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SITWELL STEIFENSAND „frau sitzt anders“

Lady Sitwell ➡️ Der Bürostuhl für die Frau ➽ Eine neue Idee fürs Büro aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur in Wendelstein bei Nürnberg.

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-Martin Steifensand.
Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigen – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt. Die Antwort von Gernot Steifensand auf der ORGATEC 2002 ist: Lady Sitwell – der erste Bürostuhl für Frauen.

Gernot Steifensand aus Wendelstein bei Nürnberg stellt überraschend fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt. Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen. Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz benutz einen flachen Sitz.

Königin Nofretete entlastet Ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3.300 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt. Der Blick in die Büros von heute zeigte Gernot Steifensand jedoch, dass die Mehrzahl der Frauen zum Hohlkreuz neigt, wenigstens im westlichen Kulturkreis. Dafür sind unter anderem hohe Absätze, sowie die „Brust-raus“ Haltung verantwortlich, die den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Position bringen.

Das wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen, sondern auch beim Sitzen auf die Wirbelsäule aus. In Asien hingegen, wo meist flache Schuhe getragen werden und andere Haltungsnormen vorherrschen neigen die Frauen eher zu einem Rundenrücken.

Diese Beobachtungen sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt.

Mit dem patentieren „Lady Sitwell“ präsentiert Gernot Steifensand aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur aus Wendelstein bei Nürnberg den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau.

Dieser patentierte Lady Chair unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderem Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Hierzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütz, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

Nicht zuletzt ist das patentierte Pending-System für dreidimensionales Sitzen in diesen Bürostuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt. Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der patentierte Lady Chair für eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert er die Durchblutung der Beine und regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe. Übrigens, ein ausgeklügelte Polsterung für Frauen bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt.

Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer. Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag manchmal bedeutet. Deswegen gibt es den Lady Sitwell aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur in verschiedenen Konfektionsgrößen. die Modelle S,M,L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel Platz nehmen kann, wie beispielsweise die 30cm größere Kollegin. Weitere Informationen zum Bürostuhl für die Frau unter: www.sitwell.de oder Telefon 09129-7668.

STEIFENSAND GERNOT Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von STEIFENSAND GERNOT das Sitzen nach Maß nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau wurde von STEIFENSAND GERNOT unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland
Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

SITWELL STEIFENSAND Feng-Shui-Arbeitsplätze für Körper, Geist und Seele

Rund 72.000 Stunden verbrigt der moderne Mitarbeiter während seines Berufslebens am Arbeitsplatz. Die Zahl der Büro- und Berufskrankheiten nehmen stark zu, die Kosten für Arbeitgeber und Krankenkassen steigen.

Neue Well- und Vital-Sitz- und Steh-Arbeitsplatzlösungen sollen durch eine Kombination aus ergonomischer Büroplanung und Möbeldesign, moderner Baubiologie und Feng Shui Arbeitnehmer gesund und leistungsfähig und zu halten und die Kosten der Ausfallzeiten für Unternehmen zu reduzieren.

Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen Arbeitnehmer gesund, leistungsfähig und konzentriert sein. Langes Sitzen im Büro bedeutet jedoch, dass sie vielfältigen Belastungen ausgesetzt sind, die zu Unwohlsein und Rückenschmerzen führen können. Die Qualität der Arbeit kann dadurch leiden. „Doch ein ergonomisches Möbelstück allein genügt zur Prävention nicht. Erst wenn alles gut zusammenpasst – der Mensch selbst, die Objekte, die er benutzt und die Umgebung, in der er sich aufhält – kann Stress reduziert, und die Arbeit schneller und fehlerfreier erledigt werden“, erläutert Peter Jordan, Geschäftsführer ergonomische Büroarbeitsplätze unter allen Well- und Vital-Aspekten zu entwickeln und zu produzieren, um den Mitarbeitern im Büro die optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu ermöglichen.


Ganzheitliche Gestaltung – Das ergonomische Well- und Vital-Konzept deckt grundlegende Fehler einer konventionellen Büroplanung auf und bietet praktische Lösungen für eine Optimierung von Flächen, Effizienzsteigerung sowie für die Stimulation der sozialen Intelligenz: „Büroarbeitsplätze bergen eine Vielzahl an physischen und psychischen Herausforderungen für die Mitarbeiter.


Bei nicht-ergonomischen Möbeln, bei der Vital-Office GmbH, die Ergonomie- Philosophie zur Kooperation von Sitwell Steifensand und Vital-Office.

Gernot Steifensand entwickelt und produziert bereits seit zwei Generationen ergonomische Sitzlösungen für alle Arbeitsplätze, um die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiteer zu erhalten.

Die neue Sitwell-Kollektion 2014 wurde nit Spezialisten aus den USA entwickelt und designed. „Die Modelle Fire, Water, Air, Sun und Earth haben eine ganz besondere Handschrift: Jeder Benutzer kann sofort die ergonomischen Eigenschaften spüren“, erklärt Gernot Steifensand.

Seit der ORGATEC 2012 kooperiert Steifensand mit der Vital-Office GmbH. Gemeinsam haben sie ein Ziel: Moderne und einer schlechten Raumaufteilung, und fehlender Privatsphäre sind gesundheitliche Belastungen und schlechte Arbeitsergebnisse vorprogrammiert“, schildert Peter Jordan die Problematik, die er immer wieder in Büros vorfindet. „Das Well- und Vital-Arbeitsplatz- und Office-Konzept setzt daher auf die Strategie der ganzheitlichen Gestaltung von Arbeitswelten. Alle ineinander verzahnten Bereiche werden von uns analysiert und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Mitarbeiters angepasst oder verbessert.

Das fördert das Wohlbefinden und die Persönlichkeit und lässt die Kreativität und Leistungsfähigkeit voll zur Geltung kommen.

“Die ergonomischen Sitzlösungen von Sitwell und die Vital-Office-Büromöbel sowie das Verschmelzen von Ergonomie, Bürodesign, moderner Raumpsychologie und dem Know-how von Baubiologen und der Feng-Shui-Lehre führen zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit an allen Arbeitsplätzen. „Feng Shui wird schon längst nicht mehr als asiatische „Hokuspokus-Philosophie“ belächelt, sondern hat Einzug in die moderne Architektur und Raumplanung gehalten“, weiß Jordan. „Deshalb setzen sich das „Asian Institute of Intelligent Buildings“ (AIIB) und das „Department of Building & Construction“ der Hongkonger City University jetzt wissenschaftlich damit auseinander.

Namhafte Referenten aus der ganzen Welt sind zur „4th International Conference on Scientific Feng Shui & Build Environment” gekommen.“

Flächeneffizienz: Dank der abgerundeten Tischform sind durch eine Körperdrehung alle Arbeitsmittel schnell zu erreichen

Flächeneffizienz: Dank der abgerundeten Tischform sind durch eine Körperdrehung alle Arbeitsmittel schnell zu erreichen Feng Shui Im Büro.

Das Konzept setzt bei der Konzipierung von Büroumgebungen auf die positiven psychologischen und ergonomischen Wirkungen von Feng Shui und stellt dabei Inspiration und Kreativität in den Vordergrund: So etwa in einer zur Bewegung inspirierenden Büroplanung. „Das ist vergleichbar mit dem Yin und Yang, dem Symbol für ständige Dynamik und Veränderung“, schildert Jordan.

„Die neuen Steh- und Arbeitsplatzlösungen mit ergonomisch-geometrischen Strukturen – ob beim einzelnen Schreibtisch oder im gesamten Büroraum – assoziieren Fülle und Freiraum innerhalb einer Raum gebenden Ordnung.“ Bei der Planung von ergonomischen Arbeitsplätzen und Büroflächen, die den Menschen gesund erhalten sollen, steht immer der Mensch und seine Privatsphäre im Mittelpunkt: „Ausreichend Privatsphäre bedeutet Raum für Individualität.


Eine sichere Rückendeckung, ein freier Blick nach vorne sowie organisch runde Formen fördern Bewegung und Kommunikation. Der positive Nebeneffekt: Produktivität und Innovationsfähigkeit steigen – eine Win-Win- Situation für Mitarbeiter und Unternehmen“, weiß Peter Jordan und ergänzt: „Die Wertigkeit der Well- und Vital-Arbeitsplätze wird durch

Nachhaltigkeit und ökologische Materialien unterstrichen.“ Doch wie macht sich das Konzept in der Praxis bemerkbar? Unter anderem sind die Tischflächen zum Benutzer hin so erweitert, dass die Arbeitsmittel im Kreis durch eine Körperdrehung erreichbar sind und gleichzeitig nicht mehr Stellfläche benötigt wird. Die Vor-Peter Jordan freut sich über die positiven Rückmeldungen der Kunden, wie beispielswiese vom Unternehmen Jungheinrich: „Erste Erfahrungen bei rund 100 Arbeitsplätzen in der Firma bestätigen den ergonomischen, sowie praktischen Nutzen der anthropometrischen Stuhl-/ Tischkombination. Eine entspannte Armauflage, ein gleicher Sicht- und Greifabstand zu den Arbeitsmitteln,
eine größere Tischfläche bei gleichzeitig geringerem Platzbedarf.

Außerdem sollten die Ecken der Tische abgerundet sein, damit sie in Winkeln im Raum platziert werden können und auf diese Weise mehr Flexibilität in der Anordnung der Tische schaffen.

INTERVIEW
Inwiefern neben der Möblierung auch Farbe, Licht und Akustik eine Rolle für eine optimale Büroumgebung spielen erläutert Peter Jordan, Geschäftsführer bei der Vital-Office GmbH, und erklärt, welchen positiven Einfluss Feng Shui auf Büromitarbeiter haben kann.

FACTS: Sie haben an der „4th International Conference on Scientific Feng Shui & Build Environment” in Hongkong teilgenommen und auch einen Vortrag zu Feng Shui als „Tuning fürs Büro“ gehalten. Welche aktuellen Erkenntnisse und Entwicklungen bezogen auf eine optimale Büroumgebung haben Sie von dieser Konferenz mitgenommen?


Peter Jordan: Sehr interessant fand ich, dass Feng Shui wissenschaftlich
an der Universität Hongkong behandelt wird. Verglichen mit den eher dogmatischen Lehrweisen der bekannten Feng Shui Meister waren die Beiträge der Akademiker von Universitäten, beispielsweise aus Tokio, Australien und Amerika, sachlich orientiert. Besonders aufgefallen ist mir eine Studie von Dr. Michael John Paton (School of Economics at the University of Sydney) über „Good Fortune or Environmental Harmony“.

Anhand einer historischen Analyse über mehrere Dynastien fand er heraus, dass das originäre Feng Shui, basierend auf gewissenhafter Beobachtung und Analyse der Umgebung zugunsten langfristig guter Lebensbedingungen für Familien und Siedlungsgemeinschaften, im Laufe der Zeit der kurzfristigen Vorteilsgewinnung weichen musste.

Das passte sehr gut zu meinem Vortrag, in dem ich die Bedeutung und Wertigkeit unserer Lebenszeit, die wir im Büro sind, herausgestellt habe und die Einflüsse auf unsere Lebensentwicklung und Leistungsfähigkeit, genauer analysierte. Eine gute Büroumgebung sollte den menschlichen Bedürfnissen entsprechen und langfristig motivierend sein. In meinem Buch „Das Vital-Office Konzept“ habe ich das detaillierter beschrieben.

FACTS: Welche positiven Folgen hat der Einsatz von Feng Shui Ihrem Vital- Office-Konzept auf die Mitarbeiter in einem Büro? Welchen Nutzen hat das Unternehmen davon?

Jordan: Die positiven Folgen sind unter anderem: mehr Gemeinschaft und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, eine gute Kommunikation
direkt am Arbeitsplatz, Identifikation mit der Gruppe, ein angenehmes und stressfreies Arbeiten, ein gesteigerter Wohlfühlfaktor, mehr Effizienz und Motivation, sowie eine optimale Flächeneffizienz und Flexibilität in der Neugruppierung von Arbeitsplätzen. Testimonials und Rückmeldungen unserer Kunden bestätigen dies seit nunmehr 12 Jahren, in denen wir dieses Konzept eingeführt und stetig an den jeweiligen Projekten weiter entwickelt haben.

FACTS: Welche Rolle spielt die Wahl der Farbe, des Lichts und der Akustik im Vital-Office-Konzept?

Jordan: Farben sind wichtig für Stimulation und Motivation. Nach C.G. Jung (Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie) sind wir archetypisch (unbewusst) gesteuert. Analogien zur Natur stecken tief in uns drin. So ist eine graue farblose Umgebung vergleichbar mit einer Steinwüste, wogegen eine farbenfrohe Umgebung nahrungsreicher Wald- und Wiesen-Landschaft entspricht.


Wo wollen Sie lieber sein?


Genauso verhält es sich mit Licht. Bei schönem Wetter ist der Himmel hell und wenn ein Sturm aufzieht ist er grau. Wenn dann noch zwischendurch Blitze auftauchen wird’s gefährlich. So erzeugt die Beleuchtung mit nach unten strahlenden Leuchten eine graue Decke und indirekte Beleuchtung eine helle Decke. Die Tendenz, Stehleuchten an den einzelnen Arbeitsplätzen einzusetzen, ist angesichts des Energiesparkomplexes der Einzelnen mit Vorsicht zu planen. Wenn, dann sollten die Leuchten vernetzt im ganzen Raum geregelt werden. Oder fühlen Sie sich beim Arbeiten wohl, wenn Sie im Scheinwerferlicht stehen und rundum alles dunkler ist? Für die Akustik gilt: Total gedämmte Räume sind genauso ungemütlich wie hallende.

FACTS: Wo finden Unternehmen Unterstützung, wenn sie sich mit Feng- Shui und dem Vital-Office-Konzept fürs Büro auseinandersetzen möchten und ihre Büroräume entsprechend einrichten möchten?


Jordan: Direkt bei uns. Unser Team bietet bereichsübergreifendes Know-how und viel Erfahrung bei der ganzheitlichen Gestaltung von Büros. Wir planen und beraten, so dass alles zusammen passt. Die einzelnen Produkte sind bei lokalen Partnern verfügbar. Im Internet finden Sie unter www.vital-office.de weitere Informationen.


Der Bürostuhl für die Frau

LADY SITWELL® bringt Bewegung an den Frauen-Arbeitsplatz – Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotypen führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen der Sehnenscheiden und Muskelansätze.

 

Die Folge sind Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und Durchblutungsstörungen der Beine. Statische Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für Frauen – Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3 – Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden

Im LADYSITWELL® steckt die Idee des bewegten Sitzens. Die patentierte Pending 3D-Sitz Technologie sorgt dafür, dass ein permanentes Ausbalancieren des horizontalen und vertikalen Körpermittelpunkts die Muskulatur im Sitzen aktiviert. Bei den SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühlen und Chefsesseln ermöglicht die 3D-Pending Mechanik mit seiner 360° beweglichen Sitzfläche eine aktive sensomotorische und aufrechte Sitzhaltung.

Die Entwicklung von LADYSITWELL® …den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau begann 1998 und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, Dr. med. Michael Sababi, Dr. med. Peter Stehle und dem Berverly Helth Center in Los Angeles.

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Große und kleine Menschen, dicke und dünne, Männer und Frauen müssen im Büro meist auf identischen Stühlen sitzen. Auf individuelle Unterschiede wird keine Rücksicht genommen. SITWELL G. STEIFENSAND sieht das anders:

Die fränkische Sitzmanufaktur entwickelt und produziert Frauenstühle nach Maß nach dem Prinzip der Mass-Customization. LADYSITWELL der spezielle Bürostuhl für Frauen, der die Atmung verbessert und den natürlichen Bewegungsdrang aus den Beinen fördert, wurde in der Gender Medicine Branche als sehr wertvoll ausgezeichnet.

Gender-Medicine und die Humanmedizin zeigen: Frauen sind anders krank als Männer. Sie leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, so Dr. Michaela Döll, die sich in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet.

Ihrer Meinung nach müssten geschlechterspezifische Unterschiede auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise beim Sitzen im Büro. So entstand der Begriff des Gender-Seating. Daraus ergibt sich die Forderung, dass ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – auch andere Anforderungen erfüllen müsste. Mediziner wie Dr. Peter Stehle, Bonn, gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen damit vermieden werden könnten.

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Frauen benötigen andere Bürostühle als Männer!

Die neuesten Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geben regelmäßig ein volkswirtschaftliches Präventionspotential und mögliches Nutzenpotential an.

Mit einer durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit von 12,4 Tagen je Arbeitnehmer ergaben sich im Jahr 2007 insgesamt 437,7 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage und damit Produktionsausfälle von insgesamt 40 Milliarden Euro.

Von allen krankheitsbedingten Fehltagen 2007 entfielen 23,7 Prozent! auf Muskel-Skelett-Erkrankungen.

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Hier sollen Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und staatliche Arbeitsschutzbehörden vor allem ihr Know-how zur systematischen Prävention zusammenführen und verbreiten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden dabei im Mittelpunkt stehen. Auch die ergonomische und altersgerechte Gestaltung der Arbeit, physische Fehlbelastungen sowie die Förderung der systematischen Wahrnehmung des Arbeitsschutzes in Unternehmen sollen entsprechend berücksichtigt werden.

Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die Sitzbedürfnisse der Frauen im Büro einzugehen.

Während in Fachkreisen noch über eine frauenspezifische Drehstuhlnorm diskutiert wird, hat die SITWELL G. STEIFENSAND AG aus Wendelstein gehandelt und den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau, den Frauenstuhl „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht. Der Lady Sitwell, der Wunderstuhl aus Wendelstein hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine, was Cellulite vorbeugen soll. Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugute kommen.

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Anstatt der beim Großteil der Bürostühle eingesetzten Synchronmechanik kommt im Lady Sitwell die 3-D Sitwell-Technik zum Einsatz. Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich.

Der Körper muss so unmerklich das Gleichgewicht halten und bewegt sich dabei permanent.

Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet.

Auffallend beim Lady Sitwell ist beim ersten Probesitzen die bequeme Luftkissenpolsterung, da in der Mitte des Bandscheibensitzes nach Dr. Peter Stehle ein Federkern integriert ist. Wer jedoch glaubt, sich in dem Bürostuhl fortan wie im Fernsehsessel herumlümmeln zu können, täuscht sich: Automatisch nimmt Frau eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird.

Der durch die Sitwell-Technik ausgelöste „Gymnastikballeffekt“ zeigt eine entspannende Wirkung: Sitz und Lehne folgen den Bewegungen des Sitzenden beinahe unmerklich. „Der Lady Sitwell animiert ständig zu kleinen Bewegungen des Körpers“, berichtet eine Anwenderin. „Anstatt in einer Sitzposition zu verharren, wird durch die Technik des Stuhls ein sehr dynamisches und sensomotorisches Sitzen unterstützt. Auch die bequeme Polsterung und die verkürzte Sitzfläche haben mir sehr gut gefallen.“ Weitere Informationen über den Frauenstuhl auf www.sitwell.de

Ergonomie_fuer_die_Frau

Das Arbeitsschutzziel Nr. 2, der Bundesrepublik Deutschland ist die „Verringerung von Muskel-Skelett-Belastungen und Erkrankungen“.  Dies ist manifestiert in der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA): Beim Arbeitsschutzziel Nr. 2, der „Verringerung von Muskel-Skelett-Belastungen und Erkrankungen“ (MSE), geht es vorrangig um die gemeinsamen Handlungsfelder „Gesundheitsdienst“ und „einseitig belastende oder bewegungsarme Tätigkeiten“. Sitzt man auf einem starren Stuhl, so hat der Rücken die Tendenz durchzuhängen. Die 3D- Pending …just sit well Bürostuhl-Mechanik ist eine einfache, aber wirkungsvolle Sitzlösung, das Sitzen gesünder und entspannter zu gestalten.

Der LADYSITWELL® mit der neuen 3D-Pending Sitz-Technologie von SITWELL G. STEIFENSAND unterstützt Sie dabei mit sämtlichen sitzphysiologischen Eigenschaften eines Gymnastik-Balls. Die bewegliche Sitzfläche des neuen Wunderstuhls aus Wendelstein aktiviert das aktivdynamische Sitzen. Egal, ob sich die Frau nach vorne beugt, wegdreht oder zu jemandem hinlehnt – LADYSITWELL® aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND animiert geradezu zur Bewegung.

Die Sitwell Sitzgebote für die Frau Gesundheit_fuer_die_Frau_Bueroarbeit_und_Arbeitsplatz_Rueckenschmerzen

Auf LADYSITWELL® sitzt die Frau komfortabel und die Beine werden besser durchblutet. Die Venenpumpe und die Venenklappen pumpen mehr Blut durch die Venen.

Die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt und die Muskulatur wird in Bewegung gehalten.

All diese Bürostuhl- und Ergonomie Erkenntnisse beruhen auf objektiven Ergebnissen jahrelanger wissenschaftlicher Untersuchungen der Gender-Medizine und des Gender-Seatings sowie der neuesten Arbeitswissenschaft.

 

Frauen sitzen anders und bewegen sich anders – Prävention für die Frau am Arbeitsplatz im Büro oder Zuhause bedeutet, die Auswirkungen der Arbeit für die Frau so gering wie möglich zu halten und ihre Leistungsfähigkeit zu bewahren.

 

Die erweiterte Gesundheitsdefinition der WHO „Gesundheit des Menschen ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“.

LADYSITWELL® ist der Frauenstuhl aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND, der die Muskeln, Bänder, Knochen und Gelenke vor den belastenden Auswirkungen langer Arbeitstage entlastet.

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und entscheiden Sie sich für einen original SITWELL G. STEIFENSAND Frauenstuhl aus der GERNOT STEIFENSAND Sitzmöbelfabrik. Testen Sie jetzt unseren neuen LADYSHAPE up …just for women bei Ihrem Bürostuhl Testcenter www.Buerostuhl-Essen.de.

 

Willkommen bei www.Bürostuhl-Essen.de

Bürostuhl Essen – Alles rund um das Thema Bürostühle und gesundes Sitzen – Bei Buerostuhl-Essen.de in Essen, kaufen Sie Bürostühle, Frauenstühle, Designer-Sessel und Feng-Shui-Arbeitsplätze günstig!

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Warum gesund Sitzen so wichtig ist:

Schluss mit Rückenschmerzen und Verspannungen, hin zu mehr körperlicher Gesundheit, gesteigertem Wohlbefinden und höherer Leistungsfähigkeit.

Rückenbeschwerden sind die Volkskrankheit Nr.1, bis zu 80% der Patienten leiden darunter! 26,5 % aller Krankschreibungen und damit der größte Teil, erfolgen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen. (Quelle BKK 2012)

Eine durch viele Studien belegte Hauptursache ist das starre, statische und damit „erzwungene“ Sitzen. Alle namhaften Ärzte empfehlen deshalb einen SITWELL G. STEIFENSAND 3D-Bürostuhl für mehr Bewegung am Arbeitsplatz.

  •  80% der Bevölkerung in den Industrienationen leiden zumindest zeitweise unter Rückenschmerzen.
    (Quelle: TK-Studie, 2013)
  • 40 Mio. Fehltage gehen in Deutschland auf Rückenprobleme zurück.
    (Quelle: TKK, Rückenatlas 2014)
  •  54% höheres Herzinfarktrisiko durch Dauersitzen.
    (Quelle: Katzmarzyk et al, 2009
  • 11,5 Stunden verbringt ein Erwachsener hierzulande mit Sitzen. Studien zeigen, dass sich bei nur 3 Std. Sitzen täglich unser Leben um ganze 2 Jahre verkürzt.(Quelle: Katzmarzyk und Min-Lee, 2012)

 

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In vielen Fällen sitzen wir täglich ca. 6 - 8 Stunden am Arbeitsplatz auf einer starren Sitzfläche in einer nahezu statischen Körperhaltung.

Dabei entsteht über einen langen Zeitraum hinweg eine punktuelle Belastung auf den vorderen Bereich unserer Bandscheiben, welche dadurch nach und nach austrocknen und flacher werden.

Natürliche Bewegung beim Sitzen ist aktive Prävention vor Haltungs- und Gesundheitsschäden. Die in drei Dimensionen beweglichen Bürostühle von SITWELL G. STEIFENSAND machen diese Bewegung möglich.

Denn jeder SITWELL 3D-Bürostuhl fordert und fördert die selbstbestimmten Bewegungen im Sitzen.

Die Bandscheiben und der gesamte Haltungsapparat werden entlastet und mit mehr Nährstoffen versorgt.

Das Sitzen auf einen neuen SITWELL 3D-Bürostuhl gewährlsietet ein aktives Sitzen.

Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl

Natürliche Bewegung beim Sitzen ist aktive Prävention vor Haltungs- und Gesundheitsschäden. Die in drei Dimensionen beweglichen SITWELL Bürostühle aus der Gernot Steifensand Ergonomie- und Sitzmanufaktur machen diese Bewegung möglich. Denn jeder  SITWELL Bürostuhl, Bandscheibenstuhl und Frauenstuhl fordert und fördert die Bewegung im Sitzen.

 

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dynamisches-ergonomisches-sitzen-in-natürlicher-bewegungVorteile der 3D-SITWELL Sitz-Technologie:

  • Mit der neuen und innovativen 3D-SITWELL Sitz-Technologie werden die sensomotorische Bewegungen im Sitzen und der Haltungswechsel in alle Richtungen ermöglicht.
  • Das aktive 3D-Sitzen in drei Dimensionen mit vielen wechselnden Sitzpositionen hält Sie immer in Bewegung und stärkt die Rückenmuskulatur. Sie bleiben fit und fühlen sich wohl.
  • Durch die neue 3D-Bewegung des SITWELL Bandscheibendrehstuhls entfallen einseitige Druckbelastungen der Bandscheiben.
  • Der neue SITWELL Bürostuhl fordert und fördert die Bewegung im Sitzen und motiviert zum Haltungswechsel in allen Sitzpositionen.
  • Mit den 3D-Sitwell Bewegungsstühlen werden die Bandscheiben gut ernährt und bleiben gesund.
  • Die seitliche Flexibilität erweitern den Greifraum im Sitzen und sorgen für eine optimale Haltung zur Arbeitsfläche
  • Das Muskeltraining im Sitzen stärkt den Rücken und Rückenmuskulatur.
  • Die Atmung ist tiefer und eine Bauchatmung wird durch dieses einmalige antistatische Sitzen immer gewährleistet
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