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Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert!

Gernot-M. Steifensand: „Wir haben den Bürostuhl in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!“

Lebendige SITWLL ErgonomieBefreiung aus dem Sitzzwang

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären?  

Gernot-M. Steifensand: Was Sie sagen, ist richtig. Und dazu stehe ich auch. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen, das Dauersitzen, das mittlerweile unseren Lebensstil beherrscht. Die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung haben auch mich derart alarmiert, dass ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich halte.

Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den Bürostuhl in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen! Vor diesem Hintergrund sehe ich den Vorschlag von Herrn Messner, vom Dauersitzen zu einer „Wechselhaltung in Stehhöhe (WHS)“ überzugehen, als Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!

Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie unter „WHS“?  

Dieter Messner: Ich betrachte das Sitzen als eine von vielen möglichen Arbeitshaltungen. Ganz neu ist das Konzept der Wechselhaltung nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel. Französisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

Die Wechselhaltung in Stehhöhe ist nicht auf das Sitzen fixiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. WHS propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.

Das Büro: Kann man denn bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z. B. seit 2007 höchst effizient in der Wechselhaltung gearbeitet.

Das Büro: Warum ist WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen auf diese Haltung geprägt worden sind. Wir lassen uns von Gewohnheiten beherrschen, auch wenn sie falsch und gefährlich sind. Von der biologischen Funktion her gesehen ist der Sitzbrauch schädlicher als der Brauch der weiblichen Genitalverstümmelung. Es ist also höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Dieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen. Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt. Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro  stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt. Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten.

Gernot-M. Steifensand: Die Arbeitshaltung im Büro wurde also weiblich ‚genderisiert’. Warum haben sich die Männer denn nicht dagegen gewehrt? War das Sitzen komfortabler?

Dieter Messner: Für die Männer war’s ein tragischer Verlust ihrer Bewegungsfreiheit! Vermutlich haben sie ihre „Entmannung“ gar nicht realisiert. Sie wurden auch nicht gefragt. Für den „Krankheitsgewinn“ durch ihre körperliche Immobilisierung wurden sie auf einer anderen Ebene entschädigt. Sitzarbeitsplätze waren prestigeträchtiger als Steharbeitsplätze. Sitzen signalisiert die Befreiung von schwerer körperlicher Arbeit – man muss sich dabei die Hände nicht schmutzig machen. Wer bei der Arbeit sitzt, hat sozusagen einen besseren Job. Der Beweis seiner Zahlungsfähigkeit ist so eher erbracht als bei einem Stehjob.

Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

Dieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Und das ist noch nicht alles: auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Schlaganfälle, Thrombosen, Arthrosen, Krampfadern, Hodenkrebs und verminderte männliche Fruchtbarkeit werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen werden ebenfalls in Zusammenhang mit langem Sitzen gesehen. 

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome und Syndrome mit langen Sitzzeiten. Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren.

Gernot-M. Steifensand: Das Sitzen ist deshalb nicht grundsätzlich zu verdammen, richtig?

Dieter Messner: Im Gegenteil! Sitzen ist super – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit. Aber doch nicht ewig! Sitzen und Schlafen dienen der Erholung. Wem fiele es ein, Tag und Nacht im Bett zu bleiben, wenn er gesund ist? Auch Stehen ist super, Stehsitzen ist super! Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage. „Embedded office workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag  zu sitzen müssten für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Stehen, Halbsitzen, Stehsitzen, Lümmelstand, Wippstand, Grätschstand, Spagatsitz, durch den Wechsel von Spielbein und Standbein (Ponderation), Gehen auf der Stelle, Erholungssitz, Zehenspitzenstand, Startstand und viele andere, die jeder selbst erfinden kann. Dabei muss die Arbeit nie unterbrochen werden, aber es werden  jeweils verschiedene Muskelpartien aktiviert. Und jeder Wechsel bringt Bewegung in die Szene. Das ist im Sitzen einfach nicht möglich. Vordere, mittlere und hintere Sitzhaltung sind dagegen armselige Optionen. Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert!

Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation mit Stehtisch und Hochsitz auf  Stehhöhe bringen,  kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw. gearbeitet werden. Nur ein Hochsitz ermöglicht diese Freiheit, er ist die beste Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Ihre Stühle nun also alle ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Nein, ganz und gar nicht. Wer weiterhin so sitzen bleiben möchte, wie er es gewöhnt ist, wird unsere Qualitätsstühle weiterhin zum besten Preis kaufen können. Wer aber mit der heutigen Situation unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die Wechselhaltung in Stehhöhe, von der auch ich überzeugt bin, dass sie die beste und modernste Lösung des Sitzproblems darstellt.

WILLKOMMEN BEIM WIESLER

Wie ein traditionsreiches Hotel in Graz „Luxus“ neu definiert.

Ein Ort voller Inspiration – das ist das Hotel Wiesler mitten in Graz schon seit 1909. Denn im Wiesler hat man nie aufgehört, nach neuen Dingen zu suchen, um seine Gäste angenehm zu überraschen.Seit 2010 lässt Unternehmer Florian Weitzer den ehrwürdigen Jugendstilmauern kontinuierlich neues Leben einhauchen, sehr behutsam, damit die natürliche Patina, die schönen Erinnerungen und Geschichten der vergangenen Jahre erhalten bleiben. Das Ergebnis: Ein spannender Mix aus Vintage und Neuem mit einem Schuss Soul, der auf Pomp und

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5 Sterne-Klassifizierung verzichtet und viel Raum für erfrischend Unkonventionelles schafft.

AN EINEM ORT MITTEN IN GRAZ. MIT GUTER STIMMUNG, GUTEM ESSEN, GUTEN MENSCHEN, GUTEN BETTEN. WO MAN SO SEIN DARF, WIE MAN IST UND SICH DOCH VERÄNDERN KANN. IRGENDWO ZWISCHEN SOUL UND JUGENDSTIL, ABER IMMER IM HIER UND JETZT.

Es gibt viele traditionsreiche Hotels auf der Welt. Das Wiesler gibt es seit 1909. Aber Jahreszahlen sind uns egal. Was zählt ist, wie man die Zeit verbracht hat. So haben wir im Wiesler seit unserer Gründung nie aufgehört, nach neuen Dingen zu suchen, die unseren Gästen genauso Freude machen wie uns.

Jetzt stehen sie bereit. 101 Zimmer die darauf warten, mit Geschichten und Erinnerungen gefüllt zu werden, die so echt sind wie das Leben im Wiesler.

LUXUS WAR 1909, EIN EIGENES BAD UND TELEFON IM ZIMMER UND EINEN LIFT IM GEBÄUDE ZU HABEN. SEITDEM INTER-PRETIEREN WIR LUXUS IMMER WIEDER

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Bereits 1637 ist an dieser Stelle der Murvorstadt der Gasthof „Zum Roten Igel“ nachweisbar. Er befand sich an der damals einzigen mautpflichtigen Murbrücke der Stadt. Im 18. Jahrhundert hieß das Haus „Goldener Engel am Gries“.

1871 wurde der Gasthof durch den Wirt Carl Wiesler erworben, der damals schon zwei Lokale in Graz besaß. Das Haus hieß nun „Hotel zum Goldenen Engel“. 1887 kaufte Wieslers Witwe, Maria, das Haus am heutigen Grieskai 4. Beider Sohn, Anton Wiesler, erwarb 1897 das Nachbarhaus Grieskai 6 hinzu. Auf den zusammengelegten Grundstücken entstand ab 1894 stufenweise ein neues Großhotel im damals aktuellen Stil der Wiener Secession.

In der Umbauphase ab 1902 wurde durch den Architekten und Maler Marcel Kammerer (1878–1959)[1], damals als Chefzeichner Otto Wagners tätig, das Innere des Hotels neu gestaltet. Bemerkenswert ist vor allem der Grand Salon mit dem Glasmosaik „Der Frühling“ aus der Werkstatt des Leopold Forstner.

Ein Hotel, das nicht nur zum Schlafen, sondern voller Inspiration sein sollte: Vielleicht war das die Vision von Carl Wiesler, als er 1870 fünf Gasthöfe kaufte und zum heutigen Hotel zusammenschloss. Eine raue Zeit durchlitt das Wiesler von 1945 bis 54 als Britisches Offiziershotel, bevor es 1986 stilgerecht renoviert wurde.

Heute sind wir in 2016 angekommen. Und finden, dass unsere Vergangenheit das Wiesler zu dem gemacht hat, was es heute ist – ein Ort, an dem man überall Geschichte entdecken und natürlich auch gut schlafen kann.

IM WIESLER GEHT ES UM LEIDENSCHAFT. UM DIE EINFACHHEIT. UM INTERNATIONALITÄT. UND UM DIE LIEBE ZUM DETAIL. UND DIESE EIGENSCHAFTEN SPIEGELN SICH AUCH AUF UNSERER SPEISEKARTE WIDER.

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Ein guter Tag startet mit einem guten Frühstück. Und das ist im Wiesler tatsächlich besonders gut. Bei Pancakes mit Sirup, Müsli mit frischen Früchten, hausgemachten Marmeladen und frischem Bauernbrot kommt die ganze Woche über Sonntagsstimmung auf.

Weiter geht es im Speisesaal, der kein Hotelrestaurant im bekannten Sinn ist. Es ist ein Ort an dem die Stadt gerne essen geht. Im Zentrum steht unser einzigartiger Holzkohlengrill. Severin Corti (Der Standard) bezeichnete unseren Burger als den „besten des Landes“. Köstliche Salate, dicke Steaks, würzige Salsiccias und vieles mehr gibt’s in einem internationalen Umfeld.

Hotel_Wiesler_Steiermark_Wellness_und_Gesundheit_Graz

VOM SCHLOSSBERG, DEM GRAZER WAHRZEICHEN, KANN MAN DAS WIESLER SEHEN. UND VOM WIESLER AUS DEN SCHLOSSBERG. ZENTRALE LAGE WÄRE DA EINE UNTERTREIBUNG.

Stellen Sie sich einfach die Mitte von Graz vor. Und Drumherum viele interessante Geschäfte, Buerosessel, Restaurants, Museen und Bars. Da steht es, unser Wiesler. Wer eine schlechte Orientierung hat, hält sich einfach an das blaue Kunsthaus.

Denn gleich daneben sind wir, mitten im Leben. Und dann? Stadtplan auf dem Zimmer lassen und einfach drauflos gehen. Wer nicht genau weiß, wohin, fragt uns oder einen freundlichen Grazer. Oder genießt es, nicht immer alles wissen zu müssen.

Ihr SitMate G. Steifensand Faberik-Partner in Graz ist:

INTELLI-SHOP EDV-HandelsgesmbH.
Überführgasse 20
8020 Graz
Tel.: +43 (0) 316 680210-0
Fax.: +43 (0) 316 680210-66
email: office@intellishop.at

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WIR FREUEN UNS ÜBER GUTE PRESSE. NOCH MEHR FREUEN WIR UNS, WENN JOURNALISTEN MIT NOTIZBLOCK, AUFNAHMEGERÄT, KAMERA UND VIELEN GUTEN FRAGEN PERSÖNLICH IM HOTEL VORBEIKOMMEN.

Wenn Sie uns als Journalist besuchen, könnten Sie es sich auch gleich ein bisschen gemütlich machen. Und mit uns nett plaudern. Gerne auch vorab per E-Mail: theresa.reichart@weitzer.com Wenn es schnell gehen muss, gibt es die wichtigsten Presseunterlagen hier zum Downloaden, Ausdrucken,

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Pressetext Hotel Wiesler
Pressetext Weitzer Hotels
Pressetext Speisesaal

HOTEL WIESLER / GRIESKAI 4-8,
A-8020 GRAZ / TEL.: +43 316 70660 /

INFO@HOTELWIESLER.COM

WWW.HOTELWIESLER.COM

Ihrem Rücken zuliebe!!!

Nützen Sie die Chance, Ihrem Rücken etwas Gutes zu tun!!!

Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist einer der führenden Hersteller von ergonomisch korrigierten und orthopädisch optimierten Sitzlösungen für den professionellen Arbeitsplatz.

Alle Sitzmöbel werden mit namhaften „Sitz-Experten“, Arbeitswissenschaftlern, Sportmedizinern – etwa Dr. med. Peter Stehle, Arzt und Leiter des Fachbereichs Medizin beim Bundesinstitut
für Sportwissenschaften in Bonn – und praktizierenden Doktoren und Professoren entwickelt. Robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und viel Liebe zum handwerklichen Detail gehören
zum Entwicklungs- und Produktionsverständnis.

Und dies alles ist Made in Germany!

SitMate Gernot Steifensand - Bürosessel in Österreich

Sitzen ist die zentrale Körperhaltung in unserer Informationsgesellschaft. Dies alleine schon ist Grund genug, sich bei der Auswahl von Bürositzmöbeln für Produkte zu entscheiden, die den Körper bestmöglich unterstützen und somit Leistungsfähigkeit und Wohlgefühl erhalten.

Entdecken Sie den Unterschied – beim ersten Hineinsetzen in einem original SitMate Gernot Steifensand  Bürosessel!

 

Programm

Rückenbrand_Nein_DankeDienstag, 7. 10. 2014 – 19:00 h

Einführender Vortrag von Mag. Dr. Hannes Pratscher Leiter von österreichweiten Gesundheitsseminaren und Vorträgen in Firmen, Gemeinden und Schulen. Autor zahlreicher
Broschüren und des Buches: „Wege zu einem gesunden Rücken“ Anschließend laden wir Sie zu einem Buffet mit Schmankerln aus dem Triestingtal und zur Weinverkostung

Mittwoch, 8. 10. 2014

Ab 9:00 h Vorstellung und Beratung durch Firmenvorstand Gernot-M. Steifensand Einzelberatung und Ausprobieren – ca. 20 Bürostuhlmodelle werden vor Ort vorgestellt (um Wartezeiten zu vermeiden,
bitten wir um Terminvereinbarung) Plus: 14 Tage Probesitzen im eigenen Büro – gilt für jeden Bürostuhl aus dem Katalog. Für Erfrischungen zwischendurch und Ihr leibliches Wohl wird gesorgt!
Als Dankeschön für Ihr Kommen erhalten Sie beim Messebesuch einen Gutschein für Ihren nächsten Einkauf bei Büroprofi im Wert von € 50,- Nützen Sie die Chance, Ihrem Rücken
etwas Gutes zu tun!

Mit freundlichen Grüßen

Michaela Rumpler

 

Bürosessel und Bürostühle in Berndorf bei Wien

 

 

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Bürostuhl-Fabrikverkauf