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Bürostuhl Cube

Wenn sich jemand dazu bekennt, lt. Marke „Sitwell“ (sitzt gut) herzustellen, dann muss er diese selbstredend auch vermarkten. Sonst macht „das Ganze“ keinen Sinn. Wer dieser „jemand“ ist, ergibt sich aus dem Markenlogo, nämlich Herr Gernot M. Steifensand.

Herr Gernot M. Steifensand, der Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG hat sich berechtigterweise Gedanken darüber gemacht, wie er die Sitwell-Stühle und Sitzlösungen (und auch mehr!) am besten bzw. ehesten vermarkten kann.

Es musste ein Marketingkonzept gefunden werden, was nicht nur die klassischen anthropometrisch/ergonomischen und damit auch arbeitsmedizinischen und arbeitswissenschaftlichen sowie die designmäßigen und qualitativen Gesichtspunkte und Anforderungen an einen guten Bürostuhl berücksichtigt – was heute bei den meisten Bürostühlen „made in Germany“ fast flächendeckend im wahrsten Sinne des Wortes der Fall ist.

Professor Dr. med. habil. Theodor Peters
Leitender gewerbemedizinischer Direktor i.R.
Facharzt für Arbeitsmedizin/Sozialmedizin
An der Kaiserburg 12
40629 Düsseldorf

Innovatives und ergonomisches Bürostuhl-Design wird gepaart mit maximalen individuellen Einstellmöglichkeiten.

So können Sie die Sitzhöhe, Sitztiefe, Höhe und Winkel der Armlehnen, die Neigung, Härte und Höhe der Rückenlehne und nicht zuletzt die Höhe und die Neigung der Kopfstütze einstellen.

SITWELL CUBE Bürostuhl – Designerstuhl mit maximalem Komfort!

Mit diesem SITWELL Bürostuhl beginnt eine neue Ära des Sitzens. In diesem Hergonomischen Bürostuhl sitzen Sie federleicht und fühlen sich auch nach einem langen Arbeitstag immer noch fit.

Die kinderleichte und intuitive Bedienung ermöglicht schnellen und präzisen Zugriff auf alle Einstellmöglichkeiten. Mit nur einem Hebel haben Sie Zugriff auf alle Stuhlfunktionen – innerhalb kürzester Zeit können Sie Ihre perfekte Sitzposition finden und stundenlang entspannt arbeiten. Die flexible Lendenwirbelstütze hält Ihren Rücken in der perfekten Position für ein angenehmes und entspanntes Sitzen. Sämtliche Teile und Mechaniken sind massiv gefertigt und auf den dauerhaften Gebrauch über viele Jahre hinweg ausgelegt. Hochwertige Materialien und langlebige Bezüge garantieren Ihnen ein außergewöhnliches Sitzvergnügen.

Wir empfehlen den SITWELL CUBE aus dem Hause STEIFENSAND GERNOT bis zu einer maximalen Körpergröße von 1,85m

Der Bürodrehstuhl SITWELLCUBE mit ergonomischen Standardsitz: der DIN-Standardsitz für universellen Einsatz.

SITWELLCUBE: kantig, eckig, kubisch, der Moderne aus der SITWELL-Kollektion.

Rückenlehne (64 cm hoch, 7 cm höhenverstellbar) mit integrierter Lordosenstütze. Sitztiefenverstellung (5 cm). Optional mit Kopfstütze (186087). SYNCHRO MOVE Adaptiv-Mechanik: die Rückenlehne folgt Ihren Bewegungen auf Wunsch leicht verzögert, dies fördert die Aktivität und entlastet Ihren Rücken.

Gegendruck von 50-125 kg einstellbar. Sitz: Breite / Tiefe / Höhe ca. 49/46-51/46-56 cm. weiche Rollen für harte Böden, atmungsaktiver Stoffbezug – Farbe: grau. 2 Jahre Garantie. Anlieferung komplett montiert im Karton mit Kunststoff-Fußkreuz schwarz, OHNE Armlehnen (können optional mitbestellt werden!). Lieferzeit ca. 12 Arbeitstage. Geeignet bis 110 kg Körpergewicht.

Der CUBE robuster XXL-Synchron-Mechanik für Lang-und Dauersitzer. Empfohlene Sitz-Zeit bis 24 Stunden

Sitzen auf Krankenschein

80 % der deutschen Bevölkerung leiden unter Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Schulterschmerzen 30 % haben chronische Rückenschmerzen und Rückenbrand.


40 Prozent der Deutschen leiden darunter

40 Prozent der Deutschen leiden darunter, klagen regelmäßig über Verspannungen in Hals, Nacken und dem unteren Rückenbereich. Häufige Ursache: Falsches Sitzen, bedingt durch Einheitsbürostühle, die zwar DIN und EU-Normen entsprechen, aber gleichzeitig der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronischen Erkrankungen sind.

Ergonomisches Sitzen – SITWELL – SITZLÖSUNGEN AUS DER GERNOT STEIFENSAND ERGONONIE- UND SITZMANUFAKTUR WERDEN VON DEN KRANKENKASSEN bezahlt.

Der neue Dr. med. Peter Stehle Bandscheiben-Sitz entlastet den Schulter-, Nacken- und Rückenbereich und kann Rückenschmerzen lindern.

Die orthopädischen Bürostühle mit ergonomischem Bandscheibensitz nach Dr. med. Peter Stehle werden von Ärzten, Orthopäden und Physiotherapeuten bei Rückenschmerzen und Nackenverspannungen empfohlen. Die ergonomische Wellenform sorgt für eine aufrechte und bandscheibengerechte Sitzhaltung.

Der patentierte Bandscheibensitz sorgt dafür, dass das Becken je nach Sitzposition nach vorne kippen kann. Dadurch wird die Wirbelsäule aufgerichtet und führt zu einer ergonomisch richtigen und ermüdungsfreien Sitzposition. 

Der medizinische Dr. med. Michael Sababi schmerzfreie Bürostuhl mit Schmerz-Akut-Sitz und Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002 entlastet den Rücken und kann Schmerzen lindern.

Gesund sitzen und sich wohlfühlen.


Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung der Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Bei Rückenschmerzen ist das Beste gerade gut genug. Der Schmerz-Akut-Sattelsitz trägt erheblich zur Schmerzlinderung bei Hüftproblemen und Arthrose bei.

Gernot Steifensand, Sitzforscher, Gender-Ergonomie-Entwickler und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG, beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten ihn zur Entwicklung einer neuen Generation von Sitzlösungen, bei denen das gesunde und ergonomische Sitzen im Vordergrund steht.

Die neuen Sitz- und Therapiesitzlösungen

Die Sitwell Bürostühle und Sitzlösungen unterscheiden sich durch eine Reihe wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürostühlen. Unterstützt wird das rückenfreundliche Konzept durch die Sitwell Sitz-und Wechselkissen für Bürostühle und Bürosessel. Sie können Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Hüftschmerzen, Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorbeugen. Sie eignen sich auch über die Akutphase hinaus als Schmerzprävention und Prophylaxe weiter auf allen normalen DIN und Einheitsdrehstühlen verwendet werden.

Die ständige Zunahme längerer, sitzender Tätigkeiten in Verbindung mit allgemeinem Bewegungsmangel führt in steigendem Maße zu Rückenbeschwerden. Mittlerweile leiden rund 80% der Bevölkerung unter Rückenschmerzen. Rund 30% der 35 bis 50 jährigen haben sogar chronische Rückenschmerzen. Die damit einhergehenden Krankheitskosten sind erheblich.

Rückenleiden sind mit der häufigste Grund für Arztbesuche und zählen zu den Hauptgründen für die Bewilligung von Frührenten. Der daraus entstehende volkswirtschaftliche Schaden beträgt für Deutschland jährlich rund 36 Milliarden Euro. Ein Ausfalltag eines Angestellten kostet den Arbeitgeber durchschnittlich 500,- Euro. Diese Kosten sind zudem betriebswirtschaftlich unvernünftig, denn ein ergonomischer Bürodrehstuhl kostet nicht mehr als ein einziger Krankheitstag.

Studien haben ergeben, dass über 70% aller Beschäftigten falsch sitzen. Im Laufe seines Arbeitslebens sitzt der Mensch bis zu 80.000 Stunden. Daraus resultieren immer höhere Sitzbelastungen. Umso wichtiger ist das richtige Sitzen.

Was Sie beim Sitzen alles falsch machen können

Sitzen ist Schwerstarbeit für den Körper. Sitzprobleme entstehen vor allem durch eine falsche Sitzhaltung. Häufig wird die komplette Sitztiefe nicht ausgenutzt oder der Stuhl ist einfach falsch eingestellt. Fehler werden vor allem beim Einstellen der Sitzhöhe, dem richtigen Einstellen der Rückenlehnenabstützung und beim Einstellen der Armlehnen gemacht. Falsches Sitzen belastet die Gesundheit auf vielfältige Weise.

Untersuchungen am Büroarbeitsplatz haben ergeben, dass rund 70 % der Nutzer in der vorderen Sitzposition in der vordersten Sitzposition arbeiten. Auch in diesen Arbeitspositionen ist auf Dauer eine Abstützung des Oberkörpers erforderlich, um keinen Rundrücken zu provozieren und zu starke Belastungen der Bandscheiben zu vermeiden.

Die vier wesentlichen gesundheitlichen Folgen einer fehlenden Rückenlehnenabstützung sind:

Einengung der Verdauungsorgane, Beeinträchtigung der Atmung
Konzentrationsmangel – Verspannungen bzw. Erschlaffen der Stützmuskulatur im Rücken und im Bauch – Beeinträchtigung des Blutkreislaufs

Richtiges und gesundes Sitzen mit SITWELL G. STEIFENSAND

Für perfektes, ergonomisches Sitzen müssen Schreibtisch und Bürodrehstuhl richtig aufeinander abgestimmt sein. Schreibtisch und Bürodrehstuhl müssen so eingestellt werden, dass der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel 90 Grad beträgt und die Fußsohlen dabei flach auf dem Boden aufliegen. Eine Sitzneigeverstellung unterstützt das Vermeiden von Druckstellen im Oberschenkelbereich. Dazu sollen die Unterarme locker auf dem Schreibtisch aufliegen, so dass die Schultermuskulatur entspannt ist. Höhenverstellbare Armlehnen unterstützen die Armauflage und beugen Muskelverspannungen im Schulterbereich vor.

Grundsätzlich sollten immer höheneinstellbare Schreibtische mit einem Verstellbereich von mindestens 680 bis 820 mm eingesetzt werden. Nur so können große und kleine Menschen ihre ideale Sitzposition finden.

Für die vorderste Sitzhaltung ergibt sich jedoch wiederum eine fehlende Rückenlehnenabstützung mit den oben genannten Problemen.

Die SITWELL G. STEIFENSAND Sitzlösung für richtiges Sitzen

Es ist nicht nur wichtig auf was der Mensch sitzt, sondern vor allem wie er sitzt. Denn zu den wesentlichen Erkenntnissen der Ergonomieforschung gehört die paradox anmutende Tatsache, dass Sitzen die Aktivität einer Vielzahl von Muskeln erfordert. Sitzen ist keine Knochenarbeit, sondern die Tätigkeit der menschlichen Haltemuskulatur. Und diese ist nicht bei allen Menschen gleich stark ausgeprägt. Dabei ist vor allem die Rückenmuskulatur für die Aufrichtung der menschlichen Wirbelsäule verantwortlich. Die Wirbelsäule ist in ihrer normalen aufrechten Position sehr gut auf Druck belastbar. Wird sie allerdings auf Biegung belastet (verursacht durch eine schwache Haltemuskulatur oder durch eine Fehlhaltung) entsteht eine überstarke Belastung der Bandscheiben und Wirbelgelenke.

Die Folgen sind akute Schmerzen bis hin zu degenerativen, chronischen Erkrankungen, gerne auch als Bandscheibenvorfall bezeichnet. Der Rückenmuskulatur kommt also mit ihrer Haltefunktion eine wichtige Aufgabe zu. Leider führen die Sitzbedingungen im normalen Büroalltag mit langen Sitzzeiten zu einer ungesunden Daueranspannung der gesamten Rückenmuskulatur, die auf Dauer zu einer Muskelverhärtung führen kann. Aber auch andere Muskelgruppen sind betroffen. Wer z.B. permanent beim Schreiben an einer PC-Tastatur die Schultern nur um wenige Zentimeter anhebt, wird schon sehr bald Verspannungen im Schulter und Nackenbereich spüren.

Rückenverspannungen haben zur Folge, dass die Muskulatur ihre Stützfunktion der Wirbelsäule auf Dauer nicht mehr erfüllen kann. Die Wirbelsäule wird nicht mehr aufrecht gehalten, der Sitzende verfällt in den sogenannten Rundrücken mit all seinen negativen Begleiterscheinungen (Rückenschmerzen, Verspannungen der Schulter- und Nackenmuskulatur, allgemeine Beeinträchtigungen des Wohlbefindens, Konzentrations- und Verdauungsprobleme).

  1. Dynamisches Sitzen
  2. Hintere Sitzposition
  3. Mittlere Sitzposition
  4. Vordere Sitzposition

Den drohenden Verspannungen der Muskeln kann man durch gesundes Sitzverhalten vorbeugen. Dazu gehören auch Dehnungs- und Beweglichkeitsübungen. Ein wesentliches Element ist dabei das sogenannte dynamische Sitzen.

Dynamisches Sitzen ist der permanente Wechsel der Sitzhaltung aus der mittleren aktiven in die vordere bzw. hintere Sitzhaltung. Dabei sollte die Rückenlehne in jeder Position am Rücken anliegen. Ein ergonomischer Bürodrehstuhl fördert das dynamische Sitzen.

Der Mensch als sitzendes Wesen im Büro benötigt die Sitzdynamik als Ausweg aus muskulären Verkrampfungen und Verspannungen, die bei einer rein statischer Haltung zwangsläufig auftreten.

Es ist folglich ein gesundes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung der verschiedenen Muskelgruppen anzustreben. Dazu sollte der Bürodrehstuhl alle Sitzhaltungen zulassen und dabei die wechselnden Sitzhaltungen des arbeitenden Menschen unterstützen.

Richtiges Sitzen auf ergonomischen Bürostühlen ist Einstellungssache

1. Nehmen Sie tief in Ihrem Sitz Platz und nutzen Sie die volle Sitzfläche.

2. Stellen Sie die Sitzhöhe so ein, dass Ihre Unterarme locker auf der Schreibtischoberfläche aufliegen und dabei die Schultermuskulatur entlastet ist.

3. Die höhenverstellbaren Armlehnen so einstellen, dass die Ellbogen auf den Armlehnen aufliegen (dadurch wird die Schulter- und Nackenmuskulatur entlastet) und die Oberkante der Armlehnen sich möglichst auf einer Höhe mit der Schreibtischplatte befindet.

4. Sollten die Armlehnen auch noch in der Breite einstellbar sein, dann die Einstellung so wählen, dass die Ellbogen nicht zu nah am Körper anliegen.

5. Sofern eine Sitzneigeverstellung vorhanden ist, aktivieren Sie die Sitzneigung zur Vermeidung von Druckstellen an den Unterseiten der Oberschenkel. Der Oberkörperöffnungswinkel (Hüftwinkel) sollte trotz Unterstützung der Rückenlehne generell größer als 90 Grad/ 95 Grad gewählt werden, so dass die daraus folgende Beckenkippung eine Aufrichtung des Oberkörpers bedingt. Die Schreibtischhöhe sollte entsprechend angepasst werden (bei höheneinstellbaren Schreibtischen) oder optional sollte eine Fußstütze eingesetzt werden.

6. Stellen Sie die Höhe der Rückenlehne so ein, dass die Lumbalstütze (stärkste Polsterung der Rückenlehne) ungefähr auf Gürtelhöhe positioniert ist.

7. Stellen Sie den Gegendruck der Rückenlehne so ein, dass der Oberkörper aufgerichtet, aber nicht nach vorn gedrückt wird und die Bewegung des Rückens nach hinten ohne Kraftaufwand möglich ist.

Systemergonomie by SITWELL GERNOT STEIFENSAND

Gesundes Sitzen bedingt einer Vielzahl an Kriterien, die ein Sitzmöbel erfüllen muss. SITWELL G. STEIFENSAND Sitzmöbel werden nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, entwickelt und entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.

Die Systemergonomie von SITWELL G. STEIFENSAND fördert das dynamische Sitzen und bietet alle Voraussetzungen für ein gesundes und ermüdungsfreies Sitzen. Bürositzmöbel von SITWELL G. STEIFENSAND pressen den Sitzenden nicht in eine fixierte Zwangshaltung, sondern helfen ihm dynamisch gesund zu sitzen. Der Körper des sitzenden Menschen nimmt auf einem SITWELL G. STEIFENSAND Stuhl die für die Entlastung seiner Wirbelsäule günstigste Haltung ein. Das beugt nicht nur Langzeitschäden vor, sondern fördert auch die Produktivität.

Finden Sie einfach den für Sie richtigen Bürodrehstuhl mit dem
Drehstuhlnavigator und der Bürostuhl Suchmaschine von SITWELL G. STEIFENSAND

SITWELL G. STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung

Gesund am Schreibtisch sitzen reduziert nicht nur Krankenstände für die Unternehmen und Behörden, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität Ihrer Mitarbeiter.

Zusammen mit unserer „Sitz-Forschung“ sind wir die erste Sitzmöbelfabrik am Markt, die sich auf die Seite des Individuums am Arbeitsplatz stellt und die nach dem neuesten Gesetz von „Mass-Customization“ produziert.

1000 Stühle Steifensand Sitwell legen nicht nur die „Mindeststandards“ nach EN-, DIN-Norm und ISO bei der Produktion und Entwicklung zu Grunde, sondern wir nehmen den „Büro-Mensch“ als den wichtigsten Produktionsfaktor am Arbeitsplatz und stellen ihn als Leistungsträger in den Mittelpunkt.


Die Gesundheit ist Ihr Kapital und das Ziel unserer SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung ist es moderne Sitzlösungen zu entwickeln, die Schmerzen vermeiden und die Energie Ihrer Mitarbeiter freisetzt. Unsere patentierten Bürostühle des 21. Jahrhunderts verbessern das seelische und physische Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter an allen Arbeitsplätzen und garantieren Ihnen eine muskulär entspannte Sitzhaltung.

Auszüge aus dem DAK-Gesundheitsreport 2019

Der DAK-Gesundheitsreport basiert neben Sekundärauswertungen von Versichertendaten auch auf einer repräsentativen Befragung von 5.614 abhängig Beschäftigten.

Die gesamte Datenbasis für den DAK-Gesundheitsreport für das Berichtsjahr 2018 umfasst knapp 2,5 Mio. Mitglieder der DAK-Gesundheit, die sich zu 54 Prozent aus Frauen und zu 46 Prozent aus Männern zusammensetzen.

Demnach ist der Krankenstand nach einem Anstieg 2017 abermals um 01, Prozentpunkte gestiegen. Der Krankenstand im Jahr 2018 lag damit bei 4,2 Prozent (2017: 4,1 Prozent).

Die Betroffenenquote lag 2018 bei 48,6 Prozent. Dies bedeutet, dass für weniger als jeden Zweiten eine Arbeitsunfähigkeitsmeldung vorlag. Im Jahr 2018 ist die Betroffenenquote somit konstant geblieben (2017: 48,6 Prozent).

Die Erkrankungshäufigkeit ist mit 122,7 Fällen pro 100 Versichertenjahre gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2017: 120,7 Arbeitsunfähigkeitsfälle). Die durchschnittliche Falldauer ist ebenfalls leicht gestiegen. Sie beträgt im Jahr 2018 12,6 Tage (2017: 12,4 Tage).

Auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Erkrankungen des Atmungssystems sowie psychische Erkrankungen entfielen 2018 mehr als die Hälfte (52,1 Prozent) aller Krankheitstage:

  • Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems lagen mit 324,8 Arbeitsunfähigkeitstagen pro 100 Versichertenjahre nach wie vor an der Spitze aller Krankheitsarten. Im Vorjahr entfielen mit rund 326,9 Tage etwas mehr Fehltage auf diese Diagnose.

  • Im Jahr 2018 hatten Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems einen Anteil von 20,9 Prozent am Krankenstand. Hinsichtlich der Erkrankungshäufigkeit lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems mit 17,3 Erkrankungsfällen pro 100 Versicherte an zweiter Stelle.

  • In der Hauptgruppe der Muskel-Skelett-Erkrankungen stellen Rückenerkrankungen den größten Teilkomplex dar.

  • Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems haben bei Männern mit einem Anteil von 23,0 Prozent an den AU-Tagen eine größere Bedeutung als bei den Frauen (18,8 Prozent).

  • Die Bedeutung der Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems steigen mit zunehmendem Alter kontinuierlich an, und zwar von 7,3 Prozent bei den 15- bis 19-Jährigen auf 26,7 Prozent bei den über 60-Jährigen.

Anmerkung: Zu beachten ist bei den Angaben, dass nicht alle Arbeitsunfähigkeitsfälle bei der DAK-Gesundheit gemeldet werden, sodass nicht alle Krankheitsfälle in die Statistik eingehen. Kurzzeit-Erkrankungen von ein bis drei Tagen Dauer werden durch die Krankenkassen nur erfasst, soweit eine ärztliche Krankschreibung vorliegt. Als Konsequenz dieser Umstände können sowohl die tatsächlichen Betroffenenquote als auch die tatsächliche Fallhäufigkeit und damit verbunden die tatsächlichen AU-Tage in einem Berichtsjahr über den erfassten Werten liegen.

Die „wahre“-Häufigkeit von AU-Fällen liegen geschätzt bei etwa 146 Fällen pro 100 Versicherte und der „wahre Krankenstand“ bei etwa 4,6 Prozent.

Quelle: DAK-Gesundheitsreport 2019; DAK-Gesundheit, April 2019

Die aktuelle Zahlen bzgl. der Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems unterstrichen zum einem die Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von „Rückenschmerzen“ auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Notwendigkeit der gezielten und bewussten Umsetzung von Erkenntnissen aus der Verhaltens- und Verhältnisprävention in unsere Arbeitswelt.

Neu – Sitzen auf Rezept

Das patentierte Gesundheits-Sitzkissen nach Dr. med. Stehle zum entspannt Wohlfühlen, eignet sich durch die spezielle Wellenform für eine gesunde und vitale Sitzhaltung. Das Sitzkissen sorgt dafür, dass je nach Sitzposition das Becken nach vorne kippen kann. Dadurch wird die Wirbelsäule aufgerichtet und führt zu einer ergonomisch richtigen und ermüdungsfreien Sitzposition.


Das Therapie-Sitzkissen nach Dr. med. Peter Stehle mit der speziellen Sattelform für schmerzfreies Sitzen wurde bundesweit bereits vor Markteinführung erfolgreich in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie-Praxen getestet. Das Sitzkissen sorgt für eine aufrechte und damit orthopädisch richtige Sitzhaltung und beugt aktiv Rückenschmerzen sowie Schulter- und Nackenverspannungen vor.


Das neue Therapie-Sitzkissen ermöglicht in einzigartiger Weise dauerhaft und ermüdungsfrei zu Sitzen und ist mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 zudem auf Krankenkassenrezept in Apotheken und im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Gesund sitzen und sich wohl fühlen.

Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürodrehstuhls, der unterstützend und gleichzeitig individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden kann, oder eines gemütlichen Relax-Sessels, auf dem Sie sich nach Büroschluss ausruhen können. Ein neuer Stuhl aus unserem Hause hält 10-15 Jahre, d. h. ein neuer Bürodrehstuhl kostet pro Tag nur wenige Cent.


Mit den ergonomischen und patentierten Sitzlösungen von Gernot Steifensand entscheiden Sie sich für Bürodrehstühle und Wohnsessel in höchster Qualität. Die Auswahl ist groß und es gibt für jeden Benutzer seinen „persönlichen“ Gesundheits- und Wohlfühlstuhl. Alle Produkte werden „frei Haus“ und „fix und fertig“ montiert geliefert.


Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen.


Bürostuhl – Gesund Sitzen

Der Erfinder vom Bandscheiben Bürostuhl Nr. 1 – F.-Martin Steifensand und sein Sohn Gernot-M. Steifensand empfehlen den Gesundheits-und Bandscheiben-Drehstuhl ULTRA aus der fränkischen Ergonomie-und Sitzmöbelmanufaktur bei Nürnberg in Bayern.

Der Mensch ist nicht für langes Sitzen gemacht! Wir können durch unsere 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Bürostühle das Sitzen für den Körper „lediglich“ gesünder machen. Trotzdem sollten Sie ab und an kurz aufstehen und sich strecken. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Verspüren Sie öfter mal nach einem langen Arbeitstag im Büro oder bei einer Konferenz auf einen DIN-und Einheitsdrehstuhl ein leichtes Ziehen im Rücken? Ergonomische, hochqualitative Stühle halten Sie fit für den Feierabend. Doch beachten Sie immer:

Unsere Kernaufgabe bei der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG liegt in der Entwicklung und Fertigung hochwertiger, gesundheitsschonender Sitzmöbel für den Lebensraum Büro. Wir designen Stühle, die sowohl dem Auge als auch dem Rücken Freude machen.

BEWEGTES SITZEN – FÜR EINEN STARKEN RÜCKEN by GERNOT STEIFENSAND

Wir sitzen zu viel. Das ist keine neue Erkenntnis. Es ist eine Konsequenz unserer modernen Lebens- und Arbeitsweise und leider auch die Ursache für umfassende Rückenbeschwerden.

Für das viele Sitzen suchen wir einen Ausgleich, meistens in der Freizeit, beim Sport, auf dem Fahrrad oder auf Spaziergängen. Aber reicht das aus? Zumal uns ja oft der innere Schweinehund auch noch von diesen Aktivitäten abhält. Nein, es reicht nicht. Wenn wir 8-10 Stunden im Büro auf unserem Stuhl sitzen, dann müssen wir dieses Sitzen verändern. Dann müssen wir diese Zeit nutzen und bewegt sitzen.

Der Mensch ist aufgrund seiner körperlichen Gegebenheiten auf Bewegung eingestellt. Unsere ca. 50 Billionen Körperzellen benötigen einen andauernden Stoffwechsel: Sauerstoff, Wasser und Nährstoffe müssen durch das Blut in die Muskelzellen und in die Bandscheiben transportiert werden. Dabei spielt die Bewegung eine entscheidende Rolle. Sie regt die Durchblutung an und sorgt für die Ernährung der Zellen.

DIE WIRBELSÄULE – STARK UND BEWEGLICH by GERNOT STEIFENSAND

Aktuelle Daten des Gesundheisreports der Techniker Krankenkasse zeigen, dass jeder zehnte Feehltag auf das Konto von Rückenleiden geht. Aktuele Zahlen des Statistsichen Bundesamtes zur Thematik Gesundheit belegen, dass im Jahr 2006 in Deutschland für die Prävention, Behandlung, Rehabilitation und Üflege von erkrankten Menschen Krankheitskosten von 236,0 Milliarden Euro verursachten. Dabei sind für gut die Hälfte der Krankheitskosten nur vier Krankheitsarten verantwortlich. Dazu zählten neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Verdauungssystems, psychische un Verhaltensstörungen mit 26,6 Milliarden Euro Muskel-Skelett-Erkrankungen.

GESUNDES SITZEN – FÜR EINEN STARKEN RÜCKEN by GERNOT STEIFENSAND

Skolamed teilt in einer Pressemitteilung mit, dass Deutsche Unternehmen die Ressource Gesundheit nicht nutzen. Eine deutschlandweite Untersuchung hat demnach ergeben, dass Unternehmen ihr Gesundheitspotenzial in Deutschland lediglich zu  37% nutzen. Im Dienstleistungsbereich gar nur zu 30%. Ca. 50 Prozent der Unternehmen gaben an überhaupt nicht zu wissen, wie viel Euro sie pro Mitarbeiter in das betriebliche Gesundheitsmanagement investieren. Die anderen Unternehmen beziffern ihren Einsatz mit maximal bis zu 30 Euro pro Mitarbeiter und Jahr. Und dies vor dem Hintergrund, dass in Deutschland in jedem Betrieb durchschnittlich 35 Prozent der Mitarbeiter innerhalb der nächsten 10 Jahre von der Altersdekade 40. –  50. Lebensjahr in die Dekade 50 plus bis 67 Jahre wandern.

DIE BANDSCHEIBEN – HOCHFUNKTIONAL UND FLEXIBEL
by GERNOT STEIFENSAND

Mit einer neuen Genaration von Bürostühlen bieten wir ihnen schon heute zukunftsweisende Lösungen im Breich der Verhältnisprävention an. Orthletic Balance möchte sie dabei untersützen. Wir wollen ihnen sowohl in der Verhältnispräavebtion wie auch der Verhaltensprävention ein zuverlässiger Partner sein.

Unsere Wirbelsäule dient uns zugleich als Stütze und Stoßdämpfer, als zentrales Bewegungselement und Hauptdatenleitung. Sie trägt die Last von Kopf, Hals, Rumpf und Armen und ist dennoch so beweglich, dass sie Bewegungen des Körpers in alle Richtungen ermöglicht. Die Wirbelsäule besteht aus 24 Einzelwirbeln (Hals-, Brust- und Lendenwirbel), mit 23 dazwischenliegenden Bandscheiben, sowie 9 bis 10 in den Beckenring verwachsenen Wirbeln (Kreuzbein- und Steißbeinwirbel). In ihrer natürlichen Form weist die Wirbelsäule – seitlich betrachtet – eine doppel-S-förmig geschwungene Kontur auf. Insbesondere diese Form sorgt dafür, dass wir aufrecht stehen können und dass die vielen alltäglichen Belastungen gedämpft werden.

Daher sind alle gefordert zukünftig der aktiven Prävention einen hohen Stellenwert beizumessen.

DIE MUSKULATUR – DURCH BEWEGUNG VERSORGT DIE BANDSCHEIBEN by GERNOT STEIFENSAND

Ein wichtiger Bestandteil der Wirbelsäule sind die Bandscheiben. Sie liegen zwischen den Wirbeln, stabilisieren die Wirbelsäule und ermöglichen gleichzeitig deren Beweglichkeit. So können sich die Wirbelkörper zueinander rotierend und seitlich bewegen. Die Bandscheiben dämpfen Stöße ab und verteilen die auftretenden Druckkräfte gleichmäßig. Da die Bandscheiben nicht über Blutgefäße ernährt werden, muss die Flüssigkeits- und Nährstoffzufuhr sowie der Abtransport von Stoffwechselendprodukten über Diffusion aus dem umliegenden Gewebe erfolgen. Voraussetzung dafür ist eine regelmäßige Be- und Entlastung der Bandscheiben. Dies geschieht sowohl im Wechsel von Tag und Nacht, aber auch in kleineren Zyklen von Belastung und Entspannung.

DIE MUSKULATUR – DURCH BEWEGUNG WIRD DIE MUSKELPUMPE AKTIVIERT

Bürostühöe sin derart zu gestalten, dass sie ein ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen. Hierzu ist es notwendig den Aspekt der Ergonomie wie er gegenwärtig angewandt wird zu erweitern um den Bereich der Orthopädie und Biomechanik.

In der Vergangenheit worden zahlreiche Ideen im Bürostuhl umgestezt, zu erwähnen sei hier beispielhaft die Lordosenstütze. Dieser Lösungsansatz greift jedoch zu kurz. Die Lordosenstütze kann lediglich eine „Sütze“ darstellen, sie kann jedoch für sich kein physiologisches Sitzen ermöglichen.

DIE MUSKULATUR – DURCH BEWEGUNG WIRD DIE VENENPUMPE AKTIVIERT

Vielmehr kommt der Stellung des Beckens beim Sitzen die entscheidende Rolle zu. Hierzu vorab jedoch einige anatomische Ausführungen:

Der Rumpf als Bewegungsorgan setzt sich aus aktiven und passiven Strukturen des Bewegungsorgans zusammen. Den Rumpf schließen nach oben die „oberen Extremitäten“ sowie der Kopf und nach unten die „unteren Extremitäten“ an. Ihre Verbindung zum Rumpüf erfahren die oberen Extremitäten über die Schultergelenke und die unteren Extremitäten über die Verbindung Kreuzbein – Becken und Hüftgelenke. Bewegungen und Bewegungseinschränkungen in diesen Bereichen können sich dadurch auf den Rumpf auswirken und umgekehrt.

Das Bewegungsorgan „Rumpf“ setzt sich aus den

  • passiven Anteilen der Wirbelsäule, den Rippen und den
  • aktiven Anteilen der Wirbelsäule und der Bauchwand

zusammen.

Als Muskelpumpe wird die Unterstützung des Blutkreislaufs durch die Bewegungen der Muskeln bezeichnet. Durch das An- und Entspannen der Muskeln bei der Bewegung werden die in der Tiefe der Muskeln verlaufenden Venen immer wieder komprimiert, was zu einem verbesserten Rückfluss des Blutes führt.

Die Wirbelsäule stellt die Grundlage des Rumpfes dar. Sie besteht aus 33-34 Wirbel und aus Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben). Die einzelnene Wirbel haben eine gemeinsame Grundform, die in den verschiedenen Regionen abgewandelt sind.

Die Bandscheiben entsprechen mechanisch gesehen einem druckeleastischen hydrostatischen System und sind jeweils zwischen den Körpern der einzelnen Wirbel gelegen. Die Bandscheiben bestimmen die Größe des Bewegungsauschlages zwischen benachbarten Wirbelkörpern, während die Gelenkfortsätze zuätzlich wie Leitschienen die Hauptrichtungen der Bwegungen einschränken und festlegen.

Bänder entlang der Wirbelsäule erhöhen die Festigkeit der Wirbeläule, im besonderen beim Vor- und Rückwärtsneigen. Weitere Bandsrtukturen sind zwischen den Wirbelkörpern ausgespannt und unterstützen auf Grund ihrer elastsichen Eigenschaften z.B. das Aufichten und den aufrechten Stand der Wirbelsäule.

Die Muskulatur des Rumpfes, unterteilt in Rückenmuskulatur, Bauchwandmuskulatur und Brustwandmuskulatur stabiliseirt den Rumpf aktiv und ermöglicht erst aktive Bewegungen. Gemeinsam können die Rücken- und Bauchmuskeln die Wirbelsäule aktiv stabilisieren.

Für die Thematik Sitzen rückt die Betrachtung des Überganges von der Wirbelsäule  zum Becken in eine herausragende Position. Zu erwähnen sind hierbei der Bereich des Überganges der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein und die starre gelenkige Verbindung des Kreuzbeines zum Becken. Die Bedeutung beruht auf der Tatsache, dass sich u.a. unterschiedliche Stellungen des Beckens biomechanisch auf die Stellung der Wirbelsäule auswirken.

Biomechanische Aspekte

Die Krümmungen der Wirbelsäule steigen deren Widerstandsfähigkeit gegenüber axial ausgerichteten Druckkräften. Dabei zeigt die Wirbelsäule des Erachsenen in der seitlichen Ebene zwei nach vorn konvexe (Lordose) und zwei nach hinten konvexe (Kyphose) Krümmungen. Man unterscheidet im Hals- und Lendenbereich eine Lordose, im Brust- und Kreuzbeinbereich eine Kyphose. Die Wirbelsäule ist beim Erwachsenen ein federnder Stab, dessen Bewegilichkeit durch die Bänder eingeschränkt ist. Betrachtet man die Wirbelsäule in ihrer ganzen Länge von der Schädelbasis zum Kreuzbein, dann kann sie als eine Gelenkkette mit drei Freiheitsgraden augfefasst werden. Sie erlaubt die Beugung und Streckung, die Seitneigung nach rechts und links sowie die axiale Drehung (Rotation). Das Maß der gesamten Bewegung ist zwischen zwei benarchbarten Wirbeln gering, die Summe von kleinen Ausschlägen führt jedoch zu weiträumigen Bewegungen.

Die ersten Ansätze von Rückenbeschwerden sind oft nicht auf die Bandscheiben oder die Wirbelsäule zurückzuführen. Hier sind häufig Verspannungen in der Muskulatur verantwortlich, die zumeist auf einer Unterversorgung der Muskeln durch mangelnde Bewegung beruhen. Das gängige Sitzverhalten ist aber eher von wenig Bewegung und einer haltenden Muskelarbeit geprägt.

Bei der statischen Muskelarbeit im Sitzen ist die Durchblutung wegen des andauernden, unbewegten Anspannungszustands der Muskulatur gedrosselt. Blutbedarf der Muskelzellen und tatsächliche Durchblutung stehen also in einem Missverhältnis. Daraus ergibt sich eine verschlechterte Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und energiereichen Nährstoffen; statische Muskelarbeit führt aus diesem Grund zu schneller Ermüdung sowie zu Anreicherung saurer Stoffwechselprodukte mit der Folge von Muskelverhärtungen und Muskelschmerzen. Beim nahezu unbewegten Sitzen leistet die Rückenmuskulatur überwiegend diese statische Haltearbeit, bevorzugt im Schulter-Nackenbereich. Dadurch wird auch verständlich, warum es gerade in diesem Bereich häufig zu muskulär bedingten Beschwerden beim Viel-Sitzen kommt.

Anders ist dies beim Bewegten Sitzen. Die hier zum Einsatz kommende dynamische Muskelarbeit stellt eine rhythmische Folge von Anspannung und Entspannung dar. Blutbedarf und Durchblutung liegen auf einem ausgeglichenen Niveau, weswegen dynamische Muskelarbeit problemlos über einen längeren Zeitraum geleistet werden kann. Insbesondere, wenn in den Sitzalltag Phasen der Muskelentspannung eingebaut werden, die auch für einen ausgeglichenen Muskelhaushalt sorgen.

Dadurch dass die Wirbelsäule mit dem Kreuzbein in den Beckenring eingepflnazt und durch Bänder mit ihm verwurzelt ist, übertragen scu die Bewegungen im Hüftgelenk und Becken auf die Wirbelsäule. Im Sitzen beeinflusst die Stellung des Beckenrings ebenfalls die Stellung der Wirbelsäule. Das Becken kann sich mit dem Kreuzbein drehen, also seine Neigung verändern, ohne dass primär die aufrechte Haltung aufgegeben wird. Wird das Becken steiler gestellt verkleinert sich der Lenden-Kreuzbeinwinkel. Als Konsequenz nimmt die Lendenlordose zu. Wird das Becken flacher gestellt nimmt die Lendenlordose ab.  In seiner Gesamtheit setzt sich die kompensatorische Einstellung der Wirbelsäule nach oben hin fort und beeinflusst damit auch den Bereich der Halswirbelsäule, die Stellung des Kopfes und den Schultergürtelbereich.

In besonderer Weise bestimmen somit die Winkelverhältnise am Lenden-Kreuzbein-Übergang und damit auch die Stellung des Beckens die Form und Stellung der Gesamtwirbelsäule.

Weiter wird die Haltung und damit auch die Sitzhaltung von der Kopfhaltung, der Stellung der Schulterblätter und der Ruhehaltung der Rumpfmuskulatur beeinflusst. Die Normalhaltung liegt vor, wenn sie mit einem Minimm von Energie eine gewisse Zeit beibehalten werden kann ohne aktive Betätigung der Muskulatur, ohne Überanspruchung der Bänder oder meherer Abschnitte des Bewegungsapparates“. Dies gilt  auch für die Sitzhaltung. Je weiter die Wirbelsäule von der „Idealhaltung in Ruhe“ abweicht, umso ungünstiger wirken mechanische Einflüsse.

Je mehr  das  Becken z.B. beim Sitzen nach hinten kippt, umso mehr kommt es zur Umkehr der Lendenlordose in eine Kyphose (Rundrücken), die sich in der Brustwirbelsäule unter Zunahme der normalen Brustkyphose fortsetzt. Diese ungünstige Sitzhaltung erhöht den Anspruch an die Lendenmuskeln, erzeugt aber eine noch weit stärkere Beanspruchung der Nackenmuskulatur. Sie wird zum Kraftausgleich gezwungen, um eine aufrechte Kopfhaltung sicherzustellen.. Je mehr sich das Rückgrat krümmt, umso rascher ermüdet die Muskulatur, und auf den vorderen Abschnitten der Bandscheiben ruht eine vermehrte Last.

Als Konsequenz darus ergibt sich:

Bei der Konstruktion eines modernen Bürostuhle, welcher den Ansprüchen eines  orthopädisch korrekten Stuhles gerecht weden will, muss ein neuer Ansatz gewählt werden. Der Konstruktion des Sitzkissen kommt der entscheidende Faktor zu. Einzig über eine korrekte Konstruktion des Sitzkissen kann eine physiologisches, ermüdungsfreies und ergonomisch koreektes Sitzen ermöglicht werde. Lordosenstützen und andere zusätzliche Kontruktionsmerkmale können dies  nur untrestützen, jedoch nicht erzwingen.

Eine korrekte Konstruktion des Sitzkissen ermöglicht ein Vorwärtskippen des Beckens und damit ein physiologisches Aufrichten der Wirbelsäule mit der Konsequenz einer physiologischen und damit ermüdungsfreien Sitzhaltung. Mit der neuartigen Konstruktion der Orthletic Balance  – Sitzkissen konnte damit erstmals ein entscheidender Fortschritt in der  Verhältnisprävention erzielt werden. Damit ergibt sich für den Arbeitgeber die Change im Rahmen des Gesundheitsmanagement einen aktiven Beirag zur Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter zu leisten.

(Anmerkung: Der klassische Sitzkeil bewirkt ein nach vorne Abrutschen des Beckens  mit einer  gleichzeitigen Kippung des Beckens nach hinten. Konsquenz: Rudrücken und Überstreckung mit Nackenbereich. Das angestrebte Ziel wird nicht erreicht).

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Telefon: 09129-40679-0
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Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl!
Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Für mehr Vitalität & Beweglichkeit, mehr Energie und Lebensfreude an Ihrem Arbeitsplatz.

Moderne Arbeitsplätze belasten das Muskel- und Skelettsystem. Dabei ist dieses seit Millionen von Jahren auf den Wechsel zwischen Gehen, Liegen und Stehen trainiert.

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Muskelpumpe

Als Muskelpumpe, oder auch Venenpumpe, wird die Unterstützung des Blutkreislaufs durch die Bewegungen der Muskeln bezeichnet.

Durch das An- und Entspannen der Muskeln bei der Bewegung werden die in der Tiefe der Muskeln verlaufenden Venen immer wieder komprimiert, was zu einem verbesserten Rückfluss des Blutes führt. Dieser kann aufgrund von Venenklappen immer nur in Richtung des Herzens erfolgen. Die Muskelfaszie dient als natürliches Widerlager für die Muskelbewegung, sodass die Muskelbewegung immer auf die Venen wirken kann. Bei Venenerkrankungen wird dann auch ein Kompressionsverband oder ein Kompressionsstrumpf sozusagen als äußeres Widerlager eingesetzt. Diese Formen der Therapie wirken allerdings nur bei ausreichend mobilen Menschen und Menschen ohne arterielle Verschlusskrankheit oder Polyneuropathie. Weitere Möglichkeiten in der Kompressionstherapie sind die manuelle Drainage, die Intermittierende pneumatische Kompression (IPK), auch Apparative Intermittierende Kompression (AIK), welche auch bei immobilen Patienten und letztere sehr eingeschränkt und unter strenger ärztlicher Kontrolle bei Patienten mit pAVK oder Polyneuropathie eingesetzt werden können.

Ein Ausfall der Muskelpumpe durch Bewegungsmangel, etwa durch einen Gipsverband oder langes Sitzen (Fernreisen), vermindert den Blutfluss in den Beinvenen und begünstigt die Entstehung von Blutgerinnseln (Thrombosen) und Ödemen.

Besser sitzen in Freystadt

Langes Sitzen kann in der Oberpfalz den Körper belasten und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Mit kleinen, aber wirkungsvollen Maßnahmen ist es in Freystadt möglich, den Rücken zu schonen und die Muskeln im bewegungsarmen Büroalltag zu aktivieren. So bleiben Sie aktiv, fit und gesund im Freystadt-Büro.

Nutzen Sie den 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Werks-und Fabrikverkauf.

Wie der Name Fabrikverkauf bereits vermuten lässt, handelt es sich beim GERNOT STEIFENSAND Werksverkauf um den Verkauf von Waren direkt aus dem Lager der Fabrik, ohne Umwege hat der Kunde und Sparfuchs die Chance,  direkt vom Hersteller zu erwerben und sind damit nicht auf Geschäfte oder Supermärkte angewiesen.

Der Vorteil eines Werksverkaufs liegt auf der Hand: Er ist wesentlich günstiger als der Kauf der gleichen Produkte über Zwischenhändler. Dies hat gleich mehrere Gründe. Der Werkverkaufist günstiger als der Verkauf in Filialen der jeweiligen Marke. Es werden Benzinkosten für den Transport, Materialkosten für aufwendige Verpackungen, viel Arbeitszeit und – der wohl wichtigste Faktor – die Einzelhändlerspanne eingespart. Diese Ersparnisse fließen bei einem Werksverkauf direkt wieder zurück in den Geldbeutel der Kunden.

Die 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG bietet Ihnen als führender Sitzmöbelhersteller in deutschland Bürodrehstühle mit einem perfektem Sitzgefühl, vielseitigen Verstellmöglichkeiten und benutzerfreundlicher Bedienung an.

Für alle ergonomischen-und orthopädischen  Sitzlösungen, ob im Office, oder in der Chefetage, finden Sie die das optimale Sitzgefühl und Ihre individuelle Sitz-Lösung – SITWELL G. STEIFENSAND hat immer das Ziel, Sie im Sitzen in Bewegung zu halten.

Der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Werkverkäufe ist eine tolle Möglichkeit, den einen oder anderen Euro beim Kauf eines Bürostuhls, Chefsessels, oder der Büromöbel zu sparen.

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Wer sich wohlfühlt, ist leistungsfähig. Ein guter ergonomischer 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Bürostuhl passt sich an und verhilft zu Bewegung am Arbeitsplatz.

Die Ausgangsposition für dynamisches Sitzen

  • Die Sitzhöhe Ihres Stuhles sollte sich an einem offenen Sitzwinkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel orientieren bei etwas mehr als 90° abgewinkeltem Kniegelenk.
  • Dabei wird das Becken aufgerichtet und Ihre Füße stehen vollflächig fest auf dem Boden oder bei geringer Körpergröße auf einer beweglich gelagerten Fußstütze.
  • Die Rückenlehnenhöhe muss so eingestellt sein, dass sie im Lendenwirbelbereich unterstützt, d.h. die Wölbung der Beckenstütze sollte nicht nur im Bereich des Holkreuzes anliegen, sondern im tieferen Bereich das Nach-Hinten-Kippen des Beckens verhindern.

Gesund und aktiv im Büro in Freystadt

  • Die Sitztiefe, d.h. die Auflagefläche für die Oberschenkel sollte voll genutzt werden, ca. eine Hand breit vom Sitz bis zur Kniekehle kann Raum bleiben, um keine Gefäße abzuschnüren. Der Rücken sollte immer angelehnt sein.
  • Für dynamisches Sitzen sollten Sie die Federkraft, den Rückenlehnenandruck der Rückenlehne auf Ihr persönliches Gewicht einstellen, so dass Bewegung ohne große Kraftanstrengung möglich ist. Den Stuhl niemals fixieren, sondern bei Bedarf, den Rückenlehnenandruck verstärken.
  • Die Tastatur nah am Körper positionieren, Vorlagen gehören zwischen Tastatur und Monitor, die Monitoroberkante maximal in Augenhöhe.
  • Handballen vor Tastatur auflegen, Armlehnen zum Ablegen der Ellenbogen nutzen bei einem um ca. +/- 90° abgewinkelten Armgelenk. Die Armlehnen dienen dabei als Verlängerung der Tischoberfläche. Die Tischplatte sollte ca. 2 cm unterhalb des Unterarms beginnen. Jetzt können Sie entspannt, aufrecht und dynamisch sitzen und arbeiten.

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Ihr Ansprechpartner vor Ort

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