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Sitzen auf Krankenschein Rezept

Eine gute Haltung hält die Skelettstruktur ausgewogen und ausgerichtet; Wir begegnen der Schwerkraft indem wir die Wirbelsäule aufrichten, anstatt Sie mit Muskelkraft in einer starren Pose zu halten.

SITWELL STEIFENSAND Schmerz-Akut Sitzkissen – Lassen Sie sich inspirieren von unseren neuen Bürostühlen mit den Schmerz Aktusitz mit Hilfsmittel Nr. 26.46.01.2002.

Die neuen SITWELL Sitzkissen entlasten, entspannen und vorbeugen!

Sitzen neue Definiert – Ausgangspunkt ist das Becken, welches das Fundament für die Wirbelsäule ist. Unsere Schmerz-Akut Sitzkissen positionieren das Becken. „Fast als ob man steht.“

Entlastung der Hüfte, Entlastung der Lendenwirbelsäule, locker bis zu den Schultern. Das ist gutes Sitzen.

Die SITWELL STEIFENSAND verbessern die Lebensqualität am Arbeitsplatz im Büro, oder im HomeOffice Zuhause

Mit unseren bewährten und hilfreichen ergonomischen Bürostühlen und Sitzkissen, können Sie Ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Das haben auch Mediziner erkannt und wird von Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi bestätigt. Unsere ergonomisch orthopädischen Schmerz Aktu-Sitzkissen sind sowohl in Kliniken als auch bei Therapeuten im Einsatz. 

Historie der Hüft- und Sattelstühle und des Hoch-Sitzens mit offenen Winkel

Die Geschichte des aufrechten Sitzens in offenem Winkel leitet sich von einer chinesischen Tradition ab:

„In der buddhistischen Tradition wird eine Bank oder ein Kissen dazu genutzt eine kniend-ähnliche Position einzunehmen, die über längere Zeiträume für z.B. Zen Meditation, aufrechterhalten werden kann.

Der nach vorne kippbare Sitz öffnet den Winkel zwischen Rumpf und Oberschenkel und führt dazu, dass die Woirbelsäule sich in ihrer natürlichen S-Form aufrichtet.“… Drei norwegische Designer Oddvin Rykken, Peter Opsvik und Prof. Svein Gusrud entwickelten Stühle basieren auf diesem Prinzip.

Siehe: Bettany-Saltikov, J.; Warren, J.; Jobson, M. (2008). „Ergonomically designed kneeling chairs are they worth it? : Comparison of sagittal lumbar curvature in two different seating postures“. 

Studies in health technology and informatics 140: 103–106. PMID 18810008

Die neuen Gender-Seating SITWELL G. STEIFENSAND Sitzkonzepte nach Dr. med. Peter Stehle

In einem herkömmlichen Stuhl befinden sich Rücken und Oberschenkel sowie Ober- und Unterschenkel normalerweise in einem 90-Grad-Winkel, wohingegen der sogenannte Sattelstuhl einen Winkel von etwa 135 Grad ermöglicht. Der deutsche Orthopäde Hannes Schoberth bewies mit Röntgenaufnahmen bereits im Jahr 1962, dass sich das Hüftgelenk nur ca. 60 Grad beugen kann. Demnach wird ein Winkel von 90 Grad im Hüftgelenk nur erreicht, indem das Becken nach hinten gelehnt wird.

In einer Studie in 2006 wurde anhand von Magnetresonanztomographie-Aufnahmen gezeigt, dass der heute empfohlene Hüftwinkel von 90 Grad zu unnatürlichen Belastungen in den Bandscheiben führt und somit nicht empfehlenswert ist.

Aktiv-dynamisches Sitzen auf dem neuen Hüft- und Sattelstühlen aus der 1000 Stühle STEIFENSANED SITWELL Ergonomie- und Sitzmanufaktur in Wendelstein bei Nbg.

Um Rückenschmerzen, die durch nicht entspanntes, statisches Sitzen ausgelöst werden, zu lindern oder sogar zu beheben, empfehlen Mediziner als einfachste Maßnahme das aktiv-dynamische Sitzen. Dabei ist die Sitzposition nicht starr, sondern wird ständig geändert. Dies wird durch bewegliche Sitzflächen und Rückenlehnen ermöglicht.

Zum einen trainiert dadurch ein Benutzer die Stützmuskulatur seiner Wirbelsäule, was Rückenerkrankungen vorbeugt, zum anderen verbessern häufige Wechsel zwischen Belastung und Entlastung die Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Stühle mit den oben genannten Mechanikentypen fördern aktiv-dynamisches Sitzen vorwiegend eindimensional nach vorne und hinten.

Der sogenannte Pezziball fördert aktiv-dynamisches Sitzen; er hat aber keine Rückenlehne (ist also kein „Stuhl“) und verlangt vom Benutzer ein ständiges Balancieren, was Viele bei längerem Sitzen als zu anstrengend und von manche als konzentrationsmindernd bei Büroarbeit (speziell Bildschirmarbeit) empfinden.

Verschiedene moderne Pendel- und Balancemechaniken basieren auf der sogenannten „fußgesteuerten Bewegung“. In ihnen ist der Sitz wie an einer Schaukel aufgehängt und/oder rundum beweglich gelagert.

Diese Sitze schwingen und/oder pendeln immer minimal, da es z. B. auf einer Schaukel unmöglich ist, Oberkörper, Beine und Füße zueinander in absoluter Ruhe zu halten; diese Bewegungen werden also unbewusst erzeugt. Bei Stühlen mit schaukelnd aufgehängten Sitzen können sie bereits durch Armbewegungen ausgelöst werden; gedämpft wird diese Haltungsunruhe durch Auflegen der Arme auf einen Schreibtisch. Die Bewegungen sollen die Steuerung der Muskeln zu Gegenbewegungen und die Zirkulation des Blutes im Blutkreislauf fördern.

Sitzkonzept nach A.C. Mandal:

Werden chronischen Rückenschmerzen durch die Art und Weise, in der wir Sitzen verursacht? Für viele Menschen ist dies der Fall, sagen eine zunehmende Anzahl von Experten auf dem Gebiet der Ergonomie.

Hinzu kommt die Tatsache, dass wir schnell zu einer Informationsverarbeitungs Gesellschaft mutieren, in der immer mehr Beschäftigte für längere Zeit Sitzen und wir erkennen, welche entscheidende Rolle der richtige Sitz spielen kann.

Für moderne Forscher, führte, die vor zwei Jahrzehnten vom dänischen Chirurgen, AC Mandal, MD, vorgeschlagene Sitzhaltung in Bezug auf die Wirbelsäule, zu einem Paradigmenwechsel in der Art, wie wir sitzende Arbeiter ergonomisch bewerten. Viele dieser Ideen wurden in neueren Studien validiert.

Einfach gesagt, glaubte Mandal, dass das Jahrhunderte alte Sitz-Konzept – aufrecht mit einem Hüft-Winkel von 90 ° – falsch ist. Diese Art des traditionellen Sitzen, das noch heute praktiziert und von vielen als die eine richtige Art zu Sitzen bekannt ist, ist Ursache für schlechte Lordose (die natürliche S-kurvenförmige Aufrichtung der Wirbelsäule) und Kyphose (Bucklung der Wirbelsäule).

Das ist genau das Gegenteil von dem, was wir brauchen, in Bezug auf postural gesundes Sitzen – wir sollten Kyphose im unteren Rückenbereich vermeiden und eine moderate Lordose halten. Für uns würde dies bedeuten, unter Einbeziehung der natürlichen S-Kurve der Wirbelsäule in unsere Sitzhaltung, weder abgeflacht noch übertreiben gebogen zu Sitzen. Beim aufrechten Stehen, nimmt die Wirbelsäule eine Haltung der natürlichen Lordose ein, wogegen Kyphose in der traditionellen Sitzhaltungen schwierig zu vermeiden ist.

Nahezu alle Experten betrachten eine richtiges Maß an Lordose in Sitz- und Stehhaltungen als entscheidend die Gesunderhaltung der Wirbelsäule zu gewährleisten. Einige der bekannten negativen Auswirkungen der traditionellen, 90 ° Sitz sind:


• Die aufrechte Wirbelsäulenhaltung neigt dazu zusammenbrechen, wenn der obere Rücken sich wölbt (buckelt), was zu einer Haltung führt, die Schulter-, Nacken- und Rückenmuskel verspannt und zu einer falsch ausgerichteten Wirbelsäule und einer Rundung des unteren Rückens (Kyphose) führt.


• Die Durchblutung in den unteren Extremitäten wird geschwächt, was möglicherweise zu Krampfadern, Cellulite, aufgeblähten Füßen, Müdigkeit und der Gefahr der Blutgerinnung in den Beinen führen kann.


• Wenn wir für längere Zeit sitzen, setzen wir auch viel von unserem Körper den Auswirkungen der statischen Belastung aus, der zu Flüssigkeitsverlust in den Bandscheiben führen kann, und die Muskeln schnell ermüden lässt. Versuchen Sie den ganzen Tag auf einem Seminar auf einem dieser einfachen Stapelstühle zu sitzen und sie werden sehen, dass Sie am Ende des Tages stark ermüdet sind.

• Bei Kindern gibt es eine Verbindung zwischen der traditionellen 90 ° Sitzhaltung und der Entwicklung der Skoliose – eine abnorme Krümmung der Wirbelsäule in Zeiten des jugendlichen Wachstums. (Koskelo et al, 2001) 

Mandal bevorzugt eine Art zu sitzen, wobei die Haltung der Wirbelsäule sich der natürlichen Ruheposition nähert. Er nannte diese „Balanced Sitting“ balanciertes Sitzen. Ein Hüft Winkel von 135° oder eine Vorwärts Sitz-Schwenk-Neigung von 45-55°, führt zu einer optimalen ausbalancierten Körperhaltung. Forschungen zeigen, dass in dieser halb stehende Haltung der Bandscheiben-Druck am Niedrigsten ist.

Grundlegende Optionen in dieser ausbalancierten Bürostuhl Sitz-Haltung zu sitzen sind unter anderem:

1. Der standard Bürostuhl, mit einem nach Vorne geneigter Sitzverstellung.

2. Knie Stühle, ein norwegisches Design aus den frühen 1980er Jahren, wo das Gewicht des Körpers vom Knie unterstützt wird.

3. Gymnasikball Stühle – aufblasbaren Gymnastikball, oft platziert auf einer Stuhl Basis mit Rückenlehne.

4. Sitt/Steh Hocker – diese ermöglichen eine nahezu stehende Haltung

5. Sogenannte Sattel Stühle, wo man wie ein Reiter ohne Rückenlehne sitzt

Davon ist wahrscheinlich die einfachste Anpassung an Ihrem Arbeitsplatz ein standard Stuhl mit Sitz-Neigung nach Vorne. Leider nur ein kleiner Prozentsatz der Stühle bieten diese Anpassung, und die im Allgemeinen nicht weit genug kippen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Zudem beschweren sich auch, die Benutzer dieser Technik, dass sie das Gefühl haben, vom Stuhl zu rutschen.

Die vielversprechendsten dieser Optionen ist möglicherweise tatsächlich der Sattel-Stuhl. Es gibt verschiedene Arten von Sattel Stühle, die neuerdings weiter entwickelt wurden. Zu beachten ist noch:•Der Schreibtisch oder die Arbeithöhe muss höhenverstellbar sein, da man beim aufrechten balancierten Sitzen Höher Sitz!

Die Vorteile dieser Art von Stühlen umfasst:

1. Verbesserte Durchblutung der unteren Extremitäten, wiederum unter anderem geringere Ermüdung.

2. Der Oberkörper bleibt entspannter, Muskelspannung wird minimiert.

3. Hervorragende Mobilität – es ist einfach, sich auf und mit dem Stuhl zu bewegen.

4. Leichter Übergang zu stehendem Arbeiten.

Referenzen für gesundes Sitzen


1. Mandal, A.C. “Balanced Sitting Posture on Forward Sloping Seat”, http://www.acmandal.com/, 2003.

2. Mandal, A.C. “The Seated Man”, (homo sedens). Dafnia Publications, Klampenborg, Denmark . 1985.

3. Pynt, J., et al. “Milestones in the Evolution of lumbar Spinal Postural Health in Seating”, Spine, Volume 27, Number 19 (2002):2180-2189.

4. Vollowitz, E. “Furniture prescription for the conservative management of low-back pain”, Topics in Acute Care and Trauma Rehabilitation 1988:2(4):18-37

4. Peters, H. “Report by the German TUV”, 2002.

5. Saukonpaa, H. “Extracts from the thesis of physiotherapist, Helena Saukonpaa”, 1994.

6. Koskelo, R., et al. “University of Kuopio study for high school students”, 2001.

Jeff Tiedeman, an Ergonomics Consultant with State Fund, is a Certified Safety Professional (CSP), a Board-Certified Industrial Ergonomist (CIE) and is certified as an Associate in Risk Management (ARM). He has done extensive research on specialized topics related to ergonomics, including illumination in the workplace, and has written articles and taught classes on these subjects.

Information or recommendations contained in this article were obtained from sources believed to be reliable at the date of publication. This information is only advisory and does not presume to be exhaustive or inclusive of all workplace hazards or situations.

Siehe: http://www.statefundca.com/safety/SeatingConcepts.asp

ERGONOMIE 3.0

Verantwortung kann schwer auf den Schultern lasten!

Berge von Arbeit? Termindruck, Hektik und Überstunden gehören heute oft zum Job, wie auch tägliches, langes Sitzen am Bildschirm. Die Devise: Rücken durchdrücken! Wenn wir das nicht tun, verspannen Nacken und Schultern, Schmerzen sind nur die erste, direkt spürbare Folge…von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert!“

Sitzen auf DIN und Einheitsstühlen – Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen der Sehnenscheiden und Muskelansätze. Die Folgen sind Nackenschmerzen, Rückenbrand und Durchblutungsstörungen der Beine. Statische und monotone Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für die Gesundheit. 

Die sitzende Gesellschaft hat den DIN- und Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!“

 

Sitzen auf RezeptWas langes Sitzen angeht, stützt classic unseren Körper in besonderem Maße: Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenanlehndruck und vieles mehr sind speziell an Ihren Körper anpassbar. Neben einer leicht nach unten geneigten Sitzfläche, die für optimale Durchblutung der Beine sorgt und das Becken in eine gute Position bringt, ist eine spezielle Lendenwirbelstütze erhältlich.

Sie mahnt unsere Muskeln mit sanftem Druck in die richtige Position – eine gerade Haltung! Und denken Sie daran: wenns ganz arg kommt, Hände über den Kopf und den Oberkörper langsam strecken, dehnen, durchdrücken und ab und an auch mal aufstehen und gehen! Das entspannt und erfrischt auch den Geist.

 

 

 

 

Die neue Männer Sitz-Mechanik Sitwell – Hip-Move Synchron und die neue Frauen Sitwell 3D-Sitz-Mechanik  ist die neue Sitzlösung des 21. Jahrhunderts gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand.

Die SITWELL ERGONOMIE 3.0 geht weiter und und ist dichter beim Menschen. Sitwell bietet individuelle Sitzläösungen für große und kleine, für dicke und dünne und für Frauen und Männer an.

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist Kapital und das Ziel der Sitwell „Sitz-Forschung“ mit Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Frank Molser ist es Sitzlösungen zu entwickeln, die Schmerzen vermeiden und Potentiale der Mitarbeiter freisetzen.

Frau sitzt anders - Der Frauenstuhl auf Krankenkassen Rezept - Direkt vom Doktor oder Orthopäden

 

  • Anlehndruck der Rückenlehne verstellbar von 45 – 110 kg.
  • Bedienelemente seitlich angeordnet und herausziehbar
  • Schiebesitz 5 cm in der Tiefe verstellbar
  • Höhenverstellbare Sicherheitsgasfeder
  • Rückenlehne stufenlos höhenverstellbar
  • Abnehmbares Sitzpolster, wechselbares Rückenlehnenpolster
  • Bezug mit Scheuerfestigkeit 150.000 Scheuertouren
  • Armlehnen sind optional hinzufügbar
  • Punkt-Synchronmechanik: Sitzneigung einstellbar in 0 Grad- Stellung oder +3 Grad Vorwärtsneigung

 

 

Ihre Sitzlösungen

Sie sind ein Individuum, einzigartig und einmalig.

Entscheiden Sie sich für Ihre individuelle SITWELL „Sitzlösung nach Maß“ für mehr Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz.

Wählen Sie Ihren Profi-Sitz:
DER BANDSCHEIBEN-SITZ

DER BANDSCHEIBEN-SITZ nach Dr. med. Peter Stehle Arzt und Sportwissenschaftler Der orthopädische Bandscheiben-Sitz Patent Nr. 10 2008 064 144

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DER MÄNNER-SITZ

DER MÄNNER-SITZ nach Dr. med. Michael Sababi, „Gender – Seating“- Experte – Health Care Center Beverly Der sportliche Männer-Bandscheibensitz Patent Nr. 101 17 602 C1

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DER FRAUEN-SITZ

DER FRAUEN-SITZ nach Prof. Dr. habil. Theodor Peters, Leitender Direktor i.R., Facharzt für Arbeits- und Sozialmedizin. Der bequeme Frauen-Bandscheibensitz Patent Nr. 101 17 602 C1

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DER DIN-SITZ

DER DIN-SITZ nach Dr. med. Frank Mosler – Facharzt für Neuroradiologie und Radiologie

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Einheitsbrei: Nein, danke

Bürostühle der neuen Generation
Büro-Drehstühle in Deutschland werden für Menschen mit einer Körpergröße von 165 cm bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 bis 82,2 KG nach DIN, EN-Norm und ISO hergestellt. Ein Blick in deutsche Büros offenbart, dass nur wenige Büro-Menschen dem statistischen Mittelwert entsprechen und dass der kollektive Einheits-Drehstuhl für Frauen nicht geeignet und für Männer oft nur ein Sitzkompromiss ist. Die Sitwell Gernot Steifensand AG aus Mittelfranken entwickelt und produziert ergonomische Sitzlösungen, die auf die unterschiedlichen Körper-Maße und -Proportionen von Frauen und Männern genau eingehen.

Lady Sitwell by Gernot Steifensand Wendelstein
„LadySitwell“ in den Sitzkonfektionen XS bis L ist der feminine Bürostuhl und hat eine verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Vorderkante, für eine bessere Durchblutung der Beine. Frauen haben von Natur aus einen stärkeren Bewegungsdrang, ihr Bindegewebe ist lockerer und die anatomischen und biologischen Voraussetzungen verlangen einen weicheren Sitz und mehr Bewegung. „LadySitwell“ ist speziell für die weibliche Anatomie entwickelt worden und minimiert die Sitz-Nachteile der Frauen durch einen 7-Zonen Taschenfederkern und ein patentiertes Sitwell Bewegungsmodul unter der Sitzfläche.

Dieser ergonomische Frauen-Bürostuhl stärkt die Muskeln in Schulter, Nacken und Rücken und fördert eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Frauen atmen 4- bis 6-mal mehr in der Minute als Männer, da sie von Natur aus ein geringeres Herzminuten-Volumen haben. „LadySitwell“ verbessert die Atmung der Frau im Sitzen und aktiviert die Venenpumpen und die Venenklappen mit dem patentierten 3-D Bewegungsmodul, ähnlich wie bei einem Gymnastikball. Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapparat werden vermieden und der Beckenboden sowie der ganze Stützapparat wird trainiert.

 

„MisterSitwell“, der maskuline Bürostuhl in L bis XXL, stützt den muskulöseren Männerrücken mit integrierter und verstellbarer Lordosen- und Beckenkammstütze. Das Besondere am „MisterSitwell“ ist aber die Hoden und Prostata schützende Vertiefung in der Sitzfläche, für eine bessere Blutzirkulation der männlichen Geschlechtsorgane. Hitze und Sauerstoff-Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Impotenz führen. Der moderne Männersitz (ähnlich wie bei einem Fahrradsattel) verhindert das Abdrücken der Nerven und Blutgefäße im Weichteilbereich. Der patentierte Männersitz schont die Hoden und entlastet die Prostata.

Mister Sitwell by Gernot SteifensandRückenschmerzen und Sitzkrankheiten unserer Zeit gelten als Hauptverursacher von Arbeitsunfähigkeit vor allen anderen Symptomen. Diese neuesten Untersuchungsergebnisse wurden von der Bundesärztekammer Anfang 2010 beim Forum „Fortschritt und Fortbildung“ in Berlin bekannt gegeben. Dr. med. Peter Stehle und führende nationale und internationale Arbeitsmediziner und Sitzforscher empfehlen bewegtes, körpergerechtes sowie geschlechtsgerechtes Sitzen, um das seelische und physische Wohlergehen bei der Büroarbeit zu verbessern und der „Büro-Krankheit“ -Rückenschmerzen den Garaus zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

Link zu Artikel in den Ortszeitungen – Städte- und Gemeinden

Buerostuehle_in_Ortszeitungen_Gernot-Steifensand_in_Wendelstein

 

 

 

Ein Stuhl nach Maß

Sitwell Checkliste für gesundes Sitzen im Büro

Beim Gehen und Laufen wird eine Vielzahl von Muskeln fortwährend aktiviert und damit trainiert. Und diese permanente Bewegung hält auch die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf modernen, herkömmlichen Bürostühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitestgehend ausgeschaltet. Die Körperhaltung auf konventionellen Stühlen ist eher fixiert. Bewegung ist – während des Sitzens – nur in sehr geringem Umfang möglich. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt. Was tun? Die von Fachleuten für Arbeitsmedizin, Sportmedizin und Orthopädie entwickelten Sitwell Checkliste „1×1 des gesunden Sitzens“ verspricht wertvolle Tipps für die Praxis in Büro und zu Hause.

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Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück (atrophieren). Und/oder es kommt zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen sollen bei Männern durch herkömmliche Bürostühle darüber hinaus gar die Potenz und die Zeugungsfähigkeit gefährdet sein. Wenig Bewegung, das Zusammenpressen von Blutgefässen in der Beckenregion sowie permanente Überhitzung können zu diesen unangenehmen Folgen führen (siehe rechts Sitwells Herrenstuhl im Wechsel mit der Damenversion).

Vor diesem Hintergrund hat Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers, drei anerkannte Fachleute gewonnen, eine Checkliste für gesundes Sitzen im Büro zu entwickeln:

  • Prof. Dr. Theodor Peters, Facharzt für Arbeits- und Sozialmedizin aus Düsseldorf,
  • Dr. med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn und
  • Dr. Michael Sababi, Orthopäde und Spezialist für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden aus Los Angeles.

Die kostenlose Checkliste verspricht wertvolle Praxistipps für körpergerechtes und geschlechtspezifisches Sitzen. Gernot Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von „sensomotorisch-aktivierenden“ Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden:

  • Lady Sitwell und
  • Mister Sitwell.

Durch permanente Bewegungsreize werden alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-,Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle. Das erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Die „sensomotorisch-aktivierenden“ Bürostühle berücksichtigen darüber hinaus die Unterschiede zwischen den Geschlechtern und die Konfektionsgrößen.

Die Sitwell Checkliste „1×1 des gesunden Sitzens“ kann kostenlos per E-Mail an info@sitwell.de angefordert werden.

Der Link zur Checkliste für gesundes Sitzen auf Baulinks.de

Ein Stuhl nach Maß

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