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SITWELL – EINHEITSBREI: NEIN, DANKE!

Büro-Drehstühle in Deutschland werden für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 bis 82,2 KG nach DIN, EN-Norm und ISO hergestellt. Ein Blick in deutsche Büros offenbart, dass nur wenige Büro-Menschen den statistischen Mittelwert entsprechen und dass der kollektive Einheits-Drehstuhl für Frauen nicht geeignet und für Männer oft nur ein Sitzkompromiss ist.

Die Sitwell Gernot Steifensand AG aus Mittelfranken entwickelt und produziert ergonomische Sitzlösungen, die auf die unterschiedlichen Körper-Maße und -Proportionen von Frauen und Männern genau eingehen. „LadySitwell“ in den Sitzkonfektionen XS bis L ist der feminine Bürostuhl und hat eine verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Vorderkante, für eine bessere Durchblutung der Beine. Frauen haben von Natur aus einen stärkeren Bewegungsdrang, ihr Bindegewebe ist lockerer und die anatomischen und biologischen Voraussetzungen verlangen einen weicheren Sitz und mehr Bewegung.

Lady Sitwell

„LadySitwell“ ist speziell für die weibliche Anatomie entwickelt worden und minimiert die Sitz-Nachteile der Frauen durch einen 7-Zonen Taschenfederkern und ein patentiertes Sitwell Bewegungsmodul unter der Sitzfläche. Dieser ergonomische Frauen-Bürostuhl stärkt die Muskeln in Schulter, Nacken und Rücken und fördert eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Frauen atmen 4- bis 6-mal mehr in der Minute als Männer, da sie von Natur aus ein geringeres Herzminuten-Volumen haben. “ LadySitwell“ verbessert die Atmung der Frau im Sitzen und aktiviert die Venenpumpen und die Venenklappen mit dem patentierten 3-D Bewegungsmodul, ähnlich wie bei einem Gymnastikball. Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapparat werden vermieden und der Beckenboden sowie der ganze Stützapparat wird trainiert.

„MisterSitwell“, der maskuline Bürostuhl in L bis XXL, stützt den muskulöseren Männerrücken mit integrierter und verstellbarer Lordosen- und Beckenkammstütze. Das Besondere am „MisterSitwell“ ist aber die Hoden und Prostata schützende Vertiefung in der Sitzfläche, für eine bessere Blutzirkulation der männlichen Geschlechtsorgane. Hitze und Sauerstoff-Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Impotenz führen. Der moderne Männersitz (ähnlich wie bei einem Fahrradsattel) verhindert das Abdrücken der Nerven und Blutgefäße im Weichteilbereich. Der patentierte Männersitz schont die Hoden und entlastet die Prostata.

Rückenschmerzen und Sitzkrankheiten unserer Zeit gelten als Hauptverursacher von Arbeitsunfähigkeit vor allen anderen Symptomen. Diese neuesten Untersuchungsergebnisse wurden von der Bundesärztekammer Anfang 2010 beim Forum „Fortschritt und Fortbildung“ in Berlin bekannt gegeben. Dr. med. Peter Stehle und führende nationale und internationale Arbeitsmediziner und Sitzforscher empfehlen bewegtes, körpergerechtes sowie geschlechtsgerechtes Sitzen, um das seelische und physische Wohlergehen bei der Büroarbeit zu verbessern und der „Büro-Krankheit“ Rückenschmerzen den Garaus zu machen.

Liebe, Lust und Leidenschaft für Gender Seating

Herz Sitwell

Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

FACTS

Diejenigen, die Gernot Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte. Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem auch orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch. Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

Frauendrehstuhl mit Claudia Pinkert„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Geschäftsführer der 1000 Stühle Gernot M. Steifensand GmbH in Wendelstein. „Mein Vater, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.“

Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. Der Einheits-Bürostuhl ist der Hauptverursacher von Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronischen Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall ihrer Mitarbeiter.“

Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen, hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut; nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man- Show zahlte sich aus: Er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

DER KLEINE UNTERSCHIED
Wohlwissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist. Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders. Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße.

Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhl-Kollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und nennt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extraweichen 7-Zonen- Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet. Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschäden vorzubeugen.

KOOPERATION MIT MEDIZINERN
Gernot Steifensand„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäumen es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten. Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema.

Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen vernachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam. „Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl ähnlich wie auf dem Gymnastikball erzeugt – allerdings mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet. Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

Graziella Mimic

Sitwell Fire: Feuer und Flamme für Sitzkomfort

Sitwell Fire

Die Sitwell-Kollektion aus dem Hause SITWELL Gernot Steifensand AG bekommt Zuwachs. Gleich vier neue Modelle bringt der fränkische Hersteller auf den Markt: Earth, Water, Fire und Sun. FACTS nimmt sich das Modell Fire im Test vor.

FACTS

Wie alle SITWELL Bürodrehstühle sind auch die vier neuen für verschiedene Körpermaße konstruiert und daher in den drei Größen S, M und L erhältlich. In unserem Test kommt das Modell Fire auf den Prüfstand. Es ist wahlweise mit DIN-Sitz, Männer-, Frauen- oder Dr.-Stehle-Bandscheibensitz erhältlich. Zudem kann der Nutzer zwischen einer niedrigen (Größe S) und hohen (Größe M) Rückenlehne sowie einer hohen Rückenlehne mit Kopfstütze wählen (Größe L). Die verwendete Technik lässt sich zwischen der Hip-Move-Synchrontechnik und der Synchrontechnik mit Sitzneigeverstellung auswählen.

Das sind jede Menge Möglichkeiten, den Bürostuhl genau nach den individuellen Bedürfnissen auszuwählen. Unser Testmodell in Größe M ist mit DIN-Sitz und Hip-Move-Synchrontechnik ausgestattet, die das Becken aufrichten und der Wirbelsäule einen Impuls geben soll. Dieser Effekt erhöhe die Blutversorgung der Muskulatur und fördere die Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Des Weiteren hat der Sitwell Fire die üblichen Justierungsmöglichkeiten: Sitzhöhe, Sitztiefe, Höhe und Gegendruck der Rückenlehne lassen sich über leicht erreichbare Hebel an die jeweilige Größe und das Gewicht anpassen.

Auffällig ist zunächst, dass bereits die niedrigste Einstellung der Sitzhöhe relativ hoch ist. Größe M ist für Personen größer als 1,60 Meter geeignet – für Kleinere ist das Modell S gedacht. Auch der Gegendruck der Rückenlehne lässt sich nicht gerade auf ein Fliegengewicht einstellen. Ergo: Die drei verfügbaren Größen haben durchaus ihren Sinn. Fehleinstellungen lassen sich so leichter vermeiden. Positiv fällt auch auf, dass sich die Armlehnen werkzeuglos und innerhalb Sekunden auch in der Breite verstellen lassen. Ebenfalls ist die Höhe der Rückenlehne und damit der Lordosenstütze einfach zu justieren.

FIT UND GESUND BLEIBEN
Der Sitwell Fire soll dank der Hip-Move-Synchrontechnik und der ergonomisch gestalteten Rückenlehne Energien freisetzen und den Nutzer auch an einem langen Arbeitstag fit und gesund halten. Ob das tatsächlich zutrifft, sollte der FACTS-Test zeigen.  Ganz groß ist der Sitwell Fire in puncto Sitzkomfort. Der ordentlich gepolsterte Sitz und die ergonomisch gestaltete Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze lassen zunächst ein Sitzgefühl wie im Fernsehsessel aufkommen.

Doch dazu ist ein Bürostuhl bekanntlich nicht gemacht, schließlich soll er wach und fit halten sowie die Bewegung fördern. Ausreichende Bewegungsfreiheit bietet das jüngste Modell aus dem Hause Sitwell Gernot Steifensand AG jedenfalls, wozu auch die verstellbaren 3-D-Armlehnen beitragen. Die Hip-Move-Synchrontechnik regt zur Bewegung an und unterstützt sie gleichzeitig. Verspannungen, Rücken- oder Nackenschmerzen traten während des Tests zu keiner Zeit auf. Weitere Punkte sammelt der Sitwell Fire für sein Design: Die in der Größe M zweigeteilte Rückenlehne ergibt eine interessante Optik, die sich wohltuend vom üblichen Design der Bürodrehstühle abhebt.

Nadia Hamdan

 

 

SITBACK-SITWELL: Günstig ergonomisch Aufrüsten

 

Rückenschmerzen sind sehr häufig und immer wiederkehrend im Leben eines jeden einzelnen Menschen. Dadurch verursachte Behandlungskosten spielen volkswirtschaftlich, aber auch für jeden einzelnen eine bedeutende Rolle.

 

 

Zivilisationsbedingte Haltungs- und Verhaltensänderungen stellen hohe Anforderungen an das Achsorgan, die Wirbelsäule mit Bandscheiben und Wirbelgelenken. Mit steigender Tendenz gehen die modernen Menschen einer sitzenden beruflichen Tätigkeit nach. In ihrer Freizeit sitzen sie vor dem Fernseher oder im Auto, im Berufsleben sitzen Sie lange auf Bürodrehstühlen die nicht optimal sind.

Die Belastungs- und Bewegungsschuld durch Sport außerhalb des Alltags auszugleichen, bleibt für viele ein nicht erfüllter Wunsch. Die moderne Industriegesellschaft fordert von jedem Einzelnen ein hohes Maß an physischer, wie auch psychischer Belastbarkeit. Jeder sollte uneingeschränkt mobil sein und auch den Arbeitsalltag ohne Belastung sitzend ausüben können.

Arbeiten und Mobilität heißt das Leben im Sitzen zu bewältigen, um allen beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Anforderungen genügen zu können. Im Büroalltag sitzen wir oft auf Bürodrehstühlen, die unseren Anforderungen nicht genügen.

Bürostühle und moderne Automobile haben mittlerweile ansatzweise ergonomisch ausgeformter Sitze, manchmal auch mit veränderbarer Stütze der LWS und HWS. Jüngere Menschen können muskulär ihren Körper beim Sitzen vorhandenen Gegebenheiten anpassen. Am Büroarbeitsplatz verbringen wir einen großen Teil unserer Zeit. Mit zunehmendem Alter ändern sich aber die körperlichen Voraussetzungen des Fahrens, wir werden durch die Dauerbelstung des Sitzens anfällig für Rückenleiden.

Das stellt dann wiederum andere Anforderungen an die Sitzposition. Sitzlösungen müssen eine gewisse Universalität aufweisen und können nicht allen speziellen Anforderungen an die Sitzposition genügen. Deshalb wird gerade für ältere Menschen, aber eigentlich für jeden eine Zusatzausstattung zum ergonomischen Sitzen sinnvoll und erforderlich.

Am Arbeitsplatz sitzen Sie auf einem Standardstuhl, der auf Ihre Bedürfnisse nicht eingeht. Besondere Sitzzurichtungen und ergonomische Bürodrehstühle haben ihren Preis. Solange Ihr Chef am Arbeitsplatz und auch die Autoindustrie aus Kostengründen nicht jedes Auto mit universell anpassungsfähigen ergonomisch ausgeformten Sitzen ausstatten kann, wird eine individuelle Zusatzausrüstung nötig. Gerade hier setzt die Firma SITBACK mit ihrer Produktpalette für ergonomisches und bequemes Sitzen an.

Mit dem Gebrauch der Produktpalette SITBACK wird jeder in die Lage versetzt, die eigene Sitzposition ergonomisch anzupassen. Der Vielsitzer wird dank dieser Wirbelsäulenstützen in die Lage versetzt, länger ohne Beschwerden fahren zu können. Die Fehlbelastung der Wirbelsäule wird erheblich eingeschränkt. Nach Testen in der chirurgisch, unfallchirurgisch orthopädischen und neurochirurgischen Privatklinik – Loretto Klinik Tübingen – können die Produkte der Firma SITBACK zum Gebrauch sehr empfohlen werden.

Die Lösungen von SITBACK-SITWELL sind kein Ersatz für einen guten ergonomischen Bürodrehstuhl, einen Bandscheibendrehstuhl kann diese Lösung nicht ersetzen. Jedoch verspricht diese günstige Lösung die Verbesserung Ihres Alltags. So haben Sie die Möglichkeit nach Verbesserung Ihres Allgemeinbefindens auf eine weitere Verbesserung ihres Arbeitsplatzes einzuwirken.

 

Die Lösungen von SITBACK erhalten Sie auch von Steifensand Gesundheits-Management. Bitte nutzen Sie hierzu das Formular.

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Claudia Pinkert: TV-Karriere startet jetzt Sie makelt bei „Vox“

Sie ist die wohl schönste Maklerin der Region: Ex-„Miss Franken“ Claudia Pinkert (31).

Abendzeitung | 25.02.2012

Jetzt macht das Model, das schon für Donatella Versace über den Laufsteg lief, auch noch TV-Karriere. In der TV-Doku-Soap „mieten, kaufen, wohnen“ bringt die 31-Jährige Luxus-Immobilien an den Mann.

Am kommenden Mittwoch, 29. Februar, läuft die Sendung „mieten, kaufen, wohnen“ mit Claudia Pinkert von 18 bis 19 Uhr auf Vox. Die Arbeit vor der Kamera macht ihr viel Spaß. Man merkt der Ex-Miss Franken kaum an, dass sie quasi ins kalte Wasser gesprungen ist, als sie vor der Kamera nicht nur posieren, sondern auch reden musste. „Es ist schon ein Unterschied zum Modeln.

Aber es macht Spaß, und ich merke, dass ich dazulerne.“ Außerdem hat sie recht schnell gemerkt, dass sie nicht ihr ganzes Leben lang Juristin am Gericht sein will. Also machte sie ihr Staatsexamen in Jura und gründete zugleich ihre eigene Immobilienfirma.

In der Sendung kann die Nürnbergerin ihr Interesse an Immobilien und tollen Wohnungen voll ausleben. In der Vox-Sendung „mieten, kaufen, wohnen“ wird Claudia Pinkert zwei Penthäuser in München vorstellen, deren Wert bei über einer Million Euro liegt.

Steifensand Gesundheits-Management und Sitwell freuen sich über den Erfolg unseres Sitwell Models Claudia Pinkert.

Die  Beiträge und Fotos der Abendzeitung und Bayernpress sind ein toller Beitrag zu unserer Arbeit.

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