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Abigail Adams (1774-1818)

Abigail Adams was married to John Adams on October 25, 1764, Abigail advised her husband, supported the Revolution of which he was prime architect, and took on the solo management of the family farm and Adam´s business affairs, not only preserving but increasing the family fortune. As her husband began work with Jefferson on the Decleration of Independence, Abigail asked him to „remember the ladies and be more generous and favourable to them than your ancestors.“

A who´s who of the personalities, past and present, who have made America what it is today. This is a book recommendation by Sitwell Gernot-M. Steifensand in Germany / Bavaria / Wendelstein. History as a succession of events is at most only half-history. The rest is all about the people behind the events.

Abigail Adams – Wikipedia

 

 

 

 

 

Abigail Adams Biography

Who was Abigail Adams?

Abigail Adams was the wife of second president John Adams and mother of the sixth president, John Quincy Adams. She is mostly remembered for the letters she wrote to her husband while he was away during the Continental Congress and while he served as adiplomat in Europe. The letters were filled with discussions and advice on government matters, she played an important role in her husband’s success as a young lawyer and apolitician.

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„Dauersitzen macht krank!“ – Befreiung aus dem Sitzzwang – „Lebendige Ergonomie“

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie- Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.

Ergonomie_im_BueroGernot-M. Steifensand: Was Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich.

Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode gesessen“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

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Das Büro: In welche Richtung denken Sie? Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und -geber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:

1) Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL),
2) Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau)
3) High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen)

Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!

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Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Lebendige Ergonomie Befreiung aus dem Sitzzwang Dieter Messner und Gernot-M. Steifensand. In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller. Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert!“

 

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab
es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel.

Ergonomie_im_21_Jahrhundert_BueromoebelFranzösisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt. Die WHS ist nicht auf das Sitzen fi xiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten  Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit.

 

Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.

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Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z.B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effi zienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen an auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Ergonomie_ZuhauseDieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen. Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt.

 

 

Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten
Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten. Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

 

Ergonomie_der_ZukunftDieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor.

Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome
und Syndrome mit langen Sitzzeiten.

Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren. Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln
und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen.

 

Ergonomie_am_ArbeitsplatzEs dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage.

 

 

Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded offi ce workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatstand. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen. Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das
funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw.
gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten. Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Handmade in Germany Markenprodukte
wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation
unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

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Ralph David Abernathy

Ralph David Abernathy (1926-1990) A close associate of Martin Luther King Jr., Abernathy was a key activist in the Montgomery Bus Boycott of 1955-1956, which began when Rosa Parks refused to yield to a city ordinance segregating public transportation. After King´s assassination in 1968, Abernanthy became leader of the Southern Christian Leadership Conference (SCLC) and carried on the fight for racial equality.

Ralph_Abernathy_Made_America_21001 PEOPLE – WHO MADE AMERIKA who´s who of the Personalities, past and present, who have made America what it is today. This is a book recommendation by Gernot-M. Steifensand in Germany / Bavaria / Wendelstein.

History as a succession of events is at most only half-history. The rest is all about the people behind the events. The English essayist and historian Thomas Carlyle understood this writing back in 1840. „For, as I take it,“ he declared,“ …History …is at bottom the Hisotry of the Great Men who have worked here.“

Ralph David Abernathy (* 11. März 1926 in Linden, Alabama; † 17. April 1990 in Atlanta, Georgia) war ein US-amerikanischer Bürgerrechtler sowie baptistischer Geistlicher. Ab 1955 nahm er, bald als enger Freund von Martin Luther King, jr., an der Bürgerrechtsbewegung zur Gleichberechtigung von Afroamerikanern (Civil rights movement) teil.

Von 1968 bis 1977 war er Präsident der Southern Christian Leadership Conference. Seit 1971 arbeitete er in der Christlichen Friedenskonferenz (CFK) mit.

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A who´s who of the Personalities, past and present, who have made America what it is today. This is a book recommendation by Gernot-M. Steifensand in Germany / Bavaria / Wendelstein. History as a succession of events is at most only half-history. The rest is all about the people behind the events. The English essayist and historian Thomas Carlyle understood this writing back in 1840. „For, as I take it,“ he declared,“ …History …is at bottom the Hisotry of the Great Men who have worked here.“ STEIFENSAND-book-recommendation-2016

Abbey Edward (1927-1989)

Edward Paul Abbey (January 29, 1927 – March 14, 1989) was an American author and essayist noted for his advocacy ofenvironmental issues, criticism of public land policies, and anarchist political views.

His best-known works include the novel The Monkey Wrench Gang, which has been cited as an inspiration by radical environmental groups, and the non-fiction work Desert Solitaire.

Edward Paul Abbey was a novelist, journalist, lecturer and university professor „Cactus Ed“ Abbey worte about the American West and the enviroonmental problems created by human exploitation of the region abbey often called for radical methods to remedy environmental ills.

His 1975 novel „The Monkey Wrench Gang, about a group of environmental vigilantes, inspired the founding of the Earth First! organization.

Edward Paul Abbey (* 29. Januar 1927 in Indiana, Pennsylvania; † 14. März 1989 in Tucson, Arizona) war ein amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller, der sein Werk dem Südwesten der Vereinigten Staaten widmete. Seine bekanntesten Werke sind Desert Solitaire und der Roman The Monkey Wrench Gang, der radikale Umweltaktivisten inspirierte, u.a. zur Gründung von Earth First! und dem Begriff „Monkeywrenching“.

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„Wer nicht wirbt, der stirbt“.

Die Werbung für Anwälte ist laut Rechtsanwaltskammer Nürnberg erlaubt.

Rechtsanwälte leben im Paradies der Werbefreiheit. Dr. Kiszczuk Rechtsanwaltskanzeli mit den Anwälten Dr. Laurenti Kiszczuk, Eberhard P. Sachs und Jochen Dittrich werben mit einem großen Plakat in Wendelstein, bei Nürnberg. Die Rechtsanwaltskammer Nürnberg hat die Werbung von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Kiszczuk  geprüft und genehmigt.

Bei dem uns geschilderten Sachverhalt handelt es sich um eine rein zivilrechtliche Problematik. Aus berufsrechtlicher Hinsicht kann das Verhalten von Herrn Rechtsanwalt Sachs nicht beanstandet werden. Referentin RAin Andrea Stadler 

Deutschlands Rechtsanwälte üben zwar seit der Einführung der freien Advokatur 1878 einen „freien Beruf“ aus. Der Beruf des Rechtsanwalt, sollte in der Vergangenheit erhöhten Gemeinwohlrelevanz unterliegen im Gegensatz zu anderen Berufen. Diese Restriktionen des besonderen Berufsrecht kann man in der BRAO, wo eine spezielle Verwaltung wie den Kammern oder einer berufsspezifischen Anwaltsgerichtsbarkeit zu finden sind.

Seit der Einführung der Norm ist die Reichweite dieser Schranke umstritten. Fazit: Deutschlands Rechtsanwälte sollten erkennen, dass sie in einem Paradies der Werbefreiheit leben. „Wer nicht wirbt, der stirbt“.

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Grundsatzfragen

Rechtsanwaltskammer Düsseldorf
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Freiligrathstraße 25
40479 Düsseldorf
Telefon: 0211-495020
Telefax: 0211-4950228
E-Mail: info@rechtsanwaltskammer-duesseldorf.de

I. Die Berufsaufsicht

Die Überwachung der anwaltlichen Berufspflichten obliegt den die Berufsaufsicht führenden Rechtsanwaltskammern und den Anwaltsgerichten.

Im engeren Sinn ist sie Aufgabe der Anwaltskammern, denen der Gesetzgeber die Verpflichtung auferlegt hat, aufsichtsführend darüber zu wachen und dafür Sorge zu tragen, dass die Anwälte die ihnen obliegenden Berufspflichten auch tatsächlich korrekt erfüllen. Um diesem Gesetzesauftrag gerecht werden zu können, musste den Rechtsanwaltskammern vom Gesetzgeber die Befugnis verliehen werden, ihre Überwachungspflicht und ihr Überwachungsrecht gegenüber ihren Mitgliedern durchsetzen zu können. Das ist i.W. durch folgende Vorschriften geschehen:

  • § 73 Abs. 2 Nr. 1 BRAO, wonach es dem Vorstand der Rechtsanwaltskammer obliegt, die Kammermitglieder in Berufsfragen nicht nur zu beraten, sondern auch zu belehrenund
  • § 74 BRAO, der die Kammervorstände befugt, das Verhalten eines Rechtsanwalts, durch das dieser ihm obliegende Pflichten verletzt hat, zu rügen, sofern die Schuld des Anwalts gering ist und ein Antrag auf Einleitung eines anwaltsgerichtlichen Verfahrens nicht erforderlich erscheint.

 

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