Artikel Tags Wohlbefinden

Warum gesund Sitzen so wichtig ist:

Schluss mit Rückenschmerzen und Verspannungen, hin zu mehr körperlicher Gesundheit, gesteigertem Wohlbefinden und höherer Leistungsfähigkeit.

Rückenbeschwerden sind die Volkskrankheit Nr.1, bis zu 80% der Patienten leiden darunter! 26,5 % aller Krankschreibungen und damit der größte Teil, erfolgen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen. (Quelle BKK 2012)

Eine durch viele Studien belegte Hauptursache ist das starre, statische und damit „erzwungene“ Sitzen. Alle namhaften Ärzte empfehlen deshalb einen SITWELL G. STEIFENSAND 3D-Bürostuhl für mehr Bewegung am Arbeitsplatz.

  •  80% der Bevölkerung in den Industrienationen leiden zumindest zeitweise unter Rückenschmerzen.
    (Quelle: TK-Studie, 2013)
  • 40 Mio. Fehltage gehen in Deutschland auf Rückenprobleme zurück.
    (Quelle: TKK, Rückenatlas 2014)
  •  54% höheres Herzinfarktrisiko durch Dauersitzen.
    (Quelle: Katzmarzyk et al, 2009
  • 11,5 Stunden verbringt ein Erwachsener hierzulande mit Sitzen. Studien zeigen, dass sich bei nur 3 Std. Sitzen täglich unser Leben um ganze 2 Jahre verkürzt.(Quelle: Katzmarzyk und Min-Lee, 2012)

 

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In vielen Fällen sitzen wir täglich ca. 6 - 8 Stunden am Arbeitsplatz auf einer starren Sitzfläche in einer nahezu statischen Körperhaltung.

Dabei entsteht über einen langen Zeitraum hinweg eine punktuelle Belastung auf den vorderen Bereich unserer Bandscheiben, welche dadurch nach und nach austrocknen und flacher werden.

Natürliche Bewegung beim Sitzen ist aktive Prävention vor Haltungs- und Gesundheitsschäden. Die in drei Dimensionen beweglichen Bürostühle von SITWELL G. STEIFENSAND machen diese Bewegung möglich.

Denn jeder SITWELL 3D-Bürostuhl fordert und fördert die selbstbestimmten Bewegungen im Sitzen.

Die Bandscheiben und der gesamte Haltungsapparat werden entlastet und mit mehr Nährstoffen versorgt.

Das Sitzen auf einen neuen SITWELL 3D-Bürostuhl gewährlsietet ein aktives Sitzen.

Unser Ziel: Ihr gutes (Sitz-) Gefühl

Natürliche Bewegung beim Sitzen ist aktive Prävention vor Haltungs- und Gesundheitsschäden. Die in drei Dimensionen beweglichen SITWELL Bürostühle aus der Gernot Steifensand Ergonomie- und Sitzmanufaktur machen diese Bewegung möglich. Denn jeder  SITWELL Bürostuhl, Bandscheibenstuhl und Frauenstuhl fordert und fördert die Bewegung im Sitzen.

 

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dynamisches-ergonomisches-sitzen-in-natürlicher-bewegungVorteile der 3D-SITWELL Sitz-Technologie:

  • Mit der neuen und innovativen 3D-SITWELL Sitz-Technologie werden die sensomotorische Bewegungen im Sitzen und der Haltungswechsel in alle Richtungen ermöglicht.
  • Das aktive 3D-Sitzen in drei Dimensionen mit vielen wechselnden Sitzpositionen hält Sie immer in Bewegung und stärkt die Rückenmuskulatur. Sie bleiben fit und fühlen sich wohl.
  • Durch die neue 3D-Bewegung des SITWELL Bandscheibendrehstuhls entfallen einseitige Druckbelastungen der Bandscheiben.
  • Der neue SITWELL Bürostuhl fordert und fördert die Bewegung im Sitzen und motiviert zum Haltungswechsel in allen Sitzpositionen.
  • Mit den 3D-Sitwell Bewegungsstühlen werden die Bandscheiben gut ernährt und bleiben gesund.
  • Die seitliche Flexibilität erweitern den Greifraum im Sitzen und sorgen für eine optimale Haltung zur Arbeitsfläche
  • Das Muskeltraining im Sitzen stärkt den Rücken und Rückenmuskulatur.
  • Die Atmung ist tiefer und eine Bauchatmung wird durch dieses einmalige antistatische Sitzen immer gewährleistet

Warum sitzen Männer anders?

Männer sitzen anders, weil sie anders gebaut sind – Mit breiten Schultern, schmalen Becken und mehr Muskeln. Männer sind rationell, logisch und analytisch und haben ein dreifach höheres Herzinfarkt-Risiko zwischen dem 45 und 64 Lebensjahr. Der deutsche Mann ist durchschnittlich 178 cm groß und wiegt 81,8 Kg und besteht aus über 450 Muskeln, die 35 % bis 40 % des Körpergewichts ausmachen.

MisterSitwell_Der_Männer_Drehstuhl_Nr_1Der männliche Körper besteht zu 60 % bis 70 % aus Wasser und 40 % aus Muskeln – Der Mann hat ca. 60 % mehr Muskelzellen und ca. 20 % mehr Muskelmasse als Frauen. Der Mann hat breitere Schultern, längere Arme und Beine, schwerere Knochen und größere Gelenke. Ca. 4,5 Liter zirkulierendes Blut mit ca. 20 % mehr roten Blutkörperchen. Männer haben ein größeres Herz, welches ca.  4 bis 6 mal in der Minute weniger schlägt.

Männer sind von Natur aus hüftststeife Geschöpfe mit einem Rund oder Flachrücken. Der Körperschwerpunkt liegt aufgrund der Beckenstellung und Beckenfunktion höher als bei Frauen und die Last des Körpergewichts beim Sitzen kann schnell unangenehm werden, denn der Druck des Körpergewichts falsch im Genitalbereich verteilt wird.

Der Genitalbereich und die führenden Blutgefäße an der Unterseite des Beckenbodens werden zusammengedrückt. Es entsteht Druck auf Arterien und Venen und die Sauerstoffversorgung des gesamten Drüsensystems ist im Sitzen stark eingeschränkt.

Das Geschlechtsorgan des Mannes, sowie das gesamte Drüsensystem befinden sich außerhalb des männlichen Körpers, weil es von der Natur nicht auf Druck, Wärme und Hitze eingestellt ist. Hitze und „O2“ – Mangel im Genitalbereich beim sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Gefühlsverlust  führen. Die modernen und sportlichen Männersitze ( ähnlich wie bei einem guten Fahrradsattel ) verhindern das Abdrücken der nerven und der Blutgefäße im Weichteilbereich und schont die Hoden.

Befreien auch Sie sich von ständigen Druck und Quetschungen beim Sitzen durch Entlastung  der Männlichen Weichteile wie Nerven, Blutgefäße, Harmleiter, Arterien, Prostata, Blase und Hoden vor der Sauerstoffunterversorgung im Weichteilbereich.

Das primäre Geschlechtsorgan des Mannes befindet sich außerhalb des Körpers und ist leicht verwundbar. Männer sind bis ins hohe Alter fruchtbar. Hitze infolge von Dauerdruck und Dauerquetschungen senkt die Fruchtbarkeit bei Männern die Folgen sind mangelnde Ausdauer und frühzeitige Beendigung des Liebesspiels. Verlust des Selbstwertgefühls ist oft die Folge von sexueller Unlust.  Der Fettanteil ist  ca. 15 % des Körpergewichts. Männer legen ihren Fettvorrat vor allem an Oberbauch an.  Das Seelische Wohlbefinden der Männer hängt direkt mit dem Zustand der Muskulatur ab.

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Ladies aufgepasst! – Frauen sitzen anders

Bürosessel erfüllen meistens nur die Mindeststandards nach der EN-  oder  DIN-Norm. Hier wird ein gesunder Mensch mit viel Muskulatur und einer Norm-Körpergröße von 165 bis 178 cm angenommen. Frauen sind hingegen im Durchschnitt 165 cm groß.  Die neueste Studie der SITWELL „Gender – Seating“ und „Gender – Ergonomie“ Sitz-Forschung unter der Leitung von Dr. med. Michael Sababi belegt, dass viele Frauen beim Sitzen am Arbeitsplatz benachteiligt sind.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert. Frauen haben zudem ca. 20 % weniger Muskelmasse und grazilere Muskeln als Männer. Sie haben einen höheren Bewegungsdrang aus den Beinen und aus der Hüfte heraus. Kurz gesagt, das Dauersitzen ist für den Frauenkörper, für Herz, Lunge und viele andere Organe Schwerstarbeit. Von Natur aus sind sie nicht fürs Dauersitzen ausgelegt.  Die Gesundheit der Frau wird sehr stark von biologischen Faktoren beeinflusst. Körpermaße, Blutvolumen, Organe, Organfunktion und Stoffwechsel beeinflussen das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Frau am Arbeitsplatz. 

Sitwell Gernot Steifensand„Gender-Medicine“ ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Die wichtigste Erkenntnis der „Gender-Medicine“ ist, dass Frauen aufgrund der anatomischen und biologischen Unterschiede anders erkranken als Männer und deshalb auch andere Maßnahmen zur Gesunderhaltung und Prävention getroffen werden müssen. Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll deckt diese Zusammenhänge in Ihrem Buch „Der Frauen-Gesundheitscode“ auf.  Als neues Teilgebiet beschäftigt sich „Gender-Seating“ mit den unterschiedlichen Sitzbedürfnissen von Frauen und Männern zur Prävention der Volkskrankheit Nr. 1 -Rückenschmerzen und Rückenbrand.

Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind – Der Körperschwerpunkt bei der Frau liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer als bei einem Mann. Frauen neigen zum Hohlkreuz und aufgrund hormoneller Einflüsse auch vermehrt zu Venenleiden, da sie in der Zeit der Periode Muskellockerungen, Gefügelockerungen und Aufweichungen im Ligament- und Bandapparat haben.

Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG bietet Frauen – Sessel an, die auf die weibliche Anatomie und Biologie abgestimmt sind und die Geschlechterunterschiede beim Sitzen berücksichtigen. Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt und die Sitzvorderkante ist besonders weich abgepolstert, um eine bessere Durchblutung der Beine zu erreichen. Zusätzlich kann man hier noch für mehr Bewegung beim Sitzen sorgen. Die integrierte 3D-SITWELL-Mechanik ermöglicht ein Sitzen wie auf einem Gymnastikball. Permanente Bewegungsreize trainieren alle Muskel, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter und Armmuskulatur. Der Stoffwechsel wird angeregt und die Bandscheiben können besser mit Nährstoffen versorgt werden. Der beste Schutz für die Wirbelsäule.

Die Frauen-Sessel haben einen direkten positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Frau am Arbeitsplatz. Machen Sie den LadySitwell Test und besuchen Sie unsere Fabrik-Partner und Generalvertretungen vor Ort.

Bürostuhl für Frauen in Wien ÖsterreichFrauen sitzen anders in Wien

Besser sitzen

Sitzen und Sitzlösungen nach Maß – für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Kaum ein Hilfsmittel im Büro beeinflusst Wohlbefinden und Gesundheit mehr, als der Stuhl, auf dem man sitzt. Individuelle und vor allem ergonomische Sitzbedürfnisse sind mehr als nur ein Schlagwort. Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten. Und Personen mit Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen sitzen anders als „Gesunde“. Laut einer österreichweiten Umfrage zählen Rücken-, Kreuz-, Nacken- und Schulterschmerzen zu den häufigsten Beschwerden, wenn es um Gesundheit am Arbeitsplatz geht.

Bürostuhl Sitwell Fire besser sitzen

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GENDER-SEATING: Prävention und Therapie am Arbeitsplatz

Die sogenannte „Gender Seating“-Forschung beschäftigt sich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Ihr Ziel ist es, neue Präventions- und Therapiewege aufzuzeigen, um die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem zu verhindern. Die

Unterschiede ziehen sich durch alle anatomischen und biologischen Bereiche: Frauen erkranken im Kreislauf- und Verdauungssystem anders als Männer, sie atmen vier- bis sechsmal häufiger in der Minute, ihr Herz schlägt schneller und sie haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Rudolf Roitner, Geschäftsführer Schäfer Shop: „Typische, einheitlich gefertigte Bürodrehstühle sind für die Entstehung zahlreicher Sitzerkrankungen mitverantwortlich, denn sie werden für anonyme Nutzer produziert, ohne die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen“. Ein Weg zum Ziel beim gesunden Sitzen am Arbeitsplatz ist hier der geschlechterspezifische Bürodrehstuhl. Diese Stühle wurden in enger Zusammenarbeit mit Ergonomie- und Sitzforschern sowie Ärzten entwickelt. Sie sind so konzipiert, dass sie ein gesundes und angenehmes Sitzgefühl vermitteln und zugleich die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern berücksichtigen.

 

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ENTSCHEIDEND: Der richtige Arbeitsplatz

Die EU-Norm für Büroarbeitsplätze empfiehlt den Wechsel zwischen Sitz- und Stehhaltung. Diese Empfehlung scheitert in der Praxis aber daran, dass am niedrigen Bürostuhl und am niedrigen Büroarbeitsplatz festgehalten wird. Die Lösung für dieses Problem: Indem der Arbeitstisch auf Stehhöhe gebracht wird und durch einen Hochstuhl mit passenden Fußstützen ergänzt wird, ergeben sich alternative Bewegungsmöglichkeiten.

Man kann sitzen, stehen, stehsitzen und halbsitzen. Dazu Dr. Peter Stehle: „Muskeln halten den menschlichen Körper zusammen und nur die permanente Entspannung und Anspannung halten die Muskeln elastisch und gesund.“ Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen, wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine oder Rücken- und Nackenschmerzen. Aus diesem Grund seien Sitzlösungen gefragt, bei denen die Möglichkeit besteht, aus einer bewegten und einer korrigierenden Sitzlösung zu wählen.

Frauen sitzen anders als Männer. Deshalb zählt zu den von Peter Stehle mitentwickelten Sitzlösungen ein speziell für Frauen entwickelter Bandscheiben- sitz, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet. Dies bekämpft die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen und beugt damit Bandscheibenschäden vor.

Drehstuhl „sun“ und „fire“ aus der Gender- Seating Kollektion von Sitwell Gernot Steifensand, bei Schäfer Shop Austria.

 

 

 

Link zum Artikel „Besser Sitzen“ in der Jungen Wirtschaft Wien

Junge Wirtschaft Wien 2013

Besser Sitzen

Sitzen und Sitzlösungen nach Maß – für mehr Gesundheit und Wohlbefinden.

Kaum ein Hilfsmittel im Büro beeinflusst Wohlbefinden und Gesundheit mehr, als der Stuhl auf dem man sitzt. Individuelle und vor allem ergonomische Sitzbedürfnisse sind mehr als nur ein Schlagwort, Sitzen und Sitzlösungen nach Maß haben direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit. Frauen und Männer haben auf Grund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.

 

Link zum Artikel in der Junge Wirtschaft Wien vom Juni 2013

 

 

WKO Wien - Besser und gesünder Sitzen

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