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Bürostühle auf höchstem Niveau – Aus Liebe zur Gesundheit!

Gesund sitzen und sich wohlfühlen. Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule sowie die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürostuhls, der unterstützend und gleichzeitig auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann. Gesund am Schreibtisch zu sitzen reduziert nicht nur die jeweiligen Krankenstände in Unternehmen, sondern erhöht auch die persönliche Leistungsfähigkeit sowie Vitalität.

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Bei einer Lebensdauer von 10-15 Jahren gewährt Ihnen ein professioneller SITWELL GERNOT STEIFENSAND Bürostuhl einen hohen Mehrwert für nur wenige Cent am tag.

Beim Sitzen ist das beste gerade gut genug. Mit den SITWELL GERNOT STEIFENSAND Sitzlösungen aus der fränkischen Ergonomie- und Sitzmanufaktur entscheiden Sie sich für Bürostühle in höchster deutscher Markenqualität.

Nutzen Sie die weltweit größte Auswahl an individuellen SITWELL GERNOT STEIFENSAND DIN- und Einheitsbürostühlen für den Allround-Arbeitsplatz oder konfigurieren Sie sich Ihren persönlichen und genderkonformen Bürostuhl nach Körpermaß und Wunschdesign.

Anders als viele Mitbewerber liefern wir alle Produkte „frei Haus“ und „fix und fertig“ montiert. Auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen.

Unser 100 Stühle Steifensand Sitwell Ergonomie-und Sitz-Ziel ist:

Ihr gutes (Sitz-) Gefühl Der Mensch verbringt ca. 80.000 Stunden während seines Arbeitslebens im Sitzen. Das Problem: Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen verursachen den größten teil aller krankheitsbedingten Fehltage.

Das Hauptproblem ist das starre und falsche Sitzen auf unbeweglichen Stühlen. Nur 15% der Rückenerkrankungen gehen auf einen organischen Befund zurück. Die Folgen: Rückenschmerzen und Bandscheibenschäden nehmen zu. Die Lösung: Gesundheit, ergonomie und höchste Sitz-Qualität sind unser Anspruch!

Die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein bei Nürnberg ist Weltmarktführer für „Gender-Seating“ und führender Hersteller für ergonomische Sitzlösungen nach Maß.

Die jahrelange „Sitz-Forschung“ mit dem internationalen Ärzte- und Ergonomieteam hat es sich zur Aufgabe gemacht, die gesündesten Sitzlösungen für das Dauersitzen zu entwickeln.

Unser 1000 Stühle Steifensand Sitwell Versprechen: Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kunden sind unser Erfolgsgarant. Nutzen auch Sie unsere regionalen Test-Center, unser „Ergonomie know-how“ und unsere patentierte „Sitz-Technologie“ für mehr Freude am Sitzen und einen Rücken ohne Schmerz.

Verbessern Sie Ihre Lebensqualität: Bei einer Lebensdauer von 10-15 Jahren gewährt Ihnen ein professionell und von Ärzten entwickelter SITWELL Bürostuhl die Freiheit des Sitzens für nur wenige Cent pro tag.

Genießen Sie ein kostenloses und unverbindliches test- und Probesitzen für eine 100%-ige Sitz-Zufriedenheit. Testen Sie z.B. bei unseren Fabrik-Partner vor Ort.

www.Bürostuhl-Dresden.com

www.Drehstuhl-Dresden.de

www.Gesund-Sitzen-Dresden.de

www.Bürostuhl-Hamburg.de

www.Bürostuhl-Nürnberg.de

www.Bürostuhl-Fabrikverkauf-Celle.de

www.Bürostuhl-Fabrikverkauf-Hannover.de

www.Bürostuhl-Fabrikverkauf-Wolfen-Koethen.de

www.Bürostuhl-Fabrikverkauf-Hamburg.de

www.Gesund-Sitzen-Leipzig.de

www.Ergonomischer-Bürostuhl-Berlin.de

www.Bürostuhl-Plauen.de

www.Bürostuhl-Magdeburg.de

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…oder in unseren Ausstellungsräumen und lassen Sie sich von den einmaligen Sitzlösungen überzeugen.

ERGONOMIE:

Über Jahrtausende hinweg haben sich die Lebensumstände kaum verändert. Der Mensch war Jäger und Sammler und nahezu den ganzen tag in Bewegung. Stundenlanges starres Sitzen war von der Natur nicht eingeplant und führt deshalb heute zu schwerwiegenden Störungen der Gesundheit.

WISSENSCHAFT:

Jede Knochenverbindung ist eingebettet in Muskeln und Sehnen und jeder Bewegungsentzug gefährdet unsere Gesundheit. Durch den neuen Bandscheiben-Sitz wird die Sitzlast verteilt. Zusätzlich vermeidet die orthopädische Ausformung des Sitzkissens eine Beckenrückdrehung.

FORSCHUNG:

Das neue orthopädisch korrigierte Sitzen verhindert das Abkippen des Beckens. Die Wirbelsäule, das Becken und der gesamte Haltungsapparat werden in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Der Rücken wird gestützt und die Bandscheiben werden optimal mit den wertvollen Nährstoffen versorgt.

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.sitwell.de
E-Mail: info@sitwell.de

Gebietsverkaufsleiter/- in im Außendienst

Als führender Hersteller von ergonomischen Bürostühlen und patentierte Sitzlösungen nach Maß suchen wir zur Verstärkung im Vertrieb eine (n) Gebietsverkaufsleiter /-in im Außendienst.

 

Engagierte und kompetente Verkäufer-und Vertriebsmitarbeiter sind die Diamanten für unsere 1000 Stühle STEIFENSNAD SITWELL AG von morgen.

Wenn Sie bei der SITWELL G. STEIFENSAND AG die Zukunft in den PLZ-Gebieten 01, 02, 03, 04, 06, 07, 08, und 09 mit gestalten wollen, sind Sie bei uns im richtigen Vertriebs-und Marketingteam, um anspruchsvolle Ziele in der Gesundheits- und Möbelbranche in die Tat umzusetzen.

 

Bewerben Sie sich als Verkäufer, Vertriebsmitarbeiter und Gebietsverkaufsleiter/- in im Außendienst für Dresden, Meißen,Zwickau, Vogtlandkreis, Erzgebierge, Mittelsachsen, Leipzig, Görlitz und Nordsachsen.

 

Was macht Sie aus:
– Freude im Umgang mit Menschen und psitives Denken
– Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit und Reisebereitschaft
– Hohes Maß an Eigenmotivation und Zielstrebigkeit
– Eigenorganisation und EDV Kenntnisse
– Spaß an technisch erklärungsbedürftigen Produkten
– Eine abgeschlossen kaufmännische oder technische Ausbildung
– Erste Vertriebserfahrung im Außendienst oder in verkaufsnahen Tätigkeiten gesammelt

 

Was bieten wir:
– Die höchsten Provision in der Branche
– Viele Bestandskunden und Rahmenverträge
– Patentierte Bürostühle und ergonomische Sitzlösungen
– Bandscheiben Bürostühle und Frauen Drehstühle auf höchsten Niveau
– Gutes Arbeitsklima in einem sympathischen inhabergeführtes Team
– Faire und leistungsgerechte Bezahlung
– Sehr vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet
– Neutrales Dienstfahrzeug auch zur privaten Nutzung
– Freiraum sich mit neuen Ideen einzubringen
– Als freier Mitarbeiter, oder eine unbefristete Beschäftigung in Vollzeit

 

Nehmen Sie Ihre Perspektive in einem mittelständischen und inhabergeführten Unternehmen wahr und gestalten Sie mit uns Ihre berufliche Zukunft!

 

Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!

 

1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloherstr. 118
90530 Wendelstein
z.Hd. Herrn Gernot-M. Steifensand
Tel: +49 (0) 9129-4040

Mail: ceo@sitwell.de
Web: www.sitwell.de

Gesund Sitzen in Dresden

SCHRÖDER SYSTEME GmbH ist der neue SITWELL G. STEIFENSAND Fabrik-und Werkspartner für ergonomische Büroeinrichtung und Büromöbel in Dresden.

Der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Fabrik-und Werkspartner in Dresden befindet sich in der Königsbrücker Landstraße 29 in 01109 Dresden. In unserer Ergonomie-und Bürostuhl Ausstellung können Sie die patentierten Gernot Steifensand Bürostühle und Büromöbel in Dresden nicht nur besichtigen, sondern natürlich auch gleich ausprobieren, darauf sitzen und sich von der Ergonomie, dem modernen Design und der Qualität persönlich überzeugen.

www.Gesund-Sitzen-Dresden.de – Ihr Online Shop für ergonomische Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht in Dresden

Von unseren Experten für Sie entwickelt und von Fachleuten in Deutschland für Sie produziert. 100 % „Made in Germany“ Sie suchen eine große und überzeugende Auswahl an ergonomischen und patentierten Sitzlösungen auf höchstem Niveau und vielleicht das passende Mobiliar dazu? Dann sind Sie bei dem gesund-sitzen-dresden.de, dem Bürostuhl-u. Möbelshop von Schröder Systeme in Dresden  genau richtig.

SCHRÖDER SYSTEME GmbH in Dresden ist Ihr Bürostuhl und Ergonomie Experte, wenn Sie auf der Suche nach einer professionellen und ergonomischen Einrichtung für Ihr Büro oder Zuhalse sind!

„Wie können Bürostühle für Frauen und Männer funktionstüchtiger und gesünder werden?“ Die 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung unter der Leitung Dr. med. Peter Stehle hat über 10 Jahre an der Beantwortung der Frage gearbeitet.

Die meinsten DIN-und Einheitsbürostühle bestehen nur aus drei Teilen: Beinen, einer Sitzfläche (Unterbau) und Rückenlehne. Ein Standard Bürostuhl Unterbau reicht nicht aus, um das gesamte Gewicht des Oberkörpers wirksam zu verteilen. Durchblutungsstörungen im Bereich des Beckens und Schmerzen im Rückgrat sind häufig die Folgen.

Gernot Steifensand hat mit seinem Ärzte-und Wissenschaftsteam nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen ergonomischen Bürostuhl mit einem neuen Multi-Sitzkonzept geschaffen.

Mit den patentierten SITWELL Bandscheiben-Sitz und die Sitzlösungen nach Maß wird wird das Gewicht des Oberkörpers wirkungsvoll verteilt. Hierdurch wird im Allgemeinen der Druck auf das Becken und Rückgrat vermindert und eine deutlich verbesserte Blutzirkulation im Bereich des Beckens und Rückgrates erreicht.

Sie wissen noch nicht genau, welche Büromöbel und Bürostühle, welcher Stil oder welche Materialien für Ihr Büro am besten sind? Kein Problem, Gemeinsam mit Ihnen planen wir die Gestaltung Ihrer Büroräumlichkeiten und achten unter anderem auf Ergonomie, Effizienz und eine bestmögliche Raumausnutzung.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und vereinbaren Sie einfach einen Termin! Sie möchten SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle in Dresden suchen, finden und sofort kaufen? Dann sind Sie bei dem SITWELL G. STEIFENSAND Fabrik-und Werkspartner in Dresden genau an der richtigen Adresse.

 

SCHRÖDER SYSTEME GmbH in Dresden – so finden Sie uns!

Königsbrücker Landstr. 29
D-01109 Dresden
Deutschland – Sachsen

 

Die SCHRÖDER SYSTEME GmbH steht für maßgeschneiderte Bürostühle und individuelle Beratung für Ihre Gesundheit und Ihre Bandscheibe im Bereich Bürotechnik und Unternehmenseinrichtung mit Bürostühlen und Büromöbeln. Seit der Gründung im Jahre 1991 hat sich das Unternehmen in zwei Jahrzehnten zu einem der regional führenden Sitzlösungsanbieter in Dresden entwickelt.

Wir beraten, entwickeln und integrieren aufgabengerecht – mit Produkten von überzeugender Qualität und Wirtschaftlichkeit. Unser Team nutzt dabei das Know-how, die ausgereiften Methoden und modernsten Technologien großer Markenhersteller innovativ, individuell und ergebnisorientiert. Projekte werden zeit- und kostengerecht abgewickelt, Lösungen funktionsbereit und zukunftssicher realisiert.

Die SCHRÖDER SYSTEME GmbH befähigt Kunden, ihre Ideen erfolgreich umzusetzen: mit in Qualität und Leistung wegweisenden Produkten und Dienstleistungen und somit nachhaltig optimierten Arbeitsprozessen.

 

Die SCHRÖDER SYSTEME GmbH begreift sich jedoch nicht nur als „Anbieter“. Eine breite Palette von weitergehenden Dienstleistungen bietet unseren Kunden ein Höchstmaß an Unterstützung.

 

Eine eigens eingerichtete Kundendienstabteilung mit Serviceleitstelle und der 24h-vor-Ort Service* sprechen für sich.

Unser Ziel sind hundertprozentig zufriedene Kunden. Dafür suchen wir stets nach neuen innovativen Produkten, entwickeln sie fort und bilden unsere Mitarbeiter kontinuierlich weiter. Günstige Leasingangebote, Miet- und Mietkauffinanzierungen bieten zudem die Möglichkeit, die Liquidität des Kunden zu schonen und modernste Technik auch ohne hohe Einmal-Investition nutzen zu können.

 

Unseren Kunden und Geschäftspartnern ein innovativer, qualifizierter und verlässlicher Partner zu sein, ist stets unser höchster Anspruch und Garant unseres Erfolges.

Daran haben nicht zuletzt unsere Mitarbeiter großen Anteil, die jeden Tag aufs Neue mit Fachkompetenz und Freundlichkeit zu diesem Erfolg beitragen.

 

 

Dresden, die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen, zeichnet sich durch ihre renommierten Kunstmuseen und die klassische Architektur der rekonstruierten Altstadt aus. Die barocke Frauenkirche, die 1743 fertiggestellt und nach dem 2. Weltkrieg wiederaufgebaut wurde, ist für ihre eindrucksvolle Kuppel bekannt.

Der dem Schloss Versailles nachempfundene Zwinger beherbergt mehrere Museen, darunter auch die Gemäldegalerie Alte Meister mit großen Kunstwerken wie der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael.

Die Stadt liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge am Übergang vom Nordostdeutschen Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen im Süden Ostdeutschlands.

Das nördliche und nordöstliche Stadtgebiet gehört naturräumlich daher zum Westlausitzer Hügel- und Bergland (Dresdner Heide und Schönfelder Hochland). Im Süden kennzeichnen die Talausgänge der Erzgebirgsabflüsse und Hochlagen den Übergang zum Östlichen Erzgebirgsvorland (eingegrenzter als Dresdner Erzgebirgsvorland und Meißner Hochland bezeichnet). Die Dresdner Elbtalweitung ist eine Untereinheit des Sächsischen Elblands. Vom Bundesamt für Naturschutz wurde Dresden vollständig der naturräumlichen Großlandschaft „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ zugeordnet.

Als Höhenreferenz für Dresden gilt der Altmarkt als zentraler Platz der Stadt mit einer Höhe von 113 m ü. NN, der Nullpunkt des Elbpegels liegt bei 102,73 m. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der rechts der Elbe gelegene 383 m hohe Triebenberg, der tiefste Punkt liegt am Elbufer in Niederwartha mit 101 m.[4]

Durch das Stadtgebiet fließen außer der schiffbaren Elbe (Länge im Stadtgebiet: 30 km) die beiden im Osterzgebirge entspringenden linken Nebenflüsse Lockwitzbach und Weißeritz sowie die rechts zufließende Prießnitz. Daneben fließen auf dem Stadtgebiet noch kleinere Flüsse wie der Kaitzbach, der Landgraben und der Lausenbach.

Nahe gelegene deutsche Großstädte sind Chemnitz (80 km südwestlich), Leipzig (100 km nordwestlich) und Berlin (200 km nördlich). 150 km südlich befindet sich die tschechische Hauptstadt Prag; 230 km östlich liegt Breslau(Wrocław), die nächstgelegene Partnerstadt Dresdens.

In der Nachbarschaft liegen der Landkreis Bautzen mit der Stadt Radeberg, der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit den Städten Pirna, Heidenau und Freital und der Landkreis Meißen mit Moritzburg und der Stadt Radebeul.

Alle erwähnten Städte grenzen direkt an Dresden und bilden den Kernraum des Ballungsraumes Dresden. Etwas weiter entfernt liegen Meißen, Riesa und die BergstadtFreiberg. Weitere angrenzende Gemeinden sind die Stadt Wilsdruff und Klipphausen im Westen, Radeburg, Ottendorf-Okrilla und Wachau im Norden sowie Arnsdorf und Dürrröhrsdorf-Dittersbach im Osten. Südlich benachbart liegen Dohna, Kreischa und Bannewitz. Dresden gehört zur Euroregion Elbe/Labe.

 

 

Gendermedizin: Frauen sind anders krank

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischenschen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955 –

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

Die neue Gender-Ergonomie von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung, sowie Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männern am Arbeitsplatz.

Frauen –Buerostuehle für Körper, Geist und Seele

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Gesund atmen ist Leben – Über die Atmung versorgen wir den Körper mit Lebensenergie und lösen energetische Blockaden, die unser Lebensgefühl und unsere Lebensfreude am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Gernot Steifensand hat zusammen mit führenden Gender-Medicine Experten über viele Jahre Sitzlösungen für Frauen entwickelt, um die biologischen und anatomischen „Sitz-Nachteile“ der Frau im Sitzen auszugleichen.

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus, besonders betroffen sind die Sehnenscheiden und Muskelansätze. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch.

Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik ist das Herz und die Venenpumpe, die Krampfadern, Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugt und die Verdauung im Sitzen verbessert. Frauen aktivieren beim Gehen und Laufen eine Vielzahl von Muskeln. Diese permanente Bewegung hält die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheitsstühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitgehend ausgeschaltet.

Arbeitsmediziner und Gender-Seating Experten haben eine ganz neue Generation von „sensomotorisch-aktivierten“ Sitzlösungen unter der Berücksichtigung des neuen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) für Frauen entwickelt, um die „frauenspezifischen Sitzkrankheiten“ einzudämmen.

Mit LADYSITWELL® aus der SITWELL STEIFENSAND Bürostuhlfabrik werden durch permanente Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle, wodurch die Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erhöht werden.

LADYSITWELL® Der Büro-Drehstuhl für die Frau

Medikamentenverträglichkeit, Symptome, Risikofaktoren: In vielen Bereichen der Medizin besteht ein großer Unterschied zwischen Mann und Frau. Das hat auch Konsequenzen für die Therapie. Zur Erkältungszeit haben es Männer doppelt schwer. Neben fiesen Viren werden sie von hämischen Sprüchen verfolgt. „Mein Mann ist multitaskingfähig. Er kann husten und jammern“, lästern Frauen. Oder: „Ein richtiger Mann lässt sich nur krankschreiben, wenn es lebensbedrohlich ist. Zum Beispiel bei Schnupfen.“

Dr. Kyle Sue, Mediziner an der Memo­rial-Universität von Neufundland (Kanada), hatte es satt, ständig als Jammer­lappen hingestellt zu werden. Er suchte nach einschlägigen Studien, durchkämmte Krankenhausstatistiken und kam zu dem Ergebnis: Den Männer-­Schnupfen gibt es wirklich. Bei Grippe müssen Männer öfter in die ­Klinik als Frauen gleichen Alters. Bei Infekten der Atemwege sind sie ebenfalls anfälliger für Komplikationen, berichtet Sue im British Medical Journal.

Frauen haben ein aktiveres Immunsystem

Auch wenn Sues Studie letztlich nicht klären kann, ob verschnupfte Männer vielleicht doch besonders expressiv leiden: Dass sie häufiger und schwerer an Atemwegsinfekten erkranken, ist für Professorin Vera Regitz-Zagrosek nicht überraschend. „Frauen haben das aktivere Immunsystem“, sagt die Leiterin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin am Berliner Universitätsklinikum Charité. Die Kehrseite: Bei ihnen richtet sich die Abwehr auch häufiger gegen den eigenen Körper. „Drei Viertel der Patienten, die an Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multipler Sklerose leiden, sind weiblich“, berichtet Regitz-Zagrosek.

Dass die Biologie keine Gleichberechtigung kennt, zeigt sich nicht nur am Immunsystem. „Bei vielen wichtigen Erkrankungen findet man gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen“, sagt Regitz-Zagrosek. Die Herzspezialistin ist eine Vorreiterin der Gendermedizin, einer relativ jungen Fachrichtung, die erstmals in den Blick fasst, was eigentlich jeder weiß: Männer und Frauen sind unterschiedlich.
Medikamentenstudien: Frauen wurden oft ausgeschlossen.

Frauen leiden öfter an Nebenwirkungen von Medikamenten

Digoxin ist wohl das drastischste Beispiel dafür, wie unterschiedlich Medikamente wirken können. Das einzige ist es bei Weitem nicht. „Frauen leiden generell öfter an Nebenwirkungen“, sagt Professorin Margarethe Hochleitner. In der Ambulanz des Frauengesundheitszentrums der Uni Innsbruck wird sie täglich mit den Folgen konfrontiert. So führen Mittel gegen Bluthochdruck bei Patientinnen häufiger zu geschwollenen Beinen.

Ursachen dafür, dass Medikamente bei Frauen anders wirken, gibt es viele. So sind diese in der Regel kleiner und wiegen weniger. „Arzneien werden daher oft überdosiert“, erklärt Gen­der-­Spezialistin Hochleitner. „Frauen und Männer unterscheiden sich in jeder Körperzelle“, betont Professorin Sabine Oertelt-Prigione, die an der Radboud-Universität im holländischen Nimwegen den Lehrstuhl für Gendermedizin leitet.  In jeder Zelle stecken Geschlechtschromosomen. „Viele Gene, die für die Immunfunktion wichtig sind, liegen auf dem X-Chromosom“, sagt Oertelt-Prigione.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner,
da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

Bestsellerautorin Prof. Dr. rer. nat. Döll – Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin.
„Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten
geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Auch in der Forschung öffnet sich der Blick für Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen. So wies der kanadische Schmerzforscher Jeffrey Mogil nach, dass bei der Arbeit mit Mäusen nicht nur das Geschlecht der Tiere das Ergebnis mitbestimmt – sondern auch das der Forscher. Die Nager zeigten sich weniger schmerz­empfindlich, wenn sie von Männern untersucht wurden. Als Ursache konnte Mogil Pheromone identifizieren. Der männliche Duft setzte die Mäuse unter Stress und dämpfte das Schmerzempfinden. Rauchen, Bauchfett und Stress sind für Frauen gefährlicher.

Inzwischen erscheinen fast alle paar Tage neue Studienergebnisse, die belegen, wie groß der kleine Unterschied ist. Die meisten stammen noch immer aus der Herzmedizin, die als erste Fachrichtung geschlechts­spezi­fi­­sche Aspekte in den Blick fasste. Hier gibt es auch bereits Erfolge.  So blieb ein Herzinfarkt bei Frauen früher oft unerkannt. „An einer großen Klinik sind die Chancen von Frauen und Männern inzwischen gleich gut“, sagt Regitz-Zagrosek.

Doch auch bei anderen Volkskrankheiten wie Diabetes zeigt sich zunehmend, dass Frauen anders krank sind als Männer. So wirkt sich der Risikofaktor Bauchfett bei ihnen stärker aus. Einflüsse wie Rauchen, Feinstaub und Stress schaden ihnen generell mehr. Bei Krebs haben indes männ­liche Patienten die schlechteren Karten. Sie erkranken nicht nur häufiger. „Haben sie den gleichen Tumor, trägt der Mann das höhere Risiko, daran zu sterben“, sagt Hochleitner.

Die große Frage lautet: Warum? Um sie zu beantworten, ist noch viel Forschung nötig – nicht nur zum Wohle der Frauen. So bleiben einige Krankheiten wie Depression oder ­Osteoporose vor allem bei Männern unerkannt. Auch die Hintergründe ­einer Tatsache dürften das starke Geschlecht interessieren: Noch immer leben Frauen im Schnitt fünf Jahre länger als Männer.

Gendermedizin: Worin sich Frauen und Männer unterscheiden.

buerostuhl-thueringenHerz: Stechende Brustschmerzen, die in den Arm ausstrahlen, ein Engegefühl, als würde ein Elefant auf einem stehen: Fast jeder denkt bei solchen Beschwerden an einen Herz­infarkt. Doch dieser kann auch atypisch verlaufen. Bei Frauen kommt das ­deutlich häufiger vor. Ihnen ist dann oft übel, sie sind erschöpft oder haben Schmerzen im Oberbauch. Die Folge: häufige Fehldiagnosen. Die Gendermedizin machte ­erstmals darauf aufmerksam.

Leber: Frauen vertragen weniger Alkohol als ­Männer. Die Ursache ist zum größten Teil die ­Leber. Sie ist bei Frauen nicht nur ­kleiner; auch manche Enzyme sind je nach ­Geschlecht unterschiedlich aktiv. Einen ­Einfluss hat dies auch auf den Abbau von Arzneimitteln. Da Frauen zudem oft kleiner und leichter sind, werden Medikamente bei ihnen eher überdosiert.

Immunsystem: Vor allem in mittleren Lebensjahren haben Frauen das stärkere Immunsystem. Der Nachteil: Sie leiden öfter an Autoimmunerkrankungen.

Hormone: Die Geschlechtshormone sind wesentlich ­daran beteiligt, dass sich Frauen und Männer äußerlich unterscheiden. Ihre Wirkung geht aber viel weiter. Die Botenstoffe beeinflussen unter anderem das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Funktion von Organen.

Nieren: Vor allem ältere Frauen haben häufig eine Nierenschwäche. Medikamente bleiben länger im Körper, was zu Überdosierungen führen kann.

Darm: Der weibliche Darm arbeitet meist ­etwas langsamer als der von Männern. Dies wirkt sich nicht nur auf die Auf­nahme von Medikamenten aus. Schäd­­liche Substanzen in der Nahrung haben mehr Zeit, die Darmwand anzugreifen. Männer dagegen erkranken häufiger und früher an End- und Dickdarmkrebs.

Schilddrüse: Frauen erkranken deutlich öfter an der Schilddrüse, etwa an Morbus Basedow oder der Hashimoto-Thyreoiditis.

Fettzellen: Frauen besitzen im Schnitt mehr Fettgewebe und weniger Muskelmasse als Männer. Der Wasseranteil in ihrem Körper ist dagegen geringer.

Knochen: Brüchige Knochen sind nicht nur ein Frauenproblem. Etwa ein Drittel der Männer über 70 Jahre leidet an Osteoporose. Doch dies bleibt oft unerkannt.

 

Überwärmung der Hoden beim Sitzen

Manche mögen’s heiß – Spermien nicht. Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten. Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt. Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

 „Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut“

Das ist eine alte Volksweisheit oder wie der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) zu sagen pflegte: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

Beide Zitate kommen der Wirklichkeit sehr nah. Solange wir jedoch jung sind, machen wir uns über unsere Gesundheit kaum Gedanken – wir nehmen sie als selbstverständlich hin. Für viele von uns kommt die Beschäftigung mit dem Gesundsein erst mit der einen oder anderen Erkrankung.

Dabei kennen wir eine Vielzahl von Risikofaktoren, die eine Reihe chronisch-degenerativer Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ 2, Osteoporose u. a. m.) begünstigen. Diese gilt es zu vermeiden. Hier sind z.B. monotones Sitzen auf DIN-und Einheitsdrehstuehlen, die Fehlernährung, bestehendes Übergewicht und Bewegungsmangel zu nennen.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2002 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2004 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

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