Monatsarchiv für November 2011

Eine warme Suppe im Team…

Wärme und Behaglichkeit für vitale Lebensräume im Herbst. Das wünschen wir uns alle – gerade jetzt wo wir wieder an unseren Arbeitsplatz gefesselt werden und mittags nicht raus kommen.

Da ist sie wieder die Zeit wo der Schal aus dem Kleiderschrank geholt und die Sommersachen verstaut werden. Wer von uns in Mitteleuropa wäre nicht gerne mit den Zugvögeln in Richtung Süden der Sonne entgegen geflogen. Da uns als menschliche Spezies leider keine Flügel gewachsen sind, bleibt uns nichts anderes übrig als mit dem Rhythmus der Natur zu schwingen. Trotz dicker warmer Jacke und Schal, erkälten sich die meisten nicht etwa im Freien, sondern in den vielen Umgebungen der täglichen Arbeit.

Gerade jetzt wo die Heizungen wieder angedreht werden, ist es wichtig die Luft der Natur nicht auszuschließen. Vergessen Sie nicht ausgiebig zu lüften um für frischen Sauerstoff und Feuchtigkeit zu sorgen. Zudem wirkt dies in unseren gebeutelten Emotionen der Gezeiten hilfreich, weil wir die Jahreszeit damit gelassener annehmen und den Sommer endgültig loslassen können. Wenn Sie Ihnen Innen kalt ist, machen Sie es wie in den Ländern des Ostens, die ähnlichen Witterungen ausgesetzt sind wie Sie.

Holen Sie die Wärme des Feuers in Form von Suppen in den Körper. Am wirkungsvollsten sind auf realem Feuer (Gas) gekochte Suppen, da diese Wärme den reinen Naturgesetzten entspricht und direkt in unserem Organismus wirkt.

Wenn aber keine Möglichkeit vorhanden ist, ist eine Elektroherd immer noch besser als schwere kalte Kost die aus dem Kühlregal kommt.
Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe einen Restaurant, die Suppen anbieten oder schließen sich mit Kollegen zusammen, wo es die bekömmlichsten Suppen gibt. Viele Unternehmen haben eine eigene kleine Küche und in förderlichen Arbeitsumgebungen ist ein eingespieltes Team im freundlichen Miteinander sicherlich beim Thema „Mahlzeit“ kollegial.

Schauen Sie sich um, seien Sie der Initiator für eine gute Stimmung im Büro…
Nicht umsonst saßen Jahrhunderte lang Menschen um einen Suppentopf.

Ein kluger Mensch beginnt täglich ein neues Leben auch im Herbst.

Mehr Informationen zu behaglichem ergonomischen Arbeiten erhalten Sie natürlich immer von Steifensand Gesundheitsmanagement sowie von unserem Partner für vitale Lebensräume Gary Josef.

Sensomotorisches Sitzen

Sensomotorisches Sitzen Mister SitwellDas sensomotorische Sitzen steht für dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz. Es nimmt damit eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept eines „Office in Balance“ ein.

Dies integriert Übungen für Entspannung und Anspannung sowie ergonomische Lösungen, wie den Bürostuhl Sitwell, zu einem harmonischen Gesamtkonzept für das Büro.

Mit dem sensomotorischen Sitzen wird die ärztliche Forderung nach einem dynamischen Sitzen umgesetzt.

Demgegenüber wird dem statischen Sitzen eine wesentliche Schlüsselfunktion beim Entstehen von Rückenschmerzen zugeschrieben. Diese starre Sitzhaltung kann in Verbindung mit einer Fehlhaltung des Rumpfes zu Verspannungen im Schultergürtel und Nackenbereich wie auch im Bereich der Lendenwirbelsäule führen. Neben Schmerzen können auch Konzentrationsstörungen auftreten.

Mit der Sitwell-Bürostuhlkollektion wird ein dreidimensional-dynamisches Sitzen unter Berücksichtigung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Anforderungen ermöglicht und gefördert.

Das sensomotorische Sitzen schult die Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung bei gleichzeitiger Mobilisierung des gesamten Rumpfes einschließlich der Wirbelsäule und einer dynamischen Aktivierung der Muskulatur. Damit wird auch einer Verkrampfung der Muskulatur im gesamten Rumpf- und Nacken-Schulter-Bereich vorgebeugt.

Besonders wichtig ist die mobilisierende Wirkung auf die Bandscheibe. Während sich lang anhaltende statische Belastungen negativ auf die Bandscheibe auswirken, weil die Versorgung der Bandscheibe mit Nährstoffen und der Erhalt ihrer Viskosität gestört wird, wirkt sich Bewegung positiv auf diese Prozesse aus.

Mit dem sensomotorischen Sitzen kann somit ein effektiver Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Arbeitskraft geleistet werden.

Das Sitwell-Programm von Gernot-M. Steifensand, das dieses sensomotorische Sitzkonzept umsetzt, ist getreu der bekannten Philosophie des Hauses in eine

• Lady-Collection und
• Mister-Collection

eingeteilt. Von Größe und Gewicht über Rückenformen bis zur speziellen Sitzpolster-Kontur werden so viele spezifische Anforderungen von Frauen und Männern abgedeckt.

Lachende Kinder – strahlende Zähne

Medicine Arm In Arm LogoAktiv Kindern helfen – Entwicklungshilfe? Wir stellen uns immer wieder die Frage: Kommt unser Geld an? Was wird mit unserer Spende bewirkt?

Es ist Weihnachtszeit und viele Medien rufen zu Spenden auf. Wir helfen Kindern – und das direkt an der Wurzel des Unglücks. Wie können Kinder aufwachsen, wenn alleine die Nahrungsaufnahme nicht funktioniert? Die Dentalspezialisten von Med: Arm in Arm setzen hier an – die schlechten Wurzeln müssen raus.

Medicine: Arm in Arm sind weltweit aktiv und wir haben von Dorothy Steinert eine Bildauswahl erhalten, die viel aus dem Wirken der Ärzte im Swaziland zeigen.

Vor Ort sind ohne großen finanzellen Aufwand die Räume zur Behandlung der Bedürftigen organisiert. Die Kinder werden dann mit Bussen aus den umgebenden Dörfern  abgeholt und zur Zeit der Behandlung in der Umgebung untergebracht. Kostenaufwendig ist bei den Hilfsaktionen der Zahnärzte nicht der persönliche Einsatz der Spezialisten – der finanzielle Aufwand manifestiert sich in den Arzneimitteln und technischen Geräten. Diese müssen oft direkt vor Ort organisiert werden, um eine rechtlich einwandfreie Grundlage für die medizinische Arbeit zu haben.

Oftmals bestehen die kleinen Ortschaften nur aus den Behausungen von Waisen-Kindern. Krankheiten und Kriege haben eine gesunde Gesellschaft zerstört.

Kinder leben seit Jahren mit schlechten Nahrungsmitteln und ohne Familie. Die medizinsche Grundversorgung fehlt völlig. Kaputte Zähne sehen nicht nur schlecht aus – sie belasten den Körper und hier auch die Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Integration.

 

Sehen Sie selbst:

Verhelfen auch Sie Kindern zu einem strahlenden Lächeln! Spenden Sie an Medicine: Arm in Arm

 

Tag des gesunden Sitzens in Hof

Gernot Steifensand präsentiert am 22. November 2011
ergonomische Sitzlösungen für Mann und Frau.


Tag des gesunden Sitzens in Hof Seite 1Zwischen 10 und 16 Uhr erfahren sie bei dem Bürofachhändler Kurz & Stein alles über individuelle Sitzlösungen für gesundes Sitzen.

Gernot Steifensand hat es sich nach seinem Studium  „mass customization“ in Amerika zur Aufgabe gemacht, individuelle Sitzlösungen zu entwickeln und damit vorprogrammierten Arbeitsausfällen entgegen zu wirken.

Der richtige Bürostuhl für Mann und Frau muss bequem, entlastend, rückengerecht geformt sein und zur Größe genau passen – für eine zierliche Frau genauso wie für einen muskulösen Mann.

Entdecken auch sie das individuelle Sitzen für mehr Aktivität, Vitalität und Lebensfreude am Arbeitsplatz. Finden Sie Ihren persönlichen Wohlfühlstuhl aus unserer großen Auswahl an Modellen, Stoffen, Leder und Farben.

 

 

Tag des gesunden Sitzens in Hof Seite 1

 

 

 

22. November 2011
10 Uhr – 16 Uhr

KURZ & STEIN
Leopoldstraße 2
95030 Hof

Telefon 09281-142875
E-mail: kurz-stein@t-online.de

 

 

Bürodrehstuhl für die Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragte sich Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.


Nofretete und die Königin Kauit

Lady SitWell Claudia PinkertGernot-M. Steifensand stellte überrascht fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt. Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen:

• Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz benutzt einen flachen Sitz,

• Königin Nofretete entlastete Ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3.300 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt.


Die Frau von heute im Büro

Der Blick in die Büros von heute zeigte Gernot Steifensand jedoch, dass die Mehrzahl der Frauen zum Hohlkreuz neigt, wenigstens im westlichen Kulturkreis. Dafür sind u. a. hohe Absätze sowie die Brust-raus-Haltung verantwortlich, die den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Position bringen.

Das wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen, sondern auch beim Sitzen auf die Wirbelsäule aus. In Asien hingegen, wo meist flache Schuhe getragen werden und andere Haltungsnormen vorherrschen, neigen die Frauen eher zu einem Rundrücken.


Sitzlösung Lady Sitwell

Diese Beobachtungen sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentierte Gernot Steifensand 2002 den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

Dieser unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen:

• Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt.

• Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern.

Lady SitWell Claudia Pinkert• und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

• Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

• Und nicht zuletzt ist das patentierte Pending-System für dreidimensionales Sitzen in diesen Stuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der Lady Sitwell für eine Entlastung von Wirbelsäule sowie Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert er die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt.
Bürostuhl für Frauen in S, M, L und XL

Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer. Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag manchmal bedeutet. Deswegen gibt es diesen Lady Sitwell in verschiedenen Konfektionsgrößen. Die Modelle S, M, L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel Platz nehmen kann wie beispielsweise die 30 cm größere Kollegin.

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Bürostuhl-Fabrikverkauf