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SITWELL STEIFENSAND Home-Office in Baden Württemberg

HomeOffice und Corona: Wichtige Informationen und Tipps

In der aktuellen Corona-Krise wird das HomeOffice immer wichtiger. Anfangs waren Betriebe betroffen, bei denen es Verdachtsfälle oder tatsächlich bestätigte Infektionen gab.

Auf Empfehlung der Bundesregierung wurden zudem in allen Bundesländern zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen vorübergehend geschlossen. Das bedeutet zum Teil große Einschnitte in den Alltag und ins öffentliche Leben – für viele Unternehmen aber gleichzeitig auch, dass – falls möglich – die Mitarbeiter im Homeoffice weiter beschäftigt werden.

Dahinter steht die Fürsorgepflicht von Arbeitgebern. Unternehmen stehen in der Pflicht und Verantwortung, für die Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitern zu sorgen. Um die Ansteckungsgefahr weitgehend zu reduzieren, sind Arbeitgeber deshalb dazu angehalten, die Arbeit im SITWELL HomeOffice CORONA zu ermöglichen. Durch die Verringerung der sozialen Kontakte am Arbeitsplatz soll die Infektion eingedämmt werden.

Das ist nicht in jedem Gewerbe möglich, Lebensmittelgeschäfte beispielsweise, haben weiterhin für die Versorgung geöffnet – und brauchen entsprechend Personal vor Ort. In anderen Bereichen ist es leichter möglich, gerade bei klassischen Büro- und Verwaltungsarbeiten, die auch am heimischen Computer oder Laptop erledigt werden können.

Die Veränderung durch den Coronavirus bringen zahlreiche Fragen, Sorgen und Unsicherheiten mit sich. Wir zeigen Ihnen, was Sie aktuell zum Coronavirus und SITWELL HomeOffice CORONA  wissen müssen:

  • Sie dürfen NICHT einfach im SITWELL HomeOffice CORONA arbeiten Überall wird darüber gesprochen, dass Mitarbeiter aufgrund von Corona im HomeOffice arbeiten sollen – trotzdem dürfen Sie diese Entscheidung nicht einfach eigenständig treffen.

    Sie brauchen eine offizielle Erlaubnis von Ihrem Arbeitgeber, wenn Sie nicht bereits eine HomeOffice Regelung im Arbeitsvertrag haben, auf die Sie sich berufen können.

    Dabei ist es auch zunächst nicht relevant, ob Sie Angst vor einer möglichen Infektion haben oder gehört haben, dass es in der Nähe versteckt zu Ansteckungen gekommen ist. Auch in Zeiten von Corona dürfen Sie erst mit einer ausdrücklichen Erlaubnis vom Chef dürfen im HomeOffice arbeiten.
  • Sie bekommen im SITWELL HomeOffice CORONA Ihr Gehalt weiter Leider sind wirtschaftliche Sorgen aufgrund der Corona-Krise ein verbreitetes Thema, doch können Sie beruhigt sein, wenn Sie durch die gesundheitliche Lage ins HomeOffice versetzt werden.

    Auf Ihre Gehaltsansprüche hat das zunächst keine Auswirkungen, da Sie weiterhin Ihrer Arbeit nachkommen. Zu Einbußen bei der Bezahlung kann es hingegen kommen, wenn Ihr Arbeitgeber Kurzarbeit beantragt. Dies kann sich auf die Höhe des Gehalts auswirken.
  • Kann ich im SITWELL HomeOffice CORONA arbeiten, um ein mein Kind zu betreuen? Infolge der Corona-Pandemie sind Kitas und Schulen in ganz Deutschland geschlossen worden.

    Berufstätige Eltern im ganzen Land stehen damit vor der Frage, wie ihre Kinder betreut werden sollen, während sie selbst zur Arbeit müssen. Da Sie als Eltern verpflichtet sind, Ihr Kind zu versorgen, dürfen Sie dabei zunächst zuhause bleiben, um die Betreuung sicherzustellen. Allerdings stehen Sie ebenso in der Pflicht, sich möglichst schnell um eine andere Betreuung zu kümmern, damit Sie selbst wieder arbeiten können.

    In der Regel wird davon ausgegangen, dass Sie bis zu fünf Tage für die Versorgung haben, ohne dass dies zu Abzügen beim Gehalt führt – allerdings nur, wenn es im Haushalt keine andere Person gibt, die das Kind versorgen könnte. Bis dahin haben Sie bestenfalls eine andere Betreuungsform gefunden.Falls nicht, dürfen Sie aber auch hier nicht einfach eigenständig die Entscheidung treffen, im SITWELL HomeOffice zu arbeiten. Suchen Sie den Dialog mit Ihrem Arbeitgeber und versuchen Sie, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Grundsätzlich sollten Mitarbeiter und Arbeitgeber versuchengemeinsam das Beste aus der schwierigen Situation zu machen. Es braucht Absprachen, gegenseitige Unterstützung, Empathie und Rücksichtnahme. Angestellte sollten versuchen, durch ihr Engagement den wirtschaftlichen Schaden beim Unternehmen gering zu halten. Gleichzeitig sollten Arbeitgeber alles daran setzen, um Arbeitnehmer zu unterstützen und – soweit möglich – auf deren Bedürfnisse eingehen.

SITWELL STEIFENSAND HOMEOFFICE

HomeOffice Regelung: Häufige Fragen und Antworten

Viele Arbeitnehmer wünschen sich die Möglichkeit, im HomeOffice zu arbeiten, doch herrscht große Verwirrung, wenn es um damit verbundene Rechte und Pflichten geht.

Um für mehr Klarheit zu sorgen, beantworten wir in einem FAQ die häufigsten Fragen rund um das HomeOffice:Aktuell gibt es im Bundesarbeitsministerium konkrete Pläne, Mitarbeitern ein Recht auf HomeOffice zu verschaffen, bisher ist dies allerdings noch nicht vorgesehen. Arbeitnehmer können also nicht einfach einfordern, von zuhause arbeiten zu dürfen.

Bis zu möglichen Gesetzesänderungen unterliegt es dem unternehmerischen Handeln des Betriebs, ob eine HomeOffice Regelung eingeführt wird oder nicht.Auf der anderen Seite kann ein Unternehmen seinen Mitarbeitern aber auch nicht einfach vorschreiben, im HomeOffice arbeiten zu müssen.

Dies ist nur möglich, wenn schon im Arbeitsvertrag eine entsprechende Regelung eingebaut wurde, die besagt, dass der Arbeitnehmer im Homeoffice arbeitet. Fehlt eine solche Klausel, kann ein Angestellter nicht einseitig durch den Chef ins HomeOffice versetzt werden.

Wer trägt die Kosten für das SITWELL STEIFENSAND HomeOffice?

Bei den Kosten für ein Homeoffice kommt es oftmals auf die Abmachung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen an. Grundsätzlich stellt der Arbeitgeber die notwendigen Mittel zur Verfügung, die Angestellte benötigen, so kann beispielsweise ein Firmenlaptop bereitgestellt werden, um im HomeOffice zu arbeiten.

Unter gewissen Umständen kann es aber sogar möglich sein, dass der Arbeitgeber für einen Teil der Miete aufkommt.Wird etwa fast ausschließlich zuhause gearbeitet und das Unternehmen stellt Mitarbeitern keinen gesonderten Arbeitsplatz zur Verfügung, kann eine Pauschale für die Miete sowie anfallende Energie und Heizungskosten vom Arbeitgeber erstattet werden.

Wie muss ein HomeOffice aussehen?

Wenn es um Einrichtung und Design Ihres heimischen Büros geht, sind Sie natürlich erst einmal frei in der Gestaltung. Dennoch gibt es für die Ausstattung einige Aspekte, die Mitarbeiter beachten sollten, um möglichen Problemen vorzubeugen. Denn auch im SITWELL HomeOffice müssen die Bedingungen des Arbeitsschutzes eingehalten werden. Soll heißen: Die Arbeit darf Ihrer Gesundheit nicht schaden – das gilt nicht nur für gefährliche Tätigkeiten, sondern etwa auch für einen Bildschirmarbeitsplatz.

Der Monitor darf etwa nicht zu klein sein und auch die Beleuchtung sollte stimmen.Wichtig ist zudem, dass auch im Homeoffice der Datenschutz gewährleistet wird.

Weder Betriebsgeheimnisse noch personenbezogene Daten dürfen nach außen gelangen. Der Raum, in dem sich Ihr neues SITWELL HomeOffice befindet, sollte deshalb verschließbar sein.

Darf sich der Chef das HomeOffice ansehen? Der Chef darf nicht nur, er muss sich sogar ein Bild von Ihrem Homeoffice machen. Nur so kann er beurteilen, ob die oben genannten Voraussetzungen eingehalten werden und der Raum wirklich für die Arbeit geeignet ist. Allerdings darf Ihr Chef nicht einfach so bei Ihnen vor der Tür stehen und verlangen, dass Sie ihn in die Wohnung lassen.

Es sollte deshalb eine Zutrittsberechtigung in der schriftlichen HomeOfice Regelung vereinbart werden. Hier kann auch festgehalten werden, wann und wie oft überprüft wird, ob die Vorgaben des Arbeitsschutzes eingehalten werden. Im Einzelfall sollten Sie frühzeitig mit Ihrem Chef sprechen und einen Termin finden.

Welche Arbeitszeit ist im SITWELL STEIFENSAND HomeOffice vorgeschrieben?

Ob Sie nun im Büro oder im Homeoffice arbeiten: Das Arbeitszeitgesetz gilt gleichermaßen für Sie und Ihre Tätigkeit. Grundsätzlich ist deshalb eine Arbeitszeit von acht Stunden pro Tag vorgesehen, außer die Auftragslage macht Überstunden erforderlich, dann darf die tägliche Arbeitszeit kurzfristig auf zehn Stunden erhöht werden.

Voraussetzung ist jedoch, dass innerhalb eines halben Jahres ein entsprechender Ausgleich für die zusätzliche Arbeit gewährt wird.Mitarbeiter sollten außerdem daran denken, dass es zu ihren Aufgaben zählt, die Arbeitszeit im HomeOffice zu dokumentieren und diese Nachweise dem Chef zur Verfügung zu stellen. Dies kann beispielsweise in Form eines Stundenzettels geschehen.

Stehen mir im HomeOffice
Pausen zu?

Neben den Regelungen zur Arbeitszeit haben Mitarbeiter im Homeoffice natürlich auch Anspruch auf Pausen. Sie müssen nicht den gesamten Tag durchschuften, nur weil Sie von zuhause arbeiten.

So steht Ihnen ab einer Arbeitszeit von sechs Stunden eine Pause von 30 Minuten zu, sollten Sie mehr als neun Stunden arbeiten, haben Sie Anspruch auf 45 Minuten Pause.Sollten Sie mehrere Tage hintereinander im Homeoffice arbeiten, sollten Sie zudem auf ausreichende Ruhezeiten zwischen den beiden Arbeitstagen achten. Manche Arbeitnehmer neigen dazu, zuhause bis spät abends zu arbeiten und am nächsten Morgen bereits deutlich früher als normal wieder anzufangen. Vorgeschrieben ist eine grundsätzliche Pause von 11 Stunden, bevor Sie am nächsten Tag wieder mit der Arbeit beginnen.

Wie ist die Haftung bei einem Unfall im SITWELL STEIFENSAND HomeOffice?

Bei einem Unfall am Arbeitsplatz sind Sie über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, die beispielsweise auch greift, wenn Sie einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit haben.

Dies gilt grundsätzlich auch im HomeOffice, jedoch gibt es hier Besonderheiten und Einschränkungen. So gilt: Der Schutz der Unfallversicherung greift im HomeOffice nur, wenn der Unfall bei einer Tätigkeit geschieht, die wirklich zu Ihrer beruflichen Aufgaben zählt.

Wenn Sie also während eines beruflichen Telefonats umknicken und sich einen Bänderriss zuziehen, sind Sie über die Unfallversicherung.Kochen Sie sich hingegen gerade in einen Tee und verbrühen sich die Hand mit heißem Wasser oder stürzen auf dem Weg zur Toilette, handelt es sich nicht um einen Arbeitsunfall und die Unfallversicherung greift nicht.

Muss ich im SITWELL STEIFENSAND HomeOffice immer erreichbar sein?

Mitarbeiter im HomeOffice haben oftmals das Gefühl, rund um die Uhr erreichbar sein zu müssen. Damit wollen Sie den Fakt ausgleichen, dass Sie nicht mit den Kollegen im Büro sitzen – damit erst gar keine Probleme mit der Kommunikation aufkommen können, sind sie deshalb ständig erreichbar, egal ob früh morgens oder noch spät abends.

Dies ist jedoch absolut nicht notwendig und darf auch vom Chef nicht verlangt werden.Während der normalen Arbeitszeiten sollten Sie auch im HomeOffice erreichbar sein, doch alles, was darüberhinaus geht, ist Ihre Freizeit und Sie müssen – wenn keine anderen Regelungen getroffen wurden – nicht mehr erreichbar sein. Außerdem ist es kein Problem, wenn Sie im HomeOffice mal nicht ans Telefon gehen können oder innerhalb von 30 Sekunden auf eine Mail antworten.

Gibt es ein Recht auf Arbeit im SITWELL STEIFENSAND HomeOffice und wird der Arbeitsvertrag für die HomeOffice Regelung verändert?

Eine schriftliche Regelung über das HomeOffice ist empfehlenswert, zwar können auch mündliche Absprachen getroffen werden, doch fehlt Ihnen eine Möglichkeit, diese nachzuweisen und so kann eine mündliche Zusage meist widerrufen werden.

Typischerweise wird ein Zusatz zum Arbeitsvertrag verfasst, der die Absprachen, Vereinbarungen und Regelungen zum HomeOffice beinhaltet.

Wichtige Punkte sind beispielsweise der zeitliche Rahmen, also wie viel Arbeitszeit im HomeOffice verbracht wird, welche Arbeitszeiten im Homeoffice gelten und am besten auch, zu welchen Kernzeiten ein Mitarbeiter unbedingt erreichbar sein sollte. Wenn Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt werden, kann zusätzlich geregelt sein, dass diese nicht für den privaten Verbrauch vorgesehen sind.

Das SITWELL STEIFENSAND
Home-Office ist eine große Umstellung

Das HomeOffice stellen sich viele Arbeitnehmer zunächst einmal als beruflichen Himmel auf Erden vor. Endlich so arbeiten, wie man es selbst kann und will. Nach dem eigenen Biorhythmus und viel flexibler, wenn der Tagesablauf es erfordert. Wer es aber gewohnt ist, regelmäßig und nach einem vorbestimmten Rhythmus zu arbeiten, ist mit den Freiheiten des Homeoffice womöglich eher überfordert oder schafft es nicht, zuhause eine Arbeitsroutine zu entwickeln.

Wer jahrelang im Büro gearbeitet hat, ist an die Strukturen und Abläufe gewöhnt. Hier kann das Homeoffice eine enorme Umstellung sein. Morgens nicht mehr ins Büro fahren, ein Fehlen der vorgegebenen Tagesstruktur – das führt nicht selten dazu, dass einige ihren Arbeitstag tatsächlich im Pyjama bestreiten.

Keine klaren Grenzen – Alles läuft durcheinander, das Berufs- und Privatleben vermischen sich zunehmend. Ein wenig Arbeit, dann noch schnell was im Haushalt erledigen, nochmal beruflich telefonieren, zum Einkauf und kochen, nebenbei Mails beantworten und beim Mittagessen weiterarbeiten. Längst nicht jeder schafft es, im Homeoffice die Grenze zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen.

Keine gewohnten Strukturen im SITWELL STEIFENSAND Home-Office

Keine sozialen Kontakte Eine weitere Umstellung, gerade für Arbeitnehmer, die lange Zeit mit Kollegen im Büro gearbeitet haben: Im HomeOffice gibt es nur selten jemanden zum Quatschen. Klar, Sie können (und sollten) Kollegen anrufen.

Aber der übliche (und durchaus kreative) Plausch in der Kantine oder Kaffeeküche von Angesicht zu Angesicht fehlt – und damit auch manch soziale Bindung. Manche leiden dann unter der sozialen Isolation im Homeoffice und die fehlende Abwechslung in den eigenen vier Wänden kann zum Lagerkoller führen.

Problematisch sind zudem falsche Vorstellungen und Erwartungen.

HomeOffice bedeutet – zumindest als Arbeitnehmer – eben nicht, dass Sie völlig flexibel und nach Ihrem eigenen Rhythmus arbeiten können. Sie haben zwar mehr Freiheiten als im Büro, grundsätzlich aber gibt nach wie vor Ihr Arbeitgeber die Zeiten vor, in denen Sie erreichbar sein müssen – was sich ändert, ist erst einmal lediglich der Arbeitsort.

Eine klare Regelung der Arbeitszeit ist daher im HomeOffice wichtig – und in Ihrem eigenen Interesse. Ohne klare Grenzen haben Sie schließlich auch keinen echten Feierabend.

Fest vereinbarte Arbeitszeiten bedeuten allerdings auch: In diesem Zeitraum haben Sie keine Zeit für andere Aufgaben oder Ablenkungen. Vor allem Familie und Freunde werden das zu Beginn nicht verstehen, denn Sie sind ja zuhause und für jeden erreichbar.

Die Verantwortung dafür liegt allerdings bei Ihnen. Ihr Arbeitgeber wird die Arbeit im Home-Office nur dann unterstützen, wenn Sie Ihre Aufgaben erfüllen und Ergebnisse liefern. Um das zu schaffen, müssen Sie sich selbst organisieren, eigene Zeitpläne erstellen und einhalten und den vielen Versuchungen und Ablenkungen, die in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus auf Sie warten, widerstehen.

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Informationen für Unternehmen in Bayern und Coronavirus in Deutschland: Fragen und Antworten

Risikolage und Reisewarnungen COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Robert Koch-Institut – Übersicht

Fallzahlen, Meldung und Epidemiologie

Diagnostik und Umgang mit Probenmaterial

Infektions­schutzmaßnahmen

Prävention und Bekämpfung im medizinischen Bereich

Therapie und Versorgung

Reiseverkehr

Krisenpläne

Internationale Situation

Externe Informationen für den Medizinbereich

Informationen für Bürger

Stand: 25.03.2020

Auswärtiges Amt

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland, da mit starken und weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und der weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.

Für eine Reihe von Ländern gibt es eine Rückholaktion – Einzelheiten erfahren Sie in den nachstehenden FAQ.

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in folgende Länder

Weltweiter Sicherheitshinweis

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Was sind Reise- und Sicherheitshinweise?

Reisehinweise enthalten Informationen unter anderem über die Einreisebestimmungen eines Landes, medizinische Hinweise, straf- oder zollrechtliche Besonderheiten. Sie werden regelmäßig überprüft und aktualisiert.

Sicherheitshinweise machen auf besondere Risiken für Reisende und im Ausland lebende Deutsche aufmerksam. Sie können die Empfehlung enthalten, auf Reisen zu verzichten oder sie einzuschränken. Gegebenenfalls wird von nicht unbedingt erforderlichen oder allen Reisen abgeraten. Auch die Sicherheitshinweise werden regelmäßig überprüft und aktualisiert.

Reisewarnungen enthalten einen dringenden Appell des Auswärtigen Amts, Reisen in ein Land oder in eine Region eines Landes zu unterlassen. Sie werden nur dann ausgesprochen, wenn aufgrund einer akuten Gefahr für Leib und Leben vor Reisen in ein Land oder in eine bestimmte Region eines Landes gewarnt werden muss. Eine Reisewarnung wird nur selten ausgesprochen. Deutsche, die in diesem Land leben, werden gegebenenfalls zur Ausreise aufgefordert.

Reise- und Sicherheitshinweise sowie Reisewarnungen beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt dem Auswärtigen Amt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen bzw. Reisewarnungen enthaltenen Empfehlungen zu beachten. Sie sollten bei Auslandsreisen immer einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abschließen. Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen durch die Auslandsvertretungen werden Ihnen entsprechend den Vorschriften des Konsulargesetzes in Rechnung gestellt.

Reisen Sie regelmäßig, empfehlen wir Ihnen, die Reise- und Sicherheitshinweise als elektronischen Newsletter oder als RSS-Feed zu abonnieren:

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Coronavirus in Deutschland: Fragen und Antworten

Ein Krisenstab aus Bundesinnen- und Bundesgesundheitsministerium soll die Ausbreitung des Virus in Deutschland eindämmen und die Infektionsketten bei Einreisen nach Deutschland unterbrechen. Hier finden Sie Antworten des BMI auf häufig gestellte Fragen.

Weitere Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Wie ist Deutschland vorbereitet?

Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Die Grundlage für die Pandemieplanung bildet in Deutschland der Nationale Pandemieplan, der im März 2017 von Bund und Ländern verabschiedet wurde und regelmäßig aktualisiert wird. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut.

Ist die Arbeitsfähigkeit von Polizei und Verwaltung sichergestellt?

Die Funktionsfähigkeit der Verwaltung wird durch die Umsetzung der in Bund und Ländern existierenden Pandemiepläne mit geeigneten Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahren gewährleistet. Dies gilt selbstverständlich auch für die Sicherheitsbehörden. Innerhalb der Bundesregierung haben alle Ressorts und Geschäftsbereichsbehörden einen eigenen Pandemieplan, der ständig aktualisiert wird. 

Die Bundesverwaltung ist daher auch in Krisensituationen stets arbeitsfähig, Staats- und Regierungsfunktionen können jederzeit aufrechterhalten werden. Auch deshalb werden bis auf Weiteres im Deutschen Bundestag sowie in der gesamten Bundesverwaltung keine Besuchergruppen empfangen.

Gibt es in Deutschland ausreichend Schutzausstattung?

Der Krisenstab hat die außerordentliche Dringlichkeit für die Beschaffung medizinischer Schutzausrüstung sowie von intensivmedizinischen Kapazitäten festgestellt. Das BMG beschafft diese zentral für Arztpraxen, Krankenhäuser sowie für Bundesbehörden.

Öffentliches Leben, soziale Kontakte in Deutschland

Welche Regeln gelten für den Bereich der sozialen Kontakte?

Bund und Länder verständigen sich am 22. März auf folgende Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte:

  1. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
  2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter 1. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
  3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
  4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
  5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
  6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
  7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
  8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
  9. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

Was muss ich im Umgang mit Familienangehörigen, Freunden und Kindern beachten?

Man darf entweder mit den Personen aus dem eigenen Haushalt oder zu zweit mit einer Person, die nicht im Haushalt lebt, zusammenkommen. Nur so ist sichergestellt, dass sich möglichst wenige gegenseitig anstecken. 

Ein explizites Verbot von Zusammenkünften mit mehr als einer Person gilt für den öffentlichen Raum. Allerdings haben sich Bund und Länder auch darauf verständigt, dass Zusammenkünfte und Treffen von mehreren Personen in Privatwohnungen inakzeptabel sind. Eine Ausnahme gilt nur bei Hilfe für andere Menschen, die derzeit darauf angewiesen sind. 

Aktivitäten innerhalb der Familie, z.B. Spaziergänge, können dann erfolgen, wenn die Familie auch zusammenwohnt. Das gilt auch für Konstellationen aus mehreren Menschen, die miteinander in einem Haushalt wohnen (z.B. bei Wohngemeinschaften soweit nachgewiesen werden kann, dass die Wohngemeinschaft tatsächlich besteht). 

Von Besuchen im privaten Bereich, insbesondere bei Kindern, ist dringend abzuraten. Auch Betreuung von Kindern durch z.B. Nachbarn soll nicht stattfinden. Für Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, sind Notbetreuungen eingerichtet worden.

Was muss in beachten, wenn ich Auto fahre oder öffentliche Verkehrsmittel nutze?

Die Einschränkungen der sozialen Kontakte gelten auch für Fahrten mit einem Auto und Bussen/Bahnen. Die Nutzung des Autos ist nur allein oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. In Bussen/Bahnen ist zu anderen Nutzern der Mindestabstand von 1,5 m zu wahren. Sollte dieser Mindestabstand nicht gewährleistet werden können, ist von der Benutzung der Busse oder Bahnen abzusehen. 

Zusätzlich sind auch Betriebe mit Publikumsverkehr (z.B. öffentlicher Nahverkehr oder Deutsche Bahn) gehalten, wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.

Was passiert bei einem Verstoß gegen diese Regeln?

Die Entscheidung, wie Verstöße im Einzelfall geahndet werden, obliegt der zuständigen Landesordnungsbehörde.

Reisebeschränkungen / Grenzkontrollen

Was bedeutet die Einführung von vorübergehenden Grenzkontrollen an den deutschen Landgrenzen?

Bundesinnenminister Seehofer hat in Abstimmung mit den Nachbarstaaten und den betroffenen Bundesländern entschieden, zur weiteren Eindämmung der Infektionsgefahren durch das Corona-Virus vorübergehende Grenzkontrollen einzuführen. Die Kontrollen an den Binnengrenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark gelten zunächst bis zum 26. März 2020. 

Der grenzüberschreitende Warenverkehr sowie der grenzüberschreitende Verkehr von Berufspendlern bleiben gewährleistet. Reisende ohne dringenden Reisegrund dürfen an den benannten Grenzen nicht mehr ein- und ausreisen. Dies gilt auch für Reisende mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten könnten. In diesen Fällen werden in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet.

Ist der Grenzübertritt zu Dänemark, Luxemburg, Frankreich, Schweiz und Österreich überall möglich?

Ab dem 20. März 2020 ist der Grenzübertritt an den Landgrenzen zu Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz nur noch an bestimmten Grenzübergangsstellen möglich. Die Liste der zugelassenen Grenzübergangsstellen ist hier verlinkt.

In wichtigen Ausnahmefällen, z.B. bei erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, kann die Bundespolizei den Grenzübertritt ausnahmsweise auch an anderen grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen ermöglichen.

Bei welchen dringenden Gründen ist ein Grenzübertritt gestattet?

Der Bundesinnenminister bittet alle Bürgerinnen und Bürger, nicht zwingend notwendige Reisen unbedingt zu unterlassen. Reisende ohne dringenden Reisegrund dürfen an den Binnengrenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark grundsätzlich nicht mehr ein- und ausreisen. Dies gilt auch für Reisende mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten könnten. In diesen Fällen werden in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. 

Grenzüberschreitendes Reisen ist aber – unabhängig von der Staatsangehörigkeit – aus dringenden Gründen (u.a. ärztliche Behandlungen, familiäre Todesfälle) nach den Umständen des jeweiligen Einzelfalls grundsätzlich zulässig. Zudem bleibt die Rückreise von EU-Bürgern und Drittstaatsangehörigen in ihre Herkunftsstaaten oder in den Staat, in dem sie zum Aufenthalt (längerfristige Aufenthaltstitel) berechtigt sind, mittels Transit durch Deutschland zulässig. 

Der grenzüberschreitende Warenverkehr sowie grenzüberschreitendes Reisen aus berufsbedingten Gründen oder zur Ausübung einer Berufstätigkeit zur Durchführung von Vertragsleistungen bleibt – unabhängig von der Staatsangehörigkeit – zulässig (u.a. Berufspendler, EU-Parlamentarier, akkreditierte Diplomaten). Dies ist durch Mitführung geeigneter Unterlagen (u.a. Arbeitsvertrag, Auftragsunterlagen, Grenzgängerkarte) zu belegen. 

Reisen von Drittstaatsangehörigen mit Schengen-Visa zu touristischen Zwecken sind demgegenüber grundsätzlich nicht mehr gestattet. Fragen zur Aufrechterhaltung des grenzüberschreitenden öffentlichen Personennah bzw. Regionalverkehrs obliegen den Ländern. 

Welche grenzüberschreitende Privatreise als zwingend notwendig anzusehen ist, liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Beamten vor Ort. Die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei sind erfahren in der Beurteilung solcher Einsatzfälle, das diese „tägliches Geschäft“ einer Grenzpolizei sind.

Unterliegen auch deutsche Staatsangehörige Einreisebeschränkungen?

Deutsche Staatsangehörige dürfen nach wie vor nach Deutschland einreisen.

Warum werden vorübergehende Grenzkontrollen nicht an allen deutschen Binnengrenzen eingeführt?

Die Bundesregierung und der Gemeinsame Krisenstab von BMI und BMG prüfen laufend die lagebedingte Anpassung der deutschen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Dabei werden auch Auswirkungen von Maßnahmen der Nachbarstaaten berücksichtigt, mit deren Regierungen und Behörden die Bundesregierung mit ihren nachgeordneten Behörden im ständigen Austausch steht.

Die Maßnahmen an den Binnengrenzen sind so gestaltet, dass sie einerseits wirksam und andererseits mit Blick auf die eng zusammengewachsenen Grenzregionen verhältnismäßig sind. Die vorübergehende Wiedereinführung von Grenzkontrollen konzentriert sich daher aktuell auf die Binnengrenzen, an denen dies aktuell besonders erforderlich erscheint. Ein Kriterium ist dabei die Einstufung einer Region als Risikogebiet.

Dürfen Saisonarbeitskräfte/Erntehelfer aus dem Ausland einreisen?

Angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus sind weitere Einreisebeschränkungen nach DEU notwendig.  Daher soll Saisonarbeitern/Erntehelfern die Einreise nach DEU im Rahmen der bestehenden Grenzkontrollen verweigert werden.

Diese Regelung gilt für Einreise aus Drittstaaten, GBR sowie EU-Staaten, die den Schengen-Besitzstand nicht voll anwenden (u.a. Bulgarien und Rumänien) und für Staaten, zu denen Binnengrenzkontrollen vorübergehend wiedereingeführt worden sind.

Derartige Einreisebeschränkungen sind zwingend erforderlich, um Infektionsketten zu unterbrechen, insbesondere im Hinblick auf den ansonsten zu erwartenden erheblichen Umfang des vorgenannten Personenkreises.

Die neuen Einreisebeschränkungen für Saisonarbeiter gelten ab 25.03.2020, 17:00 Uhr und gelten bis auf weiteres.

Was passiert, wenn bei einer Grenzkontrolle ein Corona-Verdachtsfall festgestellt wird?

Bei Anhaltspunkten für eine Erkrankung mit dem Coronavirus im grenzüberschreitenden Verkehr nach Deutschland wird die Bundespolizei unverzüglich die örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden hinzuziehen. Dies gilt auch für Kontrollen an den deutschen luft- und seeseitigen Außengrenzen. Ob im Fall von Verdachtsfällen medizinische Untersuchungen, Screenings und ggf. auch Quarantänemaßnahmen bei Einreisen nach Deutschland bzw. sonstige gefahrenabwehrende Maßnahmen vorgenommen werden, obliegt der Entscheidung der jeweils zuständigen Gesundheitsbehörden der Länder auf der Basis des Infektionsschutzgesetzes.

Welche Auswirkungen haben die Grenzkontrollen auf den grenzüberschreitenden Zugverkehr?

Bundesinnenminister Seehofer hat in Abstimmung mit den Nachbarstaaten und den betroffenen Bundesländern entschieden, zur weiteren Eindämmung der Infektionsgefahren durch das Coronavirus vorübergehende Grenzkontrollen einzuführen. Dies gilt auch für den Zugverkehr. 

Der grenzüberschreitende Warenverkehr sowie der grenzüberschreitende Verkehr von Berufspendlern bleiben gewährleistet. Reisende ohne dringenden Reisegrund dürfen an den benannten Grenzen nicht mehr ein- und ausreisen. Dies gilt auch für Reisende mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten könnten. In diesen Fällen werden in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. 

Bahnunternehmen in Deutschland sind verpflichtet, dem Bundespolizeipräsidium die Corona-Verdachtsfälle im Fern- und Regionalverkehr zu melden. Die Bundespolizei hat zudem angewiesen, dass in allen Zügen im Regional- und Fernverkehr von den Reisenden sog. „Aussteigekarten“ auszufüllen sind, wenn Corona-Verdachtsfälle festgestellt wurden. Die. Aussteigekarten müssen von allen Personen ausgefüllt werden, die von dem Verdachtsfall durch räumliche Nähe möglicherweise betroffen sein könnten. Darüber entscheidet im Einzelnen die örtlich zuständige Gesundheitsbehörde bzw. der Polizeiführer.

Auf welcher rechtlichen Grundlage wurden die vorübergehende Grenzkontrollen eingeführt?

Nach Art. 25 und 28 des Schengener Grenzkodex kann die vorübergehende Einführung von Kontrollen an den Binnengrenzen als ultima ratio angeordnet werden. Voraussetzung dafür ist eine ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Ordnung oder der inneren Sicherheit.

Welche Reisebeschränkungen bestehen im innereuropäischen Luftverkehr?

Bundesinnenminister Seehofer hat am 18. März 2020 in Abstimmung mit den betroffenen EU-Staaten die vorübergehenden Grenzkontrollen zur weiteren Eindämmung der Infektionsgefahren durch das Corona-Virus auf den innereuropäischen Luftverkehr ausgeweitet. 

Die Binnengrenzkontrollen erfolgen ab sofort auch bei in Deutschland ankommenden Flügen aus Italien, Spanien, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz. 

Für Reisende ohne dringenden Reisegrund bestehen auf diesen Verkehrsverbindungen ab sofort Einschränkungen im Einreiseverkehr. Reisende mit einem dringenden Reisegrund und Berufspendler werden gebeten, entsprechende Nachweise mitzuführen, aus denen sich die Notwendigkeit des Grenzübertritts ergibt. 

Das Bundesministerium des Innern bittet alle Bürgerinnen und Bürger, nicht zwingend notwendige Reisen unbedingt zu unterlassen.

Welche Reisebeschränkungen gibt es im außereuropäischen Luft- und Seeverkehr?

Bundesinnenminister Seehofer hat am 17. März 2020 zur weiteren Eindämmung der Infektionsgefahren durch das Corona-Virus weitreichende Einreisebeschränkungen an den deutschen Schengen-Außengrenzen angeordnet. Dies betrifft den internationalen Luft- und Seeverkehr bei Reiseverbindungen, die ihren Ausgangspunkt außerhalb der Europäischen Union haben. Die Regelung gilt ab sofort, zunächst für 30 Tage.

Deutsche Staatsangehörige sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Staatsangehörigen von EU-Staaten sowie deren Familienangehörigen und Staatsangehörigen aus Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sowie deren Familienangehörigen wird die Einreise zum Zwecke der Durchreise in den Heimat-/oder Aufenthaltsstaat gestattet.

Ebenso von den Beschränkungen ausgenommen sind Drittstaatsangehörige mit längerfristigem Aufenthaltsrecht in einem EU-Staat und den zuvor genannten Staaten (Aufenthaltstitel oder längerfristiges Visumz.B. für einen Studienaufenthalt oder zur Arbeitsaufnahme), soweit sie zu dem Ort ihres gewöhnlichen Aufenthalts zurückkehren. Drittstaatsangehörige, die diese Voraussetzung nicht erfüllen, werden an der Grenze zurückgewiesen, wenn kein dringender Einreisegrund vorliegt. Drittstaatsangehörige, die diese Voraussetzung nicht erfüllen, werden an der Grenze zurückgewiesen, wenn kein dringender Einreisegrund vorliegt.

Reisende werden gebeten, bei Vorliegen eines dringenden Einreisegrundes entsprechende Nachweise mitzuführen, aus denen sich die Notwendigkeit des Grenzübertritts ergibt.

Was ist mit Deutschen, die sich in Corona-Regionen oder in Quarantänemaßnahmen im Ausland aufhalten?

Der Krisenstab empfiehlt, dass Deutsche im europäischen Ausland, die sich auf Anweisung lokaler Behörden in Quarantäne begeben müssen, diese zu Ende führen. Bitte beachten Sie hierzu die aktuelle weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Private Vorsorge / Vorräte in Deutschland

Sollte man einen Vorrat anlegen?

Unabhängig von Covid-19 empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) seit vielen Jahren (mittlerweile in der 6. Auflage vom Dezember 2018) in seinem „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“, welche Lebensmittel man vorrätig halten sollte. Im Sinne eines effektiven Selbstschutzes bereitet er die Bevölkerung somit auf diverse Krisen und Katastrophen angemessen vor.

Der Vorsorge-Ratgeber des BBK (www.bbk.bund.de) enthält ereignisunabhängige Informationen wie z.B. zur Lebensmittelbevorratung oder zur Ausstattung der Hausapotheke inkl. entsprechender Checklisten. Eine Bevorratung, die über den Ratgeber hinausgeht, wird aus fachlicher Sicht als nicht sinnvoll erachtet.

Welche Vorräte sollte man haben?

Der Vorsorge-Ratgeber des BBK empfiehlt für einen Zehntages-Vorrat folgende Lebensmittel pro Person: Getränke (20 Liter); Getreide, Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis (3,5 kg); Gemüse, Hülsenfrüchte (4 kg); Obst, Nüsse (2,5 kg); Milch, Milchprodukte (2,6 kg); Fisch, Fleisch, Eier bzw. Volleipulver (1,5 kg); Fette, Öle (0,357 kg); sonstige Lebensmittel nach Belieben.

Die Liste empfiehlt keine konkreten Produkte, sondern nur Lebensmittelgruppen und entsprechende Mengen. Die Bürgerinnen und Bürger können bei der Umsetzung also aus der Vielzahl der angebotenen Produkte in den Märkten ihre persönliche Wahl treffen. 

Das BBK empfiehlt, die Vorräte nicht auf einmal anzuschaffen, sondern seinen Vorrat schrittweise zu erweitern. Dies ist auch mit kleinerem Budget umsetzbar. Zudem empfiehlt das BBK einen „rollierenden“ Vorrat. Das bedeutet, dass der Vorrat in den alltäglichen Lebensmittelverbrauch eingebunden werden sollte.

Drohen Versorgungsengpässe?

Nein. Versorgungsengpässe drohen nach Einschätzung von Vertretern des Einzelhandels, aber auch der Bundesregierung derzeit nicht.

Um Lieferpässen entgegenzuwirken, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Länder aufgefordert, eine Ausnahme vom Verbot der Sonntagsarbeit gem. § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz zu erlassen. Eine entsprechende Rechtsverordnung wird vorbereitet. 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die Länder zudem gebeten, die Kontrolle des Sonn- und Feiertagsfahrverbots zunächst bis zum 5. April 2020 auszusetzen.

Migration in Deutschland

Nimmt das BAMF weiterhin Asylanträge entgegen?

Das BAMF hat zur Unterbrechung der Infektionsketten durch Vermeidung von persönlichen Kontakten seine bisherige Verfahrensweise umgestellt und ermöglicht in den kommenden Wochen primär die Antragstellung des Asylantrags in schriftlicher Form mittels eines vom Bundesamt bereitgestellten Formulars, dass die Antragstellenden unterzeichnen müssen.

Kommen immer noch Flüchtlinge aus Italien über die deutschen Grenzen?

Zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Verhinderung weiterer Infektionsketten innerhalb der EU wurde das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angewiesen, alle Dublin-Überstellungen von und nach Deutschland bis auf Weiteres vorübergehend auszusetzen. Diese Anordnung gilt ab sofort. 

Bereits geplante Überstellungen sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Außerdem soll der in Dublin-VO vorgesehene Nachzug von Angehörigen zu ihren Familienmitgliedern ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Werden Flüchtlinge in Länder abgeschoben, in denen Corona-Infektionen festgestellt wurden?

Die weltweite Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestaltetet sich sehr dynamisch. Zahlreiche Staaten verweigerten bereits die Einreise ausländischer Staatsangehöriger oder beschränken diese auf unabdingbare, wenige Fallkonstellationen. Von diesen Auswirkungen auf den Globalen Personenverkehr sind naturgemäß auch Rückführungen betroffen. Soweit Rückführungen vor diesem Hintergrund noch möglich sind, wird die Bundespolizei Rückführungen begleiten. Insgesamt ist zu beachten, dass Rückführungen darüber hinaus auch davon abhängig sind, dass Zuführungen durch die Länder erfolgen können und der Gesundheitszustand der betroffenen Ausländer die Rückführung zulassen muss. Angesichts der vorrangigen Schutzaufgaben der Polizeien der Länder und der Bundespolizei für die Bevölkerung im Zusammenhang mit der Verhinderung regionalen Verbreitung des Corona-Virus kann es zu weiteren Einschränkungen bei Rückführungsmaßnahmen kommen.

Werden ankommende Flüchtlinge auf Corona untersucht?

In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Robert-Koch-Institut wurden die Länder gebeten sicherzustellen, dass alle schutzsuchenden Personen, die bei ihrer Ankunft registriert werden, im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten und vor den Hintergrund des Reiseweges bei der ohnehin erfolgenden medizinischen Untersuchung unverzüglich auch daraufhin in Augenschein genommen und mittels eines geeigneten Tests daraufhin untersucht werden, ob Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus erkennbar sind. 

Zweck dieser Maßnahme ist zu verhindern, dass infizierte Personen in die Erstaufnahmeeinrichtungen gelangen und dadurch eine Gefahr für die Gesundheit der Bewohner dieser Einrichtungen und der Mitarbeiter entsteht und im Falle einer Infektion zeitnah über die erforderlichen Behandlungs- und Quarantänemaßnahmen entschieden werden kann.

Während das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für die Durchführung des Asylverfahrens verantwortlich ist, sind die Unterbringung, etwa in Erstaufnahmerichtungen, und die (medizinische) Versorgung von Asylsuchenden Aufgabe der Länder.

SITWELL Home-Office CORONA

HomeOffice = Heimbüro Definition: Eine kurze Abgrenzung der Arbeitsformen

Jobs im Homeoffice erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und immer mehr Arbeitnehmer geben an, dass sie sich eine SITWELL HomeOffice CORONA -Regelung wünschen, die eine regelmäßige Nutzung der Arbeitsform ermöglicht und zusichert.

Was genau aber ist gemeint, wenn jemand SITWELL HomeOffice CORONA macht?

Keine sozialen Kontakte Eine weitere Umstellung, gerade für Arbeitnehmer,
die lange Zeit mit Kollegen im Büro gearbeitet haben: Im HomeOffice gibt es nur selten jemanden zum Quatschen. Klar, Sie können (und sollten) Kollegen anrufen.

Keine gewohnten Strukturen im SITWELL STEIFENSAND Home-Office

Aber der übliche (und durchaus kreative) Plausch in der Kantine oder
Kaffeeküche von Angesicht zu Angesicht fehlt – und damit auch manch soziale Bindung. Manche leiden dann unter der sozialen Isolation im Homeoffice und die fehlende Abwechslung in den eigenen vier Wänden kann zum Lagerkoller führen.

Der englische Begriff lässt sich mit „Büro im eigenen Zuhause“ übersetzen. Neben home office wird im Englischen auch von small office, telecommuting, telework(ing) oder working from home gesprochen.

Ähnlichen Durcheinander gibt es im Deutschen: HomeOffice (auch in der Schreibweise Home-Office, seltener: Home Office) wird teilweise auch als Heimarbeit oder Telearbeit bezeichnet. Allen drei Arbeitsformen gemeinsam ist, dass die Arbeit nicht im Gebäude des Arbeitgebers stattfindet.

Meist werden die Begriffe synonym verwendet, es bestehen jedoch einige Unterschiede. Home-Office bezieht sich meist auf ein Angestelltenverhältnis; das heißt, ein Arbeitnehmer arbeitet in Festanstellung und verrichtet seine Tätigkeit teilweise oder komplett vom heimischen Büro aus.

Im Gegensatz dazu sind in Heimarbeit Beschäftigte zwar ebenfalls von zuhause aus tätig, oft aber auf Honora beschäftigte Selbständige.

Telearbeit muss im Gegensatz zum HomeOffice nicht im heimischen Umfeld stattfinden, sondern bezeichnet die Arbeit außerhalb des zentralen Arbeitsplatzes über verschiedene (Tele-)Kommunikationskanäle. Das kann aber auch im Park, in einem netten Cafe oder unterwegs im Zug passieren.

Damen-Drehstuhl

LADYCUBE XL Bürostuhl mit ergonomischen Frauen-Sitz Nr. 80 7-Zonen Boxspring-Federkern und extra weicher Vorderkante. Der Damen-Drehstuhl mit ergonomischen Dr. med. Michael Sababi Lady Gender-Sitz mit der bequeme DAMEN-Komfort-Sitz mit Federkern und weicher und abgerundeter Vorderkante verbessert die Durchblutung der Beine.

Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind.

Frauen haben einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen und der Hüfte. Das Bindegewebe einer Frau ist lockerer und die anatomischen und biologischen Voraussetzungen verlangen einen weicheren Sitz.

Der atmungsaktive Damen-Sitz mit 7-Zonen Taschenfederkern garantiert eine beste Druckverteilung und die weiche, abgerundete Sitzforderkante fördert die Zirkulation des Blutes und aktiviert die Venenpumpe in den Beinen – Der beste Schutz vor kalten Füßen.

Der Damenstuhl LADY CUBE wird in höchster Qualität in der Gernot Steifensand Ergonomie- und Sitzmanufaktur hergestellt. LADY CUBE wird von Dr. med. Michael Sababi und vielen internationalen Gender-Ergonomie Experten empfohlen.

Bürodrehstuhl LADY CUBE mit Hip XL Mechanik und Frauen-Sitz für universellen Einsatz. CUBE: kantig, eckig, kubisch, der Moderne aus der sitmate-Kollektion.

Rückenlehne (64 cm hoch, 7 cm höhenverstellbar) mit integrierter Lordosenstütze. Sitztiefenverstellung (5 cm). Optional mit Kopfstütze (186087). Sitz: Breite / Tiefe / Höhe ca. 49/46-51/46-56 cm. Weiche Rollen für harte Böden, atmungsaktiver Stoffbezug – Farbe: rot. 2 Jahre Garantie. Anlieferung komplett montiert im Karton mit Kunststoff-Fußkreuz schwarz, OHNE Armlehnen (können optional mitbestellt werden!). Lieferzeit ca. 12 Arbeitstage. Geeignet bis 150 kg Körpergewicht.

BÜROSTUHL FIRE-M

Überall in Deutschland begeistern die ergonomischen Produkte vom Büromöbelhersteller STEIFENSAND GERNOT durch bis ins Detail durchdachte Konzeption, sorgfältige Verarbeitung zeitloses Design und hochwertiger Materialien.

Die Produktion ist gekennzeichnet durch die Kombination von moderner Fertigungstechnik mit traditionellem Handwerk und steht für eine exzellente Qualität – Made in Germany

Die Entdeckung des Feuers hat die Menschheitsgeschichte grundlegend verändert. Heute steht Feuer für Energie und Wärme, die jeder zum Leben braucht.

Wer eine sitzende Tätigkeit hat, der weiß es zu schätzen, wenn er dies auf einem guten Bürostuhl aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur von STEIFENSAND GERNOT machen kann.

Denn langes Sitzen birgt auch einige Risiken, die man gerne ausschließen möchte. Zum einen, durch eine falsche Höheneinstellung wird die Blutzufuhr in die Beine eingeschränkt und damit wächst dann auch die Thrombosegefahr.

Aber nicht nur das, ständige Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und starke Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich verleiten dann auch noch den Spaß an der Arbeit.

Damit es nicht soweit kommt, sollte man sich für einen guten Bürostuhl von GERNOT STEIFENSAND entscheiden. Damit man den richtigen Bürostuhl auch kauft, sollte man einige Dinge beachten, denn, wenn man den falschen kauft, wird man nicht lange Freude an ihm haben. Zum einen wieder der gesundheitliche Aspekt, der mit an oberster Stelle stehen sollte und dann auch noch der qualitative, der auch nicht von der Hand zu weisen ist.

Der Bürosessel SITWELLFIRE aus der GERNOT STEIFENSAND Ergonomie-und Sitzmanufaktur in der Sitz-Konfektion M ist der PROFI-Bürosessel für Menschen bis zu einer Körpergröße von 180 cm.

SITWELLFIRE setzt ihre Sitzenergie frei und verbessert Ihre Sitz-Qualität an Ihrem Arbeitsplatz. Das dynamische Art-Design und neue Sitztechniken wecken ihre Lebensgeister.

Jede Stunde auf SITWELLFIRE setzt ihre „Sitz-Energie“ frei, gibt ihnen Kraft und verbessert Ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden. Als Sitzpolster ist hier besonders der Frauensitz empfehlenswert.

Wählen Sie Ihre Sitzausführung > Detaillierte Informationen finden Sie hier: Komfort-Sitz Für universelle Nutzung Bandscheiben-Sitz Nach Dr. med. Peter Stehle Therapie-Sitz Sitzen auf Rezept Frauen-Sitz 7-Zonen-Taschenfederkern XXL-Sitz Ab 100 kg Körpergewicht

Wählen Sie Ihre Mechanik > Detaillierte Informationen finden Sie hier: Basis-Mechanik bis 145 kg Körpergewicht Relax-Mechanik bis 135 kg Körpergewicht Synchron-Mechanik bis 125 kg Körpergewicht 3D Pending-Mechanik bis 125 kg Körpergewicht

Bezug > Farbkacheln und Spezifikationen finden Sie hier: Stoffauswahl: Lederauswahl: Produktmerkmale:

– Medizinische Sacral-Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze

– Rückenlehne 5-fach höhenverstellbar (7 cm)

– Lastabhängig gebremste Doppellaufrollen für Teppichboden (Ø 60 mm)

– Rückenlehnenhöhe ca. 63 cm – Sitzbreite ca. 49 cm – Sitztiefe ca. 46 cm, bei Synchron-Mechanik mit Sitztiefenverstellung 46 – 51 cm – Sitzhöhe ca. 46 – 56 cm – Gewicht ca. 20 kg

Optional: Multifunktions-Armlehnen mit PU-Auflage, 8fach höhenverstellbar (10 cm), breitenverstellbar (4 cm), Armauflagen schwenkbar und in der Tiefe verstellbar Bei Pending-Mechanik:

Armlehne mit PU-Auflage, 10fach höhenverstellbar (10 cm) – Auflage schwenkbar

Das neue orthopädisch korrigierte Sitzen nach Dr. med. Peter Stehle verhindert das Abkippen des Beckens. Die Wirbelsäule, das Becken und der gesamte Haltungsapparat werden in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Der Rücken wird gestützt und die Bandscheiben werden optimal mit den wertvollen Nährstoffen versorgt.

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1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
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Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.1000-stuehle.de
E-Mail: info@1000-stuehle.de

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