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PENDING-SYSTEM medizinisch wissenschaftlich untersucht von: Dr. med. Alfred Büttner

CHEFARZT ARZT FÜR INNERE MEDIZIN RÖNTGENOLOGIE

1.1. Das Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-System als revolutionierende Neuheit für Sitz- und Liegemöbel.

1.2. Bewegungsarmut als Tribut des modernen Menschen an die Zivilisation.

1.1.1. Das Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-System als Bestandteil von präventiven und therapeutischen Maßnahmen im Sinne eines mehrdimensionalen Reflex- und Resonanzgeschehens (aufgrund autogener Reflexe).

1.         Wirkungsweise des Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-System:

a)    Unmittelbarer Einfluß auf die geforderten Muskelabschnitte (bes. Antischwerkraftmuskeln und Muskulatur der unteren Extremitäten) und Wirkung auf die Atemmuskulatur über Nervenzentren.

b)    Langzeiteffekt über zentralnervöse Reflex- und Resonanzabläufe mit Einwirkung auf verschiedene Zentren des Gehirns (bes. auf das sogenannte limbische System).

2.         Anwendungsmöglichkeiten nach allgemeinen und nach medizinischen Gesichtspunkten.

     I.     Das Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-Systemist eine wartungsfreie revolutionierende Konstruktion, die einen mehrdimensionalen Bewegungsablauf von Sitz- oder Liegeflächen hervorruft. Durch körpereigene Motorik entstehen kombinierte vertikale, sagittale und horizontale Schauklbewegungen.

     II.    Es ist allgemein bekannt, daß die Zivilisation dem Menschen eine Vielzahl von Gesundheitsstörungen  gebracht  hat.  Zivilisationsschäden  reichen  von  der Übergewichtigkeit bis zur vegetativen Dystonie und Schlaflosigkeit, beinhalten aber auch wesentlich gefährlichere  Krankheiten  des  Herzens,  der  Gefäße  und  des Organstoffwechsels, wie Herzinfarkt, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes und Gicht.

Es ist aber schlichtweg unmöglich, die gravierenden Auswirkungen unserer heutigen ungesunden Lebensweise wesentlich zu ändern. Der Mensch hat im Lauft seiner ständigen Evolution auf allen Gebieten der Wissenschaft und Technik enorme Fortschritte erzielt und die moderne Gesellschaft ist ohne diese Errungenschaften nicht mehr lebensfähig.

Die präventive, d. h. vorbeugende Medizin, hat sich zur Aufgabe gemacht, gestützt auf umfangreiche Versuchsreihen, Krankheiten, auch die sog. Zivilisationskrankenheiten, z.B. verursacht durch falsche Ernährung und Lebensweise, Bewegungsmangel und Umweltverschmutzung frühzeitig und gezielt zu bekämpfen. Der Mensch ist bereits vor etwa 4500 Millionen Jahren vorprogrammiert gewesen. Unsere Vorfahren waren Jäger und Sammler. So ist der Mensch in erster Linie für die Bewegung geschaffen. Sein größtes Organ ist die Muskulatur, die heute meist nur mehr wenig benutzt und trainiert wird. Angeboren ist dem Menschen auch seine Aggression, seine bemerkenswert niedrige Hemmschwelle Artgenossen zu töten. In der Frühzeit wurden die Muskeln für diesen Kampf zu überleben für Flucht, Abwehr und für Nahrungserwerb ständig beansprucht. Der moderne Mensch ist diesen Strapazen nicht mehr ausgesetzt, die seine Vorfahren überwinden mußten. Ebenso wie nach Carl Gustav Jung mit dem immensen Zuwachs an Wissen und Erkenntnis die Entwicklung des kollektiven Unbewußten nicht Schritt gehalten hat, hat sich der Mensch in umgekehrter Weise in seinem Werdegang zunehmend den natürlichen Lebensreizen verschlossen.

Die  Lebensweise  ist  überwiegend  sitzend,  die  Wohlstandskost jederzeit  greifbar, Temperatureinflüsse werden durch bequeme Wohnbauten ausgeschaltet. Damit sind wir aus unserer Zivilisation der natürlichen Stimulation beraubt worden. Warum verschaffen sich heute so viele junge Menschen über Drogen extreme Reize?

Leben heißt, auf vielerlei Reize zu reagieren, sich u.a. über Reflexe rhythmische Muskelbewegungnen zu verschaffen. Immobilisation erzeugt, wie man auch aus Tierversuchen weiß, sogar Erosionen und Ulzera der Magenwand.

Heute fehlen bei einer optischen und akustischen Reizüberflutung des Organismus die entsprechenden kompensierenden Vorgänge über Muskeltätigkeit. Bei der Fließbandarbeit ist die Harmonie zwischen Körper, d.h. Körpermuskulatur, sowie Geist und Seele auf das Äußerste strapaziert. Es kommt zum negativen Streß, dem Dys-Streß.

Hier fällt dem Pending-System als einem positiven Stimulans der Muskelmotorik und damit der Biodynamik eine besondere Bedeutung zu. Durch das dynamische Sitzen und Liegen wird eine Möglichkeit geschaffen, unbewußt und ohneAnstrengungen, das Zusammenspiel vieler Muskelgruppen zu trainieren und optimal einzusetzen. Da in dieses Wirkungsgeschehen auch zentralnervöse Regulationsmechanismen einfließen, d.h. über Reflexbahnen auch höhere Areale des Zentralnervensystemsangesprochenund aktiviert werden, ist der Dynamik des Pending­-Systems eine besondere Bedeutung zuzusprechen.

III.        Beim Gebrauch des Pending-Systems kann man zunächst eine positive Sofortwirkung auf den Organismus feststellen.  Sitzt man auf einem Stuhl mit Pending-Mechanik so werden die auftretenden mehrdimensionalen Bewegungsabläufe als uneingeschränkt angenehm empfunden. Dieser Effekt ist dadurch zu erklären, daß die bei der Pending-Bewegung ausgelösten Reflexe (propriozeptive Reflexe) auch Zentren des Gehirns günstig beeinflussen. Auf die genaueren Zusammenhänge des Reflexgeschehens wird später noch eingegangen. Indirekt, d.h. ganz unbewußt, wird während der Pending-Bewegung die Tätigkeit der Muskulatur angeregt. Beim Sitzen ist z.B. die Antischwerkraftmuskulatur von diesen Trainingsmechanismus betrogen. Es handelt sich hierbei um Muskelgruppen, die die aufrechte Haltung des Körpers gewährleisten, wie Nacken-, Rumpf und Beckenmuskulatur. Aber auch andere Muskelpartien, wie die Atemmuskulatur und die Muskulatur der Extremitäten, werden durch die Pending-Mechanik in der Aktivität gesteigert.

Über einen vermehrt angeforderten Sauerstoffbedarf wird die Durchblutung vieler Muskeln intensiviert und der Muskelstoffwechsel und damit der Stoffwechsel des Gesamtorganismus erhöht, ferner der Nachteil der statischen Muskelarbeit des Sitzens gemindert und die Wirbelsäule einschließlich Bandscheiben und Bandapparaten entlastet. Eine gute Sauerstoffversorgung ist deshalb so wichtig, weil nach neuesten Erkenntnissen der Physiologie bei Hypoxie (Sauerstoffmangel) die Calciumpumpe, die das ständig in die Zelle einströmende Calcium heraustransportiert, versagt. Erhöhtes Calcium in einer Zelle wirkt aber toxisch auf die verschiedenen Zellfunktionen. Mit den genannten intensivierten Muskelaktivitäten steht weiterhin eine positive Wechselwirkung auf den Kreislauf in Verbindung, vor allem in Richtung einer Förderung des venösen Rückstroms, die wiederum eine Entlastung der Herztätigkeit zur Folge hat.

Ebenso wie der beschriebene Pending-Effekt auf die Muskulatur herausgestellt werden muß, so ist auch der Einfluß der Pending-Bewegungen auf das periphere und zentrale Nervensystem zu nennen.

Während des Pending-Vorgangs wird die Reflextätigkeit der o.g. betroffenen Muskelgruppen konstant bei harmonischen Bewegungsabläufen gesteigert. Es werden also Reflexe auf Rückenmarksebene, aber auch deren zentrale Kommunikation trainiert. Hier nur einige Worte zum Reflexbegriff.

Ein Reflex ist eine Reaktion des Organismus auf verschiedene Umweltreize. Nach Reizaufnahme über besondere Rezeptoren erfolgt durch Nervenbahnen eine Leitung zumZentralorgan, wie Rückenmark und Gehirn, wobei dann auch eine Reflexantwort über sogenanntezentrifugale Nervenbahnen ausgelöst wird.

Man unterscheidet Eigenreflexe, sog. propriozeptive Reflexe, wobei die Empfangsorgane in den Muskeln, in den Sehnen, den Gelenkkapseln und der Knochenhaut liegen (auch ein Schlag auf eine Sehne führt zu einer Muskeldehnung). Demgegenüber sind Fremdreflexe sog. exterozeptive Reflexe an der Haut und Schleimhaut ausgelöst, auch an der Hornhaut des Auges und an den Sinnesorganen.

Ein großer Teil unserer Bewegungen  läuft  automatisch ab und liegt außerhalb unseres Bewußtseins. Um Haltung und Gleichgewicht zu kontrollieren, sind über Verbindungsbahnen phylogenetisch ältere Koordinationszentren im Hirnstamm, im Kleinhirn, im Mittelhirn und in der Basalganglien eingeschaltet.

So reguliert z.B. die Formatio reticularis des Stammhirns, die ein wichtiges Koordinationszentrum darstellt, über Rezeptoren des Kohlendioxyd- und Sauerstoffgehaltes des Blutes die Atmung und damit die Atemmuskulatur. Diese Formatio reticularis ist aber auch über Verbindungen zum Gleichgewichtssystem durch Bewegen und Schaukeln zu beeinflussen.

Es wurde festgestellt, daß. Katzen, die man zum Schlafen in Wiegen  legte, besser atmeten. Da Säuglinge und alte Menschen im Schlaf nicht genügend durchzuatmen vermögen, sind diese Schlafstörungen ebenso über Schaukelbewegungen zu beeinflussen. Die rhythmischen Bewegungsvorgänge intensivieren die Aktivität beider Zwerchfellhälften, die die wichtigsten Atemmuskeln darstellen. Infolgedessen atmen Kinder in Pending-Betten besser und werden auch beruhigt. Gerade diese Funktionsförderung des Pending-Systems ist besonders herauszustellen.

Außerdem ist zu folgern, daß der gastroösophagiale Reflex (Rückfluß von Mageninhalt in die Speiseröhre), der häufig bei Säuglingen auftritt, durch die Pending-Schaukelbewegungen eingedämmt wird. Die Unruhe dieser Kinder nimmt ab. In Verbindung mit diesen Effekten und einer gesteigerten Atemmuskeltätigkeit kommt es zu einer positiven Beeinflussung der Sauerstoffversorgung des Organismus. Die Gefahr einer Hyperventilationstetanie (durch übersteigerte Atmung hervorgerufene Störung der neuromuskulären Erregbarkeit) ist aber nicht gegeben, da vom Bewußtsein gesteuerte Einflüsse nicht vorliegen.

Vor allem ist zu betonen, daß die durch das Pending-System trainierten, vielfachen Reflexvorgänge eine eigenständige Ursache haben, d.h. durch aktive Muskeltätigkeit unterhalten werden. Man könnte diese Reflexe auch autogen bezeichnen. Es handelt sich also um Reflexabläufe, die sich bei den Muskelbewegungen während des Pending-Vorgangs abspielen.

Im Gegensatz dazu sind Schaukelbewegungen, die maschinell, z.B. durch Motorantrieb hervorgerufen werden, als heterogen  (fremden Ursprungs) zu bezeichnen und rufen ein heterogenes Reflexgeschehen hervor. Der letztgenannte Reflexablauf vermag den Organismus infolge fehlender eigendynamischer Muskelaktivitäten weniger günstig zu beeinflussen.

Die weitere zentrale Wirkung des Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-Systems soll nun veranschaulicht werden:

Rhythmische Muskelbewegungen, wie sie durch die Pending-Mechanik ausgelöst werden, beeinflussen nämlich das sog. limbische System. Hier handelt es sich um verschiedene Hirnareale (Hirnwindungen), die bestimmte Gebiete des Gehirns, wie Balken, Zwischenhirn und Basalganglien umgeben. Das limbische System kann also als eine Art Übergangsgebiet zwischen Großhirn und Hirnstamm bezeichnet werden. Dieser limbische Hirnbereich wird als Zentrum für Ausdruck, Affekte, Stimmungen und Triebe angesehen.

Zahlreiche Verbindungsbahnen laufen zu den verschiedensten Stationen des Zentralnervensystems, wie zum Großhirn, zum Hypothalamus, der ein übergeordnetes Zentrum der Hypothese und der vegetativen Zentren darstellt, zum Thalamus, dem Koordinationszentrum und Schmerzzentrum, sowie zur schon genannten Formatio reticularis. Die bekannten Bewegungsabläufe des Pending­-Systems harmonisieren dieses limbische System, dem also alle seelischen und gefühlsmäßigen Vorgänge des Menschen, wie Haß, Neid, Freude zuzuordnen sind. Psychische Erregungen können zu vegetativen Störungen und auch zu somatischen Schäden führen (siehe o.g. Streßulcus der Magenwand). Das limbische System ist die Schaltstelle der Psychosomatik. Außerdem sind die engen Verbindungen zwischen Formatio reticularis und dem Zwischenhirn für den Ablauf des Schlafes zu nennen.

Schlafregulierende Hirnstrukturen liegen nämlich im Zwischenhirn, im Hypothalamus und im medialen Thalamus.

Wird nun das o.g. wichtige limbische System durch harmonische Bewegungsabläufe erregt, so ist auch eine Einflußnahme auf die Hypophyse gewährleistet. Deren Hormonsekretion wird von Nervenzellen des limbischen Systems gesteuert.

Zusammenfassend kann man feststellen, daß die bekannten Regelsysteme des Zentralnervensystems komplexer Natur sind und harmonisch ineinander greifen.

Eine wichtige Funktion nehmen dabei die Überträgerstoffe der Nervenschaltstellen ein, sog. Neurotransmitter   (Noradrenalin,   Serotonin   und  Adrenalinvorläufer  Dopamin), Empfindlichkeitsänderungen der Transmitterwirkorte sollen in der Ursache der Depressionen eine Rolle spielen. Azetylcholin und Glyzin scheinen entgegengesetzt auf die Stimmungslage zu wirken. In der Behandlung von Depressionen sind durch Schlafentzug Erfolge erzielt worden. Hier ist ein Zusammenhang mit der insgesamt verminderten Muskeltätigkeit im Liegen und den damit verbundenen reduzierten Bedarf an Neurotransmittern zu diskutieren.

Die Pending-Konstruktion in Liegemöbeln ermöglicht auch während der Schlafphasen eine unbewußte und harmonische Muskelbeanspruchung die einer „milden Bewegungstherapie während des Schlafes“ gleichkommt. Autogene Reflexe werden auf diese Weise während der wichtigen Körperruhephasen trainiert. Wahrscheinlich ist das entspannte Erwachen nach dem Benutzen von Pending-Liegeflächen auf diese Weise zu erklären.

Die Wirkung des Pending STEIFENSAND SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-Systems liegt in der positiven Beeinflussung der genannten zentralnervösen  Steuerungsvorgänge  über  die  harmonisierenden  reflexgesteuerten Bewegungsabläufe. Damit ist auch das Phänomen zu erklären, daß der Benutzer des Pending-­Systems nach längerem Gebrauch auf diese Bewegungsmechanik nicht mehr verzichten will und kann. Dies beruht auf dem Einfluß des Pending-Systems auf die vegetativen Zentren im Sinne eines ständigen Resonanz- oder Rückkopplungseffektes. Inwieweit auch das körpereigene endorphinergene System mit körpereigenen Substanzen von Opiatwirkung (Endorphine und Enkephaline) bei der Gewöhnung oder dem „Nicht mehr wissen können“ eingreift sei dahingestellt.

Anwendungsmöglichkeiten des Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-Systems nach allgemeinen und medizinischen Gesichtspunkten.

Die Verwendungsmöglichkeiten des Systems sind vielschichtig. Auf Grund der geschilderten Reflexabläufe kann das  symphonische zentrale Resonanzgeschehen  auch bei gesunden Menschen positiven Einfluß erzielen und Aggressionen und Stimmungslabilitäten zurückdrängen. Außerdem werden die unangenehmen und schädlichen Auswirkungen langdauernder und einseitiger statischer Muskelbeanspruchung und einer damit verbundenen Bewegungsarmut und deren Folgen verhindert. Bei Berufen mit überwiegend sitzender Tätigkeit, wie bei Schreib- und Fließbandarbeitern, wird das Pending-System eine erhebliche Körperentspannung hervorrufen. Insbesondere wird die Ermüdung der Sitzmuskulatur mittels der Pending-Bewegungsabläufe reduziert.

Gleichermaßen vermag das Pending STEIFENSAND SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-Systems bei verschiedenen Krankheiten günstig einzuwirken.

Patienten, die strenge Bettruhe einhalten müssen oder sogar für immer ans Bett gebunden sind, vermittelt die Pending-Mechanik wenigstens ein minimalesBewegungsgefühl und somit die Empfindung einer gewissen Bewegungsfreiheit. Dabei kann aber uneingeschränkt die etwa verordnete Bettruhe eingehalten werden, da das System belastende Muskelanforderungen ausschließt.

Der Patient bleibt ja in der jeweilig erstrebten Lage – horizontal oder aufrecht. Trotzdem kommt es aber zu einer Anregung der Muskeltätigkeit. Gerade dem schwerkranken oder ständig gelähmten Patienten wird deshalb das Empfinden der totalen Hilflosigkeit und absoluten Bewegungseinschränkung genommen. Diesen, im Lebensgefühl schwer beeinträchtigten Menschen wird damit eine wesentliche Erleichterung zuteil.

Entsprechend den früher beschriebenen Zusammenhängen von Bewegungsrhythmus und Zentralnervensystem sind durch das Pending-System viele psychogen ausgelöste Krankheiten zu beeinflussen. Schlafstörungen, depressive Verhaltensstörungen, wie Antriebslosigkeit, Gehemmtheit und Ängstlichkeit werden ebenso wie vegetative Dysregulationen, die oft mit Kreislaufstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen einhergehen, gebessert.

Bei Patienten mit Bandscheiben- und Wirbelsäulenleiden werden die Einflüsse des Pending-­Systems ebenso günstig sein wie bei Fehlfunktionen des Blutrückflusses infolge beeinträchtigter Herztätigkeit oder Fehlfunktionen der venösen Strombahn (Varikosis der unteren Extremitäten). Gerade Patienten mit derartigen Erkrankungen des Bewegungsapparates reagieren auf ungünstige statische Belastungen mit Beschwerdezunahme.

Zusammenfassend ist zu sagen, daß das Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-Systems bei Gesundheitsstörungen verschiedener Gene eine positive Auswirkung zu erzielen vermag.

Der Gebrauch des Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-Systems ist für Menschen mit stereotypen, einseitigen Tätigkeiten als präventives Instrument zu sehen. Als therapeutische Maßnahme kommt die Pending-Mechanik über einen umfassenden, Muskel- und Nervensystem trainierenden, Reflex- und Resonanzprozeß zur Geltung.

Daneben ist allgemein gesprochen die Pending-Konstruktion in Sitz- und Liegemöbeln für gesunde Menschen eine revolutionierende Bereicherung des Lebensgefühls.

Das Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-System – medizinisch gesehen                       

1.  Durch langes Sitzen auf statischen starren, teilweise auch anatomisch völlig falsch konstruierten Stühlen, werden Teile der Wirbelsäule besonders im unteren Lendenwirbelbereich einseitig belastet. Diese Druckbelastung wirkt auf etwa ein Fünftel der gesamten Druckaufnahmefläche eines Wirbels und führt dazu, daß diese langzeitlich extrem belastete Zone mit  Bandscheibenschäden, Haltungsstörungen etc. reagiert (siehe Bild 1).

                                                                               Bild 1: Starres Sitzen

                                                                         

Wirbelquerschnitte – Druckverteilung nur auf etwa ein Fünftel der Gesamtfläche.

Die Symptome sind Rückgratschmerzen in der Lendengegend, Schwierigkeiten beim Bücken oder Heben, Taubwerden der Beine usw. Auch Atembeschwerden sind infolge der ungenügenden Sauerstoffversorgung schon beobachtet worden. Hieraus resultieren wieder psychische Probleme, die die Schaffenskraft und Kreativität des Menschen erheblich beeinträchtigen können.

2. Dynamisches Sitzen

Druck wird ständig auf fast die Hälfte der Gesamtfläche verteilt, in wechselweiser Wirkung, so daß die Bandscheiben mit Energie versorgt werden.

2.   Da sich der Mensch dreidimensional bewegt, können diese Probleme auch nur dreidimensional gelöst werden. Das „Pending-System“ trägt dem Rechnung,  denn  es  bewegt sich selbst dreidimensional  im  Einklang  mit  dem menschlichen Körper, ja es gibt sogar durch Reaktion Bewegungen wieder zurück. Der Druck wird kontinuierlich auf etwa die Hälfte der Druckaufnahmefläche eines Wirbels verteilt     (sonst nur ein Fünftel). Hierdurch verbessert sich die gesamte Körperhaltung (Bild 3 und 4), die Sauerstoffversorgung ist optimal gewährleistet. Es wird ja auch bei Skoliosepatienten eine dreidimensionale Behandlungsmethode empfohlen, das sog. Schroth-System, welches die dreidimensionalen   Bewegungsabläufe  der Wirbelsäule erfaßt (siehe Dreidimensionale Skoliosebehandlung, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart – New York, 1981).

Bild 3                  Bild 4

3.         Bei Gebrauch des „Pending-Systems“ bleibt die Lendenwirbelsäule in funktionsgerechter Haltung, so daß    Engstellen unterhalb des Rippenbuckels erst gar nicht auftreten können. Da die höher gelegenen Wirbelsäulenabschnitte nur kompensatorische Schwingungen machen, richten sich die oberhalb des Lendenwirbelbogens befindlichen Körperpartien von selbst auf. Die Atmung wird freier, die belastenden Körperteil werden wieder mit genügend Sauerstoff versorgt.

4.  bei Gleichgewichtsverlagerung bringt ein mit dem „Pending-System“ ausgestatteter Stuhl die Wirbeldrücke in das Zentrum der Wirbelsäule und es kommt zu keinen nennenswerten Kantenpressung. Zug und Druck wechseln gleichmäßig, wobei auf Grund dieser Druck-Zug-Bewegung die Bandscheiben ständig mit Energie versorgt werden.

120 bis 130 mal pro Minute wechselt hier Zug und Druck – was einen guten Stoffwechsel des Gewebes bewirkt.

Das Pending STEIFENSAND GERNOT SITWELL Bürostuhl-3D-Sitz-System – Biodynamisches Sitzen

Dr. med. Bernd Reinhard Arzt für Orthopädie, Sportmedizin – Badearzt – Chirotherapie
Rosenheimer Str. 54,  83043 BAD AIBLING

Das Sitzfleisch kostet uns Bundesbürger jährlich Millionen, wenn nicht Milliarden.

Der zum aufrechten Gang geschaffene Mensch ist zum Stubenhocker geworden. Von 24 Stunden bewegt der Mensch sich heute nur noch 2 Stunden auf seinen eigenen zwei Füßen. 12 Millionen Menschen sitzen ganztägig an ihrem Arbeitsplatz im Büro, 12 Millionen Schüler quälen sich 35 Wochenstunden auf miserablen Stuhlmöbeln u. 9 Millionen Rentner sind nur noch selten aus ihren Sesseln zu bewegen. Die Folgen: 7 Millionen Tage Arbeitsausfall pro Jahr wegen Muskelrheuma, 5 Millionen Erwerbsgeminderte mit einer 60% geminderten Erwerbsfähigkeit. Durch Fehlhaltung und mangelnde Bewegung entstehen nicht nur Bandscheibenschäden, rheumatische Beschwerden wie Muskelverspannungen, Schulterarmschmerzen, Ischias, Lumbago u.v.a. sondern auch solche Erkrankungen, die vom Laien nicht unmittelbar in Zusammenhang mit der Wirbelsäule gebracht werden. Dazu gehören funktionelle Störungen der inneren Organe besonders des Herzens, dazu gehört die Störung der Atmung, der Herz- Kreislauffunktion, Störung des venösen Blutumlaufes und der Verdauung. Die sogenannten vertebralen, also wirbelsäulenbedingten Organstörungen sind vielfältig und weit verbreitet.

Sitzen wird zur Strafe für den Rücken. Dies beweisen Untersuchungen der Arbeitsmedizin, daß bei sitzend tätiger Bevölkerung 14% Kopfbeschwerden 24% Beschwerden in Schulter und Nacken, 57%  Rippenbeschwerden,  18% Beschwerden am Gesäß, 13% Beschwerden am Oberschenkel, 29% an Knien und Füßen aufweisen.

Niemand zählt die Menschen, die infolge des Sitzens Kopfschmerzen bekommen, konzentrationsgestört sind, zu Depressionen neigen, sich gestreßt fühlen, leistungsgemindert und erschöpft nach Hause kommen.

Die Sitzmisere wird Folgen zeigen, solange Wirbelsäulenhygiene noch ein Fremdwort ist, Rückendisziplin noch lästigen Zwang bedeutet. Ausreichende Vorbeugung wird es deshalb nicht geben, weil bislang noch zumindest scheinbar genügend Geld vorhanden ist, die meist nutzlosen Rehabilitationsmaßnahmen zu bezahlen.

Gesundheitserziehung in den Schulen ist nach wie vor ein Stiefkind der Bildungspolitik. Die Gesundheitsaufklärung erstreckt sich auf bloße Theorie.

Im wesentlichen ist man nur in der Industrie daran interessiert, das Sitzen zuperfektionieren, da hierdurch, verständlicherweise, die Produktion steigerungsfähig wird.

Vor nicht ganz 30 Jahren wurden aus  ergonomischen Gründen aus Stehberufen  in zunehmendem Maße Sitzberufe gemacht.

Bereits 1957 machte sich jedoch die Erkenntnis breit, daß die Unversehrtheit derWirbelsäule Voraussetzung für das Wohlbefinden des Sitzenden bedeutet. Für den Langzeitsitzer sollte das Sitzen auf „orthopädischen“ Sitzgelegenheiten die Gesundheit der Wirbelsäule erhalten.

1958 wurde die Pendellehne in Verbindung mit der regulierbaren Sitzneigung der zur automatischen Einstellung des jeweils optimalen Sitzwinkels bei sich stets ändernder Arbeitshaltung eingeführt.

1959 versuchte man durch   regulierbare Sitzflächentiefe,   die schadenbringende Wirbelsäulenhaltung, den total runden Rücken, in die gesundheitserhaltende Position zu steuern.

1963 konnte man sich zum Entschluß durchringen, daß Sitzen kein statischer sondern ein dynamischer Vorgang sein soll.

1969 waren die Stuhlmöbelgestalter der gemeinsamen Überzeugung, daß sie als Sitzmöbelgestalter Präventivaufgaben übernehmen, nach dem Motto: „Vorbeugen ist besser als heilen“. Die Sitze wurden entsprechend konstruiert. Im allgemeinen wurde angestrebt, daß das   Sitzmöbel funktionell dem Menschen anzupassen ist und nicht umgekehrt.

Bis 1980 war man dann technisch so weit, dies zu bewerkstelligen. Das statische Sitzen schien endgültig vom dynamischen Sitzen abgelöst zu sein, dies zumindest auf den Reißbrettern der Stuhlkonstrukteure.

Die technischen Voraussetzungen für das korrekte und gesunderhaltende Sitzen waren geschaffen, doch dies war keine Vorausbedingung, daß der Sitzende seinen Stuhl auch richtig benützte, denn darüber hatte ihn bislang niemand ausreichend aufgeklärt.

Nach wie vor sitzen sehr viele Leute, auch auf den besten Stühlen, falsch!

Es muß jedem einleuchten, daß nur durch die Schaffung von optimalen Sitzmöbeln und durch bewußte und aktive Erziehung zum richtigen Sitzen und zur richtigen Sitzhaltung die unvermeidbaren Belastungen und Schäden durch das passive Sitzen vermindert werden können.

Das Sitzen auf einer starren und unbeweglichen Unterlage heißt: ,,Statisches Sitzen“. Dies bedeutet: Fixieren des Körpers oder einzelner Körperteile für längere Zeit in einer bestimmten Stellung unter dauernder Anspannung von Muskeln und ohne Gegenbewegung. Diese Sitzhaltung führt zwangsläufig zu Gesundheitsschäden.

Dynamisches Sitzen bedeutet mögliche Aktivität, mögliche Bewegung. Stützen u. unterstützen, Wechselrhythmus der Muskulatur anspannen und entspannen. Der Blutdurchfluß eines dynamisch tätigen Muskels beträgt das 20-fache eines ruhenden Muskels. Die Leistungsfähigkeit der Muskulatur wird allein durch ihre Aktivität erhalten.

Biodynamisch sitzen  heißt, sitzen auf einer beweglichen Sitzunterlage, erhaltene Beweglichkeit in allen 3 Dimensionen. Biodynamisch sitzen heißt auch Verminderung der von außen gesteuerten Reflexarmut,  Vermehrung der Reflexreize und somit Vermeidung des allmählichen Verkümmern und Einschlafen der lebensnotwendigen Reflexvorgänge. Es bedeutet für die Muskulatur Erhaltung der Muskelkraft durch fortlaufenden Gebrauch der Muskeln. Genauso wie der Muskel durch Nichtgebrauch schwindet, verflüchtigt sich neurophysiologische Reflexprogramm, welches den betroffenen Muskel in Funktion hält. Biodynamisch sitzen heißt:

„Stillen des Hungers nach Reizen“, der bereits bei Säuglingen deutlich ausgeprägt ist. Die Augen wollen sehen, die Ohren Töne aufnehmen, die Bewegungsorgane brauchen Bewegung. Für die Erhaltung der Reflexe dient bereits das Schaukeln des Säuglings in der Wiege. Biodynamisch sitzen heißt: Energieeinsparung.

Die Sitzfläche folgt nämlich dem verlagerten Schwerpunktlot des Sitzenden. Hinzu kommt, daß auch die Rückverlagcng des Schwerpunktlotes in die ursprüngliche Ausgangsstellung – das System folgt hier dynamisch – eine weitere Energieeinsparung bringt. Die aus vielen tausenden Einzelbewegungen eingesparte Energie bewahrt den sitzenden Menschen vor der eigentlich unnötigen  Energieverschwendung, vor  Müdigkeit  Erschöpfung,  Energielosigkeit, Leistungsminderung. Der ökonomische Umgang mit den eigenen Körperkräften setzt Energien frei, die für das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen erhalten bleiben.

Biodynamisch sitzen heißt bandscheibenschonend sitzen. Der auf die Bandscheibe ein- wirkende Druck verteilt sich pendelnd über die gesamte Bandscheibe. Die einzelnen Sektoren der Bandscheibe werden hierbei abwechselnd be- und entlastet. Die allein durch die aufrecht zu erhaltende Ernährung der Bandscheibe wird nicht nur gesichert, sondern wird durch diesen Mechanismus entscheidend verbessert.

Humanisierung des Arbeitsplatzes wird erreicht durch Befreiung vom ständigen Sitzzwang, durch regelmäßige kurze Bewegungspausen am Arbeitsplatz. Wenn wir schon den Sitzzwang hinnehmen müssen, weil arbeitsbedingte, organisatorische Schwierigkeiten auftreten, sollten wir jedoch als Ziel ins Auge fassen, dem zum Sitzen gezwungenen Menschen zumindest optimale Sitzmöbel zur Verfügung zu stellen. Im biodynamischen Sitzen sehe ich eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich diesem erstrebten Ziel zu nähern.

Bad Aibling, den 07.07.1983

Neue Wege der Diagnose und Therapie von Gefäßerkrankungen. Rationelle Diagnostik und Therapie.

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Autor: Dr. med. Peter Schleicher Institut für Therapie und Forschung chronischer Erkrankungen und Immunolgie

Die Zielsetzung für den Verfasser ist es, bei stetig zunehmender Zahl der Herzkreislauftoten nach Ausweitung abgeschlossener Studien und unter Berücksichtigung in Diskussion befindlicher neuer Erkenntnisse  ein  modernes  Konzept  zur  Verhinderung  und  Behandlung  von Herzkreislauferkrankungen zu erstellen.

1985 starben in der Bundesrepublik Deutschland 358 800 Personen an  Herz­kreislauferkrankungen. 158 100 Männer und 200 700 Frauen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg damit die Todesfallstatistik um ein weiteres Prozent an.

Trotz intensiver medizinischer Betreuung starben 1985 8200 Personen mehr an dieser Erkrankung als im Jahr zuvor. Somit zeigt sich eine kontinuierliche Zunahme der Herzkreislauferkrankungen mit Todesfolge.

Die Sterblichkeit an Herzkreislauferkrankungen ist in der Welt unterschiedlich hoch. Japaner und Eskimos sind davon weniger betroffen 1,2). Saudi-Arabien hat neben den westlichen Industrienationen die höchste Erkrankungsquote.

Diese alarmierenden Gesichtspunkte veranlaßten Fachleute in Amerika unabhängig davon, in Europa ein Versorgeprogramm zur Behandlung von Arteriosklerose zu erarbeiten.

Risikofaktoren

Erkrankungen wie der arterielle Bluthochdruck die Fettstoffwechselstörung, der Diabetes mellitus sowie verhaltensbedingte Faktoren wie Inhalation von Zigarettenrauch, Adipositas oder Bewegungsmangel sind als unterschiedlich gewuchtete Risikofaktoren für das spätere Auftreten einer manifesten Durchblutungsstörung bekannt 4).

Aussage: Durch Senkung dieser Risikofaktoren kann die Herzinfarktquote um mehr als 40%vermindert werden 5).  Dies zeigen große amerikanische und europäische Interventionsstudien 6,7,8,9,10,11,12).

Neue Erkenntnisse: Häufig ist bei Kreislauferkrankungen und den dazu zählenden Gefäßerkrankungen auch die Fließgeschwindigkeit des Blutes eingeschränkt 5).

Besonders bei Durchblutungsstörungen des Gehirns, des Herzens, der Arme und Beine liegt also auch eine Störung des Blutflusses vor.

Durch die eingeschränkte Fließfähigkeit des Blutes wird nicht genügend Sauerstoff in die Gewebe transportiert, was schnell zu funktionellen Störungen und später zu Organdefekten bis hin zum Gewebstod führt.

Durch eine Stoffwechselstörung, Bluthochdruck Zuckerkrankheit, Rauchen und Bewegungsarmut nimmt die Fließfähigkeit des Blutes (Plasmaviskosität) zusätzlich ab.

Dadurch ist die Sauerstoffversorgung und die Zufuhr von Nährstoffen in die Gewebe weiter verhindert.

In den kleinsten Gefäßen der Mikrostrombahn wird die Fließgeschwindigkeit des Blutes fast ausschließlich von der Plasmaviskosität limitiert, da in den kleinsten Gefäßen ein Hämatokrit von ca. 10% vorliegt.

Die Bekämpfung der Risikofaktoren ist erstes Gebot, um eine Ausweitung der arteriellen Verschlußkranheit zu vermeiden. Nach den neuesten Erkenntnissen gibt es einfache Verfahren, die ohne gravierende Belastung des Patienten Diagnose, Therapie und teilweise Schutz vor dem Fortschreiten der Erkrankung gewährleisten.

Verhütung und Therapiemöglichkeiten

Ernährungsumstellung, aktives Gehtraining nach  Vorschrift, Abbau der bestehenden Risikofaktoren.

Weitere neue Möglichkeiten bietet das Pending-System

Passives Training durch ungebremste Grundschwingung

Der Mensch sitzt täglich wenigstens 8 Stunden und verbringt 8 Stunden liegend im Bett.

Die im Körper natürlicherweise vorhandene Grundschwingung wird dabei durch entsprechende Liege- oder Sitzunterlagen unphysiologisch gebremst. Auffällig ist, daß besonders im Bereich des Beckens und der Oberschenkel häufig degenerative Erkrankungen auftreten. Dies sind Veränderungen der unteren Lendenwirbelsäule mit Bandscheibenschäden, Blockierungen im ISG ­Gelenk (Gelenk zwischen Becken und Steißbein) Degeneration der Hüftköpfe oder Hüftkopfgelenke, arthrotische Veränderungen der Kniegelenke. DieArteriosklerose hat ihren Erkrankungsschwerpunkt ebenfalls mäßig im Beckenbereich, hauptsächlich an den Oberschenkelgefäßen und häufig an Unterschenkel- und Fußarterien. Die venösen und lymphatischen Erkrankungen liegen schwerpunktmäßig fast ausschließlich an den unteren Extremitäten.

Derzeit gültige und erfolgreiche Therapiekonzepte für degenerative Erkrankungen des Stützapparates und der Durchblutungsstörung bei Arteriosklerose sind aktives Training und die Verbesserung der Blutfließfähigkeit. Aktives Training wird anhand von Spezialgeräten und besonderen Gehübungen täglich jedoch nur maximal eine halbe bis 3 Stunden durchgeführt. In der entscheidenden Phase des Sitzens und Liegens werden degenerative Erkrankungen und Gefäßverkalkungen begünstigt.

Durch die Erfindung des Pending-Systems, einer speziellen ungebremsten Schwingung der Aufsitz- oder Liegefläche, wird der Körper in seiner Grundschwingung nicht mehr beeinträchtigt. Dies bedeutet, daß aus einem passiven Bewegungsverhalten ein aktives Bewegungsverhalten entsteht. Die sonst im Beckenbereich auftretende gebremste körpereigene Schwingung wird aufgehoben und die großen Belastungsmomente für Stützapparat und Gefäßsystem können bis zu 16 Stunden am Tag durch passives Training aktiviert werden.

Dies hat zur Folge, daß der Körper in seiner Einhertzschwingung über 24 Stunden ungestört verbringen kann. Damit treten bestimmte Herzkreislaufprobleme und Erkrankungen des Stützapparates nicht mehr auf und werden im Krankheitsfall positiv beeinflußt.

Das passive Training ist die zwingende logische Konsequenz einer großen Präventivstrategie zur Ergänzung mediakamentöser Therapien und des Trainings.

Copyright beim Verfasser. Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verfassers.

Verfasser: Dr. Peter Schleicher Ismaninger Straße 65, 81675 München

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen mit Rückenpatienten und Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Sitz-Krise sind.

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Coronavirus Sachsen-Anhalt

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Sachsen-Anhalt verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
view by country Deaths:  5,021 Recovered: 353,315

Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Sachsen-Anhalt

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Sachsen-Anhaltzu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Sachsen-Anhalt sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Sachsen-Anhalt ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner gegen die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise in Sachsen-Anhalt.

Coronavirus (COVID-19) in Sachsen-Anhalt

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Sachsen-Anhalt verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Sachsen-Anhalt

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

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CORONA-Gesundheitskrise

Coronavirus Update (Live):
Coronavirus Cases: 1,397,431 view by country  Deaths: 80,945
Recovered: 298,513

Last updated: April 07, 2020, 17:34 GMT

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Live statistics and coronavirus news tracking the number of confirmed cases, recovered patients, tests, and death toll due to the COVID-19 coronavirus.

Eine Antwort auf „Coronavirus (COVID-19) in Sachsen-Anhalt

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Pendeln war gestern – HomeOffice (Heimbüro) in Niedersachsen ist heute‎! Warum jeden Tag ins Büro, wenn die Arbeit auch von Zuhause im HomeOffice, oder im Heimbüro erledigt werden kann?

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Rücken- und Corona-Sitzkrise. Das Coronavirus legt Berlin lahm und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im HomeOffice und Heimbüro von Zuhause arbeiten müssen.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen mit Rückenpatienten und Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Sitz-Krise sind.

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Das Coronavirus legt Niedersachsen lahm – und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im Home-Office arbeiten müssen.

Weitreichende Maßnahmen in Niedersachsen

Das Corona-Virus breitet sich auch in Niedersachsen schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (13. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst
bis einschließlich 19. April 2020.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen gerne mit Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind.

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Sitzkrise.

Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

Isolation ist das Mittel der Wahl gegen das Coronavirus. Ganze Länder riegeln sich ab, nach innen und außen. Hauptsache, es kommen nicht mehr so viele Menschen an einem Ort zusammen und die Übertragung des Virus wird aufgehalten, wenn nicht gar gestoppt.

Auch jedes Unternehmen sollte sich jetzt fragen, was sein Beitrag sein kann, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Reicht es, wenn das Reinigungspersonal die Tastaturen nun häufiger als sonst abwischt?

Genügt es, die Angestellten aufzufordern, bei Halskratzen zu Hause zu bleiben? Oder gibt es womöglich drastischere Maßnahmen, um sie zu schützen? Können nicht einfach alle von zu Hause aus arbeiten?

Wenn es um individuelle Büroausstattungen geht, sind wir Ihr kompetente Werks- und Fabrikpartner in Niedersachsen sind:

HannoverBraunschweigOldenburgOsnabrückWolfsburgPeine, GöttingenSalzgitterHildesheimDelmenhorstCelleCuxhaven, WilhelmshavenLüneburgGarbsenHamelnLingen (Ems)Langenhagen, NordhornWolfenbüttelGoslarEmden, MelleStade und Neustadt am Rübenberge

Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehrinCoronavirus SARS-CoV-2 umbenannt.

Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört. Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete.

In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Hamburg bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Im Video: Drei Fragen, drei Antworten zum Coronavirus – von Dr. Masyar Monazahian, Virologe im Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) (Gebärdensprache)

Was ist das Coronavirus?

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Coronaviren verursachen in Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (Mers) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (Sars).

Quelle: Robert-Koch-Institut

Wofür stehen Sars-CoV-2 und Covid-19?

Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: Sars-CoV-2. Das Akronym Sars steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum Sars-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch Sars-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Wie wird es übertragen?

Coronaviren können von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Inkubationszeit kann bis zu zwei Wochen betragen. Da das neue Virus ein Erkältungsvirus ist, kann man sich auf den üblichen Übertragungswegen anstecken. Vermutet wird eine Verbreitung über die Atemwege (sogenannte Tröpfcheninfektion), aber auch eine Schmierinfektion ist möglich. Dazu kommt es, wenn mit den Händen kontaminierte Oberflächen (wie Türklingen, Wasserhähne, Lichtschalter) oder Menschen berührt werden und man sich anschließend an Mund, Nase oder Augen fasst.

Quelle: Deutsche Familienversicherung

Was sind die Symptome?

Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle, bei denen die Erkrankung mittels Labortest bestätigt wurde bei etwa 2 Prozent. Es ist aber wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten auf Patienten beziehen, die im Krankenhaus behandelt wurden.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Quelle: Robert-Koch-Institut

Ist ein Mundschutz sinnvoll?

Laut Bernd Salzberger, Chef der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, ist ein Mundschutz nur für Menschen sinnvoll, die bereits an einer akuten Atemwegsinfektion leiden und die sich dennoch im öffentlichen Raum bewegen müssen. Für alle anderen Menschen ist diese Maßnahme nicht unbedingt notwendig. Außerdem gibt es aus wissenschaftlicher Perspektive bislang noch keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person verringert.

Wie groß ist die Gefahr einer Ansteckung in Niedersachsen?

In Niedersachsen ist Covid-19 am 29. Februar 2020 angekommen. Inzwischen gibt es mehrere bestätigte Fälle. Mit einem weiteren Anstieg der Fallzahlen ist auch in Niedersachsen zu rechnen. Über aktuelle Fälle können Sie sich informieren unter: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus

Eine kontinuierliche Risikoeinschätzung für ganz Deutschland finden Sie beim Robert-Koch-Institut hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

Am 13.03.2020 hat die Landesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket vorgestellt. Schulen und Kitas bleiben ab dem 16.03.2020 bis – nach bisherigem Stand – zum 18.04.2020 geschlossen. Außerdem verlängern die staatlichen Hochschulen die vorlesungsfreie Zeit voraussichtlich bis zum 20.04.2020. Die Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg werden ihren Vorstellungsbetrieb einstellen. Der Ausstellungsbetrieb in den Landesmuseen wird voraussichtlich ebenfalls eingestellt.

Kann man sich auch durch importierte Lebensmittel oder andere Gebrauchsgegenstände mit Covid-19 infizieren?

Eine Übertragung durch aus Risikogebieten importierte Lebensmittel oder andere Waren ist laut Bundesministerin Julia Klöckner und dem Bundesinstitut für Risikobewertung nach bisherigem Wissensstand sehr unwahrscheinlich. Dies ist unter anderem auf eine relativ geringe Umweltstabilität des neuartigen Virus zurückzuführen. Derzeit gibt es keinen Fall, bei dem eine Infizierung durch Verzehr oder Kontakt mit einem importierten Produkt nachgewiesen ist. Dennoch sollten die allgemeinen Hygiene-Hinweise auch im Umgang mit importieren Produkten und Lebensmitteln eingehalten werden.

Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Was sollten Personen tun, die den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben?

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiet aufgehalten haben und grippale Symptome entwickeln oder wissentlich Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, sollten sich zunächst telefonisch bei ihrem Hausarzt/ihrer Hausärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst melden und die Situation besprechen. Wenn bei Ihnen eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu vermuten ist, wird sich Ihre Ärztin/Ihr Arzt mit dem örtlichen Gesundheitsamt beraten, wie weiter vorgegangen werden soll. Ob erkrankte Personen zu Hause bleiben können oder eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufsuchen müssen, hängt von der Schwere der Symptomatik ab, wie bei anderen Atemwegsinfekten auch.

Update vom 11.03.2020: Die ersten regionalen Testzentren der KVN haben ihren Betrieb aufgenommen. Diese befinden sich in Braunschweig, Wilhelmshaven, Vechta, Hannover Stadt, Aurich und Lüneburg.

Wichtig ist, dass Patienten die Zentren nur nach Zuweisung durch einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen können. Deshalb wenden Sie sich immer zuerst an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst.

Außerdem sind in allen Landkreisen, in denen noch keine Testzentren eingerichtet sind, mobile Testteams unterwegs, die ebenfalls in begründeten Verdachtsfällen Patienten in ihrer häuslichen Umgebung testen.

Zahlt die Krankenkasse den Test auf das neuartige Coronavirus?

Seit dem 28.02.2020 übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Testung auf das neuartige Coronavirus einem weiten Umfang. Anders als bislang ist nun dafür nur noch die Voraussetzung, dass der kontaktierte Arzt einen Test bei einem Patienten/einer Patientin für notwendig erachtet.

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Gibt es eine Impfung?

Nein. Zurzeit gibt es noch keine spezifische, gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie. Es verläuft allerdings auch nicht jede Erkrankung nach Infektion mit Sars-CoV-2 schwer. Deshalb stehen im Zentrum der Behandlung die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes. Dies kann die Sauerstoffgabe, einen Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes und auch ggf. die Antibiotikagabe bedeuten. Welche Therapie genau angewandt wird, entscheiden die jeweils zuständigen Ärzte angepasst auf den konkreten Einzelfall.

Quelle: Robert-Koch-Institut

Wie werden die Kommunen in die Vorbereitung auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus in Niedersachsen einbezogen?

Die Kommunen sind in dem von Gesundheitsministerin Carola Reimann berufenen Koordinierungskreis vertreten, in dem alle Mitglieder daran arbeiten, die Information der Öffentlichkeit und alle anderen mit den Infektionsgeschehenen verbundenen Verfahren zu koordinieren und erforderliche Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem werden die Kommunen und deren Gesundheitsämter durchgehend über die aktuelle Lage und möglicherweise notwendige Maßnahmen unterrichtet.

Was sollten Sie hinsichtlich von Messen und anderen Großveranstaltungen beachten?

Am 04.03.2020 hat sich die Deutsche Messe AG in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Region Hannover, dem Ausstellerbeitrat sowie den Partnerverbänden und ZVEI dazu entschlossen, die Hannover Messe 2020 in die Woche des 13.-17. Juli zu verschieben. Grund dafür sind unter anderem nicht realisierbare Hygiene-Maßnahmen, die den Ablauf der Messe erheblich eingeschränkt hätten. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.hannovermesse.de/de/news/covid-19-hinweise

Bereits am 03.03.2020 hatte sich die Deutsche Messe AG in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt dazu entschieden, die für März 2020 geplanten Messen Halal Hannover und TWENTY2X zu verschieben. Genauere Informationen finden Sie hier: https://www.messe.de/de/applikation/presse/covid-19-deutsche-messe-verschiebt-halal-hannover-und-twenty2x.xhtml

Gesundheitsministerin Carola Reimann hat am 11.03.2020 darüber hinaus verfügt, dass Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt werden müssen. Hinsichtlich anderer Messen, Kongressen und Veranstaltungen ist es allgemein weiterhin notwendig, vorab eine genaue Risikoprüfung durchzuführen.

Die Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg werden ihren Vorstellungsbetrieb einstellen. Der Ausstellungsbetrieb in den Landesmuseen wird voraussichtlich ebenfalls eingestellt.

Wenn die Veranstaltung stattfindet, ist dringend auf die Prävention von Infektionskrankheiten zu achten. Dazu zählen regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Sanitäranlagen sowie gute Belüftung des Veranstaltungsortes. Die Zuständigkeit bezüglich Veranlassung von Maßnahmen für Messen und Messebesucher obliegt den lokalen Behörden vor Ort. Menschen, die an akuten respiratorischen Erkrankungen leiden, sollten generell lieber zuhause bleiben – vor allem um sich selbst zu schonen, aber auch, um andere vor Ansteckung zu schützen. Diese Maßnahmen sind in erster Linie auch angesichts der aktuellen Grippewelle sinnvoll.

Was müssen Reisende insgesamt beachten?

Zurzeit hat das Auswärtige Amt eine Teilreisewarnung für die Provinz Hubei bekannt gegeben. Außerdem wird von nicht notwendigen Reisen auch in andere Landesteile mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao abgeraten. Dies gilt ebenso auch für nicht notwendige Reisen nach ganz Italien.

Auch für weitere Länder hat das Auswärtige Amt solche Hinweise herausgegeben, diese finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Menschen, die aus China, Südkorea, Japan, dem Iran und Italien einreisen, erhalten schon im Flugzeug eine Fluggast-Aussteigerkarte (Passenger Location Card, PLC). Auf dieser PLC müssen alle Einreisenden eigene Kontaktdaten und die ihrer Mitreisenden angeben, außerdem müssen beispielsweise Fragen über ihren derzeitigen Gesundheitszustand und genauen Aufenthaltsort in China beantwortet werden. Der Pilot ist vor der Landung verpflichtet, den Tower über den Gesundheitszustand der Passagiere an Bord zu unterrichten. Auffällige Personen können nach der Landung weiter befragt und gegebenenfalls auch untersucht werden.

Sie sollten darüber hinaus vor Reiseantritt immer die aktuelle Lage in ihrem Ausreise- und Zielland überprüfen.

Ist eine Reise nach Südtirol oder andere Regionen Italiens unbedenklich?

In Italien wurde die höchste Zahl an bestätigten Erkrankten in Europa gemeldet. Dort sollen nicht notwendige Fortbewegungen generell vermieden werden, mit der Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Kontrollen ist landesweit zu rechnen. Schulen, Kindergärten und Universitäten in ganz Italien bleiben zunächst bis zum 3. April 2020 geschlossen. Kongresse und Tagungen sind ausgesetzt, ebenso kulturelle und soziale Veranstaltungen an öffentlichen oder privaten Orten. Sportveranstaltungen sind ausgesetzt, viele Bars und Restaurants schließen.

Das Dekret vom 9. März 2020 mit Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit für die gesamte Region Lombardei und die Provinzen Modena, Parma, Piacenza, Reggio Emilia und Rimini in der Emilia-Romagna, Pesaro und Urbino in Marken, Padua, Treviso und Venedig in Venetien und Asti, Alessandria, Novara, Verbano-Cusio-Ossola und Vercelli im Piemont wurde mit Wirkung ab 10. März 2020 auf ganz Italien ausgeweitet, zunächst bis zum 3. April 2020. Das Robert-Koch-Institut hat nun außerdem auch ganz Italien als Risikogebiert eingestuft. Informationen dazu finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

An Flughäfen und Häfen, aber auch im Überlandverkehr in Regionen mit festgestellten Infektionsfällen werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt. Flughäfen, Häfen und Bahnhöfe sind zwar regulär in Betrieb, dennoch sollten Sie sich vor Reiseantritt über die genaue Lage in Ihrer Zielregion informieren. Aktuelle Informationen finden Sie unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/italien-node/italiensicherheit/211322

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Weitreichende Maßnahmen in Niedersachsen

Das Corona-Virus breitet sich auch in Niedersachsen schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (13. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst
bis einschließlich 19. April 2020.

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Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

Gesund sitzen und sich wohl fühlen. Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürostuhls im HomeOffice, der unterstützend und gleichzeitig individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden kann.

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Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehrinCoronavirus SARS-CoV-2 umbenannt. Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört.

Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete. In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Hamburg bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Hygiene-Tipps: So verhalten Sie sich richtig in Niedersachsen in der Viruszeit

Schon mit dem Beachten von ein paar einfachen Hygiene-Regeln kann jeder etwas zur Eindämmung des Coronavirus beitragen – und sich selbst schützen. Für Sars-CoV-2 gelten dieselben Hygiene-Regeln, die auch bei anderen infektiösen Atemwegserkrankungen wie zum Beispiel der Grippe empfohlen werden:

  • Hände waschen: Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände.
  • Abstand halten: Halten Sie mindestens einen Meter Abstand zu anderen Personen.
  • Richtig husten und niesen: Drehen Sie sich, wenn Sie husten oder niesen müssen, von anderen Menschen weg und nutzen Sie ein Taschentuch, das Sie danach sofort entsorgen können. Falls Sie kein Taschentuch griffbereit haben, halten Sie Ihre Armbeuge vor Mund und Nase, um andere zu schützen. Waschen sich nach dem Husten, Niesen oder Naseputzen möglichst Ihre Hände.

Diese Hinweise sollten auch in Hinblick auf die aktuelle Grippewelle überall und jederzeit beachtet werden.

Weitere Hygiene-Tipps finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.html

Ein Mundschutz ist laut Bernd Salzberger, Chef der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, nur für Menschen sinnvoll, die bereits an einer akuten Atemwegsinfektion leiden und die sich dennoch im öffentlichen Raum bewegen müssen. Für alle anderen Menschen ist diese Maßnahme nicht unbedingt notwendig. Außerdem gibt es aus wissenschaftlicher Perspektive bislang noch keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person verringert.

Das sollten Sie in Niedersachsen tun bei Verdacht auf eine Corona-Infektion

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat die ersten Testzentren in Niedersachsen eröffnet. In den Zentren werden Patientinnen und Patienten, bei denen ein begründetes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, nur nach Zuweisung durch den Hausarzt oder die Hausärztin getestet.

Was tun beim Verdacht, sich mit Sars-CoV-2 infiziert zu haben?

Wenn Sie den Verdacht haben, sich mit Sars-CoV-2 infiziert zu haben, sollten Sie zunächst diese Fragen für sich beantworten:

  1. Waren Sie in den vergangen 14 Tagen vor Erkrankungsbeginn in einem vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiet oder haben eine Person aus einem solchen Gebiet getroffen und haben nun grippale Symptome entwickelt?
  2. Waren Sie in den vergangenen 14 Tagen in einer Region, die zwar nicht als Risikogebiet bezeichnet wird, in der aber dennoch Covid-19-Fälle vorkommen und haben nun Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt?
  3. Hatten Sie persönlichen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall?

Wenn Sie eine oder auch mehrere Fragen mit Ja beantworten müssen, sollten Sie diese weiteren Schritte befolgen:

  1. Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin. Falls er/sie nicht erreichbar ist, können Sie sich auch mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 in Verbindung setzen.
  2. Schildern Sie am Telefon Ihre Symptome auch unter Verweis auf Ihr Reiseland bzw. den Kontakt zu einer positiv getesteten Person.
  3. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird Ihren Gesundheitszustand vorläufig einschätzen und das weitere Vorgehen, etwa einen Termin zum Test oder Quarantänemaßnahmen, mit Ihnen besprechen.
  4. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes/Ihrer Ärztin und halten sich für mögliche Rückfragen durch die zuständigen Behörden zur Verfügung.

Die Absprache und Koordinierung mit dem zuständigen Gesundheitsamt erfolgt in Niedersachsen über den jeweiligen Arzt/die jeweilige Ärztin und nicht direkt mit dem Patienten. Das Land plant zusammen mit der KVN, in allen 37 Landkreisen und 8 kreisfreien Städten regionale Testzentren bei Kliniken oder Gesundheitsämtern einzurichten. Bisher sind an folgenden Standorten Testzentren eingerichtet worden: Braunschweig (seit 9. März), Wilhelmshaven (seit 10.März), Oldenburg (seit 10. März), Vechta (seit 10. März), Hannover Stadt (seit 11. März), Aurich (seit 11. März) und Lüneburg (seit 11. März).

Außerdem sind in allen Landkreisen, in denen noch keine Testzentren eingerichtet sind, mobile Testteams unterwegs, die ebenfalls in begründeten Verdachtsfällen Patienten in ihrer häuslichen Umgebung testen. Die KVN hat darüber hinaus ein Verteilzentrum für Schutzkleidung eingerichtet, die von den in den Zentren und im mobilen Dienst tätigen Ärztinnen, Ärzten und dem medizinischen Fachpersonal benötigt wird.

Laut der KVN sieht der Ablauf für diese Testzentren wie folgt aus: Patienten und Patientinnen melden sich in begründeten Fällen telefonisch bei ihrem Hausarzt/ihrer Hausärztin oder nach Sprechstundenschluss beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116117). Der Hausarzt/Die Hausärztin oder der Bereitschaftsdienstarzt/-ärztin führt telefonisch eine Befragung des Patienten/der Patientin durch und klassifiziert den Fall. Falls diese/r getestet werden muss, organisiert der Arzt/die Ärztin telefonisch einen Termin bei der zentralen Testeinrichtung für den Abstrich. Nach der Durchführung des Abstrichs in der zentralen Einrichtung sollte der Patient/die Patientin bis zum Eintreffen des Ergebnisses sich im häuslichen Umfeld aufhalten. Der Hausarzt/Die Hausärztin beziehungsweise Bereitschaftsdienstarzt/-ärztin unterrichtet den Patienten/die Patientin über das Testergebnis. Bei einem positiven Ergebnis erörtert der Arzt/die Ärztin gemeinsam mit dem Patienten/der Patientin unter Beteiligung des zuständigen Gesundheitsamtes die weiteren Maßnahmen.

Wichtige Telefonnummern bei Fragen bezüglich des Coronavirus sind:

Coronavirus-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr unter (030) 34 64 65 100.

Informationshotline des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter (0511) 4505555

Informationshotline der AOK Niedersachsen: täglich unter 0800 1 265 265

Informationshotline der BARMER Niedersachsentäglich unter0800 84 84 111

Informationshotline derBKK Niedersachsentäglich unter02304 9826 – 0

Informationshotline der Techniker Krankenkasse: täglich unter 040-46 06 – 61 91 60

Informationshotline des Landkreises Aurich: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr unter: (04941)161616

Informationshotline des Kreisgesundheitsamts Cuxhaven: zu den täglichen Öffnungszeiten unter (04721) 66-2108

Informationshotline des Landkreises Diepholz: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (05441) 976-2020

Informationshotline des Landkreises Emsland: montags bis freitags von 8:30 bis 18 Uhr und an Wochenenden von 9 bis 16 Uhr unter (05931) 44-5701 sowie (05931) 44-5702

Informationshotline des Landkreises Friesland: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr unter (04461) 919-7000

Informationshotline des Landkreises Gifhorn: montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0800 8282444

Informationshotline des Gesundheitsamts der Grafschaft Bentheim: zu den täglichen Öffnungszeiten unter (05921) 96-1850

Informationshotline der Region Hannover: täglich von 6 bis 18 Uhr unter 0800 7313131

Informationshotline des Landkreises Helmstedt: täglich von 10 bis 18 Uhr unter (05351) 121-1500und Mitarbeiter/innen derGesundheitsaufsicht Helmstedt zu den üblichen Dienstzeiten unter (05351) 121-1413 und 1414

Informationshotline des Gesundheitsamts Hildesheim: montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr unter (05121) 309-7777

Informationshotline des Landkreises Holzminden: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (05531) 707-700

Informationshotline des Gesundheitsamts Leer: zu den täglichen Öffnungszeiten unter (0491) 926 4545

Informationshotline des Landkreises Lüneburg: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr unter (04131) 26-1000

Informationshotline des Gesundheitsdienstes Nienburg: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (05021) 967-900

Informationshotline des Landkreises Northeim: montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr unter (05551) 7088080

Informationshotline des Gesundheitsamts Osterholz: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr unter (04791) 930 2901

Informationshotline des Gesundheitsamts Oldenburg: täglich von 10 bis 12 Uhr unter (0 44 31) 8 51 00

Informationshotline des Gesundheitsdienstes Osnabrück: täglich von 9 bis 17 Uhr unter (0541) 501-1111

Informationshotline der Landkreises Peine: montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr unter (05171) 401-7777

Informationshotline des Landkreises Salzgitter: Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Mittwoch von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr unter (05341) 839-5000

Informationshotline des Gesundheitsamts Stade: montags und dienstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr, mittwochs und freitags von 8 bis 12.00 Uhr oder donnerstags von 8 bis 17 Uhr unter (04141) 12-3456

Informationshotline des Landkreises Uelzen: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (0581) 82-3040

Informationshotline des Landkreises Vechta: täglich von 8:30 Uhr bis 16 Uhr unter (04441) 898 3333

Informationshotline des Gesundheitsamts Wittmund: montags bis freitags von 8:30 bis 12.30 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14:15 bis 15:45 Uhr unter (04462) 86 15 02

Informationshotline desLandkreises Wolfenbüttelmontags von 8 bis 16 Uhr, dienstags und mittwochs von 8 bis 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12:30 Uhr unter(05331) 84 444

Informationshotline der Stadt Wolfsburg: täglich zwischen 10 und 18 Uhr unter (05361) 282828.

Hinweise für Großveranstaltungen in Niedersachsen

Gesundheitsministerin Carola Reimann hat wegen der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens erlassen, dass Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt werden müssen.

Die Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg werden ihren Vorstellungsbetrieb einstellen. Auch der Ausstellungsbetrieb in den Landesmuseen wird laut Minister Thümler vermutlich eingestellt.

Trotz der generellen Absage aller Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ist das Risiko einer Verbreitung des neuartigen Coronavirus nicht bei allen Veranstaltungen gleich groß. Daher sollten die jeweils Verantwortlichen in einem vorstrukturierten Risikomanagementprozess eine sorgfältige Abwägung der konkreten Maßnahmen treffen. Dies gilt sowohl für sehr kleine Veranstaltungen als auch für solche, die nur knapp nicht von der Verfügung des Gesundheitsministeriums erfasst werden. Hierbei sollten die folgenden Kriterien mit einbezogen werden:

Faktoren, die die Übertragungen SARS-CoV-2 begünstigen

Das Risiko von großen und oder schwer verlaufenden COVID-19 Ausbrüchen nach einer Übertragung von SARS-CoV-2 bei einer Veranstaltung hängt von der Zusammensetzung der Teilnehmer, Art und Typ der Veranstaltung sowie Möglichkeiten der Kontrolle im Falle eines Ausbruches zusammen. Damit lässt sich zusammenfassend feststellen, dass ein höheres Risiko aufgrund folgender Kriterien angenommen werden kann:

(1) Eher risikogeneigter Zusammensetzung der Teilnehmer

• Kommt eine größere Anzahl von Menschen zusammen, hohe Dichte?

• Nehmen Menschen aus Regionen mit gehäuftem Auftreten von COVID-19-Fällen teil?

• Nehmen Menschen aus anderen bekannten Risikogebieten teil?

• Nehmen Menschen mit akuten respiratorischen Symptomen teil?

• Nehmen ältere Menschen bzw. Menschen mit Grunderkrankungen teil?

(2) Eher risikogeneigter Art der Veranstaltung

• Hohe Anzahl und Intensität der Kontaktmöglichkeiten?

• Enge Interaktion zwischen den Teilnehmenden (z.B. Tanzen)?

• Lange Dauer der Veranstaltungen?

• Keine zentrale Registrierung der Teilnehmenden

(3) Eher risikogeneigter Ort der Veranstaltung und Durchführung

• Sind bereits Infektionen in der Region der Veranstaltung aufgetreten?

• Gegebenheiten der Örtlichkeit: Indoor-Veranstaltungen, begrenzte Räumlichkeiten, schlechte Belüftung der Räume ?

• Begrenzte Möglichkeiten/Angebote zur ausreichenden Händehygiene

• Bereitschaft des Veranstalters zur Kooperation und Umsetzung von Maßnahmen.

Diese Kriterien bieten eine Möglichkeit, das von der Veranstaltung ausgehende Risiko vorerst einzuschätzen. Dennoch ist eine enge Abstimmung zwischen Veranstaltern und Gesundheitsbehörden vor Ort in der Planungsphase, Phase der Durchführung der Veranstaltung und Phase nach der Veranstaltung notwendig, u.a. müssen Erreichbarkeitsdaten (24/7) ausgetauscht und Kommunikationskanäle etabliert werden.

Mögliche Maßnahmen

Die Zuständigkeit zur Veranlassung von Maßnahmen für Veranstaltungen obliegt den Veranstaltern sowie den lokalen Behörden vor Ort. Grundsätzlich sind mögliche Maßnahmen: die Durchführung der Veranstaltung, die Erlaubniserteilung unter Auflagen, die Anpassung des Formats, aber auch die Verschiebung oder Streichung der Veranstaltung sind möglich.

Wenn die Veranstaltung stattfindet, sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden, um das Risiko einer Übertragung und großer bzw. schwerer Folgeausbrüche zu verringern:

• Eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes

• Aktive Information der Teilnehmer und Teilnehmerinnen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene

• Teilnehmerzahl begrenzen bzw. reduzieren

• Ausschluss von Personen mit akuten respiratorischen Symptomen

• Eingangsscreening auf Risikoexposition und/oder Symptome

• Auf enge Interaktion der Teilnehmenden verzichten

• Veranstaltung verschieben oder je nach weiterer Entwicklung absagen.

Auf Messen, Kongressen oder größeren Veranstaltungen ist die Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen extrem schwierig. Da es unter ungünstigen Bedingungen zu einer Übertragung auf einen großen Personenkreis kommen kann, sollte in die Abwägung daher die Schwierigkeit der schnellen Kontaktpersonenermittlung im Falle eines Ausbruchs miteinbezogen werden.

Massenveranstaltungen können wegen der hohen Zahl an Besuchern, die aus unterschiedlichen Regionen kommen, dazu beitragen, das neuartige Coronavirus schneller zu verbreiten. Daher kann je nach Einzelfall das Absagen, Verschieben oder die Umorganisation von Massenveranstaltungen gerechtfertigt sein, um der vorrangigen Gesundheitssicherheit der Bevölkerung Rechnung zu tragen.

Massenveranstaltungen können dazu beitragen, das Virus schneller zu verbreiten. Daher kann je nach Einzelfall das Absagen, Verschieben oder die Umorganisation von Massenveranstaltungen gerechtfertigt sein, um der vorrangigen Gesundheitssicherheit der Bevölkerung Rechnung zu tragen.
Quelle:Robert-Koch-Institut

Hinweise für Unternehmen in Niedersachsen

Die Corona-Epidemie stellt auch die Unternehmen in Niedersachsen vor besondere Herausforderungen. Wir haben einige Hinweise zusammengestellt, die beachtet werden sollten, und informieren über Unterstützungsangebote der Landesregierung.

Am Arbeitsplatz sollten Unternehmen darauf achten, dass Mitarbeiter/innen die allgemeinen Hygiene-Maßnahmen einhalten. Außerdem gilt es:

  • Keine Arbeitsmaterialien wie z.B. Stifte mit anderen Personen zu teilen,
  • Außerdem darauf zu achten, auch Gegenstände, wie Tassen oder anderes Geschirr, nicht mit mehreren Personen zu teilen,
  • Im Kundenkontakt auf ein Händeschütteln zu verzichten.

Für Unternehmen selbst gilt es, eine Pandemieplanung für Ihren speziellen Betrieb zu entwickeln. Ziel einer betrieblichen Pandemieplanung ist die Minimierung des Infektionsrisikos am Arbeitsplatz, die Aufrechterhaltung der Betriebsabläufe, soweit dies möglich ist, der Erhalt der betrieblichen Infrastruktur, die Begrenzung des wirtschaftlichen Schadens und die Aufrechterhaltung der für die Versorgung der Bevölkerung wichtigen Produkte bzw. Funktionen.

Wie das Unternehmen bei der Pandemieplanung vorgehen sollte, lässt sich durch eine dreiteilige Vorüberlegung ermitteln:

1. Mögliche Auswirkungen auf den Betrieb / die Verwaltung feststellen

Welche Prozesse sind unentbehrlich (z. B. durch gesetzliche oder vertragliche Bin-dung)?

Welche Konsequenzen hätte ein Ausfall der Geschäftstätigkeit?

2. Interne Betriebs- / Verwaltungsabläufe untersuchen

Welche internen Abläufe / Prozesse müssen aufrechterhalten werden?

Welche Verbindungen bestehen zu anderen Unternehmen oder Behörden?

In welchen Bereichen könnte Telearbeit / Home-Office genutzt werden?

3. Betriebs- / Verwaltungsziele für den Pandemiefall festlegen und umsetzen

In wieweit wird der Betrieb aufrechterhalten und welche Maßnahmen sind dafür erforderlich?

Ab welchem Zeitpunkt / bei welchen Rahmenbedingungen werden die Maßnahmen umgesetzt?

Um Unternehmen, die von der Corona-Epidemie stark betroffen sind, zu helfen, bietet die Landesregierung zahlreiche Unterstützungsangebote für diese Unternehmen an.

Für Unternehmen, die wegen der Auswirkungen der Corona-Epidemie Informationen oder Unterstützung benötigen, haben wir folgende Liste mit Ansprechpartnern zusammengestellt:

Allgemeine Informationen für Unternehmen in Schwierigkeiten:

Ansprechpartnerin: Frau Göhner

Tel: 0511 120 7872

Informationen zu Landesbürgschaften:

Ansprechpartnerin: Frau Göhner

Tel: 0511 120 7872

Weitere Informationen zu Landesbürgschaften finden Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Finanzministeriums und bei PWC Deutschland.

Informationen zu Fördermöglichkeiten von Unternehmen:

Förderberatung der NBank

Hotline: 0511 30031 333

Informationen zum Kurzarbeitergeld:

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Niedersachsen Bremen

Hotline: 0800 45555 20

Informationen zu arbeitsrechtlichen Fragen:

Ansprechpartner: Herr Kohlmeier

Tel: 0511 120 57 02

Informationen für Mittelstand und Handwerk

Ansprechpartnerin: Frau Saß

Tel: 0511 120 5527

Informationen zu Auswirkungen der Corona-Epidemie auf den Verkehrssektor:

Ansprechpartner: Herr Sissel

Tel: 0511 120 7844

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html

Hinweise für Berufstätige in Niedersachsen

Am Arbeitsplatz sollten Berufstätige neben den allgemeinen Hygiene-Maßnahmen auch Folgendes beachten:

  • Teilen Sie keine Arbeitsmaterialien wie zum Beispiel Stifte mit anderen Personen.
  • Achten Sie außerdem darauf, auch Gegenstände wie Tassen oder anderes Geschirr, nicht mit mehreren Personen zu teilen.
  • Verzichten Sie auch im Kundenkontakt auf ein Händeschütteln.

Unter bestimmten Voraussetzungen, vor allem bei Verdacht auf eine Infizierung mit Sars-CoV-2, können die zuständigen Behörden den Bürgerinnen und Bürgern auch Quarantänemaßnahmen auferlegen. Für diese Zeit darf ein konkret benannter Ort nicht verlassen werden.

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen beziehungsweise deren Arbeitgeber/innen sowie Selbstständige können dadurch einen Verdienstausfall erleiden. In Niedersachen entschädigt dann auch der zuständige Landkreis beziehungsweise die kreisfreie Stadt auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Die Quarantäne muss dabei durch die zuständige Behörde angeordnet worden sein. Kein Anspruch besteht bei Arbeitsunfähigkeit, Urlaub und vorübergehender Verhinderung nach §616 BGB.

Wenn Sie wegen einer Quarantänemaßnahme nicht mehr zu Ihrem Arbeitsplatz kommen, erhalten Sie gem. §56 Abs.1 IfSG (Infektionsschutzgesetz) unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung in Geld. Für sechs Wochen nach Beginn des Verdienstausfalls steht Ihnen nach §56 Abs. 2 und 3 IfSG das Entgelt in Höhe des Verdienstausfalls zu. Die ausgezahlten Beträge werden dem/der Arbeitgeber/in auf Antrag von der für die Anordnung der Quarantäne zuständigen Behörde ersetzt (und diesen dann vom Landesamt erstattet). Ab der siebten Woche wird die Entschädigung in Höhe des Krankengeldes nach §47 Abs.1 des Fünften Buches des Sozialgesetzbuchs direkt von der zuständigen Behörde gewährt.

Selbstständige stellen den Antrag direkt beim zuständigen Landkreis oder der kreisfreien Stadt (Gesundheitsamt, Ordnungsamt). Anträge auf Entschädigung müssen schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Ende der Quarantäne bei der vorstehend genannten zuständigen Behörden gestellt werden.

Von dieser Entschädigungsregelung ist jeder erfasst, der tatsächlich erkrankt, Krankheitsverdächtiger oder Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit ist, ohne Symptome zu zeigen, oder jemand, bei dem ohne erkennbare Symptome dennoch der Verdacht besteht, dass Krankheitserreger aufgenommen wurden (gem. §2 Nr. 4, 5, 6, 7 IfSG).

Aufgrund der landesweiten Schul- und Kitaschließungen ab dem 16.03.2020 bis – nach bisherigem Stand – zum 18.04.2020 sollten Sie folgende Hinweise besonders beachten:

Bleibt die Schule oder Kita Ihres Kindes aufgrund des Coronavirus geschlossen, müssen Sie sich zunächst um eine andere Betreuungsmöglichkeit kümmern. Gibt es nachweislich keine andere Betreuungsmöglichkeit, gibt es im Notfall die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben und sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie sollten allerdings immer das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen und eine gemeinsame Lösung wie (unbezahlten) Urlaub oder Homeoffice finden.

Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden.

Wenn Ihr Arbeitgeber freiwillig seinen Betrieb schließt, ist dieser weiterhin verpflichtet, seinen Beschäftigten den Lohn zu zahlen. In diesem Fall ist nämlich der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin bereit, zur Arbeit zu erscheinen und darf deshalb durch die Schließung keinerlei Nachteile erleiden. Auch bei unfreiwilliger Schließung besteht eine Verpflichtung, weiterhin Gehälter und Löhne zu zahlen, da Situationen wie diese zum Betriebsrisiko gehören. Dies richtet sich nach §615 BGB.

Anfragen können Betroffene an die für Sie zuständige Kommune richten.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) hat zum neuartigen Coronavirus Hinweise für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen und Behörden in Niedersachsen herausgegeben.

Hinweise für Schulen und Kindertagesstätten

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zuletzt aktualisiert am 13.03.2020

Alle allgemein und berufsbildenden Schulen bleiben ab dem 16.03.2020 bis vorerst 18.04.2020 geschlossen. Dies gilt ebenso für Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege.

Sämtliche Schulfahrten ins In- und Ausland, die für den Zeitraum ab sofort bis zum Ende des laufenden Schuljahres geplant sind, müssen von der Schulleitung abgesagt werden.

Ab dem 16.03.2020 bis – nach bisherigem Stand- zum 18.04.2020 findet an öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen kein Unterricht statt. Ausnahme: Für Abiturientinnen und Abiturienten findet ab dem 15.04.2020 Unterricht statt. Dies gilt ebenso für Schulen in freier Trägerschaft. Der Unterrichtbetrieb in Lerngruppen oder im Klassenverband in den Räumlichkeiten der Schulen bzw. in anderen alternativen Örtlichkeiten einschließlich des Ganztagsbetriebes entfällt ersatzlos.

Die Notenvergabe wird sichergestellt, ebenso wie die Abschlussprüfungen des Sekundarbereiches I und das Abitur. Die Schulen werden über die Details in Sondererlassen informiert. „Keiner Schülerin und keinem Schüler wird ein Nachteil entstehen“, betont Kultusminister Tonne.

Das Niedersächsische Kultusministerium hat außerdem angewiesen, dass sämtliche Schulfahrten ins In- und Ausland, Studienfahrten, Tagestouren, Schüleraustausche und der Besuch durch ausländische Besuchergruppen, die für den Zeitraum ab sofort bis zum Ende des laufenden Schuljahres geplant sind, von der Schulleitung abgesagt werden müssen. Zur Vermeidung oder Reduzierung von Stornierungskosten sollen Schulen zunächst versuchen, die Reise in einen Zeitraum nach den Sommerferien zu verschieben.

Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege bleiben ebenfalls bis zum 18.04.2020 geschlossen. Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden.

„Die Maßnahmen sind weitreichend und einschneidend. Aber sie sind notwendig. Wir stellen um auf Notbetrieb. Alleroberste Priorität hat der Gesundheitsschutz der Bevölkerung“, sagt Kultusminister Tonne.

Diese Pressemitteilungen mit weiteren Informationen finden Sie hier:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/eindammung-des-coronavirus-sars-cov-2-landesweiter-unterrichtsausfall-und-kitaschliessungen-angeordnet-notbetreuung-fur-beschaftigte-der-offentlichen-daseinsvorsorge-186113.html

Informationen für berufstätige Eltern, bei denen die Kinderbetreuung dadurch ein Problem wird, finden Sie auf unserer Seite unter: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-berufstatige-185673.html

Das Kultusministerium hat den niedersächsischen Schulen, den örtlichen Jugendhilfeträgern, den Kommunalen Spitzenverbänden, den Mitgliedsverbänden der LAG FW, dem Katholischen Büro Niedersachsen, der Konföderation ev. Kirchen sowie der LAG Elterninitiativen Basisinformationen zum Coronavirus zur Verfügung gestellt.

In dem Informationspaket werden die wichtigsten Hinweise für den Schulbereich und die Kindertageseinrichtungen im Umgang mit der neuartigen Infektionskrankheit zusammengefasst. So werden elementare Hygienemaßnahmen dargestellt, Informationen zu Schulfahrten gegeben und die zu beachtenden Meldewege bei Verdachtsfällen auf den Punkt gebracht. Die Informationen dienten dazu, „Sie konkret in Ihren Schulen, in den Kindertageseinrichtungen, den Kindertagespflegestellen zu informieren und Ihnen Handlungssicherheit zu geben“, so Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne in einem Begleitschreiben.

Das Kultusministerium verweist darauf, dass die Informationsblätter des Bundesgesundheitsministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über die wichtigsten Hygienemaßnahmen in der jeweiligen Einrichtung aufgehängt werden sollen. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife, Abstandhalten im Krankheitsfall sowie Husten und Niesen in Einwegtaschentücher oder die Armbeuge sind wichtiger denn je!

In den Basisinformationen des Kultusministeriums sind zudem die Meldeketten bei möglichen Corona-Verdachtsfällen dargelegt: Hat die Schule die Kenntnis von Verdachtsfällen, nimmt die jeweilige Schulleitung unverzüglich Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt auf und informiert die zuständige schulfachliche Dezernentin, den schulfachlichen Dezernent in der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Die Betroffenen und gegebenenfalls deren Erziehungsberechtigten sind darüber zu informieren. Das Gesundheitsamt bewertet das gegebene Gesundheitsrisiko und veranlasst die notwendigen Maßnahmen. Wenn ein Verdachtsfall dem Gesundheitsamt gemeldet worden ist, liegt die weitere Steuerungsverantwortung beim Gesundheitsamt. Analog ist auch bei Verdachtsfällen in Kindertagesstätten zu verfahren: Die pädagogische Fachkraft meldet gegenüber der Einrichtungsleitung, welche unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt einschaltet. Von dort aus wird das gesundheitliche Fallmanagement geführt. Einrichtungsleitung benachrichtigt die Erziehungsberechtigten, den Träger der Einrichtung, den örtlichen Träger sowie die zuständige Mitarbeiterin/den zuständigen Mitarbeiter des Landesjugendamtes, Fachbereich II.

Der niedersächsische Kultusminister Hendrik Tonne hat am 10.03.2020 bekannt gegeben, dass Schulfahrten in eine vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestufte Region abzusagen sind.„Um den Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Begleiterinnen und Begleiter möglichst hochzuhalten, müssen Schulfahrten in Risikogebiete definitiv unterbleiben. Mit dieser Entscheidung stärken wir unseren Schulleitungen den Rücken, denn sie stecken derzeit in dem Dilemma, mit sehr gegensätzlichen Positionen konfrontiert zu sein. Mit der heutigen Entscheidung ist für Handlungssicherheit gesorgt“, sagte Kultusminister Tonne in einer Pressemitteilungen.

Diese Pressemitteilungen des Kultusministeriums mit genaueren Informationen finden Sie hier: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/corona-niedersachsische-schulen-mussen-schulfahrten-in-risikogebiete-absagen-185975.html

Info-Paket für Schulen und Kitas in Niedersachsen

Hier können Sie sich die vom Kultusministerium herausgegebenen Basisinformationen für Kindertageseinrichtungen und Schulen zu Covid-19 als PDF-Dateien herunterladen.

Hinweise für Pflegeheime und ambulante
Pflegedienste in Niedersachsen

Dem Schutz älterer oder vorerkrankter Menschen kommt nicht nur hinsichtlich des neuartigen Coronavirus besonders große Bedeutung zu, sondern auch im Angesicht der aktuellen Erkältungs- und Grippezeit sind einige Hinweise in Alten- und Pflegeheimen zu beachten.

Zunächst gilt in diesen Einrichtungen wie überall, dass bereits die Einhaltung von einfachen Hygiene-Regeln einer Ansteckung vorbeugen kann. Das bedeutet für Bewohner/innen und auch Mitarbeiter/innen solcher Einrichtungen: regelmäßiges Händewaschen, Einhaltung der Nies- und Hustenetikette und bei Gesprächen mindestens einen Meter Abstand halten. Genaueres dazu finden Sie hier: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hygiene_tipps/hygiene-tipps-so-verhalten-sie-sich-richtig-in-der-viruszeit-185452.html

Gerade in Alten- und Pflegeheime kommen viele Menschen auf begrenztem Raum zusammen. Neben den Bewohnern/Bewohnerinnen und dem Personal kommen täglich Besucher/innen in die Einrichtungen. Dies birgt die Gefahr einer schnelleren bzw. von extern kommenden Übertragung von Sars-CoV-2. Deshalb ist es wichtig, dass Erkrankte und Krankheitsverdächtige nicht an Gemeinschaftsaktivitäten teilnehmen, um zumindest die Kontaktmöglichkeiten einzugrenzen. Im Fall von Infektionshäufungen kann es außerdem erforderlich sein, Gemeinschaftsaktivitäten einzuschränken bzw. in Abhängigkeit von der Situation Besuchsregelungen zu treffen und Besuche einzuschränken. Auch Besucher/innen sollten auf die Einhaltung der allgemeinen Hygiene-Regeln hingewiesen werden.

Dem Personal in Alten- und Pflegeheimen wird empfohlen, in den Einrichtungen eine Kriseninterventionsgruppe zu organisieren, die aus Personen mit hygienischem Sachverstand (z.B. Hygienebeauftragte) und Entscheidungsträgern (Pflegedienstleitung, Heimleitung etc.) zusammengesetzt ist. Diese kann die jeweilige Sachlage vor Ort einschätzen, die Gefährdung beurteilen sowie gegebenenfalls sachgerechte Maßnahmen veranlassen. Eine besondere Unterweisung des gesamten Personals explizit zu diesem Thema wird ebenfalls empfohlen.

Außerdem sollte die indikationsgerechte Verwendung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA), d.h. Schutzkittel, Einmalhandschuhe, direkt anliegender mehrlagiger Mund-Nasen-Schutz sowie ggf. FFP2-Maske und Schutzbrille, durch das Personal bei der Versorgung Erkrankter grundsätzlich weiterhin eingehalten werden. Es bestehen allerdings bereits Lieferengpässe von Mund-Nasen-Schutz-(OP-Masken) und Atemschutzmasken (FFP2 und FFP3), weshalb ein umsichtiger und ressourcenschonender Einsatz der vorhandenen Schutzausrüstung im pflegerischen Alltag dringend empfohlen wird. Orientierung bieten die einrichtungsbezogenen Hygienepläne. Darüber hinaus sollte im Umgang mit der PSA eine besondere Sorgfalt beachtet werden, um eine Kontamination des Trägers/der Trägerin oder der Umgebung zu vermeiden.

Hinweise für Rettungsdienste und -leitstellen
in Niedersachsen

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Empfehlung des Landesausschusses Rettungsdienst (LARD) in Zusammenarbeit mit dem Landesgesundheitsamt (NLGA) Niedersachsen zum Vorgehen und zu Schutz- und Hygienemaßnahmen bei der Versorgung/Transport von Patienten mit V. a. Coronavirus-Infektionen (Covid-19) (Stand 02.03.2020)

Zunehmende Infektions- bzw. Erkrankungsfälle mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland führen auch zu häufigeren Hilfeersuchen von Bürgerinnen und Bürgern bei den Rettungsleitstellen und bei schweren Krankheitssymptomen auch zur Disposition von Rettungsmitteln zum Transport in die Klinik. Bei ansonsten gesunden Kindern und Erwachsenen ist mit sehr milden bis milden Verläufen zu rechnen, hingegen sind insbesondere ältere, abwehrgeschwächte Menschen und solche mit Grundkrankheiten wie COPD, Diabetes mellitus, Bluthochdruck und sonstigen kardiovaskulären Erkrankungen gefährdet. Da detaillierte Risikoeinschätzungen in Anhängigkeit von dem weiteren Verlauf der Virusausbreitung stetig aktualisiert werden müssen, ist allen Verantwortlichen im Rettungsdienst, aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Rettungsleitstellen und im Rettungsdienst zu empfehlen, sich regelmäßig auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI) über den aktuellen Stand zu informieren.

Grundsätzliches:

Die Ressourcen des Rettungsdienstes dürfen mit dem Ziel auch langfristig gesicherter Einsatzbereitschaft und Verfügbarkeit von Infektionsschutzmaterialien nur bei entsprechender Indikation und gezielt eingesetzt werden. Ist ein Rettungsdiensteinsatz medizinisch erforderlich, gebührt dem Eigenschutz der Mitarbeiter eine hohe Priorität. Dazu sind Tragen der üblichen persönlichen Schutzausrüstung und nur bei gegebener Indikation auch die Anwendung zusätzlicher Infektionsschutzmaßnahmen nach der „Empfehlung des Landesausschusses Rettungsdienst (LARD) in Zusammenarbeit mit dem Landesgesundheitsamt Niedersachsen (NLGA) zu Schutz- und Hygienemaßnahmen im Rettungsdienst (Stand 13.11.2018) erforderlich. Diese Maßnahmen sind in der Tabelle 3 der Empfehlung aufgeführt.

Während die durch das SARS-Coronavirus 2002/2003 ausgelöste Erkrankung´„Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS)“ in die Gruppe hochkontagiöser Erkrankungen mit Notwendigkeit, eine FFP3-Maske zum Schutz des Einsatzpersonals zu tragen, eingruppiert wurde, sind bei dem jetzigen SARS-CoV-2 Infektionsschutzmaßnahmen wie bei Influenzavirus-Infektionen, also auch das Tragen einer FFP2-Maske ausreichend. Um Infektionsschutzmaterialien als wichtige Ressource mit begrenzter Verfügbarkeit zu schonen, müssen nicht indizierte Einsätze von Rettungsmitteln bei Infektionserkrankungen allgemein und bei Verdacht auf Covid-19-Erkrankung vermieden werden.

Sind Versorgung und Transport eines Covid-19-Patienten notwendig, sollen sich nur die notwendig mit der Versorgung und Begleitung des Patienten befassten Mitarbeiter im Nahbereich des Patienten aufhalten und durch Tragen von Infektionsschutzkleidung und FFP2-Masken gegen die Erregerübertragung durch Tröpfcheninfektion (Husten/Niesen) schützen. Für Fahrer eines Rettungsmittels lässt sich in vielen Fällen der direkte Patientenkontakt vermeiden, sodass spezielle Infektionsschutzmaßnahmen hier nicht erforderlich sind. Rettungsdiensteinsätze bei gleichzeitigem V. a. eine Covid-19-Erkrankung sind nur indiziert, wenn schwere Krankheitssymptome vorliegen, die rettungsdienstliche Versorgung dringend erfordern. Auch ist der rettungsdienstliche Transport in eine Klinik ist nur dann indiziert, wenn der Zustand des Patienten es erfordert und nicht etwa, weil der Verdacht oder das Vorliegen einer Covid-19-Infektionserkrankung bestehen. Hierdurch wird ggf. eine Weiterverbreitung der Infektion gefördert, und es werden rettungsdienstliche und Klinik-Ressourcen unnötig verbraucht. Daher obliegt der Rettungsleitstelle die wichtige Aufgabe, bei der Notrufabfrage eine Filterung und Eingrenzung der Hilfeersuchen an den Rettungsdienst vorzunehmen (s.u.).

Alle Bürger und insbesondere auch Mitarbeiter im Gesundheitswesen, deren Gesundheit für die qualifizierte Versorgung der Bevölkerung essentiell ist, sollen folgende Regeln einhalten:

• eine gute Händehygiene und Nies-/Husten-Etikette praktizieren, sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen

• Abstand halten von Menschen, die sichtbar an einer Atemwegserkrankung leiden, auch wegen der noch laufenden Grippe- und Erkältungswelle

• Massenveranstaltungen etc. meiden

• Generell bei Infektionserkrankungen nach Möglichkeit zu Hause bleiben

Prinzipien für die Leitstelle:

• Hilfeersuchen oder Beratungswünsche wegen Symptomen einer Infektion der oberen und/oder unteren Atemwege, die üblicherweise dem Aufgabenbereich der kassenärztlichen Praxen und Bereitschaftsdienste zufallen, sollen auch bei geäußertem oder begründetet Verdacht des Anrufers auf einen Covid-19-Fall an den ambulanten Versorgungsbereich verwiesen werden. Der Patient soll bis zur telefonischen Arztkonsultation zu Hause verbleiben und Kontakte mit anderen Personen vermeiden. Die Einleitung weiterer Maßnahmen erfolgt dann in Abhängigkeit vom Ergebnis des Telefonats durch den ambulanten ärztlichen Versorgungsbereich.

• Bestehen Hinweise auf einen schweren oder lebensbedrohlichen Erkrankungszustand bei gleichzeitig geäußertem und/oder aufgrund der infektionsspezifischen Notrufabfrage (siehe Schema unten) bestehendem Verdacht auf einen Covid-19-Fall, ist ein Einsatz des Rettungsdienstes indiziert mit explizitem Hinweis an die Rettungsmittelbesatzung auf den bestehenden Verdacht auf eine Covid-19-Infektionserkrankung. Bestätigt sich am Einsatzort ein begründeter Verdacht oder auch zur differentialdiagnostischen Abklärung (siehe Schema unten) zu bringender Covid-19-Fall, ist eine Kontaktaufnahme zum Gesundheitsamt und ggf. der Ärztlichen Leitung Rettungsdienst (ÄLRD) erforderlich.

• Ist ein rettungsdienstlicher Einsatz aufgrund der Notrufabfrage indiziert, ohne dass höchste Eile geboten ist und besteht gleichzeitig aufgrund der infektionsspezifischen Notrufabfrage (siehe Schema unten) der Verdacht auf einen Covid-19-Fall, ist vor dem Einsatzauftrag an den Rettungsdienst eine Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt und ggf. der ÄLRD angezeigt, um durch diese eine telefonische Abklärung herbeizuführen.

Prinzipien für die Rettungsdienstmitarbeiter:

• Infektionsschutzkleidung und -schutzmasken nur bei den im Hygieneplan dazu angegebenen Infektionen einsetzen (sparsamer Ressourceneinsatz)

• Bei einem von der Leitstelle erhaltenen Einsatzauftrag für einen dringlichen, medizinisch notwendigen Transport in die Klinik und gleichzeitig begründetem Verdacht oder auch zur differentialdiagnostischen Abklärung (siehe Schema unten) zu bringenden Covid-19-Fall ist immer vor Transportbeginn eine telefonische Kontaktaufnahme mit der zuständigen Aufnahmeeinheit der Klinik zur Klärung des Übergabepunktes in der Klinik und des Weges dorthin erforderlich. Schon vor dem ersten Patientenkontakt Durchführen/Anlegen der Infektionsschutzmaßnahmen. Der Patient erhält einen Mund-Nase-Schutz.

• Ergibt sich erst im Einsatz ein begründeter Verdacht oder auch zur differentialdiagnostischen Abklärung (siehe Schema unten) zu bringender Covid-19-Fall, sind das Gesundheitsamt und die ÄLRD – wenn medizinisch vertretbar – noch vor Transportbeginn zu kontaktieren und immer auch die Klinik vorab zu informieren, wie unter dem letzten Punkt beschrieben.

• Es ist damit zu rechnen, dass die als Risikogebiete bezeichneten Regionen im In- und Ausland sich in den nächsten Wochen verändern, daher sind die entsprechenden Informationen dazu über die Website des RKI aktuell einzuholen.Bildrechte: NLGA/Landesausschuss Rettungsdienst (LARD)Schema des RKI zur speziellen Infektionsabfrage bei V. a. ein Coronavirus-Infektion

Hinweise für Reisende in Niedersachsen

Das Niedersächsische Gesundheitsministerium empfiehlt dringend, dass sich Rückkehrerinnen und Rückkehrer von einem Aufenthalt in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuften Region grundsätzlich nach Reiserückkehr 14 Tage in eine freiwillige häusliche Isolation begeben.

Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, die aus den benannten Risikogebieten des RKI zurückkehren, wird grundsätzlich empfohlen, vor Dienstantritt telefonisch mit ihrem Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen und etwaige Schritte abzusprechen. Es gibt Unternehmen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Heimarbeit tätig sein können, weil die Arbeitsabläufe und Arbeitsstrukturen dies ermöglichen.

Das RKI hat die internationalen Coronavirus-Risikogebiete zuletzt am 13.03.2020 ausgeweitet: Seit dem 13.03.2020 gelten auch das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid offiziell als Gebiete, in denen eine fortgesetzte Virus-Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Derzeit gelten außerdem als solche Orte: die Länder Italien und Iran sowie die Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) und Provinzen in China und Südkorea.

Die aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie unter www.rki.de/ncov-risikogebiete

Bürgerinnen und Bürger, die aus Skigebieten in Österreich und der Schweiz zurückkehren, in denen Fälle von Covid-19-Erkrankungen aufgetreten sind, die aber vom RKI nicht zu Risikogebieten deklariert wurden, sollten sich vor Dienstantritt an ihren Arbeitgeber wenden und über Möglichkeiten der freiwilligen 14-tägigen häuslichen Quarantäne sowie die Inanspruchnahme von Home-Office-Arbeit sprechen. Dies sollte unabhängig davon erfolgen, ob sie Symptome haben oder nicht. So helfen sie, Ihr Umfeld vor dem Coronavirus zu schützen.

Grenzen werden geschlossen

Dänemark hat am 14.03.2020 für einen Monat seine Grenzen geschlossen. Weitere Informationen dazu finden Sie beim Auswärtigen Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/daenemark-node/daenemarksicherheit/211724

Deutschland will ab Montag, 16.03.2020, 8 Uhr, seine Grenzen nach Frankreich, Österreich und in der Schweiz schließen beziehungsweise streng kontrollieren.

Von Reisen in die Provinz Hubei inChina rät das Auswärtige Amt dringend ab. Auch von Reisen in andere Teile Chinas, mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Macao und Hongkong, sollte abgesehen werden, sofern diese nicht unbedingt notwendig sind. Falls Sie sich bereits in China aufhalten, registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste und verfolgen Sie aufmerksam alle Reise- und Sicherheitshinweise. Erwägen Sie auch die Option einer vorübergehenden oder vorzeitigen Ausreise.

Auch für weitere Länder hat das Auswärtige Amt solche Hinweise herausgegeben, diese finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Menschen, die mit dem Flugzeugaus Risikogebieten einreisen, erhalten schon im Flugzeug eine Fluggast-Aussteigerkarte (Passenger Location Card, PLC). Auf dieser PLC müssen alle Einreisenden eigene Kontaktdaten und die ihrer Mitreisenden angeben, außerdem müssen beispielsweise Fragen über ihren derzeitigen Gesundheitszustand und genauen Aufenthaltsort beantwortet werden. Der Pilot ist vor der Landung verpflichtet, den Tower über den Gesundheitszustand der Passagiere an Bord zu unterrichten. Auffällige Personen können nach der Landung weiter befragt und gegebenenfalls auch untersucht werden.

Sie sollten darüber hinaus immer vor Reiseantritt die aktuelle Lage in ihrem Ausreise- und Zielland überprüfen.

Die Landesregierung hat am 11.03.2020 die Verfügung erlassen, dass Dienstreisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur noch durchgeführt werden sollen, soweit diese für die Aufgabenerfüllung zwingend erforderlich sind und die Art des Dienstgeschäftes nicht auf andere Weise erledigt werden kann. Dies gilt neben den ausländischen Risikogebieten auch für die derzeit besonders betroffenen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Die Entscheidung, ob eine Dienstreise durchgeführt werden muss, trifft in jedem Einzelfall die bzw. der jeweilige die Dienstreise genehmigende Vorgesetzte.

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Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen

Verfasst von Coronavirus 7. April 2020Keine Kommentare

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Niedersachsen verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Niedersachsen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Niedersachsen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise

Coronavirus Update (Live):
Coronavirus Cases: 1,397,431 view by country  Deaths: 80,945
Recovered: 298,513

Last updated: April 07, 2020, 17:34 GMT

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Live statistics and coronavirus news tracking the number of confirmed cases, recovered patients, tests, and death toll due to the COVID-19 coronavirus.

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Niedersachsen verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
view by country Deaths:  5,021 Recovered: 353,315

Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Niedersachsen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Niedersachsen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner gegen die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise in Niedersachsen

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen Infektionsschutzgesetz – IfSG § 56 Entschädigung

(1) Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld.

Das Gleiche gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können. Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.

(2) Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebenten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

(3) Als Verdienstausfall gilt das Arbeitsentgelt (§ 14 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), das dem Arbeitnehmer bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit nach Abzug der Steuern und der Beiträge zur Sozialversicherung und zur Arbeitsförderung oder entsprechenden Aufwendungen zur sozialen Sicherung in angemessenem Umfang zusteht (Netto-Arbeitsentgelt). Der Betrag erhöht sich um das Kurzarbeitergeld und um das Zuschuss-Wintergeld, auf das der Arbeitnehmer Anspruch hätte, wenn er nicht aus den in Absatz 1 genannten Gründen an der Arbeitsleistung verhindert wäre. Verbleibt dem Arbeitnehmer nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder bei Absonderung ein Teil des bisherigen Arbeitsentgelts, so gilt als Verdienstausfall der Unterschiedsbetrag zwischen dem in Satz 1 genannten Netto-Arbeitsentgelt und dem in dem auf die Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder der Absonderung folgenden Kalendermonat erzielten Netto-Arbeitsentgelt aus dem bisherigen Arbeitsverhältnis. Die Sätze 1 und 3 gelten für die Berechnung des Verdienstausfalls bei den in Heimarbeit Beschäftigten und bei Selbständigen entsprechend mit der Maßgabe, dass bei den in Heimarbeit Beschäftigten das im Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder vor der Absonderung verdiente monatliche Arbeitsentgelt und bei Selbständigen ein Zwölftel des Arbeitseinkommens (§ 15 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch) aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit zugrunde zu legen ist.

(4) Bei einer Existenzgefährdung können den Entschädigungsberechtigten die während der Verdienstausfallzeiten entstehenden Mehraufwendungen auf Antrag in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Selbständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer einer Maßnahme nach Absatz 1 ruht, erhalten neben der Entschädigung nach den Absätzen 2 und 3 auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.

(5) Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt.

(6) Bei Arbeitnehmern richtet sich die Fälligkeit der Entschädigungsleistungen nach der Fälligkeit des aus der bisherigen Tätigkeit erzielten Arbeitsentgelts. Bei sonstigen Entschädigungsberechtigten ist die Entschädigung jeweils zum Ersten eines Monats für den abgelaufenen Monat zu gewähren.

(7) Wird der Entschädigungsberechtigte arbeitsunfähig, so bleibt der Entschädigungsanspruch in Höhe des Betrages, der bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit an den Berechtigten auszuzahlen war, bestehen. Ansprüche, die Berechtigten nach Absatz 1 Satz 2 wegen des durch die Arbeitsunfähigkeit bedingten Verdienstausfalls auf Grund anderer gesetzlicher Vorschriften oder eines privaten Versicherungsverhältnisses zustehen, gehen insoweit auf das entschädigungspflichtige Land über.

(8) Auf die Entschädigung sind anzurechnen

1. Zuschüsse des Arbeitgebers, soweit sie zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigen.


2. Das Netto-Arbeitsentgelt und das Arbeitseinkommen nach Absatz 3 aus einer Tätigkeit, die als Ersatz der verbotenen Tätigkeit ausgeübt wird, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt.


3. Der Wert desjenigen, das der Entschädigungsberechtigte durch Ausübung einer anderen als der verbotenen Tätigkeit zu erwerben böswillig unterlässt, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt.


4. Das Arbeitslosengeld in der Höhe, in der diese Leistung dem Entschädigungsberechtigten ohne Anwendung der Vorschriften über das Ruhen des Anspruchs auf Arbeitslosengeld bei Sperrzeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch sowie des § 66 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch in der jeweils geltenden Fassung hätten gewährt werden müssen.
Liegen die Voraussetzungen für eine Anrechnung sowohl nach Nummer 3 als auch nach Nummer 4 vor, so ist der höhere Betrag anzurechnen.

(9) Der Anspruch auf Entschädigung geht insoweit, als dem Entschädigungsberechtigten Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld für die gleiche Zeit zu gewähren ist, auf die Bundesagentur für Arbeit über.

(10) Ein auf anderen gesetzlichen Vorschriften beruhender Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls, der dem Entschädigungsberechtigten durch das Verbot der Ausübung seiner Erwerbstätigkeit oder durch die Absonderung erwachsen ist, geht insoweit auf das zur Gewährung der Entschädigung verpflichtete Land über, als dieses dem Entschädigungsberechtigten nach diesem Gesetz Leistungen zu gewähren hat.

(11) Die Anträge nach Absatz 5 sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung bei der zuständigen Behörde zu stellen. Dem Antrag ist von Arbeitnehmern eine Bescheinigung des Arbeitgebers und von den in Heimarbeit Beschäftigten eine Bescheinigung des Auftraggebers über die Höhe des in dem nach Absatz 3 für sie maßgeblichen Zeitraum verdienten Arbeitsentgelts und der gesetzlichen Abzüge, von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen. Ist ein solches Arbeitseinkommen noch nicht nachgewiesen oder ist ein Unterschiedsbetrag nach Absatz 3 zu errechnen, so kann die zuständige Behörde die Vorlage anderer oder weiterer Nachweise verlangen.

(12) Die zuständige Behörde hat auf Antrag dem Arbeitgeber einen Vorschuss in der voraussichtlichen Höhe des Erstattungsbetrages, den in Heimarbeit Beschäftigten und Selbständigen in der voraussichtlichen Höhe der Entschädigung zu gewähren.

Das Coronavirus legt die Niedersachsen lahm – und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im Home Office arbeiten müssen. Doch das Arbeiten von Zuhause will gekonnt sein.

HomeOffice Bürostuhl STEIFENSAND GERNOT Nordrhein-Westfalen

Auf unserer HomeOffice Nordrhein-Westfalen Webseite finden Sie wertvolle SITWELL® STEIFENSAND GERNOT Informationen über Gesundheit, Ergonomie, HomeOffice Corona und zum Coronavirus.

Pendeln war gestern – HomeOffice (Heimbüro) in Nordrhein-Westfalen ist heute‎! Warum jeden Tag ins Büro, wenn die Arbeit auch von Zuhause im HomeOffice, oder im Heimbüro erledigt werden kann?

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Rücken- und Corona-Sitzkrise. Das Coronavirus legt Nordrhein-Westfalen lahm und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im HomeOffice und Heimbüro von Zuhause arbeiten müssen.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen mit Rückenpatienten und Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Sitz-Krise sind.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise empfehlen.

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Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Nordrhein-Westfalen verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
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Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Nordrhein-Westfalen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Nordrhein-Westfalen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Nordrhein-Westfalen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Nordrhein-Westfalenist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner gegen die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise in Nordrhein-Westfalen.

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Nordrhein-Westfalen verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Nordrhein-Westfalen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) im in Nordrhein-Westfalen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Nordrhein-Westfalen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
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Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Nordrhein-Westfalen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise

Coronavirus Update (Live):
Coronavirus Cases: 1,397,431 view by country  Deaths: 80,945
Recovered: 298,513

Last updated: April 07, 2020, 17:34 GMT

https://www.worldometers.info/coronavirus/

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Bürostuhl Bielefeld

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Herzlich Willkommen bei Ihrer Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Bielefeld – Ergonomisches sitzen, das liegt uns am Herzen.

Bürostuhl-Bielefeld.de – Ihr Online Shop in Bielefeld für ergonomische Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht.

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Hartes und unbewegliches Sitzen auf DIN und herkömmlichen Bürostühlen ist für viele Frauen oft eine Qual und führt zu Blockaden des Stoffwechsels, die sich in Durchblutungsstörungen der Beine, Nacken- und Schulterschmerzen auswirken. Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen Sitzbedürfnisse der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, da viele der frauenspezifischen Bürokrankheiten durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden können.

Die Bandscheiben-Drehstühle für Frauen wurden über viele Jahre mit führenden Gender-Medicine-Experten entwickelt, um die frauenspezifischen Sitzkrankheiten einzudämmen.

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Langes Sitzen bedeutet eine hohe Belastung für die Wirbelsäule. Die Lösung sind unsere orthopädisch optimierten Sitze, welche im Zusammenspiel mit der Rückenlehne und Stuhlmechanik ein entspanntes und ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen. Alle SitMate Sitzlösungen wurden in Zusammenarbeit mit führenden Arbeitsmedizinern, Orthopäden und Sportwissenschaftlern entwickelt.

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… sorgt mit der ergonomischen Wellenform für eine aufrechte und bandscheibengerechte Sitzhaltung. Das Becken wird nach vorne gekippt und die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form gebracht, wodurch die Bandscheiben entlastet werden. Für Personen, die durch richtiges Sitzen Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern wollen.

Nr. 97: SCHMERZ-AKUT-Sitz nach Dr. med. Mosler
Die spezielle orthopädische Sattelform nimmt durch die Gewichtsverlagerung vom Oberkörper auf die Beinmuskulatur den Druck von den Bandscheiben und der Hüfte, wodurch die Wirbelsäule aufgerichtet und entlastet wird. Besonders empfehlenswert für Personen, die bereits an Rückenschmerzen und Nackenverspannungen leiden. Der Sitz kann erheblich zur Schmerzlinderung bei Hüftproblemen und Arthrose beitragen.

Nr. 80: FRAUEN-Komfort-Sitz nach Dr. med. Sababi
… ist vorne weich abgerundet, mit 7-Zonen-Taschenfederkern von ganz weich bis stützend. Sorgt für besten Sitzkomfort, bei besonders guter Druckverteilung – optimal für die Durchblutung der Beine, da ein Abdrücken der Venen verhindert wird (kann kalte Füße verhindern).

Nr. 00: Ergonomischer Standardsitz
Der DIN-Standardsitz für universellen Einsatz übertrifft alle Anforderungen, Vorschriften und Empfehlungen nach DIN- und EU-Normen weit.

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