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Richtig sitzen – clever sparen

In Deutschland gibt es mehr als 100.000 Arztpraxen und fast alle haben das gleiche Problem: An den meisten Arbeitsplätzen stehen die falschen Bürodrehstühle. Ein guter Bürostuhl muss nicht teuer sein.

Ausschlaggebend für die richtige Auswahl eines Bürodrehstuhls für die Arztpraxis ist die Nutzung des Arbeitsplatzes. Demnach wird ein Beistellstuhl im Labor weniger beansprucht als beispielsweise der Arbeitsstuhl an der Patientenaufnahme.

Die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG kann mit ihrem Produktportfolio sämtliche Einsatzbereiche in Arztpraxen bedienen und alle Anforderungen für die unterschiedlichen Tätigkeiten erfüllen.

Grundsätzlich lässt sich bereits über die Nutzungsdauer eine Klassifizierung vornehmen. So sind typische Beistellstühle nur für eine geringe Beanspruchung ausgelegt haben tagsüber eine Sitzdauer von ein bis drei Stunden zu absolvieren. Das Modell Taxus ist als Beistellstuhl ein recht preiswerter Kandidat und ist je nach Ausführung bereits für weniger als 200 Euro erhältlich. Für den günstigen Preis erhält man einen robusten und wartungsfreien Büro-Drehstuhl, wobei der ergonomische Anspruch nicht zu kurz kommt.

Bei einem Beistellstuhl müssen für die richtige Sitzposition Rückenlehnen-Höhe und -neigung mechanisch individuell verstellbar sein. Zudem sollte der Bürostuhl als medizinische Mindestanforderung einen weichen Sitz mit einer Beckenkammstütze haben.

An der Patientenaufnahme ist schon eine höhere Belastung gefragt. Doch wegen häufigen Aufstehens, um beispielsweise Patientenakten zu holen oder Rezepte auszudrucken, wird der Stuhl ebenfalls keiner Dauerbelastung ausgesetzt.

Demnach ist mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Stunden nicht zwingend ein hochpreisiger Bürodrehstuhl gefragt. Dennoch müssen Stühle in dieser Leistungsklasse gewisse medizinische Voraussetzungen erfüllen, um den Ansprüchen an die Patientenaufnahme gerecht zu werden.

ERGONOMISCHE SITZHALTUNG

Das Modell Relax bietet eine Sitzflächenund Rückenlehnenneigung, die sich stufenlos und unabhängig voneinander einstellen lassen.

Vorteil: Die ergonomisch richtige Sitzhaltung wird immer eingenommen. Hinzu kommt ein weicher, atmungsaktiver Klimasitz mit Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern für besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung gegen den so genannten Sitzstress.

Anders sieht es schon in administrativen Bereichen aus, wo beispielsweise Schreibkräfte ihre tägliche Arbeit verrichten. Durch die ständige Büroarbeit werden die Stühle an den Arbeitsplätzen einer Dauerbelastung unterzogen, die durchaus zehn Stunden betragen kann.

Für den harten Arbeitsalltag bietet sich das Modell Lady Sitwell an. Der Bürodrehstuhl, der speziell für Frauen konzipiert wurde, bietet maximalen Rückenschutz gegen Rückenbrand und Rückenschmerzen bei ständiger Sitzbelastung. Durch die höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche S-Form gebracht.

Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken und Schultermuskulatur. Zusätzlich sorgt die patentierte Pending-Technik für ein dreidimensionales
Sitzgefühl. Durch das intuitive Ausbalancieren des Körpers werden die Bandscheiben gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung der Beine gefördert.

Natürlich sollte auch der Arzt bei der Wahl des richtigen Bürodrehstuhls mit bestem Beispiel vorangehen.

Der neue Ortholatic-Balance ist der kompromisslose Gesundheits-Drehstuhl für den anspruchsvollen Arzt. Die so genannte Hip-Move-Synchrontechnik sorgt für die optimale Entlastung des Haltungsapparates und sichert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die hohe, komfortable Rückenlehne mit Beckenkamm- und Kopfstütze dient zur richtigen Abstützung des Rückens unter vollem Erhalt der Schulterbeweglichkeit.


Der Lumbo-Sacral-Übergang wird breit abgestützt und die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht. Zudem bringt der orthopädische Gesundheitssitz mit atmungsaktivem Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung mit sich. www.sitwell.de

Herzlich Willkommen bei 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG Ihrem Bürostuhl Fabrikverkauf in Neumarkt

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STEIFENSAND GERNOT Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von STEIFENSAND GERNOT das Sitzen nach Maß nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau wurde von STEIFENSAND GERNOT unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

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1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland
Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Gernot Steifensand

Eine Vertrauenssache – Eine gewisse Ähnlichkeit ist ihnen nicht abzusprechen: Die meisten Bürostühle unterscheiden sich in ihrer Funktionalität und ihrem Einsatzgebiet nur marginal voneinander.
Wer sich in diesem Markt zwischen den „Global Playern“ und den traditionsreichen Mittelständlern behaupten will, braucht daher mehr als ein gutes Produkt.

„Krankheiten, die durch zu langes und falsches Sitzen ausgelöst werden, fallen oft erst auf, wenn es schmerzt. Um dies zu verhindern, braucht es ganzheitliche Lösungen.“ Gernot Steifensand, Vorstandsvorsitzender der
Sitwell Gernot Steifensand AG

Ein immer härter werdender Verdrängungswettbewerb und ein Kampf um die günstigsten Preise, all dies bei einem Produktangebot, das sich nur noch in Kleinigkeiten unterscheidet – die Konkurrenz in der Büromöbelbranche ist hart und ein Bestehen am Markt nicht gerade ein Spaziergang. Die Konsolidierungen der vergangenen Jahre zeigen es: Wer sich in dem schwierigen Umfeld der deutschen Büromöbelbranche dauerhaft halten möchte, muss sich etwas einfallen lassen.

So sind zum Beispiel Bürositzmöbel in den höheren Preisklassen allesamt mit körperunterstützenden Funktionalitäten ausgestattet, ergonomisch und hochwertig in der Verarbeitung. Wer sich abseits der großen Hersteller der Branche halten will, braucht damit mehr als ein gutes Produkt, er braucht ein Alleinstellungsmerkmal.

Frauensache, Männersache


Gernot Steifensand hat mit dem sogenannten Gender Seating ein solches gefunden. „Das Gender Seating zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Männern und Frauen beim Sitzen auf“ erklärt Gernot Steifensand. „Meist sitzen alle Menschen – ob groß oder klein, dick oder dünn, Mann oder Frau – auf identischen Stühlen, die sich zwar individuell justieren lassen, aber in ihrer Konstruktion in der Regel keine Rücksicht auf diese Unterschiede nehmen.“

Dies zu ändern, hat sich Gernot Steifensand bereits in den 90er-Jahren vorgenommen und begonnen die Unterschiede im Sitzverhalten von Männern und Frauen zu erforschen. Im Jahr 1997 gründete er die 1000 Stühle Steifensand AG mit der Marke Sitwell, die seit 2002 mit dem Lady Sitwell einen Bürodrehstuhl speziell für Frauen im Portfolio hat.

„Wer viel sitzt, sollte also besonders gut sitzen, um sich vor Zwangshaltungen, chronischen Erkrankungen und Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz zu schützen. Ein für Männer und Frauen einheitlich gehaltener Bürostuhl kann dies allerdings nicht vollständig leisten“, meint Gernot Steifensand. Der Lady Sitwell hat
daher eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine – dies soll Cellulite vorbeugen. In die flexible Rückenlehne ist eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt und so dem sensibleren Rücken der Frau zugutekommen soll. Die im Lady Sitwell eingesetzte 3-D-Sitwell-Technik − Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich – hält den Körper im Gleichgewicht und bewegt ihn dabei permanent, sodass das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet wird.

Dabei setzt Gernot Steifensand stets auf Prävention – bei den Sitzlösungen der Marken Sitwell, 1000 Stühle, SitMate und Lady Shape up ..just for women ebenso wie in anderen Bereichen. Denn ein guter Bürostuhl allein reicht für eine gesunde Lebensweise natürlich nicht aus, dessen ist sich auch Gernot Steifensand bewusst. „Gesund am Schreibtisch zu sitzen, erhält die Leistungsfähigkeit und Vitalität und reduziert so auch Krankenstände in Unternehmen – dazu gehören aber zum Beispiel auch eine gesunde Ernährung und regelmäßiges Trinken.“


Eine Wasserbar Fürs Büro


Damit dies nicht vergessen wird, bietet Gernot Steifensand in Kooperation mit SSI Schäfer, Schiele Einrichtungen und Brita Ionox seit Kurzem eine Wasserbar für das Büro an. Das Möbelstück mit integrierter Zapfanlage nebst Filtersystem passt sich durch eine variable Farbgebung in die Bürolandschaften ein.

„Die Wasserbar mit Filtertechnologie spart nicht nur bares Geld“, betont Gernot Steifensand, „sie ist auch eine Beitrag zur Gesundheitsprävention. Zudem entfallen mit ihr lästige Aufgaben wie Wasserkisten kaufen, transportieren und austauschen.“


Die Themen Gesundheitsmanagement und Prävention am Arbeitsplatz werden in zu vielen Unternehmen noch stiefmütterlich behandelt, meint Gernot Steifensand. „Der Kauf von Sitzmöbeln ist Vertrauenssache“, weiß Gernot Steifensand. „Krankheiten, die durch zu langes und falsches Sitzen ausgelöst werden, entstehen schleichend und fallen oft erst dann auf, wenn es schmerzt. Um dies zu verhindern, braucht es ganzheitliche Lösungen.“

Büroquelle: Immer frisches und gefiltertes Trinkwasser liefert die Wasserbar von Steifensand. Die Wasserbar ist inklusive Service und Wartung ab 90 Euro im Monat erhältlich.

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SITWELL G. STEIFENSAND FÜR BÜRO, HOME OFFICE BESUCHER UND INDUSTRIE

…just sit well Sitzen mit der neuen 3D-SITWELL Mechanik. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und bringen Sie mehr Bewegung in Ihr Büro und in Ihr HomeOffice.

Bürostühle aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur Gernot Steifensand 100% Qualität aus Deutschland Beim SITWELL Sitzen steckt die Idee des bewegten Sitzens. Die neue und revolutionäre 3D-Sitz-Technologie sorgt für permanente Bewegungsreize und aktiviert durch Ausbalancieren des horizontalen und vertikalen Körpermittelpunkts die Muskulatur im Sitzen.

SITWELL G. STEIFENSAND überzeugt mit der neuen 3D-Sitz-und Ergonomie-Technologie und setzt mit dem Gender-Seating nach Maß höchste Sitz- und Ergonomie-Standards.

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1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL

Bei den neuen SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühlen ermöglicht die neue SITWELL 3D-Ergonomie-Technologie mit seiner 360° beweglichen Sitzfläche, die für die Mobilisierung in der Hüfte zuständig ist berste Aktivierung der Venenpumpe und Venenklappen.

Ergänzend zur sanften Bürostuhl Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung, die für die Bauchmuskeln und die Rückenbänder zuständig ist und trainiert.

Die neuen SITWELL Sitzlösungen aus dem Hause Gernot Steifensand in Wendelstein bei Nürnberg aktivieren eine gesunde, dynamische und aufrechte Sitzhaltung.

Die Entwicklung der neuen 3D-SITWELL Bürostühle, Drehstühle, Chefsessel und der medizinischen Hüftstühle mit Hilfsmittel Nummer 26.46.01.0002 erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Arzt und Sportmediziner
Dr. med. Peter Stehle.

SCHMERZ-FREI“ Bürostuhl mit Krankenkassen-Sitz und Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002

Unbenannt

LEBENSQUALITÄT – VERBESSERN UND ERHALTEN – Die perfekte STEIFENSAND G. SITWELL Bürostuhl-Sitzlösung für einen Rücken ohne Schmerz

Der patentierte Dr. med. Michael Sababi SCHMERZ-AKUT-Sitz mit Krankenkassen Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002 lindert Rückenschmerzen und hilft bei Hüftproblemen und Arthrose.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich sowie im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt.

Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Schulter, Nacken und Rückenerkrankungen werden. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo häufig alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden. Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute.

Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 % der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 % sind sogar chronisch davon betroffen.

Schmerzende Wirbelsäule

Schmerz, lass nach! Mit unserem medizinisch getesteten Arthrodesenkissen. Speziell zur Entlastung der Hüfte und auch der Lendenwirbelsäule, beim Sitzen.

Es erleichtert das Hinsetzen und Aufstehen. Seine spezielle Sattelform entlastet im Sitzen Gelenke (Knie und Hüfte) und Wirbelsäule deutlich. Dies kann ein erheblicher Beitrag zur Schmerzlinderung sein.

Empfohlen bei: Arthrose, Rheuma, Rückenbeschwerden, Morbus Bechterew auch zur Anwendung nach Gelenkersatz durch ein künstliches Gelenk.

Über 90% der verwendeten und verbauten Materialien stammen aus deutscher Produktion. Die Montage der Komponenten und Polsterung erlogt im eigenen Werk in Wendelstein bei Nürnberg.

Eigene Qualitätschecks und höchste Qualitätsstandards auf dem eigenen Prüfstand gewährleisten gleichbleibende Qualität und Produktionsstandards.

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Viel Bürostuhl für wenig Geld

Der Nutzen eines guten Bürodrehstuhls ist für viele Menschen auf den ersten Blick oftmals nicht erkennbar.

Medizinisch ist jedoch nachgewiesen, dass professionelle Sitzmöbel die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Benutzerpositiv beeinflussen. Dass ein guter Bürostuhl nicht einmal viel kosten muss, beweist der FACTS-Test des „My Chair 101“ aus dem Hause 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG.

Für den Einsatz in Großraumbüros, Leitzentralen, an der Empfangstheke oder auch für den Arbeitsplatz zu Haus ist der „My Chair 101“ von der 1000
Stühle Steifensand AG gedacht. Schon in der Grundversion ist dieser Bürostuhl gut bestückt. Neben einem Bandscheibensitz, einer Sitzhöhenverstellung, einer höhenverstellbaren Rückenlehne und
Multifunktionsarmlehnen zählt auch eine Synchrontechnik zur Ausstattung.


Um die Wirkung dieser Mechanik zu testen, war zunächst eine korrekte Gewichtseinstellung notwendig. Diese ließ sich mit nur wenigen Umdrehungen am Stellrad unter der Sitzfläche des Stuhls einstellen. Alle Testpersonen gaben für die Stuhlmechanik nahezu die volle Punktzahl, denn der Anlehndruck der Rückenlehne wurde nach korrekter Einstellung als äußerst angenehm empfunden. Sollte der Anwender mal keinen Gegendruck wünschen, lässt sich die Lehne zudem in drei Stellungen fest arretieren.

Für die Einstellungsmöglichkeiten des Stuhls gab es ebenfalls die maximale Punktzahl. Die intuitive Bedienung des „My Chair 101“ macht ein Nachschlagen in der Bedienungsanleitung fast überflüssig.

Ergonomisch Geformt Besonders auffällig empfanden die Testprobanden die angenehme Federkern-Sitzpolsterung, deren Wirkung durch die ergonomische Formung des Sitzes noch verstärkt wird. Auch nach längerem Sitzen bleibt der Bürostuhl bequem, entlastet Rücken und
Schultern und verhindert so Verspannungen.

Der FACTS-Redaktion wurde der „My Chair 101“ in der Alu-Edition zur Verfügung gestellt. Wahlweise gibt es ihn aber auch in einer Chrome- oder einer Black-Edition.

Fazit – Im Test: Der „My Chair 101“ hat von den Testprobanden, der Leistungsklasse entsprechend, nahezu die volle Punktzahl bekommen

„Viel Stuhl für wenig Geld“: Der „My Chair 101“ hält, was der Anbieter verspricht.

Richtig eingestellt entlastet der neue Bürostuhl von 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG die Schultern und den Rücken des Anwenders und kann so Verspannungen und Rückenschmerzen verhindern.

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