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Herzlich Willkommen bei der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Nürnberg.

Ergonomisches und bewegtes 3D-Sitzen, das liegt uns am Herzen. Die Bürostühle aus der SITWELL STEIFENSAND AG haben eine einzigartig 3D-ERGO Sitztechnologie.

Frauen sitzen anders, weil sie biologisch und anatomisch anders gebaut sind. Die Beckenform der Frau ist flacher und breiter als die vom Mann. Frauen neigen zum Hohlkreuz, das anders gestützt werden muss. Frauen atmen 4 bis 6 mal mehr als der Mann in der Minute und haben einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen, Hüfte und Po.

Männer sitzen anders, weil sie mehr Muskeln haben und eine andere Körperkonstitution. Männer haben eine andere Beckenform und neigen zum Rundrücken.  Das Geschlechtsorgan liegt außerhalb des Körpers und ist von Natur aus nicht auf Hitze eingestellt.

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Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer?

Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll (www.fitness-gesundheit-antiaging.de) und den Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot Steifensand.

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In vielen Fällen sitzen wir täglich ca. 6 - 8 Stunden am Arbeitsplatz auf einer starren Sitzfläche in einer nahezu statischen Körperhaltung.

Dabei entsteht über einen langen Zeitraum hinweg eine punktuelle Belastung auf den vorderen Bereich unserer Bandscheiben, welche dadurch nach und nach austrocknen und flacher werden. Natürliche Bewegung beim Sitzen ist aktive Prävention vor Haltungs- und Gesundheitsschäden.

Die in drei Dimensionen beweglichen Bürostühle von SITWELL G. STEIFENSAND machen diese Bewegung möglich.

Denn jeder SITWELL 3D-Bürostuhl fordert und fördert die selbst bestimmten Bewegungen im Sitzen. Die Bandscheiben und der gesamte Haltungsapparat werden entlastet und mit mehr Nährstoffen versorgt.

Das Sitzen auf einen neuen SITWELL 3D-Bürostuhl gewährleistet ein aktives Sitzen.

„Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut“ – das ist eine alte Volksweisheit oder wie der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) zu sagen pflegte: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

Beide Zitate kommen der Wirklichkeit sehr nah. Solange wir jedoch jung sind, machen wir uns über unsere Gesundheit kaum Gedanken – wir nehmen sie als selbstverständlich hin. Für viele von uns kommt die Beschäftigung mit dem Gesundsein erst mit der einen oder anderen Erkrankung.

Dabei kennen wir eine Vielzahl von Risikofaktoren, die eine Reihe chronisch-degenerativer Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ 2, Osteoporose u. a. m.) begünstigen. Dies Bürokrankheiten gilt es zu vermeiden. Hier sind z.B. das monotone Dauersitzen, die Fehlernährung, bestehendes Übergewicht und Bewegungsmangel zu nennen.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer.

Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt.

Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer verbesserten Generation von Arbeitsplätzen.

Eine durch viele Studien belegte Hauptursache ist das starre, statische und damit „erzwungene“ Sitzen. Alle namhaften Ärzte empfehlen deshalb einen Bürostuhl aus der SITWELL STEIFENSAND AG für mehr Bewegung am Arbeitsplatz.

  •  80% der Bevölkerung in den Industrienationen leiden zumindest zeitweise unter Rückenschmerzen.
    (Quelle: TK-Studie, 2013)
  • 40 Mio. Fehltage gehen in Deutschland auf Rückenprobleme zurück.
    (Quelle: TKK, Rückenatlas 2014)
  •  54% höheres Herzinfarktrisiko durch Dauersitzen.
    (Quelle: Katzmarzyk et al, 2009
  • 11,5 Stunden verbringt ein Erwachsener hierzulande mit Sitzen. Studien zeigen, dass sich bei nur 3 Std. Sitzen täglich unser Leben um ganze 2 Jahre verkürzt.(Quelle: Katzmarzyk und Min-Lee, 2012)

Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken. Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt.

Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt.

Der Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

Der Frauen-Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz-Workstation und wurde zusammen mit dem Tischlermeister und Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die WorkStation lässt sich durch ein Motortischgestell in einem speziell definierten Bereich stufenlos einstellen, was mehr Bewegung bei der Arbeit zulässt.

Der Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine tastsympatische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, um die Mauskrankheit Karpaltunnel-Syndrom zu vermeiden oder ihr entgegen zu wirken.

Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

LADYSITWELL der Frauen-und Damen Bürostuhl Nr. 1

Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen.

Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden vom muskulären Sitzstress entlastet und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert. Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt.

Im Detail verbessert der Frauen-Arbeitsplatz mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Ihr Ansprechpartner in Wendelstein bei Nürnberg

SITWELL STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein
GermanyTelefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641E-Mail: info@sitwell.de

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Bürostühle und Chefsessel mit einzigartig gesundheitsschonender 3D-Ergo-SWOP Sitztechnologie aus der SITWELL STEIFENSAND AG.

Das in 1998 in Wendelstein bei Nürnberg gegründete Unternehmen Gernot-M. Steifensand hat sich auf neueste 3D-Sitztechnologie mit höchster Qualität spezialisiert. Alle Bürodrehstuhl und Bandscheibenstuhl Modelle werden in Wendelstein bei Nürnberg, in der firmeneigenen Produktionshalle mit integrierter Polsterei, in aufwendiger Handarbeit gefertigt!

Steifensand Gernot-M. Bürostühle Qualität Made by Gernot-M. Steifensand ist der Leitsatz vom Gründer und CEO Gernot-M. Steifensand, welches sich in der Bürostuhl-Branche nachhaltig etabliert hat. Steifensand Gernot-M. Bürostühle unterstützen das gesunde Sitzen von Anfang an. Steifensand Gernot-M. Bürostühle gibt es in vielen verschiedenen Modellen, Farben und Ausführungen. Alle verbindet das ergonomische und orthopädische Ziel, gesundes und schmerzfreies Sitzen zu fördern.

Monotones und starres Sitzen ist die am häufigsten eingenommene Körperhaltung im Laufe eines Arbeitstags. Das ist Grund genug, sich bei der Auswahl von Bürositzmöbeln für Bürostühle zu entscheiden, die den Körper bestmöglich unterstützen und somit Leistungsfähigkeit und Wohlgefühl erhalten. Die SITWELL STEIFENSAND AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen, welches Ihnen mit den Gernot-M. Steifensand Sitzlösungen Ihnen eine perfekte Sitzlösung aus Funktion, Innovation und Mechaniken.

Das ist Qualität „made by GERNOT-M. STEIFENSAND“!

Schnell, flexibel und mit viel Raum für die Erfüllung Ihrer individuellen „Sitz-Wünsche“ arbeitet das Steifensand Gernot-M. Bürostuhl-Team in Wendelstein bei Nürnberg jeden Tag aufs Neue für die Zufriedenheit der Kunden. Entdecken Sie den Unterschied beim ersten Hineinsetzen in einen Steifensand Gernot-M. Bürostuhl. Ergonomisch und modern – SITWELL Sitzlösungen von Gernot-M. Steifensand.

F.-Martin Steifensand, der Erfinder und Produzent vom weltweit ersten Bandscheiben-Bürostuhl Nr. 1 und Vater von Gernot-M. Steifensand legte 1971 als Pionier des gesunden Sitzens in Wendelstein bei Nürnberg den Grundstein zum gesunden und ergonomischen SITWELL® GERNOT-M. STEIFENSAND Sitzen von heute.

Gesundes sitzen, das liegt uns am Herzen

Die generationsübergreifende und jahrzehntelange Gernot-M. Steifensand und F.-Martin Steifensand Ergonomie-und „Sitz-Forschung unter der Leitung von Dr. med. Peter Stehle und Prof. Dr. med. habil. Peters hat orthopädische Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht entwickelt.

Die neuen und patentierten Sitzlösungen werden nicht nur von der Rentenversicherung bezuschusst, sondern werden auch bei einigen Bürostühlen auf Krankenkassen-Rezept vom Arzt verschrieben.

Das statische Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist eine Höchststrafe für Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben.

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern hat Gernot Steifensand und sein Vater F.-Martin Steifensand deshalb einen orthopädischen Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig halten soll. Dabei wurden viele aktuelle Aspekte und medizinische Erkenntnisse für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen.

Ihre Gesundheit Der Körper ist das Haus, in dem wir alle leben und unsere Gesundheit ist das Wertvollste, was wir in unserem Leben haben.

Die Sitzlösungen aus der SITWELL STEIFENSAND AG – Sitzforschung und das internationale Ärzteteam haben sich zur Aufgabe gemacht, der Ursache der Volkskrankheit Nr. 1 – Rückenschmerzen – und anderen Bürokrankheiten auf den Grund zu gehen.

Der Kauf von Sitzmöbeln ist Vertrauenssache. „Sitz-Krankheiten“ entstehen schleichend und fallen erst dann auf, wenn es schmerzt!

Jeder Mensch sitzt anders. Frauen sind aufgrund ihrer Atmung und ihrer biologischen Voraussetzungen beim Sitzen auf DIN- und Einheitsstühlen besonders benachteiligt. „Sitzen macht krank“ und wer viel sitzt sollte individuell und besonders gut sitzen, um die Gesundheit zu schützen sowie Rücken- und Schulterschmerzen zu vermeiden.
Die Sitzlösungen nach Maß für Sie und Ihn wirken wie Medizin für Körper, Geist und Seele und verbessern das seelische und physische Wohlergehen an allen Arbeitsplätzen.


Gesund am Schreibtisch zu sitzen reduziert nicht nur Krankenstände für die Unternehmen, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Mitarbeiter. Die neuen Sitzlösungen für Profis bieten Ihnen Ihre ganz persönliche „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität zum sensationellen Preis.

Kein Billiglohn, kein Billigimport … SITWELL ist ein gutes und lebendiges Sitzgefühl, auf dem Sie gerne sitzen werden. Jeder Wohlfühl-Stuhl wurde von Experten entwickelt und wird ganz persönlich von Fachleuten im Werk Wendelstein bei Nürnberg produziert.

Wenn ein Bürostuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück. Es kommt zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub.

Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F. M. Steifensand, beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro und mit der Entwicklung von sensomotorisch-aktivierenden Bürodrehstühlen.

Nach den geschlechtsspezifischen Bürostühlen Lady und Mister Sitwell und der Entwicklung von Bürostühlen in verschiedenen Konfektionsgrößen (S, M, L und XL) wurde im Team mit führenden Arbeitswissenschaftler und Medizinern aus Deutschland und den USA die aktuelle Generation von orthopädischen Bürostühlen „Ortholetic Balance“ entwickelt.

Dabei steht das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund. Diese Weiterentwicklung berücksichtigt alle wesentlichen Komponenten eines ergonomischen Bürostuhls:

• Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne nach Prof. Dr. med. habil. Peters, Arbeitswissenschaftler und Mediziner aus Düsseldorf, wird der Lumbo-Sacral-Übergang zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen – besonders auch seitlich.

• Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach Dr. med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn,wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form gebracht. Zudem wird eine Beckenrückendrehung durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben.

• Die sogenannte Hip-Move-Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr. med Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

• Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael Sababi, Beverly Hills Health Care Center in Los Angeles, ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule. Damit werden Schulter- und Nackenverspannungen vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance generiert permanente Bewegungsreize für alle Muskeln, besonders für die Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten dadurch den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund.

Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme der Zellen. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Gesund sitzen und sich wohlfühlen. Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein. Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule sowie die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürostuhls, der unterstützend und gleichzeitig auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Rücken-Wellness auf Rezept

Volkskrankheit Rückenschmerzen. 40% der Deutschen leiden darunter, klagen regelmäßig über Verspannungen in Hals, Nacken und dem unteren Rückenbereich. Häufige Ursache: Falsches Sitzen, bedingt durch Einheitsbürostühle, die zwar DIN- und EU-Normen entsprechen, aber gleichzeitig der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen sind.

Sitzlösungen nach Maß aus der SITWELL STEIFENSAND AG werden von der Krankenkasse bezuschusst.

Gernot Steifensand, Sitzforscher, Gender-Ergonomie-Entwickler und Vorstand der Sitwell Steifensand AG, beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten ihn zur Entwicklung einer neuen Generation von Sitzlösungen, bei denen das gesunde und ergonomische Sitzen im Vordergrund steht.

Die neuen Sitz- und Therapiesitzlösungen von Sitwell unterscheiden sich durch eine Reihe wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürostühlen. Unterstützt wird das rückenfreundliche Konzept durch die Sitwell-Sitz- und Wechselkissen für Bürostühle und Bürosessel. Sie können Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Hüftschmerzen, Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorbeugen. Sie eignen sich auch über die Akutphase hinaus als Schmerzprävention und können zur Prophylaxe weiter auf allen normalen DIN- und Einheitsdrehstühlen verwendet werden.

Und das Beste: Sie werden von der Krankenkasse bezahlt!

Zum Beispiel der neue Bandscheibensitz nach Dr. med. Michael Sababi mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002, der es in einer einzigartigen Weise ermöglicht, dauerhaft und ermüdungsfrei zu sitzen. Der Sitwell-Bandscheibensitz wurde bundesweit vor Markteinführung in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie-Praxen erfolgreich getestet. Jetzt kommt das Anti-Bandscheibenschmerz- und Therapiekissen auf den Markt.

Auch das Sitwell-Sitzkissen wurde als medizinisches Hilfsmittel zugelassen und im Hilfsmittelverzeichnis nach §128 SGBV aufgenommen. Warum? Die spezielle Sattelform des Kissens öffnet die Knie hüftbreit und der Anwender sitzt ohne Anstrengung viele Stunden aufrecht und orthopädisch richtig. Gleichzeitig wird das Becken leicht nach vorne geschoben, die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule wird aufgerichtet und die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt.

Mit dem Sitwell-Bandscheibensitz und dem Sitwell-Sitzkissen gehören Ihre Rückenschmerzen der Vergangenheit an!

Ergonomisch Sitzen mit der neuen 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnologie für Frauen und Männer.

In der Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern. Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom körperlich arbeitenden „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre immer mehr zum denkenden „Nervenwesen“.

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Herzlich Willkommen bei Ihrer Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein.

SITWELL® Bürostühle mit der revolutionärer 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnologie aus dem Hause SITWELL STEIFENSAND AG

Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn dieser Zeit.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangel-Erscheinungen.

Ergonomisch Sitzen – Der steinige Weg der Evolution vom DIN-und Einheitsbürostuhl zum Bürostuhl nach Maß und Geschlecht.

Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo häufig alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden. Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute.

Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 % der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 % sind sogar chronisch davon betroffen.

Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben.

Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich sowie im Kreuz. Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1.

Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt.

Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen – statisch oder stressbedingt. Und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

Wellness-und Ergonomie am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten am Arbeitsplazt im Büro, oder Zuhause

Gernot M. Steifensand mit seinem Gesundheits- und Wohlfühlstuhl des 21. Jahrhunderts, dem ergonomischen Ortholetic Balance. Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten

• Ergon = Arbeit und
• Nomos = Gesetz

erstmals benutzte. Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

SITWELL Bürostühle gibt es in vielen verschiedenen Farben, Modellen und Ausführungen. Alle ergonomischen Schreibtischstühle verbindet das gemeinsame Ziel, gesundheitsschonendes Sitzen zu fördern und Rückenschmerzen, sowie Sitzkrankheiten vorzubeugen.

Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist.

Falsches und Rückenbelastendendes Sitzen auf den herkömmlichen DIN-Bürostühlen, die nach Normen gefertigt werden ist die an der häufigsten eingenommenen Körperhaltung.

Entdecken Sie SITWELL und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere Sitzkrankheiten verantwortlich ist.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen aus. Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen für die Arbeitsplatzgestaltung und bei Sitzmöbeln.

Vorneweg auch F.-Martin Steifensand, der Erfinder des Bandscheiben-Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80er-Jahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchron-Mechanik und ähnliche Sitztechniken allein brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller von den Neuentwicklungen erhofften.

Ergonomie und Wellness: Aktives und bewegtes Sitzen hält Körper, Geist und Seele in Bestform.

F.-Martin Steifensand legte 1971 als Pionier mit dem ersten Bandscheiben-Drehstuhl den Grundstein zum gesunden Sitzen. Zivilisationskrankheiten am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause – Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich

• Herz-Kreislauf-Krankheiten,
• Stoffwechselleiden,
• Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat

infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

SITWELL ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert. Sie werden begeistert sein.

Als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen bietet 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein bei Nürnberg Ihnen perfekte ergonomische- und orthopädische Sitzlösung aus Funktion, Innovation und Mechaniken. Das ist Qualität „Made in Germany“!
Die Ergonomie- und Sitzmanufaktur ist schnell, flexibel und lässt viel Raum für Ihrer individuellen Sitz-Wünsche.

Gernot Steifensand der Gründer und Vorstand arbeitet jeden Tag aufs Neue für die Zufriedenheit der Kunden. Entdecken Sie den Unterschied beim ersten Hineinsetzen in einen original SITWELL G. Steifensand Bürostuhl. Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben.

Der Mensch im Mittelpunkt am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Seine Formel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren der Symptome, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness) fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot Steifensand angeboten, geben dem Thema Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Dr. med. Peter Stehle stellt mit dem Konzept Office & Balance den Menschen in den Mittelpunkt.

Das Thema Gesundheit im Büro und Zuhause wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert vernachlässigt. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und –bedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

Kostenfaktor Gesundheit am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich. Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten.

Kranke sind bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne erwirtschaften.

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein Gesetz vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle will sein Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist sein Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

Geschichte der Ergonomie am Büroarbeitsplatz oder im Homeoffice Zuhause

1850
Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857
Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866
Im Jahr 1866 gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959
Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete.

1968
Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24. Juni 1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 und in den EU-Regelungen wieder.

1971
F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl. Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchron-Mechanik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

1980
Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus. Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie, ohne immer dessen Ziel gerecht zu werden.

1982
Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.

Als Herr Siegfried Pürner 1982 den ersten Stuhl mit einer 3-dimensional beweglichen Sitzfläche patentieren ließ, wurde das noch belächelt. Heute kann kein Hersteller darüber hinwegsehen, dass das „bewegte“ Sitzen von der Medizin empfohlen und vom Kunden bevorzugt gekauft wird. Ob in Bürostühlen, Arbeitsstühlen für Zahnärzte, Arbeitshockern, oder in Relaxsesseln, das PENDING-System hat sich in allen Bereichen bewährt.

1999
Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002
Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum vorgestellt.

Einen speziellen Bürostuhl für Frauen hat ein bayerischer Hersteller entwickelt. Der „Lady Sitwell“ ist in verschiedenen Konfektionsgrößen bestellbar und soll sogar beim Abnehmen helfen. Nach Angaben des Produzenten hält eine flexible Rückenlehne die Muskulatur immer in Bewegung.

2004
Mister Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand vorgestellt.

Some like it hot – sperms don’t!

We spend approximately half of the day at work, mostly in a sitting position. What many people don’t know is that sitting on ordinary office chairs can lastingly harm male potency and the quality of the semen. ‘Mister Sitwell’, the first office swivel chair exclusively for men, men differs in a series of effective details from ordinary office swivel chairs.

The office chair for real men who enjoy masculine life.

We spend approximately half of the day at work, and the tendency is always rising. And most of the time we spend exclusively in a sitting position. Yes, we are a ‘sitting society’. Nevertheless we are sitting on office chairs that are not adjusted in the right way to this extreme constant load. And the anatomical differences of men and women that require different adjustments of office chairs are not taken into account at all. So it’s no wonder that more than 75 % of all working persons suffer from backache. Backache is the main cause for working hours lost that are due to illnesses. But what many people don’t know is that sitting on ordinary office chairs can also lastingly harm male potency and the quality of the semen. And it is scientifically proved that the sperm quality has dramatically diminished over the last years.

Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten

• Ergonomie

> Die Ergonomie (von altgriechisch ἔργον ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘ und νόμος nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher bzw. automatisierter Arbeit. Zuerst verwendet und definiert wurde der Begriff 1857 von Wojciech Jastrzębowski.[1] Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsablauf, die Anordnung der zu greifenden Gegenstände (Werkstück, Werkzeug, Halbzeug) räumlich und zeitlich optimiert anzuordnen sowie die Arbeitsgeräte für eine Aufgabe so zu optimieren, dass das Arbeitsergebnis (qualitativ und wirtschaftlich) optimal wird und die arbeitenden Menschen möglichst wenig ermüden oder gar geschädigt werden, auch wenn sie die Arbeit über Jahre hinweg ausüben. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und heute meist der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Zwar fällt die physiologische Anpassung von Griffen, Stühlen etc. auch darunter, wird in der Werbung aber meist mit Ergonomie bezeichnet.

• Ergon = Arbeit

> Das griechische Wort ergon bezeichnet die spezifische Funktion oder Aufgabe einer Sache, die für diese Sache essentiell ist. Dass etwas „gut“ ist, definiert sich etwa durch die Anwendung seiner besonders guten Funktionalität bzw. etwas ist gut, weil es seine spezifische Funktion etwa auf optimale Weise erfüllt. Das ergon eines Staubsaugers ist die Brauchbarkeit zur Raumpflege, ein guter Staubsauger ist einer, mit dem ein Raum hervorragend gereinigt wird. Bei der Lampe ist das ergon die Fähigkeit zu leuchten, beim Messer die Fähigkeit zu schneiden usw. Aristoteles stellt sich die Frage, was das ergon des Menschen sein könnte. Was ist seine ihm eigene und spezifische Fähigkeit, durch die sich sein Gutsein definieren und äußern kann?

Um das Wesen des Menschen zu definieren, müssen laut Aristoteles die Gattung und die ‚differentia specifica‘ ermittelt werden. Da der Mensch der Gattung nach ein Lebewesen ist, versucht Aristoteles zu bestimmen, was den Menschen von den Pflanzen und Tieren unterscheidet. „Das Leben ist offenbar etwas mit den Pflanzen gemeinsames, wir aber suchen das Eigene. (…) Das nächste, das in Frage kommt, ist ein Leben der Wahrnehmung, aber auch das teilt der Mensch offensichtlich mit den (…) Tieren. Es bleibt also nur ein tätiges Leben dessen, was Vernunft (Logos) hat.“

Damit ist das Gute für den Menschen gefunden, denn „wenn (…) wir annehmen, die Aufgabe des Menschen sei ein bestimmtes Leben, nämlich das Tätigsein und die Handlungen der Seele mit Vernunft, die des guten Menschen aber, dies auf gute und lobenswerte Weise zu tun (…), dann erweist sich das menschliche Gute als Tätigsein der Seele gemäß dem Gutsein.“ Das Glück des Menschen kann also demzufolge nur verwirklicht werden durch vollkommene, möglichst das ganze Leben umfassende vernunftgemäße Betätigung der Seele.

• Nomos = Gesetz

Nomos (griechisch νόμος; Plural Nomoi) ist der griechische Terminus für Gesetz, aber auch für Brauch, Übereinkunft. Gemeint ist etwas, das bei allen Lebewesen Gültigkeit besitzt. Seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. wurden im antiken Griechenland auch gesetzesförmige Regelungen so genannt (zu unterscheiden ist aber von Entscheidungen der Volksversammlung einer Polis, siehe Psephisma).

„Nomos“ ist nach den Hymnen des „Orpheus“ nach „Nemesis“ [= Zuteilungen], „Dike“ [= Rechtsprechung] und „Dikaiosyne“ [= Staatsrecht] der vierte und historisch letzte Rechtsbegriff der Griechen. Während die drei vorherigen Begriffe alle weiblich waren, ist das Gesetz männlich, womit gleichzeitig die vollständige Abkehr vom Mutterrecht (Matrilinearität) und die Einführung des Vaterrechts (Patrilinearität) angedeutet wird, wie es am klarsten von Aischylos in seiner dreiteiligen „Orestie“ dargestellt wird, vergleiche aber auch SophoklesElektra“. Aischylos gibt in seinem Drama „Die Eumeniden“ (dem dritten Teil der „Orestie“) für das Gesetz eine Entstehungszeit kurz nach dem Trojanischen Krieg an. Das erste Strafverfahren war danach die Strafsache Erinnyen gegen Orestes: Ankläger waren noch die Erinnyen, die Rächerinnen des Mutterrechts (im Ergebnis des Verfahrens verloren sie ihr Amt und ihre Macht), Verteidiger und Zeuge war Apollon, Gesetzgeberin und vorsitzende Richterin des neu gebildeten Gerichtshofes Athene, die sechs beisitzenden Richter waren erstmals athenische Bürger. Zu dieser Entstehungszeit vergleiche Flavius Josephus [1], der den Griechen vorwirft:

Ihr Ansprechpartner in Wendelstein bei Nürnberg

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Test: Bürostuhl „My Chair“ der SITWELL STEIFENSAND AG

Das Unternehmen „SITWELL STEIFENSAND AG“ stellte uns freundlicherweise den ergonomischen Bürostuhl „My Chair“ für einen Langzeittest zur Verfügung.

Der Stuhl wurde nach unseren Wünschen von der Firma SITWELL STEIFENSAND AG bezüglich der Farbe (rot) und der Rollenausstattung (Hartboden) konfiguriert und kam bei verschiedenen Mitarbeitern im Dauertest zum Einsatz.

Der Bürostuhl von der SITWELL STEIFENSAND AG verfügt über einen patentierten Bandscheibensitz für eine gesunde und aufrechte Haltung – enorm wichtig bei einem langen Arbeitstag. Es sind immerhin bis zu 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt!

Fertig montiert und gut verpackt geliefert wurde uns mit der 3D-Ergo-Swop-Mechanik eine ORGATEC-Neuheit des vergangenen Jahres. Das System beinhaltet ein dreidimensionales Sitzen verbunden mit einer wippenden Synchronmechanik, jeweils arretierbar.

Der Hochlehner-Bürostuhl wurde mit Multifunktionsarmlehnen mit PU Auflage geliefert. Diese können nicht nur in der Höhe, sondern auch im Auflagewinkel einfach verstellt werden und sorgen zusätzlich für eine entspannte Haltung und ermüdungsfreies Arbeiten im Arm- und Schulterbereich.

Links die gerade ausgerichtete Bürostuhlarmlehne, rechts die nach innen verstellte Armlehne.

Besonders die höhenverstellbare Rückenlehne hat sich bei unseren unterschiedlich großen Testern bewährt. In fünf Stufen kann die Lehne durch einfaches Hochziehen angepasst werden, ebenso wie der Gegendruck. Individuell verstellt wurde auch die Neigung von Sitz und Rücken sowie natürlich die Sitzhöhe und auch die Sitztiefe – besonders komfortabel bei unterschiedlich langen Beinen.

Knöpfe, Hebel und Handräder sind ebenso wie der gesamte Bürostuhl sehr gut verarbeitet und haben der Dauerbelastung ohne Beanstandung standgehalten. Im Vergleich zu anderen Stühlen gefielen uns vor allem die feste Polsterung, die in den nächsten Monaten von einem „gewichtigen“ Kollegen noch weiter getestet wird,  und die Leichtläufigkeit der Rollen.

Unser Fazit: Wer täglich viele Stunden am Schreibtisch verbringt und ohne Rückenschmerzen den Feierabend verbringen möchte, sollte sich dieses Qualitätsprodukt unbedingt gönnen. Ob Mann, Frau oder Kind, Leicht- oder Schwergewicht – die Auswahl ist riesig, so dass für jeden der richtige Bürostuhl konfiguriert werden kann. Unbedingt empfehlenswert!

Bürodrehstühle


DIN- und 0815 Bürodrehstühle, die nach EU-Normen entwickelt und produziert werden begleiten Millionen Menschen im täglichen Arbeitsleben. Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen.

Gerade bei langanhaltenden, sitzenden Tätigkeiten übernehmen Bürodrehstühle eine wichtige Aufgabe: Ergonomische Bürostühle sollen den Sitzenden in allen Haltungssituationen unterstützen, auf individuelle Körpermaße einstellbar sein und einen bequemen geschlechtsgerechten „Sitz-Komfort“ bieten.

Das Ziel ist ein gesundes und gutes Sitzgefühl, denn es geht beim Sitzen darum, zu einem angenehmen, konzentrierten Arbeiten beizutragen und Rückenprobleme zu vermeiden.

Der „DIN- und 0815 Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen, wie Schulter, Rücken und Nackenschmerzen.

Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns bei der SITWELL STEIFENSAND AG das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist. Wir wissen als Weltmarktführer für ergonomische Bürostühle nach Maß und Geschlecht, dass es sehr schwer ist, den individuell passenden Bürostuhl zu finden.

Die Auswahl ist sehr groß, der Preis ist nicht transparent und das Auge lenkt oft ab von den wirklich wichtigen Details, die beim Sitzen über Rückenschmerzen, oder schmerzfreies Sitzen entscheiden. Das Internet bietet Modelle in allen erdenklichen Designs, mit unterschiedlicher Ausstattung und Zubehör an.

Entdecken Sie SITWELL® und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere
Sitzkrankheiten verantwortlich ist.

Die SITWELL STEIFENSAND AG produziert einzigartige Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht. Mit internationalen Patenten schafft die Marke SITWELL® gesundheitlichen Mehrwert, sie bietet Qualität und Sicherheit für Ihre persönliche „Sitz-Ergonomie“

Die SITWELL® – Ergonomie-Experten und Ingenieure zeigen mit neuen Lösungen, wie Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz verbessern.

SITWELL® ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein bei Nürnberg produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert.

Sie werden begeistert sein – Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben.

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