Artikel Tags Gesundheit

STEIFENSAND GERNOT Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von STEIFENSAND GERNOT das Sitzen nach Maß nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau wurde von STEIFENSAND GERNOT unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

Wir beraten Sie gerne

Jetzt anrufen! Wir beraten Sie gerne!

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland
Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Gernot Steifensand

Eine Vertrauenssache – Eine gewisse Ähnlichkeit ist ihnen nicht abzusprechen: Die meisten Bürostühle unterscheiden sich in ihrer Funktionalität und ihrem Einsatzgebiet nur marginal voneinander.
Wer sich in diesem Markt zwischen den „Global Playern“ und den traditionsreichen Mittelständlern behaupten will, braucht daher mehr als ein gutes Produkt.

„Krankheiten, die durch zu langes und falsches Sitzen ausgelöst werden, fallen oft erst auf, wenn es schmerzt. Um dies zu verhindern, braucht es ganzheitliche Lösungen.“ Gernot Steifensand, Vorstandsvorsitzender der
Sitwell Gernot Steifensand AG

Ein immer härter werdender Verdrängungswettbewerb und ein Kampf um die günstigsten Preise, all dies bei einem Produktangebot, das sich nur noch in Kleinigkeiten unterscheidet – die Konkurrenz in der Büromöbelbranche ist hart und ein Bestehen am Markt nicht gerade ein Spaziergang. Die Konsolidierungen der vergangenen Jahre zeigen es: Wer sich in dem schwierigen Umfeld der deutschen Büromöbelbranche dauerhaft halten möchte, muss sich etwas einfallen lassen.

So sind zum Beispiel Bürositzmöbel in den höheren Preisklassen allesamt mit körperunterstützenden Funktionalitäten ausgestattet, ergonomisch und hochwertig in der Verarbeitung. Wer sich abseits der großen Hersteller der Branche halten will, braucht damit mehr als ein gutes Produkt, er braucht ein Alleinstellungsmerkmal.

Frauensache, Männersache


Gernot Steifensand hat mit dem sogenannten Gender Seating ein solches gefunden. „Das Gender Seating zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Männern und Frauen beim Sitzen auf“ erklärt Gernot Steifensand. „Meist sitzen alle Menschen – ob groß oder klein, dick oder dünn, Mann oder Frau – auf identischen Stühlen, die sich zwar individuell justieren lassen, aber in ihrer Konstruktion in der Regel keine Rücksicht auf diese Unterschiede nehmen.“

Dies zu ändern, hat sich Gernot Steifensand bereits in den 90er-Jahren vorgenommen und begonnen die Unterschiede im Sitzverhalten von Männern und Frauen zu erforschen. Im Jahr 1997 gründete er die 1000 Stühle Steifensand AG mit der Marke Sitwell, die seit 2002 mit dem Lady Sitwell einen Bürodrehstuhl speziell für Frauen im Portfolio hat.

„Wer viel sitzt, sollte also besonders gut sitzen, um sich vor Zwangshaltungen, chronischen Erkrankungen und Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz zu schützen. Ein für Männer und Frauen einheitlich gehaltener Bürostuhl kann dies allerdings nicht vollständig leisten“, meint Gernot Steifensand. Der Lady Sitwell hat
daher eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine – dies soll Cellulite vorbeugen. In die flexible Rückenlehne ist eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt und so dem sensibleren Rücken der Frau zugutekommen soll. Die im Lady Sitwell eingesetzte 3-D-Sitwell-Technik − Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich – hält den Körper im Gleichgewicht und bewegt ihn dabei permanent, sodass das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet wird.

Dabei setzt Gernot Steifensand stets auf Prävention – bei den Sitzlösungen der Marken Sitwell, 1000 Stühle, SitMate und Lady Shape up ..just for women ebenso wie in anderen Bereichen. Denn ein guter Bürostuhl allein reicht für eine gesunde Lebensweise natürlich nicht aus, dessen ist sich auch Gernot Steifensand bewusst. „Gesund am Schreibtisch zu sitzen, erhält die Leistungsfähigkeit und Vitalität und reduziert so auch Krankenstände in Unternehmen – dazu gehören aber zum Beispiel auch eine gesunde Ernährung und regelmäßiges Trinken.“


Eine Wasserbar Fürs Büro


Damit dies nicht vergessen wird, bietet Gernot Steifensand in Kooperation mit SSI Schäfer, Schiele Einrichtungen und Brita Ionox seit Kurzem eine Wasserbar für das Büro an. Das Möbelstück mit integrierter Zapfanlage nebst Filtersystem passt sich durch eine variable Farbgebung in die Bürolandschaften ein.

„Die Wasserbar mit Filtertechnologie spart nicht nur bares Geld“, betont Gernot Steifensand, „sie ist auch eine Beitrag zur Gesundheitsprävention. Zudem entfallen mit ihr lästige Aufgaben wie Wasserkisten kaufen, transportieren und austauschen.“


Die Themen Gesundheitsmanagement und Prävention am Arbeitsplatz werden in zu vielen Unternehmen noch stiefmütterlich behandelt, meint Gernot Steifensand. „Der Kauf von Sitzmöbeln ist Vertrauenssache“, weiß Gernot Steifensand. „Krankheiten, die durch zu langes und falsches Sitzen ausgelöst werden, entstehen schleichend und fallen oft erst dann auf, wenn es schmerzt. Um dies zu verhindern, braucht es ganzheitliche Lösungen.“

Büroquelle: Immer frisches und gefiltertes Trinkwasser liefert die Wasserbar von Steifensand. Die Wasserbar ist inklusive Service und Wartung ab 90 Euro im Monat erhältlich.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

Wir beraten Sie gerne

Jetzt anrufen! Wir beraten Sie gerne!

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland


Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Lady ShapeUp…just for women

der patentierte LADY Shap Up..just for women Bürostuhl ist der erste Fitness-Drehstuhl für die Frau der Sitz-Stress reduziert und die Atmung im Sitzen verbessert.

Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind: Mit schmaleren Schultern, breiterem Becken und weicheren Formen,

Besonders durch das sensomotorische Sitzen und die körperliche 3D-Sitz-Aktivität ergab sich ein deutlicher positiver Trend gegen die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen.

Warum macht der Lady Shape Up …just for women fit und schlank?

Die 3D – SITWELL ERGO-Sitz-Mechanik macht Fit und schlank und verhindert das die Magenweichteile der Frau in den Brustbeinknochen beim Sitzen gedrückt werden.

LADY Shap Up..just for women ® ist das lebendige Sitzgefühl, das auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Frau beim Sitzen eingestellt ist. Eine speziell geformte Sitzfläche sorgt für hohen Sitzkomfort mit einer atmungsaktiven Microfederkern-Polsterung.

Das biodynamische und sensomotorisch aktivierende Sitzen erhöht die Produktion von dem körpereigenen Horman Melatonin, verbessert den Stoffwechsel, regt die Verdauung an und verbessert die Atmung.

Die biologischen Erkenntnisse der SITWELL Sitz-Forschung und die Ergebnisse von „Gender – Medicine“ und der „ Human – Medicine“ bestätigen, das Frauen auf Grund Ihrer Anatomie und Ihren biologischen Voraussetzungen beim Sitzen erheblich benachteiligt sind.

Verantwortlich sind hauptsächlich das gerningere Herz-Minutenvolumen der Frau beim Sitzen und der stärkere natürliche Bewegungsdrang aud den Beinen, Oberschänkeln und Po.

Bewegtes Sitzen erhöht die Produktion von den körpereigenen Hormon Melatonien was den Schlaf-Wach- Ryhitmaus des Menschens steuert und ein wichtiger Fänger der Freien Radikalen ist. Des weiteren ist die Produktion von Melationien eine wichtige Bedeutung bei der Krebstherapie und der Anti-Aging Medizin zugesprochen.

Lady Shape – Up ..just for women sichert ein bio-dynamisches und sensomotorisches aktives Sitzen, die die Venenpumpe und die Venenklappe für eine bessere Blutzirkulation und eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben versorgt.

Die 3-D Sitwell Ergo-Sitz Mechanik gewährleistet immer eine Atmung aus dem Bauch und verhindert das die Magenweichteile in den Brustbeinknochen verschoben werden und eine Brustatmung auslöst, was auf herkömmlichen Stühlen negativ auf die Verdauung niederschlägt.

Der Frauenkörper funktioniert anders, weil er biologisch und anatomisch grundlegend anders gebaut ist.

Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als Männer. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger als bei Männern.

Körpermaße und Bewegung
Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt 1,65 m groß und wiegt 67,3 Kg. Frauen haben ca. 60% weniger Muskelzellen und ca. 20 % weniger Muskelmasse.

Frauen haben einen stärkeren natürlicheren Bewegungsdrang aus den Beinen, Oberschenkeln und der Hüfte und neigen aufgrund hormoneller Einflüsse vermehrt zu Venenleiden. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland.

Täglich müssen ca. 7200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1.5 Meter überwinden. Langes bewegungsloses Sitzen führt zu einem höheren Druck in den Venen. Das Blut wird nicht mehr richtig zurücktransportiert
und staut sich in den Beinen.

Frauen haben ca. 3,6 Liter zirkulierendes Blut (Männer 4,6) und das Frauenblut ist dünner, da es 20 % weniger rote Blutkörperchen enthält.

Der LADY Shap Up..just for women Bürostuhl aktiviert auch im Sitzen mit Bewegungsreizen die Venenpumpen – Aktivität. Die Durchblutung der Beine wird verbessert und alle Muskeln insbesondere die Rumpf-, Rückenund Schultermuskulatur gestärkt.

Die Beckenform der Frau ist weiter, nicht so hoch und neigt daher zum Hohlkreuz.

Atmung und Hormone
Das Frauenherz ist kleiner und aktiver: Es schlägt 4 bis 6 mal mehr als Männerherzen in der Minute. Frauen haben eine bessere biologische Konstitution und Immunabwehr als Männer.

Physiologische Faktoren
wie Körpergröße, Blutvolumen, Organe, Organfunktion und Stoffwechsel beeinflussen die Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Besonders in der Zeit der Periode müssen Frauen sich im Sitzen mehr bewegen, um Muskellockerungen und Aufweichungen im LigamentBandapparat sowie Gefügelockerungen zu vermeiden.

Frauen haben eine höhere (emotionale) „biologisch“ – soziokulturelle Ausstattung und eine größere Fähigkeit zu Emotionen. Hartes und unbewegliches Sitzen auf DIN und herkömmlichen Büro-Stühlen ist für viele Frauen oft eine Qual und führt zu Blockaden des Stoffwechsels, die sich in kalten Füßen, Nacken- und Schulterschmerzen auswirken.

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein
Deutschland

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Ein Rücken ohne Schmerzen


Gesundheit am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause im HomeOffice ist das A und O.
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung ist ein Schlüssel dazu.

Arbeitszeit ist Lebenszeit: Bis zum Erreichen des Rentenalters haben wir ca. 80.000 Stunden sitzend nur an unserem Arbeitsplatz im HomeOffice, oder im Büro verbracht. Dazu kommen die täglichen Stunden in unserer Freizeit, so kommen 12 bis 14 Stunden des Tages „sitzende Körperhaltung“ zustande.

Die Folge: 80 Prozent der Mitteleuropäer plagen Rückenschmerzen, 30 Prozent der 35 – 50 Jährigen haben bereits chronische Rückenleiden.

Mit einem ergonomischen SITWELL Bürostühl und einer medizinischer Sitzlösunge mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur von GERNOT STEIFENSAND tragen Sie dazu bei, Ihre eigene Leistungsfähigkeit und die Ihrer Mitarbeiter zu erhalten.

Berufsunfähig durch zu viel Sitzen auf den herkömmlichen DIN-Bürostühlen von der „Bürostuhl Industrie-Stange“

Vorbeugen ist besser als Nachsorgen – Testen Sie die neuen SITWELL 3D-ERGO-Bürostuhl-Sitztechnologie und das Sitzen nach Maß für Ihren Rücken.

Prävention bedeutet die Auswirkungen der Arbeit für den Menschen so gering wie möglich zu halten und dessen Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu bewahren.

Die erweiterte Gesundheitsdefinition der WHO „Gesundheit des Menschen ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“, ist

Durchschnittlich 80.000 Stunden verbringt ein deutscher Büromitarbeiter in seinem Berufsleben im Sitzen – in vielen Büros nicht einmal an ergonomisch eingestellten Arbeitsplätzen . Im Durchschnitt verbringt jeder Erwachsene 11,5 Stunden pro Tag im Sitzen. Schon Grundschulkinder sitzen rund neun Stunden täglich.

Kein Wunder, dass Rückenleiden, Muskel- und Skeletterkrankungen den Großteil aller krankheitsbedingten Fehltage verursachen. Durch das Vielsitzen wird die Rückenmuskulatur verkürzt, Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln werden geschwächt. Auch werden Schulter-, und Nackenpartie, die Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke erheblich belastet.

Im Unterleib befinden sich zahlreiche wichtige Organe, die für Verdauung und Stoffwechsel wichtig sind. Die Magendarmtätigkeit wird durch langes Sitzen verlangsamt, das beeinflusst den Stoffwechsel und damit das Immunsystem negativ. Und natürlich hat viel Sitzen einen erheblichen Einfluss auf das Gewicht.

Schon wenige Stunden Sitzen reichen aus, um in den Blutgefäßen die Ausschüttung von Lipoproteinlipase (LPL) einzuschränken. Dies ist ein Enzym, das zur Fettverdauung benötigt wird. Ein Mangel führt zu höheren Blutfettwerten – und dauerhaft zu Übergewicht mit den entsprechenden Gesundheitsfolgen.

Wenn man stundenlang am Schreibtisch sitzt, leidet der Rücken. Erst recht, wenn der ergonomische Bürostuhl fehlt. So beugt man Schmerzen einfach vor – im Homeoffice wie im Büro.

Kein Wunder, dass der Rücken und Nacken noch mehr schmerzt als sonst im Büro, von der Schulter bis zum Nacken fühlt sich der Rücken verspannt und verzogen an.

Schreibtisch und Sitzgelegenheit spielen eine zentrale Rolle wenn es um einen Rücken ohne Schmerz geht.

Büroarbeit heißt: Schreibtischarbeit. Wie hoch sollte der Tisch eingestellt werden? Welcher Stuhl passt am besten zum Körperbau des „Besitzers“? Wie steht der Monitor optimal um keine Schulter, Nacken und Rückenschmerzen zu bekommen?

Seit Beginn der Corona-Epidemie arbeitet in Deutschland jeder zweite Arbeitnehmer im Homeoffice von Zuhause aus. Ohne Kollegen, ohne Kundentermine, ohne Kantine – und ohne den vermutlich gewohnten ergonomischen Bürostuhl.

Auch Beleuchtung und Akustik am Arbeitsplatz spielen beim Thema Ergonomie eine große Rolle, ebenso wie ein angenehmes Raumklima, die passende Temperatur oder das richtige Maß an Sichtschutz für konzentriertes, ablenkungsfreies Arbeiten. Häufig braucht es nur kleine Anpassungen, um große Wirkung zu erzielen.

Zu diesen Fragen beraten wir Sie nicht nur im Rahmen einer kompletten Neueinrichtung Ihres Arbeitsplatzes. Auch wenn Sie bestehende Räume umgestalten wollen, unterstützen wir Sie gern mit einer professionellen Ergonomieberatung.

Homeoffice heißt in diesen Tagen für viele, dass sie am Laptop und auf einem einfachen DIN Bürostuhl arbeiten. Die Umstellung musste schnell gehen, kaum jemand hat sich ein HomeOffice zu Hause eingerichtet.

Mit dem Laptop kann man vom Bett aus tippen oder sich auch aufs Sofa lümmeln, das klingt gemütlich. Schon die gekrümmte Körperhaltung, die man dabei einnehmen muss, lässt ahnen, dass es nicht gesund für den Rücken und für die Bandscheiben sind.

Dr. med. Peter Stehle Tipp: Man stellt den Laptop auf einen stabilen Tisch. Noch besser: Man erweitert es um „externe Eingabemittel“. Dazu rät Dr. med. Peter Stehle von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG Sitzforschung, der für die Gesundheit, Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Hause SITWELL G. STEIFENSAND verantwortlich ist.

Mit Rückenexperten zusammen entwickelt

Die hochwertigen Drehstühle für ein gesundes Sitzen stützen Ihre Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule. Eine aufrechte und orthopädisch gerechte Sitzhaltung erleichtern Ihnen den Arbeitsalltag.

Höchste SITWELL G. STEIFENSAND Qualität

Der klassische Laptop mit seiner kleinen und mit dem Monitor verbundenen Tastatur und integrierten Touchpad provoziert geradezu eine gekrümmte Körperhaltung, die sich ungünstig auf den Rücken auswirkt.“ Also besser zusätzlich einen separaten Monitor oder – sofern verfügbar – ein Gerät mit abnehmbarem Bildschirm nutzen. Wenn das nicht geht, sollte man mindestens eine Maus und eine Tastatur nutzen. Die Tastatur sollte kein Bluetooth sein, sondern die Größe eines klassischen PC-Keyboards haben.

Die Dr. med. Peter Stehle Empfehlung: Für die Position des Monitors gilt: Seine Oberkante sollte maximal auf Augenhöhe sein. Höhere oder niedrigere Positionen führen zu ungünstigen Belastungen im Nackenbereich. „Die optimale Kopfhaltung ist leicht nach unten geneigt“.

Beim Monitor ist außerdem zu beachten, dass der Bildschirm sollte so ausgerichtet ist, dass kein Sonnenlicht auf ihn fällt. Denn das verleitet dazu, den Oberkörper ungünstig zu verdrehen.

Rückenfreundliches Sitzen auf einem ergonomischen, orthopädischen und medizinischen Bürostuhl aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND heißt, dass man sich in der Ausgangsposition um rechte Winkel bemüht. Was konkret bedeutet, dass Kniegelenk, die Hüfte zwischen Oberschenkel und Rumpf und das Ellbogengelenk zwischen Ober- und Unterarm halbwegs einen 90-Grad-Winkel erreichen sollten. Das sorgt für Entlastung der Muskeln, Bänder und Gelenke.

Ein zentraler Satz der Sitz- und Büroergonomie lautet:

Die nächste Sitzposition auf einem Bürostuhl, Schreibtischstuhl, oder Drehstuhl ist immer die beste. Die Bänder und Muskeln verhärten so nicht, einseitige Belastungen werden vermieden. Die Haltung sollte deshalb immer wieder gewechselt werden.

Für das sogenannte 3D-Sitzen nach Maß empfehlen wir von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG den neuen Dr. med. Stehle Bandscheiben-Drehstuhl Nr. 1. Das Modell OrtholeticBalance mit der 3D-ERGO-Sitzmechanik und den Hüft- und Steisssitz entlastet die Wirbesläule und verbessert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Im Sitzen ist außerdem die Durchblutung eingeschränkt. Dadurch steigt das Risiko, an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Außerdem wird die Zirkulation in den Beinen erschwert, das Thrombose-Risiko steigt.

Mit der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG, haben Sie einen seriösen und qualitätsbewussten Partner an Ihrer Seite, der Sie bundesweit mit modernen oder klassischen Sitzmöbeln für Ihre Büroräume ausstattet – von ergonomischen DIN Bürostühlen, eleganten Sitzgelegenheiten in Empfangs- oder Besprechungsräumen bis zu Drehstühlen, die sich flexibel an ihre Benutzer anpassen lassen. Erleben Sie, wie entspannt und konzentriert Ihr Büroalltag sein kann.

Download: Das 1×1 des gesunden Sitzens

Die Folgen sind nicht nur für die Gesundheit schwerwiegend, sie kosten auch das Gesundheitssystem und die Unternehmen viel Geld. Nicht wenige Arbeitnehmer fallen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls durch zu viel Sitzen für Wochen und Monate im Job aus, manche werden sogar berufsunfähig.

Nicht zuletzt hat zu viel Sitzen sogar Auswirkungen auf die Psyche: In einer Studie aus Spanien zeigten diejenigen, die mehr als 42 Stunden pro Woche im Sitzen verbrachten, ein um 31 Prozent erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen. Denn die fehlende Bewegung macht müde, auch werden Stresshormone nicht abgebaut. Schließlich stellt sich der Körper bei Stress auf Bewegung ein. Bleibt diese aus, kann der Körper die Stresshormone ab einem bestimmten Level nicht mehr gut kompensieren. Psychische Erkrankungen sind dann wahrscheinlich.

Das beste Mittel gegen den Bewegungsmangel sind Pausen für „echte“ sportliche Aktivitäten. Kleine Übungen, die sich mit wenig Aufwand einstreuen lassen. Am besten alle zwei Stunden – eine Erinnerung im Rechner einstellen. „Kraftübungen kann man mit dem eigenen Körpergewicht ausführen“

Man muss nicht gleich in das Fitness-Studio gehen, es reicht, sich an die Übungen der Schulzeit zu erinnern. Klassische Kniebeugen tun der Bein- und Gesäßmuskulatur gut.

Der Arm- und Oberkörperbereich lässt sich mit Liegestützen trainieren, die man an die individuelle Fitness anpassen kann. „Man kann sich Beispielsweise mit den Knien statt mit den Füßen auf dem Boden abstützen, um die Belastung zu reduzieren“ , empfiehlt Dr. med. Peter Stehle.

Geht auch im Büro – die Kollegen sind ja derzeit hoffentlich auf Abstand.
Und was, wenn die vergangenen Wochen schon Rückenschmerzen hinterlassen haben? Oder der Schmerz plötzlich ins Kreuz schießt?

Download Hauptkatalog:
1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL

Bei der Mehrzahl aller Rückenschmerz-Patientinnen und -Patienten lässt sich weder eine umschriebene Krankheit noch ein krankhafter Prozess noch eine sichere anatomische Quelle als Ursache für den Schmerz finden“, heißt es in einem Report des Robert-Koch-Instituts. Mindestens 80 Prozent aller Rückenschmerzen gelten als „nicht spezifisch“, oft lassen sich nur Verspannungen oder Verhärtungen der Muskulatur als Ursache ausmachen. Die lassen sich lindern – durch Physiotherapie, Bewegung. Und besseres, abwechslungsreiches Sitze.

Bürostuhl Fabrikverkauf Altenburg und Altenburger Land

Es freut uns sehr, dass Sie unseren Bürostuhl-Fabrikverkauf und Factory Outlet Fa. HSA – das büro Jens Apel e.K. in der Geraer Strasse 72-76 in 04600 Altenburg im Osten des Freistaates Thüringen gefunden haben.

Willkommen bei 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG , Ihrer Ergonomie- und Sitzmanufaktur.

36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel in Altenburg und Altenburger Land vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.

Gesundes sitzen, das liegt uns am Herzen.

Das 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL-Ärzte-Team sieht den Mensch als Maß und hat alle Bürostühle entsprechend ergonomisch optimiert, um Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die das statische Sitzen mit sich bringt, zu vermeiden.

Gesund am Schreibtisch zu sitzen reduziert nicht nur Krankenstände für die Unternehmen, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität ihrer Mitarbeiter.

So unterschiedlich die Menschen auch sind, so differenziert sind auch ihre Körperformen und ihre Sitzgewohnheiten. Ihre Gesundheit ist Ihr Kapital, und das Ziel unserer „Sitz-Forschung“ ist es Sitzlösungen anzubieten, die Schmerzen vermeiden und Potenziale der Mitarbeiter freisetzen.

Der herkömmliche und einfache Bürostuhl ist eher fixiert und ist für Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes mitverantwortlich. Ein neuer Stuhl aus unserem Hause hält 8-12 Jahre, d.h. ein neuer Bürodrehstuhl kostet pro Tag nur wenige Cent.

Der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Fabrikverkauf und die regionalen Ergonomieberater in Altenburg und Altenburger Land gewährleisten Ihnen immer eine optimale Beratung für Ihren ganz persönlichen Wohlfühlstuhl, der Sie lange fit und leistungsfähig hält. Die Auswahl ist groß und es gibt für jeden Benutzer seinen „persönlichen“ Gesundheits- und Wohlfühlstuhl. Alle Produkte werden „frei Haus“ und „fix und fertig“ montiert geliefert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und wohlfühlen.

1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloherstr. 118
90530 Wendelstein
Telefon: +49 9129 / 404-0
E-Mail: info@steifensand.de

Nutzen Sie die vielen Vorteile vom Bürostuhl Fabrikverkauf Altenburg und im Altenburger Land. 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG ist Ihr On– und Offline-Ergonomie-und Bürostuhl Fachgeschäft für gesundes Sitzen. Anders als viele Mitbewerber liefern wir bei www.Bürostuhl-Fabrikverkauf.de alle Produkte „frei Haus“ und „fix und fertig“ montiert direkt ab Fabrik.

gesund-sitzen-dresden

Ihr direkt ab Hersteller Nutzen ist:
1. Günstigen „Direkt ab Fabrikpreise“
2. „Fabrik-Partner Service“ vor Ort
3. Regionale „Sitz-Einweisung“
4. Regionale „Ergonomie-Beratung“

1. Download Katalog-Büromöbel
2. Download Preisliste Büromöbel
3. Download Katalog-Bürostühle

Der Versand der Bürostühle erfolgt komplett montiert, direkt vom Werk an Sie, ohne Umweg über ein Ladengeschäft.

Ihre Fabrik- und Werksvertretung in Altenburg und im Altenbuerger Land ist:


HSA – das büro Jens Apel e.K.
Inhaber Jens Apel e.K.
Geraer Strasse 72-76
04600 Altenburg

Tel.: +49 3447 311555
Fax: +49 3447 311559

E-Mail:info@hsa-altenburg.de
Website: www.hsa-altenburg.de

Google Anfahrt zu Buerostuhl-Altenburg
Geschäftsbild Bürostuhl-Altenburg

Buerostuhl-Altenburg.de finden Sie in Altenburg.

Altenburg ist eine mehr als 1.000 Jahre alte ehemalige Residenzstadt im Osten des Freistaates Thüringen inmitten der Metropolregion Mitteldeutschland. Altenburg ist Kreisstadt des Landkreises Altenburger Land. Mit ihren etwa 33.000 Einwohnern ist die Stadt in der Landesplanung als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums ausgewiesen. Altenburg ist durch das nach 1810 hier erfundene Kartenspiel Skat bekannt. Eine Ausstellung dazu befindet sich im Schloss- und Spielkartenmuseum.

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... 41 42 43 Next
Tags