Artikel Tags Geld

„Ein Job für’s Leben“

Möchten Sie sich in der Wellness- und Gesundheitsbranche selbständig machen und seriös Geld verdienen?

Karriere bei SITWELL!!!

Sie suchen nicht nur einen Job, sondern eine Aufgabe, die Sie ausfüllt? Dann kommen Sie zur SITWELL G. STEIFENSAND AG. Tragen Sie dazu bei, das Leben von Menschen zu verbessern, die an chronischen Sitzerkrankungen leiden oder von Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen geplagt sind.

Ergonomie-Berater und Top-Verkäufer gesucht!

Ein gesunder Bürostuhl nach Maß und ein ergonomischer Arbeitsplatz sind im „Sitz-Zeitalter“ wichtiger denn je.

Der Job fürs Leben „Schmerz-Frei“ in der Wellness- und Gesundheitsbranche mit den neuen und patentierten SITWELL Sitzlösungen! Wir suchen Ergonomie-Berater für gesundes Sitzen im Büro. Als haupt- oder nebenberuflicher Fabrik-Partner. Sehr gerne bilden wir junge Menschen aus und fördern Umschüler.

  • Haben Sie Köpfchen, Mut und genug Motivation sich selbständig zu machen?
  • Möchten Sie Ihr Leben verändern und was aus Ihrem Leben machen?
  • Sie wissen was Sie können und möchten noch mal durchstarten?

Der Umgang mit Menschen interessiert Sie ebenso wie ein eine sichere Zukunft in Selbständigkeit. Motiviert und engagiert möchten Sie jetzt Ihre Zukunft neu gestalten. Wir bieten einen Job fürs Leben in der Wellness-und Gesundheitsbranche.

Buerostuhl_HannoverSITWELL GERNOT STEFIENSAND AG in Wendelstein sucht fleißige und seriöse Ergonomie-Berater und Büromöbel-Verkäufer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Unsere orthopädischen Marken-Bürostühle, die konfektionierten Sitzlösungen von XS bis XXL, die medizinischen Frauenstühle und ergonomischen Arbeitsplätze zählen zu den Besten in der Branche.

Stress, mangelnde Bewegung und weitere Faktoren machen Arbeitnehmer in Deutschland krank – Die meiste Zeit des Tages verbringen viele der rund 40 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland auf einem „un-ergonomischen“ Bürostuhl an einem nicht ausreichenden Arbeitsplatz.

Mangelnde Bewegung auf einem DIN- und Norm Bürostuhl und hohe Belastung am Arbeitsplatz gehören unter vielen Ärzten bereits zu dem Hauptverursacher von Herzkrankheiten im späteren Leben. Doch die Faktoren wie langes Sitzen, Bewegungsmangel, Zwangshaltungen, und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen.

Diese Sitz-Krankheitsbilder kommen erst langsam in die Untersuchungen und Analysen bei den Krankenkassen hinein um die Langzeitwirkungen zu erforschen. Doch sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sind gefragt, etwas an den krankmachenden Begebenheiten zu ändern und zwar lieber gestern als morgen.

 

Nutzen Sie unsere SITWELL G. STEIFENSAND Marken-Sitzlösungen und patentierten Bürostühle für Ihren Sprung in Ihre Selbständigkeit.

Als seriöser Mitarbeiter betreuen Sie unsere Kunden in Städten, Gemeinden und Behörden sowie in Industrie und Handel. Wir garantieren Ihnen einen 100 % Erfolg für Ihren Sprung in Ihre Selbständigkeit.

Machen Sie mehr aus Ihrer Zukunft und gestalten Sie Ihr Leben in finanzieller Freiheit in der Wellness- und Gesundheitsbranche. Kommen Sie zu uns und wir fördern Ihre Karriere. Wir garantieren Ihnen vom Erstgespräch bis zu Ihrer Gewerbeanmeldung ein 100 % Sorglos-Programm für Ihren Sprung in Ihre Selbständigkeit.

Wie sieht der neue Job fürs Leben aus?

Ihr Job als Fabrik-Partner:

Sie beraten Kunden und verkaufen erstklassige Sitz- und Ergonomiequalität aus der Sitz-Manufaktur SITWELL GERNOT STEIFENSAND. Sie wissen nicht nur wie Drehstühle, Frauenstühle und 3D-Wellness-Bürostühle hergestellt werden, sie wissen auch wie wichtig es ist, gesund und fit am Arbeitsplatz ergonomisch richtig zu sitzen.

Ihre Ausbildung:

Sie durchlaufen in kürzester Zeit alle Fertigung- und Produktionsprozesse um die wertvollen Merkmale der Wellness- und Gesundheits-Bürostühle kennenzulernen. Sie lernen die richtigen Argumente um fachlich sicher und seriös zu beraten und zu verkaufen. Sie werden in Ergonomie- und Sitzwarenkunde trainiert und erhalten ein Wellness- und Ergonomie-Zertifikat von Dr. med. Peter Stehle und ein Orthopädie-Zertifikat von Dr. med. Frank Mosler.

  1. Sie erhalten mehrere Verkaufs- und Ergonomieschulungen um sich mit der Sitz- und Ergonomiewelt vertraut zu machen.
    z.B. vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle
  2. Sie definieren Ihr Vertriebs- und Verkaufsgebiet in den Sie sich wohl fühlen.
    z.B. www.Buerostuhl-Rostock.de
  3. Sie erhalten von uns als Hersteller einen Internet-Bürostuhl-Shop.
    z.B. www.buerostuhl-bonn.de
  4. Sie erhalten von uns als Hersteller vom Start weg eine SEO- und Marketingunterstützung.
    z.B. Internet Landing Page www.Buerostuhl-Frankfurt.de 

Ihre Zukunft als SITWELL Fabrik-Partner:

Als zertifizierter Ergonomie- und Orthopädieprofi haben Sie in kürzester Zeit die besten Voraussetzungen auf ein Monatseinkommen von ca. € 2.000,- bis € 6.000,-.

  1. Sie erhalten von uns ein Verkaufskonzept und Verkaufsunterlagen.
  2. Sie als zukünftiger Fabrik-Partner und verlängerter Arm der Fabrik bekommen einen Kundenstamm an die Hand, womit Sie sofort Ihr Geschäft aufzubauen können.
  3. Wir helfen bei der Registrierung der Gewerbeanmeldung und Ihrer ersten Steuererklärung
  4. Wöchentliche Up-Dates in Vertrieb, Marketing und im Verkauf garantieren Ihnen einen 100 % Erfolg

Mit Wellness- und Gesundheit kennen Sie sich aus. Denn hier fühlen Sie sich Zuhause. Es ist Ihre Heimat.

Willkommen in der Fabrik

Ein Anruf von Ihnen genügt und wir laden Sie zu einem Fabrik-Partner-Vorgespräch in das Sitz-Manufaktur nach Wendelstein ein oder wir chatten um uns kennenzulernen.

Auf die Zukunft und auf ein Leben in finanzieller Freiheit in der Wellness- und Gesundheitsbranche.

Ich freue mich auf Ihren Anruf und grüße Sie aus der deutschen Ergonomie- und Sitz-Manufaktur.

Ihr Gernot Steifensand
Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG

Adresse:
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Sperbersloher Straße 114
90530 Wendelstein
Germany
Telefon: 09129 / 404-0
Fax:        09129 / 404-15
Webseite: www.sitwell.de
 
Anfahrt:

 

 

Link zum Artikel: Nachhilfe für Sitzenbleiber

Eher gerade sitzen – oder lümmeln? Ein ganz normaler Bürostuhl – oder einer speziell für Frauen? Redakteurin Barbara Forro fragt Professor Nikolaus Wülker, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Orthopädie in Tübingen, wie man richtig sitzt.

Nachhilfe_fuer_Sitzenbleiber_Sitwell_G_Steifensand

 

 

 

 

 

Lebendige Ergonomie ⭐ SITWELL G. STEIFENSAND befreit aus dem starren und permanenten DIN- und Einheits-Sitzzwang

In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative STEIFENSAND G. SITWELL Ergonomie und das neue Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller.

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Wir haben den DIN-Bürostuhl bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!“

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen 1000 Stühle und ergonomische Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.


Gernot-M. SteifensandWas Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich. Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

Das Büro: In welche Richtung denken Sie?

Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:


1) Ergonomische und orthopädische Bürostühle ➤ Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL)

2) Gender-Ergonomie & Gender-Sitzlösungen ➤ Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau).

3) Sitzalternativen ➤ High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen).


Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!


Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel. Französisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 Muskeln nicht aktiviert!“

Die WHS ist nicht auf das Sitzen fixiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.


Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z. B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effizienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Die neue lebendige SITWELL Ergonomie ✅ Befreiung aus dem Sitzzwang

Dieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen.

Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt. Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten.

Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

Dieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome und Syndrome mit langen Sitzzeiten. Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren.


Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen. Es dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage. Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded office workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatsitz. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen.

Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw. gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten.

Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Hand Made in Germany Markenprodukte wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

Das Büro: Vielen Dank.

Tags
Bürostuhl-Fabrikverkauf