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President Trump Delivers Remarks from the White House – Voller Wahlkampfmodus – trotz Corona

President Trump delivered remarks from the White House, in his first in-person event since being treated at Walter Reed Medical Center after testing positive for COVID-19.

Nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus ist US-Präsident Trump wieder voll im Wahlkampfmodus: Er lädt 2000 Gäste ins Weiße Haus ein und will in Florida auftreten. Kritiker warnen vor neuen Ansteckungsgefahren.

Nach der Absage des für kommende Woche geplanten TV-Duells mit seinem Herausforderer Joe Biden hat US-Präsident Donald Trump rund 2000 Gäste in den Garten des Weißen Hauses zu einer Wahlkampfveranstaltung eingeladen. Der Präsident will von einem Balkon aus zu ihnen sprechen.

Nachdem sich eine Veranstaltung in seinem Amtssitz vor rund zwei Wochen zu einem „Superspreader-Event“ entwickelt hatte, bei der sich zahlreiche Personen mit Covid-19 ansteckten, müssen diesmal alle Besucher eine Maske tragen, einen Fragebogen ausfüllen und ihre Temperatur messen lassen. Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, bezeichnete Trumps schnelle Rückkehr zu öffentlichen Auftritten als „rücksichtlos“.

Dr. med. Peter Stehle, der führende Arzt- und Sportmediziner in Deutschland hat mit Gernot-M. Steifensand die neuen STEIFENSND SITZ- und Popperskissen- gegen die
Corona-Sitzkrise 2020 entwickelt.

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Monotones und starres Sitzen ist die am häufigsten eingenommene Körperhaltung im Laufe eines Arbeitstags. Das ist Grund genug, sich bei der Auswahl von Bürositzmöbeln für Bürostühle zu entscheiden, die den Körper bestmöglich unterstützen und somit Leistungsfähigkeit und Wohlgefühl erhalten. 

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Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro auf DIN und Einheitsstühlen, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich sowie im Kreuz. Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen mit Rückenpatienten und Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus
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Fax: 09129-270641

Website: www.1000-stuehle.de
E-Mail: info@1000-stuehle.de

Gender-Medicine und SITWELL Gender-Seating

Typisch mann – typisch Frau!
Frauen sind kränker als Männer. Oder doch nicht? Was ist dran an einer geschlechtsspezifischen Medizin? Gibt es mehr geschlechtsspezifische Erkrankungen als Brust- und Prostatakrebs?

Sterben tatsächlich mehr Frauen an einem Herzinfarkt als Männer? Ist Sucht ein typisch männliches Problem? Und wer hat häufiger Übergewicht? Spannende Fragen, die in den letzten Jahren mehr und mehr an Brisanz gewonnen haben.

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. „Der Begriff Geschlechtsrolle wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“ – Money, 1955


Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden der Geschlechter.

Gender-Seating ist die internationale Fachbezeichnung für geschlechtsspezifisches Sitzen um die körperlichen Unterschiede von Mann und Frau wissenschaftlich beim Sitzen zu hinterfragen. Das Ziel von Gender-Seating ist es Lösungswege aufzuzeigen, um die unterschiedlichen Sitzkrankheiten von Mann und Frau an der Ursache zu bekämpfen. – Steifensand, 2012

Frauen sitzen anders: Während Männer öfter auf dem Stuhl lümmeln, sitzen sie meist aufrecht.

Foto: Sitwell Bild (8).jpg

BU: Der Lady Sitwell von der Firma 1000 Stühle sorgt u. a. für eine bessere Atmung und Durchblutung.

Gender Seating

Für besondere Bürostühle für Frauen

Vorspann

Frauen und Männer kennzeichnet aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten. Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls unbedingt berücksichtigen. So genannte „Frauen-Stühle“ können hier eine Alternative darstellen.

Haupttext

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert als Männer. Der Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger. Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck. Das Becken der Frau ist weiter und weniger hoch als beim Mann. Auch ihr Körperschwerpunkt liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer. Daher neigen Frauen eher zum Hohlkreuz. Außerdem sind Herz und Lunge bei der Frau kleiner, das Atemvolumen ist daher geringer.

Frauen-Medizin

Gender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, eine neue Präventionsform gegen Rückenschmerzen und andere Bürokrankheiten wie Burn-out oder Schulter- und Nackenverspannungen. In ihr wird davon ausgegangen, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten bei Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge für Krankheiten ist.

Frauen-Stühle

Eine wichtige Erkenntnis der Gender Medicine wird als Gender Seating bezeichnet: der Umstand, dass Frauen andere spezifische Sitzgewohnheiten haben als Männer. Vereinfacht könnte man sagen: „Frauen sitzen aufrecht und Männer lümmeln.“

Aus diesem Zusammenhang ergibt sich, dass die Dame im Büro beim Sitzen am Arbeitsplatz unbedingt auf die biologischen und anatomischen Merkmale des weiblichen Körperbaus achten sollte. Denn Experten gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen auf diese Weise weitgehend vermieden werden können. 

Eine hilfreiche Lösung stellen hier geeignete „Frauen-Stühle“ dar, die die orthopädischen und medizinischen Geschlechtsunterschiede berücksichtigen.

Mit ihnen können viele „Frauen-Sitz-Krankheiten“ vorbeugend vermieden werden.

Benachteiligung der Frau

Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt. Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt aber nur 165 cm groß.

Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frauen entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen-Drehstuhl-Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechtsunterschiede“ beim Sitzen eingehen soll.

Auf Stühlen, die der weiblichen Anatomie und Biologie entsprechen, können Frauen von einer besseren Atmung und Blutzirkulation profitieren. Das ist wichtig für die Gesundheit. Zusätzlich wirkt sich das oftmals bessere Sitzgefühl auf solchen Modellen auch direkt positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.

Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern und Frauen unterscheidet sich bis heute. Ein männlicher Säugling des Jahrgangs 2004 wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Durchschnitt 75,9 Jahre, ein weiblicher Säugling hingegen 81,6 Jahre alt werden. Das höhere durchschnittliche Lebensalter von Frauen ist eine der Ursachen, wegen der Frauen mehr Krankheitskosten verursachen als Männer.
XX ist Trumpf Sind Frauen dennoch gesünder als Männer? Eine Theorie besagt, dass durch die beiden X-Chromosomen Frauen bessere Voraussetzungen haben als Männer. Beispielsweise ist bei männlichen Feten und in den ersten Lebensjahren die Sterblichkeit von Jungen stärker ausgeprägt als die von Mädchen. Während der prä- und postnatalen Phase werden zahlreiche Lebensprozesse x-chromosomal gesteuert. Arbeitet ein X-Chromosom nicht einwandfrei, so kann im weiblichen Organismus dies meist durch das zweite X-Chromosom übernommen werden. Die X-Chromosomen sind zudem im Weiteren verantwortlich für die hormonelle Entwicklung. Die körpereigene Bildung von Estrogenen schützt den weiblichen Organismus bis in die Wechseljahre hinein vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfall. Galt der Herzinfarkt bis weit in die 1980er-Jahre

als typisch männliches Risiko, weiß man heute, dass mehr Frauen als Männer daran versterben. Sie erleiden einen Herzinfarkt allerdings deutlich später als Männer.
Leberwerte und Harnsäurespiegel Dass die Leberwerte von Frauen im Allgemeinen besser ausfallen als bei Männern, wird in über 90 Prozent der Fälle auf den durchschnittlich niedrigeren Alkoholkonsum zurückgeführt. Bei 20 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen sind die Leberwerte erhöht. 31 Prozent der Männer trinken regelmäßig mehr als 20 Gramm Alkohol, während nur 16 Prozent der Frauen mehr als die für ihr Geschlecht tolerablen zehn Gramm Alkohol regelmäßig zu sich nehmen. Erhöhte Harnsäurewerte werden lediglich bei drei Prozent der Frauen, jedoch bei 20 Prozent der Männer festgestellt. Dies spiegelt sich auch in der geschlechtsspezifischen Verteilung der Gichtpatienten wider, die zu 90 Prozent männlich sind.
Geschlechtsspezifische Pharmakologie Das Vorhandensein der Geschlechtshormone hat einen Einfluss auf die Wasser-Muskel-Fett-Verteilung und die Enzymausstattung der Leber sowie die Aktivität des P-Glykoproteins. Traditionell wird die testosterongesteuerte Ausstattung der Leber als normal und die durch Estrogen beeinflusste als die

abweichende dargestellt. Alkoholdehydrogenase und P-Glykoprotein sind bei Männern stärker ausgeprägt als bei Frauen. Die geringere Ausstattung mit Alkoholdehydrogenase ist neben der im Vergleich zu Männern geringeren Körperwassermenge einer der Hauptgründe für die bei Frauen schneller und stärker einsetzende Wirkung des Alkohols. Sehr deutlich zeigt sich ein Unterschied bei CYP 3A4, einem Leberenzym, das am Abbau zahlreicher Arzneistoffe beteiligt ist. Typische Beispiele sind Makrolidantibiotika, Azolantimykotika oder auch Verapamil, Nifedipin oder Methylprednisolon. In der weiblichen Leber ist CYP 3A4 doppelt so häufig anzutreffen wie in einer männlichen Leber. Für CYP 2C19 und CYP 2D6 sind eindeutige geschlechtsspezifische Unterschiede bekannt. Bislang spiegelt sich dies allerdings nicht in den Beipackzetteln der über diese Enzyme verstoffwechselten Arzneistoffe wider. Vermutlich sind die therapeutischen Breiten dieser Substanzen ausreichend, so dass es kaum zu massiven Neben- oder Fehlwirkungen kommt. Erst seit etwa drei Jahren wird in Deutschland bei Arzneimittelstudien der Aspekt Geschlecht stärker berücksichtigt, wobei Untersuchungen der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA belegen, dass zwar pharmakologisch unterschiedliche Ergebnisse ermittelt werden, aber nicht unbedingt daraus geschlechtsspezifische Dosierungen abgeleitet werden.

Je nach Fettlöslichkeit des Arzneistoffes kommt es bei Männern und Frauen zu einer unterschiedlichen Verteilung. Der Abbau der fettlöslichen Arzneistoffe erfolgt bei Frauen wegen der notwendigen Mobilisierung aus dem Fettgewebe zeitverzögert. Die Wirkung und leider auch die Nebenwirkungen sind also meist länger anhaltend. Männer haben im Vergleich zu Frauen einen geringeren Körperfettanteil. Dafür verfügen sie über einen größeren Wasseranteil, weshalb wasserlösliche Substanzen bei Männern einen niedrigeren Blutspiegel verursachen.
KHK und metabolisches Syndrom
Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt regelmäßig Daten zur Gesundheit der Bevölkerung. Die letzte große Erhebung stammt aus dem Jahr 2003. Derzufolge ist die häufigste Todesursache bei Männern und Frauen die chronische ischämische Herzkrankheit. Bei Männern steht an zweiter Stelle der akute Myokardinfarkt, bei Frauen die Herzinsuffizienz. Die Entwicklung einer Herzinsuffizienz wird vor allem mit Estrogenrezeptoren der Herzmuskelzellen in Verbindung gebracht. Weibliche Herzmuskelzellen zeigen nach den Wechseljahren häufiger hypertrophe Veränderungen und damit eine Verdickung. Diese begünstigen die Entwicklung einer Herzinsuffizienz. Für Frauen stellt der akute Myokardinfarkt die dritthäufigste Todesursache dar, gefolgt vom Schlaganfall, der bei Männern erst auf Platz fünf rangiert.

Die weibliche Symptomatik des Herzinfarktes ist von allgemeinem Unwohlsein, Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit, Wirbelsäulen- und Bauchschmerzen geprägt. Wegen der untypischen Symptome wird er besonders bei älteren Frauen häufig zu spät erkannt.

Herzinfarkt Nach Lebensalter aufgeschlüsselt stirbt jede zweite Frau über 50 Jahre an einem Herzinfarkt. Die Todesrate ist damit höher als bei Männern. Da das Ereignis etwa zehn bis 15 Jahre später als bei Männern auftritt, spielen zusätzlich altersbedingte Faktoren eine Rolle. Außerdem wird wegen der untypischen Symptome bei Frauen ein Herzinfarkt meist später, insbesondere bei älteren Frauen zu spät erkannt. Jede dritte Frau über 65 Jahre, die einen Herzinfarkt erleidet, verstirbt bereits vor dem Eintreffen im Krankenhaus. Die männliche Symptomatik des Herzinfarkts zeichnet sich durch retrosternal ausgeprägte Schmerzen aus, die unter Belastung deutlich zunehmen. Zudem wird oft das Ausstrahlen der Schmerzen in den linken Arm beschrieben. Frauen hingegen klagen über allgemeines Unwohlsein, Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit, Wirbelsäulen- und Bauchschmerzen.
Risikofaktoren Betrachtet man die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (KHK), so zeigt sich, dass im Durchschnitt 72 Prozent der Männer einen BMI von über 25 haben und damit unter Übergewicht leiden, hingegen nur 53 Prozent der Frauen. Starkes Übergewicht mit einem BMI über 30 wurde bei 14 Prozent der Männer und zwölf Prozent der Frauen ermittelt. Als weiterer Risikofaktor gilt der Blutdruck. Knapp 50 Prozent der Männer haben einen normalen Blutdruck. Auch hier haben Frauen mit einem Anteil von 57,9 Prozent einen besseren Gesundheitsstatus.
Rauchen, ein Risikofaktor, der natürlich nicht nur bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle spielt, wird ebenfalls häufiger bei Männern (33 Prozent) als bei Frauen (22 Prozent) beobachtet. Interessant ist dabei, dass unter den Nichtrauchern jeder vierte ehemals ein Tabakkonsument war. Lediglich knapp 54 Prozent der Bevölkerung gaben an, niemals geraucht zu haben. Leider ist allerdings die Tendenz festzustellen, dass immer mehr Jugendliche zur Zigarette greifen
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und darunter der Anteil der Frauen stark zunimmt. Obgleich Frauen weniger Übergewicht und zu einem geringeren Teil Bluthochdruck haben, ist die Prävalenz, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, für Frauen mit 5,6 Prozent höher als für Männer mit 4,7 Prozent. Die Verteilung der Prävalenz für eine Diabetes-Typ-I-Erkrankung ist übrigens geschlechtsunabhängig. Auch wenn die Risikofaktoren für das Entstehen kardiovaskulärer Erkrankungen identisch sind, ist die Empfindlichkeit
unterschiedlich ausgeprägt. Der weibliche Organismus toleriert in weitaus geringerem Umfang Rauchen, einen zu hohen Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, bestimmte Formen des Übergewichts oder Typ-2-Diabetes. Raucher haben nur ein 140-prozentig höheres Risiko als Nichtraucher, Raucherinnen ein 250-prozentig höheres als Nichtraucherinnen, eine kardiovaskuläre Erkrankung zu entwickeln. Übergewicht steigert bei Männern und Frauen gleichermaßen das kardiovaskuläre Risiko, überdurchschnittlich gefährdet sind jedoch Frauen mit androgenem Fettverteilungsmuster, also Übergewicht vom Apfeltyp. Steigt der Blutspiegel an Low-Density-Lipoproteinen (LDL) bei Frauen über 65 Jahre von 140 mg/dl auf 160 mg/dl,
so steigt das kardiovaskuläre Risiko um den Faktor drei.
Bei Männern ist der Effekt deutlich stärker ausgeprägt. Dafür spielen erhöhte Triglyzeridwerte und ein niedriger HDLSpiegel (High-Density-Lipoproteine) bei Frauen eine größere Rolle bei der Entstehung von Herzinfarktrisiken. Besonders deutlich ist der Unterschied bei Diabetikern. Für Männer mit

Typ-2-Diabetes steigt das Risiko um das Zwei- bis Dreifache für einen Herzinfarkt. Bei Diabetikerinnen sind je nach Studie Risikozuwächse bis zum Achtfachen gegenüber Frauen ohne Diabetes beschrieben worden.
Unerwünschte Nebenwirkungen auf das Herz In einigen Fällen können auch Arzneimittelnebenwirkungen zu einem Anstieg des Risikos führen. Dies ist vor allem bei Substanzen der Fall, die den Herzrhythmus beeinflussen. Manche davon können im EKG dargestellt werden, wie eine Kammeranarchie, die als „Torsade de pointes“ (französisch: Zopf aus Spitzen) sichtbar ist, oder eine QT-Zeit-Verlängerung. Die QT-Zeit ist abhängig von der Herzfrequenz und

» Pimozid, ein Antipsychotikum » Sotalol, ein Antiarrhythmikum.
Der Einsatz von Betablockern scheint nach Lage der Studien bei Frauen und Männern gleich erfolgreich und sinnvoll zu sein. Allerdings variiert aufgrund der unterschiedlichen Enzymausstattung von Männern und Frauen die Blutkonzentration einiger Betablocker und Antiarrhythmika. Grund dafür ist die Konzentration des für den Abbau dieser Wirkstoffe verantwortlichen Enzyms CYP 2D6. Diese ist bei Frauen estrogenbedingt niedriger. Für Metoprolol ist bekannt, dass bei Frauen der Blutspiegel um bis zu 50 Prozent höher liegt als bei Männern. Deshalb ist bei gleicher Dosierung die blutdrucksenkende Wirkung des Metoprolols bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern. Für Propranolol sind bis zu 80 Prozent höhere Blutspiegel beschrieben. Ein ähnlich vergleichbarer Effekt für beide Geschlechter ist bei der Einnahme des Lipidsenkers Simvastatin durch Studien belegt. Bei der Anwendung von ACE-Hemmern klagen überwiegend Frauen häufig über Nebenwirkungen wie Husten, Hautaus

Metoprolol, Simvastatin oder Digitalispräparate sind nur einige Beispiele für Arzneimittel, die bei Männern und Frauen unterschiedlich stark wirken

bildet den gesamten intraventrikulären Erregungszeitraum ab. Ist die QT-Zeit im Verhältnis zur Kammererregung überdurchschnittlich lang, können Herzrhythmusstörungen und Aussetzer in der Herzleistung die Folge sein. In einigen Fällen führt dies zum Tod. Für folgende Arzneimittel sind ein häufigeres Auftreten von Torsades de pointes und QT-Zeit-Verlängerungen insbesondere bei Frauen schon bei normaler Dosierung beschrieben. Als weitere Risikofaktoren neben dem weiblichen Geschlecht werden Störungen im Kaliumhaushalt und bereits bestehende Herzerkrankungen wie zum Beispiel Vorhofflimmern oder Herzinsuffizienz genannt: » Chinidin, ein Antiarrhythmikum » Chlorpromazin, ein Neuroleptikum » Chloroquin, ein Malariamittel » Erythromycin, ein Antibiotikum » Methadon, ein Analgetikum, Substitutionsmittel » Pentamidin, ein Antiprotozoenmittel

schläge, Störungen im Geschmacksempfinden oder sogar renale Störungen. Betrachtet man die Studien über die Anwendung von ACE-Hemmern, scheinen Männer ohnehin in größerem Umfang von dieser Substanzklasse zu profitieren als Frauen. Ähnliches gilt auch für die Behandlung mit Digitalispräparaten. Während bei Männern eindeutig eine positive Wirkung und eine Verringerung der Mortalität beobachtet werden, ist

es bei Frauen umgekehrt. Placebobehandelte Probandinnen haben ein niedrigeres Mortalitätsrisiko als Frauen, die mit Digitalispräparaten therapiert wurden. Vermutlich kommt es wegen eines verzögerten Abbaus bei Frauen eher zu Intoxikationen. So fällt auf, dass Frauen überdurchschnittlich häufig wegen Intoxikationen durch Digitalisglykoside im Krankenhaus stationär behandelt werden müssen. Acetylsalicylsäure zur Blutverdünnung ist ein häufig eingesetztes Arzneimittel. Allerdings wird nur unzureichend daran gedacht, dass die Anwendung als Herzinfarktprophylaxe für Männer wegen des Synergismus mit Testosteron, das ebenfalls antithrombotisch wirkt, größere Erfolge verspricht als für Frauen. Estrogene begünstigen die Thrombusbildung, und die vorbeugende Einnahme von ASS in kleinen Dosen ist als
unzureichend einzustufen. Wird ASS jedoch vorbeugend gegen Schlaganfall eingesetzt, zeigen neuere Studien, dass hier Frauen einen besseren Schutz für sich verbuchen können als Männer.
Schlaganfall Das Schlaganfallrisiko ist allerdings bei Frauen insgesamt niedriger. Hierbei werden vor allem der geringere Alkoholkonsum, weniger Rauchen und ein estrogenbedingter Schutz als Ursachen angenommen. Dennoch sind sowohl das Risiko, am Schlaganfall zu versterben als auch die Folgeschäden bei Frauen häufig stärker ausgeprägt als bei Männern. Hier können das durchschnittlich höhere Alter der betroffenen Frauen und der damit verbundene schlechtere Gesamtgesundheitszustand natürlich eine Rolle spielen. Charakteristische Unterschiede sind zudem in der Anamnese festzustellen. Der Mann ist zum Zeitpunkt des Schlaganfalls im Durchschnitt 69 Jahre alt, hat bereits einen Myokardinfarkt hinter sich und leidet häufig unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Frauen sind durchschnittlich 75 Jahre und haben überwiegend Bluthochdruck und Vorhofflimmern in ihrer Vorgeschichte.
Psyche, Sucht und Schmerzen
Die Häufigkeit psychischer Erkrankungen nimmt nach den Statistiken der Krankenkassen in den vergangenen Jahren sowohl bei Männern als auch Frauen stetig zu. Insgesamt sind Frauen jedoch häufiger davon betroffen als Männer. Zum Teil wird die Ursache in der Doppelbelastung Beruf und Kinder oder Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen gesehen. Diese Situation erzeugt verstärkt Stress, der zum Teil nur unzureichend kompensiert wird und deshalb zu Störungen im seelischen Gleichgewicht führt. Burn-out-Syndrome entwickeln ebenfalls überdurchschnittlich häufig Frauen. Besonders gefährdet für einen Burn-out sind die Ausübenden von Pflegeberufen. Und dies sind wiederum überwiegend Frauen.
Depressionen Frauen leiden fast doppelt so häufig wie Männer unter Depressionen. Der Auslöser dafür ist ein Serotoninmangel im Gehirn. Der männliche Organismus produziert deutlich mehr Serotonin als der weibliche. Außerdem verfügt das männliche Gehirn über eine geringere Anzahl an Serotoninrezeptoren, so dass seltener ein Serotonindefizit auftritt. Prinzipiell stimmt Serotonin friedfertig und glücklich. Kommt es aber zu einem Mangel, entsteht eine Depression. Zahlreiche depressive Patienten unternehmen Suizidversuche. Dafür greifen Männer eher zu einer Schusswaffe oder einem Strick. Frauen bevorzugen hingegen eine Überdosis Tabletten, oft in Kombination mit Alkohol. Wegen der unterschiedlichen „Erfolgsaussichten“ dieser Methoden sind die Gesamtzahlen an erfolgten Suiziden bei Männern höher. Zur Behandlung von Depressionen eignen sich bei prämenopausalen Frauen SSRI (Serotoninwiederaufnahmehemmer) wie Sertalin, Paroxetin oder Fluvoxamin. Frauen nach den Wechseljahren sprechen hingegen besser auf trizyklische Antidepressiva an, wie Imipramin, Doxepin oder Amitriptylin. Bei Männern werden solche Unterschiede nicht beobachtet.
Sucht Aus den Daten der Gesetzlichen Krankenkassen lässt sich ablesen, dass insbesondere Frauen ab 45 Jahren häufiger als Männer Arzneimittel wegen psychischer Störungen verordnet bekommen. Dazu zählen Tranquilizer, Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel. Viele dieser Arzneimittel zeichnen sich durch ein hohes Suchtpotenzial aus. Dies ist mit ein Grund für den hohen Anteil von tablettensüchtigen Frauen. Sehr häufig werden den Betroffenen Benzodiazepine verordnet. Die Arznei
Metoprolol

stoffgruppe wird nur für die kurzfristige Anwendung empfohlen. Für einige der Benzodiazepine ist eine geschlechtsabhängige Verstoffwechslungsrate mit abweichender Clearance beschrieben. So sollte die Dosierung von Chlordiazepoxid, Oxazepam und Temazepam wegen verlangsamten Abbaus bei Frauen abgesenkt werden. Für Diazepam und Midazolam sollte die Dosis wegen höherer Verstoffwechslungsraten bei Frauen im Vergleich zu Männern angehoben werden. Benzodiazepine können einen Hang-over-Effekt verursachen und erhöhen das Sturzrisiko beim nächtlichen Aufstehen. Oberschenkelhalsbrüche als Folge einer Schlafmitteleinnahme werden vor allem bei älteren Frauen beobachtet und sind einer der häufigsten Gründe für die Notwendigkeit einer stationären Pflege. Oft ist eine zusätzliche Dosisanpassung wegen nachlassender Stoffwechselleistungen im Alter notwendig. Während die Tablettensucht zu zwei Dritteln bei Frauen auftritt, fallen bei Männern überwiegend Alkohol- und Drogenmissbrauch ins Gewicht. Nur ein Drittel der Abhängigen von illegalen Drogen und Alkohol sind Frauen. Typisch weiblich sind Essstörungen, die lediglich zehn Prozent der Männer betreffen. Spielsucht hingegen ist männlich, der Anteil der Frauen liegt bei etwa zehn Prozent.
Schmerzen Männer kennen keinen Schmerz – zumindest ist ihr Schmerzempfinden weniger ausgeprägt als bei Frauen. Als ein möglicher Grund für die stärkere weibliche Sensibilität wird die unterschiedliche Verarbeitung von Schmerzreizen gesehen. Bei Frauen erfolgt die Verarbeitung der eintreffenden Schmerzreize im limbischen System, bei Männern im kognitiven Bereich des Gehirns. Dennoch können Frauen, weil sie über Schmerzen sprechen und auch therapeutischen Maßnahmen gegenüber offener sind, mit chronischen Schmerzen besser umgehen als Männer. Diese neigen eher dazu, sich zurückzuziehen und oftmals Alkohol als Schmerzkiller einzusetzen. In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass beispielsweise das Hitzeempfinden von Männern und Frauen unterschiedlich ist. Frauen empfinden Temperaturen um die 47 °C als maxi
mal erträglich, während Männer dies erst bei etwa 50 °C äußern. Auch bei der Druckempfindlichkeit klagen Frauen früher über Schmerzen als Männer. Die Schmerzempfindlichkeit von Frauen ist zudem zyklusabhängig. Ist der Estrogenspiegel hoch, zum Beispiel nach dem Eisprung oder ab der 33. Schwangerschaftswoche, so nimmt das Schmerzempfinden ab. Beide Geschlechter profitieren oder leiden gleichermaßen unter dem zirkadianen Einfluss der Hormone auf das Schmerzgeschehen. Zahnschmerzen plagen in der Nacht am stärksten, während sie nachmittags dann fast verschwunden sind. Deshalb sollten schmerzhafte Zahnbehandlungen möglichst am Nachmittag durchgeführt werden. Neben dem hormonellen Einfluss spielen genetische Faktoren eine Rolle. Die Fähigkeit, körpereigene schmerzstillende Substanzen (Endorphine) zu bilden, ist genetisch fixiert. Je nach genetischer Disposition produziert der Körper mehr oder weniger dieser opiatähnlichen Substanzen.
Verträglichkeit von Schmerzmitteln Bei der Therapie von Schmerzen mit Opioiden im Bereich der Intensivmedizin zeigt sich, dass zum Erreichen der Schmerzfreiheit Männer bis zu 40 Prozent höhere Dosen ohne weitreichende Nebenwirkungen tolerieren. Bis zu 50 Prozent der Frauen zeigen bei gleicher Dosierung bereits eine deutliche Atemdepression. Nicht nur bei den Opiaten sind unterschiedliche Wirkstärken festzustellen. Acetylsalicylsäure wird zum Beispiel von Frauen deutlich langsamer abgebaut als von Männern. Der Grund liegt in der geschlechtsspezifischen Enzymausstattung der Leber. Für den Abbau der ASS ist eine Glycintransferase von besonderer Bedeutung, die in der männlichen Leber in höherer Konzentration vorhanden ist. Ähnliches gilt auch für Paracetamol. Typisch für Frauen sind hier höhere Plasmaspiegel und eine verlangsamte Clearance.
Ein

Rheumatische Erkrankungen Betrachtet man die drei Rheumagruppen, nämlich die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, zu denen die rheumatoide Arthritis zählt, die degenerativen rheumatischen Krankheiten – hier seien Arthrose und Osteoporose genannt – sowie die unter Weichteilrheumatismus zusammengefassten Krankheitsbilder wie Myopathie und Fibromyalgie, so zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede in der Häufigkeit des Auftretens. Bei den genannten rheumatischen Erkrankungen sind durchweg Frauen häufiger betroffen als Männer, so zum Beispiel bei der rheumatoiden Arthritis, die dreimal häufiger bei Frauen auftritt. Zudem verläuft die Erkrankung bei Männern im Allgemeinen weniger aggressiv. Ein Manifestationsgipfel ist rund um das Klimakterium festzustellen, jedoch sind auch jüngere und ältere Frauen betroffen. Bei Männern haben Studien gezeigt, dass Rauchen das Auftreten einer rheumatoiden Arthritis begünstigt. Für Frauen ist bislang kein solcher Zusammenhang belegt. Am Knie konnte im Zusammenhang mit der Arthroseentstehung nachgewiesen werden, dass Jungen im Alter zwischen neun und 18 Jahren eine größere Knorpeldicke aufweisen als Mädchen. Dies ist eine mögliche Erklärung für das gehäufte Auftreten der Kniegelenksarthrosen bei Frauen. Osteoporose gilt als typische Alterserkrankung der Frau. Die Ursachen liegen zum einen in der von Jugend an geringeren Knochendichte, den hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren und in der deutlich höheren Lebenserwartung. Mit zunehmendem Alter steigt zudem das Frakturrisiko insgesamt um das Achtfache bis zum 80. Lebensjahr und das Risiko für einen Oberschenkelhalsbruch um das bis zu 23-Fache.
Kommentar
Es geht nicht nur um das Geschlecht. In den vergangenen Jahren wird zunehmend über die genetischen Komponenten der Krankheitsentstehung diskutiert. Soziale Ungleichheit, nicht vorhandene oder unzugängliche Ressourcen für den Einzelnen im Bereich Prävention und Versorgung werden im Rahmen dieser Diskussion als zweitrangig in den Hintergrund geschoben. Diese Denkweise wäre nicht nur für jeden Einzelnen, sondern vor allem für die Politiker eine einfache Lösung. Präventionsmaßnahmen, um Gesundheit und Eigenverantwortlichkeit zu stärken, wären völlig unnötig. Selbst die folgenden vorbeugenden Maßnahmen wären fraglich: » Sonnenschutz als Maßnahme gegen Hautkrebs » Bewegung und ausgewogene Ernährung, um übermäßiges Übergewicht zu vermeiden

Alle genannten Maßnahmen sind sinnvoll zur Stärkung und Erhaltung der Gesundheit des Einzelnen – unabhängig ob Mann oder Frau – und der Gesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund leerer Kassen der Sozialsysteme müssen insbesondere diese individuellen Ressourcen gestärkt werden. Ein besonderes Augenmerk auf die Thematik wirft der soziologische Begriff „Gender“, der sich auf die soziale Geschlechtsrolle bezieht und der neben dem Geschlecht das soziale Umfeld, Alter, Bildungsschicht, Einkommen, religiöse und ethnische Zugehörigkeit berücksichtigt. Durch diesen Begriff werden die Ressourcen und Kompetenzen verdeutlicht, die jedem Men
schen nach Abhängigkeit von sozialem und geschlechtsspezifischem Status zur Verfügung stehen und die ihm ermöglichen, Eigenverantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen. Es sollte für die Gesellschaft ein allgemeingültiges Ziel sein, diesen Aspekt in der Gesundheitspolitik und -erziehung fair umzusetzen. Als Teil des Gesundheitswesens kommt PTA und Apotheker die Verantwortung zu, sich auf solche Weise zu
engagieren, dass Gesundheit für alle erreichbar ist und bleibt. Eine kompetente Präventionsberatung in der Apotheke im Sinne einer gerechten und genderorientierten Medizin ist ein Stein in diesem Puzzle.

SITWELL STEIFENSAND Feng-Shui-Arbeitsplätze für Körper, Geist und Seele

Rund 72.000 Stunden verbrigt der moderne Mitarbeiter während seines Berufslebens am Arbeitsplatz. Die Zahl der Büro- und Berufskrankheiten nehmen stark zu, die Kosten für Arbeitgeber und Krankenkassen steigen.

Neue Well- und Vital-Sitz- und Steh-Arbeitsplatzlösungen sollen durch eine Kombination aus ergonomischer Büroplanung und Möbeldesign, moderner Baubiologie und Feng Shui Arbeitnehmer gesund und leistungsfähig und zu halten und die Kosten der Ausfallzeiten für Unternehmen zu reduzieren.

Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen Arbeitnehmer gesund, leistungsfähig und konzentriert sein. Langes Sitzen im Büro bedeutet jedoch, dass sie vielfältigen Belastungen ausgesetzt sind, die zu Unwohlsein und Rückenschmerzen führen können. Die Qualität der Arbeit kann dadurch leiden. „Doch ein ergonomisches Möbelstück allein genügt zur Prävention nicht. Erst wenn alles gut zusammenpasst – der Mensch selbst, die Objekte, die er benutzt und die Umgebung, in der er sich aufhält – kann Stress reduziert, und die Arbeit schneller und fehlerfreier erledigt werden“, erläutert Peter Jordan, Geschäftsführer ergonomische Büroarbeitsplätze unter allen Well- und Vital-Aspekten zu entwickeln und zu produzieren, um den Mitarbeitern im Büro die optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu ermöglichen.


Ganzheitliche Gestaltung – Das ergonomische Well- und Vital-Konzept deckt grundlegende Fehler einer konventionellen Büroplanung auf und bietet praktische Lösungen für eine Optimierung von Flächen, Effizienzsteigerung sowie für die Stimulation der sozialen Intelligenz: „Büroarbeitsplätze bergen eine Vielzahl an physischen und psychischen Herausforderungen für die Mitarbeiter.


Bei nicht-ergonomischen Möbeln, bei der Vital-Office GmbH, die Ergonomie- Philosophie zur Kooperation von Sitwell Steifensand und Vital-Office.

Gernot Steifensand entwickelt und produziert bereits seit zwei Generationen ergonomische Sitzlösungen für alle Arbeitsplätze, um die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiteer zu erhalten.

Die neue Sitwell-Kollektion 2014 wurde nit Spezialisten aus den USA entwickelt und designed. „Die Modelle Fire, Water, Air, Sun und Earth haben eine ganz besondere Handschrift: Jeder Benutzer kann sofort die ergonomischen Eigenschaften spüren“, erklärt Gernot Steifensand.

Seit der ORGATEC 2012 kooperiert Steifensand mit der Vital-Office GmbH. Gemeinsam haben sie ein Ziel: Moderne und einer schlechten Raumaufteilung, und fehlender Privatsphäre sind gesundheitliche Belastungen und schlechte Arbeitsergebnisse vorprogrammiert“, schildert Peter Jordan die Problematik, die er immer wieder in Büros vorfindet. „Das Well- und Vital-Arbeitsplatz- und Office-Konzept setzt daher auf die Strategie der ganzheitlichen Gestaltung von Arbeitswelten. Alle ineinander verzahnten Bereiche werden von uns analysiert und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Mitarbeiters angepasst oder verbessert.

Das fördert das Wohlbefinden und die Persönlichkeit und lässt die Kreativität und Leistungsfähigkeit voll zur Geltung kommen.

“Die ergonomischen Sitzlösungen von Sitwell und die Vital-Office-Büromöbel sowie das Verschmelzen von Ergonomie, Bürodesign, moderner Raumpsychologie und dem Know-how von Baubiologen und der Feng-Shui-Lehre führen zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit an allen Arbeitsplätzen. „Feng Shui wird schon längst nicht mehr als asiatische „Hokuspokus-Philosophie“ belächelt, sondern hat Einzug in die moderne Architektur und Raumplanung gehalten“, weiß Jordan. „Deshalb setzen sich das „Asian Institute of Intelligent Buildings“ (AIIB) und das „Department of Building & Construction“ der Hongkonger City University jetzt wissenschaftlich damit auseinander.

Namhafte Referenten aus der ganzen Welt sind zur „4th International Conference on Scientific Feng Shui & Build Environment” gekommen.“

Flächeneffizienz: Dank der abgerundeten Tischform sind durch eine Körperdrehung alle Arbeitsmittel schnell zu erreichen

Flächeneffizienz: Dank der abgerundeten Tischform sind durch eine Körperdrehung alle Arbeitsmittel schnell zu erreichen Feng Shui Im Büro.

Das Konzept setzt bei der Konzipierung von Büroumgebungen auf die positiven psychologischen und ergonomischen Wirkungen von Feng Shui und stellt dabei Inspiration und Kreativität in den Vordergrund: So etwa in einer zur Bewegung inspirierenden Büroplanung. „Das ist vergleichbar mit dem Yin und Yang, dem Symbol für ständige Dynamik und Veränderung“, schildert Jordan.

„Die neuen Steh- und Arbeitsplatzlösungen mit ergonomisch-geometrischen Strukturen – ob beim einzelnen Schreibtisch oder im gesamten Büroraum – assoziieren Fülle und Freiraum innerhalb einer Raum gebenden Ordnung.“ Bei der Planung von ergonomischen Arbeitsplätzen und Büroflächen, die den Menschen gesund erhalten sollen, steht immer der Mensch und seine Privatsphäre im Mittelpunkt: „Ausreichend Privatsphäre bedeutet Raum für Individualität.


Eine sichere Rückendeckung, ein freier Blick nach vorne sowie organisch runde Formen fördern Bewegung und Kommunikation. Der positive Nebeneffekt: Produktivität und Innovationsfähigkeit steigen – eine Win-Win- Situation für Mitarbeiter und Unternehmen“, weiß Peter Jordan und ergänzt: „Die Wertigkeit der Well- und Vital-Arbeitsplätze wird durch

Nachhaltigkeit und ökologische Materialien unterstrichen.“ Doch wie macht sich das Konzept in der Praxis bemerkbar? Unter anderem sind die Tischflächen zum Benutzer hin so erweitert, dass die Arbeitsmittel im Kreis durch eine Körperdrehung erreichbar sind und gleichzeitig nicht mehr Stellfläche benötigt wird. Die Vor-Peter Jordan freut sich über die positiven Rückmeldungen der Kunden, wie beispielswiese vom Unternehmen Jungheinrich: „Erste Erfahrungen bei rund 100 Arbeitsplätzen in der Firma bestätigen den ergonomischen, sowie praktischen Nutzen der anthropometrischen Stuhl-/ Tischkombination. Eine entspannte Armauflage, ein gleicher Sicht- und Greifabstand zu den Arbeitsmitteln,
eine größere Tischfläche bei gleichzeitig geringerem Platzbedarf.

Außerdem sollten die Ecken der Tische abgerundet sein, damit sie in Winkeln im Raum platziert werden können und auf diese Weise mehr Flexibilität in der Anordnung der Tische schaffen.

INTERVIEW
Inwiefern neben der Möblierung auch Farbe, Licht und Akustik eine Rolle für eine optimale Büroumgebung spielen erläutert Peter Jordan, Geschäftsführer bei der Vital-Office GmbH, und erklärt, welchen positiven Einfluss Feng Shui auf Büromitarbeiter haben kann.

FACTS: Sie haben an der „4th International Conference on Scientific Feng Shui & Build Environment” in Hongkong teilgenommen und auch einen Vortrag zu Feng Shui als „Tuning fürs Büro“ gehalten. Welche aktuellen Erkenntnisse und Entwicklungen bezogen auf eine optimale Büroumgebung haben Sie von dieser Konferenz mitgenommen?


Peter Jordan: Sehr interessant fand ich, dass Feng Shui wissenschaftlich
an der Universität Hongkong behandelt wird. Verglichen mit den eher dogmatischen Lehrweisen der bekannten Feng Shui Meister waren die Beiträge der Akademiker von Universitäten, beispielsweise aus Tokio, Australien und Amerika, sachlich orientiert. Besonders aufgefallen ist mir eine Studie von Dr. Michael John Paton (School of Economics at the University of Sydney) über „Good Fortune or Environmental Harmony“.

Anhand einer historischen Analyse über mehrere Dynastien fand er heraus, dass das originäre Feng Shui, basierend auf gewissenhafter Beobachtung und Analyse der Umgebung zugunsten langfristig guter Lebensbedingungen für Familien und Siedlungsgemeinschaften, im Laufe der Zeit der kurzfristigen Vorteilsgewinnung weichen musste.

Das passte sehr gut zu meinem Vortrag, in dem ich die Bedeutung und Wertigkeit unserer Lebenszeit, die wir im Büro sind, herausgestellt habe und die Einflüsse auf unsere Lebensentwicklung und Leistungsfähigkeit, genauer analysierte. Eine gute Büroumgebung sollte den menschlichen Bedürfnissen entsprechen und langfristig motivierend sein. In meinem Buch „Das Vital-Office Konzept“ habe ich das detaillierter beschrieben.

FACTS: Welche positiven Folgen hat der Einsatz von Feng Shui Ihrem Vital- Office-Konzept auf die Mitarbeiter in einem Büro? Welchen Nutzen hat das Unternehmen davon?

Jordan: Die positiven Folgen sind unter anderem: mehr Gemeinschaft und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, eine gute Kommunikation
direkt am Arbeitsplatz, Identifikation mit der Gruppe, ein angenehmes und stressfreies Arbeiten, ein gesteigerter Wohlfühlfaktor, mehr Effizienz und Motivation, sowie eine optimale Flächeneffizienz und Flexibilität in der Neugruppierung von Arbeitsplätzen. Testimonials und Rückmeldungen unserer Kunden bestätigen dies seit nunmehr 12 Jahren, in denen wir dieses Konzept eingeführt und stetig an den jeweiligen Projekten weiter entwickelt haben.

FACTS: Welche Rolle spielt die Wahl der Farbe, des Lichts und der Akustik im Vital-Office-Konzept?

Jordan: Farben sind wichtig für Stimulation und Motivation. Nach C.G. Jung (Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie) sind wir archetypisch (unbewusst) gesteuert. Analogien zur Natur stecken tief in uns drin. So ist eine graue farblose Umgebung vergleichbar mit einer Steinwüste, wogegen eine farbenfrohe Umgebung nahrungsreicher Wald- und Wiesen-Landschaft entspricht.


Wo wollen Sie lieber sein?


Genauso verhält es sich mit Licht. Bei schönem Wetter ist der Himmel hell und wenn ein Sturm aufzieht ist er grau. Wenn dann noch zwischendurch Blitze auftauchen wird’s gefährlich. So erzeugt die Beleuchtung mit nach unten strahlenden Leuchten eine graue Decke und indirekte Beleuchtung eine helle Decke. Die Tendenz, Stehleuchten an den einzelnen Arbeitsplätzen einzusetzen, ist angesichts des Energiesparkomplexes der Einzelnen mit Vorsicht zu planen. Wenn, dann sollten die Leuchten vernetzt im ganzen Raum geregelt werden. Oder fühlen Sie sich beim Arbeiten wohl, wenn Sie im Scheinwerferlicht stehen und rundum alles dunkler ist? Für die Akustik gilt: Total gedämmte Räume sind genauso ungemütlich wie hallende.

FACTS: Wo finden Unternehmen Unterstützung, wenn sie sich mit Feng- Shui und dem Vital-Office-Konzept fürs Büro auseinandersetzen möchten und ihre Büroräume entsprechend einrichten möchten?


Jordan: Direkt bei uns. Unser Team bietet bereichsübergreifendes Know-how und viel Erfahrung bei der ganzheitlichen Gestaltung von Büros. Wir planen und beraten, so dass alles zusammen passt. Die einzelnen Produkte sind bei lokalen Partnern verfügbar. Im Internet finden Sie unter www.vital-office.de weitere Informationen.


Bürostuhl-Fabrikverkauf-Berlin.de

Bürostuhl Berlin – ergonomische Bürostühle in höchster Qualität aus Deutschland

Bürostuhl Berlin – Berlin hat seinen Ruf als pulsierende Metropole im Herzen Europas auch den zahlreichen Unternehmern in der Hauptstadt zu verdanken. Neben dem Unternehmergeist und einer professionellen Arbeitseinstellung aller Mitarbeiter ist für den Erfolg einer Firma auch die Einrichtung im Büro verantwortlich.

Verbringen die Arbeitnehmer den Großteil des Tages im Sitzen ist es erforderlich die Sitzgelegenheit an diese Umstände anzupassen. Einem modernen Bürostuhl gelingt es die Muskulatur zu schonen, um auch zu Ende des Arbeitstages noch über ausreichend Energie zu verfügen.

Haben die eigenen Bürostühle schon einige Jahre treue Dienste geleistet ist es an der Zeit sich nach Alternativen umzusehen. In unserem Onlineshop www.Buerostuhl-Fabrikverkauf-Berlin.de erwartet Sie eine große Auswahl an klassischen Stühlen, Drehstühlen und Chefsesseln, die Ihr Unternehmen oder Home Office auch in den nächsten Jahren auf ein sicheres Fundament stellen werden.

Der SITWELL GERNOT-M. STEIFENSAND – Hüft- und Schmerz, lass nach Bandscheibensitz hilft, wirkt und entspannt.

Unser ergonomisches und medizinisch getestetes Arthrodesenkissen macht es möglich. Seine orthopädisch günstige Sattelform sorgt beim Sitzen für eine Entlastung der Hüfte und der Lendenwirbelsäule.

Auch die Kniegelenke werden dabei geschont. Und: Das Hinsetzen und Aufstehen mit dem SITWELL GERNOT-M. STEIFENSAND – Hüft- und Schmerz, lass nach Bandscheibensitz fällt deutlich leichter als mit einem normalen DIN und 0815 Sitz. Dies kann ein erheblicher Beitrag zur Schmerzlinderung sein.

Vom Hocker bis zum Chefsessel ist die Auswahl an Bürostühlen so umfangreich wie noch nie

Was von einer Person als bequem empfunden wird, führt bei anderen zu Verspannungen oder sogar Rückenschmerzen. Das macht es erforderlich auch die Auswahl von Sitzgelegenheiten für die Arbeit flexibel zu gestalten. Zu diesem Zweck finden Sie in unserem Onlineshop ein breit gefächertes Sortiment an verschiedenen Stühlen und Sesseln vor.

Der einfache Bürostuhl mit schmaler Rückenfläche ist bei uns ebenso erhältlich als auch ein repräsentativer Chefsessel mit bequemen Armlehnen. Nicht fehlen dürfen bei beiden Versionen natürlich die Rollen, um sich im Sitzen schnell zum Kopierer oder anderen Bereichen des Büros fortzubewegen. Dank Softrollen bleiben auch hochwertige Bodenbeläge durch die Verwendung der Bürostühle unbeschädigt.

Unterstützen Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter mit neuen Bürostühlen

Bürostuhl Berlin – Bürostuhl kaufen – Angestellte, die aufgrund von Haltungsschäden krankgeschrieben werden kosten Unternehmen jährlich Millionen von Euro und erhöhen in kleinen und mittleren Betrieben die Belastung der übrigen Mitarbeiter.

Vermeiden lassen sich diese Krankschreibungen in zahlreichen Fällen mit einer Investition in ergonomisch geformte Bürostühle.

Diese passen sich der natürlichen Form der Wirbelsäule und den Körperformen an. Diese kleinen Maßnahmen erzielen über die Jahre einen großen Effekt und verhindern Verspannungen und Schmerzen aufgrund einer fehlerhaften Körperhaltung.

Dank unserer attraktiven Angebote zahlt sich ein Wechsel auf ergonomische Bürostühle aus, ohne das Unternehmen aus dem finanziellen Gleichgewicht zu bringen.

Online auswählen und bestellen – Einfacher kann der Einkauf von Bürostühlen nicht sein

Sie haben keine Lust für den Kauf eines neuen Bürostuhls mehreren Einrichtungshäusern einen Besuch abzustatten? Dann ist der Kauf in unserem Onlineshop die richtige Wahl für Sie. Geöffnet an 24 Stunden am Tag haben Sie Tag und Nacht die Gelegenheit sich im Sortiment umzusehen und die einzelnen Angebote einem genauen Vergleich zu unterziehen.

Unabhängig, ob Sie sich für einen oder Dutzende von Bürostühlen entscheiden, werden Ihnen diese bequem bis nach Hause oder ins Büro geliefert. Sich über einen eigenen Transport Gedanken machen zu müssen entfällt somit und erlaubt es Ihnen sich ganz auf Ihre anderen Aufgaben konzentrieren zu können. Warten Sie daher nicht zu lange, sondern überzeugen Sie sich jetzt gleich von unseren attraktiven Angeboten.

Spiegeln Sie den Berliner Unternehmergeist auch mit der Auswahl der Bürostühle wider

3D-FITNESS-Bürostuhl mit ergonomischen Sitz und flexibler Rückenlehne

Die 3D-Fitness-Mechanik“ und der ergonomische DIN-Sitz revolutioniert das aktive und dynamische Sitzen.

Aktiv-Sitz mit der 3D-Fitness Bewegung
Bewegung am Arbeitsplatz ist das, was uns täglichen bei der Büroarbeit oftmals fehlt. Der „FITNESS Bürostuhl mit der 3D-Fitness-Mechanik“, der flexiblen DORSO-Rückenlehne und dem neuen ergonomischen DIN-Sitz revolutioniert das ergonomische Sitzen. Durch die 3D-Fitness-Mechanik und der flexiblen DORSO-Rückenlehne ist ein dynamisches Sitzen in allen drei Dimensionen möglich.

Das heißt, sie können sich im Sitzen jeder Ihrer Bewegungen anpassen: vorwärts, rück- und seitwärts sowie in der Höhe. Dieses bewegte Sitzen hält den Rücken gesund, die Bandscheiben fit, den Kreislauf in Schwung, beugt Gelenkverschleiß sowie Venenleiden vor und baut außerdem die Muskulatur auf.

Der Gesundheits-Sessel FITNESS Bürostuhl aus der Sitzmöbelfabrik- und Ergonomiemanufaktur von Gernot-M. Steifensand mit ergonomischen DIN-Sitz bringt Bewegung in Ihre Hüfte, Beine und Po. Die Venenpumpen und Venenklappen werden besser durchblutet und Sie haben keine kalten Füße mehr.

Bewegt und gesund Sitzen.
Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig und gesund sein. Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung der Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Bei Rückenschmerzen ist das Beste gerade gut genug.

Ausstattung vom Fitness-Flex Bürostuhl aus der STEIFENSAND GERNOT Ergonomie- und Sitzmanufaktur in Wendelstein bei Nürnberg.

  • einzigartigen flexible DORSO-Rückenlehne (60 cm hoch, 5 cm höhenverstellbar) gleicht sich ergonomisch, supersoft, flexibel Ihrem Rücken an
  • ergonomischer DIN-Sitz mit integrierter Lordosenstütze.
  • Das ist ERGONOMIE, KOMFORT und WELLNESS pur.
  • Mit Fitness Mechanik (Sitzen wie auf einem Fitness-Ball).
  • Sitz: Breite/Tiefe/Höhe ca. 49/47/43-53 cm. weiche Rollen für harte Böden,
  • atmungsaktiver Stoffbezug
  • Farbe: royalblau.
  • 2 Jahre Garantie.
  • Anlieferung komplett montiert im Karton
  • mit Kunststoff-Fußkreuz schwarz,
  • OHNE Armlehnen (können optional mitbestellt werden!).
  • Lieferzeit ca. 12 Arbeitstage.
  • Geeignet bis 110 kg Körpergewicht.

Immer mehr Arbeitsplätze im Büro und im HomeOffice setzen auf präventive Maßnahmen, um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schonen. Klassische Folgen von langem Sitzen im Büro sind Rückenprobleme, Bandscheibenschäden, Nackenverspannungen und Spannungskopfschmerzen.

Was macht ein ergonomischer und orthopädischer Bürostuhl nach Maß und Geschlecht aus dem Hause STEIFENSAND GERNOT so besonders

Der angepasste Bürostuhl

Passt der Bürostuhl in der Höhe zum Schreibtisch? Ein individuell angepasster Stuhl soll die Wirbelsäule stützen und wechselnde Arbeitshaltungen ermöglichen. Die Sitzhöhe sollte ungefähr der Kniekehlenhöhe entsprechen, so dass die Oberschenkel waagerecht sind oder leicht nach vorn abfallen.

Die Sitztiefe sollte so eingestellt sein, dass ein fester Kontakt zur Rückenlehne möglich ist, aber auch mindestens zwei Finger breit Platz zwischen Sitzvorderkante und Kniekehle vorhanden ist.

Die Armauflagenhöhe entspricht im Sitzen ungefähr der Ellbogenhöhe. Die Lehne des Stuhls sollte so eingestellt sein, das sich die Stuhlwölbung in Höhe der Lendenwirbelsäule, also auf Gürtelhöhe befindet. Die Rückstellkraft der Rückenlehne macht jede Bewegung des Oberkörpers mit, drückt nicht nach vorn und hält auch dem Druck nach hinten stand.

Das sensomotorische bewegte und dynamische Sitzen auf einem Bürostuhl

Wer viel sitzt, sollte Abwechslung in die Sitzposition bringen, sie häufig wechseln. Das hält die Muskeln in gesunder Spannung. Wichtig ist, den Oberkörper dabei immer gerade zu halten. Die vordere und die mittlere Position sind anfangs ungewohnt und für die untrainierte Rückenmuskulatur anstrengend. Deshalb sollte man sich zwischendurch in einer etwas bequemeren Haltung ausruhen, danach aber das dynamische Sitzen weiter trainieren.

Die individuelle Arbeitshöhe und der Bürostuhl nach Maß

Ideal sind höhenverstellbare Tische zwischen 68 bis 76 Zentimetern mit einer Arbeitsflächengröße von 60 mal 80 Zentimetern. Die Arbeitshöhe, bei Bildschirmarbeitsplätzen ist das die mittlere Buchstabenreihe der Tastatur, befindet sich in Ellbogenhöhe oder etwas darunter. Beim Sitzen ist über den Oberschenkeln eine handbreit Platz bis zur Tischplattenunterkante. Ist der Tisch nicht höhenverstellbar, kann eine großflächige Fußstütze ausgleichend eingesetzt werden.

Ausreichender Bildschirmabstand von Schreibtisch zum Bürostuhl

Der Bildschirmabstand sollte je nach Bildschirmgröße 60 bis 80 Zentimeter betragen und die Bildschirmkante sich frontal in Augenhöhe befinden. Gut sind Bildschirme, die sich leicht nach hinten kippen lassen.

Viel Bewegung im Sitzen durch einen 3D-SITWELL Bürostuhl von STEIFENSAND GERNOT

Arbeitnehmer sollten im Büro nur 60 Prozent der Zeit sitzen. Den Rest der Zeit soll am besten stehend (30 Prozent) oder in Bewegung (10 Prozent) verbracht werden – denn wenn man den ganzen Tag sitzt, muss der Körper in erheblichem Umfang statische Haltearbeit verrichten. Diese einseitige Belastung führt zu vorzeitigem Ermüden und zu eingeschränkter Leistungsfähigkeit.

Dynamisches und aktives Sitzen mit Muskelkraft auf Ihrem Bürostuhl

Das Muskelkorsett kräftigen: Ein starker Rücken kann die Belastungen des Alltags – im wahrsten Sinne des Wortes – viel besser tragen. Es gibt eine Reihe Übungen aus der Rückenschule, die sich wunderbar am Schreibtisch ausführen lassen.

Wirbelsäule, Bandscheibe und Rückgrat

Rückgrat ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Rückgrat (Begriffsklärung) aufgeführt. Wirbelsäule des Menschen (von links gesehen)

Die Wirbelsäuleanatomisch Columna vertebralis genannt, ist in ihrer Gesamtheit das zentrale tragende Konstruktionselement der Wirbeltiere. Sie bildet die knöcherne Mitte des Körpers und umhüllt das im Wirbelkanal liegende Rückenmark. Sie ist über das erste Kopfgelenk mit dem Schädel und über das Iliosakralgelenk mit dem Becken verbunden.

Beim Menschen besteht die Wirbelsäule aus 24 freien Wirbeln, die über 23 Bandscheiben beweglich verbunden sind, sowie 8 bis 10 Wirbeln, die zu Kreuz- und Steißbein verwachsen sind. Da sie fast das gesamte Körpergewicht tragen und auf die Beine verteilen muss, ist die Wirbelsäule unten (kaudal) dicker als oben (kranial). Ihre mehrfache Biegung (Doppel-S-Form) dient der Dämpfung von Stößen.

Als Rückgrat (altgriechisch ῥάχις rhachis) wird die Gesamtheit der mittig entlang des Rückens verlaufenden, tastbaren Spitzen der Dornfortsätze der Wirbelknochen bezeichnet; im weiteren Sinne wird das Wort allerdings auch als Synonym für Wirbelsäule gebraucht.[1] Der Bezug zur Wirbelsäule wird mit den Adjektiven vertebral oder spinal bezeichnet.

Bürostuhl Bielefeld

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Herzlich Willkommen bei Ihrer Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Bielefeld – Ergonomisches sitzen, das liegt uns am Herzen.

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Von unseren Experten für Sie entwickelt und von Fachleuten in Deutschland für Sie produziert. 100 % „Made in Germany“ Sie suchen eine große und überzeugende Auswahl an ergonomischen und patentierten Sitzlösungen auf höchstem Niveau und vielleicht das passende Mobiliar dazu? Dann sind Sie bei Bürostuhl-Bielefeld.de genau richtig.

Die Lady-Serie – weil Frau in Bielefeld anders sitzt!

Physiologische Faktoren wie Körpergröße, Blutvolumen, Organe, Organfunktion und Stoffwechsel beeinflussen die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Hartes und unbewegliches Sitzen auf DIN und herkömmlichen Bürostühlen ist für viele Frauen oft eine Qual und führt zu Blockaden des Stoffwechsels, die sich in Durchblutungsstörungen der Beine, Nacken- und Schulterschmerzen auswirken. Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen Sitzbedürfnisse der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, da viele der frauenspezifischen Bürokrankheiten durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden können.

Die Bandscheiben-Drehstühle für Frauen wurden über viele Jahre mit führenden Gender-Medicine-Experten entwickelt, um die frauenspezifischen Sitzkrankheiten einzudämmen.

Unsere Bürostuhl-Serie speziell für Frauen!

Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch. Unsere Stühle stützen und entlasten durch permanente Bewegungsreize die Wirbelsäule.

Die Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanfte Mikrobewegung gesund erhalten.

Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt, die ´Herz- und Lungenfunktion gestärkt – das lebendige Sitzgefühl, das auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Frau beim Sitzen eingestellt wird.

Eine speziell geformte Sitzfläche, unterstützt durch eine atmungsaktive Microfederkern-Polsterung, und die hohe flexible Frauen-Rückenlehne sorgen für höchsten Sitzkomfort.

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Langes Sitzen bedeutet eine hohe Belastung für die Wirbelsäule. Die Lösung sind unsere orthopädisch optimierten Sitze, welche im Zusammenspiel mit der Rückenlehne und Stuhlmechanik ein entspanntes und ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen. Alle SitMate Sitzlösungen wurden in Zusammenarbeit mit führenden Arbeitsmedizinern, Orthopäden und Sportwissenschaftlern entwickelt.

Gesundes Sitzen am Arbeitsplatz reduziert nicht nur Krankenstände, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität jedes Mitarbeiters. Die patentierten 1000 Stühle Steifensand Sitwell Sitzlösungen aus dem Hause Gernot Steifensand mit Stahl aus Österreich und deutscher Handarbeit garantieren höchste Qualität für „gesundes Sitzen“. Ein Gewinn für Mitarbeiter und Unternehmen.

Um wirklich herausragende Produkte bieten zu können haben wir uns auf eins konzentriert: den Bürodrehstuhl. Diesen jedoch in jeder erdenklichen Variation. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick.

Nr. 95: BANDSCHEIBEN-Sitz nach Dr. med.Stehle
… sorgt mit der ergonomischen Wellenform für eine aufrechte und bandscheibengerechte Sitzhaltung. Das Becken wird nach vorne gekippt und die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form gebracht, wodurch die Bandscheiben entlastet werden. Für Personen, die durch richtiges Sitzen Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern wollen.

Nr. 97: SCHMERZ-AKUT-Sitz nach Dr. med. Mosler
Die spezielle orthopädische Sattelform nimmt durch die Gewichtsverlagerung vom Oberkörper auf die Beinmuskulatur den Druck von den Bandscheiben und der Hüfte, wodurch die Wirbelsäule aufgerichtet und entlastet wird. Besonders empfehlenswert für Personen, die bereits an Rückenschmerzen und Nackenverspannungen leiden. Der Sitz kann erheblich zur Schmerzlinderung bei Hüftproblemen und Arthrose beitragen.

Nr. 80: FRAUEN-Komfort-Sitz nach Dr. med. Sababi
… ist vorne weich abgerundet, mit 7-Zonen-Taschenfederkern von ganz weich bis stützend. Sorgt für besten Sitzkomfort, bei besonders guter Druckverteilung – optimal für die Durchblutung der Beine, da ein Abdrücken der Venen verhindert wird (kann kalte Füße verhindern).

Nr. 00: Ergonomischer Standardsitz
Der DIN-Standardsitz für universellen Einsatz übertrifft alle Anforderungen, Vorschriften und Empfehlungen nach DIN- und EU-Normen weit.

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