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Sitzen auf Rezept

Mit seinem Konzept „Sitzen auf Rezept“ hat der Sitzforscher und Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot Steifensand intelligente Bürostühle mit Sitz- und Therapielösungen vorgestellt, die dies berücksichtigen – und die es auf Krankenschein und auf Rezept gibt.

Wenn es um Ergonomie am Arbeitsplatz geht, sollte der Mensch mit seinen individuellen Sitzbedürfnissen und körperlichen Gegebenheiten im Mittelpunkt stehen. Neben chronischen Erkrankungen sind Bewegungsmangel durch zu langes Sitzen im Büro sowie „Zwangshaltungen“, die häufig durch Einheitsbürostühle hervorgerufen werden können, Schuld für Rückenbeschwerden.

Das DIN- und EU-Einheits > Sitz-Problem:

Viele Bürodrehstühle sind nach DIN-, EN und ISO-Norm hergestellt. Doch Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. Individuelle und vor allem ergonomische Sitzbedürfnisse sind deshalb mehr als nur ein Schlagwort, denn Sitzen und Sitzlösungen nach Maß haben direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit.

Gernot Steifensand, Sitzforscher und Gender-Ergonomie-Entwickler, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Seine Beobachtungen in der Praxis sowie eine Reihe wissenschaftlicher
und medizinischer Erkenntnisse durch die Zusammenarbeit mit Experten setzte Steifensand mit der Entwicklung seines Sitwell-Ergonomie-Konzepts „Sitzen auf Rezept“ um.

Unter anderem arbeitet Steifensand mit dem leitenden deutschen gewerbemedizinischen Direktor und Facharzt für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin Prof. Dr. med. Peters, dem Arzt- und Sportmediziner Dr. med. Peter Stehle und der bekannten deutschen Gender-Medizin-Forscherin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll zusammen. Das Konzept stellt das Verhalten des Menschen sowie seine individuellen Sitzbedürfnisse, seine Körpergröße und sein Geschlecht in den Mittelpunkt.

Es beruht auf einem Baukastensystem, das sowohl großen Unternehmen als auch kleinen Firmen gleichermaßen die Chance gibt, sich auf einen DIN- und Einheitsbürostuhl festzulegen und zugleich die Sitzbedürfnisse eines jeden Mitarbeiters zu berücksichtigen.

SITWELL STEIFENSAND Sitzkissen-Kollektion

Die genderorientierten Sitzlösungen, die Sitwell seit einigen Jahren anbietet, können – genauso wie alle anderen Bürostühle aus dem Hause Steifensand sowie andere Fabrikate zertifizierter Fachhändler und Fabrikpartner – jetzt zusätzlich mit den neuen Bandscheiben- und Therapiesitzkissen der Sitwell-Sitzkissen-Kollektion für ein gesundes, dauerhaftes und ermüdungsfreies Sitzen aufgewertet werden.

Richtig sitzen: Die genderorientierten Bürodrehstühle sowie weitere Sitzlösungen von Sitwell gehen auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Menschen ein.

Medizinisches Hilfsmittel Das Sitwell – Schmerz Akut Sitzkissen ist auf Kassenrezept erhältlich: Er wurde als medizinisches Hilfsmittel zugelassen und im Hilfsmittelverzeichnis nach § 128 SGBV (mit der Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002) aufgenommen.

„Die Sattelform des Therapie-Sitzkissens vereinigt die Vorteile eines Sattel-und Keilkissens in einer einzigartigen Weise. Die besondere Form öffnet die Knie beim Sitzen hüftbreit.

Das ermöglicht dem Anwender, ohne Anstrengung viele Stunden aufrecht und orthopädisch richtig zu sitzen. Dabei wird das Becken leicht nach vorne geschoben, wodurch sich die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule aufrichtet und die Bandscheiben besser mit Nährstoffen versorgt werden“, erläutert Gernot Steifensand.

Im Gegensatz zu einem einseitig abfallenden Arthrodesenkissen bietet das Sitwell – Schmerz Akut Sitzkissen nicht nur auf einer, sondern auf beiden Seiten eine vorteilhafte Sitzposition. So wird auch das Becken ausbalanciert und die Gefahr eines Beckenschiefstands reduziert.

Außerdem soll das Sitzkissen das Hinsetzen und Aufstehen deutlich erleichtern, wodurch Schmerzen vermieden werden können.

Der Sitz wurde vor Markteinführung bundesweit in Kliniken sowie Ergo- und Physiotherapie-Praxen erfolgreich getestet und kann jetzt am Arbeitsplatz eingesetzt werden.

Laut Hersteller SITWELL STEIFENSAND kann das Sitzkissen, das für Bürostühle und Bürosessel geeignet ist, Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Hüftschmerzen, Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorbeugen. Der Sitwell-Sitz kann über die Akutphase hinaus als Schmerzprävention und Prophylaxe auf allen normalen DIN-und Einheitsdrehstühlen verwendet werden. Bei einem Mitarbeiterwechsel im Unternehmen kann die Sitzoberfläche beziehungsweise das Wechselpolster ohne Werkzeug in wenigen Sekunden ausgetauscht werden.

In der Praxis lässt sich das Konzept „Sitzen auf Rezept“ leicht umsetzen: Ein Unternehmen egt einen Preis, die Optik und Ausstattung für eine Sitzlösung fest. Sitwell Steifensand liefert mit seinen zertifizierten Fabrikpartnern und Händlern vor Ort die Lösung auf Wunsch an jeden einzelnen Arbeitsplatz und führt zudem eine individuelle Sitzveredelung mit Sitzanpassung durch. Übrigens lassen sich neben dem Sitwell – Schmerz Akut Sitzkissen auch alle anderen Sitz- und Therapiekissen der Sitwell-Sitzkissen-Kollektion in die Bürodrehstühle integrieren.


„Frauen sitzen bei SITWELL G. STEIFENSAND in der ersten Reihe“

Wendelstein 12. Dezember 2020 Frau tickt anders – Mythos Frau im Büro
Sitwell weiß, was Frauen wollen:

Die neue Lady Workstation aus der SITWELL G. STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur geht auf die weiblichen Bedürfnisse ein.

Mythos Frau. Das weibliche Geschlecht unterscheidet sich nicht nur anatomisch grundlegend von Männern. Sie stellen beispielsweise an ihr Arbeitsumfeld ganz andere Ansprüche als ihre männlichen Kollegen.

In der Realität der Arbeitswelt spiegelt sich das jedoch nicht wider – obwohl jeder Deutsche in seinem Leben durchschnittlich 80.000 Stunden an seinem Arbeitsplatz verbringt. Viele Büros sind auf Grund von Regelungen, Vorschriften sowie DIN- und EU-Normen auf den kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ und den „DIN-Arbeitsplatz“ – und damit auf die Männerwelt – ausgerichtet.

Gernot Steifensand, der „Gender-Ergonomie“-Forscher und Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, will das ändern. Zusammen mit dem bekannten Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision GmbH aus Göttingen entwickelte er eine neue, revolutionäre Lady Workstation, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen eingeht.

„Wissenschaftliche Grundlagenforschung, Beobachtungen in der Praxis und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse sind in unsere Arbeit mit eingeflossen“, erklärt Steifensand. Impulsgeber waren dabei auch die Arbeiten der „Gender-Medicine“-Forscherin und Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und des führenden Geschlechterforschers und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien.

Die Gender Office und Gender Seating Ergebnise von Gernot-M. Steifensand überzeugt die Bürostuhl- und Möbelfachwelt.

Die Lady Workstation von Sitwell G. STEIFENSAND unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen DIN- und Einheitsarbeitsplätzen. Mit seinem lebendigen Sitz-Gefühl stärkt die Lady Workstation „…just sit well“ das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und ganz nebenbei auch das Bindegewebe.


Der Arbeitsplatz für die Frau wurde bewusst als Steh-Sitz-Workstation konzipiert, die dynamisches Sitzen, also häufige Haltungswechsel, möglich macht. Durch ein Motortischgestellt lässt sich die Lady-Workstation stufenlos individuell ein- und verstellen.

Außerdem verfügt sie über eine tastsympathische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, die hilft, der sogenannten Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) entgegen zu wirken. Komplett wird die Workstation durch den speziell entwickelten Frauen-Drehstuhl LADYSITWELL mit Breath-Effekt, der die Atmung im Sitzen verbessert, eine verkürzte Sitzfläche vorweist und im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert ist.

Und damit frau alles an ihrem Platz hat, ist die Lady Workstation mit einer integrierten Mini-Wellness-Bar, einem abschließbaren Beauty-Fach, einer geheimen, privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet. „Der Frauen-Arbeitsplatz stärkt das Wohlbefinden und damit die Physis und Psyche der Frau“, bringt es Steifensand auf den Punkt. Schon gewusst?

Die Deutsche Rentenversicherung bezuschusst den
Kauf einer Lady-Workstation für das HomeOffice
mit 1200 Euro!

Die SITWELL G. STEIFENSAND Lady-Workstation feierte ihre Weltpremiere auf der Orgatec in Köln vom 23. Bis 27. Oktober. Halle 7.1, Stand 041. Mehr Informationen gibt es unter presse@sitwell.de und unter www.steifensand.com

1000 STÜHLE
STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.1000-stuehle.de
E-Mail: info@1000-stuehle.de

Steifensand Gernot – Liebe, Lust und Leidenschaft


Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

Diejenigen, die Gernot-M. Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte.

Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.

Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein.

„Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

DIE STEIFENSAND SITWELL FRAUENDREHSTUHL KOLLEKTION: Sie berücksichtigt anatomische und biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern.


Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen.

„Der Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall ihrer Mitarbeiter.“


Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut – nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man-Show zahlte sich aus: er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

Der kleine Unterschied

Wohl wissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist.

Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders.

Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße. Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhlkollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und gibt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extra weiche 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschaden vorzubeugen.

Kooperation mit Medizinern

„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland.

Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäume es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten.

Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema. Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen ver-nachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam.

„Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische-
aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln,
insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf dem Gymnastikball – allerdings
mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern
eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet.

Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

SITWELL ⭐ Ergonomie- und Sitz-Freiheit im Büro

Die Fitness- und Wellnessbranche boomt und Themen wie Gesundheitsprophylaxe und -schutz am Arbeitsplatz kommt eine steigende
Bedeutung zu. Daher sind neue Ideen und Konzepte bei der Entwicklung von ergonomischen Büroeinrichtungen gefragt.

Bürostühle und Sitzlösungen aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur spielen dabei eine wichtige Rolle.

Der Arbeitswelt steht ein tief greifender Wandel bevor: aufgrund der demografischen Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer, der Anteil der unter 30-Jährigen nimmt rapide ab, der Anteil der weiblichen Beschäftigten wird steigen – genauso wie das Renteneintrittsalter.

Vor diesem Hintergrund werden Arbeitsbedingungen, die einen Beitrag dazu leisten, Menschen vor Krankheiten und Arbeitsausfällen zu schützen, stärker noch als heute zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Schließlich gilt es, die Leistungsfähigkeit der Leistungsträger in den Unternehmen zu erhalten und zu fördern. „In den nächsten zehn Jahren bleibt in deutschen Büros kein Stein mehr auf dem anderen.

Es liegt an den Unternehmen selbst, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen“, sagt Gernot M. Steifensand, Vorstand des Bürodrehstuhlherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsbewusste Unternehmen künftig nicht gegen Krankheiten, sondern für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter agieren werden, damit diese fit und motiviert bleiben.“

Angesichts dieser Entwicklungen wird nach Einschätzung Steifensands die Aufmerksamkeit vor allem seitens der Arbeitgeber für Themen wie neue Ergonomie oder Gender-Seating zunehmen.

„Gender-Seating“ beziehungsweise „Gender-Medicine“ ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten und für das geschlechtsspezifische Sitzen.

Die „Gender-Seating“-Forschung, die in Nordamerika bereits einen hohen Stellenwert besitzt, beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Das Ziel: neue Präventions- und Therapiewege aufzeigen, die die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem der Geschlechter verhindern.

Bei der Entwicklung von neuen Sitzlösungen hat das Thema Gender-Seating für Steifensand Gernot eine ganz große Bedeutung.

Ziel der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG, die während des 1. Internationalen Gender-Seating-Kongresses im Mai gegründet wurde, ist es, „Büromenschen“ vom kollektiven Einheitssitzen zu befreien:

„Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.“ Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und werden vielfach von anderen Krankheiten geplagt als Männer, so zum Beispiel durch eine trägere Verdauung. Deshalb fordern Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse einzugehen, denn die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen diese Unterschiede völlig unzureichend und beschreiben in vielen Fällen zumeist Mindestanforderungen.

„Die meisten Bürostühle werden nach Mindeststandards wie DIN-Normen oder CEN oder ISO gefertigt. So gibt die DIN 4551 eine Sitzhöhe von 42 bis 53 Zentimeter vor, was häufig für Frauen nicht ausreicht.“

Auch die existierenden Gesetze, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), geltende Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften seien nicht viel mehr als Orientierungshilfen. „Ein typischer DIN-Stuhl ist für viele Sitzkrankheiten mitverantwortlich, denn er wird für einen anonymen Nutzer produziert, ohne individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen“,
sagt der Vorstand Steifensand Gernot von der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG. Seine Vorstellungen von gesund erhaltenden Bürostühlen gehen weit über ergonomische und gesetzliche Mindestanforderungen hinaus. Um etwa den geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, wurde mit dem „Lady Sitwell“ ein Bürodrehstuhl
für Frauen entwickelt, der die speziellen ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Bei der Entwicklung seiner Produkte arbeitet Gernot M. Steifensand eng mit anerkannten Gesundheitsexperten wie zum Beispiel Prof. Dieter Messner von Alpen Ergonomics Austria und den beiden Medizinern Dr. Peter Stehle
und Dr. Frank Mosler zusammen. Mittlerweile wurde mithilfe des „Sitz-Forschungs- Teams“ die neueste Version des speziellen Frauenstuhls „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht.

Ein wichtiger Bestandteil des Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung
der Bandscheiben mit Nährstoffen.

Damit leistet der Bürostuhl einen Beitrag,um gegen die Folgeerscheinungen mangeln- der Bewegung am Arbeitsplatz anzugehen. „Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer
Organe ist die muskuläre Beanspruchung“, bestätigt Dr. Peter Stehle, Mediziner und Aufsichtsratsmitglied der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Bewegung ist Anspannung und Entspannung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenund Nackenschmerzen.


„Statisches Dauersitzen und eine einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für den Körper. Die neue Generation der intelligenten Sitwell-Sitzlösungen sorgt dagegen für eine muskulär entspannte Sitzhaltung und verbessert das seelische und physische Wohlergehen“, erklärt Gernot M. Steifensand.

Damit ist ein wichtiger Beitrag zur präventiven Förderung von Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz und zur Erhöhung des Leistungspotenzials
der Mitarbeiter, der eigentlichen und wertvollsten Leistungsträger jedes
Unternehmens, geleistet.

Willkommen bei Steifensand.org – Ihrem Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf – 100% Made by GERNOT STEIFENSAND

Richtig sitzen – clever sparen

In Deutschland gibt es mehr als 100.000 Arztpraxen und fast alle haben das gleiche Problem: An den meisten Arbeitsplätzen stehen die falschen Bürodrehstühle. Ein guter Bürostuhl muss nicht teuer sein.

Ausschlaggebend für die richtige Auswahl eines Bürodrehstuhls für die Arztpraxis ist die Nutzung des Arbeitsplatzes. Demnach wird ein Beistellstuhl im Labor weniger beansprucht als beispielsweise der Arbeitsstuhl an der Patientenaufnahme.

Die 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG kann mit ihrem Produktportfolio sämtliche Einsatzbereiche in Arztpraxen bedienen und alle Anforderungen für die unterschiedlichen Tätigkeiten erfüllen.

Grundsätzlich lässt sich bereits über die Nutzungsdauer eine Klassifizierung vornehmen. So sind typische Beistellstühle nur für eine geringe Beanspruchung ausgelegt haben tagsüber eine Sitzdauer von ein bis drei Stunden zu absolvieren. Das Modell Taxus ist als Beistellstuhl ein recht preiswerter Kandidat und ist je nach Ausführung bereits für weniger als 200 Euro erhältlich. Für den günstigen Preis erhält man einen robusten und wartungsfreien Büro-Drehstuhl, wobei der ergonomische Anspruch nicht zu kurz kommt.

Bei einem Beistellstuhl müssen für die richtige Sitzposition Rückenlehnen-Höhe und -neigung mechanisch individuell verstellbar sein. Zudem sollte der Bürostuhl als medizinische Mindestanforderung einen weichen Sitz mit einer Beckenkammstütze haben.

An der Patientenaufnahme ist schon eine höhere Belastung gefragt. Doch wegen häufigen Aufstehens, um beispielsweise Patientenakten zu holen oder Rezepte auszudrucken, wird der Stuhl ebenfalls keiner Dauerbelastung ausgesetzt.

Demnach ist mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Stunden nicht zwingend ein hochpreisiger Bürodrehstuhl gefragt. Dennoch müssen Stühle in dieser Leistungsklasse gewisse medizinische Voraussetzungen erfüllen, um den Ansprüchen an die Patientenaufnahme gerecht zu werden.

ERGONOMISCHE SITZHALTUNG

Das Modell Relax bietet eine Sitzflächenund Rückenlehnenneigung, die sich stufenlos und unabhängig voneinander einstellen lassen.

Vorteil: Die ergonomisch richtige Sitzhaltung wird immer eingenommen. Hinzu kommt ein weicher, atmungsaktiver Klimasitz mit Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern für besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung gegen den so genannten Sitzstress.

Anders sieht es schon in administrativen Bereichen aus, wo beispielsweise Schreibkräfte ihre tägliche Arbeit verrichten. Durch die ständige Büroarbeit werden die Stühle an den Arbeitsplätzen einer Dauerbelastung unterzogen, die durchaus zehn Stunden betragen kann.

Für den harten Arbeitsalltag bietet sich das Modell Lady Sitwell an. Der Bürodrehstuhl, der speziell für Frauen konzipiert wurde, bietet maximalen Rückenschutz gegen Rückenbrand und Rückenschmerzen bei ständiger Sitzbelastung. Durch die höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche S-Form gebracht.

Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken und Schultermuskulatur. Zusätzlich sorgt die patentierte Pending-Technik für ein dreidimensionales
Sitzgefühl. Durch das intuitive Ausbalancieren des Körpers werden die Bandscheiben gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung der Beine gefördert.

Natürlich sollte auch der Arzt bei der Wahl des richtigen Bürodrehstuhls mit bestem Beispiel vorangehen.

Der neue Ortholatic-Balance ist der kompromisslose Gesundheits-Drehstuhl für den anspruchsvollen Arzt. Die so genannte Hip-Move-Synchrontechnik sorgt für die optimale Entlastung des Haltungsapparates und sichert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die hohe, komfortable Rückenlehne mit Beckenkamm- und Kopfstütze dient zur richtigen Abstützung des Rückens unter vollem Erhalt der Schulterbeweglichkeit.


Der Lumbo-Sacral-Übergang wird breit abgestützt und die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht. Zudem bringt der orthopädische Gesundheitssitz mit atmungsaktivem Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung mit sich. www.sitwell.de

Herzlich Willkommen bei 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG Ihrem Bürostuhl Fabrikverkauf in Neumarkt

LAMBATEC GmbH
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Telefon: +49 (0)9179 964105
Fax: +49 (0)9179 964226

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