Ein Rücken ohne Schmerzen


Gesundheit am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause im HomeOffice ist das A und O.
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung ist ein Schlüssel dazu.

Arbeitszeit ist Lebenszeit: Bis zum Erreichen des Rentenalters haben wir ca. 80.000 Stunden sitzend nur an unserem Arbeitsplatz im HomeOffice, oder im Büro verbracht. Dazu kommen die täglichen Stunden in unserer Freizeit, so kommen 12 bis 14 Stunden des Tages „sitzende Körperhaltung“ zustande.

Die Folge: 80 Prozent der Mitteleuropäer plagen Rückenschmerzen, 30 Prozent der 35 – 50 Jährigen haben bereits chronische Rückenleiden.

Mit einem ergonomischen SITWELL Bürostühl und einer medizinischer Sitzlösunge mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur von GERNOT STEIFENSAND tragen Sie dazu bei, Ihre eigene Leistungsfähigkeit und die Ihrer Mitarbeiter zu erhalten.

Berufsunfähig durch zu viel Sitzen auf den herkömmlichen DIN-Bürostühlen von der „Bürostuhl Industrie-Stange“

Vorbeugen ist besser als Nachsorgen – Testen Sie die neuen SITWELL 3D-ERGO-Bürostuhl-Sitztechnologie und das Sitzen nach Maß für Ihren Rücken.

Prävention bedeutet die Auswirkungen der Arbeit für den Menschen so gering wie möglich zu halten und dessen Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu bewahren.

Die erweiterte Gesundheitsdefinition der WHO „Gesundheit des Menschen ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“, ist

Durchschnittlich 80.000 Stunden verbringt ein deutscher Büromitarbeiter in seinem Berufsleben im Sitzen – in vielen Büros nicht einmal an ergonomisch eingestellten Arbeitsplätzen . Im Durchschnitt verbringt jeder Erwachsene 11,5 Stunden pro Tag im Sitzen. Schon Grundschulkinder sitzen rund neun Stunden täglich.

Kein Wunder, dass Rückenleiden, Muskel- und Skeletterkrankungen den Großteil aller krankheitsbedingten Fehltage verursachen. Durch das Vielsitzen wird die Rückenmuskulatur verkürzt, Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln werden geschwächt. Auch werden Schulter-, und Nackenpartie, die Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke erheblich belastet.

Im Unterleib befinden sich zahlreiche wichtige Organe, die für Verdauung und Stoffwechsel wichtig sind. Die Magendarmtätigkeit wird durch langes Sitzen verlangsamt, das beeinflusst den Stoffwechsel und damit das Immunsystem negativ. Und natürlich hat viel Sitzen einen erheblichen Einfluss auf das Gewicht.

Schon wenige Stunden Sitzen reichen aus, um in den Blutgefäßen die Ausschüttung von Lipoproteinlipase (LPL) einzuschränken. Dies ist ein Enzym, das zur Fettverdauung benötigt wird. Ein Mangel führt zu höheren Blutfettwerten – und dauerhaft zu Übergewicht mit den entsprechenden Gesundheitsfolgen.

Wenn man stundenlang am Schreibtisch sitzt, leidet der Rücken. Erst recht, wenn der ergonomische Bürostuhl fehlt. So beugt man Schmerzen einfach vor – im Homeoffice wie im Büro.

Kein Wunder, dass der Rücken und Nacken noch mehr schmerzt als sonst im Büro, von der Schulter bis zum Nacken fühlt sich der Rücken verspannt und verzogen an.

Schreibtisch und Sitzgelegenheit spielen eine zentrale Rolle wenn es um einen Rücken ohne Schmerz geht.

Büroarbeit heißt: Schreibtischarbeit. Wie hoch sollte der Tisch eingestellt werden? Welcher Stuhl passt am besten zum Körperbau des „Besitzers“? Wie steht der Monitor optimal um keine Schulter, Nacken und Rückenschmerzen zu bekommen?

Seit Beginn der Corona-Epidemie arbeitet in Deutschland jeder zweite Arbeitnehmer im Homeoffice von Zuhause aus. Ohne Kollegen, ohne Kundentermine, ohne Kantine – und ohne den vermutlich gewohnten ergonomischen Bürostuhl.

Auch Beleuchtung und Akustik am Arbeitsplatz spielen beim Thema Ergonomie eine große Rolle, ebenso wie ein angenehmes Raumklima, die passende Temperatur oder das richtige Maß an Sichtschutz für konzentriertes, ablenkungsfreies Arbeiten. Häufig braucht es nur kleine Anpassungen, um große Wirkung zu erzielen.

Zu diesen Fragen beraten wir Sie nicht nur im Rahmen einer kompletten Neueinrichtung Ihres Arbeitsplatzes. Auch wenn Sie bestehende Räume umgestalten wollen, unterstützen wir Sie gern mit einer professionellen Ergonomieberatung.

Homeoffice heißt in diesen Tagen für viele, dass sie am Laptop und auf einem einfachen DIN Bürostuhl arbeiten. Die Umstellung musste schnell gehen, kaum jemand hat sich ein HomeOffice zu Hause eingerichtet.

Mit dem Laptop kann man vom Bett aus tippen oder sich auch aufs Sofa lümmeln, das klingt gemütlich. Schon die gekrümmte Körperhaltung, die man dabei einnehmen muss, lässt ahnen, dass es nicht gesund für den Rücken und für die Bandscheiben sind.

Dr. med. Peter Stehle Tipp: Man stellt den Laptop auf einen stabilen Tisch. Noch besser: Man erweitert es um „externe Eingabemittel“. Dazu rät Dr. med. Peter Stehle von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG Sitzforschung, der für die Gesundheit, Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Hause SITWELL G. STEIFENSAND verantwortlich ist.

Mit Rückenexperten zusammen entwickelt

Die hochwertigen Drehstühle für ein gesundes Sitzen stützen Ihre Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule. Eine aufrechte und orthopädisch gerechte Sitzhaltung erleichtern Ihnen den Arbeitsalltag.

Höchste SITWELL G. STEIFENSAND Qualität

Der klassische Laptop mit seiner kleinen und mit dem Monitor verbundenen Tastatur und integrierten Touchpad provoziert geradezu eine gekrümmte Körperhaltung, die sich ungünstig auf den Rücken auswirkt.“ Also besser zusätzlich einen separaten Monitor oder – sofern verfügbar – ein Gerät mit abnehmbarem Bildschirm nutzen. Wenn das nicht geht, sollte man mindestens eine Maus und eine Tastatur nutzen. Die Tastatur sollte kein Bluetooth sein, sondern die Größe eines klassischen PC-Keyboards haben.

Die Dr. med. Peter Stehle Empfehlung: Für die Position des Monitors gilt: Seine Oberkante sollte maximal auf Augenhöhe sein. Höhere oder niedrigere Positionen führen zu ungünstigen Belastungen im Nackenbereich. „Die optimale Kopfhaltung ist leicht nach unten geneigt“.

Beim Monitor ist außerdem zu beachten, dass der Bildschirm sollte so ausgerichtet ist, dass kein Sonnenlicht auf ihn fällt. Denn das verleitet dazu, den Oberkörper ungünstig zu verdrehen.

Rückenfreundliches Sitzen auf einem ergonomischen, orthopädischen und medizinischen Bürostuhl aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND heißt, dass man sich in der Ausgangsposition um rechte Winkel bemüht. Was konkret bedeutet, dass Kniegelenk, die Hüfte zwischen Oberschenkel und Rumpf und das Ellbogengelenk zwischen Ober- und Unterarm halbwegs einen 90-Grad-Winkel erreichen sollten. Das sorgt für Entlastung der Muskeln, Bänder und Gelenke.

Ein zentraler Satz der Sitz- und Büroergonomie lautet:

Die nächste Sitzposition auf einem Bürostuhl, Schreibtischstuhl, oder Drehstuhl ist immer die beste. Die Bänder und Muskeln verhärten so nicht, einseitige Belastungen werden vermieden. Die Haltung sollte deshalb immer wieder gewechselt werden.

Für das sogenannte 3D-Sitzen nach Maß empfehlen wir von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG den neuen Dr. med. Stehle Bandscheiben-Drehstuhl Nr. 1. Das Modell OrtholeticBalance mit der 3D-ERGO-Sitzmechanik und den Hüft- und Steisssitz entlastet die Wirbesläule und verbessert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Im Sitzen ist außerdem die Durchblutung eingeschränkt. Dadurch steigt das Risiko, an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Außerdem wird die Zirkulation in den Beinen erschwert, das Thrombose-Risiko steigt.

Mit der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG, haben Sie einen seriösen und qualitätsbewussten Partner an Ihrer Seite, der Sie bundesweit mit modernen oder klassischen Sitzmöbeln für Ihre Büroräume ausstattet – von ergonomischen DIN Bürostühlen, eleganten Sitzgelegenheiten in Empfangs- oder Besprechungsräumen bis zu Drehstühlen, die sich flexibel an ihre Benutzer anpassen lassen. Erleben Sie, wie entspannt und konzentriert Ihr Büroalltag sein kann.

Download: Das 1×1 des gesunden Sitzens

Die Folgen sind nicht nur für die Gesundheit schwerwiegend, sie kosten auch das Gesundheitssystem und die Unternehmen viel Geld. Nicht wenige Arbeitnehmer fallen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls durch zu viel Sitzen für Wochen und Monate im Job aus, manche werden sogar berufsunfähig.

Nicht zuletzt hat zu viel Sitzen sogar Auswirkungen auf die Psyche: In einer Studie aus Spanien zeigten diejenigen, die mehr als 42 Stunden pro Woche im Sitzen verbrachten, ein um 31 Prozent erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen. Denn die fehlende Bewegung macht müde, auch werden Stresshormone nicht abgebaut. Schließlich stellt sich der Körper bei Stress auf Bewegung ein. Bleibt diese aus, kann der Körper die Stresshormone ab einem bestimmten Level nicht mehr gut kompensieren. Psychische Erkrankungen sind dann wahrscheinlich.

Das beste Mittel gegen den Bewegungsmangel sind Pausen für „echte“ sportliche Aktivitäten. Kleine Übungen, die sich mit wenig Aufwand einstreuen lassen. Am besten alle zwei Stunden – eine Erinnerung im Rechner einstellen. „Kraftübungen kann man mit dem eigenen Körpergewicht ausführen“

Man muss nicht gleich in das Fitness-Studio gehen, es reicht, sich an die Übungen der Schulzeit zu erinnern. Klassische Kniebeugen tun der Bein- und Gesäßmuskulatur gut.

Der Arm- und Oberkörperbereich lässt sich mit Liegestützen trainieren, die man an die individuelle Fitness anpassen kann. „Man kann sich Beispielsweise mit den Knien statt mit den Füßen auf dem Boden abstützen, um die Belastung zu reduzieren“ , empfiehlt Dr. med. Peter Stehle.

Geht auch im Büro – die Kollegen sind ja derzeit hoffentlich auf Abstand.
Und was, wenn die vergangenen Wochen schon Rückenschmerzen hinterlassen haben? Oder der Schmerz plötzlich ins Kreuz schießt?

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1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL

Bei der Mehrzahl aller Rückenschmerz-Patientinnen und -Patienten lässt sich weder eine umschriebene Krankheit noch ein krankhafter Prozess noch eine sichere anatomische Quelle als Ursache für den Schmerz finden“, heißt es in einem Report des Robert-Koch-Instituts. Mindestens 80 Prozent aller Rückenschmerzen gelten als „nicht spezifisch“, oft lassen sich nur Verspannungen oder Verhärtungen der Muskulatur als Ursache ausmachen. Die lassen sich lindern – durch Physiotherapie, Bewegung. Und besseres, abwechslungsreiches Sitze.

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