Artikel Tags Dr. Frank Mosler
Bürostuhl-Altdorf.de ☎ SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Bürostuhl ➤ Werksverkauf
Das Beste für die Bandscheiben in Altdorf ist es, im Sitzen auf einem Bürostuhl in Bewegung zu bleiben. Denn nur dann werden sie ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Zudem ist es wichtig, regelmäßig seine Rücken- und Bauchmuskulatur zu trainieren. Das neue 3D-ErgoSWOP® 3D-SITZradel Sitz-Konzept.
Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf der SITWELL® STEIFENSAND AG in Altdorf
Zum Schutz vor Schulter, Nacken, Rückenschmerzen und Rückenbrand.
W E L T N E U H E I T – Der neue 3D-ErgoSWOP® Hüft- und Bandscheibenstuhl Nr. 1 aus der SITWELL® STEIFENSAND AG in Wendelstein bei Altdorf, bekämpft den Rückenschmerz da,
wo Rückenschmerzen entsteht.
Das neue 3D-SITZradeln 3D-ErgoSWOP Sitz-und Bewegungskonzept aus der SITWELL STEIFENSAND AG ist die neue Sportart im Büro und eine Übungsform, um die Bandscheiben fit zu halten.
Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf der
SITWELL STEIFENSAND AG in Altdorf bei Nürnberg


Die SITWELL® STEIFENSAND AG bietet weltweit neueste ergonomische Bürostühle nach Maß und orthopädische Stühle für Frauen und Männer.
Bürostühle in Altdorf direkt ab Werk kaufen ➽ SITWELL® STEIFENSAND AG
Den Büroalltag verbringen Menschen in Altdorf größtenteils im Sitzen, nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in Besprechungen und Seminaren und meist sogar noch in der Mittagspause. Dauersitzen kann den Rücken einseitig belasten.
Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf der SITWELL® STEIFENSAND AG in Altdorf
Umso mehr kommt es auf die Wahl des richtigen Bürostuhls in Altdorf an. Ergonomisch muss der Bürostuhl sein, das heißt er sollte die natürliche Haltung in allen Sitzpositionen unterstützen und sich auf die individuelle Statur seines Nutzers einstellen lassen.
Gesund sitzen auf den Bürostühlen und Sitzlösungen aus der SITWELL® STEIFENSAND AG.
…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der SITWELL® STEIFENSAND AG am Herzen. Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG nach Geschlecht und Maß wirken in Altdorf wie Medizin gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand.

360° drehbare Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG für einen
Rücken ohne Schmerz
Die Ergonomie- und Sitzforschung der SITWELL ® STEIFENSAND AG hat über
20 Jahre an der Beantwortung der Frage gearbeitet.
„Wie können Bürostühle und Sitzlösungen für den Menschen in
Altdorf funktionstüchtiger und gesünder werden?“
Herkömmliche DIN- und Normstühle bestehen nur aus drei Teilen: Beinen, einer Sitzfläche (Unterbau) und Rückenlehne. Ein DIN- und Normstuhl reicht nicht aus, um das gesamte Gewicht des Oberkörpers wirksam zu verteilen. Durchblutungsstörungen im Bereich des Beckens und Schmerzen im Rückgrat sind häufig die Folgen.
Die SITWELL ® STEIFENSAND AG hat daher nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen ergonomischen Bürostuhl mit einer 3D-Sitztechnologie geschaffen.
Durch den patentierten Dr. med. Stehle Bandscheibensitz und der 3D-Sitztechnologie wird das Gewicht des Oberkörpers wirkungsvoll verteilt. Hierdurch wird im Allgemeinen der Druck auf das Becken und Rückgrat vermindert und eine deutlich verbesserte Blutzirkulation im Bereich des Beckens und Rückgrates erreicht. Das neue 3D-Ergonomie- und Sitzsystem passt sich natürlich zum idealen Winkel des Beckens von Männern und Frauen an.
…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der SITWELL® STEIFENSAND AG in Altdorf am Herzen.
Bürostuhl Altdorf finden Sie in Altdorf. Altdorf bei Nürnberg ist eine Stadt und ein Mittelzentrum im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land und zählt zur Metropolregion Nürnberg.
Bürostuhl Altdorf und die ehemalige Universitätsstadt Altdorf liegt etwa 25 km südöstlich von Nürnberg inmitten einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft (400–700 m ü. NHN) mit Rhätschluchten (Rhät = Oberer Keuper) und wald- und wiesenreichem Oberland.
Im Winter ist Altdorf sehr schneereich, im Sommer bietet die hügelige Umgebung viele Freizeitmöglichkeiten, wie Radtouren oder Wanderungen. Von Hegnenberg aus kann man bei sonnigem Wetter einen Panoramablick über das mittelalterliche Städtchen genießen.
Bürostuhl Altdorf finden Sie in den Nachbargemeinden: Offenhausen, Lauterhofen, Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz, Burgthann, Schwarzenbruck, Winkelhaid und Leinburg. Altdorf gehört zur Metropolregion Nürnberg und 25 Gemeindeteilen und Siedlungen
Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist. Entdecken Sie SITWELL und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere Sitzkrankheiten verantwortlich ist.
Büroarbeit im Sitzen braucht Bewegung in Altdorf bei Nürnberg – Die neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle und Chefsessel mit der dynamischen und sensomotorischen SITWELL® STEIFENSAND AG Sitztechnologie verbessert Ihre Sitzgesundheit für einen Rücken ohne Schmerz.
ENTDECKEN SIE DAS NEUE „ERGONOMIE-GEHEIMNIS“ DER SITWELL® STEIFENSAND AG FÜR EINEN GESUNDEN RÜCKEN.
Die Sitz- und Ergonomie Bürostuhl-Experten.com und Ingenieure zeigen mit den neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle und Sitzlösungen, wie Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz verbessern.
SITWELL® ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein nach Ihren Wünschen produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert.
Sie werden begeistert sein – Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben. Ihr Gernot-M. Steifensand – Vorstand der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Auf unserer Ergonomie-Webseite finden Sie alle Informationen, die Sie beim Kauf eines neuen Bürostuhls nach Maß und Geschlecht für Ihr Zuhause oder Büro benötigen.
Wenn Sie Fragen bezüglich des perfekten Bürostuhls, oder des richtigen Sitzpolsters haben,
helfe ich Ihnen persönlich als Bürostuhl-Experte.com und als Ergonomie Fachmann weiter.
Chronische Schmerzen in der Hüfte, Rückenbrand im Stütz- und Bewegungsapparat, sowie Bandscheibenschmerzen im unteren Rückenbereich können das Leben zur Qual machen.
Viele DIN- und Einheitssitzer finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Anti-Schmerz-Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.
36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.
Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und machen den Rückenschmerzen den Gar aus.
SITWELL® STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein (bei Nürnberg)
Deutschland
Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
Email: info@sitwell.de
Neuer Showroom mit Verkauf auf über 300 qm Große Ausstellung inkl. Probesitzen,
Beratung und Verkauf in Wendelstein – Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Entdecken Sie die Activ-Pads für ein magnetfreies Umfeld in Ihrem Büro,
oder im Homeoffice.
Bei den Active Pads handelt es sich um ein wenige Zentimeter großes Kunststoffteil, das über die Luftfeuchtigkeit einen Magnetfeldausgleich bewirken soll. Der Wirkträger selbst ist weder magnetisch noch benötigt er Energie, auch soll er nicht die Funktion von elektronischen Geräten beeinflussen.
„Magnetfelder sind fester Bestandteil unserer Gehirnwellen und stehen in Verbindung mit Stoffwechsel, Nervensignalen, Wasserhaushalt und anderen Zellfunktionen“, sagt der Radiologe und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Prävention, Dr. Frank Mosler. „Durch Funk-, EDV- und Elektrotechnik hervorgerufene Störzonen
haben Einfluss auf die natürlichen Magnetfelder.“
So könnten sie beispielsweise die Signalübertragung von Nervenzellen blockieren, wie Neurologen der Universität Vanderbild/USA schon im Jahr 1995 nachwiesen.
„Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten“, nennt Dr. Frank Mosler als Auswirkungen der gestörten Magnetfelder, auch schließt er ernsthafte Erkrankungen durch diese chronische Belastung nicht aus. Activ Pads sollen diese Gefahr nun bannen: „Wir können erst seit Kurzem die Auswirkungen der Magnetfeldstörungen auf den Organismus messen“, sagt Mosler. „Daher empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Prävention einen Magnetfeldausgleich.“ Mehr Informationen im Sonderheft JPM vom Juli 2011 „Schlafen und Schlafstörungen“. Die Wirkung von AlphaPrevent hat die österreichische Staatliche Versuchsanstalt überprüft und bestätigt.


VORHER – NACHHER: Besonders an Arbeitsplätzen lassen sich
Magnetfeld-Störzonen wirksam verhindern und reduzieren.
Die neue Freiheit beim Sitzen – SITWELL

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels nehmen Themen wie Gesundheitsprophylaxe und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz einen zentralen Platz ein. Daher sind neue Ideen und Konzepte bei der Entwicklung von ergonomischen Büroeinrichtungen gefragt. Stühle spielen dabei eine wichtige Rolle.
FACTS office
Der Arbeitswelt steht ein tief greifender Wandel bevor: aufgrund der demografischen Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer, der Anteil der unter 30-Jährigen nimmt rapide ab, der Anteil der weiblichen Beschäftigten wird steigen – genauso wie das Renteneintrittsalter.
Vor diesem Hintergrund werden Arbeitsbedingungen, die einen Beitrag dazu leisten, Menschen vor Krankheiten und Arbeitsausfällen zu schützen, stärker noch als heute zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Schließlich gilt es, die Leistungsfähigkeit der Leistungsträger in den Unternehmen zu erhalten und zu fördern. „In den nächsten zehn Jahren bleibt in deutschen Büros kein Stein mehr auf dem anderen. Es liegt an den Unternehmen selbst, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen“, sagt Gernot M. Steifensand, Vorstand des Bürodrehstuhlherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsbewusste Unternehmen künftig nicht gegen Krankheiten, sondern für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter agieren werden, damit diese fit und motiviert bleiben.“
Angesichts dieser Entwicklungen wird nach Einschätzung von Gernot M. Steifensand die Aufmerksamkeit vor allem seitens der Arbeitgeber für Themen wie neue Ergonomie oder Gender-Seating zunehmen. „Gender-Seating“ beziehungsweise „Gender-Medicine“ ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten und für das geschlechtsspezifische Sitzen. Die „Gender-Seating“-Forschung, die in Nordamerika bereits einen hohen Stellenwert besitzt, beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Das Ziel: neue Präventions- und Therapiewege aufzeigen, die die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem der Geschlechter verhindern.
GENDER-SEATING
Bei der Entwicklung von neuen Sitzlösungen hat das Thema Gender-Seating für Gernot M. Steifensand große Bedeutung. Ziel der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist es, „Büromenschen“ vom kollektiven Einheitssitzen zu befreien: „Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.“ Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und werden vielfach von anderen Krankheiten geplagt als Männer, so zum Beispiel durch eine trägere Verdauung.
Deshalb fordern Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse einzugehen, denn die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen diese Unterschiede völlig unzureichend und beschreiben in vielen Fällen zumeist Mindestanforderungen. „Die meisten Bürostühle werden nach Mindeststandards wie DIN-Normen oder CEN oder ISO gefertigt. So gibt die DIN 4551 eine Sitzhöhe von 42 bis 53 Zentimeter vor, was häufig für Frauen nicht ausreicht.“ Auch die existierenden Gesetze, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), geltende Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften seien nicht viel mehr als Orientierungshilfen. „Ein typischer DIN-Stuhl ist für viele Sitzkrankheiten mitverantwortlich, denn er wird für einen anonymen Nutzer produziert, ohne individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen“, sagt Gernot M. Steifensand.
Seine Vorstellungen von gesund erhaltenden Bürostühlen gehen weit über ergonomische und gesetzliche Mindestanforderungen hinaus. Um etwa den geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, wurde mit dem „Lady Sitwell“ ein Bürodrehstuhl für Frauen entwickelt, der die speziellen ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt.
Bei der Entwicklung seiner Produkte arbeitet Gernot M. Steifensand eng mit anerkannten Gesundheitsexperten wie zum Beispiel Prof. Dieter Messner von Alpen Ergonomics Austria und den beiden Medizinern Dr. Peter Stehle und Dr. Frank Mosler zusammen. Mittlerweile wurde mithilfe des „Sitz-Forschungs- Teams“ die neueste Version des speziellen Frauenstuhls „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht. Ein wichtiger Bestandteil des Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen.
Damit leistet der Bürostuhl einen Beitrag, um gegen die Folgeerscheinungen mangelnder Bewegung am Arbeitsplatz anzugehen. „Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer Organe ist die muskuläre Beanspruchung“, bestätigt Dr. Peter Stehle, Mediziner und Aufsichtsratsmitglied der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Bewegung ist Anspannung und Entspannung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“
Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine, Rücken- und Nackenschmerzen.
FITNESS AM ARBEITSPLATZ
„Statisches Dauersitzen und eine einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für den Körper. Die neue Generation der intelligenten Sitwell-Sitzlösungen sorgt dagegen für eine muskulär entspannte Sitzhaltung und verbessert das seelische und physische Wohlergehen“, erklärt Gernot M. Steifensand. Damit ist ein wichtiger Beitrag zur präventiven Förderung von Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz und zur Erhöhung des Leistungspotenzials der Mitarbeiter, der eigentlichen und wertvollsten Leistungsträger jedes Unternehmens, geleistet.
(dam)
http://alpenoffice.at/
Am Arbeitsplatz mit Sitzen gut durchkommen

SITWELL ist das neue Sitz – Konzept des 21. Jahrhunderts, welches sich auf das wesentliche beim gesunden Sitzen besinnt. Schalten Sie Ihren Filter aus und nehmen Sie unsere Sitwell Sitzlösungen wahr wie sie sind, ganz persönlich, iondividuell, ehrlich und direkt: Es ist schon sehr viel, was da in den kleinen Wort sit well steckt.
Gernot Steifensand gibt mit seinen neuen Partnern und der gesamten Entwickler-Mannschaft die Energie und Innovation, motiviert das Individuum nach mehr Wellness und Gesundheit in der „Deutschen Büro-Kultur“.
Die Währung, mit der Sie bei SITWELL bezahlen heißt Vertrauen in neue Konzepte und patentierte Sitzlösungen. Schalten Sie den Filter aus und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche im Leben. Und das erkären wir Ihnen sogar anhand der Kilo´s des Bürostuhls!
Gesünder Leben – Besser Sitzen – Geld verdienen
Unter einem Individuum (lat.: unteilbar, aber auch nicht zu Teilendes) versteht man etwas Einzelnes in seiner Gesamtheit mit allen Eigenheiten und Eigenarten, die in ihrem Gesamtgefüge wiederum bestimmend für seine Individualität sind. Es bezeichnet also das räumlich und qualitativ einmalige Einzelwesen
Im Allgemeinen ist ein Individuum ein Etwas, das denken kann,
und spezieller: Ein Ding mit einem Bewusstsein.
Gesünder Leben
Leben heißt: Athmen….mit jedem Athemzug, den wir machen …….
Anspannung und Entspannung hält den Menschen fit und Gesund..Muskeln…
Besser Sitzen
Im Allgemeinen gibt es drei Positionen in dem sich der Mensch jeden Tag aufhält, liegen, stehen und sitzen. Wir sind die Sitz – Experten und beschäftigen uns schon seit 2 Generationen nur und ausschließlich mit den guten und gesunden Sitzen und Ihrer Bandscheibe bei diesem mechanischen komplizierten Vorgang.
Richtig sitzen ist Vertrauenssache und bedarf ein gewisses Grundverständnis worum es beim Sitzen eigentlich geht. Sitzen ist ein motorischer und mechanischer Vorgang und ein lebendiges Wesen ( Mensch ), muss sich in aller Regel an einen toten Gegenstand ( Stuhl ) anpassen. Das kann im Grundsatz nicht funktionieren. Es hat aber bis jetzt für den unwissenden Büro-Mensch ausgereicht, da er nur schwer oder gar nicht an unsere Erfahrung und unser Wissen rund um das gesunde Sitzen ran gekommen ist.
Das Sitwell – Sitzkonzept gibt Ihnen die Möglichkeit den Sitz – Stecker zu ziehen, bevor bei Ihnen die Sicherungen durchbrennen und es zum „Burn-Out“ und Rückenschmerzen und vielen anderen Büro und Berufskrankheiten kommt, die das Dauersitzen mit sich bringt.
Der kollektive Sitz – Kompromiss für alle deutsche Büro-Sitzer ist der Deutsche Industrie Norm ( DIN und Einheitsdrehstuhl ) der weder auf Körpergröße noch auf Geschlecht rücksichtnimmt.
Das Sitwell – Verständnis für gesundes und bandscheibengerechtes Sitzen ist auf die Körpergröße und auf das Körpergewicht einzugehen und für jeden Benutzer die richtige Sitzlösung anzubieten. Unabhängig vom Geschlecht sitzt der XS oder S – Mensch anders als der XL oder XXL – Mensch, eigentlich logisch. Der XL – Mensch verschleißt in seinem Berufsleben faßt 3 mal so viel Sitzmöbel wie ein S – Mensch. Der Deutsche DIN und Massenstuhl wiegt im Durchschnitt ca. 10 Kg und soll einen Menschen mit 80 kg bis 150 kg gesund und Leistungsfähig halten. Das kann nicht funktionieren, logisch. Wie soll so ein Sitz den Mann / Frau be – sitzt auch noch Gesund und Leistungsfähig halten und noch über Jahre funktionieren. Das kann nicht funktionieren.
Frauen Athmen anders, Frauen bewegen sich anders und sie sitzen anders.
Haben Sie als Mann schon mal einen Hula Hup Reifen in der Hand gehabt und sich gewundert, dass diese Hüftbewegung nichts für das Männliche wesen ist. Oder haben Sie schon mal beobachtet wie Frauen Fahrrad fahren ganz zu schweigen, wie sie absteigen. Frauen Sitzen anders, weil sie biologisch und anatomisch anders gebaut sind…. Und sollten auf keinen Fall auf einem harten, unbeweglichen sitzen. Prof. Dr. med. Peters Frauen sitzen sich auf unbeweglichen Stühlen krank ….DIN und Massenstuhl sitzen
Frauen neigen auf Grund Ihres Beckens fasst immer zum Hohlkreuz, da das Becken anders ist. Das Becken ist breiter und höher und dadurch ist eine Korrektur vom Becken im sitzen und Bewegung für Frauen viel Wichtiger als für Männer.
Denken Sie über ihre Ziele nach – viele Stunden in der Arbeit – ohne Schmerzen sitzen?
Hier haben wir die Lösung eines Herstellers der sich Gedanken macht um Ihr Wohlfühlen und Ihre Leistungsfähigkeit.
Gut Sitzen ist Vertauenssache, in der Praxis sieht für SITWELL so aus, dass jeder, der eine SITWELL Sitzlösung kauft gleichzeitig mit einer SITWELL Aktienoption im Wert von € 10,- belohnt wird und Teil unserer Unternehmensziele wird.
Die Einladung auf die jährliche Hauptversammlung und die damit verbundenen Gespräche mit den Sitz und Ergonomie Experten unserer Zeit und unserer Generation soll die traditionellen Werte sichern und die zukünftigen Unternehmensziele absichern.
SITWELL: Die Philosophie zu gesundem Sitzen
Steifensand Gesundheitsmanagement präsentiert: SITWELL – Die Philosophie zu gesundem Sitzen.
F. Martin Steifensand, der Erfinder des Bandscheibendrehstuhls, legte den Grundstein zu dieser Historie. Gernot Seifensand entwickelt in Zusammenarbeit mit Fachärzten flexible Sitzlösungen mit Innovation und Style zum Wohle der Vielsitzer.
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Wendelstein (Deutschland), Dezember 2011
–
Unternehmen
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG mit Sitz in Wendelstein bei Nürnberg ist einer der führenden Hersteller für ergonomisch korrigierte und orthopädisch optimierte Sitzlösungen für den Professionellen Arbeitsplatz.
–
Philosophie
sit well = sitz gesund

Der Name ist Schwingung und löst immer mehr Wellness- und Wohlfühl-Effekte aus. Sitwell ist ein Kunstwort und wurde von dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola aus dem Trendwort Wellness und Sitzen im Jahre 2001 entwickelt.
Die Werte der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG basieren in allen Unternehmensbereichen auf CSR (Corporate Social Responsibility).
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG lebt eine Kultur der guten Schwingung, der Freundlichkeit und Nächstenliebe in allen ökonomischen und ökologischen Fragen. Der Mensch, der Arbeitsplatz und die Unternehmensziele werden partnerschaftlich mit Kunden und Lieferanten zum Wohl aller beteiligten in energetisch in Einklang gebracht.
Die SITWELL Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht basieren auf neueste Erkenntnisse aus der „Gender-Medicine“ Forschung aus Amerika und von der „Gender-Seating“ Forschung aus Deutschland.
Die SITWELL Ergonomie Philosophie setzt auf Tradition und Innovation, ohne Herkunft kann auch keine Zukunft gestaltet werden. Das ergonomische und medizinische Wissen rund um den Arbeitsplatz, welches in den letzten 60 Jahren gewonnen wurde sind heute die zentralen Werte wenn es um nachhaltige Unternehmensentscheidungen geht.
Social Responsebility fängt bei SITWELL immer zuerst bei dem Leistungsträger Mensch an und an seinem Arbeitsplatz wo präventiv Schmerzen und Arbeitsausfälle vorgebeugt und verhindert werden können. SITWELL Sitzlösungen nach Maß lindern Schmerzen und bekämpfen die Ursache von Rückenbrand. Lieber tun Unternehmen jetzt etwas für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter als später gegen die Krankheiten und Arbeitsausfälle.
Die SITWELL Philosophie, wurde mit dem bekannten Arbeitsmediziner Prof. Dr. habil. Theodor Peters über viele Jahre entwickelt und hat das Ziel den Mitarbeiter fit, fröhlich und Leistungsfähig zu halten. Social Responsebility als Unternehmensziel und Mitarbeiterzufriedenheit ist der Grundpfeiler aller Produktentwicklungen und Unternehmensentscheidungen.
Social Responsibility in der Praxis sieht für SITWELL so aus, dass jeder, der eine SITWELL Sitzlösung kauft gleichzeitig mit einer SITWELL Aktienoption im Wert von € 10,- belohnt wird und Teil unserer Unternehmensziele wird.
Die Einladung auf die jährliche Hauptversammlung und die damit verbundenen Gespräche mit den Sitz und Ergonomie Experten unserer Zeit und unserer Generation soll die traditionellen Werte sichern und die zukünftigen Unternehmensziele absichern.

Geschichte
Der Schreiner F.-Martin Steifensand war im Jahr 1956 einer der aller ersten in der Branche, die die Sitzgewohnheiten und die Risiken vom statischen Dauersitzen am Arbeitsplatz studiert hat.
Diese frühen ergonomischen Ansätze wurden damals vom Prof. Dr. med. Schneider von der TU-München gestützt. Diese neuen und revolutionären ergonomischen Erkenntnisse führten zur Entwicklung vom weltweiten ersten Bandscheiben Drehstuhl, der in den 70er und 80er Jahren um die Welt ging und in über 50 Ländern Millionenfach verkauft wurde.
F.-Martin Steifensand der Vater von Gernot M. Steifensand verkauften 1989 das international sehr erfolgreiche Unternehmen mit damals 180 Mitarbeitern und ca. DM 60. Mio. Umsatz an die Skandinavisk Group nach Dänemark. Die Skandinavisk Group verabschiedete sich Ende der 90er Jahre unrühmlich aus dem Markt und gab 2002 den Geschäftsbetrieb mit Herstellung in Wendelstein auf.
Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien zum Master of Mass Customization.

Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien zum Master of Mass Customization , gründete im Jahre 1998 die Produktionsfirma 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit dem Ziel, ergonomische Sitzlösungen nach Maß unter dem Gesetzt von Mass-Customization „Gender-Medicine“ und „Gender-Seating“ herzustellen und zu vertreiben.
Unter der Marke 1000 Stühle war kein eindringen in den umkämpften Markt über den Fachhandel möglich. Diese Erkenntnis war die Geburtsstunde der Marke SITWELL, die exklusiv für den Bürofachhandel mit dem Zukunftsforscher Smola und mit namhaften Arbeitswissenschaftlern entwickelt wurde.
Die neue Europa Marken SITWELL, LadySitwell und MisterSitwell wurden im Jahre 2002 eingetragen und war zugleich der Urknall von der neuen „Gender-Seating“ Ergonomie Philosophie des 21. Jahrhunderts.
LadySitwell, der weltweit erste Bürostuhl für die Frau, wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2002 weltweit erstmalig vorgestellt.
LadySitwell und MisterSitwell wurden dem internationalen Fachpublikum auf der Büro-Fachmesse NeoCon in Chicago U.S.A. im Jahr 2006 vorgestellt.
MisterSitwell, der weltweit erste Bürostuhl für den Mann wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2006 vorgestellt.

Marke SITWELL, LadySitwell, MisterSitwell
Patente
Deutsches, Europäisches und Amerikanisches Patent für Sitzlösungen nach Geschlecht (Gattungspatent) für Stühle, Arbeitsplätze und Beförderungssitze im Auto, Flugzeug und Bahn.
Produkte
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG produziert und verkauft eine große Auswahl an ergonomisch und orthopädisch optimierte Sitzlösungen nach Maß in den „Sitzkonfektions-Größen“ XS bis XXL für Frauen und Männer. Alle Sitzmöbel werden mit namhaften „Sitz-Experten“, Arbeitswissenschaftlern, Sportmedizineren und praktizierenden Doktoren und Professoren unter dem Gesetz von Mass-Customization und „Gender-Seating“ entwickelt. Robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und viel Liebe zum handwerklichen Detail gehören zum Entwicklungs und Produktionsverständnis.
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG Produkte überzeugt heute über hohe ergonomische Individualität, hohe Qualität in Design und Materialien sowie erstklassige handwerkliche Verarbeitung…..HandMade in Germany
Vision
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND hat die Vision wertvolle Sitzlösungen nach Maß zu produzieren und das Arbeitsgerät Bürostuhl stärker in das Corporate-Social-Responsibility Bewustsein der Entscheider und Firmen zu tragen. Das Gesetz von „Gender-Seating“ und „Gender-Medicine“ ist der erste Schritt und soll am Arbeitsplatz Lösungswege gegen die Volkskrankheit Rückenbrand und Rückenschmerzen aufzuzeigen.
…just sit well ist von Anfang an der Leitsatz und das ergonomische Herz des Unternehmens unter der Leitung von Gernot-M. Steifensand
Service
Über 60 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von ergonomisch wertvollen Sitzlösungen und Zusammenarbeit mit Experten.
- Internationale Vertriebspartner in Europa und Amerika.
- 4 verschiedene Modellserien für Frauen, Männer Unisex in unterschiedlichen Sitz-Konfektionsgrößen im Baukastensystem.
- 10 Jahre Teilegarantie 100 % HandMade in Germany
Firmenleitung
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
ist eine unabhängige AG
Vorstand
Gernot-M. Steifensand
Aufsichtsrat
Dr. med. Peter Stehle
Dr. med. Frank Mosler
Prof. Mag. Dieter Messner
Kontakt
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Mühlstraße 25
90530 Wendelstein / Germany
Tel. +49-9129-285440
Fax +49-9129-285441
www.sitwell.de
www.info@sitwell.de
Das Gesundheitswesen in der Zukunft
Dr. Frank Mosler, niedergelassener Neuroradiologe in der Gemeinschaftspraxis Henricistraße für Radiologie und Nuklearmedizin in Essen, äußert sich zu den künftigen Entwicklungen im Gesundheitswesen. Er unterstreicht die Notwendigkeit, das System radikal zu vereinfachen und mehr Kostenbewusstsein zu schaffen – sowohl bei den Ärzten als auch bei ihren Patienten.
FACTS: Wie sehen Sie die weitere Entwicklung im Gesundheitswesen, was die Patienten betrifft?
Mosler: Dreigeteilt: Die es sich wirklich leisten können, gehen ins Ausland um sich behandeln zu lassen. Privatversicherte und Selbstzahler werden einigermaßen versorgt, mit der natürlichen Gefahr vom System „überversorgt“ zu werden. Und bei gesetzlich Versicherten gilt: Wer am lautesten schreit, kriegt vielleicht das, was er braucht.
FACTS: Kommt es noch soweit, dass die Patienten von Spezialisten nicht mehr behandelt werden?
Mosler: Um vom Spezialisten behandelt zu werden, müssten Sie dort erst einmal landen. Ohne Eigeninitiative und Selbstinformation ist es schon jetzt schwierig, sich im Gesundheitsdschungel zu Recht zu finden. Tendenziell wird es nicht leichter werden.
FACTS: Und wie sieht es für die Ärzte aus? Werden die Honorare weiter gedrückt?
Mosler: Was man nicht für 30 Euro erledigen kann, kann man noch weniger für drei Euro machen. Ich bin mir aber sicher, dass die Politiker es trotzdem von uns Ärzten erwarten.
FACTS: Einige Experten warnen vor einem Kassensterben. Glauben Sie auch daran?
Mosler: Krankenkassen sind eigentlich „nur“ Verwalter der finanziellen Ressourcen ihrer Versicherten. Versicherungsmathematisch ist jeder „Schadensfall“ unerwünscht, weil kostenträchtig. Wie in der Real-Wirtschaft gilt der Grundsatz: je mehr Verwaltung – je mehr Kosten. Wenn sich die Krankenkassen in größere Verbünde zusammen schlössen und ihre Kräfte bündelten, könnte das Einsparpotenzial an die Versicherten ohne Leistungseinbußen direkt weitergegeben werden. Ob allerdings Einsicht und Bereitschaft der vielen „Verwalter“ ausreicht, sich selbst zum Wohle der Mitglieder weg zu rationalisieren, bezweifle ich doch sehr.
FACTS: Was wäre für Sie der Weg aus dem jetzigen Elend?
Mosler: Zunächst ist eine radikale Vereinfachung des Systems unabdingbar. Ferner brauchen wir Kostentransparenz auf allen Ebenen. Nur wenn jeder Patient und auch jeder Arzt exakt weiß, wie viel Kosten er gerade der Solidargemeinschaft abfordert, kann er diese Leistungen der Allgemeinheit auch wertschätzen. Mit dieser Erkenntnis kann der Umgang mit System-Ressourcen vernünftiger und bewusster werden. Und letztendlich halte ich einen Konsens über alle Parteien und Gesellschaftsschichten hinweg, darüber, was tatsächlich zu einem Basiskatalog an medizinischer Grundversorgung zählt, und vor allem was NICHT dazu zählt, für unbedingt erforderlich. Das ist hart aber fair.
FACTS: Ihr Schlusswort?
Mosler: Das Versäumnis, dass sowohl wir als Volk als auch unsere Politiker während der vergangenen 40 Jahre begangen haben, indem wir uns davor gedrückt haben, das unmittelbar „Notwendige“ zu definieren, bezahlen wir jetzt teuer mit politisch inkorrekten Verschleierungs-Reförmchen, die lediglich die Gemüter der Wähler beruhigen sollen, uns aber in der Sache keinen Schritt weiterbringen. Dieses Mal ist es allerdings anders: Auf einmal kann alles, aber auch wirklich alles in Frage gestellt werden: Unser Wirtschaftsystem, unser Finanzsystem, der globale Zusammenhalt. Warum nicht auch im Gesundheitssystem einen Neuanfang wagen?
Graziella Mimic
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