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The SitWell secret of healthy sitting

The Secret of healthy sitting

A Sitwell Gernot Steifensand secret check list for the appropriate way of sitting in an office

When you are walking and running, a large number of muscles is constantly in motion and thereby trained. And this constant movement guarantees the health and fitness of your body.

When you are sitting on ordinary modern office chairs, it is practically impossible that your muscles move in a way that guarantees the health of your organism. The posture on those chairs is rather fixed. Moving – while sitting – is only possible to a very small extent. And that during 80.000 hours you spend in an office in your working life.

 

 

What can be done about that? The Sitwell check list “The secret of the healthy way of sitting”, which was developed by acknowledged experts for industrial medicine, sports medicine and orthopaedics, gives you precious advice how to sit well both in your office and at home.

 

If a chair forces you into a certain sitting position, many muscles are no longer sufficiently activated and therefore degenerate (=atrophy). That causes a strong and exaggerated curve of the spinal column, which extremely strains the discs. This constant strain is responsible for the degeneration of the discs which causes chronic backache.

According to new academic knowledge, ordinary office chairs can endanger men’s fertility and their ability to reproduce. The fact that they don’t move enough, that their blood vessels around the pelvis are squeezed together and are constantly being overheated can lead to these embarrassing results. This is why Gernot Steifensand, son of the famous pioneer of disc-friendly swivel chairs, hired three acknowledged experts to develop a check list for the appropriate way of sitting in an office:

 

Prof. Dr. Theodor Peters – a specialist for industrial and social medicine from Dusseldorf, Dr. med. Peter Stehle – a specialist for sports medicine from Bonn, and Dr. Michael Sababi- an orthopaedist from Los Angeles. This free check list gives precious advice for a gender-specific way of sitting that takes into account the characteristics of your body. For years Gernot Steifensand has been dealing with the difficulties of sitting in an office.

Practical observations as well as a whole array of medical insights have led to the development of a new generation of office swivel chairs that respect the specifics of the body’s system of muscles and nerves and that place special emphasis on comfort and well-being. Besides, they also respect the different needs of men and women. These new chairs are called Lady Sitwell and Mister Sitwell. All muscles, especially the ones in your torso, back, shoulders and arms, are trained by continual stimuli.

Those muscles support and relieve your spinal column. Discs and joints are kept fit by soft micro movements. Thereby also your metabolism is stimulated. That strengthens both the functions of your heart and your lung and increases the oxygen supply of each cell. This again leads to improved efficiency and well-being. The office swivel chairs that respect the specifics of the body’s system of muscles and nerves also take into account the gender- and size-related differences.

You can get the check list ‘The secret of healthy sitting” for free at steifensand.com or at info@sitwell.de

Gender Ergonomie

Gender – Seating die neue Sitzergonomie? 

Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer. 

Frauen leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“

Link zum Artikel in der PressRelations: 

Frauen leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“

Große und kleine Menschen, dicke und dünne, Männer und Frauen sollten im Büro im Prinzip auf identischen Stühlen sitzen, d.h. es wird auf individuelle Unterschiede keine besondere Rücksicht genommen. Gernot Steifensand sieht das anders, er entwickelt und baut Bürostühle nach dem Prinzip der Mass-Customization, die individuelle Anforderungen berücksichtigt, beispielsweise spezielle Bürostühle für Frauen.

Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer.

Sie leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, so Dr. Michaela Döll, die sich in Ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet und explizit auf die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Bedürfnisse eingeht. Das müsse auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise das Sitzen im Büro.

 

So entstand der Begriff des Gender-Seating. Daraus ergibt sich die Forderung, dass ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – auch andere Anforderungen erfüllen müsste.

Mediziner wie Dr. Peter Stehle, Bonn, gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen damit vermieden werden könnten. Während in Fachkreisen noch über eine frauenspezifische Drehstuhlnorm diskutiert wird, hat Gernot Steifensand von der Wendelsteiner Bürostuhl-Ideenschmiede Sitwell gehandelt und den Frauenstuhl „Lady Sitwell“ – in den Größen s, m, L und XL – auf den Markt gebracht.

Der neue Lady Sitwell hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine, was Cellulite vorbeugen soll. Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugute kommen. Anstatt der beim Gros der Bürostühle eingesetzten Synchronmechanik kommt im Lady Sitwell die 3-D Sitwell-Technik zum Einsatz. Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich. Der Körper muss so unmerklich das Gleichgewicht halten und bewegt sich dabei permanent. Das Ergebnis:

Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. Auffallend beim Lady Sitwell ist beim ersten Probesitzen die bequeme Luftkissenpolsterung, da in der Mitte des Bandscheibensitzes nach Dr. Peter Stehle ein Federkern integriert ist. Wer jedoch glaubt, sich in dem Bürostuhl fortan wie im Fernsehsessel herum lümmeln zu können, täuscht sich: Automatisch nimmt frau eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird.

Der durch die Sitwell-Technik ausgelöste „Gymnastikballeffekt“ zeigt eine entspannende Wirkung: Sitz und Lehne folgen den Bewegungen des Sitzenden beinahe unmerklich. „Der Lady Sitwell animiert ständig zu kleinen Bewegungen des Körpers“, berichtet eine Anwenderin. „Anstatt in einer Sitzposition zu verharren, wird durch die Technik des Stuhls ein sehr dynamisches und sensomotorisches Sitzen unterstützt. Auch die bequeme Polsterung und die verkürzte Sitzfläche haben mir sehr gut gefallen.“ Weitere Informationen über den Frauenstuhl findet man auf:www.ladysitwell.de

1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein
Tel. 09 11/76 68
Fax: 09 11/27 06 41
info@1000-stuehle.de
www.sitwell.de

Wendelstein – Veröffentlicht von pressrelations

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=400664

Lady – WorkStation der neue Arbeitsplatz

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer?

Fragt sich die „Gender-Medicine“ Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll www.fitness-gesundheit-antiaging.de und der „Gender-Ergonomie“ Forscher  Gernot Steifensand.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt. Das Frauen – Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken. http://steifensand.com/2012/04/26/gender-seating-der-kleine-unterschied/

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der „Gender-Seating“ Geschlechterforschung bei Männer und Frauen in der modernen Arbeitswelt. Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Arbeitsplätzen. Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der neue Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz. http://raumvision.eu/ladyworkstation/

Der Frauen Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz Workstation und wurde zusammen mit dem bekannten Tischlermeister Tilman Shastri von der Firma www.Raumvision.eu entwickelt. Die neue Lady WorkStation hat drei unterschiedliche Arbeitshöhen, die mehr Bewegung und Wellness bei der Arbeit zulassen. Der neue Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine weiche Oberfläche und zwei schräge und verkürzte Arbeitsflächen um die Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) zu vermeiden oder entgegenzuwirken.

Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten  Box, sowie einem ein Schuhfach ausgestattet. Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen. Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich anden den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden entlastet vom muskulären Sitzstress und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert. Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen, in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt

Im Detail verbessert der Frauen-Arbeitsplatz mit dem lebendige Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe. Weitere Informationen zum Arbeitsplatz für die Frau erhalten Sie von Gernot-M. Steifensand unter www.sitwell.de oder unter Telefon 09129-7668 – Besuchen Sie uns in Köln auf der Büro- und Facility Management Fachmesse ORGATEC vom 23. Oktober bis 27. Oktober 2012 http://www.orgatec.de/de/orgatec/ausstellersuche/suche/suche.php?&fw_goto=aussteller/details&&kid=0040131237&values=%7B%22stichwort%22%3A%22steifensand%22%2C%22start%22%3A0%7D

Schäfer-Shop – Thementag Gender Seating

Gender Seating Einladung

Schäfer-Shop Thementag Gender Seating am 10. Mai 2012 in der Betriebwelt Wels

Mit sehr viel Liebe und Leidenschaft wurde der Gender Seating Thementag durch das Schäfer-Shop-Team in Wels vorbereitet. 4000 Einladungen wurden versendet, um die Kunden für spannende Themen rund um Gesundheit am Arbeitsplatz zu interessieren, die jeden Einzelnen betreffen.

 

Dozenten Gender Seating

Gender Seating – das gesündere Sitzkonzept wurde durch Gernot Steifensand persönlich vorgestellt.

Begleitet wurde der Event von Arzt und Sportmediziner Dr. med. Peter Stehle

Wohlfühlen am Arbeitsplatz wird auch durch die Umgebung beeinflusst, die durch Feng-Shui optimiert werden kann, das Fachgebiet von Gary G. H. Josef, der das Expertenteam unterstützte.

Herr Prof. Dieter Messner war leider kurzfristig verhindert und konnte seine neue Sitzfreiheit nicht persönlich vorstellen.

Gender Seating BroschüreEigens für diesen Kundentag wurde eine Kundenzeitschrift gedruckt, welche dem Kunden die Hintergrundinformationen zur Thematik liefert. Diese Zeitschrift wird auch in anderen Niederlassungen an interessierte Leser verteilt. Mit Roll-Up’s zu den einzelnen Experten wurden die verschiedenen Themenbereiche noch einmal differenziert.

Das Schäfer-Shop-Team konnte die Experten bereits am Vorabend persönlich  kennenlernen, um für den nächsten Tag bestens vorbereitet zu sein.

 

 

Thementag Wels - Dr. Stehle

Im offenen Dialog wurden alle Fragen zur neuen Sitzergonomie von unseren Gastreferenten beantwortet. Mit Office in Balance – Das Sitzkonzept das sich bewegt zeigte Herr Dr. med. Peter Stehle die Möglichkeiten einer bewegten und korrigierten Sitzlösung auf und wies auf die Wichtigkeit eines dynamischen Arbeitens hin.

 

 

 

 

 

Gary G.H. Josef präsentierte das Thema Feng-Shui im Büro. Er überzeugte unsere Kunden mit vielen Tipps zum Wohlfühlen am Arbeitsplatz und zeigte auf, wie Wind, Luft, Sauerstoff und Wasser den Menschen in seiner Arbeitsumgebung positiv beeinflussen.
Die Weinverkostung sowie Snacks und Getränke sorgten für einen gemütlichen Ausklang dieser Veranstaltung.

 

 

 

 

Die Gespräche mit den Besuchern haben gezeigt, dass der Trend in Richtung „Gesundheit am Arbeitsplatz“ geht und jeder einzelne Leistungsträger ein stärkeres Bewusstsein für diese Thematik entwickelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, dass der nächste Gesundheitstag für den 20. oder 27. September in Wien bereits geplant ist.

 

Weitere Informationen erhalten Sie von Schäfer Shop direkt:

SSI Schäfer Shop GmbH

Etrichstraße 9
A-4600 Wels

T +43 50 639 419
F +43 50 639 4499
wels@schaefer-shop.at
www.schaefer-shop.at

 

 

Gender Seating – Was ist das?

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955.

 

Zitat Dr. med. Michael SababiGender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau.

Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz.

 

Gender Seating zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Männern und Frauen beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Volkskrankheit Nr. 1. Rückenschmerzen und andere geschlechtsspezifischen Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Frauen sind auf Grund ihrer weiblichen Muskulatur, der anatomischen und biologischen Unterschiede beim statischen Dauersitzen am Arbeitsplatz stark benachteiligt. Diese „Sitz-Benachteiligungen“ sind oft die Ursache für Rückenverspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Bandscheibenschäden.

Männer haben „Sitz-Stress“ in Genitalbereich. „O2 Mangel“ und zu viel Druck auf Arterien und Venen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss im Genitalbereich. Die Folgen des Genitaldrucks und der Überhitzung auf das Drüsensystem sind Unfruchtbarkeit und Gefühlsverlust.

 

Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz, sagt der Geschlechtsmediziner und Orthopäde Dr. med. Michael Sababi. Der muskulöse Männerrücken neigt meistens zum Rundrücken und der schwächere Damenrücken neigt zum Hohlkreuz.

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