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Geschlechterspezifisches Sitzen – Ergonomie für Frauen

Gender Seating Indianer Frau

FACTS |SPECIAL ADVERTORIAL


Nur eine geschlechtsspezifische Medizin wird

der Andersartigkeit von Frauen gerecht.
Das Gleiche gilt für eine gut verstandene Ergonomie.

Inzwischen wissen es viele: Frauen sind anders krank. „Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders“, erklärt Dr. Michaela Döll, Autorin des Buches „Der Frauengesundheitscode“ (siehe Buchtipp rechts unten). „Ihr Schmerzgefühl ist einfach stärker als das der Männer. Sie sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte ,starke’ Geschlecht.“ Dazu komme, dass sich dieselben Krankheitsbilder – beispielsweise ein Herzinfarkt – bei Frauen mit völlig anderen Symptomen zeigen können und daher in vielen Fällen auch zu spät diagnostiziert werden. Und schließlich zeigen Frauen auch eine andere Verträglichkeit von Arzneimitteln, die wiederum nahezu ausschließlich bei Männern getestet werden.

Aufklärung tut also not, denn nur wer informiert ist, kann sich schützen oder auch in den Dialog mit dem Arzt eintreten. „Frauen benötigen aber nicht nur ihre eigene Medizin – ,Gender medicine’–, sondern, bedingt durch diese biologischen Besonderheiten, auch ihre eigene Ernährung“, sagt Döll. Es sei möglich, vielen der „frauenspezifischen“ Krankheiten durch geeignete „frauenfreundliche“ Lebensmittel – „Gender nutrition“ – oder spezielle Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe entgegenzuwirken. Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung gelte es, geschlechtsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. So auch bei regelmäßig wiederkehrenden Alltagsaktivitäten wie etwa dem Sitzen im Büro, was unter dem Begriff des „Gender-Seating“ erläutert wird.

„Aufgrund dieser physiologischen Unterschiede sollte ein Bürostuhl für Frauen andere Anforderungen erfüllen als einer für Männer“, fasst Gernot Steifensand, Inhaber und Geschäftsführer der 1000 Stühle Gernot M. Steifensand GmbH in Wendelstein die Philosophie seines Frauenstuhls „Lady Sitwell“ zusammen. Mit seiner geraden und verkürzten Sitzfläche und der besonders weichen Sitzvorderkante soll der Bürostuhl für die Dame eine bessere Durchblutung der Beine fördern und somit Cellulite vorbeugen. Die flexible Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze stützt besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel – was dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen soll. Darüber sind dank der 3-D-Sitwell-Technik Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich:

Durch diesen „Gymnastikballeffekt“ bleibt der Körper stets in Bewegung, da er das Gleichgewicht halten muss. Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. „Auffallend bei diesem der Frau gewidmeten Stuhl ist die bequeme Luftkissenpolsterung, was längst nicht heißt, frau könne wie im Fernsehsessel herumlümmeln. Denn automatisch nimmt sie eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird“, erklärt Steifensand. „Egal, ob mit den Größen S, M, L oder XL, der mit diesem Stuhl verfolgte Ansatz ist es, frauenspezifischen Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen ein Ende zu bereiten.“

Graziella Mimic

Gender Seating Bürostühle erhalten Sie >hier<

Dr. Michaela Döll Der Frauengesundheitscode

Der praxisnahe Ratgeber von Frau Dr. Michaela Döll
entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen
Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten
und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Den Ratgeber erhalten Sie in unserem Shop.

 

GESUND SITZEN: DER SITWELL STEIFENSAND UNTERSCHIED

Immer mehr Menschen klagen über Rückenschmerzen und andere Sitzkrankheiten wie zum Beispiel die Mauskrankheit (RSI), Muskelverkrampfungen oder Durchblutungsproblemen (Venenleiden) in den Beinen. Bei ca. 80.000 Stunden, die der Mensch durchschnittlich seinem Arbeitsleben im Büro auf herkömmlichen, eher fixierten Stühlen verbringt, ist der Bürostuhl dafür mitverantwortlich. Darüber hinaus ist entscheidend: Frauen sind anders, sitzen anders und wollen anders betreut und beraten werden.

GESUND SITZEN: DER UNTERSCHIED

Frauen kaufen normalerweise auch lieber bei Frauen, weil sie oft den Eindruck haben, dass auf ihre persönlichen Bedürfnisse da besser eingegangen wird. Frauen unterscheiden sich physiologisch, psychisch und hormonell von Männern. Lady Chair versucht diesen Bedürfnissen gerecht zu werden: Von der Rückproblematik über die weiblichen Unterschiede bis zu Konfektionsgrößen. Lady Chair ist optimal auf die Bedürfnisse der Frau beim Sitzen eingestellt.

Eine speziell für Frauen geformte Sitzfläche sorgt für höchsten Sitzkomfort. Der Stuhl bietet eine atmungsaktive Luftkissenpolsterung mit dem patentierten SITWELL-7-Zonen-Taschenfederkern und sorgt so für eine optimale Sitzklimatisierung. Mit der flexiblen Rückenlehne wird die Wirbelsäule „ladylike“ in die richtige  Position gebracht.

Das Sitzen auf der patentierten Dondola-Medizinballtechnik löst energetische Blockaden. Die einseitigen Belastungen beim Sitzen werden in starkem Maße verringert, die Durchblutung wird gefördert, die Muskulatur dezent aktiviert und trainiert wie beim Reiten im Schritt.

Der Lady Chair ist erhältlich über den ausgewählten Bürofachhandel
und über 1000 Stühle Gernot M. Steifensand.

1000 STÜHLE
STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.1000-stuehle.de
E-Mail: info@1000-stuehle.de

Sitwell-News: Frau sitzt anders!

sitwell news 2009

Für die Frau – Lady Sitwell Claudia PinkertFrau sitzt anders!

Die neue Generation von Bürostühlen berücksichtigt die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen. Der neue Bürostuhl für die Frau unterscheidet sich in einer Reihe von wirkungsvollen Details von herkömmlichen Bürostühlen.

Etwa 80 % der deutschen Frauen leiden irgendwann an Rückenschmerzen und Rückenbrand (Erschlaffung der Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule) 25 % sind sogar chronisch davon betroffen. 

Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitteeinen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weichgepolstert.

Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, dieden Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt,was für den zarteren Frauenrücken sehr wichtig ist.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und Stoffwechsel sowie Verdauung anregt. Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail bedeutet es eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und eine Vorbeugung von Gelenkschäden. Darüberhinaus fördert es die Durchblutung, stärkt das Bindegewebe und kann Blockaden lösen.

Sitwell Pressespiegel 2004

Gendermedizin: Frauen sind anders krank

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischenschen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955 –

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

Die neue Gender-Ergonomie von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung, sowie Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männern am Arbeitsplatz.

Frauen –Buerostuehle für Körper, Geist und Seele

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Gesund atmen ist Leben – Über die Atmung versorgen wir den Körper mit Lebensenergie und lösen energetische Blockaden, die unser Lebensgefühl und unsere Lebensfreude am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Gernot Steifensand hat zusammen mit führenden Gender-Medicine Experten über viele Jahre Sitzlösungen für Frauen entwickelt, um die biologischen und anatomischen „Sitz-Nachteile“ der Frau im Sitzen auszugleichen.

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus, besonders betroffen sind die Sehnenscheiden und Muskelansätze. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch.

Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik ist das Herz und die Venenpumpe, die Krampfadern, Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugt und die Verdauung im Sitzen verbessert. Frauen aktivieren beim Gehen und Laufen eine Vielzahl von Muskeln. Diese permanente Bewegung hält die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheitsstühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitgehend ausgeschaltet.

Arbeitsmediziner und Gender-Seating Experten haben eine ganz neue Generation von „sensomotorisch-aktivierten“ Sitzlösungen unter der Berücksichtigung des neuen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) für Frauen entwickelt, um die „frauenspezifischen Sitzkrankheiten“ einzudämmen.

Mit LADYSITWELL® aus der SITWELL STEIFENSAND Bürostuhlfabrik werden durch permanente Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle, wodurch die Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erhöht werden.

LADYSITWELL® Der Büro-Drehstuhl für die Frau

Medikamentenverträglichkeit, Symptome, Risikofaktoren: In vielen Bereichen der Medizin besteht ein großer Unterschied zwischen Mann und Frau. Das hat auch Konsequenzen für die Therapie. Zur Erkältungszeit haben es Männer doppelt schwer. Neben fiesen Viren werden sie von hämischen Sprüchen verfolgt. „Mein Mann ist multitaskingfähig. Er kann husten und jammern“, lästern Frauen. Oder: „Ein richtiger Mann lässt sich nur krankschreiben, wenn es lebensbedrohlich ist. Zum Beispiel bei Schnupfen.“

Dr. Kyle Sue, Mediziner an der Memo­rial-Universität von Neufundland (Kanada), hatte es satt, ständig als Jammer­lappen hingestellt zu werden. Er suchte nach einschlägigen Studien, durchkämmte Krankenhausstatistiken und kam zu dem Ergebnis: Den Männer-­Schnupfen gibt es wirklich. Bei Grippe müssen Männer öfter in die ­Klinik als Frauen gleichen Alters. Bei Infekten der Atemwege sind sie ebenfalls anfälliger für Komplikationen, berichtet Sue im British Medical Journal.

Frauen haben ein aktiveres Immunsystem

Auch wenn Sues Studie letztlich nicht klären kann, ob verschnupfte Männer vielleicht doch besonders expressiv leiden: Dass sie häufiger und schwerer an Atemwegsinfekten erkranken, ist für Professorin Vera Regitz-Zagrosek nicht überraschend. „Frauen haben das aktivere Immunsystem“, sagt die Leiterin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin am Berliner Universitätsklinikum Charité. Die Kehrseite: Bei ihnen richtet sich die Abwehr auch häufiger gegen den eigenen Körper. „Drei Viertel der Patienten, die an Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multipler Sklerose leiden, sind weiblich“, berichtet Regitz-Zagrosek.

Dass die Biologie keine Gleichberechtigung kennt, zeigt sich nicht nur am Immunsystem. „Bei vielen wichtigen Erkrankungen findet man gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen“, sagt Regitz-Zagrosek. Die Herzspezialistin ist eine Vorreiterin der Gendermedizin, einer relativ jungen Fachrichtung, die erstmals in den Blick fasst, was eigentlich jeder weiß: Männer und Frauen sind unterschiedlich.
Medikamentenstudien: Frauen wurden oft ausgeschlossen.

Frauen leiden öfter an Nebenwirkungen von Medikamenten

Digoxin ist wohl das drastischste Beispiel dafür, wie unterschiedlich Medikamente wirken können. Das einzige ist es bei Weitem nicht. „Frauen leiden generell öfter an Nebenwirkungen“, sagt Professorin Margarethe Hochleitner. In der Ambulanz des Frauengesundheitszentrums der Uni Innsbruck wird sie täglich mit den Folgen konfrontiert. So führen Mittel gegen Bluthochdruck bei Patientinnen häufiger zu geschwollenen Beinen.

Ursachen dafür, dass Medikamente bei Frauen anders wirken, gibt es viele. So sind diese in der Regel kleiner und wiegen weniger. „Arzneien werden daher oft überdosiert“, erklärt Gen­der-­Spezialistin Hochleitner. „Frauen und Männer unterscheiden sich in jeder Körperzelle“, betont Professorin Sabine Oertelt-Prigione, die an der Radboud-Universität im holländischen Nimwegen den Lehrstuhl für Gendermedizin leitet.  In jeder Zelle stecken Geschlechtschromosomen. „Viele Gene, die für die Immunfunktion wichtig sind, liegen auf dem X-Chromosom“, sagt Oertelt-Prigione.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner,
da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

Bestsellerautorin Prof. Dr. rer. nat. Döll – Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin.
„Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten
geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Auch in der Forschung öffnet sich der Blick für Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen. So wies der kanadische Schmerzforscher Jeffrey Mogil nach, dass bei der Arbeit mit Mäusen nicht nur das Geschlecht der Tiere das Ergebnis mitbestimmt – sondern auch das der Forscher. Die Nager zeigten sich weniger schmerz­empfindlich, wenn sie von Männern untersucht wurden. Als Ursache konnte Mogil Pheromone identifizieren. Der männliche Duft setzte die Mäuse unter Stress und dämpfte das Schmerzempfinden. Rauchen, Bauchfett und Stress sind für Frauen gefährlicher.

Inzwischen erscheinen fast alle paar Tage neue Studienergebnisse, die belegen, wie groß der kleine Unterschied ist. Die meisten stammen noch immer aus der Herzmedizin, die als erste Fachrichtung geschlechts­spezi­fi­­sche Aspekte in den Blick fasste. Hier gibt es auch bereits Erfolge.  So blieb ein Herzinfarkt bei Frauen früher oft unerkannt. „An einer großen Klinik sind die Chancen von Frauen und Männern inzwischen gleich gut“, sagt Regitz-Zagrosek.

Doch auch bei anderen Volkskrankheiten wie Diabetes zeigt sich zunehmend, dass Frauen anders krank sind als Männer. So wirkt sich der Risikofaktor Bauchfett bei ihnen stärker aus. Einflüsse wie Rauchen, Feinstaub und Stress schaden ihnen generell mehr. Bei Krebs haben indes männ­liche Patienten die schlechteren Karten. Sie erkranken nicht nur häufiger. „Haben sie den gleichen Tumor, trägt der Mann das höhere Risiko, daran zu sterben“, sagt Hochleitner.

Die große Frage lautet: Warum? Um sie zu beantworten, ist noch viel Forschung nötig – nicht nur zum Wohle der Frauen. So bleiben einige Krankheiten wie Depression oder ­Osteoporose vor allem bei Männern unerkannt. Auch die Hintergründe ­einer Tatsache dürften das starke Geschlecht interessieren: Noch immer leben Frauen im Schnitt fünf Jahre länger als Männer.

Gendermedizin: Worin sich Frauen und Männer unterscheiden.

buerostuhl-thueringenHerz: Stechende Brustschmerzen, die in den Arm ausstrahlen, ein Engegefühl, als würde ein Elefant auf einem stehen: Fast jeder denkt bei solchen Beschwerden an einen Herz­infarkt. Doch dieser kann auch atypisch verlaufen. Bei Frauen kommt das ­deutlich häufiger vor. Ihnen ist dann oft übel, sie sind erschöpft oder haben Schmerzen im Oberbauch. Die Folge: häufige Fehldiagnosen. Die Gendermedizin machte ­erstmals darauf aufmerksam.

Leber: Frauen vertragen weniger Alkohol als ­Männer. Die Ursache ist zum größten Teil die ­Leber. Sie ist bei Frauen nicht nur ­kleiner; auch manche Enzyme sind je nach ­Geschlecht unterschiedlich aktiv. Einen ­Einfluss hat dies auch auf den Abbau von Arzneimitteln. Da Frauen zudem oft kleiner und leichter sind, werden Medikamente bei ihnen eher überdosiert.

Immunsystem: Vor allem in mittleren Lebensjahren haben Frauen das stärkere Immunsystem. Der Nachteil: Sie leiden öfter an Autoimmunerkrankungen.

Hormone: Die Geschlechtshormone sind wesentlich ­daran beteiligt, dass sich Frauen und Männer äußerlich unterscheiden. Ihre Wirkung geht aber viel weiter. Die Botenstoffe beeinflussen unter anderem das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Funktion von Organen.

Nieren: Vor allem ältere Frauen haben häufig eine Nierenschwäche. Medikamente bleiben länger im Körper, was zu Überdosierungen führen kann.

Darm: Der weibliche Darm arbeitet meist ­etwas langsamer als der von Männern. Dies wirkt sich nicht nur auf die Auf­nahme von Medikamenten aus. Schäd­­liche Substanzen in der Nahrung haben mehr Zeit, die Darmwand anzugreifen. Männer dagegen erkranken häufiger und früher an End- und Dickdarmkrebs.

Schilddrüse: Frauen erkranken deutlich öfter an der Schilddrüse, etwa an Morbus Basedow oder der Hashimoto-Thyreoiditis.

Fettzellen: Frauen besitzen im Schnitt mehr Fettgewebe und weniger Muskelmasse als Männer. Der Wasseranteil in ihrem Körper ist dagegen geringer.

Knochen: Brüchige Knochen sind nicht nur ein Frauenproblem. Etwa ein Drittel der Männer über 70 Jahre leidet an Osteoporose. Doch dies bleibt oft unerkannt.

 

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Höchste Ansprüche an Qualität und Sitzkomfort sollten bei den ergonomisch und orthopädisch optimierten Bürostühlen Voraussetzung sein.

Der Büroarbeiter hinter dem Arbeitsplatz verbringt pro Woche mehr als 40 Stunden im Büro und die meiste Zeit im Sitzen. Aus diesem Grund, sollte ein ergonomischer Bürostuhl perfekt auf Sie persönlich abgestimmt sein.

 

 

Bürostuhl SITWELL®

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Die seltene Verbindung von Wertigkeit und Lifestyle hat SITWELL zu einem der führenden Büromöbelhersteller in Deutschland gemacht.

SITWELL mit dem Claim „…just sit well“ steht für richtungsweisendes Ergonomie-Design und handwerkliche Perfektion mit deutscher Präzision. SITWELL geht besonders auf die Bedürfnisse der Käufer ein, die ganz individuelle Anforderungen an Ihr Arbeitsumfeld stellen.

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Die Konzeption neuer Sitz-Büromöbel richtet sich nach aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und Trends.

Auf diese Weise entstehen intelligente und nachhaltige Sitz-Lösungen von höchster Ergonomie-Qualität. SITWELL – MADE in Franken.

Die LADYSITWELL Kollekton ist die Wiege vom Gender Seating und der Gender Sitz-Ergonomie.

Still sitzen war gestern – heute ist SITWELL®! Der weltweit erste – ergonomische Bürostuhl mit der patentierten SITWELL 3D-Pending Sitzmechanik® für entspanntes, dreidimensionales Bewegungssitzen. SITWELL ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele.

80.000 Stunden still sitzen?

Rund 14 Jahre Sitzzeit addieren sich im Laufe eines Bürolebens. Die Folgen der Bewegungsarmut sind Rückenbrand, Rückenschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Verspannungen, Müdigkeit und Herz-Kreislauf-Störungen. Führende Experten aus dem Bereich Gesundheits- und Sportwissenschaften fordern ein Sitzkonzept, das möglichst vielfältige und häufige Bewegungen aktiviert und dadurch fit hält.

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Die patentierte Weltneuheit LADYSHAPE up just for Women® animiert als 3-D-Kinematik nicht nur zum Beugen und Strecken, sondern auch zu seitlichen und rotierenden Bewegungen von Gesäß und Rücken. Bereits kleinste Gewichtsverlagerungen setzen Impulse für Muskulatur, Gelenke und Stoffwechsel.

Das Geheimnis der Symbiose aus Stützen und Bewegen ist das sensomotorische und aktivierende Sitzen auf der neuen 3D-SITWELL Sitzmechanik.

Mit dem ergonomischen Wunderstuhl und der neuen biodynamischen Bürostuhlmechanik  halten Sie Ihren Körper in jeder Haltung in Bewegung und im entspannten Gleichgewicht.

Die Biodynamik ist eine von der wissenschaftlichen Medizin und Psychologie nicht anerkannte, körperpsychotherapeutische Methode (Körperorientierte Psychotherapie), die ihre Wurzeln in der Vegetotherapie Wilhelm Reichs, der Physiotherapie Aadel Bülow-Hansens, der Humanistischen Psychologie sowie Ansätzen Carl Gustav Jungs hat.

Eine Wirksamkeit der Biodynamik wurde bislang in keiner wissenschaftlichen Untersuchung bewiesen. Das Ziel der Biodynamik ist es, den Menschen durch Abbau neurotischer Muster zu intensiverem Erleben zu verhelfen. Statt durch Angst entstandene Haltemuster soll sein Leben, Handeln und Fühlen vom Fluss der Libido bestimmt werden, die Ausdruck des Lebendigen in jedem von uns ist. Dabei ist die therapeutische Haltung die, dass der Klient Selbstheilungskräfte besitzt, die durch die Interventionen angestoßen und im Verlauf des Prozesses unterstützt werden.

 

Der neue SITWELL® G. STEIFENSAND  Bürostuhl fördert nicht nur das Wohlbefinden, sondern steigert wissenschaftlich nachgewiesen die Konzentrationsfähigkeit. Bis heute dominieren am Schreibtisch Stillsitzen und Zwangshaltung. Das kommt uns scheinbar entgegen, weil wir von Natur aus bewegungsfaul sind, um wertvolle Kalorien zu sparen.

Die Muskulatur ist als größter Stoffwechselmotor auf häufige und vielfältige Bewegungen angewiesen.

Buerostuehle_Fuer_Frauen_nach_dem_Gesetz_von_Gender_Medicine_und_Gender_SeatingDie SITWELL® Bürostuhl-Technik animiert nicht nur zu Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärtsbewegungen, sondern auch zur Rotation des Beckens, die für die Stabilisierung der Wirbelsäule besonders wichtig ist und die Gefahr von Rückenbrand, Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen verringert.

Das Herzstück der 3D-Drehstuhl-Mechanik sind die acht Pendel in der Sitmechanik, die unabhängig voneinander die Sitzfläche sensomotorisch und jede Bewegung Ihres Körpers mitmachen.

 

Schon die aller kleinsten Gewichtsverlagerungen werden in Bewegungen versetzt. Die Position und die Funktion der Drehpunkte beim SITWELL Bürostuhl entsprechen dabei präzise den Knie- und Hüftgelenken.

Dadurch bleibt der Körperschwerpunkt in jeder Sitzhaltung und Bewegung sicher und entspannt im Gleichgewicht. Das neue Sitzgefühl und die neue Sitz-Freiheit wird ganz schnell zur Sitz-Selbstverständlichkeit.

Der weltbeste Bürostuhl für die Frau

SITWELL Bürostühle beugen Rückenschmerzen und Rückenbrand wirkungsvoll vor. Der neue LADYSITWELL aus der Ergonomie-und Sitzmanufaktur GERNOT STEIFENSAND regt den Stoffwechsel an und stimuliert Muskulatur und Gelenke.

Frauen_Sitzen_in_Wismar_andersSeit 1998 entwickelt der Sohn von F. Martin Steifensand wegweisende Bürostuhl-Innovationen in exzellenter Ergonomie- und Gestaltungsqualität. Zehn Jahre dauerte die Forschung und Entwicklung der nächsten Bürostuhl-Generation des 3D- SITWELL Bewegungssitzens. Das überzeugende Ergebnis ist der neue Frauendrehstuhl LADY SHAPE up …just for women.

Die gesamte LADY Kollektion aus dem Hause GERNOT STEIFENSAND ist perfekt auf die Sitz- und Ergonomie Bedürfnisse der Frau abgestimmt. Die neuen Frauenstühle sind in Konstruktion und Polsterung exakt auf die anatomischen Besonderheiten des weiblichen Körpers abgestimmt. Die verkürzte Sitzfläche beispielsweise ist im vorderen Bereich besonders weich gepolstert.

Außerdem verfügt der Lady Sitwell und der LADY SHAPE up…just for women über eine flexible Rückenlehne mit Lordosenstütze, die besonders den Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels stützt.

Die gesamte LADY Bürostuhl Kollektion entlastet mit der neuen Frauen-Rückenlehne den Schultern und Nackenbereich. Zusätzlich ist der neue Drehstuhl für die Frau mit einem Sitwell-Vital-Polster ausgestattet, das die Sitzhaltung verbessert und für die optimale Balance von Hüfte und Wirbelsäule sorgt.

Die 3D-Bewegungsmechanik fördert das dynamische Sitzen und verbessert die Atmung. Muskeln und Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize in der beweglichen Sitzfläche stimuliert – was wiederum die Venenpumpe aktiv unterstützt und überdies einseitigen Fehlbelastungen, Bandscheibenvorfällen und Rückenbrand entgegenwirkt.

 

Schöner Nebeneffekt: die Durchblutung der Beine wird verbessert, was lästigen Frauenleiden wie beispielsweise kalten Füßen vorbeugt. Außerdem hilft der Lady Sitwell der Entstehung von Cellulite an Po und Oberschenkeln entgegenzuwirken.

Die neue Generation der Lady Sitwell Kollektion wurde als Hochsitzer konzipiert und lässt sich bis in Stehhöhe bringen. Dabei ist der Lady-Sitwell ein Bürostuhl, der sich nicht nur positiv auf die Gesundheit seiner Nutzer auswirkt und so für mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit sorgt, sondern lässt sich dank modernen Designs und toller Farben als stylisher Blinkfang in jede Büroeinrichtung integrieren.

Buerostuhl-Wismar-ergonomisch

Die Besonderheit des LADYCHAIR ist der LadyLike Effekt mit der Punkt-Synchron-Mechanik und der Schnelleinstellung der Rückenlehne sowie die vorwählbare Sitzflächenneigung von +1° bis -4°. Dadurch wird eine optimale Beckenaufrichtung gewährleistet.
Ein Stuhl – 10.000 Kombinationen. Der LADY Bürostuhl steht für maximale Gesundheit, Individualität und Kreativität. Die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Benutzer können durch die enorm große Vielfalt an Kombinationen in jeder Hinsicht befriedigt werden.

LADYSITWELL aus dem Hause GERNOT STEIFENSAND bietet die aller höchste Sitzkultur in Wismar und im gesamten Mecklenburg-Vorpommern und macht in jedem Büro, Arbeitszimmer und Chefzimmer eine gute LADY SHAPE up …just for women Figur. Der neue SITWELL Bandscheibenstuhl für die Frau setzt im Hinblick auf Ergonomie für die Frau neue Maßstäbe.

Durch die integrierte 3D-Pending Sitzmechanik ist es möglich, die Sitzfläche dem Körper optimal anzupassen. Kleinste Gewichtsverlagerungen reichen aus, um die Mechanik zu aktivieren und den Rücken sowie das Gesäß mit seitlichen und rotierenden Bewegungen zu schonen.

Nicht nur die Sitz-Mechanik, sondern auch das Lady like Design ist bei diesem Frauenstuhl aus Wismar erstklassig.

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Reuterstraße 3

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Telefon: +49 (0) 38203 43311
Telefax: +49 (0) 38203 43399

E-Mail: info@buerowelt-vertrieb.de
Webseite: 
www.bürowelt-vertrieb.de

 

 

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