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Geschichte der Ergonomie

Evolution des Menschen zum BürositzerWas ist Ergonomie – was heisst das überhaupt und braucht man das? Wir setzen ergonomische Arbeitsmittel voraus, die ergonomischen Gestaltungsgrundsätze sind durch die Deutsche Industrie Norm definiert. Oft jedoch wird der Begriff missbraucht und nur ein Bauteil ergonomisch. Was bringt schon ein Bedienelement, das optimal (ergonomisch) angebracht ist, wenn es eigentlich um die Gesundheit geht? 

1850
Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857
Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866
Im Jahr 1866 gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959
Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete.

1968
Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24. Juni 1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971
F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl. Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

1980
Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus. Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie, ohne immer dessen Ziel gerecht zu werden.

1982
Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.

1999
Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002
Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum vorgestellt.

2004
Mister Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand vorgestellt.


SITWELL Model verrät Erfolgs-Geheimnis

Claudia Pinkert das Sitwell Modell - Abendzeitung Seite 1 - 24.09.2011

Erfolgreiche Frauen in Franken – Franken macht glücklich.
Das SITWELL Model Claudia Pinkert ist auch dabei!

 

 

 

Abendzeitung | 24.09.2011

Frankens Top-Frauen
verraten ihre Erfolgs-Geheimnisse


Jeder ist seines Glückes Schmied? Der Spruch stimmt zwar,
aber tatsächlich steckt hinter Erfolg meistens harte Arbeit.
Claudia Pinkert Sitwell Modell - Abendzeitung Seite 4Und gerade wir Franken haben viel für ein glückliches Leben
geackert – schließlich gehören wir zu den zufriedensten
Menschen in Deutschland.

Das hat die „Glücksstudie 2011“ herausgefunden (AZ berichtete). Aber was macht uns happy? Gesundheit, Familie und Freunde. Und natürlich das liebe Geld – und damit unser Job. Frauen sind übrigens glücklicher als Männer.

Wen wundert’s. Schließlich haben sie im Schnitt mehr soziale Kontakte, achten eher auf ihre Gesundheit und einen guten Familienzusammenhalt und sind im Job fleißig. Kurz: Ihr Glück ist das Ergebnis ihres persönlichen Erfolgs. Ein Patentrezept gibt es dafür nicht. Genau deshalb wollte die AZ von Frankens Top-Frauen wissen: Was ist denn ihr Erfolgsgeheimnis?

Claudia Pinkert:
“Meine Arbeit ist eher Hobby. Ich liebe alles, was ich tue. “, verrät das Model und Immobilienunternehmerin. Und das tut sie mit Perfektion und Optimismus. Was ihr wichtig ist? Fairness! Denn wer betrügt, bekommt keine zweite Chance.

Severine Weber


SITWELL Model auf der Emmy-Gala

Das SITWELL-Model Claudia Pinkert besucht den wohl wichtigsten US-Fernsehpreis. Lesen Sie hierzu den Bericht aus der Abendzeitung:

Abendzeitung | 20.09.2011

Großes Kino dank strahlender Kate Winslet

Serien-Drama „Mad Men“ räumt zum vierten Mal ab

LOS ANGELES
Mit einem Oscar darf sich Hollywood-Star Kate Winslet (35, „Der Vorleser“) bereits schmücken. Und nun endlich auch mit einem Emmy. Den wohl wichtigsten US-Fernsehpreis bekam sie für ihre Darstellung in der fünfteiligen Dramareihe „Mildred Pierce“.

Die schöne Britin konnte ihr Glück kaum fassen und drückte voller Euphorie ihrem Kollegen Guy Pearce einen dicken Schmatzer auf den Mund. Erfolgsregisseur Martin Scorsese (68, „Departed – Unter Feinden“) auch happy: Seine Gangster-Serie „Boardwalk Empire“ brachte ihm seine erste Trophäe ein.

Wenig Überraschung gab es bei den Serien: Zum vierten Mal in Folge räumte das nostalgische TVDrama „Mad Men“ ab. In der Kategorie „Komödie“ sahnte „Modern Family“ gleich vier Preise ab und konnte so an den Erfolg vom Vorjahr anknüpfen.

Zum neunten Mal triumphierte Komödiant Jon Stewart mit der satirischen Nachrichtensendung „The Daily Show With Jon Stewart“. Die populäre Show „Saturday Night Life“ ging dagegen leer aus.

Für einen Skandal bei den 63. Awards sorgte Schauspieler Alec Baldwin. Er boykottierte die Preisverleihung. Der Sender Fox hatte aus dessen bereits aufgezeichneter Rede einen Witz über den Abhörskandal von Rupert Murdochs „News Corp“ gestrichen.

Auf Versöhnungskurs ging Charlie Sheen. Nach seinem Rauswurf aus der Sitcom „Two and a Half Men“ wünschte er seinen Ex-Kollegen weiter viel Erfolg – und zwar „aus der Tiefe meines Herzens“.

Severine Weber 

SITWELL Model im Marktspiegel

Unser SITWELL Model – Claudia Pinkert – zeigt Medienpräsenz.
Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Marktspiegel Nürnberg:

Marktspiegel | 14.09.2011

Claudia Pinkert, Frankens Aushängeschild in Sachen Mode, war auf Einladung der Zeitschrift „malibu chronicle“ in die USA nach Los Angeles geflogen. Mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren informiert der „malibu chronicle“ seine Leser über Kunst und das Leben in Malibu. Wichtigstes Thema der Zeitschrift sind neben Lifestyle die aktuellen Modetrends. Für den Monat August hatte sich die Chefredakteurin das deutsche Model Claudia Pinkert als Covergirl ausgesucht. Claudia Pinkert: „Es hat riesig Spaß gemacht und ich habe Los Angeles von seiner liebreizenden Seite kennengelernt.“

SITWELL Model trifft Larry King

 Abendzeitung | 13.09.2011

 

Schöne Claudia trifft
US-Talklegende Larry King

Die frühere Miss Franken ist jetzt eine Geschäftsfrau, jettet oft nach Hollywood zu den großen Stars

WENDELSTEIN/LOS ANGELES
Langeweile kommt bei Claudia Pinkert (30) nicht so schnell auf. Denn die schöne Fränkin führt eine Art Doppelleben. Sie jettet zwischen Wendelstein und der Weltmetropole Los Angeles hin und her. Zuhause verkauft sie Immobilien, in der Traumfabrik trifft sie berühmte Stars.

Ihr neuester Schnappschuss fürs private Fotoalbum: Talkmaster-Legende Larry King (77). Dem begegnete die sexy Brünette bei einer Charity-Veranstaltung. Der Star-Moderator war hin und weg von Claudia.

Derzeit ziert sie nämlich die September-Ausgabe der US-Zeitung „Malibu Chronicle“. „Larry und seiner Frau hat die Titelseite sehr gut gefallen. Wir haben uns lang unterhalten“, freut sich die frühere Miss Franken, die inzwischen international ein gefeiertes Topmodel ist.

Sie arbeitete bereits mit Star-Designerin Donatella Versace zusammen, modelte unter anderem für Marc O’Polo und ergatterte sich sogar eine Rolle in der Erfolgsserie „Baywatch“ an der Seite von US-Star David Hasselhoff.

Doch die sexy Brünette kann mehr, als nur gut aussehen. In Franken arbeitet die studierte Juristin als Geschäftsfrau, führt ein eigenes Immobilien-Unternehmen und erfüllt Singles oder Familien den Traum vom schönen Wohnen. Ihren eigenen Traum von einer erfolgreichen Karriere hat sie sich längst selbst erfüllt. Wir werden bestimmt noch mehr von Claudia hören!

Severine Weber

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