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SITWELL Model präsentiert Malibu Chronicle

 

Claudia Pinkert, the face of  SITWELL,
auf dem Titel neuesten Ausgabe (09/2011) 
des „Malibu Chronicle„.

Im Land der Träume und unbegrenzten Möglichkeiten
ist Kalifornien der Staat der modischen Superlative.
Kalifornisches Lebensgefühl, Goldgräberstimmung
mit viel Sonne und Abenteuer.

 

Go for it!

Gesundheitsrisiko Büroarbeit

Focus Online berichtet über das zentralen Problem im Büro: Das Sitzen und die gesundheitliche Belastung hierdurch. Die Marken 1000 Stühle Steifensand, SITMATE und SITWELL beschäftigen sich schon lange mit dieser Problematik.

Focus Online | 29.08.2011

Büroarbeit

Stress ist nicht das wichtigste Gesundheitsrisiko für Büroangestellte. Vielmehr verursacht Bewegungslosigkeit 80 Prozent der Probleme. Schreibtischarbeit belastet das Muskel-Skelett-System.


Das Büro scheint ein ungefährlicher Ort. Was kann hier zwischen Schreibtisch und Kaffeemaschine schon mehr passieren, als sich den Zeh am Rollcontainer unter dem Schreibtisch zu stoßen oder von der zu kühl eingestellten Klimaanlage einen Schnupfen zu bekommen?

Die akute Verletzungsgefahr geht im Vergleich zum Arbeitsplatz von Möbelpacker, Gerüstbauer oder Waldarbeiter gen Null. Auch Muskel- und Skeletterkrankungen sollten an einem Arbeitsplatz, an dem vielleicht mal ein neuer Packen Druckerpapier getragen werden muss, eigentlich keine Rolle spielen. Aber weit gefehlt. Im Büro lauert Gefahr: die Bewegungslosigkeit.

 

Beinahe 80 Prozent der befragten Bildschirmarbeiter klagen laut einer Studie der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) über körperliche Beschwerden während oder nach der Arbeit. „Nacken- und Schulterbeschwerden kommen am häufigsten vor“, sagt BAUA-Arbeitsmediziner Falk Liebers, „gefolgt von Ellenbogen- und Unterarmbeschwerden und Schmerzen in der Hand oder im Handgelenk.“ Das Muskel-Skelett-System werde durch Bürotätigkeit, die in der Regel am Bildschirm stattfinde, einseitig belastet. „Vor allem das häufige und langdauernde Sitzen in Kombination mit übermäßiger und falscher Nutzung von Tastatur oder Maus kann zu Problemen führen.“

Jede starre Haltung schadet auf Dauer

„Etwa jede vierte Krankschreibung geht laut Statistik der Betriebskrankenkassen in Deutschland bei Arbeitnehmern auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück“, sagt der Berliner Arbeits- und Sportmediziner Michael Spallek und schränkt ein: „Bildschirmarbeiter sind dabei nicht über die Maßen gefährdet, anders als Beschäftige in industriellen Berufen, die deutlich häufiger als der bundesdeutsche Durchschnitt an Muskel- und Skeletterkrankungen leiden.“ Zum Vergleich: Bei Bauarbeitern, Landwirten und in der Abfallwirtschaft kommen Rückenschmerzen beinahe doppelt so oft vor wie im Dienstleistungsbereich.

Vor allem der obere Rücken und der Schulter-Nacken-Bereich der Bildschirmarbeiter leiden unter der Zwangsruhe auf dem Bürostuhl. 5 Stunden und 22 Minuten am Tag sitzt der durchschnittliche Deutsche laut einer repräsentativen Studie des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln.

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Füße hoch, Augen zu – RELAX Sessel

FACTS 5/2011 – Schlafen Sie gut …

Gesund sitzen im Büro und auch zu Hause – und zwar im Sessel. Das verspricht Sitwell Gernot Steifensand mit dem Sitwell Relax. Äußerlich ist er ein ganz normaler Sessel, doch im Inneren sollen sich Funktionen verbergen, die ein aktives, gesundes Sitzen fördern. Was es damit auf sich hat, wollte sich FACTS nicht entgehen lassen.


Geht es um den Test von Büromöbeln, trudeln meist Drehstühle, manchmal auch Tische in der FACTS-Redaktion ein. Mit dem Sitwell Relax wurde allerdings ein recht ungewöhnliches Exemplar angeliefert. Der Ruhesessel mit Hocker eignet sich für die Besprechungsecke im Büro ebenso wie für den Einsatz zu Hause.

Allerdings soll der Sitwell Relax laut Hersteller mehr sein als nur ein Ruhesessel, nämlich ausgestattet mit gesundheitsfördernden inneren Werten und in verschiedenen Größen und Versionen erhältlich, passend für alle Körpermaße. Sitwell Gernot Steifensand bietet bereits Bürostühle in Versionen für Frauen und Männer an und setzt dieses Konzept in Kooperation mit Furnitrend mit dem Sitwell Relax fort, der ebenfalls auf die unterschiedliche Anatomie von Mann und Frau abgestimmt ist.

In den Test ging somit der Lady Sitwell Relax in Größe M inklusive Fußhocker – geeignet für Frauen mit einer Körpergröße von 1,60 bis 1,75 Meter und einem Gewicht bis 80 Kilogramm.

SITZEN ODER LIEGEN
Zudem ist der Polstersessel mit Active Pads ausgestattet: Diese Technologie soll die von elektronischen Geräten ausgelösten Störzonen in den natürlichen Magnetfeldern stabilisieren (siehe Kasten). AlphaPrevent kommt bereits bei einigen Stühlen der Sitwell-Kollektion zum Einsatz, wo es zu einem gesunden Sitzen führen soll – im Falle des Sitwell Relax auch in Besprechungen, beim Entspannen oder zu Hause.

Ob die inneren Werte sich auch im Komfort widerspiegeln, sollte sich im FACTS-Test recht schnell herausstellen. Keine Frage – die Bequemlichkeit des Sitwell Relax ist unschlagbar. Man sinkt geradezu in die dicke Polsterung ein, noch besser wird es, wenn die Mechanik ins Spiel kommt: Über eine Gewichtseinstellung lässt sich der Gegendruck der Lehne auf den Nutzer anpassen – das Prinzip ist vom Bürodrehstuhl bekannt, nur dass sich der Nutzer auf dem Sitwell Relax bis in die Liegeposition begeben kann. Und dann heißt es „Füße hoch, Augen zu, entspannen“.

So erweist sich der Sitwell Relax auch geeignet für die Mittagspause oder die Denkpause zwischendurch. Es ist schließlich erwiesen, dass nach einem kurzen Mittagsschlaf das Arbeiten anschließend produktiver von der Hand geht. Der Sitwell Relax kann so gleich in mehreren Aspekten für ein gesundes, aktives Arbeiten sorgen: auf die weibliche Anatomie abgestimmte Formen, AlphaPrevent gegen konzentrationsstörende Magnetfelder und ein Relax-Effekt, der beim Entspannen hilft – und so beim konzentrierten Weiterarbeiten.

Der Sitwell Relax eignet sich somit nicht nur fürs Chefbüro – auch wenn der Chef den Sessel wohl am liebsten allein für sich hätte – von konzentrierten, ausgeruhten Mitarbeitern profitiert schließlich auch er. Und zu Hause ist es ebenfalls erfreulich, den Fernsehabend verspannungsfrei und konzentriert zu verbringen.

Nadia Hamdan

Jeder sitzt anders – Bürostühle direkt ab Fabrik kaufen

Liebe, Lust und Leidenschaft aus der deutschen Ergonomie- und SitzmanufakturSITWELL® STEIFENSAND AG

10/2009 – FACTS – Test- und Wirtschaftsmagazin – Liebe, Lust und LeidenschaftLiebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdienten Erfolg und Leidenschaft für seine Arbeit treiben ihn seit Jahren an. Gernot Steifensand, der Vorstand der SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein, wird nicht müde, seine Botschaft kundzutun: „Jeder sitzt anders.

FACTS: Sie sehen die Entwicklung von Bürostühlen als Ihre Berufung. Woher diese Leidenschaft?

Gernot Steifensand: Sie ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden.

Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder und Produzent des ersten sogenannten „Bandscheibendrehstuhls“. F.-Martin Steifensand, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

FACTS: Seit Sie die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Smola im Jahr 2000 entwickelt haben, lautet Ihre Botschaft „Frauen sitzen anders“. Warum ist das Ihnen so wichtig?

Gernot Steifensand: Frauen bewegen sich, atmen und sitzen anders. Zudem unterscheiden sie sich von Männern biologisch und anatomisch in hohem Maße.

FACTS: Was ist bei der Frauenkollektion besonders und anders?


Gernot Steifensand: Die Frauendrehstuhlkollektion unterscheidet sich durch eine ganze Reihe von technischen Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Beispielsweise bewirken eine flexible Frauenrückenlehne und ein extra weicher 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern eine bessere Durchblutung der Beine und beugen somit kalten Füßen und Cellulitis vor.

Die Frauenkollektion setzt einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet. Dies erlaubt, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und den Bandscheibenschaden vorzubeugen und zu vermeiden.

FACTS: An der Entwicklung Ihrer Bürostühle sind Mediziner beteiligt?

Gernot Steifensand: Alle SITWELL-Sitzlösungen sind unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern wie etwa Dr. med. Peter Stehle, Dr. med. Peter Taub und dem Orthopäden und Spezialisten für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden Dr. Michael Sababi. Auch der namhafte Dr. med. habil. Theodor Peters hat seiner Zeit viel dazu beigetragen.

FACTS: Das heißt, der medizinische Ansatz ist bei der Herstellung von Sitzlösungen eine Notwendigkeit?

Gernot Steifensand: Absolut. Jährlich entstehen den Unternehmen erhebliche Kosten durch den krankheitsbedingten Ausfall ihrer Mitarbeiter. Ursache Nummer eins sind dabei Rückenleiden. Bedenke man doch, dass der Mensch im Durchschnitt 80.000 Stunden seines Arbeitslebens im Büro verbringt und die meiste Zeit davon im Sitzen.

Viele Menschen sitzen dennoch auf DIN- und Einheitsstühlen. Bewegung ist während des Sitzens dann nur in geringem Umfang möglich, die gesund erhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus werden weitestgehend ausgeschaltet. Eine weitere verbreitete Krankheitsursache sind Venenprobleme.

Darunter leidet jeder achte Mensch in Deutschland. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Und letztendlich berücksichtigen gängige Stühle wesentliche Punkte wie den Körperbau der Menschen nicht. Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede sind für sie ein Thema.

FACTS: Stichwort Geschlechtsunterschiede. Haben Frauen- und Männerstühle doch etwas gemeinsam?

Gernot Steifensand: Beide unterstützen das sogenannte „sensomotorisch-aktivierende“ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren. Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf einem Gymnastikball – allerdings mit sicherem Halt.

SITWELL® STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein bei Nürnberg
Deutschland / Germany
Telefon: 09129-4040

Die Wirbelsäule tanzt mit dem neuen 3D-SITZradel Bürostuhl.

Frauenkörper funktionieren anders – dies scheint vielen Medizinern und Pharmakologen immer noch nicht bewusst zu sein. Studien zeigen, dass Patientinnen oft so behandelt werden, als wären sie kleine Männer.

FACTS 8/2010 – Der berühmte „kleine Unterschied“ zwischen Mann und Frau ist gerade im Krankheitsfall gar nicht mal so klein. Die Gender-Medicine ist eine neue Prävention gegen Berufs- und Volkskrankheiten wie Rückenschmerzen und andere Bürokrankheiten. Die Frauen- und Geschlechtsforschung der TU Berlin hat gezeigt, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten in der Gesundheit von Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge von Krankheiten ist. Frauen sind anspruchsvoll.

Die Gender Medicine ist eine internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, die das ändern soll.

Da macht auch der weibliche Körper keine Ausnahme: Frauen haben zum Beispiel auch spezifische Sitzgewohnheiten, die sich von denen der Männer erheblich unterscheiden. Die Dame im Büro benötigt aber nicht nur ihre eigene Medizin, um gesund zu bleiben, sondern laut Gernot Steifensand, bedingt durch biologische und anatomische Besonderheiten, auch ihren eigenen Bürodrehstuhl. Viele der „frauenspezifischen“ Krankheiten sollen sich durch geeignete „frauenfreundliche“ Bürostühle wirksam vorbeugen und sie sollen sich therapeutisch behandeln lassen.

Das Geschlecht spielt laut Gernot Steifensand beim Sitzen eine große Rolle, weil Frauen eine andere Haltungsausrichtung im Sitzen einnehmen als Männer. Die Geschlechter unterscheiden sich auch in der Becken- und Wirbelsäulenhaltung. Aufgrund der weiblichen Beckenform sitzen Frauen mit einem stärker nach vorne gedrehten Becken, mit weniger lumbaler Biegung und sehr geringer Rumpfbeugung. Dies hat eine direkte Auswirkung auf die Wirbelsäulenund Beckenhaltung bei der Büroarbeit im Sitzen.

Um dieser Benachteiligung für Frauen beim Sitzen oder am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, hat das Unternehmen SITWELL Gernot Steifensand mit der Lady-Sitwell-Serie eine Bürodrehstuhlkollektion herausgebracht, die sich ideal dem weiblichen Körper anpassen soll. Beim Lady Sitwell ist die Sitzfläche gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Mitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage abgerundet und besonders weich gepolstert. Damit wird laut Hersteller eine bessere Durchblutung der Oberschenkel gewährleistet.

NATÜRLICHE SITZPOSITION – Auch die ewig kalten Füße sollen damit der Vergangenheit angehören, da im Bereich der Kniekehlen kein Blutstau entsteht.

Die Federkernpolsterung bewirkt zudem, dass sich die Sitzfläche nicht übermäßig erwärmt. In die höhenverstellbare und flexible Rückenlehne ist eine Lordosenstütze integriert. Mit der Rückenlehne wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche S-Form gebracht. Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken- und Schultermuskulatur.

Damit „Frau“ auch dynamisch sitzt, hat der Hersteller im Stuhl die patentierte Pending-Technik eingesetzt und erzeugt damit ein dreidimensionales Sitzgefühl, vergleichbar mit einem Gymnastikball. Die freie Bewegung der Sitzfläche regt den Gleichgewichtssinn an, wodurch sich der Körper intuitiv ausbalanciert.

Fehlhaltungen werden somit ausgeschlossen, Der natürliche Bewegungsablauf entlastet und stärkt die Bandscheiben gleichermaßen. Außerdem wird durch die Bewegung der Stoffwechsel angeregt und Ermüdungserscheinungen vorgebeugt.

Das dies alles nicht nur Theorie ist, belegen verschiedene Test, die FACTS durchgeführt hat. Frauen, die einmal auf dem Lady Sitwell gesessen haben, wollten sich den Stuhl nicht mehr wegnehmen lassen. Timo Schrage

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