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Bürostuhl mit Hodenlüftung

Klar, wer Wert auf gutes Sperma legt, der trägt keine zu engen Unterhosen, dreht im Auto die Sitzheizung nicht auf volle Elle und ernährt sich spermienfreundlich.

Aber kauft er sich auch einen Bürostuhl mit Hodenlüftung? Die Antwort lautet wohl „ja“. Denn sonst hätte der Hersteller Sitwell wohl kaum einen eigens dafür entwickelten, speziell hodenfreundlichen Drehstuhl auf den Markt gebracht.

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Bürostuhl mit Hodenlüftung

LADY SITWELL ➽ FÜR SIE

Wohlbefinden bedeutet für Frau und Mann meist etwas ganz anderes – so auch im Büro. Wie sich die Frau an ihrem Arbeitsplatz rundum wohl und gesund fühlt, damit beschäftigt sich die 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG in Wendelstein bei Nürnberg.

Mit der Lady Workstation entwickelte das Unternehmen nun einen Arbeitsplatz, der speziell auf die weiblichen Bedürfnisse zugeschnitten ist – und das nicht nur in puncto Gesundheit.

Männer und Frauen unterscheiden sich in Körperbau und Stoffwechsel grundlegend. Dies hat in vielen Bereichen nicht zu unterschätzende Folgen, so zum Beispiel in der Entwicklung von Therapiekonzepten in der Medizin. Auch in der Arbeitswelt bringt der „kleine Unterschied“ große Gegensätze mit sich.

Mit der Geschlechterforschung in der Arbeitswelt, beschäftigt sich Gernot Steifensand bereits seit langem. Beobachtungen in der Praxis und wissenschaftliche Grundlagenforschung führten zu Erkenntnissen, die Steifensand in die Entwicklung des Bürostuhls für die Frau, den Lady Sitwell einsetzt:

Dieser entspricht in seiner Konstruktion und Polsterung den anatomischen Besonderheiten der Frau und wirkt unter anderem lästigem Leiden wie kalten Füßen vor. Doch nicht nur an ihren Bürostuhl, auch an ihren Schreibtisch und ihr gesamtes Büroumfeld stellt die Frau ihre individuellen Ansprüche.


Auf eben diese Bedürfnisse zugeschnitten ist die Lady Workstation – und das nicht nur in den reinen Gesundheitsaspekten. Im Fokus steht das Wohlgefühl in vielerlei Hinsicht: Der von der Sitwell Gernot Steifensand AG in Zusammenarbeit mit Tilman Shastri, Arbeitsplatzexperte der Raumvision GmbH in Göttingen, entwickelte Arbeitsplatz soll zum einen mehr Bewegung und ein dynamisches und damit gesundes Sitzen unterstützen und hat zum anderen einige Details integriert, die das Arbeiten an sich angenehmer machen.

Was Frauen wollen


So lässt sich die Lady Workstation als Hochsitz-Steh-Arbeitsplatz nutzen. Dieser ist mit einer weichen Oberfläche und zusätzlichen Elementen versehen, um das Karpaltunnel-Syndrom, die sogenannte Mauskrankheit, vorzubeugen.

Für noch mehr Wohlbefinden sollen außerdem eine integrierte „private Food-Area“, ein abschließbares Beauty Fach, eine „Secretbox“ sowie ein Schuhfach und viele weitere nützliche Details sorgen – welche das sind, ermittelte Tilman Shastri anhand einer Befragung einer repräsentativen Gruppe von Frauen.


Ebenfalls Bestandteil der Lady Workstation ist der speziell entwickelte Frauen- Drehstuhl. Dieser weist die typischen Merkmale des Lady Sitwell auf: verkürzte Sitzfläche, eine besonders weiche Polsterung im vorderem Sitzbereich sowie die flexible Rückenlehne mit Lordosenstütze, die besonders den Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels unterstützt. So werden Schultern und Nacken entlastet sowie Verspannungen
im Rücken vorgebeugt.



Die 3D-Bewegungsmechanik soll das dynamische Sitzen fördern und darüber hinaus die Atmung verbessern. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize in der beweglichen Sitzfläche stimuliert, was wiederum die Venenpumpe aktiv unterstützt und einseitigen Fehlbelastungen entgegenwirkt.

Wohlbefinden auf Rezept – Sitzen auf Rezept

Der neue Drehstuhl für die Frau ist außerdem mit einem Sitwell-Vital-Polster ausgestattet, das die Sitzhaltung zusätzlich verbessern und für die optimale Ausbalancierung von Hüfte und Wirbelsäule sorgen soll. Darüber
hinaus lässt sich der Lady Sitwell unter bestimmten Bedingungen vom Arzt verschreiben.

Die Anschaffung des Stuhls kann dann von der Deutsche Rentenversicherung, der Berufsgenossenschaft oder den Arbeitsagenturen bezuschusst werden.

„Der Frauen-Arbeitsplatz stärkt das Wohlbefinden und damit Physis und Psyche der Frau“, bringt es Gernot Steifensand auf den Punkt.

„So verbessert die Lady Workstation durch häufigere Haltungswechsel und mehr Bewegung ganz allgemein das Wohlbefinden bei der Arbeit – und hält darüber hinaus noch eine Reihe nützlicher Zusatzfunktionen bereit, damit sich die Frau an ihrem persönlichen Arbeitsplatz rundum wohlfühlt.

“ Die Lady Workstation stellt Sitwell Gernot Steifensand erstmals auf der Orgatec in Köln vom 23. bis 27. Oktober vor. Mehr Informationen im Vorfeld gibt es unter www.ladysitwell.de (nh)

Hoch Hinaus : Die neuen Lady Sitwells sind als Hochsitze konzipiert und lassen sich bis in Stehhöhe bringen. Details der Lady Workstation gibt es zur Orgatec 2012.

Gender Seating – Was ist das?

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955.

 

Zitat Dr. med. Michael SababiGender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau.

Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz.

 

Gender Seating zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Männern und Frauen beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Volkskrankheit Nr. 1. Rückenschmerzen und andere geschlechtsspezifischen Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Frauen sind auf Grund ihrer weiblichen Muskulatur, der anatomischen und biologischen Unterschiede beim statischen Dauersitzen am Arbeitsplatz stark benachteiligt. Diese „Sitz-Benachteiligungen“ sind oft die Ursache für Rückenverspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Bandscheibenschäden.

Männer haben „Sitz-Stress“ in Genitalbereich. „O2 Mangel“ und zu viel Druck auf Arterien und Venen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss im Genitalbereich. Die Folgen des Genitaldrucks und der Überhitzung auf das Drüsensystem sind Unfruchtbarkeit und Gefühlsverlust.

 

Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz, sagt der Geschlechtsmediziner und Orthopäde Dr. med. Michael Sababi. Der muskulöse Männerrücken neigt meistens zum Rundrücken und der schwächere Damenrücken neigt zum Hohlkreuz.

Gender Seating: Der kleine Unterschied …

… ist mitunter doch ein großer in der geschlechterspezifischen Medizin stehen die anatomischen und biologischen Unterschiede von Mann und Frau im Mittelpunkt.

FACTS – Das „Gender-Seating“-Sitzkonzept soll ihren unterschiedlichen Sitzbedürfnissen Rechnung tragen.

Die Unterschiede ziehen sich durch alle anatomischen und biologischen Bereiche: Frauen erkranken im Kreislaufsystem und Verdauungssystem anders als Männer, sie atmen vier- bis sechsmal häufiger in der Minute, ihr Herz schlägt schneller und – der Mythos stimmt − Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben.

Die Gender-Medizin berücksichtigt diese Unterschiede zum Beispiel für die Wirkungsweise von Medikamenten, im Gesundheitsbewusstsein allgemein oder in der Therapie. Mit dem Thema beschäftigt sich auch Dr. Michaela Döll, Autorin des Buchs „Der Frauengesundheitscode“. Darin beschreibt sie zum Beispiel nicht nur, dass Frauen eine andere Medizin benötigen, sondern auch, dass vielen frauenspezifischen Krankheiten durch „frauenfreundliche“ Lebensmittel vorgebeugt werden kann.

Lesen Sie auch hierzu den praxisnahen Ratgeber von Dr. Michaela Döll. Dieser entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Dr. Döll - der Frauen Gesundheits Code

Der Frauengesundheitscode

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Mit einem daraus resultierenden Gebiet beschäftigt sich Gernot Steifensand in Wendelstein: dem „Gender-Seating“. Denn Frauen sitzen auch anders als Männer − aufgrund der weiblichen Beckenform mit einem stärker nach vorne gedrehten Becken, mit weniger lumbaler Biegung und geringerer Rumpfbeugung. Langes bewegungsloses Sitzen kann zu einem höheren Druck in den Venen führen, der durch die inaktive Muskel-Venen-Pumpe nicht abgebaut werden kann. Das Blut wird nicht mehr richtig zurück transportiert und kann sich in den Beinen stauen. Frauen neigen aufgrund ihrer höheren und flacheren Beckenform zudem eher zum Hohlkreuz und benötigen im Sitzen somit eine andere Beckenkorrektur und Beckenstütze als Männer.

DIE ANATOMIE BEACHTEN
Das Problem: Die nach DIN-Normen hergestellten Bürostühle werden den tatsächlichen Körpermaßen der Frau oft nicht gerecht. „Zurecht wird in verschiedenen Fachkreisen über eine Frauen-Drehstuhl- Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die Geschlechtsunterschiede beim Sitzen eingehen soll“, erklärt Gernot Steifensand.

Die den Besonderheiten der Frau entsprechenden Stühle sollen zum Beispiel eine bessere Atmung und Blutzirkulation ermöglichen und sich aufgrund eines besseren Sitzgefühls positiv auf Wohlbefinden und Produktivität auswirken.

„Vielen frauenspezifischen Krankheiten kann durch geeignete frauenfreundliche Bürostühle wirksam vorgebeugt und sie können therapeutisch behandelt werden“, sagt Gernot Steifensand. „Die Dame im Büro sollte beim Sitzen am Arbeitsplatz somit auf die biologischen und anatomischen Merkmale des weiblichen Körperbaus achten. Experten gehen davon aus, dass sich frauenspezifische Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen auf diese Weise weitgehend vermeiden lassen.“

ACHTUNG LADYS:
Der Lady Chair soll kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen vorbeugen. Er ist speziell für die Anatomie der Frau konzipiert.

Der Lady Chair berücksichtigt diese geschlechtsspezifischen Besonderheiten. Mit seiner geraden und verkürzten Sitzfläche und der besonders weichen Sitzvorderkante soll er eine bessere Durchblutung der Beine fördern und somit Cellulite vorbeugen. Die flexible Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze stützt vor allem den zweiten und dritten Lendenwirbel, was dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen soll.

Darüber hinaus sind durch die 3-D-Sitwell-Technik Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich: Durch diesen „Gymnastikballeffekt“ bleibt der Körper stets in Bewegung. Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet.

„Auffallend bei diesem der Frau gewidmeten Stuhl ist die bequeme Luftkissenpolsterung, was längst nicht heißt, frau könne wie im Fernsehsessel herumlümmeln. Denn automatisch nimmt sie eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird“, erklärt Gernot Steifensand. „Frauenspezifischen Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen kann der Lady Chair ein Ende bereiten.“

Berlin-Bürostuhl.de – Der Partner für Ergonomie und gesundes Sitzen

Berlin-Bürostuhl.de – Ergonomische Bürostühle in höchster Qualität aus Deutschland spiegeln Sie den Berliner Unternehmergeist auch mit der Auswahl der Bürostühle wider.

Bürostuhl Berlin – Berlin hat seinen Ruf als pulsierende Metropole im Herzen Europas auch den zahlreichen Unternehmern in der Hauptstadt zu verdanken. Neben dem Unternehmergeist und einer professionellen Arbeitseinstellung aller Mitarbeiter ist für den Erfolg einer Firma auch die Einrichtung im Büro verantwortlich.

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