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Die neue Trink – Wasserbar

Wasser ist das Grundnahrungsmittel Nr. 1

Der Mensch trinkt im Laufe seines Lebens ca. 60.000 Liter Wasser. Das entspricht rund 182.000 Gläser Wasser.

Die Berufung des Naturarztes für Chinesische Medizin Alexander Eisenegger und seiner Frau Susanne Eisenegger ist es kranken Menschen zu helfen.

Oft ist das „nicht“ helfen können eine Belastung und Motivation zugleich der Ursache der verschiedenen Krankheiten auf den Grund zu gehen.

 

Der Therapeut und China-Medizin Experte Eisenegger ist überzeugt, dass die Wasserqualität und die Menge an Trinkwasser, die der Mensch in seinem Leben zu sich nimmt sehr eng mit Krankheit und Gesundheit jedes einzelnen zusammenhängt. Herr Alexander Eisenegger sensibilisiert alle seine Patienten zu einem stärkerem Trinkwasser – Bewusstsein, denn nur veredeltes und bestes Trinkwasser im Haushalt oder im Büro können helfen den Menschen lange gesund und fit zu halten. Viele innovative Firmen in Deutschland und in der Schweiz bieten inzwischen die SWISS BlueMotion Technologie und das STEIFENSAND Gesundheits – Management in ihrem CSR – Corporate Social Responsibility an um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu verbessern. Der Mensch  ist ein Wasserwesen – Der neue Mensch entsteht in den ersten neun Monaten in einem Fruchtwasser – Swimmingpool im Mutterleib. Das Fruchtwasser ist Schutzhülle und Durstlöscher.

 

Der menschliche Körper zu ca. 72 % aus Wasser und zu ca. 28 % festen Substanzen.

Wasser ist das Transportmittel für die Nährstoffe, die die Bandscheiben und den Haltungsapparat am Leben erhalten. Der Gallertkern der Bandscheibe besteht aus ca. 85 % Wasser, damit die Wasserkissen zwischen den Wirbelkörpern funktionieren.

Nach den Untersuchungen von Dr. med. Michael Sababi verlieren die Bandscheiben durch die Dauerbelastung im Sitzen Flüssigkeit und werden immer dünner. Bei Entlastung der Bandscheiben nehmen sie Wasser und frische Nährstoffe auf und verdicken sich. Tagsüber wird ein Mensch aufgrund des Wasserverlustes der Bandscheibe etwa 1,5 bis 2,0 Zentimeter kleiner, Nachts streckt er sich wieder.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle und Rückenbrand sind auf zu wenig trinke und mangelnde Bewegung zurückzuführen. Dr. med. Michael Sababi

Reines und veredeltes Trinkwasser wirkt präventiv gegen die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele Büro, Sitz und modernen Sozialkrankheiten. Bestes und veredeltes Trinkwasser von Swiss BlueMotion gibt jeden Menschen ein Stück Lebensqualität zurück. Alexander Eisenegger

 

 

Die Erde ist mit ca. 70 % Wasser bedeckt und dennoch haben wir nur ca. 0,4 % Trinkwasser.

Die Wasserspeicher der Erde sind die Ozeane, die den größten Teil der Erdoberfläche bedecken.

Angetrieben und aufrechterhalten wird der Kreislauf des Wassers von der Sonne und der Schwerkraft. Das Wasser ist in einem immer währenden Kreislauf.  Die Trinkwasserressourcen der Erde werden immer knapper und die Qualität immer schlechter.

 

 

Herr Alexander Eisenegger und das GERNOT STEIFENSAND Gesundheits-Management haben sich dieser Problematik angenommen und haben zusammen mit SSI Schäfer, SCHIELE Einrichtungen www.schiele-einrichtungen.de, Brita Ionox und führenden Wissenschaftlern eine Wasserbar entwickelt. Dieses Möbelstück mit integrierter Zapfanlage passt sich durch variable Farbgebung in bestehende Bürolandschaften ein. Weitere Bauteile ergänzen die Wasserbar auf Wunsch zu der VITAL-Station. Die Design-Entwicklung „Wasserstele“ bietet in repräsentativen Bereichen eine Anlaufstelle für Erfrischung durch selbst gezapftes Wasser. Für die Installation wird lediglich eine Schrankbreite benötigt, Wasser- und Abwasserleitungen sowie eine 230V-Steckdose.

Die neue Wasserbar mit SWISS BlueMotion Technologie für das Büro oder Zuhause spart bares Geld, schützt die Umwelt und ist eine großer Beitrag in der Gesundheitsprävention im Gesundheits-Management. Die gesamte Logistik rund um das Thema Wasserkisten kaufen, transportieren, lagern und austauschen entfällt. Der Umweltnutzen zeigt sich unter anderem durch folgende Vorteile:

  • Transportwege und damit die Umwelt schädigende CO2-Emissionen entfallen
  • Aufwendige Flaschen-Reinigungs-Verfahren entfallen
  • Keine Müllproblematik in den Weltmeeren durch Kunststoff-Flaschen
  • Kein Raumbedarf durch Lagerhaltung von Getränkekisten

Die Wasserbar und die SWISS BlueMotion www.besteswasser.ch Trinkwasser Technologie wird seit neuesten bei dem führenden Fertigbauhaushersteller – Haas Fertigbau GmbH in Falkenberg www.haas-fertighaus.de als Basiselement für mehr Gesundheit zu Hause mit angeboten.

Die Wirtschaftlichkeit, der ökologische und der gesundheitliche Mehrwert hat die Firmengruppe Hass Fertighaus vomSteifensand- Gesundheits-Management mit der SWISS BlueMotion Wasser Technologie überzeugt.

Die Wasserbar wird erstmalig auf der Büro und Facility Messe ORGATEC 2012 in Köln vom 23. Oktober bis 27. Oktober 2012 dem gesundheitsbewussten Fachpublikum vorgestellt.

SWISS BlueMotion ist einer der führenden Trinkwasser – Veredlungssysteme, die bei der STEFIENSAND Wasserbar zum Einsatz kommt und ab 2012 auch bei  Haas Fertigbau www.haas-fertigbau.de eingebaut wird.

Das Wasserfiltersystem SWISS Blue arbeitet nach dem Umkehrosmoseprinzip und das Verfahren ist der Natur abgeschaut und wird zur Reinigung von Wasser benutzt. Leitungswasser wird mit hohem Druck durch eine Kunststoff-Polymer-Folie ( TFC Membran ) gedrückt. Die Menbrane besitzt feinste Poren mit einem Druchmesser von 0,1 nm. Die Wassermolekühle können auf Grund ihres geringen Durchmessers durch die Membrane fließen, alle eventuellen Rückstände, wie z.B. Kalk, Schwermetalle, Pestizide, usw. werden von der Membrane zurückgehalten.

Die Filtration erfolgt quantitativ. Gesundheitlich bedenkliche Stoffe, wie auch gelöste Mineralien werden aus dem Wasser gefiltert Reines von allem Schadstoffen und Mineralien befreites Wasser wirkt besonders entlastend für den Körper.

Die zurückgehaltenen Stoffe werden in den Abfluss geleitet, so dass die Membrane ständig von den abgeschiedenen Stoffen befreit wird. Dadurch wird eine dauerhafte und gleichbleibende Filtrationsleistung gewährleistet.

Nach der Filtration mit der SWISS Blue wird das Wasser in einem mehrstufigen Prozess remineralisiert ( oligomineralisiert ) und vitalisiert. Dadurch erhält das Wasser seine Urkraft und Vitalität zurück und schmeckt wie frisches Quellwasser.

Die Ursache ob wir Gesundheit bleiben, oder Krankheit werden liegt oft in der Wasserqualität und an der Menge die wir täglich trinken.  Alexander Eisenegger

Manche mögen’s heiß – Spermien nicht.

Der spezifische Bürodrehstuhl für fitte MännerManche mögen’s heiß – Spermien nicht.Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt.

Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2012 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2012 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

Interview mit Gernot-M. Steifensand

Individuelle Sitzergonomie für Frauen und Männer Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:
www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Ihr Frauen-Stuhl orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wieviele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl.

www.ed-pro.de: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

www.ed-pro.de: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?

Gernot-M. Steifensand: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

www.ed-pro.de: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Sonderwünsche kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

 

frau tickt anders

frau tickt anders

Sitwell weiß, was Frauen wollen:

Die neue Lady Workstation geht auf die weiblichen Bedürfnisse ein.

Mythos Frau. Das weibliche Geschlecht unterscheidet sich nicht nur anatomisch grundlegend von Männern. Sie stellen beispielsweise an ihr Arbeitsumfeld ganz andere Ansprüche als ihre männlichen Kollegen. In der Realität der Arbeitswelt spiegelt sich das jedoch nicht wider – obwohl jeder Deutsche in seinem Leben durchschnittlich 80.000 Stunden an seinem Arbeitsplatz verbringt.

Viele Büros sind auf Grund von Regelungen, Vorschriften sowie DIN- und EU-Normen auf den kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ und den „DIN-Arbeitsplatz“ – und damit auf die Männerwelt – ausgerichtet.

Gernot Steifensand, der „Gender-Ergonomie“-Forscher und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG, will das ändern. Zusammen mit dem bekannten Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision GmbH aus Göttingen entwickelte er eine neue, revolutionäre Lady Workstation, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen eingeht.

„Wissenschaftliche Grundlagenforschung, Beobachtungen in der Praxis und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse sind in unsere Arbeit mit eingeflossen“, erklärt Steifensand. Impulsgeber waren dabei auch die Arbeiten der „Gender-Medicine“-Forscherin und Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und des führenden Geschlechterforschers und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien.

Das Ergebnis überzeugt die Fachwelt. Die Lady Workstation von Sitwell unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen DIN- und Einheitsarbeitsplätzen.

 

Mit seinem lebendigen Sitz-Gefühl stärkt die Lady Workstation „…just sit well“ das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und ganz nebenbei auch das Bindegewebe.

Der Arbeitsplatz für die Frau wurde bewusst als Steh-Sitz-Workstation konzipiert, die dynamisches Sitzen, also häufige Haltungswechsel, möglich macht.

Durch ein Motortischgestellt lässt sich die Lady-Workstation stufenlos individuell ein- und verstellen. Außerdem verfügt sie über eine tastsympathische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, die hilft, der sogenannten Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) entgegen zu wirken.

Komplett wird die Workstation durch den speziell entwickelten Frauen-Drehstuhl mit Breath-Effekt, der die Atmung im Sitzen verbessert, eine verkürzte Sitzfläche vorweist und im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert ist.

Und damit frau alles an ihrem Platz hat, ist die Lady Workstation mit einer integrierten Mini-Wellness-Bar, einem abschließbaren Beauty-Fach, einer geheimen, privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

„Der Frauen-Arbeitsplatz stärkt das Wohlbefinden und damit die Physis und Psyche der Frau“, bringt es Gernot Steifensand auf den Punkt. Schon gewusst? Die Deutsche Rentenversicherung bezuschusst den Kauf einer Lady-Workstation mit 1200 Euro!

Die Lady-Workstation feiert ihre Weltpremiere auf der Orgatec in Köln vom 23. Bis 27. Oktober. Halle 7.1, Stand C 41. Mehr Informationen gibt es unterhttp://www.sitwell.de

Abdruck honorafrei – Bildverwendung nur unter Nennung der Bildquelle „sitwell“

PR-Agentur: Sitwell Presse Team – Tel. Nr. 09129-905488-0 Fax. Nr. 09129-285441 Email: mailto:presse@sitwell.de

Die neue Sitz-Ergonomie für Frauen

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer? Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll (www.fitness-gesundheit-antiaging.de) und den Gender-ErgonomieEntwickler Gernot Steifensand.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.

Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt. Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt. Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Arbeitsplätzen.

Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der neue Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

Der Frauen Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz Workstation und wurde zusammen mit dem bekannten Tischlermeister Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die neue Lady WorkStation hat drei unterschiedliche Arbeitshöhen, die mehr Bewegung und Wellness bei der Arbeit zulassen.

Der neue Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine weiche Oberfläche und zwei schräge und verkürzte Arbeitsflächen um die Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) zu vermeiden oder entgegenzuwirken.

Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

Frauen-Drehstuhl

Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen.

Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden entlastet vom muskulären Sitzstress und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert. Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt

Im Detail verbessert der Frauen-Arbeitsplatz mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Weitere Informationen zum Arbeitsplatz für die Frau bietet der Hersteller in Köln auf der Büro- und Facility Management Fachmesse Orgatec vom 23. Oktober bis 27. Oktober.

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