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TrinkWasser & OsmoseBar

TrinkWasser-und-OsmoseBar Wasser ist das Grundnahrungsmittel Nr. 1 und der Mensch trinkt im Laufe seines Lebens ca. 60.000 Liter Wasser.

Viele innovative Firmen in Deutschland und in der Schweiz bieten inzwischen die SWISS BlueMotion Technologie und das Gernot Steifensand Gesundheits-Management in ihrem CSR – Corporate Social Responsibility an, um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu verbessern. Der Mensch  ist ein Wasserwesen – der neue Mensch entsteht in den ersten neun Monaten in einem “Fruchtwasser- Swimmingpool” im Mutterleib. Das Fruchtwasser ist Schutzhülle und Durstlöscher zugleich.

Der menschliche Körper  besteht zu ca. 72 % aus Wasser und zu ca. 28 %  aus festen Substanzen.

Wasser ist Transportmittel für die Nährstoffe und den Abtransport der Schlacken aus dem Körper. Die Bandscheiben, der gesamte Haltungsapparat, alle Organe und Zellen benötigen fortwährend reines Wasser, um gesund zu bleiben. So z.B. der Gallertkern der Bandscheibe, welcher aus ca. 85 % Wasser besteht, damit die Wasserkissen zwischen den Wirbelkörpern optimal ihre Funktion als Stoßdämpfer ausführen können.

Nach den Untersuchungen von Dr. med. Michael Sababi verlieren die Bandscheiben durch die Dauerbelastung im Sitzen Flüssigkeit und werden immer dünner. Bei Entlastung der Bandscheiben nehmen sie Wasser und frische Nährstoffe auf und verdicken sich. Tagsüber wird ein Mensch aufgrund des Wasserverlustes der Bandscheibe etwa 1,5 bis 2,0 Zentimeter kleiner. Nachts erreicht die Wirbelsäule durch Regeneration die ursprüngliche Größe.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle und Rückenbrand sind laut Dr. med. Sababi auf unzureichende Flüssigkeitszufuhr und mangelnde Bewegung zurückzuführen.

OSMOTIC Smart Conzept PH+

Druckloses Kompaktgerät Komplettes Filtersystem (Sediment lter, Aktivkohle lter,Osmosemembran 75 GPD und Nach lter zur Remineralisierung) UV-Desin zierungseinheit
elektronisch gesteuertes Magnetventil für den Wasserzulauf digitale elektronische Steuerung mit Störmeldungen und Filterwechselanzeigen Automatische Membranspülung (Flushing)
Anschluss an Zusatzpumpe; Boosterpumpe optional erhältlich Spannungsversorgung 12 V über externen Transformator Wasserhahn aus Metall mit integrierten Leuchtanzeigen

Alle möglichen Rückstände, beispielsweise Nitrat, Nitrit, P anzenschutzmittel, Chlor, Bakterien, Parasiten, Viren, Antibiotika- und Medikamentenrückstände, Schwermetalle oder Uran, werden von einer Membran – dem Herzstück des Veredelungssystems – herausge ltert. Durch die feine Struktur, der Porendurchmesser beträgt gerade einmal 0,1nm, werden sogar die immer häu ger im Wasser auftretenden Nanopartikel entfernt. Der ernährungs- physiologisch wichtige Elektrolythaushalt des Wassers bleibt unverändert.

 

OSMOTIC Smart Conzept PH+

All kinds of residues, like nitrate, nitrite, pesticides, chlorine, bacteria, parasites, viruses, antibiotic and medicine residues, heavy metals and uranium are  ltered by a membrane – the heart of the processing system. Due to the  ne structure, the pore diameter is 0,1nm only, even the nanoparticles which becoming more frequent in the water are removed. The nutrient physiological import electrolyte metabolism in the water remains unchanged.
Unpressurized compace equipment, compact  lterin system (sediment  lter, activated carbon  lter, osmoses membrane 75 GPD and after lter for remineralisation) uv disinfection unit electronically controlled solenoid valve for the water supply digital electronic control with malfunction messages and  lter change indicator automatic membrane  ushing connection to additional pumk; booster punk optionally available power supply 12 V via exteral transformator water tap made of metal with integrated indicator lamps.

 

 

TrinkWasser Veredelung mit der STEIFENSAND TrinkWasserbar

 

TrinkWasserBar_Farbe TrinkWasserBar_Design

 

Büromöbel speziell für Frauen

Ein Viertel der Frauen in Deutschland leiden laut einer Befragung des Robert Koch-Instituts an chronischen Rückenschmerzen*. Grund genug auch im Office-Umfeld für Vorbeugung zu sorgen. Denn Frauen, die im Büro arbeiten, müssen häufig noch mit “Einheits-Bürostühlen” und “DIN-Arbeitsplätzen” vorlieb nehmen, obwohl diese nicht auf ihre speziellen anatomischen Bedürfnisse abgestimmt sind. Frühe Ermüdung und fatale Langzeitfolgen durch Haltungsschäden sind die Folge.

Gernot Steifensand, der “Gender-Ergonomie”-Forscher und Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, will das ändern und präsentiert auf der Orgatec in Köln die speziell auf die Bedürfnisse der Frau abgestimmte Lady-Workstation. In das neue Arbeitsplatzsystem speziell für Frauen sind sowohl die neuesten Forschungs-Ergebnisse als auch das Wissen verschiedener Wissenschaftler und auf ergonomische Lösungen spezialisierter Zulieferbetriebe eingeflossen.

Sitwell Gernot SteifensandDie Lady-Workstation ist bewusst als Sitz/Steh-Arbeitsplatz konzipiert. Zentrales Element ist dabei das durch einen Elektromotor bequem in der Höhe verstellbare Tischgestell ergon-master von officeplus. Damit wird auch das besonders ratsame “dynamische Stehen” ermöglicht. Darunter versteht man das häufig abwechselnde Stehen auf einem Bein, wobei das zweite Bein, auch Spielbein genannt, leicht erhöht auf einer Fußstütze frei beweglich ist. Dadurch werden gleichermaßen das Gleichgewicht, die Beinmuskulatur und die Rumpfmuskulatur beansprucht.

Dazu Gernot Steifensand, Vorstand der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG: “Unser neuer ARbeitsplatz für die Frau, die LadyWork Station in Kombination mit dem LadySitwell, den Frauenstuhl Nr. 1 leistet einen wertvollen Beitrag zu Prävention am Arbeitsplatz für die Frau. Wissenschaftliche Studien belegen immer wieder, dass ergonomische Büromöbel und speziell Tische, die die so genannte Sitz/Steh-Dynamik wirkungsvoll unterstützen, zu mehr Wohlbefinden führen. Dies hat eine direkte Folge für die Steigerung von Motivation und Arbeitszufriedenheit.”

Die patentierte Lady-Workstation – der ergonomische Arbeitsplatz speziell für Frauen – wurde erstmals auf der ORGATEC 2012 in Köln dem Fachpuplikum vorgestellt.  Weitere Informationen zur Lady-Workstation finden Sie unter unter www.ladyworkstation.com

 

* Kohlmann T, Schmidt C. Rückenschmerzen in Deutschland eine epidemiologische Bestandsaufnahme. Orthopädie & Rheuma 2005, 1(14):38-41 (http://bit.ly/PO3N1x)

 

Frauenversteher punkten

Die erste Reaktion bei Männern war öfter mal ein mehr oder weniger breites Grinsen. Ein Schreibtisch, ein Büroarbeitsplatz speziell für Frauen? Vielleicht mit eingebautem Gebläse zum schnelleren Trocknen des Nagellacks? Doch die meisten Frauen zeigten sich schnell interessiert. Und in der Tat, die Idee ist alles andere als abwegig und es lohnt sich darüber nachzudenken.

 

MisterSitwell_Gernot_SteifensandDie Feststellung, dass Frauen und Männer sich beim Körperbau in etlichen Punkten unterscheiden ist sicherlich unstrittig. Zu klären ist allerdings, was bei der Arbeitsplatzgestaltung berücksichtigt werden sollte. Und dann stellt sich natürlich auch die Frage, ob Frauen andere Ansprüche an die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes nennen, wenn man sie nach ihren Bedürfnissen fragt.

Ausgerechnet drei Männer haben sich des Projekts „Lady Workstation“ angenommen. Da ist zunächst als Koordinator Christian Brunner, Erster Vorsitzender des Interessenverbandes der Rückenschullehrer/-innen (IGR e.V.). „Der ergonomische Arbeitsplatz ist unser ganz großes Thema. Und wenn man schon über geschlechtsspezifische Unterschiede beim Arbeiten nachdenkt, fängt man natürlich an, dies in die verschiedensten Richtungen weiterzuentwickeln“, erklärt Christian Brunner. Bei den Bürostühlen hat Hersteller Gernot Steifensand schon vor einigen Jahren spezielle Entwicklungen für Frauen und Männer präsentiert. Er stützt sich vor allem auf die Ergebnisse der „Gender-Medicine“. Von ihm kam nun der Impuls, über ganze Arbeitsplätze nachzudenken.

Über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Möbeldesign und Büroeinrichtung bringt schließlich Tilman Shastri in das Projekt mit ein. Er ist der Geschäftsführer der Raumvision GmbH in Göttingen und geprüfter Arbeitsplatzexperte. Auch er hat dies noch weiterentwickelt und ist Trainer für Stressmanagement und Burnout-Berater. „Natürlich kann man auch als Mann problemlos über Wunsch-Arbeitsplätze von Frauen nachdenken“, so Christian Brunner. Es gibt zum Beispiel genug Designer, die sehr erfolgreich an Produkten für Frauen arbeiten. Im Übrigen nehmen wir gerne bei dem Projekt noch Frauen mit ins Boot.“

 

Arbeitsplatz für die Frau - Lady-Work-StationWissen, was gefragt ist

Wenn sich Frauen nach ihrem Mann an das Steuer des gemeinsamen Wagens setzen, wird meistens die Sitzposition verändert, die Spiegel werden neu eingestellt und oft auch noch die Lenksäule abgesenkt. Es ist offensichtlich, dass Unterschiede bei der Statur von Frau und Mann berücksichtigt werden sollten. Deutsche Männer sind heute im Durchschnitt etwa 1,78 m groß, Frauen 1,65 m. Ein Tisch, an dem ein großer Mann gut arbeiten kann, wird für eine kleine Frau kaum bequem sein. Den größten Komfort bietet ohnehin ein höhenverstellbarer Tisch. Außerdem hat Tilman Shastri 70 mögliche Nutzerinnen interviewt und es wurde deutlich, dass sich Frauen bei der Arbeit mehr bewegen als ihre männlichen Kollegen. Ein Sitz-Steh-Arbeitsplatz kommt dem am stärksten entgegen.

Um herauszufinden, welche Ausstattungsmerkmale bei einem Arbeitsplatz speziell für Frauen auf der Wunschliste stehen, hat Tilman Shastri seine Interviewpartnerinnen auch hierzu befragt. Schließlich geht es nicht nur um gesundes Arbeiten, sondern auch ums Wohlfühlen. Das bedeutet letztendlich mehr Spaß bei der Arbeit und höhere Motivation. Steifensand und Shastri haben deshalb in die Prototypen der „Lady Workstation“ noch vieles integriert, was den Arbeitsalltag angenehmer macht.

 

 

Von der speziellen Oberfläche bis zur Secret-Box

Es beginnt mit einer weicheren Oberfläche des Arbeitsplatzes. Sie fühlt sich angenehm an und unterstützt zudem die Handgelenke. Auf Wunsch gibt es auch eine kleine Kühleinheit, in der Pausen-Snacks aufbewahrt werden können, denn viele der Befragten waren mit dem Kühlschrank in der Etagen-Teeküche nicht so zufrieden. Ein Schuh-Fach gehört ebenso zur Ausstattung wie die kleine, abschließbare „Secret-Box“, die in die Arbeitsplatte eingelassen ist. Hier können private Dinge, wie zum Beispiel ein Handy verwahrt werden. Viel Lob gab es auch schon für ein eigenes Handtaschenfach, das sich nach oben hin öffnen lässt und so leichten Zugriff ermöglicht. Damit verschwindet die Tasche aus dem Fußbereich unter dem Tisch.

Auf der Orgatec in Köln zeigten Steifensand und Shastri letzten Herbst schon einen Prototypen der „Lady Workstation“ und das Fachpublikum zeigte viel Interesse an diesem neu gedachten Konzept der Arbeitsplatzgestaltung. Christian Brunner erklärt begeistert: „Alle Reaktionen zeigen, dass hier tatsächlich eine hochinteressante Entwicklung stattfindet. Der Stein ist damit ins Rollen gebracht und wir suchen nun Partner auf Herstellerseite.“

Frauenarbeitsplatz im Buero

    Bürostuhl nach Mass Lady-WorkStation-Spiegel

Herzlich Willkommen bei evochi!

Wasser ist nicht nur einfach so Wasser – kein Wasser gleicht dem anderen. Ob Leitungswasser oder Mineralwasser, jedes Wasser hat seine eigene Zusammensetzung. Als Lebensmittel ist Wasser eine der wichtigsten Quellen des Lebens.
Wie muss gutes Trinkwasser beschaffen sein?

Steifensand gesundes Trink-WasserGutes Wasser muss rein und ungesättigt, schmackhaft, energiereich sein.

Wasser ist nicht einfach nur Wasser. Wasser ist mehr als nur eine Flüssigkeit – Wasser ist der Ursprung allen Lebens auf der Erde!
Häufig ist unser Leitungswasser und gekauftes Mineralwasser mit Schadstoffen belastet. evochi bietet Ihnen Produkte an, die das Trinkwasser veredeln. Dadurch erhält es seine Urkraft zurück und schmeckt wie frisches Quellwasser.

Wasser ist Grundnahrungsmittel Nummer 1. Auch unser Körper besteht zu 72 Prozent aus Wasser. Im Laufe unseres Lebens trinken wir 60.000 Liter – etwa 182.000 große Gläser.  Und das ist auch gut so, denn reines Wasser wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus, entschlackt und entgiftet unseren Körper, versorgt die Zellen.

Im Umkehr-Schluss heißt das: Wer zu wenig trinkt, schadet seinem Körper. Der Ergonomie- und Gesundheitsforscher Dr. med. Michael Sababi schlägt deshalb Alarm: „Nehmen wir als Beispiel unsere Bandscheiben. Sie verlieren durch die Dauerbelastung im Sitzen Flüssigkeit und werden dünner. Bei Entlastung nehmen sie Wasser und frische Nährstoffe auf und verdicken sich.“

Wasser dient über dies als Transportmittel für die Nährstoffe der Bandscheiben und auch deren Gallertkern benötigt ausreichend Flüssigkeit, denn er besteht zu 85 Prozent aus Wasser. Trotzdem vergessen in unserer stressigen, hektischen Arbeitswelt viele Menschen, tagsüber genug zu trinken.

LadyShape up just for Women – Der Frauenstuhl Nr. 1

ART. 3 III GG ( Gleichheit) ( Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich) Männer und Freuen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Niemand darf wegen seines Geschlechts,….., benachteiligt werden.

Die moderne Frau legt Wert auf gutes Aussehen, bewusste Ernährung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dafür sorgt „Lady Shape up – just for women“ der Frauenstuhl. Auf ihm ist es ermüdungsfreies Arbeiten im Büro, oder Zuhause möglich.

Auf den Spuren der alten Agypter wandelt die Marke SITWELL. Wieso? Schon 2.300 vor Christus saß Königin Kauit mit ihrem Hohlkreuz auf einem Stuhl, der ihrer Anatomie gerecht wurde. Nofretete entlastete ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Prinzip noch heute bei modernen Bürodrehstühlen wirkt. Doch aktuell haben 70 % der westlichen Frauen ein Hohlkreuz.

Lady Shape up just for womenGernot Steifensand der Frauen-Drehstuhl Entwickler-und Produzent fragt: Warum entscheiden fast überall Männer über den Kauf von Bürostühlen und Sitzlösungen am Arbeitsplatz, wenn doch die Mehrzahl der Nutzer weiblich ist? Und warum sitzen unterschiedliche große und schwere Menschen auf gleichen Stühlen, wenn die anatomischen-und biologischen Unterschiede – auch und das besonders die von Frauen und Männern – so gravierend sind?

Die Fragen und genaue Studien der Unterschiede in der Anatomie der Frauen im westlichen Kulturkreis und in Asien ließ Gernot Steifensand Bürostühle, Sitzlösungen und Arbeitsplätze entwickeln, die diesen Eigenheiten gerecht werden. Mit dem patentierten Frau/Mann-Bürostuhl-Konzept ist die Sitwell Gernot Steifensand AG weltweit das einzige Unternehmen, das mit den Marken „LadySitwell und LadyShape up just for women“ speziell auf die Sitzbedürfnisse der Frau eingeht.

 

 

Das Bundespatentgericht hat entschieden – Lesen Sie einen Auszug aus dem BESCHLUSS vom BUNDESPATENTGERICHT vom 28. August 2013

BUNDESPATENTGERICHT

26 W (pat) 542/12  – An Verkündungs Statt – zugestellt am (Aktenzeichen) 28. August 2013 B E S C H L U S S  In der Beschwerdesache BPatG 154 – 05.11


Verfahrensbevollmächtigte:

Patent- und Rechtsanwälte Meissner, Bolte & Partner GbR, Widenmayerstraße 48, 80538 München, betreffend die Marke 30 2010 016 899 hat der 26. Senat (Marken-Beschwerdesenat) des Bundespatentgerichts auf die mündliche Verhandlung vom 26. Juni 2013 unter Mitwirkung des Vorsitzenden Richters Dr. Fuchs-Wissemann sowie der Richter Reker und Hermann beschlossen: Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

 

Bundespatentgericht - B E S C H L U S S  In der Beschwerdesache Lady Shape up just for Women

Es besteht keine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr zwischen der Wortmarke „Shape“ und der Wort-/Bildmarke „Lady Shape up – just for women„. Obwohl eine Ähnlichkeit in den für die Marken eingetragenen Waren besteht und beide das Wort „Shape“ enthalten, unterscheiden sich die Marken deutlich voneinander.

 

Die angegriffene Marke enthält vier weitere Worte und prägt zudem ein anderes Schriftbild. Die angegriffene Marke besteht aus der Wendung „Shape up„, die ein geläufiger Gesamtbegriff für „sich in Form bringen“ darstellt und somit eine Gesamtaussage enthält, die von der Alleinstellung der Marke „Shape“ hinweg führt.

 

 

 

Wichtig ist , dass der Durchschnittsverbraucher nicht den Eindruck erhält, dass die betreffenden Marken aus wirtschaftlich verbundenen Unternehmen stammen. Bundespatentgericht – Beschluss vom 28.August 2013 – Az.: 26 W (pat) 542/12 –   betreffend die Marke 30 2010 016 899 – hat der 26. Senat (Marken-Beschwerdesenat) des Bundespatentgerichts auf die mündliche Verhandlung vom 26. Juni 2013 unter Mitwirkung des Vorsitzenden Richters Dr. Fuchs-Wissemann sowie Richter Reker und Hermann beschlossen:

 

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe

I
Gegen die Eintragung der Wort-/Bildmarke 302010016899 für die Waren „Klasse 20: Möbel, Büromöbel; Stühle, Bürostühle, Bürodrehstühle, Sitzhocker“ ist aus der für die Waren „ Klasse 20: Bürositzmöbel, insbesondere Bürostühle und Bürosessel, Teile der vorgenannten Waren soweit in Klasse 20 enthalten“

eingetragenen Wortmarke 39959587

SHAPE

Widerspruch erhoben worden.

Die Markenstelle für Klasse 20 des Deutschen Patent- und Markenamts hat den Widerspruch mit Beschluss vom 21.Mai 2012 zurückgewiesen.

Zur Begründung hat die Markenstelle ausgeführt, zwischen den sich gegenüberstehenden Marken bestehe keine Verwechslungsgefahr im Sinne des § 9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG. Die Beurteilung der Verwechslungsgefahr habe unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls zu erfolgen, wobei eine Wechselwirkung zwischen den in Betracht zu ziehenden Faktoren bestehe, insbesondere der Ähnlichkeit der Marken, der Identität bzw. Ähnlichkeit der mit ihnen gekennzeichneten Waren bzw. Dienstleistungen, der Kennzeichnungskraft der älteren Marke sowie der Art des beteiligten Verkehrs und dessen zu erwartender Aufmerksamkeit gegenüber Warenkennzeichnungen. Unter Zurückstellen von Bedenken zur Schutzfähigkeit des Wortes „SHAPE“ in Alleinstellung sei jedenfalls festzustellen, dass das englische Wort „shape“ in seinen zu berücksichtigenden Bedeutungen „Form, Gestalt“, aber auch „Kondition, Ausgestaltung“ einen für Bürositzmöbel beschreibenden Anklang vermittele, der auf eine entsprechende (gegebenenfalls körperangepasste) Ausgestaltung/Funktionalität dieser Produkte hinweise. Da keine Anhalte für einen durch Benutzung erworbenen erhöhten Schutzumfang vorlägen, könne zugunsten der Widersprechenden allenfalls von einer durchschnittlichen Kennzeichnungskraft der älteren Marke ausgegangen werden.

Auch bei der vorliegenden Identität der beiderseitigen Waren bestehe zwischen den Vergleichszeichen keine Verwechslungsgefahr i.S.d. §9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG, weil die Marken in jeder Richtung ausreichende Unterschiede aufwiesen, die selbst bei einer Benutzung für identische Waren die betriebliche Unterscheidung gewährleisteten. Bei der Beurteilung der Markenähnlichkeit sei von dem das Kennzeichenrecht beherrschenden Grundsatz auszugehen, dass es auf den jeweiligen Gesamteindruck der einander gegenüberstehenden Zeichen in der eingetragenen Form ankomme. Das schließe nicht aus, dass unter Umständen ein oder mehrere Bestandteile einer komplexen Marke für den durch die Marke im Gedächtnis der angesprochenen Verkehrskreise hervorgerufenen Gesamteindruck prägend sein können. Voraussetzung hierfür sei, dass die anderen Bestandteile weitgehend in den Hintergrund träten und den Gesamteindruck der Marke nicht mitbestimmten. Stelle man die beiden Marken in ihrer Gesamtheit gegenüber, verhindere schon die Eigenschaft der jüngeren Marke als Kombinationszeichen mit den über die Wiedergabe des Wortes „SHAPE“ hinaus enthaltenen weiteren Wortbestandteilen „LADY“, „UP“, „.JUST FOR WOMEN“ unmittelbare Verwechslungen in klanglicher, schriftbildlicher oder begrifflicher Hinsicht. Das Bildelement in Form einer Frauensilhouette sowie die unterschiedlichen Schriftarten und Hervorhebungen und auch die Zweizeiligkeit der jüngeren Marke verstärkten diese Unterschiede noch. Zwar sei in der angegriffenen Marke das Wort „SHAPE“ enthalten, das jedoch aufgrund seiner Eigenschaft als beschreibende Angabe per se schon nicht als kollisionsbegründend in Betracht komme. Außerdem sei offensichtlich nicht das in Alleinstellung vorwiegend als Substantiv wahrzunehmende Wort „SHAPE“ in das Zeichen integriert, sondern der feststehende Gesamtbegriff „SHAPE UP“, der sich als Verb und im Zusammenhang mit den unter der jüngeren Marke geschützten Waren („Möbel, Büromöbel“) als ein klarer Hinweis auf eine Entwicklung darstelle, sei es auf die Beweglichkeit der Möbel selbst oder auf einen bei (Büro) Sitzmöbeln anzustrebenden Trainingseffekt.

Auch die weiteren Bestandteile der jüngeren Marke seien beschreibend, wo bei dem Wort „Lady“ in der vorliegenden Kombination mit der als stilisiert anzusehenden Frauengestalt eine graduell höhere Kennzeichnungsfähigkeit beizumessen sei, als den schlagwortartigen Warenbeschreibungen „SHAPE
UP“ und „…JUST FOR WOMEN“. Nehme daher das Wort „SHAPE“ im Gesamtzusammenhang der angegriffenen Marke nur eine untergeordnete und auch durch die Einbindung in den Gesamtbegriff „shape up“ andere Stellung ein als das in Alleinstellung wiedergegebene Wort „SHAPE“ der Widerspruchsmarke, scheide eine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr trotz Warenidentität und angenommener normaler Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke aus.
Gegen den Beschluss der Markenstelle wendet sich die Widersprechende mit der Beschwerde. Zu deren Begründung trägt sie vor, die Widerspruchsmarke weise eine gesteigerte Kennzeichnungskraft auf und werde im Rahmen einer Zeichenserie verwendet. Die angegriffene Marke werde durch den Wortbestandteil „shape“ geprägt. Der Bildbestandteil sei eine einfache Gebrauchsgrafik und wie die restlichen Wortbestandteile für die betreffenden angemeldeten Waren beschreibend.

Sie würden daher keinen Beitrag zur Kennzeichnungskraft der angegriffenen Marke leisten. Auf den Inhalt der Schriftsätze vom 27. Februar und 13. Juni 2013 wird Bezug genommen. Die Widersprechende beantragt, den Beschluss der Markenstelle vom 21. Mai 2012 aufzuheben und auf den Widerspruch hin auszusprechen, dass die angegriffene Marke zu löschen ist.

Der Markeninhaber beantragt, die Beschwerde zurückzuweisen.
Er verteidigt den angefochtenen Beschluss und weist auf die unterdurchschnittliche Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke hin, da das Wort „SHAPE“ unmittelbar beschreibend sei. Es sei dem Verkehr geläufig und von geringer Originalität. Dieser Wortbestand teil nehme auch keine selbständig kennzeichnende Stellung ein, ergebe vielmehr mit den weiteren (Wort-)Bestandteilen den Gesamteindruck des Zeichens. Eine Zeichenserie sei für die Widersprechende nicht geschützt, die auch „SHAPE“ alleine nicht benutze. Auf die Schriftsätze vom 4.April und 21. Juni 2013 wird ergänzend verwiesen.

II
Die zulässige Beschwerde der Widersprechenden ist unbegründet. Zwischen der angegriffenen Marke und der prioritätsälteren Widerspruchsmarke besteht keine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG.

Die Beurteilung der Verwechslungsgefahr nach der vorgenannten Bestimmung ist unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles vorzunehmen. Dabei besteht eine Wechselwirkung zwischen den in Betracht zu ziehenden Faktoren, insbesondere der Ähnlichkeit bzw. der Identität der Marken, der für die Marken eingetragenen Waren bzw. Dienstleistungen und der Kennzeichnungskraft der prioritätsälteren Marke, sodass ein geringerer Grad der Ähnlichkeit der Marken oder durch eine erhöhte Kennzeichnungskraft der älteren Marke ausgeglichen werden kann und umgekehrt (ständige Rechtsprechung, vgl. BGH GRUR 2008,905Pantohexal; GRUR 2010, 235 AIDA/AID U). Bei dieser umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr ist auf den durch die Zeichen hervorgerufenen Gesamteindruck abzustellen, wobei insbesondere ihre unterscheidungskräftigen und dominierenden Elemente zu berücksichtigen sind (EuGH GRUR 2010, 933 Barbara Becker; BGH GRUR 2012, 64 aalox/Melox -GRY).

Ausgehend von diesen rechtlichen Grundsätzen besteht zwischen den beiderseitigen Marken selbst bei Identität der Waren keine markenrechtliche Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs.1 Nr.2 MarkenG, denn die Widerspruchsmarke verfügt wegen ihres für die maßgeblichen Waren beschreibenden Anklanges, den die Markenstelle zutreffend herausgearbeitet und dessen werbend anpreisende, allgegenwärtige Verwendung belegt hat, über einen von Haus aus verminderten Schutzumfang. Die Feststellung der Kennzeichnungskraft der prioritätsälteren Marke ist im markenrechtlichen Widerspruchsverfahren unabdingbare Voraussetzung und Grundlage für die Beurteilung der Verwechslungsgefahr (BGH GRUR 2008, 505, 507 TUC-Salzcracker). Eine normale Kennzeichnungskraft kommt Marken zu, die uneingeschränkt geeignet sind, zur Unterscheidung der Waren und Dienstleistungen ihres Inhabers zu dienen (EuGH GRUR Int. 1999, 734, 736 Lloyd).
Dagegen können schutzunfähige Zeichen und Angaben für sich genommen nicht Grundlage einer markenrechtlich relevanten Verwechslungsgefahr sein. Das bedeutet insbesondere, dass der Schutzbereich von Marken, die nur eine geringe Unterscheidungskraft aufweisen und/oder an beschreibende Angaben angelehnt sind, eng zu bemessen ist und sich auf die jeweilige ggf. nur minimale eintragungsbegründende Eigenprägung beschränkt (BGH GRUR 2008, 1002, 1004 -Schuhpark; GRUR 2010, 729, 731 MIXI), wobei allein der Umstand, dass die fragliche Angabe im Verkehr sonst noch verwendet wird, noch nicht gegen eine Kennzeichnungsschwäche spricht (BGH a.a.O. -Schuhpark). Handelt es sich bei der eingetragenen prioritätsälteren Marke um eine beschreibende oder sonst schutzunfähige Angabe, so kann ihr wegen der Bindungswirkung der Eintragung zwar nicht jeder Schutz abgesprochen werden. Jedoch ist der Schutzbereich einer solchen Marke auf ein Minimum zu beschränken, mit der Folge, dass schon geringe Abwandlungen oder Hinzufügungen aus dem Schutzumfang der Marke herausführen (st. Rspr., vgl. BPatG PAVIS PROMA 24 W(pat)202/99 DentOCare/Dent Care; 24 (pat)79/07 THERMA RIVM /THERMARIUM; 29 W (pat) 16/09 -framewwwork/FRAMEWORKS; 30 W (pat) 243/04 BIOLINE/Bioline; 32 W (pat) 23/00-Clima Innova; 29 W (pat) 220/00 TINNOVA;BGH GRUR 2012, 1040 pjur).

Die Widersprechende behauptet zwar eine durch Benutzung einer Markenserie gesteigerte Kennzeichnungskraft. Hierzu ist allerdings unstreitig, dass weitere Marken im Sinne einer eichenserie für sie nicht eingetragen sind. Auch trägt die Widersprechende nichts dazu vor, inwieweit der Verkehr durch Benutzens an einzelne Serienzeichen gewöhnt worden ist. Ebenso wenig werden die vorgetragenen Absatzzahlen ausreichend differenziert, um aus ihnen rechtliche Schlüsse auf den Grad der Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke ziehen zu können. Zudem lassen vorgetragene Umsatz oder Absatzzahlen im Allgemeinen keinen Schluss auf eine gesteigerte Verkehrsbekanntheit einer Marke zu (OLG Köln MarkenR 2007, 126 Schlaufuchs und Lernfuchs).
Eine erhöhte Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke vermag der Senat bei dieser Sachlage entgegen der Ansicht der Widersprechenden nicht zu erkennen. Wegen des geringen Schutzumfangs der Widerspruchsmarke besteht zwischen ihr und der angegriffenen Marke trotz der Übernahme des Bestandteils „SHAPE“ in die angegriffene Marke und der daraus resultierenden gewissen Ähnlichkeit der Marken in diesem Bestandteil keine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs.1 Nr.2 MarkenG. Bei der Beurteilung der Markenähnlichkeit ist stets von der im Register eingetragenen Form der Marken auszugehen (BGH a.a.O. ilPadrone / IIPortone).

Insoweit unterscheiden sich die beiderseitigen Marken sowohl schriftbildlich als auch klanglich auf Grund der Tatsache, dass die angegriffene Marke vier Worte mehr aufweist als die Widerspruchsmarke, deutlich voneinander. Außerdem, und das hat bereits die Markenstelle zu Recht angenommen, ist die Wendung „ SHAPE UP“ im angegriffenen Zeichen ein geläufiger Gesamtbegriff für „sich in Form bringen“ und führt daher von „SHAPE“ in Alleinstellung weg. Die angegriffene Marke weist daher nicht nur deutlich mehr Silben auf als die Widerspruchsmarke, sie enthält auch eine Gesamtaussage, die eine Benennung nur mit dem kennzeichnungsschwachen Bestandteil „SHAPE“ ausschließt.

Bei der Beurteilung der schriftbildlichen Ähnlichkeit der Marken ist schließlich zu berücksichtigen, dass das Schriftbild von Marken erfahrungsgemäß eine genauere und in der Regel sogar wiederholte Wahrnehmung der Bezeichnung gestattet als die schnell verklingende Bezeichnung einer reinen Wortmarke (BPatG GRUR 2004, 950, 954 -ACELAT/Acesal). Zur Unterscheidbarkeit der Marken trägt insoweit außer der deutlich unterschiedlichen Gesamtlänge der Marken bei, dass die angegriffene Marke in der maßgeblichen eingetragenen Form einen deutlich anderen, sofort ins Auge springenden Zeichenaufbau aufweist als die Widerspruchsmarke. Zuletzt tritt der Bildbestandteil der angegriffenen Marke zwar nicht prägend in den Vordergrund. Der Verkehr wird ihn angesichts des Aussagegehalts der Wortbestandteile aber auch nicht gänzlich unberücksichtigt lassen.

Die Ähnlichkeit der beiderseitigen Marken in ihrer jeweils eingetragenen Form ist in klanglicher und schriftbildlicher Hinsicht daher nur als sehr gering zu bewerten, was bei der geringen Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke für die Feststellung einer markenrechtlich relevanten Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs.1 Nr.2 MarkenG nicht ausreicht. Der Bestandteil „SHAPE“ der angegriffenen Marke ist auch nicht geeignet, deren Gesamteindruck zu prägen. Die Eignung zur Prägung des Gesamteindrucks fehlt diesem mit der Widerspruchsmarke übereinstimmenden Bestandteil schon deshalb, weil er für die hier maßgeblichen Waren angesichts seines werbend anpreisenden Charakters nur über eine geringe Kennzeichnungskraft verfügt. Schon die Markenstelle hat zutreffend darauf hingewiesen, dass auch bei identischen Waren deshalb eine Verwechslungsgefahr für das Publikum nicht zu besorgen ist. Nur wenn die ältere Kennzeichnung in die jüngere, aus mehreren Bestandteilen zusammengesetzte Marke übernommen wird und ohne allein ihren Gesamteindruck zu prägen eine selbständig kennzeichnende Stellung behält und dadurch bei eingesprochenen Verkehrskreisen der Eindruck hervorgerufen werden kann, dass die fraglichen Waren zumindest aus wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen, kann eine Verwechslungsgefahr gegeben sein.

Hierfür müssen allerdings weitere besondere Umstände hinzutreten, die den Bestandteil als eine im Rahmen des Gesamtzeichens selbständige Kennzeichnung erscheinen lassen. Auf Grund des gesamtbegrifflichen Charakters der angegriffenen Marke nimmt der Wortbestandteil „SHAPE“
in dieser jedoch keine selbständig kollisionsbegründende Stellung ein, weshalb der Durchschnittsverbraucher auch nicht den Eindruck erhalten kann, dass die betreffenden Waren aus wirtschaftlich verbundenen Unternehmen stammen. Auch eine markenrechtlich relevante begriffliche Verwechslungsgefahr der Marken besteht nicht. Die Übereinstimmung von Marken in beschreibenden Begriffen oder an diesen angelehnten Bestandteilen reicht für die Annahme einer markenrechtlichen Verwechslungsgefahr nicht aus (st. Rspr; vgl. BPatG PAVIS PROMA 24 W (pat) 113/04 FITAMIN/VITHMIN; 25 W (pat) 34/07 Sucren/SUKRINETTEN). Das gilt insbesondere für Fälle wie den
vorliegenden, in denen die Übereinstimmung in einem beschreibenden Bestandteil die einzige Gemeinsamkeit beider Marken darstellt, weil der Verkehr dann den Marken allen falls (hier eher: Bring Dich in Form, s.o.) dieselbe beschreibende Aussage entnimmt, die Marken aber nicht demselben Unternehmen zuordnet (BPatG a.a.O. FITAMIN/VITHMIN; OLG München GRUR-PR 2010, 285, 287 PneusOnline).

Weitere Tatsachen, die eine Verwechslungsgefahr der Marken nahelegen könnten, sind weder von er Widersprechenden vorgetragen worden noch sonst ersichtlich. Daher konnte die Beschwerde der Widersprechenden keinen Erfolg haben. Für eine Auferlegung der Kosten des Beschwerdeverfahrens auf eine der am Verfahren beteiligten Parteien (§ 71 Abs. 1 S.1 MarkenG) besteht nach der Sach- und Rechtslage keine Veranlassung. Auch das Verhalten der Beteiligten gibt keinen Anlass für eine solche Kostenauferlegung. Daher bleibt es bei der für das markenrechtliche Beschwerdeverfahren im Regelfall vorgesehenen gesetzlichen Kostenfolge des § 71 Abs.1 S.2 MarkenG, wonach jeder beteiligte die ihm entstanden Kosten selbst zu tragen hat.

 

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von Fachleuten im Werk Wendelstein bei Nürnberg produziert.

 Frauen-Rücken

LadySitwell_Gernot_Steifensand Frauen sitzen anders, weil sie biologisch und anatomisch anders gebaut sind. Die Beckenform der Frau ist flacher und breiter als die vom Mann. Frauen neigen zum Hohlkreuz, das anders gestützt werden muss. Frauen atmen 4 bis 6 mal mehr als der Mann in der Minute und haben einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen, Hüfte und Po

Männer-Rücken

MisterSitwell_Gernot_SteifensandMänner sitzen anders, weil sie mehr Muskeln haben und eine andere Körperkonstitution.
Männer haben eine andere Beckenform und neigen zum Rundrücken. Das Geschlechtsorgan
liegt außerhalb des Körpers und ist von Natur aus nicht auf Hitze eingestellt.

Ihre Sitzlösungen

Sie sind ein Individuum, einzigartig und einmalig. Entscheiden Sie sich für Ihre individuelle
SITWELL „Sitzlösung nach Maß“ für mehr Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz.

Wählen Sie Ihren Profi-Sitz:

DER BANDSCHEIBEN-SITZ

DER BANDSCHEIBEN-SITZ nach Dr. med. Peter Stehle Arzt und Sportwissenschaftler Der orthopädische Bandscheiben-Sitz Patent Nr. 10 2008 064 144

xxxDER MÄNNER-SITZ

DER MÄNNER-SITZ nach Dr. med. Michael Sababi, „Gender – Seating“- Experte – Health Care Center Beverly. Der sportliche Männer-Bandscheibensitz Patent Nr. 101 17 602 C1

xxxDER FRAUEN-SITZ

DER FRAUEN-SITZ nach Prof. Dr. habil. Theodor Peters, Leitender Direktor i.R., Facharzt für Arbeits- und Sozialmedizin
Der bequeme Frauen-Bandscheibensitz Patent Nr. 101 17 602 C1

xxxDER DIN-SITZ

DER DIN-SITZ nach Dr. med. Michael Sababi

Wählen Sie Ihre Sitzkonfektion

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Ihre Vorteile auf einem Blick

SITWELL ist ökologisch, umweltfreundlich und verfügt über einen hohen Grad an Individualität und Wiedererkennung. Wir bieten einen besonderen Service, lange Garantiezeiten und Recycling, davon sind unsere Kunden begeistert.

SITWELL ist engagiert, damit Sie gesund, ökologisch und biologisch verträglich sitzen, um Arbeitsausfälle und Krankheitskosten an Bildschirmarbeitsplatz zu reduzieren. Unsere Markenprodukte wurden über die letzten 10 Jahre mit Leidenschaft und von ganzem Herzen von Ärzten, Arbeitsmedizinern, Radiologen, Sportwissenschaftlern, Sitzpionieren und Gender-Ergonomie-Experten sowie mit unseren Kunden und Betriebsärzten laufend weiter entwickelt.

SITWELL hebt sich heute von Konkurrenzleistungen mit internationalen Patenten, neuen Materialien und wissenschaftlich geprüften Technologien ab und gibt unseren Kunden die Sicherheit und das Vertrauen, eine gute und ergonomische „Sitz-Entscheidung“ bei der Neuanschaffung von Sitzmöbeln zu treffen.

SITWELL Markenqualität verschafft Ihnen mit besonders hoher „hand-made in Germany“- Qualität und einem langen Lebenszyklus einen Mehrwert, weckt Emotionen und das Gesundheitsbewusstsein der Menschen.

Fachhändler vor Ort Fachhändler vor Ort
Sitzen ist Vertrauenssache, wenn es um die Neuanschaffung von Sitzmöbeln geht.
Nutzen Sie unser 14tägiges und kostenloses …just sit well Probesitzen.
Es ist Ihre Gesundheit und ein „Sitz nach Maß“ kann Ihnen viele
„Sitz-Krankheiten“ ersparen.
Garantie GARANTIE
5 Jahre SITWELL Markenqualität. Dies ist ein Markenversprechen
„handmade in Germany“ der besonderen Güte.
Geprüfte Qualität Geprüfte Qualität
Alle „Sitzlösungen nach Maß“ tragen das GS-Zeichen
für maximale Sicherheit im Büro und zu Hause.
Preis & Leistung Preis & Leistung
Ein Kilogramm SITWELL Marken-Bürostuhl kostet ca. € 30,-, das heißt auf 10 Jahre
bei 220 Arbeitstagen pro Jahr kostet das gesunde Sitzen nach Maß im Durchschnitt € 0,26 pro Tag.
Recycling Recycling
SITWELL garantiert Ihnen schon heute, dass wir alle unsere Produkte kostenlos zurücknehmen
und für Sie umweltgerecht entsorgen und dem Rohstoffkreislauf wieder zuführen.
Medizinisch getestet Medizinisch getestet
Alle SITWELL Marken-Bürostühle wurden in Zusammenarbeit mit führenden Arbeitsmedizinern,
Sportmedizinern, Sozialmedizinern und Orthopäden entwickelt. Für die meisten Sitzausführungen gibt es
medizinische Gutachten und wissenschaftlich bestätigte Zertifikate und Gutachten.
FREI - HAUS - LIEFERUNG FREI – HAUS – LIEFERUNG
Alle Aufträge werden Frei Haus, kostenlos und komplett montiert über Ihren Fachhändler vor Ort angeliefert.
Kein Aufbau nötig!
Objektberatung Objektberatung.
Unsere geschulten Ergonomie- und „Gender-Seating“-Berater im Werk Wendelstein helfen Ihnen gerne bei
der Suche Ihres Fachhändlers vor Ort und beraten Sie auch in Sachen Objektausstattung.
AlphaPREVENT AlphaPREVENT
Magnetfeldstabilisierung für biologisch verträgliche Arbeitsplätze, neue Erkenntnisse und neue Materialien
sowie wissenschaftlich geprüfte Technologien reduzieren die Tagesmüdigkeit und verbessern das Wohlbefinden
an Bildschirm-Arbeitsplätzen. (Auf Wunsch ohne Aufpreis)

Sitz-Mechaniken

SITWELL - Synchron SITWELL – Synchron – Mechanik Grundausstattung
Synchronmechanik mit separater Sitzneigeverstellung.
Sitz und Rückenlehne folgen synchron den Bewegungen des Sitzenden im ergonomisch richtigen Winkelverhältnis.
Häufiger Haltungswechsel zwischen verschiedenen Sitzhaltungen entspannt die Muskulatur, entlastet die Bandscheiben
und verbessert die Durchblutung. Die Wirbelsäule wird automatisch in die natürliche S-Form gebracht. Ein ermüdungsfreies
Sitzen ist gewährleistet. Der Gegendruck der Rückenlehne ist individuell einstellbar (50-125 kg).
DER MÄNNER-SITZ SITWELL – HIP MOVE Synchron – Mechanik Aufpreis € 50,-
Synchronmechanik mit automatischer Hip-Move Gewichtseinstellung. Sitz und Rückenlehne folgen synchron den
Bewegungen des Sitzenden im ergonomisch richtigen Winkelverhältnis. Der HIP-MOVE Effekt richtet das Becken auf
und gibt einen Impuls an die Wirbelsäule. Dieser Effekt erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert
die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.
SITWELL – 3D Pending SITWELL – 3D Pending – Mechanik (nur Modell SUN) Aufpreis € 290,-
Ist die beste unter den SITWELL Sitztechniken, wenn es um das bioenergetische und 3-dimensionale Sitzen geht.
Das neue und lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele aktiviert und bewegt Sie in allen Sitzhaltungen.
Das Untergestell ist von der Sitzfläche entkoppelt und schwingt auf 8 Drahtseilen. Das Sitzen und Schwingen wie auf
einem Gymnastikball löst energetische Blockaden und die Durchblutung des ganzen Körpers wird gefördert.
Die Atmung wird verbessert und Sie fühlen sich bioenerergetisch wohl.
Lumbalstütze Lumbalstütze Aufpreis € 90,-
Eine 6 cm in Höhe und 3,5 cm in der Tiefe einstellbare Lumbalstütze sorgt für die optimale, individuelle Abstützung
im Lendenwirbelbereich. System Schukra

BANDSCHEIBEN - SITZBANDSCHEIBEN – SITZ

Der patentierte SITWELL Bandscheiben-Sitz nach Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle korrigiert Ihr Sitzen
in allen Sitzpositionen. Das Becken wird nach vorne gedreht und aufgerichtet. Die Wirbelsäule fällt in die natürliche und
entlastende Doppel S-Form, dadurch können die Bandscheiben besser mit den wertvollen Nährstoffen versorgt werden.

FRAUEN - SITZFRAUEN – SITZ

Der atmungsaktive Frauen-Sitz mit extra weicher Vorderkante und integriertem 7-Zonen-Taschenfederkern sorgt für
beste Sitzklimatisierung und Druckverteilung. Die Zirkulation des Blutes wird gefördert und die Venenpumpe in
den Beinen aktiviert. Das Blut kann besser zum Herzen zurückgelangen und versackt nicht in den Beinen. Eine optimale
Durchblutung bietet den besten Schutz vor Thrombose und kalten Füßen.

MÄNNER - SITZMÄNNER – SITZ

Der sportliche Männer-Sitz mit Entlüftungsrinne verhindert das Abdrücken der Nerven und Blutgefäße und sorgt für optimale Belüftung.
Zu viel Druck auf Arterien und Venen im Genitalbereich führt zur Behinderung der Sauerstoffversorgung und des normalen
Blutflusses, was zu Taubheitsgefühl und Impotenz führen kann.

DIN - WANNEN - SITZDIN – WANNEN – SITZ

Der ergonomisch geformte DIN-Sitz mit bequemer Polsterung für den universellen Einsatz ermöglicht ein ermüdungsfreies Sitzen.

 SITZ
Der patentierte SITWELL Bandscheiben-Sitz
nach Arzt und Sportwissenschaftler
Dr. med. Peter Stehle korrigiert Ihr Sitzen
in allen Sitzpositionen. Das Becken wird
nach vorne gedreht und aufgerichtet.
Die Wirbelsäule fällt in die natürliche und
entlastende Doppel S-Form, dadurch können
die Bandscheiben besser mit den wertvollen
Nährstoffen versorgt werden..

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