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Schöner Leben – besser Arbeiten!

Wir sind jeden Tag mit vielen Gegenständen umgeben, bei welchen wir uns oft nicht bewusst sind, wie diese uns unterstützen oder auch in den freien Leben beeinflussen. Sind wir in der Arbeit oder Zuhaus – wir haben viele Einflüsse die unser Leben beeinträchtigen, veränerdn und sogar verschönern.

Wie kann man Einschätzen was für uns wichtig ist? Können wir dies steuern? Wie richten wir uns ein und wo ist dann die Farbe die mich vorwärts bringt? Wie sieht in unserer modernen Computerwelt eine ideale Umgebung aus? Unsere Kultur hat uns viele Erfahrungen geliefert, die wir jetzt in unserem Modernen Leben für uns selbst richtig umsetzen können.

Hier können wir trotz aller massiven Veränderungen in den Wohn- und Arbeitsgewohnheiten auf die Erfahrungen alter Kulturen zurückgreifen. In Europa hat sich die Medizin die letzten ca. 300 Jahre auf unsere Weise entwickelt. Asian weist hier eine Kultur von ca. 3000 Jahren vor.

Diese Erfahrungen sind wichtig um für uns in der modernen Zeit einen eigenen Weg zu finden, eigene Synergien, für uns die nächsten Jahre das Beste generieren.

Steifensand Gesundheitsmanagement findet für uns einen Weg, der die Erfahrungen der Vergangenheit mit den technischen Möglichkeiten der Jetztzeit verbindet.

Gary Josef – Vitaler Lebensraum – berät uns in allen Fragen des gesamtheitlichen Büro´s  – gesamtheitlich, da alle Faktoren wie Licht, Luft, Farben, Boden, Bilder einfach dazu gehören, um sich in seiner Umwelt wohl zu fühlen.

Wohlfühl-Büros durch harmonische Gestaltung

Die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter ist nicht optimal? Kreativität, Aufmerksamkeit und Sensibilität bei der Kundenbetreuung geht verloren? Eine stabile Teamfähigkeit der Mitarbeiter ist schwierig, die Krankheitsrate ist zu hoch? 

Ausstattung  und Gestaltungselemente in Geschäftsräumen können unbemerkt eine negative Wechselwirkung erzeugen. Diese finden sich nicht nur im Büro sondern auch in Ihren Präsentationsbereichen.

Geschäftsräume öffnen sich durch eine harmonische Gestaltung für Kunden und gleichwohl für Ihre Mitarbeiter. Klare ablauforientierte Arbeits- und Kommunikationsbereiche führen zu einer positiven Rückmeldung. Organische Naturformen erzeugen bei den Mitarbeitern verbesserte Leistungsfähigkeit und helfen Ihre Betriebsinhalte besser zu kommunizieren.

Die günstige Positionierung des Interieurs hat eine nicht zu unterschätzende Wechselwirkung. Falsch platzierte Pflanzen, Bilder, störende Geräusche und schlechtes Licht stören den reibungslosen Ablauf im Alltag. Ein kleiner Farbklecks, farbliche Differenzierung von Arbeitsbereichen, die Gestaltung der Wände und des Bodens, Pflanzen und Wasser sowie Licht und Akustik sind grundlegende Ansatzpunkte um ein effektives und angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.

Feinfühlige und ganzheitliche Betrachtung eines aussenstehenden Beraters erzeugt in Ihrer Unternehmensumgebung schnell und effektiv einen positiver Effekt.

Unsere vielfältige Erfahrung im Bereich Inneneinrichtung, Gestaltung sowie optimierter Wegeführung bringt mehr als nur eine optimierter Workflow. Die optimale Verbindung aus einer modernen ergonomischen Realisation mit naturwissenschaftlichem, fernöstlichen Know-How.

Weiter Informationen finden Sie <hier>

Regelmässige Blogbeiträge zum Thema „Vitaler Lebensraum“ finden Sie <hier>

Benötigen Sie hierzu weitere Informationen <hier> können Sie Ihre persönliche Anfrage an Steifensand Gesundheitsmanagement stellen.

Gernot Steifensand liebt gesundes Sitzen

Stühle sind langweilig? Sind Sitzlösungen nur ein „Muss“, um den Arbeitsalltag gut zu überstehen?
Gesundes Sitzen heisst den Arbeitsalltag ganz anders zu erleben!

Für Gernot Steifensand sind Stühle und gesundes Sitzen ein Lebensauftrag.
Die Liebe zum Bürodrehstuhl, das Entwickeln von ergonomischen Sitzlösungen
und auch der Umgang mit Menschen zeigen sich in den folgenden Bildern.

Lebendige Ergonomie ⭐ SITWELL G. STEIFENSAND befreit aus dem starren und permanenten DIN- und Einheits-Sitzzwang

In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative STEIFENSAND G. SITWELL Ergonomie und das neue Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller.

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Wir haben den DIN-Bürostuhl bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!“

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen 1000 Stühle und ergonomische Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.


Gernot-M. SteifensandWas Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich. Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

Das Büro: In welche Richtung denken Sie?

Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:


1) Ergonomische und orthopädische Bürostühle ➤ Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL)

2) Gender-Ergonomie & Gender-Sitzlösungen ➤ Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau).

3) Sitzalternativen ➤ High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen).


Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!


Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel. Französisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 Muskeln nicht aktiviert!“

Die WHS ist nicht auf das Sitzen fixiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.


Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z. B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effizienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Die neue lebendige SITWELL Ergonomie ✅ Befreiung aus dem Sitzzwang

Dieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen.

Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt. Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten.

Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

Dieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome und Syndrome mit langen Sitzzeiten. Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren.


Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen. Es dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage. Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded office workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatsitz. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen.

Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw. gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten.

Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Hand Made in Germany Markenprodukte wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

Das Büro: Vielen Dank.

Sensomotorisches Sitzen

Sensomotorisches Sitzen Mister SitwellDas sensomotorische Sitzen steht für dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz. Es nimmt damit eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept eines „Office in Balance“ ein.

Dies integriert Übungen für Entspannung und Anspannung sowie ergonomische Lösungen, wie den Bürostuhl Sitwell, zu einem harmonischen Gesamtkonzept für das Büro.

Mit dem sensomotorischen Sitzen wird die ärztliche Forderung nach einem dynamischen Sitzen umgesetzt.

Demgegenüber wird dem statischen Sitzen eine wesentliche Schlüsselfunktion beim Entstehen von Rückenschmerzen zugeschrieben. Diese starre Sitzhaltung kann in Verbindung mit einer Fehlhaltung des Rumpfes zu Verspannungen im Schultergürtel und Nackenbereich wie auch im Bereich der Lendenwirbelsäule führen. Neben Schmerzen können auch Konzentrationsstörungen auftreten.

Mit der Sitwell-Bürostuhlkollektion wird ein dreidimensional-dynamisches Sitzen unter Berücksichtigung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Anforderungen ermöglicht und gefördert.

Das sensomotorische Sitzen schult die Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung bei gleichzeitiger Mobilisierung des gesamten Rumpfes einschließlich der Wirbelsäule und einer dynamischen Aktivierung der Muskulatur. Damit wird auch einer Verkrampfung der Muskulatur im gesamten Rumpf- und Nacken-Schulter-Bereich vorgebeugt.

Besonders wichtig ist die mobilisierende Wirkung auf die Bandscheibe. Während sich lang anhaltende statische Belastungen negativ auf die Bandscheibe auswirken, weil die Versorgung der Bandscheibe mit Nährstoffen und der Erhalt ihrer Viskosität gestört wird, wirkt sich Bewegung positiv auf diese Prozesse aus.

Mit dem sensomotorischen Sitzen kann somit ein effektiver Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Arbeitskraft geleistet werden.

Das Sitwell-Programm von Gernot-M. Steifensand, das dieses sensomotorische Sitzkonzept umsetzt, ist getreu der bekannten Philosophie des Hauses in eine

• Lady-Collection und
• Mister-Collection

eingeteilt. Von Größe und Gewicht über Rückenformen bis zur speziellen Sitzpolster-Kontur werden so viele spezifische Anforderungen von Frauen und Männern abgedeckt.

Lachende Kinder – strahlende Zähne

Medicine Arm In Arm LogoAktiv Kindern helfen – Entwicklungshilfe? Wir stellen uns immer wieder die Frage: Kommt unser Geld an? Was wird mit unserer Spende bewirkt?

Es ist Weihnachtszeit und viele Medien rufen zu Spenden auf. Wir helfen Kindern – und das direkt an der Wurzel des Unglücks. Wie können Kinder aufwachsen, wenn alleine die Nahrungsaufnahme nicht funktioniert? Die Dentalspezialisten von Med: Arm in Arm setzen hier an – die schlechten Wurzeln müssen raus.

Medicine: Arm in Arm sind weltweit aktiv und wir haben von Dorothy Steinert eine Bildauswahl erhalten, die viel aus dem Wirken der Ärzte im Swaziland zeigen.

Vor Ort sind ohne großen finanzellen Aufwand die Räume zur Behandlung der Bedürftigen organisiert. Die Kinder werden dann mit Bussen aus den umgebenden Dörfern  abgeholt und zur Zeit der Behandlung in der Umgebung untergebracht. Kostenaufwendig ist bei den Hilfsaktionen der Zahnärzte nicht der persönliche Einsatz der Spezialisten – der finanzielle Aufwand manifestiert sich in den Arzneimitteln und technischen Geräten. Diese müssen oft direkt vor Ort organisiert werden, um eine rechtlich einwandfreie Grundlage für die medizinische Arbeit zu haben.

Oftmals bestehen die kleinen Ortschaften nur aus den Behausungen von Waisen-Kindern. Krankheiten und Kriege haben eine gesunde Gesellschaft zerstört.

Kinder leben seit Jahren mit schlechten Nahrungsmitteln und ohne Familie. Die medizinsche Grundversorgung fehlt völlig. Kaputte Zähne sehen nicht nur schlecht aus – sie belasten den Körper und hier auch die Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Integration.

 

Sehen Sie selbst:

Verhelfen auch Sie Kindern zu einem strahlenden Lächeln! Spenden Sie an Medicine: Arm in Arm

 

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