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Gesund sitzen

Die SITWELL® STEIFENSAND AG entwickelt für Sie Lösungen für das gesunde Sitzen, die den ergonomischen Bedürfnissen des menschlichen Körpers entsprechen.

Lösungen die verschiedenen Benutzern die optimale Arbeits- und Lebensqualität ermöglichen, den „Bewegung macht fit“ Der Mensch ist auf Grund seiner körperlichen Gegebenheiten auf Bewegung eingestellt.

Es gibt nach den bekannten Arzt, Orthopäde und Sportmediziner Dr. med. Peter Stehle nur zwei Sorten von Menschen: Solche, die viel sitzen – und solche, die sehr viel sitzen. Wir sitzen beim Frühstück, im Büro und vor dem Fernseher. Kaum müssen wir im Zug oder Bus mal stehen, ärgern wir uns. Gleichzeitig plagt uns das schlechte Gewissen, denn im Grunde wissen wir doch, dass wir mit all dem Rumgehocke unserem Rücken schaden.

Bewegung fördert den Stoffwechsel und regt damit die Ernährung der Körperzellen in den Bandscheiben und der Muskulatur an. Bewegung bestimmt das Leben und
fördert die Lebensqualität!

Mit den neuen ergonomischen SITWELL G. STEIFENSAND beugen Sie Rückenschmerzen und den Rückenbrand vor. Wer monoton und steif im Bürostuhl sitzt, tut seinem Rücken nichts Gutes. Viel besser ist Bewegung und entspanntes Zurücklehnen. Auch lümmeln, zappeln und räkeln ist gesunder, als jede Steriotype beim Sitzen.

Neben wenig Bewegung sind auch eine einseitige Belastung und Stress Gift fürs Kreuz und den gesamten Haltungsapparat. Rückenschmerzen sind längst zum Volksleiden Nr. 1 in Deutschland geworden.

Rückenleiden und Rückenbrand verursachen hierzulande jährlich rund 40 Millionen Fehltage, zeigt der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Und was tun wir, um unseren Rücken zu entlasten?

Früher galt die aufrechte Sitzhaltung tatsächlich als die gesündeste. Das lag vor allem daran, dass das Sitzen generell als rückenfeindlich angesehen wurde. Begründet wurde das damit, dass sich die Form der Wirbelsäule beim Sitzen erheblich verändert.

Im Stehen ist sie doppelt geschwungen: Das Becken kippt nach vorn, das Rückgrat kurvt im Lendenbereich in Richtung Bauchnabel und im Nacken Richtung Kehlkopf. Im Sitzen hingegen kippt das Becken nach hinten, die Wirbelsäule verliert ihre Kurven, der Rücken wird flacher und die Haltemuskeln erschlaffen. Das kann doch nicht natürlich sein, oder?

Tun Sie Ihre Gesundheit etwas Gutes und testen Sie die neuen 3D-ErgoSWOP® Stühle und Bürostühlen aus der SITWELL® STEIFENSAND AG

Ihr Ansprechpartner vor Ort


SITWELL STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.sitwell.de
E-Mail: info@sitwell.de

Gendermedizin: Frauen sind anders krank

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischenschen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955 –

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

Die neue Gender-Ergonomie von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung, sowie Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männern am Arbeitsplatz.

Frauen –Buerostuehle für Körper, Geist und Seele

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Gesund atmen ist Leben – Über die Atmung versorgen wir den Körper mit Lebensenergie und lösen energetische Blockaden, die unser Lebensgefühl und unsere Lebensfreude am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Gernot Steifensand hat zusammen mit führenden Gender-Medicine Experten über viele Jahre Sitzlösungen für Frauen entwickelt, um die biologischen und anatomischen „Sitz-Nachteile“ der Frau im Sitzen auszugleichen.

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus, besonders betroffen sind die Sehnenscheiden und Muskelansätze. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch.

Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik ist das Herz und die Venenpumpe, die Krampfadern, Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugt und die Verdauung im Sitzen verbessert. Frauen aktivieren beim Gehen und Laufen eine Vielzahl von Muskeln. Diese permanente Bewegung hält die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheitsstühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitgehend ausgeschaltet.

Arbeitsmediziner und Gender-Seating Experten haben eine ganz neue Generation von „sensomotorisch-aktivierten“ Sitzlösungen unter der Berücksichtigung des neuen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) für Frauen entwickelt, um die „frauenspezifischen Sitzkrankheiten“ einzudämmen.

Mit LADYSITWELL® aus der SITWELL STEIFENSAND Bürostuhlfabrik werden durch permanente Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle, wodurch die Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erhöht werden.

LADYSITWELL® Der Büro-Drehstuhl für die Frau

Medikamentenverträglichkeit, Symptome, Risikofaktoren: In vielen Bereichen der Medizin besteht ein großer Unterschied zwischen Mann und Frau. Das hat auch Konsequenzen für die Therapie. Zur Erkältungszeit haben es Männer doppelt schwer. Neben fiesen Viren werden sie von hämischen Sprüchen verfolgt. „Mein Mann ist multitaskingfähig. Er kann husten und jammern“, lästern Frauen. Oder: „Ein richtiger Mann lässt sich nur krankschreiben, wenn es lebensbedrohlich ist. Zum Beispiel bei Schnupfen.“

Dr. Kyle Sue, Mediziner an der Memo­rial-Universität von Neufundland (Kanada), hatte es satt, ständig als Jammer­lappen hingestellt zu werden. Er suchte nach einschlägigen Studien, durchkämmte Krankenhausstatistiken und kam zu dem Ergebnis: Den Männer-­Schnupfen gibt es wirklich. Bei Grippe müssen Männer öfter in die ­Klinik als Frauen gleichen Alters. Bei Infekten der Atemwege sind sie ebenfalls anfälliger für Komplikationen, berichtet Sue im British Medical Journal.

Frauen haben ein aktiveres Immunsystem

Auch wenn Sues Studie letztlich nicht klären kann, ob verschnupfte Männer vielleicht doch besonders expressiv leiden: Dass sie häufiger und schwerer an Atemwegsinfekten erkranken, ist für Professorin Vera Regitz-Zagrosek nicht überraschend. „Frauen haben das aktivere Immunsystem“, sagt die Leiterin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin am Berliner Universitätsklinikum Charité. Die Kehrseite: Bei ihnen richtet sich die Abwehr auch häufiger gegen den eigenen Körper. „Drei Viertel der Patienten, die an Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multipler Sklerose leiden, sind weiblich“, berichtet Regitz-Zagrosek.

Dass die Biologie keine Gleichberechtigung kennt, zeigt sich nicht nur am Immunsystem. „Bei vielen wichtigen Erkrankungen findet man gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen“, sagt Regitz-Zagrosek. Die Herzspezialistin ist eine Vorreiterin der Gendermedizin, einer relativ jungen Fachrichtung, die erstmals in den Blick fasst, was eigentlich jeder weiß: Männer und Frauen sind unterschiedlich.
Medikamentenstudien: Frauen wurden oft ausgeschlossen.

Frauen leiden öfter an Nebenwirkungen von Medikamenten

Digoxin ist wohl das drastischste Beispiel dafür, wie unterschiedlich Medikamente wirken können. Das einzige ist es bei Weitem nicht. „Frauen leiden generell öfter an Nebenwirkungen“, sagt Professorin Margarethe Hochleitner. In der Ambulanz des Frauengesundheitszentrums der Uni Innsbruck wird sie täglich mit den Folgen konfrontiert. So führen Mittel gegen Bluthochdruck bei Patientinnen häufiger zu geschwollenen Beinen.

Ursachen dafür, dass Medikamente bei Frauen anders wirken, gibt es viele. So sind diese in der Regel kleiner und wiegen weniger. „Arzneien werden daher oft überdosiert“, erklärt Gen­der-­Spezialistin Hochleitner. „Frauen und Männer unterscheiden sich in jeder Körperzelle“, betont Professorin Sabine Oertelt-Prigione, die an der Radboud-Universität im holländischen Nimwegen den Lehrstuhl für Gendermedizin leitet.  In jeder Zelle stecken Geschlechtschromosomen. „Viele Gene, die für die Immunfunktion wichtig sind, liegen auf dem X-Chromosom“, sagt Oertelt-Prigione.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner,
da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

Bestsellerautorin Prof. Dr. rer. nat. Döll – Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin.
„Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten
geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Auch in der Forschung öffnet sich der Blick für Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen. So wies der kanadische Schmerzforscher Jeffrey Mogil nach, dass bei der Arbeit mit Mäusen nicht nur das Geschlecht der Tiere das Ergebnis mitbestimmt – sondern auch das der Forscher. Die Nager zeigten sich weniger schmerz­empfindlich, wenn sie von Männern untersucht wurden. Als Ursache konnte Mogil Pheromone identifizieren. Der männliche Duft setzte die Mäuse unter Stress und dämpfte das Schmerzempfinden. Rauchen, Bauchfett und Stress sind für Frauen gefährlicher.

Inzwischen erscheinen fast alle paar Tage neue Studienergebnisse, die belegen, wie groß der kleine Unterschied ist. Die meisten stammen noch immer aus der Herzmedizin, die als erste Fachrichtung geschlechts­spezi­fi­­sche Aspekte in den Blick fasste. Hier gibt es auch bereits Erfolge.  So blieb ein Herzinfarkt bei Frauen früher oft unerkannt. „An einer großen Klinik sind die Chancen von Frauen und Männern inzwischen gleich gut“, sagt Regitz-Zagrosek.

Doch auch bei anderen Volkskrankheiten wie Diabetes zeigt sich zunehmend, dass Frauen anders krank sind als Männer. So wirkt sich der Risikofaktor Bauchfett bei ihnen stärker aus. Einflüsse wie Rauchen, Feinstaub und Stress schaden ihnen generell mehr. Bei Krebs haben indes männ­liche Patienten die schlechteren Karten. Sie erkranken nicht nur häufiger. „Haben sie den gleichen Tumor, trägt der Mann das höhere Risiko, daran zu sterben“, sagt Hochleitner.

Die große Frage lautet: Warum? Um sie zu beantworten, ist noch viel Forschung nötig – nicht nur zum Wohle der Frauen. So bleiben einige Krankheiten wie Depression oder ­Osteoporose vor allem bei Männern unerkannt. Auch die Hintergründe ­einer Tatsache dürften das starke Geschlecht interessieren: Noch immer leben Frauen im Schnitt fünf Jahre länger als Männer.

Gendermedizin: Worin sich Frauen und Männer unterscheiden.

buerostuhl-thueringenHerz: Stechende Brustschmerzen, die in den Arm ausstrahlen, ein Engegefühl, als würde ein Elefant auf einem stehen: Fast jeder denkt bei solchen Beschwerden an einen Herz­infarkt. Doch dieser kann auch atypisch verlaufen. Bei Frauen kommt das ­deutlich häufiger vor. Ihnen ist dann oft übel, sie sind erschöpft oder haben Schmerzen im Oberbauch. Die Folge: häufige Fehldiagnosen. Die Gendermedizin machte ­erstmals darauf aufmerksam.

Leber: Frauen vertragen weniger Alkohol als ­Männer. Die Ursache ist zum größten Teil die ­Leber. Sie ist bei Frauen nicht nur ­kleiner; auch manche Enzyme sind je nach ­Geschlecht unterschiedlich aktiv. Einen ­Einfluss hat dies auch auf den Abbau von Arzneimitteln. Da Frauen zudem oft kleiner und leichter sind, werden Medikamente bei ihnen eher überdosiert.

Immunsystem: Vor allem in mittleren Lebensjahren haben Frauen das stärkere Immunsystem. Der Nachteil: Sie leiden öfter an Autoimmunerkrankungen.

Hormone: Die Geschlechtshormone sind wesentlich ­daran beteiligt, dass sich Frauen und Männer äußerlich unterscheiden. Ihre Wirkung geht aber viel weiter. Die Botenstoffe beeinflussen unter anderem das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Funktion von Organen.

Nieren: Vor allem ältere Frauen haben häufig eine Nierenschwäche. Medikamente bleiben länger im Körper, was zu Überdosierungen führen kann.

Darm: Der weibliche Darm arbeitet meist ­etwas langsamer als der von Männern. Dies wirkt sich nicht nur auf die Auf­nahme von Medikamenten aus. Schäd­­liche Substanzen in der Nahrung haben mehr Zeit, die Darmwand anzugreifen. Männer dagegen erkranken häufiger und früher an End- und Dickdarmkrebs.

Schilddrüse: Frauen erkranken deutlich öfter an der Schilddrüse, etwa an Morbus Basedow oder der Hashimoto-Thyreoiditis.

Fettzellen: Frauen besitzen im Schnitt mehr Fettgewebe und weniger Muskelmasse als Männer. Der Wasseranteil in ihrem Körper ist dagegen geringer.

Knochen: Brüchige Knochen sind nicht nur ein Frauenproblem. Etwa ein Drittel der Männer über 70 Jahre leidet an Osteoporose. Doch dies bleibt oft unerkannt.

 

Überwärmung der Hoden beim Sitzen

Manche mögen’s heiß – Spermien nicht. Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten. Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt. Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

 „Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut“

Das ist eine alte Volksweisheit oder wie der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) zu sagen pflegte: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

Beide Zitate kommen der Wirklichkeit sehr nah. Solange wir jedoch jung sind, machen wir uns über unsere Gesundheit kaum Gedanken – wir nehmen sie als selbstverständlich hin. Für viele von uns kommt die Beschäftigung mit dem Gesundsein erst mit der einen oder anderen Erkrankung.

Dabei kennen wir eine Vielzahl von Risikofaktoren, die eine Reihe chronisch-degenerativer Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ 2, Osteoporose u. a. m.) begünstigen. Diese gilt es zu vermeiden. Hier sind z.B. monotones Sitzen auf DIN-und Einheitsdrehstuehlen, die Fehlernährung, bestehendes Übergewicht und Bewegungsmangel zu nennen.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2002 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2004 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

SITWELL TV- und Relax-Sessel

Der SITWELL STEIFENSAND Seelenschwärmer in orthopädische Funktionalität trifft elegantes Design – und verwöhnt Ihre Seele.

 

Der TV-und Relax Sessel Seelenschwärmer wurde – wie alle Qualitätsprodukte aus dem Hause der 1000 STÜHLE SITWELL STEIFENSAND AG – in Zusammenarbeit mit Orthopäden, Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern entwickelt. Der bequeme und komfortable Seelenschwärmer lässt sich ganz leicht über einen seitlichen Hebel in Ihre individuelle Sitz- und Liegeposition verstellen und passt sich dabei perfekt Ihrem Körpergewicht an.

Fernsehsessel: Anschalten und Entspannen

Der SITWELL Marken Fernsehsessel ist die Vereinigung von Entspannung und Freizeit. Das SITWELL Möbelstück strahlt Bequemlichkeit und Erholungsstimmung aus. Mit dem Fernsehsessel können Sie entspannen und endlich abschalten. Nach einem anstrengenden Tag fehlt oft die Energie für lebhafte Aktionen.

Ein Fernsehsessel muss vor allem eines sein, bequem. Zudem sollte seine optische Erscheinung einladend und gemütlich wirken. Ein robuster Ledersessel ist besonders langlebig, zeitlos und schick. So bleibt dein Ledersessel dir ein langjähriger treuer Begleiter.

 

Entspanntes, gesundes und aktives Sitzen bringt Ihre Seele zu schwärmen. Die stufenlose Einstellung steuert Lehne und Sitz synchron, sodass sich der gesamte Sessel auf jede Ihrer Bewegungen und Liegepositionen perfekt anpasst. Sie können sowohl eine aufrechte als auch eine liegende Position einnehmen – der Seelenschwärmer reagiert durch seine Wandelbarkeit immer optimal, als wäre es ein für Sie angefertigtes Unikat.

 

 

Mit diesen Merkmalen lässt der SITWELL Relax-Sessel Ihre Seele schwärmen:

•    360° drehbarer Komfort-Sessel
•    verchromter 4-Stern-Designerfuß
•    stufenlos neigbare Leder-Kopfstütze
•    mühelose Sitz- und Lehnenverstellung
•    Außenbezug: 100 % echtes Rindsleder
•    Lieferung frei Haus

Innenmaterial: Kaltschaumpolsterung mit Nosagfedern und besonders stabilem, eingeschäumten Stahlrahmen für optimalen Sitzkomfort

 

Die Funktionsweise des Seelenschwärmers erfüllt Ihre ganzen Sitz- und Entspannungswünsche.

Der SITWELL TV-und Relax-Sessel wurde von Experten für Sie Konzipiert, um Ihre Seele baumeln zu lassen. Sagen Sie ade zu Verspannungen und unbequemem Liegen. Durch die stufenlose Verstellbarkeit gelangen Sie vom aufrechten Sitzen bis in die liegende Position, wobei Wirbelsäule, Lenden- und Beckenbereich eine ideale Entlastung erfahren.

Durch wellenförmige Nosag-Federn und die hochwertige Kaltschaum-Polsterung werden Rücken, Lenden- und Beckenbereich ergonomisch abgestützt. Die integrierten Nosag-Federn verleihen dem Relax Sessel zudem zusätzliche Funktionalität und geben dank ihrer Festigkeit auch nach Jahren noch optimalen Halt. Der Kopfbereich ruht entspannt auf dem verstellbaren, traumhaft weichen Nackenkissen, während Füße und Beine auf dem komfortablen Polster des mitgelieferten Hockers verweilen.

Das SITWELL Design: Zeitlose Qualität – Made in Germany

Der Seelenschwärmer aus dem Hause 1000 Sühle STEIFENSAND SITWELL ist in zeitlos elegantem Design gehalten. Er wirkt durch seine grazile Form äußerst wertig, zugleich aber auch grundsolide. Je nach Bedarf können Sie den Hocker für Ihre Füße oder als weitere ergonomische Sitzgelegenheit nutzen. Dank vollkommen autarker Gestaltung des Seelenschwärmers sind Sie in Handhabung und optischem Aufbau völlig frei.

Mit dem Seelenschwärmer können Sie für Jahrzehnte in die Welt der Entspannung eintauchen. Dank hochwertiger Materialien wie dem Stahlrohr-Rahmen, den Nosag-Federn und dem verchromten 4-Stern-Fuß sind beste Stabilität und Standfestigkeit selbstverständlich. Das Innenmaterial besteht aus hochwertigem Kaltschaum-Polster, wie es für Qualitätsmatratzen verwendet wird. Das Außenmaterial besteht zu 100 % aus reinem Rindsleder und ist in den Farben schwarz, weiß, beige, cognac und dark brown verfügbar. So wird der Seelenschwärmer zu einem Eyecatcher in Ihrer individuellen Einrichtung, und das ganz ohne aufdringlich zu sein.

SITWELL ist eine langjährig etablierte Marke aus dem Hause GernotM-Steifensand. Ihr liegen jahrzehntelange und generationsübergreifende Erfahrungen von international renommierten Experten im Bereich Bürostühle und Relax-Liegen zugrunde. Ihr persönlicher SITWELL Seelenschwärmer. Denn für Sie ist das Beste gerade gut genug.

 

SITWELL TV- und Relax-Sessel mit Fußhocker – 10 Jahre Garantie!
Die Bequemlichkeit des Sitwell Relax-Sessels ist unschlagbar. Entwickelt in Zusammenarbeit mit Orthopäden, Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern. 

 

Wie bei modernen Bürostühlen können Sie den Gegendruck der Rückenlehne auf Ihr Körpergewicht individuell einstellen. Den Unterschied können Sie sofort spüren. Sanft federnd reagiert die Lehne auf Ihre Bewegungen und animiert Sie so zum aktiven, gesunden Sitzen. 

Einfach das Körpergewicht nach hinten verlagern – und Lehne und Sitz neigen sich synchron. Stufenlos vom aufrechten Sitzen bis in die liegende Position. 7 wellenförmige Nosag-Federn und die hochwertige Kaltschaum-Polsterung stützen Rücken, Lenden- und Beckenbereich ergonomisch ab. 

Der Kopfbereich ruht entspannt auf dem stufenlos neigbaren Nackenkissen, Füße und Beine auf dem nach vorne geneigten Polster des mitgelieferten Hockers. Grundsolide stabile Konstruktion. Eine Investition für Jahrzehnte.

SESSEL_SITWELL_STEIFENSANDRelax_Sessel_Steifensand       SITWELL_STEIFENSAND_TV_RELAX_SESSEL

Ca. 2 cm Ø Stahl­­rohr-Rahmen, hohe Haltbarkeit der Federn und der verchromte 5-Stern-Fuß verleiht dem 360° drehbaren Sessel höchste Stand­festig­keit und Stabilität. Vielseitiger (und schöner). Für die Ruhepause im Büro genau so perfekt wie zum entspannten Lesen, Fernsehen oder Relaxen zu Hause. 

Der SITWELL TV- und Entspannungs-Sessel mit integriertem Fußteil ist Ihr modern designter Sessel. Wird der Hocker nicht gebraucht, lässt er sich leicht wegräumen oder dient als zusätzliche, durch seine Neigung auch ergonomische Sitzgelegenheit.

Mit seinem klaren Design fügt sich der TV- und Relax-Sessel aus elegantem Rindsleder harmonisch in jedes Ambiente und passt zu jedem Einrichtungsstil.

 

Ein Fernsehsessel bietet weit mehr als nur einen bequemen Sitzplatz vor dem TV. Unsere Fernsehsessel begeistern als komfortable Relaxsessel mit vielen praktischen Funktionen, die jeden Sessel zu deinem neuen Lieblingsplatz machen.

 

Entdecke Sie SITWELL  in der Fabrik in Wendelstein, oder bei einen Ihrer Fabrik-Partnern in Hamburg, Bremen und Düsseldorf.

Bestellen Sie Ihren Seelenschwärmer….Ihren Lieblingssessel bequem & versandkostenfrei online!

 

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118 – 90530 Wendelstein

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Buerostuhl-Hambuerg – Bürostühle direkt ab Fabrik

Bye bye Rückenschmerzen – Dank unserer orthopädischen SITWELL G. STEIFENSAND Sitzlösungen – Das Volksleiden Nr. 1 trifft fast jede Frau, die täglich stundenlang bei der Arbeit sitzen muss. Die Ursache sind in den meisten Fällen DIN-und Einheitsbürostühle, sowie Bewegungsmangel.

Rückenschmerzen sind eines der häufigsten Volksleiden. Sie belegen im Ranking der Erkrankungsarten gleich dreimal Spitzenplätze: Als Einzeldiagnose wurden sie 2014 bei mehr als einem Viertel der deutschen Gesamtbevölkerung diagnostiziert. Sie sind für die meisten Fehlzeiten im Job verantwortlich und sie gehören aufgrund der hohen indirekten Kosten und langen Fehlzeiten zu den teuersten Erkrankungen. Grund genug, nicht nur am Tag der Rückengesundheit (15. März) einen genaueren Blick auf das geschundene Kreuz zu werfen.

Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Aufgrund der Größe dieses zentralen Teils des menschlichen Bewegungsapparats erfolgt nachstehend eine weitere Unterteilung zur genauen Lokalistaion bzw. Spezifikation des Schmerzes.

Die meisten Männer in der westlichen Welt neigen zu einem Flach- oder Rundrücken. Der Bandscheiben-Drehstuhl für den Mann mit orthopädischem Keilsitz verhindert das Abkippen des Beckens und bringt die Wirbelsäule in die natürliche S-Form. Der Bandscheiben-Keilsitz entlastet die Bandscheiben und richtet die Wirbelsäule auf.

Die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt und die Atmung wird verbessert. Der Kreislauf und die Durchblutung werden angeregt und der Körper bleibt fit und gesund. Die Bandscheiben-Drehstühle für Männer wirken vorbeugend gegen Müdigkeit, Erschlaffen der Muskulatur, sowie Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen.

Ein orthopädisch optimierter Bürostuhl aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND ist für Halswirbelsäulengeschädigte erfordert ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit.

Bei Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen, sowie Problemen im HWS Bereich ist eine Aufrechte Haltung im Bürostuhl, sowie eine gute Kopfunterstützung von besonderem Vorteil. Eine DIN-Kopfstütze, die meist zu weit hinten sitzt hilft hier meist nicht weiter, da der Nacken überstreckt werden muss um die Kopfstütze zu erreichen.  Eine orthopädisch und doppelt aufgepolsterte Kopfstütze nach Dr. med. Peter Stehle hilft bei überstreckter Nackenmuskulatur.

Im Hinblick auf die neuesten Forderungen an vielen dynamischen Elementen während des Sitzens spielt bei einem Bürostuhl die Bewegungsmechanik eine zentrale Rolle. Ein nach klassisch ergonomischen Regeln gestalteter Bürostuhl ermöglicht einen regelmäßigen Wechsel zwischen vorder, mittlerer und hinterer Sitzhaltung, das sogenannte Dynamische Sitzen.

Testen Sie jetzt bei unseren Fabrik-Partnern vor Ort Ihren perfekten Bürostuhl, Chefsessel, oder Ihre ganz speziellen „Gender-Medicine“ Frauenbuerostuhl nach Maß.

Tipps für die Büromöbelauswahl

Laut aktueller Studien beklagen über 62 % aller im Büro Beschäftigten Nackenschmerzen und 47,5 % leiden unter Kopfschmerzen. Umso wichtiger ist es, eine perfekte Sitzlösung und einen Buerostuhl nach Maß zu finden, die eine gesunde und ergonomische Arbeit ermöglicht.

Die wichtigste Orientierungshilfe bei der Wahl eines Buerostuhls ist ein Prüfzeichen und ein Zertifikat. Ist es ein FACTS Testsieger, oder hat es andere Auszeichnungen. Im deutschsprachigen Raum ist das Zeichen für geprüfte Sicherheit (GS-Zeichen).

Darauf aufbauend wurde im Jahr 2006 das Quality-Office-Zeichen eingeführt. Es fasst als erstes Qualitätslabel für Büromöbel Kriterien für die Sicherheit, Ergonomie, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von Büromöbeln und Bürostühlen zusammen.

Bürostühle müssen dynamisches Sitzen ermöglichen. Beim Zurücklehnen sollte sich die Rückenlehne punktgenau mit dem Rücken des Nutzers neigen und die hintere Sitzfläche leicht absenken. Die Sitzvorderkante darf sich beim Zurücklehnen nicht oder nur minimal anheben, da anderenfalls die Blutzirkulation im Unterschenkel beeinträchtigt würde. Der Widerstand der Rückenlehne beim Zurücklehnen muss entweder individuell einstellbar sein oder sich automatisch dem Körpergewicht des Nutzers anpassen.

Die Sitzhöhe muss so verstellbar sein, dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90° bilden. Der Bürostuhl muss mit einer Sitztiefenfederung ausgestattet sein, um Stauchungen der Wirbelsäule beim Hinsetzen zu verhindern. Polster müssen anatomisch geformt und atmungsaktiv sein.

Die Rückenlehne muss über eine Lordosenstütze verfügen, die die Wölbung der Wirbelsäule im unteren Bereich des Rückens nachvollzieht und den Rücken insbesondere in der aufrechten Sitzhaltung unterstützt.  Die Lordosenstütze sollte sich an die Rückenform des Nutzers anpassen lassen.
Die Rückenlehne muss eine ausreichende Gesamthöhe haben, um auch den Schulterbereich abstützen zu können.
Bürostühle sollten grundsätzlich mit Armlehnen ausgestattet sein, um den Schultergürtel während der Arbeit zu entlasten und das Aufstehen und Hinsetzen zu erleichtern.

Armlehnen müssen durch Höhen- und Breitenverstellbarkeit auf die Körpermaße des Nutzers einstellbar sein. Auf Teppichböden sollten Stuhlrollen mit harter Lauffläche zum Einsatz kommen, auf Holz oder Steinböden Rollen mit weicher Lauffläche. Hochwertige Bürodrehstühle verfügen darüber hinaus oft über zusätzliche Verstellmöglichkeiten wie beispielsweise eine Sitztiefen- oder Sitzneigeeinstellung. Längst kein Statussymbol mehr, sondern ergonomisch an jedem Arbeitsplatz sinnvoll sind Kopf- oder Nackenstützen.

Willkommen in der Bürostuhl-Fabrik in Hamburg

Tipps für den  SITWELL G. STEIFENSAND Arbeitsplatz:

Schreibtische müssen standsicher und stabil sein. Selbst nach mehrmaligem sachgemäßen Auf- und Abbau dürfen sie nicht wackeln oder schwingen.

Die Höhe der Arbeitsfläche muss an die Körpermaße des jeweiligen Benutzers angepasst werden können. Der Arbeitsplatz sollte eine Möglichkeit bieten, auch im Stehen zu arbeiten. Dies ist entweder mit höhenverstellbaren Sitz-Steh-Arbeitstischen, mit separaten Tischen, standhohen Caddys oder am Schreibtisch angebrachten Arbeitsflächen in Stehhöhe möglich.

 

Unterhalb der Arbeitsplatte muss genügend Bewegungsraum für die Beine vorhanden sein.
Zur Vermeidung von Unfällen müssen alle Kabel in so genannten Kabelkanälen geführt werden. Diese müssen mit einer geeigneten Zugentlastung ausgestattet sein.

Die Arbeitsfläche muss mindestens 1,28 m² – also beispielsweise 160 x 80 cm – groß sein. Wichtig für gutes Sehen ist ein ausreichender Sehabstand zwischen Auge und Bildschirm (bei einem 17-Zoll-Monitor mindestens 60 cm). Beim Einsatz von Flachbildschirmen ist dieser Sehabstand im Allgemeinen mit 80 cm tiefen Arbeitsplatten zu erreichen. Die Oberfläche der Tischplatte darf nur so viel Licht reflektieren, dass eine direkte oder indirekte Blendung ausgeschlossen ist. Glänzende Oberflächen sind ungeeignet. Alle Oberflächen sollten zudem kratz- und abriebfest sein.

Für einen flexiblen Einsatz sollte man zusätzliche Elemente in Höhe und Breite anbauen können. Beispiele sind Ansatztische oder Ablageelemente in dritter Ebene. Zum Schreibtisch gehört meist ein Container. Dessen Schubladen sollten in ihrer ganzen Länge ausziehbar sein (Vollauszug). Außerdem sollte der Container über eine separate Materiallade verfügen. Alle Schubladen müssen sich leicht und geräuschlos bewegen lassen.
Container müssen stabil und sicher sein. Alle Korpusteile müssen so verarbeitet sein, dass Verletzungen oder Verschmutzungen vermieden werden. Zur Minimierung von Formaldehydemissionen müssen auch im Inneren der Container verwendete Spanplatten beschichtet sein.

BÜROSTÜHLE DIREKT AB FABRIK-PARTNER IN HAMBURG

Kunststoff GLOGNER GmbH & Co.KG
Fahrenberg 11
22885 Barsbüttel bei Hamburg

Telefon: 040 / 67 05 15 85
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040 / 67 05 15 50
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Bürostuhl-Fabrikverkauf