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Rücken – Wellness auf Rezept

Gernot Steifensand - Sitzlösungen auf Rezept nach Dr. med. Michael SababiSitwell-Sitzlösungen werden von den Krankenkassen bezuschusst

Volkskrankheit Rückenschmerzen. 40 Prozent der Deutschen leiden darunter, klagen regelmäßig über Verspannungen in Hals, Nacken und dem unteren Rückenbereich. Häufige Ursache: Falsches Sitzen, bedingt durch Einheitsbürostühle, die zwar DIN und EU-Normen entsprechen, aber gleichzeitig der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronischen Erkrankungen sind.

80% der deutschen Bevölkerung leiden unter Rückenbeschwerden, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen und Rückenbrand. 30 % haben chronische Rückenschmerzen.

Rückenschmerzen und Rückenbrand sind damit einer der häufigsten Ursachen von Arbeitsunfähigkeit. Gernot Steifensand der Sitzforscher, Gender-Ergonomie-Entwickler und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG, beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten ihn zur Entwicklung einer neuen Generation von Sitzlösungen, bei denen das gesunde und ergonomische Sitzen im Vordergrund steht.

Die neuen Sitz- und Therapiesitzlösungen von Sitwell unterscheiden sich durch eine Reihe wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürostühlen.

Dr. med. Michael Sababi - Der Gender - Ergonomie Experte aus AmerikaUnterstützt wird das rückenfreundliche Konzept durch die Sitwell Sitz-und Wechselkissen für Bürostühle und Bürosessel. Sie können Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Hüftschmerzen, Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorbeugen.

Sie eignen sich auch über die Akutphase hinaus als Schmerzprävention und Prophylaxe weiter auf allen normalen DIN und Einheitsdrehstühlen verwendet werden.

Und das Beste: Sie werden von den Krankenkassen bezahlt! Zum Beispiel der neue Bandscheibensitz nach Dr. med. Michael Sababi mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002, der es in einer einzigartigen Weise ermöglicht, dauerhaft und ermüdungsfrei zu Sitzen.
Der Sitwell Bandscheibensitz wurde bundesweit vor Markteinführung in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie Praxen erfolgreich getestet. Jetzt kommt das Anti-Bandscheibenschmerz- und Therapiekissen auf den Markt.

 

Auch das Kissen wurde als medizinisches Hilfsmittel zugelassen und im Hilfsmittelverzeichnis nach § 128 SGBV aufgenommen. Warum? Die spezielle Sattelform des Kissens öffnet die Knie hüftbreit und der Anwender sitzt ohne Anstrengung viele Stunden aufrecht und orthopädisch richtig. Gleichzeitig wird das Becken leicht nach vorne geschoben, die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule wird aufgerichtet und die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt.

 

Mit dem Sitwell Bandscheibensitz und dem Sitwell Sitzkissen gehören Ihre Rückenschmerzen der Vergangenheit an!Weitere Informationen über das Sitzkissen auf Rezept erhalten Sie von Gernot Steifensand unter www.sitwell.de –  Presse@sitwell.de – Oder besuchen Sie uns auf der Orgatec in Köln vom 23. bis 27. Oktober, Halle 7.1, Stand 41.Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter unserem Presse LifePR Link:

Frau sitzt anders

working@office stellt Gender – Seating, die neue Sitzergonomie für die Frau dem Fachpublikum vor.

Link zum Artikel auf workingoffice.de

Wieso sitzen Männer und Frauen eigentlich auf den gleichen Bürostühlen? Denn schließlich bestehen unabhängig von Größe und Gewicht auch anatomische Unterschiede. Diese Frage hat sich auch Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand, gestellt. Und mit Lady Sitwell und Mister Sitwell zwei Modelle entwickelt, die den unterschiedlichen Bedürfnissen von Männern und Frauen Rechnung tragen.

Frau sitzt anders

eco-world.de fragt, warum sitzen Männer und Frauen immer noch auf den gleichen Bürostühlen?

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen?

Link zum Artikel auf www.eco-world.de

 

 

Die neue Sitz-Ergonomie für Frauen

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer? Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll (www.fitness-gesundheit-antiaging.de) und den Gender-ErgonomieEntwickler Gernot Steifensand.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.

Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt. Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt. Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Arbeitsplätzen.

Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der neue Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

Der Frauen Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz Workstation und wurde zusammen mit dem bekannten Tischlermeister Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die neue Lady WorkStation hat drei unterschiedliche Arbeitshöhen, die mehr Bewegung und Wellness bei der Arbeit zulassen.

Der neue Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine weiche Oberfläche und zwei schräge und verkürzte Arbeitsflächen um die Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) zu vermeiden oder entgegenzuwirken.

Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

Frauen-Drehstuhl

Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen.

Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden entlastet vom muskulären Sitzstress und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert. Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt

Im Detail verbessert der Frauen-Arbeitsplatz mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Weitere Informationen zum Arbeitsplatz für die Frau bietet der Hersteller in Köln auf der Büro- und Facility Management Fachmesse Orgatec vom 23. Oktober bis 27. Oktober.

Gender Ergonomie

Gender – Seating die neue Sitzergonomie? 

Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer. 

Frauen leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“

Link zum Artikel in der PressRelations: 

Frauen leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“

Große und kleine Menschen, dicke und dünne, Männer und Frauen sollten im Büro im Prinzip auf identischen Stühlen sitzen, d.h. es wird auf individuelle Unterschiede keine besondere Rücksicht genommen. Gernot Steifensand sieht das anders, er entwickelt und baut Bürostühle nach dem Prinzip der Mass-Customization, die individuelle Anforderungen berücksichtigt, beispielsweise spezielle Bürostühle für Frauen.

Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer.

Sie leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, so Dr. Michaela Döll, die sich in Ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet und explizit auf die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Bedürfnisse eingeht. Das müsse auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise das Sitzen im Büro.

 

So entstand der Begriff des Gender-Seating. Daraus ergibt sich die Forderung, dass ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – auch andere Anforderungen erfüllen müsste.

Mediziner wie Dr. Peter Stehle, Bonn, gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen damit vermieden werden könnten. Während in Fachkreisen noch über eine frauenspezifische Drehstuhlnorm diskutiert wird, hat Gernot Steifensand von der Wendelsteiner Bürostuhl-Ideenschmiede Sitwell gehandelt und den Frauenstuhl „Lady Sitwell“ – in den Größen s, m, L und XL – auf den Markt gebracht.

Der neue Lady Sitwell hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine, was Cellulite vorbeugen soll. Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugute kommen. Anstatt der beim Gros der Bürostühle eingesetzten Synchronmechanik kommt im Lady Sitwell die 3-D Sitwell-Technik zum Einsatz. Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich. Der Körper muss so unmerklich das Gleichgewicht halten und bewegt sich dabei permanent. Das Ergebnis:

Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. Auffallend beim Lady Sitwell ist beim ersten Probesitzen die bequeme Luftkissenpolsterung, da in der Mitte des Bandscheibensitzes nach Dr. Peter Stehle ein Federkern integriert ist. Wer jedoch glaubt, sich in dem Bürostuhl fortan wie im Fernsehsessel herum lümmeln zu können, täuscht sich: Automatisch nimmt frau eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird.

Der durch die Sitwell-Technik ausgelöste „Gymnastikballeffekt“ zeigt eine entspannende Wirkung: Sitz und Lehne folgen den Bewegungen des Sitzenden beinahe unmerklich. „Der Lady Sitwell animiert ständig zu kleinen Bewegungen des Körpers“, berichtet eine Anwenderin. „Anstatt in einer Sitzposition zu verharren, wird durch die Technik des Stuhls ein sehr dynamisches und sensomotorisches Sitzen unterstützt. Auch die bequeme Polsterung und die verkürzte Sitzfläche haben mir sehr gut gefallen.“ Weitere Informationen über den Frauenstuhl findet man auf:www.ladysitwell.de

1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein
Tel. 09 11/76 68
Fax: 09 11/27 06 41
info@1000-stuehle.de
www.sitwell.de

Wendelstein – Veröffentlicht von pressrelations

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=400664

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