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Cocoswasser: Das Wasser des Lebens

CocoDrink Liquid YogaDie Natur liefert uns direkt aus der Cocosnuss das optimale Getränk für Ihre Fitness. Isotonisch und mit so vielen tollen, schon von Natur aus vorhandenen Inhaltsstoffen, dass sogar die WHO dieses Naturprodukt empfiehlt. Direkt aus der Nuss.

Und weil der Saft so gut ist, wird er in allen Produkten für den täglichen Bedarf verwendet: Coco Drinks als Durstlöscher, Coco Milch zum Trinken und zum Kochen, als Smoothie für die Portion Frucht zwischendurch und als Cream für leckere Cocktails und Desserts.

Dr. Antonio Martins Coco ist eine Produktlinie, die auf reinem Bio-Kokossaft basiert. Kokossaft, aufgrund seiner durchsichtigen Farbe auch Kokoswasser genannt, ist neben Wasser die einzige von der Natur fertig bereitgestellte Flüssigkeit.

Dank seiner elektrolytischen Balance unterstützt der Kokossaft unseren körpereigenen Flüssigkeitshaushalt, weshalb er auch den Namen The Fluid of Life trägt.

Mittels kalt-aseptischer Abfüllung und einer von Dr. Antonio Martins und der Green Coco GmbH entwickelten Technologie wird der Dr. Martins Kokossaft besonders schonend haltbar gemacht und kann damit zu Recht als ernährungsphysiologisch hochwertiges Lebensmittel bezeichnet werden. Er ist reich an Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren und enthält keine belastenden Fette oder Eiweiße (Cholesterin).

Den Saft und das Fruchtmark der Kokosnuss kann man vielfältig nutzen. In der asiatischen Küche als Grundlage für schmackhafte Currys und Soucen, für Menschen mit Laktose-Allergie als schmackhafter Ersatz zur Milch und für Sportler die natürliche Alternative zu isotonischen Limonaden.

Für Ihr Besprechungszimmer, für Ihren Messeauftritt, Ihre Produktpräsentation sind handliche Kleinflaschen erhältlich. Die Varianten Pur und Blutorange halten Ihre Gesprächspartner fit und bieten eine gesunde Alternative zum üblichen Prosecco.

In unserem Steifensand Gesundheitsmanagement Shop erhalten Sie die hochwertigen Getränke unter der Rubrik Ernährung und Gesundheit.

Für weitere Informationen und die Abnahme von größeren Mengen, nutzen Sie bitte das Formular.

 

Coco Drink Sortiment

 

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Der Wurm im Kopf

Wenn Melodien in die Endlosschleife gehen – das nennen wir „Ohrwurm“ 

Die Amerikaner nennen es „Klebelied“, die Franzosen „Ohrenbohrer“ und die Brasilianer „Ohrkaugummi“. Jeder kennt ihn: Den Ohrwurm, der sich ungebeten im Kopf einnistet und dort als Anton aus Tirol oder als rotes Pferd in der Endlosschleife läuft.

Doch wie entsteht ein solcher Ohrwurm und wieso schleicht er sich so unvermittelt in unsere Ohren? Gekennzeichnet ist er in der Regel durch eine einfache Melodie, ein bequemes Tempo und eine moderate Singhöhe. Kurze Lieder mit Texten bleiben eher im Kopf hängen als Instrumentalstücke.

Ohrwürmer sind laut dem Musikwissenschaftler Professor Jan Hemming eine emotionale Angelegenheit und treten bei Musikstücken auf, denen man entweder positiv oder sehr negativ gegenübersteht. Aus diesen bohren sich dann markante Passagen in unser Unterbewusstsein. Wenn sich das Gehirn dann im Zustand entspannter Aufmerksamkeit befindet, wie beim Fahrradfahren, Duschen, Putzen oder während einer langweiligen Vorlesung, laufen die wiederkehrenden Tonfolgen plötzlich durch den Kopf und setzen sich dort fest.

Bei Untersuchungen mit Magnet-Resonanz-Tomographen stellte man fest, dass beim Ohrwurm dieselben Hirn-Areale aktiv sind, wie beim wirklichen Anhören von Musik. Der Zuhörer verbindet mit den Melodien in der Regel bestimmte Erlebnisse oder Personen. Erinnerungen, die mit Musik zu tun haben, sind übrigens ähnlich fest verankert wie Gerüche. Denn im Gehirn sind beim Riechen und Musikhören die Zentren aktiv, die auch für Emotionen zuständig sind.

Wahrscheinlich wurden deshalb bis in die Neuzeit hinein Nachrichten von Bänkel- und Nachrichtensängern musikalisch verbreitet – weil so die langen Texte besser zu merken waren und beim Zuhören besser „hängen“ blieben. Wird der Ohrwurm als störend empfunden, empfiehlt Professor Hemming übrigens, einfach ein anderes Lied anzuhören.

 

Das Hörkaffe berät Steifensand Gesundheitsmanagement zum besseren Verstehen. Eine Besonderheit hier ist das angeschlossene Kaffe – in dem man – zum besseren Verstehen feinen Kuchen und Kaffe geniessen kann.

Besseres Verstehen und der Erhalt unserer sensiblen Wahrnehmung sind ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Dies beginnt bei der Optimierung der Ohrstöpsel bei MP3 Playern, Lösungen zur Schallreduktion in lauter Umgebung und der Unterstützung zu besserem Hören wenn die Wahrnehmung unter den bisherigen Lebensumständen gelitten hat.

 

Hörkaffe

FACHGESCHÄFT FÜR BESSERES VERSTEHEN

Markus Kleiner
Hörgeräteakustikermeister
Hauptstraße 33
90530 Wendelstein
Telefon (09129) 90 54 649
Telefax (09129) 90 54 661
E-Mail hoerkaffee@t-online.de

 

 

Die Artikel werden uns von der Redaktion FIT NEWS zur Verfügung gestellt.

Herausgeber:
Phonak GmbH,
Max-Eyth-Str. 20
70736 Fellbach-Delfingen

http://www.phonak.com

Rainer Calmund sitzt auf dem Turbo von Gernot Steifensand

Rainer Calmund CALIPAGE

1000 Stühle Gernot M. Steifensand TURBOCALIPAGE setzt in der neuen Werbung auf gewichtige Qualitität. Hier muss der Wohlfühl Sessel Turbo von 1000 Stühle Gernot Steifensand zeigen was er kann.

Wir freuen uns über die neueste Präsentation von CALIPAGE mit Rainer Calmund. Hier darf der Hochlehner mit XXL Mechanik zeigen was er kann.

Massive Werbung mit massiven Argumenten und der massiven Qualität von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand. Hier präsentiert man ergonomische Sitzlösung zum XXL Sitzen. CALIPAGE zeigt in dem Werbespot wie Dynamik am Arbeitsplatz funktioniert. Die richtige Ausstattung am Platz schafft sportliche Ergebnisse.

So rollt der Rubel – Turbo-Bandscheibensitz – die Speziallösung für ermüdungsfreies Sitzen – für gewichtige Geschäfte die passende Sitzlösung in XXL von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand.

 

Den Spezial Komfortsessel Hochlehner mit XXL-Mechanik können Sie HIER bestellen.

 

 

 

 

 

Der Revoluzzer für Dynamik und Lebendigkeit am Arbeitsplatz

 

Dieter Messner auf dem Thron

Pharaonen, Caesaren, Könige, Bischöfe, Päpste und Kaiser haben ihre Autorität in dieser Haltung demonstriert. Sitzen war zu allen Zeiten das Privileg der mächtigen und müßigen Klasse. 

Diese Würdehaltung verriet, dass der Sitzende vornehm war und keine nützliche Arbeit leisten musste. Nach den großen Revolutionen hat das Bürgertum die Majestätshaltung begierig übernommen und zur Norm für alle gemacht.  Auch demokratisch gewählte Präsidenten lassen sich noch gern thronsitzend abbilden!

 

Quod licet Iovi nunc licet bovi.
Der Herrscherthron wird zum Gebrauchsstuhl.
Durch die tiefe Sitzposition auch zur Körperfalle.

In diesen Thronstühlen sitzen wir fest. Arbeiten und Thronen sind aber zwei grundverschiedene Paar Schuhe. Das Arbeiten in Majestätshaltung ist ein vollkommen unsinniger und tragischer gesundheitsschädlicher Brauch.

 

Gelernte SitzpositionAm schlimmsten trifft es die Kinder. Sie möchten sich bewegen und werden beim Schuleintritt zu qualvoller Immobilität gezwungen. Eingeklemmt in Knickmöbel dürfen sie nur zwischen Sitzen und Sitzen wählen. Sie sind verdammt zur Sitzlägerigkeit mit allen ihren Folgen.

In der Schule werden wir alle auf das Dauersitzen geprägt und damit auf eine lange Kette von schlechten Gewohnheiten und Krankheiten programmiert.

Im Büro ist die Situation nicht anders. Die Arbeitenden sind gezwungen, auf Dauer eine äußerst schädliche, dreifach geknickte Arbeitshaltung einzunehmen. Bürostühle imitieren immer noch Königsthrone und werden für alle Rangstufen angeboten. Komfort und Prestige bestimmen das Design.

 

So erzeugen wir Bewegungsarmut mit Millionen Patienten und eine profitable Therapierungsindustrie.
Ja, wir sind Kaiser, aber kranke Kaiser.

Die Bürostuhlindustrie erzeugt zumeist rollende und drehbare Thronsessel, unsere kulturelle Prägung auf die Majestätshaltung ist stärker als die medizinische Vernunft. Ergonomischen Sitzen, dynamischen Lösungen wie die Pending-Mechanik und geschlechterspezifische Lösungen gehen nicht weit genug.

Der Sitzrevoluzzer heisst Prof. Mag. Dieter Messner, geboren 1938 in Wien, Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck und Wien, College-Instructor in der Schweiz und in den USA, Gymnasiallehrer in Österreich, heute Fachmann für die Ergonomie des Schreibtisch-Arbeitsplatzes, nachdem er sich zwanzig Jahre lang intensiv mit dem Thema „Arbeitshaltung in Büro und Schule“ beschäftigt hat.

 

Arbeitsplatzlösung von Dieter MessnerDie Motivation dafür waren eigene Schmerzen, Symptome und chirurgische Eingriffe, verursacht und „erbrütet“ durch jahrelange überlange Sitzzeiten in der Schule, beim Studium und bei Lektüre und Korrekturarbeiten am Schreibtisch, obwohl er immer „sportlich“ lebte. Dabei hat hat er gelernt, dass Bewegung das wichtigste „Vitamin“ für die menschliche Gesundheit ist und dass der Satz „Sitzen macht krank!“ richtig ist.

Wechselhaltung in Stehhöhe ist Dieter Messner das höchste Ziel. So konzipiert er für Städte und Gemeinden, für Firmen und innovative Projekte weiter gedachte Lösungen. Das oberste Ziel ist die Gestaltung des Arbeitsplatzes, dass den arbeitenden Menschen nicht behindert und immobilisiert und den häufigen Wechsel der Arbeitshaltungen und damit viel Bewegung ermöglicht.

Auf seiner Webseite zeigt er interessante, ergonomische, gesunde und weitergedachte Lösungen zur Vermeidung der Bewegungsarmut.

 

Prof. Mag. Dieter Messner berät Gernot Steifensand bei der Entwicklung neuer Sitzlösungen.
Dieter Messner ist im Aufsichtsrat der SITWELL Steifensand AG.

1000 Stühle Stützpunkthändler: Hoecker-Office-Bedarf

Hoecker Office: Hand in HandWie innovativ und hochwertig ein Produkt auch ist, bleibtder Verkaufserfolg aus, sind alle Investitionen für die Katz. Der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Händlern kommt somit eine besondere Bedeutung zu.

Dem Fachhändler kommt im Vertriebskonzept eine priviligierte Stellung zu: Als Schnittstelle zwischen Kunde und Hersteller weiß er, was der Kunde will und der Hersteller bietet. Arbeiten beide Parteien, Hersteller und Handel, partnerschaftlich zusammen, kann sich dies für alle Beteiligten als erfolgsversprechend erweisen.

 

FACTS office

 

EXPERTEN MIT ERFAHRUNG

Das weiß auch Hoecker Office-Bedarf in Waldsee bei Speyer. Die Experten für IT-Zubehör und Einrichtung sind seit über 15 Jahren im Geschäft, Inhaber Frank Hoecker sammelte zuvor jahrelange Erfahrung im Außendienst für Büroartikel. Im Jahr 1996 gründete er sein eigenes Unternehmen, Hoecker EDV-Zubehör, zunächst in Altrip, nach Zukäufen und Expansionen siedelte Hoecker schließlich nach Waldsee um, wo er seit Anfang 2010 unter dem Namen Hoecker-Office- Bedarf firmiert.

Zu seinen Kunden zählt Hoecker Großkunden aus der Region wie John Deere in Mannheim sowie mittelständische und kleine Unternehmen – Banken, Versicherungen, Kunden aus Industrie und Handwerk und auch Kanzleien, Praxen und Apotheken. Sie stattet der Vollsortimenter mit Druckern und Multifunktionsgeräten, interaktive Whiteboards und Druckmaschinen sowie sämtlichem Büromaterial aus. Eine Besonderheit hat Hoecker im Bereich Büromöbel zu bieten – und hier kommt eine spezielle Zusammenarbeit mit dem Hersteller ins Spiel.

 

GEMEINSAME SACHE

Hoecker ist für zahlreiche Hersteller Stützpunkthändler für die Vorderpfalz und Baden- Württemberg – im Bereich Drucker und MFPs beispielsweise für Olivetti und Ricoh, im Segment Büromöbel für die 1000 Stühle Gernot Steifensand GmbH. Mit dem fränkischen Hersteller, der sich mit geschlechtsspezifischen Sitzlösungen einen Namen gemacht hat, verbindet Hoecker weit mehr als nur eine Handelspartnerschaft: „Wir entwickeln ein gemeinsames Vertriebskonzept“, erklärt Inhaber Frank Hoecker. „Zudem setzen wir neue Produkte und Weiterentwicklungen gemeinsam mit 1000 Stühle Gernot Steifensand um.“

Als Stützpunkthändler kennt Hoecker nicht nur die Eigenschaften der 1000 Stühle ganz genau, er kann Anregungen und Wünsche seiner Kunden direkt an den Hersteller weiter geben und so die Produktentwicklung maßgeblich beeinflussen. „Wir haben für unser Portfolio einen Stuhlhersteller gesucht, der sich mit neuen Ideen von seinen Marktbegleitern unterscheidet“, berichtet Hoecker. „So kamen wir auf die Lösungen für geschlechtsspezifisches Sitzen, Mister Sitmate und Lady Chair. Von dem Konzept waren wir gleich überzeugt.“ Diese Überzeugung zeigt sich bei Hoecker auch im täglichen Geschäft. „Wir präsentieren unseren Kunden so Produkte, die für sie komfortabel sind und ihnen helfen, gesund zu bleiben. Für uns ist die Beratung der Schwerpunkt unseres Geschäfts. Wir wollen nicht einfach nur verkaufen, sondern den Kunden das Beste bieten.“

Hoecker StützpunkthändlerVorteile der Sützpunktpartnerschaft genießt auch Hoecker. So erhält eine Reihe von Musterstühlen, die er seinen Kunden zum Probesitzen anbietet, Unterstützung bei Ausschreibungen und der Pflege seines Online- Shops. Auch Ergonomieschulungen bietet 1000 Stühle Gernot Steifensand seinen Partnern.

Hoecker ist jedoch überzeugt, dass die Beratung und der Verkauf der passenden Produkte nicht über das Internet funktioniert. „Das gesprochene Wort gilt – und ist mehr Wert als 1.000 E-Mails. So wie der Kunde die für ihn passende Büro-Einrichtung nicht einfach über einen Onlineshop bestellen kann, so können wir eine individuelle Beratung nicht virtuell anbieten.“ Das bedeutet jedoch nicht, dass der Onlineshop bei Hoecker keine Rolle spielt: Bürozubehör, Verbrauchsmaterialien, Speichermedien und sogar Cateringbedarf bestellen auch die Hoecker-Kunden gern online. „Den Webshop weiter auszubauen ist eines unserer nächsten Ziele“, erklärt Hoecker. „Er spielt im täglichen Geschäft eine wachsende Rolle, gerade was die Bestellung von C-Artikel angeht.“

 

Hoecker-Office-Bedarf hat bereits eine wechselhafte Geschichte hinter sich – Zukäufe und Expansionen, die Ausweitung des Angebots, die Entwicklung zum Stützpunkthändler, die Weiterentwicklung der Büro-Stühle von 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand … doch Schluss ist damit noch lange nicht. „Wir wollen unseren Erfolg weiter ausbauen“, berichtet Hoecker. „Vor allem im Segment Bürostühle sehen wir mit den Mister- und Lady-Stühlen großes Potenzial und bemerken dies auch im täglichen Geschäft. Das Feedback unserer Kunden trägt einen Teil dazu bei, die 1000-Stühle-Kollektion noch besser auf den Nutzer abzustimmen.“ Um dies fortzuführen, ist auch der Ausbau des Geschäfts geplant: Zu den derzeit fünf Mitarbeitern sollen weitere hinzukommen und das momentan auf die Region konzentrierte Geschäft bundesweit ausgebaut werden.

Nadia Hamdan

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Bürostuhl-Fabrikverkauf