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Gesundes Trinkwasser

Der menschliche Körper besteht zu 72% aus Wasser und zu 28% aus festen Substanzen. Wasser ist das Lebensmittel schlechthin.

Ihr Körper braucht Wasser, um lebenswichtige Funktionen ausführen zu können.

Ihr Körper ist abhängig von sauberem Wasser, um seine täglichen Aufgaben, Verdauung, Temperatur- und Blutregulierung, Atmung und Entgiftung durchführen zu können.

Insbesondere hängt die Fähigkeit Ihres Körpers, Giftstoffe auszuspülen und Nährstoffe zu assimilieren, stark von der reichlichen Zuführung von sauberem Wasser ab, das frei von Chemikalien ist. Je mehr Ihr Körper gegen Stress, Toxine und Schadstoffe kämpft, desto mehr Wasser benötigt er.

Die Quantität und Qualität des verwendeten Wassers bestimmt weitgehend die Fähigkeit Ihres Körpers, überschüssiges Fett los zu werden und ihr größtes Organ, nämlich Ihre Haut, zu pflegen.

Während Ihr gesamter Körper in etwa zu zwei Drittel aus Wasser besteht, ist Ihre Haut zu 70 Prozent aus Wasser. Und Ihre Haut benötigt reichlich Wasser, um die Elastizität und Feuchtigkeit aufrecht zu erhalten.

Ihr Blut besteht zu über 80 Prozent aus Wasser und benutzt das Wasser um Sauerstoff, Nährstoffe und Antikörper im Körper zu transportieren.

Checkliste für gesundes Sitzen

Beim Gehen und Laufen wird eine Vielzahl von Muskeln fortwährend aktiviert und damit trainiert.

Und diese permanente Bewegung hält auch die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund.

Beim Sitzen auf modernen, herkömmlichen Bürostühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitestgehend ausgeschaltet. Die Körperhaltung auf konventionellen Stühlen ist eher fixiert. Bewegung ist – während des Sitzens – nur in sehr geringem Umfang möglich.

Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt. Was tun? Die von Fachleuten für Arbeitsmedizin, Sportmedizin und Orthopädie entwickelten Sitwell Gernot Steifensand Checkliste „1×1 des gesunden Sitzens“ verspricht wertvolle Tipps für die Praxis in Büro und zu Hause.

 

 

 

 

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Frau sitzt anders…

Rund 80.000 Stunden verbringt der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro.

Damit alles während dieser Zeit „richtig sitzt“, wurde eine neue Generation von Bürodrehstühlen entwickelt, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigen.

Der neue Bürostuhl für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite.

Wieso sitzen Männer und Frauen eigentlich auf den gleichen Bürostühlen? Denn schließlich bestehen unabhängig von Größe und Gewicht auch anatomische Unterschiede.

Diese Frage hat sich auch Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand, gestellt. Und mit Lady Sitwell und Mister Sitwell zwei Modelle entwickelt, die den unterschiedlichen Bedürfnissen von Männern und Frauen Rechnung tragen.

 

 

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Gender Seating

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben.

Der Begriff Gender wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“ – Money, 1955

Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden der Geschlechter.

Gender-Seating ist das neue Sitzkonzept im 21. Jahrhundert und es ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz im Büro oder zu Hause. Gender-Seating by Gernot Steifensand zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Mann und Frau beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Das Ziel der Sitwell Gender-Seating Forschung für die Frau ist es, die Sitznachteile von Frauen zu ergründen, die durch das lange und statische Dauersitzen auf DIN-und EU-Einheitsbürostühlen ausgelöst werden. Die schwächere Muskulatur sowie weitere biologische Besonderheiten die bei  Frauen führen oft zu gesundheitlichen Problemen und chronischen Erkrankungen in der Skelettmuskulatur und des gesamten Haltungsapparat.

Das Ziel der Sitwell Gender-Seating Forschung für den Mann ist es, die Sitznachteile von Männern aufzuzeigen, die durch das lange und statische Dauersitzen auf DIN-und EU-Einheitsbürostühlen ausgelöst werden. Hitze und „O2“ Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Gefühlsverlust führen.

 

Eine neue Idee fürs Büro

frau sitzt anders

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand.

Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der die Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt.

Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentiert Gernot Steifensand den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

 

 

 

 

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