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Vitalität und Entfaltung am Arbeitsplatz mit dem Design der Anthropometrie

Wir verbringen 1/3 unseres Lebens am Arbeitsplatz. Grund genug dieses Lebensabschnitt bewusster und kreativer zu gestalten! Die Arbeitszeit vieler Menschen im Büro ist ein Lebensabschnitt, der für die Erhaltung der Gesundheit eine wesentliche Rolle spielt.

Das Büro ist dabei eine Arbeitswelt, die eine Fülle an physischen und psychischen Anforderungen und Herausforderungen oder Belastungen bereit hält, die auf den bürotätigen Menschen langfristig einwirken. Und damit im hohen Maße für psychisch bedingtes Fehlverhalten und daraus resultierende körperliche Krankheiten verantwortlich sind.

Im Gegenzug kann eine gewissenhafte ganzheitliche Gestaltung der Arbeitswelt auch das kreative Menschsein fördern und maßgeblich zur Gesunderhaltung von Körper und Geist beitragen. Damit wird auch die Produktivität und Innovationsfähigkeit des Unternehmens gefördert. Anthropometrie ist die Lehre der Ermittlung und Anwendung der Maße des menschlichen Körpers.

Anthropometrie wird vor allem in der Ergonomie zur Gestaltung von Arbeitsplätzen, Fahrzeugen, Werkzeug Bürodrehstühlen und Möbeln gebraucht. Im Arbeitsschutz wird Anthropometrie zur Festlegung von Sicherheitsmaßnahmen zum Beispiel bei der Bemessungen von Schutzabdeckungen oder Abständen zu gefahrenträchtigen Teilen verwendet.

Wirtschaftsgeschichtler nutzen die Körpergrößen-Angaben als Indikator für den Lebensstandard. In früherer Zeit versuchte die Anthropometrie, angeblich vorhandene Zusammenhänge zwischen Körpermerkmalen und Charaktermerkmalen zu belegen.

Vital-Office und Gernot M. Steifensand mit seinen Marken 1000 Stühle, Sitwell und Sitmate gehen mit Lösungen zur vitalen Bürogestaltung auf diese Bedürfnisse ein.

Steifensand Gesundheits-Management berät Sie bei der Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes und bei der Wahl der richtigen Sitzlösung. Ein auf Ihre Bedürfnisse optimierter Arbeitsplatz fördert Ihre Leistungsfähigkeit und verbessert die Zusammenarbeit im gesamten Team.

Unser Berater für den Vitalen Lebensaum, Gary Josef berät Sie gerne.

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Regelmässige Blogbeiträge zum Thema „Vitaler Lebensraum“ finden Sie <hier>.

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Stehen-Sitzen-Messner

Sitzevolution

 

Sitzen ist Historie. Sitzen ist eine gute und brauchbare Erholungshaltung, allerdings nur in Intervallen, nicht auf Dauer. Jetzt diskutieren Prof. Mag. Dieter Messner und Gernot M. Steifensand über lebendige Ergonomie. Ein Gespräch zwischen zwei Revoluzzern aus Leidenschaft. Ist Stehen am Arbeitsplatz ein neuer Ausdruck von Gesundheit und Freiheit? Willkommen in „Le Bureau“.  

Prof. Mag. Dieter Messner: Lieber Gernot Steifensand! Die Binsenweisheit „Sitzen macht krank“ wird zwar allgemein anerkannt, aber kaum beachtet. Woher nimmst du als Sitzmöbelfabrikant die Verwegenheit, das geheiligte Sitzen am Schreibtisch in Frage zu stellen? Damit schießt du dir doch ins eigene Knie!

Steh-SitzenGernot M. Steifensand: „Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“ Lautet eine Weisheit der Dakota-Indianer. Ich stelle keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen, das Dauersitzen, das mittlerweile unseren Lebensstil beherrscht. Die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung haben auch mich derart alarmiert, dass ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich halte. Wir Sitzmöbelhersteller haben hier eine große Verantwortung. Wir haben den Bürostuhl in gut hundert Jahren ‚zu Tode geritten’ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen! Deshalb sehe ich deinen Vorschlag , vom Dauersitzen zur „Wechselhaltung in Stehhöhe“ (WHS) überzugehen, als Chance für die ganze Branche. Das ist eine Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!

Prof. Mag. Dieter Messner: Das ist freut mich natürlich, aber du wirst deine Händler und Kunden vor den Kopf stoßen, wenn du Sitzrevolution machst und etwas völlig Unübliches propagierst!

Gernot M. Steifensand: Das habe ich auch nicht vor. Wer weiterhin so sitzen bleiben möchte, wie er es gewöhnt ist, wird unsere Qualitätsstühle weiterhin zum besten Preis kaufen können. Wer aber mit der heutigen Situation unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere Lösung anbieten: Die Wechselhaltung in Stehhöhe (WHS), von der auch ich überzeugt bin, dass sie die beste und modernste Lösung des Sitzproblems darstellt! Aus diesem Grund widme ich die nächste Ausgabe unseres Magazins „Gender Seating“ ganz dem Thema „Stehen-Sitzen-Wechselhaltung“.

Prof. Mag. Dieter Messner: Ich betrachte das Sitzen als eine von vielen möglichen Arbeitshaltungen. Ganz neu ist das Konzept der Wechselhaltung ja nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet, dazu gab es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel. Französisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult, als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

 

Berlin-Bürostuhl.de – Der Partner für Ergonomie und gesundes Sitzen

Berlin-Bürostuhl.de – Ergonomische Bürostühle in höchster Qualität aus Deutschland spiegeln Sie den Berliner Unternehmergeist auch mit der Auswahl der Bürostühle wider.

Bürostuhl Berlin – Berlin hat seinen Ruf als pulsierende Metropole im Herzen Europas auch den zahlreichen Unternehmern in der Hauptstadt zu verdanken. Neben dem Unternehmergeist und einer professionellen Arbeitseinstellung aller Mitarbeiter ist für den Erfolg einer Firma auch die Einrichtung im Büro verantwortlich.

Hier bietet Berlin-Bürostuhl.de finden Sie eine umfassender online Beratung zu allen ergonomischen Sitz-Lösungen, die Sie in Ihrer Arbeit unterstützen. Und sollten Sie sich einen Stuhl von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand ausgewählt haben, jedoch nicht sicher sein ob dieser auch für Sie der optimale ist: 14 Tage Probesitzen bei Ihnen im Haus mit Ihrem dem Bürodrehstuhl ihrer Wahl inclusive. Sitzen ist Vertrauenssache und kann oft nur am Arbeitsplatz entschieden werden.

Die  SITWELL STEIFENSAND Ergonomie-und Sitzberater beraten Kunden im Haus und auch direkt beim Kunden. Sie erhalten eine komplette Planung für Ihr neues Büro – unter Berücksichtigung der entsprechenden Normen – mit durchdachter Raumnutzung und zukunftsweisenden Lösungen.

Online bei Berlin-Bürostuhl.de auswählen und bestellen – Einfacher kann der Einkauf von Bürostühlen nicht sein

Sie haben keine Lust für den Kauf eines neuen Bürostuhls mehreren Einrichtungshäusern einen Besuch abzustatten? Dann ist der Kauf in unserem Onlineshop die richtige Wahl für Sie. Geöffnet an 24 Stunden am Tag haben Sie Tag und Nacht die Gelegenheit sich im Sortiment umzusehen und die einzelnen Angebote einem genauen Vergleich zu unterziehen.

Unabhängig, ob Sie sich für einen oder Dutzende von Bürostühlen entscheiden, werden Ihnen diese bequem bis nach Hause oder ins Büro geliefert. Sich über einen eigenen Transport Gedanken machen zu müssen entfällt somit und erlaubt es Ihnen sich ganz auf Ihre anderen Aufgaben konzentrieren zu können. Warten Sie daher nicht zu lange, sondern überzeugen Sie sich jetzt gleich von unseren attraktiven Angeboten.

Berlin-Bürostuhl.de ist Fabrikpartner von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand – mit dem speziellen Onlineshop zum gesunden Sitzen. Bestellung im Internet – fachliche Beratung vor Ort.

Steifensand: Ergonomische Anwendung für den Buerostuhl

Testen Sie unsere unsere ergonomischen Bürostühle in Berlin bei Ihren Vertriebs-und Fabrikpartnern, oder direkt bei uns im Werk.

Der Wurm im Kopf

Wenn Melodien in die Endlosschleife gehen – das nennen wir „Ohrwurm“ 

Die Amerikaner nennen es „Klebelied“, die Franzosen „Ohrenbohrer“ und die Brasilianer „Ohrkaugummi“. Jeder kennt ihn: Den Ohrwurm, der sich ungebeten im Kopf einnistet und dort als Anton aus Tirol oder als rotes Pferd in der Endlosschleife läuft.

Doch wie entsteht ein solcher Ohrwurm und wieso schleicht er sich so unvermittelt in unsere Ohren? Gekennzeichnet ist er in der Regel durch eine einfache Melodie, ein bequemes Tempo und eine moderate Singhöhe. Kurze Lieder mit Texten bleiben eher im Kopf hängen als Instrumentalstücke.

Ohrwürmer sind laut dem Musikwissenschaftler Professor Jan Hemming eine emotionale Angelegenheit und treten bei Musikstücken auf, denen man entweder positiv oder sehr negativ gegenübersteht. Aus diesen bohren sich dann markante Passagen in unser Unterbewusstsein. Wenn sich das Gehirn dann im Zustand entspannter Aufmerksamkeit befindet, wie beim Fahrradfahren, Duschen, Putzen oder während einer langweiligen Vorlesung, laufen die wiederkehrenden Tonfolgen plötzlich durch den Kopf und setzen sich dort fest.

Bei Untersuchungen mit Magnet-Resonanz-Tomographen stellte man fest, dass beim Ohrwurm dieselben Hirn-Areale aktiv sind, wie beim wirklichen Anhören von Musik. Der Zuhörer verbindet mit den Melodien in der Regel bestimmte Erlebnisse oder Personen. Erinnerungen, die mit Musik zu tun haben, sind übrigens ähnlich fest verankert wie Gerüche. Denn im Gehirn sind beim Riechen und Musikhören die Zentren aktiv, die auch für Emotionen zuständig sind.

Wahrscheinlich wurden deshalb bis in die Neuzeit hinein Nachrichten von Bänkel- und Nachrichtensängern musikalisch verbreitet – weil so die langen Texte besser zu merken waren und beim Zuhören besser „hängen“ blieben. Wird der Ohrwurm als störend empfunden, empfiehlt Professor Hemming übrigens, einfach ein anderes Lied anzuhören.

 

Das Hörkaffe berät Steifensand Gesundheitsmanagement zum besseren Verstehen. Eine Besonderheit hier ist das angeschlossene Kaffe – in dem man – zum besseren Verstehen feinen Kuchen und Kaffe geniessen kann.

Besseres Verstehen und der Erhalt unserer sensiblen Wahrnehmung sind ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Dies beginnt bei der Optimierung der Ohrstöpsel bei MP3 Playern, Lösungen zur Schallreduktion in lauter Umgebung und der Unterstützung zu besserem Hören wenn die Wahrnehmung unter den bisherigen Lebensumständen gelitten hat.

 

Hörkaffe

FACHGESCHÄFT FÜR BESSERES VERSTEHEN

Markus Kleiner
Hörgeräteakustikermeister
Hauptstraße 33
90530 Wendelstein
Telefon (09129) 90 54 649
Telefax (09129) 90 54 661
E-Mail hoerkaffee@t-online.de

 

 

Die Artikel werden uns von der Redaktion FIT NEWS zur Verfügung gestellt.

Herausgeber:
Phonak GmbH,
Max-Eyth-Str. 20
70736 Fellbach-Delfingen

http://www.phonak.com

Der Revoluzzer für Dynamik und Lebendigkeit am Arbeitsplatz

 

Dieter Messner auf dem Thron

Pharaonen, Caesaren, Könige, Bischöfe, Päpste und Kaiser haben ihre Autorität in dieser Haltung demonstriert. Sitzen war zu allen Zeiten das Privileg der mächtigen und müßigen Klasse. 

Diese Würdehaltung verriet, dass der Sitzende vornehm war und keine nützliche Arbeit leisten musste. Nach den großen Revolutionen hat das Bürgertum die Majestätshaltung begierig übernommen und zur Norm für alle gemacht.  Auch demokratisch gewählte Präsidenten lassen sich noch gern thronsitzend abbilden!

 

Quod licet Iovi nunc licet bovi.
Der Herrscherthron wird zum Gebrauchsstuhl.
Durch die tiefe Sitzposition auch zur Körperfalle.

In diesen Thronstühlen sitzen wir fest. Arbeiten und Thronen sind aber zwei grundverschiedene Paar Schuhe. Das Arbeiten in Majestätshaltung ist ein vollkommen unsinniger und tragischer gesundheitsschädlicher Brauch.

 

Gelernte SitzpositionAm schlimmsten trifft es die Kinder. Sie möchten sich bewegen und werden beim Schuleintritt zu qualvoller Immobilität gezwungen. Eingeklemmt in Knickmöbel dürfen sie nur zwischen Sitzen und Sitzen wählen. Sie sind verdammt zur Sitzlägerigkeit mit allen ihren Folgen.

In der Schule werden wir alle auf das Dauersitzen geprägt und damit auf eine lange Kette von schlechten Gewohnheiten und Krankheiten programmiert.

Im Büro ist die Situation nicht anders. Die Arbeitenden sind gezwungen, auf Dauer eine äußerst schädliche, dreifach geknickte Arbeitshaltung einzunehmen. Bürostühle imitieren immer noch Königsthrone und werden für alle Rangstufen angeboten. Komfort und Prestige bestimmen das Design.

 

So erzeugen wir Bewegungsarmut mit Millionen Patienten und eine profitable Therapierungsindustrie.
Ja, wir sind Kaiser, aber kranke Kaiser.

Die Bürostuhlindustrie erzeugt zumeist rollende und drehbare Thronsessel, unsere kulturelle Prägung auf die Majestätshaltung ist stärker als die medizinische Vernunft. Ergonomischen Sitzen, dynamischen Lösungen wie die Pending-Mechanik und geschlechterspezifische Lösungen gehen nicht weit genug.

Der Sitzrevoluzzer heisst Prof. Mag. Dieter Messner, geboren 1938 in Wien, Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck und Wien, College-Instructor in der Schweiz und in den USA, Gymnasiallehrer in Österreich, heute Fachmann für die Ergonomie des Schreibtisch-Arbeitsplatzes, nachdem er sich zwanzig Jahre lang intensiv mit dem Thema „Arbeitshaltung in Büro und Schule“ beschäftigt hat.

 

Arbeitsplatzlösung von Dieter MessnerDie Motivation dafür waren eigene Schmerzen, Symptome und chirurgische Eingriffe, verursacht und „erbrütet“ durch jahrelange überlange Sitzzeiten in der Schule, beim Studium und bei Lektüre und Korrekturarbeiten am Schreibtisch, obwohl er immer „sportlich“ lebte. Dabei hat hat er gelernt, dass Bewegung das wichtigste „Vitamin“ für die menschliche Gesundheit ist und dass der Satz „Sitzen macht krank!“ richtig ist.

Wechselhaltung in Stehhöhe ist Dieter Messner das höchste Ziel. So konzipiert er für Städte und Gemeinden, für Firmen und innovative Projekte weiter gedachte Lösungen. Das oberste Ziel ist die Gestaltung des Arbeitsplatzes, dass den arbeitenden Menschen nicht behindert und immobilisiert und den häufigen Wechsel der Arbeitshaltungen und damit viel Bewegung ermöglicht.

Auf seiner Webseite zeigt er interessante, ergonomische, gesunde und weitergedachte Lösungen zur Vermeidung der Bewegungsarmut.

 

Prof. Mag. Dieter Messner berät Gernot Steifensand bei der Entwicklung neuer Sitzlösungen.
Dieter Messner ist im Aufsichtsrat der SITWELL Steifensand AG.

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