Artikel Tags Rückenschmerzen

Bürosessel-Berndorf.at ➽ Bürostühle direkt ab Werk kaufen ➽ SITWELL® STEIFENSAND AG

Bürosessel-Ergonomie: Rückenbeschwerden sind die Volkskrankheit Nr.1, bis zu 80% der Patienten leiden darunter! 26,5 % aller Krankschreibungen und damit der größte Teil, erfolgen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen in Berndorf.

Bürostuhl und Sessel Werks- und Fabrikverkauf der SITWELL® STEIFENSAND AG in Berndorf.

Bürosessel-Berndorf.at ➽ 360° drehbare Bürostühle und Bürosessel aus der SITWELL® STEIFENSAND AG für einen Rücken ohne Schmerz.

Bürosessel-Wissenschaft: Eine durch viele Studien belegte Hauptursache ist das starre, statische und damit „erzwungene“ Sitzen. Alle namhaften Ärzte empfehlen deshalb mehr Bewegung für die Wirbelsäule, als Kernaufgabe zur Vermeidung von Rücken- und Haltungsschäden.

Bürosessel-Experte.at ➽ Gesund sitzen auf den Bürostühlen und Sitzlösungen aus der SITWELL® STEIFENSAND AG.

Sessel-Ergonomie und Wissenschaft: Die Ergonomie ist der Teil der Arbeitswissenschaft, die sich mit der Anpassung des Arbeitsumfeldes an den Menschen befasst. Ziel der Ergonomie ist es, unter Berücksichtigung von anatomischen, physiologischen, psychologischen und physikalischen Gesichtspunkten die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Menschen so zu gestalten, dass die Gesundheit des Menschen während der Arbeit erhalten bleibt.

Wenn es darum geht, Rückenschmerzen aus Büros in Berndorf zu verbannen, spielen Bewegung und Aktivität eine entscheidende Rolle.

Diese Einsicht gilt es, auch bei der Arbeitsplatzgestaltung und der Entwicklung von Bürostühlen zu berücksichtigen – fordert der Arzt und Sportwissenschaftler Dr. Peter Stehle. Seelisches und physisches Wohlergehen der Mitarbeiter in Berndorf nehmen in der modernen Arbeitsgesellschaft immer mehr an Bedeutung zu. Dass nur gesunde Mitarbeiter kreativ und produktiv sein können, erschließt sich auf den ersten Blick.

Aus diesem Grunde sollte sich die betriebliche Gesundheitsförderung der Mitarbeiter in Berndorf auch nicht nur auf Zeiten des wirtschaftlichen Wachstums beschränken: „Gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass die Mitarbeiter ihre physische und psychische Leistungsfähigkeit voll entfalten können“, sagt Dr. med. Peter Stehle, Arzt und Sportwissenschaftler.

Bürosessel-Berndorf.at finden Sie in Berndorf. Die Stadtgemeinde Berndorf mit 8990 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2022) liegt am Rande des Wienerwaldes im   Triestingtal in Niederösterreich. Aufgrund der geschichtlichen Entwicklung im 19. Jahrhundert wird sie auch als Krupp-Stadt bezeichnet.

Gender-Seating & Gender-Medicine ➜ SITWELL® STEIFENSAND AG

Gender-Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz im Büro oder im Homeoffice.

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben.

„Der Begriff Gender wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“ – Money, 1955

SITWELL® STEIFENSAND AG – Ein revolutioniertes
3D-ErgoSWOP® Sitzgefühl.

Bürostühle, Drehstühle, Schreibtischstühle und Chefsessel werden oft unterschätzt. Dabei verbringen viele Menschen täglich Stunden in sitzender Position. Ein Bürostuhl ist eine Sitzlösung, die eine große Auswirkung auf Muskulatur, Bänder und den gesamten Stütz- und Bewegungsapparat hat.

Die SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur bringt Ihnen ein neues Sitzgefühl an Ihren Arbeitsplatz. Die SITWELL® STEIFENSAND AG Bürostühle verbinden Design und Funktion.

Schon nach wenigen Stunden werden Sie merken, dass Sie bequemer und entspannter sitzen. Ergonomisch ausgewogene Fabrikation finden Sie beim SITWELL® STEIFENSAND AG Werks- und Fabrikpartner in ganz Deutschland.

Gender-Medicine ist die internationale Experten-Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden der Geschlechter.

Gender Seating aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmöbelmanufaktur zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Mann und Frau beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Das Ziel der Lady – Gender Seating Forschung ist es, die Sitznachteile von Frauen zu ergründen. Die schwächere Muskulatur sowie weitere biologische Besonderheiten bei Frauen führen zu gesundheitlichen Problemen beim Dauersitzen auf DIN- und Einheitsstühlen.


Das Ziel der Mister – Gender Seating Forschung ist es die Sitznachteile von Männern aufzuzeigen. Das außenliegende Geschlechtsorgan mit Drüsensystem und der bekannte Männer-Rundrücken können durch statisches und monotones Dauersitzen zu Sitzkrankheiten führen – Gernot M. Steifensand,

Gender Seating aus der SITWELL® STEIFENSAND AG für mehr Gesundheit im Büro – Das Sitz-Problem:. Der „DIN- und EU-Einheits – Sessel“

Der „Einheits-Bürodrehstuhl“ nach EU- und DIN-Norm für Menschen mit einer Körpergröße von 165 cm bis 178 cm ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen am Arbeitsplatz.

Jeder Mensch sitzt anders – Frauen sind aufgrund ihrer biologischen Voraussetzungen und ihrer Atmung beim Sitzen auf dem Norm und Einheits-Bürodrehstuhl besonders benachteiligt.

Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter, Nackenschmerzen und anderen Bürokrankheiten am Arbeitsplatz schützen.

Frauen atmen anders – Frauen atmen 4 bis 6 Mal mehr in der Minute als Männer. Frauen haben neben vielen kleinen biologischen und anatomischen Unterschieden ein anderes Bindegewebe. Frauen haben ein geringeres Herzminutenvolumen was sich negativ auf die Durchblutung der Beine und der Nährstoffversorgung der Bandscheiben beim Dauersitzen auswirkt.

Macht langes Sitzen Frauen anders krank als Männer?

Langes Sitzen – zu Hause und am Arbeitsplatz – erhöht unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Bisher ist unklar, welchen Anteil das Sitzen am Arbeitsplatz dabei hat und ob es hierbei Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.

Frauen sitzen anders – Frauen haben aufgrund Ihres Beckens einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen und der Hüfte und müssen aufgrund der Anatomie weicher und bewegter sitzen. 90 % aller Frauen haben ein Hohlkreuz und müssen beim Sitzen anders gestützt werden.

Männer sind anders – Längeres Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheits-Bürostühlen kann auch die männliche Potenz und die Samenqualität schädigen. Ein unpassender Sitz kann schnell unangenehm heiß werden, wenn der Druck des Körpergewichts falsch verteilt wird und beim Stuhlnutzer zu viel Last des hinteren Sitzbereiches, auf dem die Sitzbeinhöcker ruhen, nach vorne verlagert wird – also in den Genitalbereich.

Entsprechend medizinischen Testreihen kann bereits nach einer halben Stunde Sitzen die Durchblutung im Genitalbereich um bis zu 70 % abnehmen.

Risikofaktor Sitzen – Monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus, besonders betroffen sind die Sehnenscheiden und Muskelansätze.

Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen, Rückenbrand und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift.

Professor Ingo Froböse und Dr. Birgit Wallmann vom Zentrum für Gesundheit an der Sporthochschule Köln ermittelte unlängst, dass der Mensch ca. 322 Minuten am Tag sitzt. Männer sitzen pro Tag 45 Minuten länger als Frauen, nämlich 347 statt 302 Minuten, die 18- bis 29-Jährigen sitzen mit 376 Minuten deutlich länger als die über 66-Jährigen mit nur 269 Minuten. Ingo Froböse: „Sitzen ist ein richtiger Risikofaktor.

Man schraubt dabei alle körperlichen Reaktionen herunter. Die Folgen sind Muskelschwund, eine reduzierte Stoffwechselaktivität und eine Unterversorgung mit Sauerstoff Statistik. Bis zum Erreichen des Rentenalters haben wir ca. 80.000 Stunden sitzend nur an unserem Arbeitsplatz verbracht. Dazu kommen die täglichen Stunden in unserer Freizeit, so kommen 12 bis 14 Stunden des Tages „sitzende Körperhaltung“ zustande.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gibt regelmäßig ein volkswirtschaftliches Präventionspotential und mögliches Nutzenpotential an.

Mit einer durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit von 12,8 Tagen je Arbeitnehmer ergaben sich im Jahr 2009 insgesamt 437,7 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage und damit Produktionsausfälle von insgesamt einem Ausfall an Bruttowertschöpfung von 75 Milliarden Euro. Von allen krankheitsbedingten Fehltagen 2007 entfielen 23,7 Prozent! auf Muskel-Skelett-Erkrankungen

Gender Seating – Die neue Sitz-Ergonomie im 21. Jahrhundert

Die Lösung: Profis setzen auf Sitzlösungen nach Maß nach den Gender Seating Erkenntnissen!
Die Gender Seating Sitzlösungen nach Maß aus der SITWELL® STEIFENSAND AG wirken wie Medizin für Körper, Geist und Seele und verbessern das seelische und physische Wohlergehen an allen Arbeitsplätzen.

Gesundheit und Wellness am Arbeitsplatz ist das Wichtigste, um den Leistungsträger Mensch fit und gesund zu halten.

Gesundheit ist Kapital und das Ziel der Gender – Seating Sitzforschung ist es, moderne geschlechtsgerechte Sitzlösungen zu entwickeln und zu produzieren, die Schmerzen im Sitzen vermeiden, die Energie der Mitarbeiter freisetzen und die Leistungsfähigkeit fördern.

Bürostühle in Oberasbach direkt ab Werk kaufen ➽ SITWELL® STEIFENSAND AG

Den Büroalltag verbringen Menschen in Oberasbach größtenteils im Sitzen, nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in Besprechungen und Seminaren und meist sogar noch in der Mittagspause. Dauersitzen kann den Rücken einseitig belasten.

Umso mehr kommt es auf die Wahl des richtigen Bürostuhls nach Maß und Geschlecht an. Ergonomisch muss der Bürostuhl sein, das heißt er sollte die natürliche Haltung in allen Sitzpositionen unterstützen und sich auf die individuelle Statur seines Nutzers einstellen lassen.

Gesund sitzen auf den Bürostühlen und Sitzlösungen aus der SITWELL® STEIFENSAND AG.

360° drehbare Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG
für einen Rücken ohne Schmerz

Bürostühle sind mit die wichtigsten Möbelstücke in einem Büro. Der Mensch ist für langes Sitzen nicht geeignet. Büroarbeiter verbringen trotzdem rund 90% Ihrer Arbeitszeit im Sitzen. Rund 80% der Bevölkerung leiden unter Rückenschmerzen.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen – Drehstühle für gesundes Sitzen – Nur ein guter Bürostuhl steigert das Wohlbefinden und wirkt präventiv gegen Rückenbeschwerden.

  • Prävention und Linderung von Rückenbeschwerden
  • Fördert entspanntes und gesundes Arbeiten
  • Steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • Aktiviert die Herz- und Kreislauftätigkeit
  • Reduziert Stress und Verspannungen
  • Mindert das Risiko eines Bandscheibenvorfalls
  • Verbesserte Nährstoffversorgung und Entlastung der Bandscheiben
  • Aufbau und Erhaltung der Gelenkschmiere
  • Entlastung der Wirbelsäule und Stärkung von Muskelgruppen
  • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens

Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf der SITWELL® STEIFENSAND AG in Oberasbach

…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der SITWELL® STEIFENSAND AG am Herzen. Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG nach Geschlecht und Maß wirken in Zirndorf wie Medizin gegen Rückenschmerzen und Rückenbrand.

Bürostuhl Oberasbach finden Sie in Oberasbach.

Oberasbach ist eine Stadt im Landkreis Fürth (Mittelfranken, Bayern). Der Hauptort bildet mit dem nördlich gelegenen Zirndorf eine geschlossene Siedlung. Im Osten fließt die Rednitz, an der sich weitestgehend die Gemeindegrenze zu Nürnberg orientiert.

Bürostuhl Oberasbach finden Sie in den Nachbargemeinden von Oberasbach

Oberasbach grenzt im Norden und Westen, z. T. der Bibert folgend, an die Kreisstadt Zirndorf. Östlich bildet die Rednitz zumeist die Grenze zum Fürther und Nürnberger Stadtgebiet. Im Süden von Oberasbach liegt Stein.

  • Altenberg 
  • Kreutles 
  • Neumühle 
  • Oberasbach
  • Rehdorf
  • Unterasbach 

ULTRA – Der Bandscheiben-Drehstuhl Nr. 1

Die SITWELL® STEIFENSAND AG entwickelte zusammen mit Gernot-M. Steifensand und dem bekannten Mediziner- und Arbeitswissenschaftler Dr. med. Peter Stehle eine ganz neue 3D-ErgoSWOP® Bandscheiben-Bürostuhl Kollektion.

Das ergonomische und orthopädische Experten-Ziel ist Menschen zu helfen, die bereits Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen haben und Rückenbrand präventiv vorbeugen möchten.

Der neue ULTRA wurde in enger Zusammenarbeit mit Medizinern, Ärzten, Arbeitswissenschaftlern und Orthopäden entwickelt.

Alle Bandscheiben-Drehstühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG haben einen Bandscheiben-Präventiv-Sitz nach Dr. med. Peter Stehle oder einen Akut-Bandscheibensitz nach Prof. Dr. med. Schleicher.

Prof. Dr. med. Schleicher und F.-Martin Steifensand haben in den 60er Jahren den ersten Bandscheibensitz und den weltweit ersten Bandscheibenstuhl entwickelt.

Alle Bandscheibenstühle verfügen über eine moderne und technisch hochwertige Ausstattung.
Die optimale und besondere Abstimmung von Sitzfläche und Rückenlehne gewährleistet immer eine bandscheibengerechte Sitzhaltung. Die Wirbelsäule wird aufgerichtet und in die Doppel S-Form gebracht. Rücken, Schulter, Nacken, Bandscheiben und der gesamte Haltungsapparat werden entlastet, und die Nährstoffversorgung der Bandscheiben wird verbessert.

Das gesunde und bandscheibengerechte Sitzen wird staatlich über das Arbeitsamt und über die Deutsche Rentenversicherung gefördert. Die Bandscheiben Akut – Sitzlösungen gegen Rückenbrand können bei entsprechendem Befund auch vom Arzt auf Krankenkassen-Rezept mit Hilfsmittel Nr.: 26.46.01.0002 verschrieben werden.

Die Bandscheiben-Drehstühle verhindern feinmotorische Störungen und beugen chronischen Erkrankungen vor. Schulter- und Nackenschmerzen sowie Skoliose können aktiv durch die medizinisch und orthopädisch optimierten Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht präventiv bekämpft und Sitzschmerzen gelindert werden.

ERGONOMIE Fehlbeanspruchung der Muskeln, Bänder und Gelenke machen auf Dauer krank. Der Sitz-Mensch gewöhnt sich in unterschiedlichen Arbeitssituationen ein individuelles Sitzverhalten an. Diese persönlichen Verhaltensmuster sind in der Regel passiv, werden von klein auf antrainiert und unbewusst abgerufen. Denn eigentlich ist der Körper für Bewegung gemacht und jede Form der monotonen statischen Sitzhaltung über einen längeren Zeitraum ist bedenklich für die Muskulatur und für das Stützskelett.

WISSENSCHAFT Die erweiterte Gesundheitsdefinition der WHO lautet: „Gesundheit des Menschen ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“. Deshalb hat die SITWELL G. STEIFENSAND Sitzforschung durchdachte Sitzlösungen entwickelt, die Muskeln, Bänder, Knochen und Gelenke vor der Dauerbelastung langer Arbeitstage schützen und den Körper gezielt entlasten.

FORSCHUNG Im „Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 2/2009“ wurde die Studie von Dr. Fritz Andreas Schön und Dr. Dieter Preim zum dynamischen Sitzen unter verschiedenen Arbeitsplatzbedingungen veröffentlicht. Sie zeigt auf, dass die technische Ausstattung des Bürostuhls eine wichtige Rolle für das Sitzverhalten darstellt.

Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und machen den Rückenschmerzen den Gar aus.

SITWELL® STEIFENSAND AG

Sperbersloher Str. 124

90530 Wendelstein (bei Nürnberg) 

Deutschland 

Telefon: 09129-40679-0

Fax: 09129-270641

Email: info@sitwell.de 

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Beratung und Verkauf in Wendelstein

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Gesundheitsrisiko – Bewegungsmangel

Das Grundgesetz und das (ArbSchG) werfen neue Fragen bezüglich dem Gesundheits-und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz im Büro auf.

Frauen atmen anders, sind anders und ticken anders, sagt die „Gender-Medicine“ Forscherin und Expertin Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll, was auch durch den führenden Geschlechterforscher und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien bestätigt wird.

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel.

Und das ist bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt nicht zu vernachlässigen. Das Frauen – Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt aus medizinischer Sicht die Unterschiede zwischen Frau und Mann und erklärt warum Frauen anders ticken.

Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften.

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Frauen sind anders – eine Binsenweisheit, doch wird diesem Umstand mitunter nur wenig Bedeutung beigemessen. So sitzen Frauen im Büro häufig auf Stühlen, die ihrer Gesundheit mehr schaden als nützen.

Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenverspannungen am Arbeitsplatz schützen. Der „ DIN und Einheitsarbeitsplatz“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen. Die Arbeitsplätze und Bürostühle wurden und werden für Männer gebaut.

Das Arbeitsschutzgesetz ist ein deutsches Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien zum Arbeitsschutz

Wer viel sitz, muss sich auch mehr bewegen: Immer mehr Berufe „zwingen“ die Mitarbeiter an den Computer und damit zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen. Dr. med. Peter Stehle und führende Abeits- und Sportmediziner bestätigen, dass monotone Stereotype zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen.

Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen, Rückenbrand, Schulter- und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für den Haltungsapparat und die Wirbelsäule.

Das DIN- und Normstuhl Sitz-Problem:

> 36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten.

> 60-80% aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen und haben Problemen mit der Wirbelsäule.

> Neben Erkältung sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache für Krankmeldungen.

> Über 60.000 Menschen werden jährlich in Deutschland an der Bandscheibe operiert.

Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Rücken, Schulter und Nackenschmerzen.

Frauen und Männer sind gleich – und doch unterscheiden sie sich anatomisch und biologisch in hohem Maße: Größe, Proportionen, Kraft und Gewicht sowie die emotionale und hormonelle Unterschiede sind gravierend.

Der Mensch beeinflusst durch seine Bewegungsabläufe (Motorik) und seine Sitz-Bedürfnisse maßgeblich die Form eines Produkts. Letztlich ist der Mensch das Maß aller Bürostühle und Sitzmöbel.

Der Unterschied von Frauen und Männer müssen bei der Gestaltung von Sitzmöbeln berücksichtigt werden um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz voll zu entsprechen.

Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-, EN-oder ISO-Normen sind nur Mindeststandards geregelt.

Deshalb fordern namhafte und anerkannte Wissenschaftler wie Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG der Bundesrepublik Deutschland einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skeletterkankungen, u. a. Rückenbrand, Rückenschmerzen und Rückenleiden, die fast ein Drittel aller Arbeitszeitausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.

Mit der gewichtseinstellbaren Sitz-Mechanik können Sie, wie auf einem Schaukelstuhl bewegungsaktiv „schaukeln“. Diese Funktion bedingt, dass Sie aktiv mit den Füßen die Wippbewegung ausführen und somit die Wadenmuskulatur aktivieren. Ärzte beschreiben die Wadenmuskeln als periphere Herz. Sie unterstützen Ihre Herz-Kreislauf-Funktion deutlich.

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG).

§ 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich (1) Dieses Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es gilt in allen Tätigkeitsbereichen und findet im Rahmen der Vorgaben des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 (BGBl. 1994 II S. 1799) auch in der ausschließlichen Wirtschaftszone Anwendung.

(2) Dieses Gesetz gilt nicht für den Arbeitsschutz von Hausangestellten in privaten Haushalten. Es gilt nicht für den Arbeitsschutz von Beschäftigten auf Seeschiffen und in Betrieben, die dem Bundesberggesetz unterliegen, soweit dafür entsprechende Rechtsvorschriften bestehen.

(3) Pflichten, die die Arbeitgeber zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit nach sonstigen Rechtsvorschriften haben, bleiben unberührt. Satz 1 gilt entsprechend für Pflichten und Rechte der Beschäftigten. Unberührt bleiben Gesetze, die andere Personen als Arbeitgeber zu Maßnahmen des Arbeitsschutzes verpflichten.

(4) Bei öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften treten an die Stelle der Betriebs- oder Personalräte die Mitarbeitervertretungen entsprechend dem kirchlichen Recht.

Es wäre vom Arbeitgeber grob fahrlässig diese Unterschiede zu ignorieren, außerdem besteht die Gefahr, dass der Mitarbeiter den Arbeitgeber bei Frauen oder Männerspezifischen Krankheiten des Skelettes und Haltungsapparates die das Sitzen auf Einheitsstühlen mit sich bringen mit Recht auf Schadensersatz verklagen.

Die neue Sitz-Lösung aus der SITWELL STEIFENSAND AG

Die neuen Wellness und flexible SITWELL Sitzmöbel passen sich dem Menschen und seiner Bewegung an. Die neuen GERNOT STEIFENSAND Bandscheibenstühle aus der fränkischen Ergonomie-und Sitzmanufaktur sind ergonomisch optimal geformt, verfügen über Schwingelemente und sind rundum beweglich. Vor-, rück- und seitwärts und auch in der vertikalen Ebene.

Genießen Sie eine top ergonomische Beratung direkt vom
Hersteller SITWELL® STEIFENSAND AG.

Einzigartige Sitzlösungen werden Sie begeistern. Und Ihr Plus: Sie wählen den Bezugsstoff Ihrer Wahl und Farbe, von Wollstoffen, über recycelte Stoffe bis hin zu Echtleder.

Wir nähen in Deutschland selbst und fertigen Qualitätsprodukte mit langer Lebensdauer zu erschwinglichen Preisen. Wir beraten auch telefonisch. Kostenloses Probesitzen möglich.

SITWELL STEIFENSAND AG / Werksverkauf Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein (bei Nürnberg, unweit der BAB 9 und BAB 73)

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