Entspannt im Management

FACTS 1/2008

Wellness in der Chefetage

Viele Chefsessel sind bei deutschen Unternehmen in diesem Jahr zum Schleudersitz geworden. FACTS stellt mit dem „TOP“ von 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand einen Chefsessel vor, der bequem ist und nicht „wackelt“.

Gerade in der Chefetage wird viel Wert auf einen eleganten, hochwertigen Stuhl gelegt. Bei der Kaufentscheidung spielen aber nicht nur eigene Vorlieben, sondern auch psychologische Faktoren eine Rolle. Nach außen hin ist der Bürostuhl des Chefs eine Visitenkarte des Unternehmens, und innerhalb der Firma kann der Chefsessel Auskunft über Unternehmenskultur, Führungsstil und Hierarchie geben. Der Chefsessel „TOP“ von 1000 Stühle Steifensand ist aber mehr als nur ein ästhetisches Designobjekt. Denn was nützt ein Chefsessel, der aussieht, als ob ein Top-Manager darauf sitzt, der aber wiederum nicht darauf sitzen kann und vielleicht sogar Bandscheibenprobleme bekommt.

Den „TOP“ haben die Entwickler daher mit einer modernen Synchron-Sitzmechanik ausgestattet, die sich der Körperbewegung automatisch anpasst und in allen Sitzpositionen arretierbar ist.

Damit die Synchronmechanik auch richtig funktioniert, sollte der Stuhl auf das jeweilige Gewicht des „Besitzers“ eingestellt werden. Mit einer Stellschraube unterhalb der Sitzfläche kann der Anwender sein Gewicht und somit den richtigen Gegendruck der Rückenlehne individuell einrichten.

HOHER SITZKOMFORT
Die ergonomische Polsterung des Chefsessels „TOP“ bietet einen hohen Sitzkomfort und die Armlehnen sind höhenverstellbar. Leider lassen sich aber die verstellbaren Armlehnen mit Hilfe des seitlich angebrachten Drehkopfes nur sehr umständlich einstellen. Das ist etwas schade, da gerade diese Einstellung je nach Sitzposition öfter mal variiert wird. Die Sessel- Armlehne ist mit einer angenehm weichen PU-Auflage und mit Leder gepolstert – und das ohne Aufpreis.

Im FACTS-Test macht der TOP ebenfalls eine gute Figur. Zwar sind die wenigsten FACTSMitarbeiter in einer Chefposition, sie konnten aber trotzdem bequem auf dem Chefsessel sitzen und sich mal für eine gewisse Zeit wie ein „Top-Manager“ fühlen.

Klaus Leifeld

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