Warum sitzen Männer anders?

Männer sitzen anders, weil sie anders gebaut sind – Mit breiten Schultern, schmalen Becken und mehr Muskeln. Männer sind rationell, logisch und analytisch und haben ein dreifach höheres Herzinfarkt-Risiko zwischen dem 45 und 64 Lebensjahr. Der deutsche Mann ist durchschnittlich 178 cm groß und wiegt 81,8 Kg und besteht aus über 450 Muskeln, die 35 % bis 40 % des Körpergewichts ausmachen.

MisterSitwell_Der_Männer_Drehstuhl_Nr_1Der männliche Körper besteht zu 60 % bis 70 % aus Wasser und 40 % aus Muskeln – Der Mann hat ca. 60 % mehr Muskelzellen und ca. 20 % mehr Muskelmasse als Frauen. Der Mann hat breitere Schultern, längere Arme und Beine, schwerere Knochen und größere Gelenke. Ca. 4,5 Liter zirkulierendes Blut mit ca. 20 % mehr roten Blutkörperchen. Männer haben ein größeres Herz, welches ca.  4 bis 6 mal in der Minute weniger schlägt.

Männer sind von Natur aus hüftststeife Geschöpfe mit einem Rund oder Flachrücken. Der Körperschwerpunkt liegt aufgrund der Beckenstellung und Beckenfunktion höher als bei Frauen und die Last des Körpergewichts beim Sitzen kann schnell unangenehm werden, denn der Druck des Körpergewichts falsch im Genitalbereich verteilt wird.

Der Genitalbereich und die führenden Blutgefäße an der Unterseite des Beckenbodens werden zusammengedrückt. Es entsteht Druck auf Arterien und Venen und die Sauerstoffversorgung des gesamten Drüsensystems ist im Sitzen stark eingeschränkt.

Das Geschlechtsorgan des Mannes, sowie das gesamte Drüsensystem befinden sich außerhalb des männlichen Körpers, weil es von der Natur nicht auf Druck, Wärme und Hitze eingestellt ist. Hitze und „O2“ – Mangel im Genitalbereich beim sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Gefühlsverlust  führen. Die modernen und sportlichen Männersitze ( ähnlich wie bei einem guten Fahrradsattel ) verhindern das Abdrücken der nerven und der Blutgefäße im Weichteilbereich und schont die Hoden.

Befreien auch Sie sich von ständigen Druck und Quetschungen beim Sitzen durch Entlastung  der Männlichen Weichteile wie Nerven, Blutgefäße, Harmleiter, Arterien, Prostata, Blase und Hoden vor der Sauerstoffunterversorgung im Weichteilbereich.

Das primäre Geschlechtsorgan des Mannes befindet sich außerhalb des Körpers und ist leicht verwundbar. Männer sind bis ins hohe Alter fruchtbar. Hitze infolge von Dauerdruck und Dauerquetschungen senkt die Fruchtbarkeit bei Männern die Folgen sind mangelnde Ausdauer und frühzeitige Beendigung des Liebesspiels. Verlust des Selbstwertgefühls ist oft die Folge von sexueller Unlust.  Der Fettanteil ist  ca. 15 % des Körpergewichts. Männer legen ihren Fettvorrat vor allem an Oberbauch an.  Das Seelische Wohlbefinden der Männer hängt direkt mit dem Zustand der Muskulatur ab.

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