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Trinkwasser – Inhaber von öffentlichen und gewerblichen Gebäuden in der Pflicht

Die aktuelle Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001 (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/) sowie die Aktualisierung vom Mai 2011 vergrößert die Aufgaben von Inhabern und allen Involvierten im Bebäudemanagement. Ob Firmengebäude oder Ämter, jeder Betrieb ist betroffen. Nun ist es für jeden Betreiber wichtig, eigenverantwortlich Wissen zu schaffen, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen und auch Kunden kompetent zu Beraten.

Regelmässige Probeentnahmen und Untersuchungen an den Wasserentnahmestellen von Leitungswasser bzw. Trinkwasser ist eine gesetzliche Pflicht (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/__14.html) Viele Inhaber geben diese Aufgabe an externe, sachkundige Personen weiter. Die Proben werden dann an akkreditierte Prüflabore gesendet und nach den Vorgaben geprüft.

Dies erhöht die Kosten für die Auftraggeber, da die Dienstleister zur Probeentnahme vom Objektpersonal begleitet werden müssen. Durch eine Schulung zur Trinkwasserprobenentnahme entfallen diese Zusatzkosten.

Die neue Trinkwasserverordnung tritt am 01. November 2011 in Kraft.

Steifensand Gesundheitsmanagement berät Sie bezüglich Fortbildung, Wassertests und Wasseraufbereitung. So erhalten Sie für sich und Ihre Mitarbeiter beste Trinkwasserqualität nach modernsten Standards. Mehr Information finden Sie hier…

Ergonomie im 21. Jahrhundert

Unter Ergonomie, von den beiden griechischen Wörtern „ergon“ (= Arbeit, Leistung, Kraft) und „nomos“ (Gesetz, Regel“) abgeleitet, versteht man die Anpassung der Arbeit an den Menschen. Ergonomie ist also eine Wissenschaft, deren Ziel die Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen für Menschen ist, um die gesundheitliche Belastung möglichst gering zu halten. Der Begriff wurde das erste Mal von Jastrzebwoski 1857 benutzt, 1950 wurde er von englischen Wissenschaftlern, als „Ergonomics“ neu geschaffen.

Heute versteht man unter Ergonomie die Berücksichtigung der Interessen an einer Qualitäts-Optimierung im Arbeitsalltag, sowie die Betrachtung der Qualität der Ergebnisse. Grundsätzlich kann man im Alltag zwei dieser Interessen unterscheiden: Zum einen in Hinsicht auf eine hohe Arbeitsproduktivität mit möglichst niedrigen Kosten und zum anderen eine Gesundheitsvorsorge, die dem Arbeitergesetzt entspricht. Es gilt also: „Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird.“ (vgl. § 4 Arbeitsschutzgesetzt).

Indien und Goa – Raus aus der westlichen Welt

Die Sitz-Zwänge des urbanen Lebens hinter sich lassen, eintauchen in eine fremde Kultur zur Bereicherung der Seele.

Christian Klemm, Psychologe (B.Sc.) und Heilpraktiker für Psychotherapie, musste „mal weg“. Seit Anfang August auf der Reise nach Indien und Goa. Auf seiner weiten Reise wird er für uns seine Eindrücke in sich, und um sich vermitteln. Eine Brücke zwischen unserem stressigen Alltag und der vielfältigen Welt Asiens. Entspannen Sie sich und gehen Sie mit auf die Reise:

Von München aus der Start per Flugzeug nach Mumbai/Bombay. Eintauchen in die facettenreiche Stadt, zwischen arm und reich, Beschleunigung und Entschleunigung.

Indische Kultur und Historie einsaugen im Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum. Tolle Architektur, traditionelle Skulpturen aus der Zeit bis 1500 vor Chrisi. Malerei, Kleidung, Münzen und vieles mehr aus allen Dekaden Indiens. Eine Zeitreise durch die Geschichte dieses Subkontinents.

Raus an die frische Luft am Marine Drive, eine einladende Küstenpromenade, bei Tag und bei Nacht, bringt dann den passenden Ausgleich. Eine Promenade mit Palmen und der besten Chance auf einen romantischen Sonnenuntergang.

Voll von Eindrücken ging es dann per Nachtbuss in Richtung Mapusa. Leider blieb der Bus auf offener Straße liegen, die Passagiere wurden dann von einem Ersatzbus nach 16 Stunden am Ziel in Goa abgeliefert.

Goa in der Regenzeit: Der warme Wind, der warme Regen, hohe Luftfeuchtigkeit und eine explodierende Natur wie sie ihresgleichen sucht. Faszinierend – Entspannung pur – Europa ist so weit weg.

Nach kurzer Entspannung dann zurück zu Freunden nach Mumbai. Diese Reise nun per Bahn – ein aufregendes Erlebnis! Abfahrt Thivim Station (Goa) – nach 12 Stunden war dann die Fahrt an der CST-Station in Bombay morgens um 7 Uhr beendet.

Nachts dann in den blueFROG Club. Modernster Club-Style, eine Innenarchitektur wie sie Weltweit ihresgleichen sucht. Ein Musikprogamm mit Bookings aus aller Welt. Live und vom Tonträger, Tanzen und tolle Speisen. Der Club besitzt sogar ein eigenes Tonstudio sowie einen Radiosender. Hier können Sie auch für Ihr Business Sounds gestalten lassen. Wieder ein schwerer Abschied von Bombay, jetzt mit dem Schlafbus in Richtung Goa. Endlich eine Reise per Bus ohne weitere Probleme.

Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Christian Klemm auf seiner weiten Reise. Christan Klemm betreut das Steifensand Original Gesundheitsmanagement den Bereich Teamcoaching, Psychologie, Supervision sowie Behindertenintegration.

Bürostuhl Allersberg ☎ SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Bürostuhl ➤ Werksverkauf

ENTDECKEN SIE DAS NEUE „ERGONOMIE-GEHEIMNIS“ DER SITWELL® STEIFENSAND AG FÜR EINEN GESUNDEN RÜCKEN IN ALLERSBERG

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SITWELL STEIFENSAND AG in Allersberg bei Nürnberg

SITWELL® ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein bei Allersberg nach Ihren Wünschen produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert.

Sie werden begeistert sein – Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben. Ihr Gernot-M. Steifensand – Vorstand der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG

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SITWELL® STEIFENSAND AG FÜR EINEN GESUNDEN RÜCKEN.

Büroarbeit im Sitzen braucht Bewegung in Allersberg bei Nürnberg – Die neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle und Chefsessel mit der dynamischen und sensomotorischen SITWELL® STEIFENSAND AG Sitztechnologie verbessert Ihre Sitzgesundheit für einen Rücken ohne Schmerz.

…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der
SITWELL® STEIFENSAND AG in Allersberg am Herzen.

Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist. Entdecken Sie SITWELL und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere Sitzkrankheiten verantwortlich ist.

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Auf unserer Ergonomie-Webseite finden Sie alle Informationen, die Sie beim Kauf eines neuen Bürostuhls nach Maß und Geschlecht für Ihr Zuhause oder Büro benötigen.

Wenn Sie Fragen bezüglich des perfekten Bürostuhls, oder des richtigen Sitzpolsters haben,
helfe ich Ihnen persönlich als Bürostuhl-Experte.com und als Ergonomie Fachmann weiter.

Chronische Schmerzen in der Hüfte, Rückenbrand im Stütz- und Bewegungsapparat, sowie Bandscheibenschmerzen im unteren Rückenbereich können das Leben zur Qual machen.

Viele DIN- und Einheitssitzer finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Anti-Schmerz-Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.

Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und machen den Rückenschmerzen den Gar aus.

SITWELL® STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein (bei Nürnberg)
Deutschland
Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
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SITWELL STEIFENSAND AG – Wasser in Not

Es ist allgegenwärtig und dennoch endlich, denn Wasser bewegt sich in Kreisläufen. Durch Sonnenenergie verdunstet das kostbare Nass auf unserem Planeten Erde ständig, sammelt sich in Wolken und regnet irgendwann wieder auf die Erde zurück. Etwa 1,38 Milliarden Kubikmeter beträgt der gesamte Wasservorrat der Erde, doch nur 0,3 % davon sind Trinkwasser.

Und mit diesem gehen wir mehr als großzügig um. Im Durchschnitt verbraucht jeder Bundesbürger pro Tag 150 Liter von dem kostbaren Nass. Aber lediglich drei Liter verwenden wir als Trink- und Kochwasser. Es kommt zumeist aus der Wasserleitung und besteht zu einem großen Teil aus Grundwasser, aber auch aus Oberflächenwasser von Flüssen und Seen, sowie aufbereitetem Abwasser. Die Qualität unseres Leitungswassers regelt die Trinkwasserverordnung.

Darin ist die Beschaffenheit des Wassers durch sog. Richt- und Grenzwerte festgelegt. Die fast unmögliche Aufgabe, aus verschmutztem ungesundem Wasser wieder reines und „gesundes „ Wasser zu machen, übernehmen die Wasserwerke. Je nach Grad der Verschmutzung durchläuft Wasser ein Rundum-Programm: Reinigen mit Filtern, Aktivkohle, Chlor und Ozon – die Verfahren sind vielfältig und unbedingt nötig.

„Die chemische Industrie produziert über 180.000 verschiedenen Chemikalien, und die langfristigen Auswirkungen auf unser Wasser, die Böden, den natürlichen Kreislauf und somit wiederum auf uns Menschen kennen wir zum Teil noch nicht. Besonders in den Rückständen von Arzneimitteln, welche bereits im Wasser nachgewiesen wurden, sehen Experten bereits eine große Gefahr.

Doch laut Trinkwasserverordnung gilt das Wasser, das die Wasserwerke liefern als rein und gesund und als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt, denn das Problem sind die festgelegten Grenzwerte. Die Wasserwerke sind lediglich dazu verpflichtet, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte einzuhalten und schaffen dies mit großem Aufwand. Entscheidend für die Menge eines Stoffes, die maximal im Wasser enthalten sein darf ist in vielen Fällen oft das technisch und wirtschaftlich machbare.
Denn je niedriger ein Grenzwert, d.h. desto weniger von der betreffenden Substand im Wasser enthalten sein darf, desto teurer sind die entsprechenden Maßnahmen zur Einhaltung.

Pestizide, Arzneimittelrückstände, radioaktive Stoffe und Dioxine stellen deshalb ein fast unlösbares Problem dar, denn herausfiltern lassen sich diese Stoffe wenn überhaupt nur mit einem immensen technischen Aufwand.

Geheimnis des H2O

„Ein ehrlicher Wissenschaftler müsste zugeben, dass er nicht weiß, was Wasser ist. Es ist weder physikalisch noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar. Es folgt keinem ihrer Gesetze. Wasser ist eine „naturwissenschaftliche Unmöglichkeit“.

Der deutsche Phyiker und Wasserforscher Wilfried Hacheney spricht aus, was seine Kollegen oft an ihren Forschungen zweifeln lässt. Wasser verhält sich nicht so, wie naturwissenschaftliche Gesetze es verlangen.

Wasser müsste der Atomstruktur nach schon bei 70 Grad kochen, tut dies aber erst bei 100 Grad Celsius, erklärt Prof. Dr. Herbert Klima, Wissenschaftler am Atominstitut der österreichischen Universitäten. Ein weiteres Beispiel: Wasser dürfte gar nicht flüssig sein. Denn was ist Wasser? H²O natürlich – eine Verbindung aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff. Beides Gase. Doch gasförmig ist H²O erst bei Temperaturen über 100 Grad Celsius. Doch warum sollten wir uns überhaupt mit Wasser genauer beschäftigen? Weil es mehr ist, als wir gemeinhin annehmen. Die Eigenschaften und Besonderheiten des Wassers lassen sich nur erklären, wenn man sich von den bisher herrschenden Lehrmeinungen frei machen kann. Einigen renommierten Naturforschern ist dies bereits gelungen – dem Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling beispielsweise.

Auch der Biophotonenforscher Prof. Dr. Fritz Popp bestätigt: „Wasser stellt für die Wissenschaft noch eines der größten Rätsel dar“

Doch das Verständnis vom Wasser erweitert sich langsam und Schritt für Schritt.

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