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SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Ortholetic Bürostuhl kaufen.

Von führenden Ärzten empfohlen – Mit dem Sitwell Ortholetic Balance präsentiert das Unternehmen SITWELL® STEIFENSAND AG einen Gesundheitsdrehstuhl, der in Zusammenarbeit mit führenden Ärzten entwickelt wurde.

Die Körperhaltung auf herkömmlichen Stühlen ist eher fixiert. Bewegung ist bei sitzenden Tätigkeiten nur in sehr geringem Umfang möglich. Dabei verbringt der Mensch durchschnittlich circa 80.000 Stunden in seinem Arbeitsleben im Büro. Somit ist wegen mangelnder Bewegung und falscher Körperhaltung der Bürostuhl für viele Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich.

Statistisch liegen 36 Prozent aller Rückenprobleme im Schulter-Nacken-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Auch Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk und in der Lagerpfanne sind bei langem Bewegungsmangel und Zwangshaltungen vorprogrammiert.

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜  GESUND UND LEISTUNGSFÄHIG

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern wurde ein neuartiger Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig hält. Dabei wurden alle Aspekte für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen. 

Durch die medizinische Lumbosacral- Rückenlehne nach Prof. Dr. med. habil. Peters wird der Lumbo-Sacral-Übergang zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen – besonders auch seitlich.
Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach Dr. med. Peter Stehle wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form gebracht.

Zudem wird eine Beckenrückdrehung durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben. Die so genannte Hip-Move-Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr. med. Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael Sababi ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule. Damit wird Schulter- und Nackenverspannungen vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance aktiviert permanente Bewegungsreize aller Muskeln, insbesondere der Rumpf-, Rücken-, und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund. Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Frank Becker

FAZIT – Der Ortholetic Balance ist ein sehr bequemer Bürodrehstuhl für gehobene Ansprüche am Arbeitsplatz. Der Arbeitsstuhl wurde in Zusammenarbeit mit führenden Medizinern entwickelt und erfüllt alle gesundheitlichen Anforderungen bei ständigen sitzenden Tätigkeiten. Die einfache Bedienung der einzelnen Verstellmöglichkeiten runden den sehr guten Gesamteindruck ab.

 

Produkt: Ortholetic Balance
Beschreibung: Bürodrehstuhl

Anbieter:
SITWELL® STEIFENSAND AG 
Kontakt: www.1000-stuehle.de
FACTS-Urteil: sehr gut

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ FACTS – Frau sitzt anders

Eine neue wissenschaftliche Studie belegt, dass Männer und Frauen beim Sitzen unterschiedliche Bedürfnisse haben.

Jeden Abend klagte die Rechtsanwältin Jutta M. ihrem Kanzleipartner ihr Leid. Ihr Rücken schmerzte, der Nacken war verspannt und ihr Kopf dröhnte. „Ich glaube es liegt an meinem Bürostuhl“, mutmaßte sie, verwarf den Gedanken allerdings schnell wieder. Schließlich saß ihr Partner auf dem gleichen Stuhl. Und er hatte weder Kopf-, noch Nacken- oder Rückenschmerzen.

Der Stuhlhersteller SITWELL® STEIFENSAND AG reagiert darauf mit sensomotorisch aktiviertem Sitzen für Frauen und Männer.


LADY SITWELL: Der Frauenstuhl ist mit der Pending-Technik ausgestattet, die dynamisches, sensomotorisch aktiviertes
Sitzen ermöglicht.

Ein Trugschluss! Denn wie eine Studie der kanadischen Universität Waterloo unter der Leitung von Jack P. Callaghan Ph.D. ergab, haben Frauen und Männer beim Sitzen unterschied- Frauen sitzen anders.

Eine neue Studie belegt, dass Männer und Frauen beim Sitzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Der Stuhlhersteller Sitwell Gernot Steifensand reagiert darauf mit sensomotorisch aktiviertem Sitzen für Frauen und Männer.

Die weiblichen Probanden sitzen eher mit einem stärker nach vorn gedrehten Becken, mit weniger lumbaler Biegung und sehr geringer Rumpfbeugung. Die Herren der Schöpfung drehen ihr Becken eher
nach hinten, weisen eine größere lumbale Biegung und eine mehr nach vorne neigende Rumpfhaltung auf.

Folglich haben Männer und Frauen aufgrund ihrer unterschiedlichen Anatomie auch beim Sitzen unterschiedliche Sitzbedürfnisse haben-LADY SITWELL: Der Frauenstuhl ist mit der Pending-Technik ausgestattet, die dynamisches, sensomotorisch aktiviertes Sitzen ermöglicht.

Dieser Tatsache trägt das Unternehmen Sitwell Gernot Steifensand mit seinen Stühlen „Lady Sitwell“ und „Mister Sitwell“ Rechnung. Bei der weiblichen Version ist die Sitzfläche gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Mitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides soll auch vorbeugend gegen die gefürchtete Cellulite wirken. Die Polsterung bewirkt zudem, dass sich die Sitzfläche nicht übermäßig erwärmt.

Damit Frau überdies auch dynamisch sitzt, wurde die Pending-Technik eingesetzt. Diese wird durch den natürlichen Bewegungsablauf ausgelöst und entlastet die Wirbelsäule und die Bandscheiben. www.sitwell.de

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Weltneuheit ➜ Frauenstuhl.

„Frauen-Stühle“ als Sitzalternative – Frauen und Männer kennzeichnet aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten.

Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls unbedingt berücksichtigen. So genannte „Frauen-Stühle“ können hier eine Alternative darstellen.

Gernot-M. Steifensand beansprucht für sich, eine Weltneuheit für die büroarbeitenden Damenwelt geschaffen zu haben. Die SITWELL STEIFENSAND AG bietet nach intensiver Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Sitzens nur Bürostühle an, die speziell auf die weibliche Anatomie abgestimmt sind.

Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt 165 cm groß.

Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frauen entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen Drehstuhl-Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechtsunterschiede“ beim Sitzen eingehen soll.

GERNOT-M. STEIFENSAND präsentiert die Weltneuheit – Der Bürostuhl für die Frau

Gernot-M. Steifensand, nach eigenem Bekunden „der jüngste Stuhlhersteller Deutschlands“ ist um unkonventionelle Ideen nicht verlegen. Als viel reisender Repräsentant seines im Aufbau begriffenen Unternehmens gewinnt er Einblick in viele Büros. Natürlich solche, die er gerne mit Bürostühlen aus seiner Fertigung ausstatten möchte.

Wieso fragte sich Gernot-M. Steifensand eines Tages, entscheiden fast überall Männer über die Vergabe von Aufträgen, obwohl die überwältigende Mehrzahl der Nutzer von Bürostühlen weiblich ist?

Und wieso sitzen Männer und Frauen, gleich welcher Größe, gleich welchem Gewichts, auf denselben Bürostühlen, obwohl doch die anatomischen Unterschiede beträchtlich sind?

> Schau nach bei Nofretete <

Nofretete war die Hauptgemahlin (Große königliche Gemahlin) des Königs Nofretete. Nofretete war die Hauptgemahlin (Große königliche Gemahlin) des Königs (Pharaos) Echnaton (Amenophis IV.) und lebte im 14. Jahrhundert v. Chr. Bekannt wurde die Königin durch die Büste der Nofretete aus Kalkstein und Gips, die nach der Wende im Ägyptischen Museum im Nordkuppelsaal des Neuen Museums auf der Museumsinsel in Berlin ausgestellt wurde.

ART. 3 III GG (Gleichheit) (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Niemand darf wegen seines Geschlechts,….., benachteiligt werden.

Benachteiligung der Frau – Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt.

Auf Stühlen, die der weiblichen Anatomie und Biologie entsprechen, können Frauen von einer besseren Atmung und Blutzirkulation profitieren. Das ist wichtig für die Gesundheit. Zusätzlich wirkt sich das oftmals bessere Sitzgefühl auf solchen Modellen auch direkt positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.

Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bürostuhl Bandscheiben-Pioniers F.-Martin Steifensand vertiefte sich in die Materie und stellte fest: Schon vor viertausend Jahren war das Sitzproblem bekannt.

Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Kauit und Königin Nofretete in der klassischen Profil-Perspektive zeigen die Herrscherrinnen au Bürostühlen die ihrer Anatomie Rechnung tragen.

Königin Kauit mit erkennbaren Hohlkreuz benutzte eine fachen Sitz. Königin Nofretete entlastete ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3300 Jahre später bei modernen Bürostühlen zum Einsatz kommt.

Der Blick in die Büros der Neuzeit offenbarte Gernot-M. Steifensand, dass Königin Kauit aus Ägypten die bei weitem typischere Vertreterin in Sachen Sitzprobleme war. Die Mehrzahl der weiblichen Bürostuhl-Besitzerinnen neigt zum Hohlkreuz, wenigstens im westlichen Kulturkreis.

Frauen tragen unter anderem die weit verbreiteten hohen Absätze dazu bei, den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Haltung zu drängen. Der erzwungene Zehenspitzengang wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen auf die Wirbelsäule aus, sondern auch beim Stizen. In Asien, wo eher flaches Schuhwerk die Norm ist, treten – nach Sitz-und Anatomie-Erkenntnissen von Gernot-M. Steifensand – bei Frauen häufiger Sitzbeschwerden infolge Rundrücken auf. Die Beobachtungen von Gernot-M. Steifensand führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese besonderen Sitzeigenheiten und Sitzeigenschaften Berücksichtigt.

Mit dem zum Patent angemeldeten Mann/Frau-Bürostuhl-Konzept wird Gernot-M. Steifensand aller Voraussichtlich nach der erste und einzige Anbieter auf der ORGATEC in Köln wein, der Bürostühle speziell für Frauen präsentiert.

Diese neuen Bürostühle, erläutert Gernot-M. Steifensand, unterscheiden sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von ihren herkömmlichen DIN-Pendants, die nach EU-Norm entwickelt und hergestellt werden.

Die Sitzfläche ist gerade, etwas kürzer und im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Hinzu kommt eine verstellbare Lordosenstütze, eine Art Rückenpolster, das den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

> Verschiedene Sitz-Konfektionsgrößen für Damenstühle <

MisterSitwell_Gernot_Steifensand
LadySitwell_Gernot_Steifensand

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert als Männer.

Der Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich.

So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger.

Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck.

Das Becken der Frau ist weiter und weniger hoch als beim Mann. Auch ihr Körperschwerpunkt liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer. Daher neigen Frauen eher zum Hohlkreuz. Außerdem sind Herz und Lunge bei der Frau kleiner, das Atemvolumen ist daher geringer.

Damit nicht genug. Alle Bemühungen, ein Bürostuhlmodell für alle Nutzer zu offerieren, münden in einem Kompromiss, der ungewöhnlich leichten, schweren, großen, und kleinen Benutzerinnen nicht gereicht wird.

Wie schon andere Bürostühle aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur gibt es den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau in verschiedenen „Sitzkonfektionen“ geben. Die Frauenstuhlmodelle S,M,L und XL aus der SITWELL STEIFENSAND AG sollen dafür sorgen, dass die 1,60 Meter-Frau ebenso komfortabel Platz nehmen kann wie beispielsweise die dreißig Zentimeter größere Kollegin.

Gernot-M. Steifensand, der Entwickler und Erfinder vom Frauenstuhl Nr. 1 schlägt ein neues Bürostuhl-Kapitel in Schachen Ergonomie- und Sitzkomfort in der Branche auf.

Gernot-M. Steifensand ist von seiner Idee nicht nur überzeugt, er versteht es auch, andere zu überzeugen. Selbstbewusst platziert er den Frauenstuhl Nr. 1 auf dem Walk of Fame, Hollywoods weltberühmter Flaniermeile mit Modell, Prinz Frederic und Sylvester Stalone.

Die Prominenz weiß seit dem Treffen mit
Gernot-M. Steifensand: Frau sitzt anders.

SITWELL® STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein bei Nürnberg
Deutschland / Germany
Telefon: 09129-4040

Frauen sitzen anders

Große und kleine Menschen, dicke und dünne, Männer und Frauen müssen im Büro meist auf identischen Stühlen sitzen. Auf individuelle Unterschiede wird keine Rücksicht genommen.

Gernot Steifensand sieht das anders: Er entwickelt und baut Bürostühle nach dem Prinzip der Mass-Customization, beispielsweise spezielle Bürostühle für Frauen.

Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer. Sie leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome.

„Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, so Dr. Michaela Döll, die sich in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet.

Ihrer Meinung nach müssten geschlechterspezifische Unterschiede auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise beim Sitzen im Büro. So entstand der Begriff des Gender-Seating. Daraus ergibt sich die Forderung, dass ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – auch andere Anforderungen erfüllen müsste.

Mediziner wie Dr. Peter Stehle, Bonn, gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen in Bonn und Köln damit
vermieden werden könnten.

Die Kitzinger – Frau sitzt anders – Der Frauenstuhl

LADY SITWELL der Bürostuhl für Frauen – Der Frauenstuhl Nr. 1 aus der SITWELL® STEIFENSAND AG

Die Sitzfläche bei normalen DIN- und Männerstühlen ist meistens zu tief, sitzen Frauen oft weiter vorne auf dem Bürostuhl.

Der Rücken wird dadurch nicht ausreichend stabilisiert und entlastet, sodass schneller Verspannungen und Rückenschmerzen entstehen. Die Beine stehen meist enger zusammen als bei Männern, oder sie werden beim Sitzen häufiger übereinander geschlagen.

Frauen achten stärker auf eine aufrechte Sitzhaltung, neigen dabei aber zu einem Hohlkreuz. Das Becken im Sitzen auf einem Bürosessel ist nach vorne geneigt, sodass die Wirbelsäule stärker gekrümmt wird. Dies führt auf Dauer ebenfalls zu schmerzhaften Verspannungen.

Frauen haben eine schwächere Rückenmuskulatur und benötigen mehr Unterstützung. Der Körperschwerpunkt liegt tiefer, die Schultern sind schmaler und das Becken ist im Verhältnis breiter. Da die Beinmuskulatur weniger ausgeprägt ist, haben Frauen häufiger kalte Füße.

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