Archiv der Kategorie Health

Geschlechtsspezifische Einflüsse beim Sitzen

Wenn sich jemand dazu bekennt, lt. Marke „Sitwell“ (sitzt gut) herzustellen, dann muss er diese selbstredend auch vermarkten. Sonst macht „das Ganze“ keinen Sinn. Wer dieser „jemand“ ist, ergibt sich aus dem Markenlogo, nämlich Herr Gernot M. Steifensand.

Herr Gernot M. Steifensand hat sich berechtigterweise Gedanken darüber gemacht, wie er die Sitwell-Stühle und Sitzlösungen (und auch mehr!) am besten bzw. ehesten vermarkten kann. Es musste ein Marketingkonzept gefunden werden, was nicht nur die klassischen anthropometrisch/ergonomischen und damit auch arbeitsmedizinischen/arbeitswissenschaftlichen sowie die designmäßigen und qualitativen Gesichtspunkte und Anforderungen an einen guten Bürostuhl berücksichtigt – was heute bei den meisten Bürostühlen „made in Germany“ fast flächendeckend im wahrsten Sinne des Wortes der Fall ist.

Es sollte bzw. musste ein zusätzlicher Gesichtspunkt sein, der eine Entscheidung für eine Produktlinie aus dem Hause Sitwell Gernot M. Steifensand anregen und erleichtern könnte bzw. sollte.

Dieser zusätzliche Gesichtspunkt war mit der Entscheidung für eine Differenzierung (Vermarktung) der Sitwell-Stühle aus dem Hause Gernot M. Steifensand in Richtung Mister und Lady Sitwell-Collection gefunden.

Die Frage war und ist nur, wie der Markt auf diese Differenzierung reagiert? Gibt es eindeutige und belegbare Gründe für diese Differenzierung, die gewollt und entschieden ist, nicht zuletzt durch die Erteilung eines Patentes/Gebrauchsmusterschutzes für die Produktlinien Lady Sitwell-Collection (roter Prospekt) und Mister Sitwell-Collection (blauer Prospekt). Vorgenannte Entwicklung blieb selbstredend nicht verborgen; das Konzept der Differenzierung von Bürostühlen bzw. des Angebotes nach geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten war zur Diskussion gestellt und musste einer ernsthaften Beurteilung (Analyse) zugeführt werden. Dies insbesondere deshalb, weil die marktpolitischen Gründe alleine nicht ausreichend gewesen wären, um der Lady und Mister Sitwell-Philosophie zum Durchbruch zu verhelfen und bei den Entscheidungsträgern (Beschaffern) ernstzunehmende Wettbewerbsvorteile erkennbar zu machen.

 

In einer Zeit, in der alle Überlegungen in Richtung auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung eher abgebaut als gefördert werden, muss man feststellen, dass eben die Evolution des Menschen über Jahrmillionen genau in die gegenteilige Richtung geführt hat, nämlich in Richtung auf Unterschiede bei Männern und Frauen. Welche das sind ergibt sich aus nachstehender Abbildung. Die dargestellten Aspekte (der Unterschiede) sind nicht vollständig. Sie zeigen aber eindeutige Unterschiede und rechtfertigen insofern auch die Mister und Lady Sitwell- Philosophie.

 

Geschlechterspezifische Unterschiede

Quelle: Apotheken Umschau Heft, 1. Juli 2005 A, S. 12-16

 

Neben den in der Abbildung dargestellten Gesichtspunkten darf man auch vor allem nicht die bei Entscheidungen für den oder gegen den oder einen bestimmten Bürostuhl wichtigen Gesichtspunkt der emotionalen Empfindungen außer Acht lassen. Gerade letzteres ist für die Entwicklung der Produktlinien (Collections) Lady und Mister Sitwell entscheidend gewesen und hat dazu geführt, dass heute von der Firma Sitwell Gernot M. Steifensand Bürostühle angeboten werden, die auch diesem Gesichtspunkt voll gerecht werden – die klassischen Aspekte sind und waren im Hause Sitwell Gernot M. Steifensand seit Generationen selbstverständlich (vgl. hierzu auch die auf den Rückseiten der Prospekte Lady und Mister Sitwell dokumentierten Zertifikate).

 

Eine stärker geschlechtsspezifische Sichtweise empfiehlt sich nicht nur auf dem Gebiet des Sitzens, d.h. schwerpunktmäßig auf dem Sektor der muskulo-skelletalen Problematik und –erkrankungen. Sie hat auch auf vielen anderen Gebieten eine Rechtfertigung, die bedeutender wird und immer mehr Beachtung findet (vgl. hierzu Schaubild 5 auf S. 14 des Gesundheitsberichts des Statistischen Bundesamtes 2004):

Doch zurück zum Thema Sitzen und zur Lady und Mister Sitwell-Philosophie des Hauses Gernot M. Steifensand. Hierzu liegt jetzt eine Studie von J.P. Callaghan vor, die geschlechtsspezifische Einflüsse auf Haltungsreaktionen beim Sitzen bestätigt. Autor: Jack P. Callaghan Ph.D., Kanadischer Forschungslehrstuhl für Wirbelsäulen-Biomechanik und Verletzungsprävention, Abteilung für Kinesiologie, Fakultät für Angewandte Gesundheitsmedizin, Universität Walterloo, Kanada N2L 3G1

Die Zusammenfassung (Executiv Summary) der Untersuchungsergebnisse lautet:

Bei 16 Personen (8 w, 8 m) wurden die physiologischen Reaktionen auf vier verschiedene Sitzanordnungen während 45-minütiger Sitzperioden unter simulierten Büro- Arbeitsbedingungen geprüft. Drei verschiedene Büroaufgaben wurden während jeder der vier Sitzperioden untersucht (Bedienung der Maus, der Tastatur, eine Kombination der beiden). Das Hauptaugenmerk der Studie war darauf gerichtet, geschlechtsspezifische Unterschiede in Haltungsreaktionen beim Sitzen zu beurteilen. Sekundäreffekte aufgrund von Faktoren aus dem Bereich Büro-Stuhl oder Büro-Aufgabe wurden nur berücksichtigt, wenn sie unterschiedlichen Einfluss auf beide Geschlechter hatten. Alle Daten wurden während der gesamten 45-minütigen Test-Sitzperiode über Monitor aufgenommen, und die aufgezeigten Ergebnisse sind aus diesem gesamten Datensatz abgeleitet, nicht aus repräsentativen Haltungen, die zu bestimmten Intervallen stichprobenhaft Daten lieferten.

Die Daten zeigen Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern in der Haltungsausrichtung und in der Sitzposition auf dem Stuhl auf. Die fortlaufenden Messungen am Rückgrat und Pelvis (Becken) während der ganzen Dauer der Teil-Sitzperioden deckten auf, dass die weiblichen Probanden

– mit einem stärker nach vorn gedrehten Becken,
– mit weniger lumbaler Biegung und
– sehr geringer Rumpfbeugung saßen. Dagegen saßen die männlichen Probanden
– mit einem nach hinten gedrehten Becken,
– mit größerer lumbaler Biegung und
– mit mehr nach vorne neigender Rumpfhaltung.

Diese Unterschiede in der Wirbelsäulenhaltung waren zwischen den Geschlechtern signifikant, unabhängig von den durchgeführten Büroaufgaben und von den benutzten Stühlen.

Abhängig von den benutzten Stühlen zeigte auch die Lokation der Person auf der Stuhlsitzfläche geschlechtsbasierte Unterschiede auf. Diese Reaktionen waren am stärksten ausgeprägt für den Bürodrehstuhl mit Rückenlehne. Die durchschnittlichen Lokationen sowohl des oberen Körpermassenzentrums (COM) als auch die des Hüftgelenks wurden für männliche Probanden hinter der Stuhlbasis, für weibliche Probanden vor der Stuhlbasis festgestellt. Darüber hinaus saßen die weiblichen Probanden mit ihrem oberen Körpermassenzentrum (COM) näher am Sitzflächen-Druckzentrum (COP) als die männlichen Probanden.

Die Sitzflächen-Druckprofile eines typischen weiblichen und eines typischen männlichen Probanden zeigten auf, dass die Frauen einen konzentrierteren Bereich von 10 Spitzendrücken aufwiesen im Gegensatz von den Männern, die diffuse Drücke in ihren Sitzprofilen zeigten. Ebenso war der Spitzendruck bei männlichen Probanden gegenüber den Frauen weiter hinter dem Druckzentrum (COP) angesiedelt.

Diese Druckprofile unterstützen die Beobachtungen, dass die männlichen gegenüber den weiblichen Teilnehmern eine krummere Haltung und ein stärker nach hinten gedrehtes Becken aufwiesen.

Die zu absolvierende Büroaufgabe hatte zwar einen Einfluss auf die Körperposition, aber dies war in der Hauptsache zwischen den Geschlechtern gleich. Im ganzen gesehen bestätigen die Ergebnisse, dass Frauen eine zu Männern unterschiedliche Haltungsausrichtung einnehmen, speziell bei der Untersuchung von Wirbelsäulen- und Becken-Haltung bei der Verrichtung von Büroarbeit im Sitzen. Die Frauen positionierten ihre Körper mit Bezug auf den Drehpunkt eines Bürodrehstuhls mit Rückenlehne auch unterschiedlich zu den Männern. Dies wird evident in den Unterschieden, die die Platzierung des oberen Körpermassenzentrums und Hüftgelenks mit Bezug auf den Drehpunkt eines Stuhles aufzeigen. Im ganzen gesehen zeigen diese Ergebnisse, dass Männer dazu tendieren, sich gegen die Rückenlehne zu „lümmeln“, während die Frauen sich aufrechter näher im vorderen Bereich der Sitzfläche setzten.

Unter der Gegebenheit, dass es zwischen den Geschlechtern Unterschiede in der Positionierung des Körpers über der Basis eines Bürostuhls gibt, sollte ein Bewegungsspielraum um den Drehpunkt in Betracht gezogen werden. Die Lokation des Hüftgelenks ist wahrscheinlich ein stabileres Maß für die Sitzposition (und ist die Basis für H-Punkt Sitzdesignkriterien in der Automobilindustrie). Um das Hüftgelenk direkt über dem Drehpunkt zu positionieren, würde die Einstellung auf beide Geschlechter und zwischenmenschliche Unterschiede, die wir in der Studie gesehen haben, erfordern. Um sich auf 90 % aller Personen einzustellen, wäre ein Bewegungsspielraum von ca. ± 5 cm um den Drehpunkt erforderlich.

Die vorgenannten Aussagen in der Studie werden mit den folgenden Abbildungen belegt. Da sie zum Verständnis der vorgenannten Interpretation der Studienergebnisse wesentlich beitragen, werden diese nachstehend abgebildet.

 

Professor Dr. med. habil. Theodor Peters
Leitender Gewerbemedizinaldirektor i.R.
Facharzt für Arbeitsmedizin/Sozialmedizin
An der Kaiserburg 12
40629 Düsseldor

 

Becken und Wirbelsäule

Wirbelsäule, Sitzen, Pressung

Gender Seating Studie - Stühle

2 x dreidimensionales Sitzen

Institut zur Erforschung neuer Therapieverfahren

Dr. Schleicher, Präsident des Instituts zur Erforschung neuer Therapieverfahren, chronischer Krankheiten und Immunologie, schreibt über die positiven Effekte des dreidimensionalen Sitzens mit dem Pending-System.

Dieses System wird erfolgreich von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand und den Marken SITWELL und Sitmate eingesetzt.

 

I. Pathogenese degenerativer Wirbelsäulenveränderungen

Mehr als 60% aller atraumatischen degenerativen Wirbelsäulenveränderungen betreffen den Bereich der Lendenwirbelsäule. Bandscheibenvorfälle finden sich ganz überwiegend in den neurologischen Segmenten L 3 bis L 5.

Die besondere Anfälligkeit des menschlichen Bewegungsapparates für Schädigungen gerade in diesem Bereich erklärt sich im wesentlichen aus dem Zusammenspiel zweier Ursachen:

1.) Bei den meisten Menschen ist aufgrund von Bewegungsmangel in Höhe der Lendenwirbelsäule die paravertebrale Halte- und Stützmuskulatur nur schwach ausgebildet (sog. Muskelatrophie).

Die Muskulatur des Rumpfes:

Die Muskulatur des Rumpfes

Für die Stabilisation der Rückenmuskulatur ist Bewegung nötig.

2.) Im Bereich der Lendenwirbelsäule sind die anatomischen Gegebenheiten besonders beengt.

Die Schreib- und Aufstehhaltung

Über das Phänomen „Schmerz“ sind beide Ursachen zu einem sich selbst unterhaltenden, für den Betroffenen fatalen Kreislauf verbunden.

Muskelatrophie führt zu einer Fehlhaltung, die aufgrund der beengten anatomischen Verhältnisse Schmerz hervorruft. Dieser Schmerz aber verstärkt reflektorisch die ursprünglich atrophiebedingte Fehlhaltung.

Schmerz => Schonhaltung => Schmerz usw.

 

II. Positive Effekte des Bewegungsmoduls

Die positiven Effekte, die bei dem Versuch, diesen Kreislauf zu durchbrechen bzw. ihn gar nicht erst aufkommen zu lassen, von dem Bewegungsmodul ausgehen können, liegen auf der Hand.

1.) Seit vielen Jahren ist bekannt, daß ein 90-Grad-Winkel zwischen Lendenwirbelsäule und Oberschenkel den anatomischen Gegebenheiten im Bereich der Lendenwirbelsäule am besten gerecht wird.

Diese Erfahrung hat beispielsweise dazu geführt, daß im Rahmen der konservativen Therapie von Bandscheibenvorfällen die Patienten in einem Stufenbett gelagert werden.

Die optimierte Aufstehhaltung dank Pending-Mechanik

Das Bewegungsmodul sorgt dafür, daß auch bei Personen mit schwach ausgeprägter paravertebraler Muskulatur, unabhängig von den Bewegungen ihres Oberkörpers dieser physiologisch günstige 90-Grad-Winkel immer erhalten bleibt.

2.) Anders als alle statischen Systeme wirkt das Bewegungsmodul darüber hinaus auch dem Fortschreiten der muskulären Atrophie entgegen: Denn die stufenlosen passiven Veränderungen der Sitzflächenebene führen bei dem Benutzer zu einer reflektorischen Anspannung jeweils unterschiedlicher Haltemuskeln und damit zu einem muskulären Trainingseffekt.

Die Veränderung der Sitzflächenebene

Durch die seitliche Neigung reagiert der Gleichgewichtssinn => der Kopf richtet sich auf => die gefährlichen Drücke zwischen L3 und L5 treten nahezu nicht mehr auf.

3.) Im Gegensatz zu statischen Systemen, bei denen sich Fehlhaltungen rein mechanisch immer auf dasselbe Wirbelsäulenareal auswirken, bewirkt das Bewegungsmodul durch die häufige Lageveränderung der Sitzfläche die Verteilung eines eventuell vorhandenen schädlichen mechanischen Druckes auf jeweils unterschiedliche Punkte. Wegen des ständigen pulssynchronen Oszillierens der Sitzfläche gilt dies in abgeschwächter Form auch für die Phasen scheinbarer Bewegungslosigkeit.

Durch das Zusammenwirken zweier sich dreidimensional bewegender Pendelsysteme ergibt sich eine freie Beweglichkeit der Sitzfläche in allen denkbaren Ebenen. Dabei wird die konkrete Ausrichtung dem Benutzer nicht aufgezwungen, sondern sie ergibt sich jeweils als unmittelbare stufenlose passive Reaktion auf dessen Oberkörperbewegungen.

Der physiologisch günstige 90-Grad-Winkel zwischen der Lendenwirbelsäule des Benutzers und der Sitzfläche bleibt damit zu jeder Zeit erhalten. Hinzu kommt außerdem ein ständiges, mit bloßem Auge kaum sichtbares pulssynchrones Oszillieren der Sitzfläche um ihre jeweilige Lagerungsebene.

Die Lagerungsebene der Lendenwirbelsäule

1 x dreidimensionales Sitzen wie beim Ball (V-matic). Stufenlose Neigung der Sitzfläche, durch die Bewegung des Benutzers. Es entsteht keinerlei Zwangshaltung für den Körper, trotz einer stabilen Sitzlage.

Dreidimensionales Sitzen

 

1 x dreidimensionales Sitzen (Pending-System) – die Pendelaufhängung ermöglicht eine stufenlose freischwebende Bewegung des Sitzes bei stabilen Körperschwerpunkt.

Wir erhalten unser Bewegungsmodul sowohl hinsichtlich seiner therapeutischen Möglichkeiten als auch hinsichtlich seiner präventiven Eigenschaften bei degenerativen Wirbelsäulenveränderungen für einzigartig.

 

Institut zur Erforschung neuer Therapieverfahren

Dr. med. Peter Schleicher,
Ismaninger Str. 65 D-81675 München
Tel. 0049/089/419450-33

 

SITWELL: Die Philosophie zu gesundem Sitzen

 

 

Steifensand Gesundheitsmanagement präsentiert: SITWELL – Die Philosophie zu gesundem Sitzen.
F. Martin Steifensand, der Erfinder des Bandscheibendrehstuhls, legte den Grundstein zu dieser Historie. Gernot Seifensand entwickelt in Zusammenarbeit mit Fachärzten flexible Sitzlösungen mit Innovation und Style zum Wohle der Vielsitzer.

 

SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Wendelstein (Deutschland), Dezember  2011


Unternehmen
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG  mit Sitz in Wendelstein bei Nürnberg ist einer der führenden Hersteller für ergonomisch korrigierte und orthopädisch optimierte Sitzlösungen für den Professionellen Arbeitsplatz.


Philosophie
sit well = sitz gesund
Sitwell Anzeige

 

Der Name ist Schwingung und löst immer mehr Wellness- und Wohlfühl-Effekte aus. Sitwell ist ein Kunstwort  und wurde von dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola aus dem Trendwort Wellness und Sitzen im Jahre 2001 entwickelt.

 

 

 

Die Werte der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG basieren in allen Unternehmensbereichen auf CSR (Corporate Social Responsibility).

Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG lebt eine Kultur der guten Schwingung, der Freundlichkeit und Nächstenliebe in allen ökonomischen und ökologischen Fragen. Der Mensch, der Arbeitsplatz und die Unternehmensziele werden partnerschaftlich mit Kunden und Lieferanten zum Wohl aller beteiligten in energetisch in Einklang gebracht.

Dr. med. Michael Sababi

 

Die SITWELL Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht basieren auf neueste Erkenntnisse aus der „Gender-Medicine“ Forschung aus Amerika und von der „Gender-Seating“ Forschung aus Deutschland.

 

 

Die SITWELL Ergonomie Philosophie setzt auf Tradition und Innovation, ohne Herkunft kann auch keine Zukunft  gestaltet werden. Das ergonomische und medizinische Wissen rund um den Arbeitsplatz, welches in den letzten 60 Jahren gewonnen wurde sind heute die zentralen Werte wenn es um nachhaltige Unternehmensentscheidungen geht.

Social Responsebility fängt bei SITWELL immer zuerst bei dem Leistungsträger Mensch an und an seinem Arbeitsplatz wo präventiv Schmerzen und Arbeitsausfälle vorgebeugt und verhindert werden können. SITWELL Sitzlösungen nach Maß lindern Schmerzen und bekämpfen die Ursache von Rückenbrand.  Lieber tun Unternehmen jetzt etwas für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter als später gegen die Krankheiten und Arbeitsausfälle.

Die SITWELL Philosophie, wurde mit dem bekannten Arbeitsmediziner Prof. Dr. habil. Theodor Peters über viele Jahre entwickelt  und hat das Ziel den Mitarbeiter fit, fröhlich und Leistungsfähig zu halten.  Social Responsebility als Unternehmensziel und Mitarbeiterzufriedenheit ist der Grundpfeiler aller Produktentwicklungen und Unternehmensentscheidungen.

Social Responsibility in der Praxis sieht für SITWELL so aus, dass jeder, der eine SITWELL Sitzlösung kauft gleichzeitig mit einer SITWELL Aktienoption im Wert von € 10,- belohnt wird und Teil unserer Unternehmensziele wird.

Die Einladung auf die jährliche Hauptversammlung und die damit verbundenen Gespräche mit den Sitz und Ergonomie Experten unserer Zeit und unserer Generation soll die traditionellen Werte sichern und die zukünftigen Unternehmensziele absichern.

 

Steifensand Firma Zeichnung

 

Geschichte
Der Schreiner F.-Martin Steifensand war im Jahr 1956 einer der aller ersten in der Branche, die die Sitzgewohnheiten und die Risiken vom statischen Dauersitzen am Arbeitsplatz studiert hat.

F-Martin Steifensand Bandscheibenstuhl

 

Diese frühen ergonomischen Ansätze wurden damals vom  Prof. Dr. med. Schneider von der TU-München gestützt. Diese neuen und revolutionären ergonomischen Erkenntnisse führten zur Entwicklung vom weltweiten ersten Bandscheiben Drehstuhl, der in den 70er und 80er Jahren um die Welt ging und in über 50 Ländern Millionenfach verkauft wurde.

 

 

Gernot Steifensand Banscheibendrehstuhl

 

F.-Martin Steifensand der Vater von Gernot M. Steifensand verkauften 1989 das international sehr erfolgreiche Unternehmen mit damals 180 Mitarbeitern und ca. DM 60. Mio. Umsatz an die Skandinavisk Group nach Dänemark.  Die Skandinavisk Group verabschiedete sich Ende der 90er Jahre unrühmlich aus dem Markt und gab 2002 den Geschäftsbetrieb mit Herstellung in Wendelstein auf.

 

Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien zum Master of Mass Customization.

 

Gernot Steifensand Sitzrevolution

Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien  zum Master of Mass Customization , gründete im Jahre 1998 die Produktionsfirma 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit dem Ziel, ergonomische Sitzlösungen nach Maß unter dem Gesetzt von Mass-Customization „Gender-Medicine“ und „Gender-Seating“ herzustellen und zu vertreiben.

Unter der Marke 1000 Stühle war kein eindringen in den umkämpften Markt über den Fachhandel möglich. Diese Erkenntnis war die Geburtsstunde der Marke SITWELL, die exklusiv für den Bürofachhandel mit dem Zukunftsforscher Smola und mit namhaften Arbeitswissenschaftlern entwickelt wurde.

 

Die neue Europa Marken SITWELL, LadySitwell und MisterSitwell wurden im Jahre 2002 eingetragen und war zugleich der Urknall von der neuen  „Gender-Seating“ Ergonomie Philosophie des 21. Jahrhunderts.

 

 

LadySitwell, der weltweit erste Bürostuhl für die Frau, wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2002 weltweit erstmalig vorgestellt.

LadySitwell und MisterSitwell wurden dem internationalen Fachpublikum auf der Büro-Fachmesse NeoCon in Chicago U.S.A. im Jahr 2006 vorgestellt.

MisterSitwell, der weltweit erste Bürostuhl für den Mann wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2006 vorgestellt.

 

SITWELL Earth


Marke SITWELL, LadySitwell, MisterSitwell

Patente
Deutsches, Europäisches und Amerikanisches Patent für Sitzlösungen nach Geschlecht (Gattungspatent) für Stühle, Arbeitsplätze und Beförderungssitze im Auto, Flugzeug und Bahn.

Produkte
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG produziert und verkauft eine große Auswahl an ergonomisch und orthopädisch optimierte Sitzlösungen nach Maß in den „Sitzkonfektions-Größen“ XS bis XXL für Frauen und Männer. Alle Sitzmöbel werden mit namhaften „Sitz-Experten“, Arbeitswissenschaftlern, Sportmedizineren und praktizierenden Doktoren und Professoren unter dem Gesetz von Mass-Customization und „Gender-Seating“ entwickelt. Robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und viel Liebe zum handwerklichen Detail gehören zum Entwicklungs und Produktionsverständnis.

Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG Produkte überzeugt heute über hohe ergonomische Individualität, hohe Qualität in Design und Materialien sowie erstklassige handwerkliche Verarbeitung…..HandMade in Germany

Vision
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND hat die Vision wertvolle Sitzlösungen nach Maß zu produzieren und das Arbeitsgerät Bürostuhl stärker in das Corporate-Social-Responsibility Bewustsein der Entscheider und Firmen zu tragen. Das Gesetz von „Gender-Seating“ und „Gender-Medicine“ ist der erste Schritt und soll am Arbeitsplatz  Lösungswege gegen die Volkskrankheit Rückenbrand und Rückenschmerzen aufzuzeigen.

…just sit well ist von Anfang an der Leitsatz und das ergonomische Herz des Unternehmens unter der Leitung von Gernot-M. Steifensand

Service
Über 60 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von ergonomisch wertvollen Sitzlösungen und Zusammenarbeit mit Experten.

  • Internationale Vertriebspartner in Europa und Amerika.
  • 4 verschiedene Modellserien für Frauen, Männer Unisex in unterschiedlichen Sitz-Konfektionsgrößen im Baukastensystem.
  • 10 Jahre Teilegarantie 100 % HandMade in Germany

 

 

Sitwell AktieFirmenleitung
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
ist eine unabhängige AG

 

Vorstand
Gernot-M. Steifensand

Aufsichtsrat
Dr. med. Peter Stehle
Dr. med. Frank Mosler
Prof. Mag. Dieter Messner

 

 

 

 

Kontakt
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Mühlstraße 25
90530 Wendelstein / Germany

Tel. +49-9129-285440
Fax +49-9129-285441
www.sitwell.de
www.info@sitwell.de

 

>Hier< können Sie SITWELL Sitzlösungen bestellen.

Sitwell-News: Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer

sitwell news 2009 Titel

 

 

TESTEN SIE DIE TESTSIEGER!

Gernot-M. Steifensand hat zusammen mit Professor Dr. med. habil. Theodor Peters und Dr. med. Peter Stehle die „Evolution im Büro“ weiter vorangetrieben. Jetzt gilt es sich zu entscheiden.

„ENT-SCHEIDUNG“ nennen die Forscher den regulatorischen Zwischenschritt: Ein kurzes Innehalten, ein Abwägen, eine Wahl, eine Rückkopplung oder eine Bewegung, bevor die eigentliche Handlung erfolgt, mit dem Ziel sich das Leben länger, besser und angenehmer zu gestalten.

Die ent-scheidende Frage lautet: Wollen Sie weiterhin auf Norm- und Einheitsstühlen sitzen bleiben oder sich für neue ergonomischen Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer in den Konfektionsgrößen in XS bis XXL „ent-scheiden“. Viele Gesundheitsexperten fordern deshalb schon lange, stärker auf individuelle Sitzbedürfnisse im Büro einzugehen.

Ent-scheiden auch Sie sich für die neue „Ergonomie am Arbeitsplatz“ und testen Sie die Test-Sieger bei Ihrem Fachhändler.

 

 Sitwell LupeDAS SITWELL VERSPRECHEN:

1. Mehr Liebe & Emotion
2. Mehr Produkt-Nutzen
3. Mehr Identität
4. Mehr Unterscheidung

Lesen Sie dazu auch das Interview mit Gernot-M. Steifensand
Motto: Liebe Deine Produkte und die Menschen die mit Dir
arbeiten und das Leben macht Sinn.

 

 

 

Sitwell-News: Bessere Sitz-Lösungen

sitwell news 2009

Gernot Steifensand DaumenDer Büro-Mensch hat bessere
Sitz-Lösungen verdient

 

Dr. Peter Stehle: Herr Steifensand, was hat Sie bewegt eine Sitzmöbel Fabrik aufzubauen? Der gesunde Menschenverstand hätte doch gesagt, Finger weg von so einem schwierigen, umkämpften Markt.

Gernot-M. Steifensand: Mit Ihrer Markteinschätzung haben Sie nicht ganz unrecht. Deshalb ist mir die Entscheidung, 1998 eine Sitzmöbelfabrik neu aufzubauen, nicht leichtgefallen. Was mich vorantreibt ist meine Begeisterung für „bessere Sitz-Lösungen“.

Dr. Peter Stehle: Was hat zu dieser Begeisterung geführt?

Gernot-M. Steifensand: Ich habe schon als Kind im elterlichen Betrieb mein erstes Taschengeld in der Produktion verdient und mein Spielplatz in der kleinen Ortschaft Wendelstein war die Sitzmöbelfabrik. Als ich 1989 als Kommanditist und Assistent der Vertriebsleitung im elterlichen Betrieb Erfahrungen gesammelt habe, hat mir gerade diese Suche nach der besseren Sitz-Lösung, nach dem Sinn, gefehlt.

 

 

Archiv
Tag

Your browser doesn't support the HTML5 CANVAS tag.

Bürostuhl-Fabrikverkauf