Archiv der Kategorie Health

Wellness durch Massage

MassagestabSteifensand Gesundheitsmanagement hat wieder etwas Neues entdeckt: Die komplette Körpermassage ist nun möglich mit dem „Massage-King“ mit 7 verschiedenen Aufsätzen.

Der „Massage-King“ lockert Verspannungen und löst Verhärtungen.

Durch die mitgelieferten 7 verschiedenen Massageaufsätze erzielen Sie für jede Körperpartie und für jede Massageart die optimale Wirkung.

Durch den langen Griff ist es Ihnen leicht möglich, auch unzugängliche Rückenpartien leicht zu erreichen.

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Das Gerät entspricht in allen Punkten den deutschen Normen und Vorgaben.

Wellness für Ihren Hals und Nacken!

Massagegerät

Der ultimative „Schulter- und Nackenkneter“, jetzt noch der Geheimtipp. Dieses Gerät kommt erst Ende 2012 auf den deutschen Markt.

Legen Sie Ihren Hals zwischen die zwei Massagestäbe und los geht’s :
Entweder man lässt sich von oben nach unten (halsabwärts) Massieren oder von unten nach oben (halsaufwärts).

Die Geschwindigkeit können Sie indivituell Ihren Bedürfnissen anpassen.
Die integrierte Lampe sorgt für entspannende Wärme.

Einfach anlehnen, die Massagemaschine hinter den Kopf und entspannen….

Schon nach kurzer Zeit lösen sich Verspannungen und Verkrampfungen.

Aufgrund seiner Größe auch der ideale Reisebegleiter.
Wirkungsvoller als Massagesessel, hier wirkt das Gerät direkt am Problembereich.

Für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet.

Alle anderen, ähnlichen Produkte „streicheln“ nur Ihren Hals!
Bei uns wird ihr Hals, Schulter- und Nackenbereich kräftig massiert!!!

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Bundesgesundheitsministerium mit eigenem Auftritt für Smartphones

BundesgesundheitsministeriumWenn Sie viel unterwegs sind, aber stets über die wichtigsten  gesundheitspolitischen Themen informiert sein möchten: Das  Bundesgesundheitsministerium bietet ab dem heutigen 9. Januar 2012  Nutzern von Smartphones die Möglichkeit, sich laufend auf dem neuesten Stand zu halten.

Nachdem im Dezember 2011 bereits der eigene Youtube-Kanal erfolgreich gestartet wurde, erweitert das Bundesministerium für Gesundheit nun  erneut sein Online-Angebot:

 

Unter http://mobile.bundesgesundheitsministerium.de finden Sie im  modernen Corporate-Design der BMG-Homepage mobile Informationen zum  Gesundheits-system, zur Krankenversicherung, Prävention, aktuelle Pressemitteilungen und vieles mehr.

 

Hier ein kleiner Ausschnitt aus den aktuellen Informationen:

Unternehmen unternehmen Gesundheit 2011

Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit an unserem Arbeitsplatz. Was liegt also näher, als dafür zu sorgen, unser Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es für den Erhalt unserer Gesundheit förderlich ist?

Viele Firmen haben dies für sich bereits erkannt. Sie haben die Gesundheitsförderung zu einer Managementaufgabe in ihren Betrieben gemacht. Häufig sind es die kleinen und mittleren Unternehmen, die die Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung noch nicht ausreichend nutzen. Der Grund ist ebenso einfach wie nachvollziehbar. Sie haben oft nur wenig Mitarbeiter und einen begrenzten Gestaltungsspielraum. Dennoch steht fest: Investitionen in die Gesundheitsförderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gerade auch von kleinen und mittleren Betrieben, sind immer Investitionen in die Zukunft unserer Gesellschaft.

Gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen ist ein Ziel, an dem sich alle im Betrieb beteiligen können. Sowohl die Unternehmensleitung als auch die Beschäftigten, die Betriebs- und Personalräte sowie die Betriebs- und Werksärzte.

Wichtige Ansprechpartner sind die gesetzlichen Krankenkassen, denn sie verfügen über das Wissen und können Betrieben die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen, damit ihnen der Schritt zur Gesundheitsförderung in dem eigenen Unternehmen gelingt.

Die Kampagne „Unternehmen unternehmen Gesundheit“ des Bundesministeriums für Gesundheit belegt: Schon heute wird betriebliche Gesundheitsförderung in vielen Betrieben vorbildlich umgesetzt. Projektbeispiele aus den einzelnen Bundesländern zeigen, dass auch in kleineren Betrieben viel für die Gesundheit der Beschäftigten getan werden kann.

Sicherlich finden Sie auf dieser Seite regelmässig Informationen die Ihnen und Ihren Mitarbeitern helfen, dann Alltag gesund zu verleben.

 

Das Gesundheitswesen in der Zukunft

Dr. Frank Mosler, niedergelassener Neuroradiologe in der Gemeinschaftspraxis Henricistraße für Radiologie und Nuklearmedizin in Essen, äußert sich zu den künftigen Entwicklungen im Gesundheitswesen. Er unterstreicht die Notwendigkeit, das System radikal zu vereinfachen und mehr Kostenbewusstsein zu schaffen – sowohl bei den Ärzten als auch bei ihren Patienten.

FACTS: Wie sehen Sie die weitere Entwicklung im Gesundheitswesen, was die Patienten betrifft?

Mosler: Dreigeteilt: Die es sich wirklich leisten können, gehen ins Ausland um sich behandeln zu lassen. Privatversicherte und Selbstzahler werden einigermaßen versorgt, mit der natürlichen Gefahr vom System „überversorgt“ zu werden. Und bei gesetzlich Versicherten gilt: Wer am lautesten schreit, kriegt vielleicht das, was er braucht.

FACTS: Kommt es noch soweit, dass die Patienten von Spezialisten nicht mehr behandelt werden?

Mosler: Um vom Spezialisten behandelt zu werden, müssten Sie dort erst einmal landen. Ohne Eigeninitiative und Selbstinformation ist es schon jetzt schwierig, sich im Gesundheitsdschungel zu Recht zu finden. Tendenziell wird es nicht leichter werden.

FACTS: Und wie sieht es für die Ärzte aus? Werden die Honorare weiter gedrückt?

Mosler: Was man nicht für 30 Euro erledigen kann, kann man noch weniger für drei Euro machen. Ich bin mir aber sicher, dass die Politiker es trotzdem von uns Ärzten erwarten.

FACTS: Einige Experten warnen vor einem Kassensterben. Glauben Sie auch daran?

Mosler: Krankenkassen sind eigentlich „nur“ Verwalter der finanziellen Ressourcen ihrer Versicherten. Versicherungsmathematisch ist jeder „Schadensfall“ unerwünscht, weil kostenträchtig. Wie in der Real-Wirtschaft gilt der Grundsatz: je mehr Verwaltung – je mehr Kosten. Wenn sich die Krankenkassen in größere Verbünde zusammen schlössen und ihre Kräfte bündelten, könnte das Einsparpotenzial an die Versicherten ohne Leistungseinbußen direkt weitergegeben werden. Ob allerdings Einsicht und Bereitschaft der vielen „Verwalter“ ausreicht, sich selbst zum Wohle der Mitglieder weg zu rationalisieren, bezweifle ich doch sehr.

FACTS: Was wäre für Sie der Weg aus dem jetzigen Elend?

Mosler: Zunächst ist eine radikale Vereinfachung des Systems unabdingbar. Ferner brauchen wir Kostentransparenz auf allen Ebenen. Nur wenn jeder Patient und auch jeder Arzt exakt weiß, wie viel Kosten er gerade der Solidargemeinschaft abfordert, kann er diese Leistungen der Allgemeinheit auch wertschätzen. Mit dieser Erkenntnis kann der Umgang mit System-Ressourcen vernünftiger und bewusster werden. Und letztendlich halte ich einen Konsens über alle Parteien und Gesellschaftsschichten hinweg, darüber, was tatsächlich zu einem Basiskatalog an medizinischer Grundversorgung zählt, und vor allem was NICHT dazu zählt, für unbedingt erforderlich. Das ist hart aber fair.

FACTS: Ihr Schlusswort?

Mosler: Das Versäumnis, dass sowohl wir als Volk als auch unsere Politiker während der vergangenen 40 Jahre begangen haben, indem wir uns davor gedrückt haben, das unmittelbar „Notwendige“ zu definieren, bezahlen wir jetzt teuer mit politisch inkorrekten Verschleierungs-Reförmchen, die lediglich die Gemüter der Wähler beruhigen sollen, uns aber in der Sache keinen Schritt weiterbringen. Dieses Mal ist es allerdings anders: Auf einmal kann alles, aber auch wirklich alles in Frage gestellt werden: Unser Wirtschaftsystem, unser Finanzsystem, der globale Zusammenhalt. Warum nicht auch im Gesundheitssystem einen Neuanfang wagen?

Graziella Mimic

F.-Martin Steifensand – Historie – SITWELL® STEIFENSAND AG

F.- Martin Steifensand präsentiert: 1000 Stühle Gernot M. Steifensand. Gesundes Sitzen nach Maß und Geschlecht mit Tradition für Ergonomie.

Unternehmen: – Die 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit Sitz in Wendelstein ist der Weltmarktführer für ergonomische Sitzlösungen nach Maß. Das fränkische Tradition u.- Familienunternehmen mit Hauptsitz in Wendelstein bei Nürnberg ist international mit Handelspartnern und einer Schwesterfirma in Amerika vertreten.

Philosophie: – Die zentralen Werte der 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH sind Tradition, Qualität, Funktionalität und Ergonomie nach Maß unter dem Gesetz von „Gender – Medicine“ und „Gender- Seating“.

Die Herstellung und der Vertrieb leben eine Kultur der Freundlichkeit, Wertschätzung des Individuums und Nächstenliebe. Die Grundpfeiler der der Entwicklung und Herstellung der Sitzlösungen nach Maß ist eine Harmonisierung von individuellen Sitzbedürfnissen und Sitzgewohnheiten unter Ökologischen, Ökonomischen und medizinischen Gesichtspunkten.

 

F.-Martin Steifensand Ergonomie im 20. Jahrhundert:
Seit 1956 erforschte F-Martin Steifensand die wandelnden Sitzbedürfnisse und seine Folgen am Arbeitsplatz und legte den Grundstein für die Ergonomie am Arbeitsplatz in der Nachkriegszeit. Diese frühen ergonomischen Innovationen gestützt von Prof. Dr. med. Schneider von der TU-München gingen in den 70er und 80er Jahren um die Welt und der einstige Bandscheiben-Bürostuhl Nr. 1 wurden damals in über 50 Ländern verkauft.

 

F-Martin Steifensand BandscheibenstuhlF-Martin Steifensand empfiehlt Chief Sitwell

 

Steifensand Firma Zeichnung

F.-Martin Steifensand Ergonomie im 21. Jahrhundert: – Auch heute ist er der Ur-Vater vom weltweit ersten Bandscheiben Drehstuhl, „Ergonomie – Forscher“ der ersten Stunde. F.-Martin Steifensand ist noch jetzt der Hüter der zentralen Werte der 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand Ergonomie Philosophie und von dem neuen und innovativen „Gender-Seating“ Ansatz.

Geschichte im 20 Jahrhundert: – Im Jahre 1952 gründete der Schreiner F.-Martin Steifensand in Mölln bei Hamburg ein Einzelunternehmen mit dem Fokus auf die Herstellung und Vertrieb von Tee und TV – Wagen, sowie Klappstühle.

F-Martin SteifensandSteifensand Muehle Wendelstein 1967F-Martin Steifensand

 

Der Firmensitz wurde im Jahre 1962 von Mölln in das mittelfränkische Wendelstein verlegt, wo sich dann die Produktion auf Sitzmöbel konzentriert hat. 1967 war das Jahr der Erfindung vom weltweit ersten Bandscheiben Drehstuhls und das Geburtsjahr von Gernot-M. Steifensand, den jetzigen Geschäftsführer und Inhaber von 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH.

 

Gernot Steifensand BanscheibendrehstuhlF.-Martin Steifensand der Vater von Gernot-M. Steifensand verkauften 1989 das international sehr erfolgreiche Unternehmen mit damals 180 Mitarbeitern und ca. DM 60. Mio. Umsatz an die Skandinavisk Group nach Dänemark.

Die Skandinavisk Group verabschiedete sich ende der 90er Jahre unrühmlich aus dem Markt und gab 2002 den Geschäftsbetrieb mit Herstellung in Wendelstein auf.

Geschichte im 21 Jahrhundert: – Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler, Jungunternehmer und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien.

 

 

Gernot Steifensand SitzrevolutionGernot-M. Steifensand, gründete im Jahre 1998 die Firma 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand mit dem Ziel ergonomische Sitzlösungen nach Maß unter dem Gesetzt von Mass -Customization ,„Gender-Medicine“ und „Gender-Seating“ herzustellen und zu vertreiben.

Gernot Steifensand hat in jungen Jahren schon festgestellt, dass Frauen anders als Männer beim Dauersitzen erkranken und entwickelte mit Namhaften Orthopäden, Sportmedizinern und Arbeitswissenschaftler das „Gender-Seating“ für mehr individuelle Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz.

 

Marke: – 1000 Stühle

Patente: – Deutsches, Europäisches und Amerikanisches Patent für Sitzlösungen nach Geschlecht
(Gattungspatent) für Stühle, Arbeitsplätze und Beförderungssitze im Auto, Flugzeug und Bahn.

Internet Shop: – Im Jahr 1999 wurde mit der Internet Agentur Escatoo die Bürostuhl – Shops entwickelt. www.ProfiStuhl.de und www.1000-stuehle.de waren in der Europa die ersten Internet Bürostuhlshops und weit dem Trend voraus.

 

 

Produkte: – 1000 Stühle produziert und verkauft eine große Auswahl an ergonomisch und orthopädisch optimierte Sitzlösungen nach Maß in den „Sitzkonfektions-Größen“ XS bis XXL für Frauen und Männer.

Alle Sitzmöbel werden mit namhaften „Sitz-Experten“, Arbeitswissenschaftlern, Sportmedizinern und praktizierenden Doktoren und Professoren unter dem Gesetz von Mass – Customization und „Gender-Seating“ entwickelt.

Robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und viel Liebe zum handwerklichen Detail gehören zum 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand Entwicklung und Produktionsverständnis.

Die 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand Produkte überzeugt heute über hohe ergonomische Individualität, hohe Qualität in Design und Materialien sowie erstklassige handwerkliche Verarbeitung…..HandMade in Germany

Vision: – 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH hat die Vision wertvolle Sitzlösungen nach Maß zu produzieren und das Arbeitsgerät Bürostuhl stärker in das Corporate – Social – Responsibility Bewustsein der Entscheider und Firmen zu tragen. Das Gesetz von „Gender-Seating“ und „Gender-Medicine“ ist der erste Schritt und soll am Arbeitsplatz Lösungswege gegen die Volkskrankheit Rückenbrand und Rückenschmerzen aufzuzeigen.

….1000 Stühle und den richtige Sitz für Dich ist von Anfang an der Leitsatz und das ergonomische Herz des Unternehmens unter der Leitung von Gernot-M. Steifensand

Service: – Über 60 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von ergonomisch wertvollen Sitzlösungen und Zusammenarbeit mit Bürostuhl-Experte.com – Über 800 internationale Vertriebspartner in Europa und Amerika – 20 verschiedene Modellserien für Frauen, Männer Unisex in unterschiedlichen Sitz-Konfektionsgrößen im Baukastensystem – 10 Jahre Teilegarantie 100 % Hand Made in Germany

Firmenleitung: – 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH – ist eine unabhängige GmbH mit Gernot-M. Steifensand als Inhaber und Geschäftsführer.

Kontakt: – 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand – Sperbersloherstraße 118 – 90530 Wendelstein / Germany – Tel. +49-9129-4067-910 – Fax +49-9129-270641 – www.1000-stuehle.de – www.info@1000-stuehle.de

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