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Bürostuhl-Fabrikverkauf-Hannover.de ➜ Bürostühle aus der SITWELL® STEIFENSAND AG

Willkommen bei Bürostuhl-Fabrikverkauf-Hannover.de und dem Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf der SITWELL STEIFENSAND AG in Hannover.

Die SITWELL STEIFENSAND AG versteht sich als IHR BÜROAUSSTATTER; als Partner für Ihr Unternehmen in allen Belangen rund um das Büro. Ein Produkt- und Beratungsangebot mit Spezialisten für jedes Thema. 

 

Büroeinrichtung – vom Besucherstuhl über den Chefsessel, Schreibtisch, Designerregal bis zur kompletten Einrichtung mit Innenarchitektur. Vom ersten Beratungs- Gespräch und dem Aufmass, bis hin zur Planung, Lieferung und Aufbau, alles aus einer kompetenten Hand.

Ergonomische Sitzlösungen – Um den Kunden den günstigen und schnellen Service des Internet zu bieten, hat die SITWELL STEIFENSAND AG einen eigenen Stühle-Internet-Shop generiert. Hier können Sie Bürodrehstühle günstig online kaufen.

Geschlechterspezifisches Sitzen, Sitzen nach den DIN-Vorgaben, jedoch auch alles für den Industrie- & Factory-Stühle Bedarf. Bandscheibendrehstühle, Chefsessel, Stühle für Sie und Ihre Mitarbeiter die Ihnen das Arbeiten effektiv erleichtern.

Im Internet-Shop erhalten Sie zu Online-Preisen die Bürodrehstühle nach Maß. Beratung und Service rund um den gesunden Bürodrehstuhl. Probesitzen direkt ab Werk und Fabrik, oder auch bei Ihnen im Büro. Sie und Ihre Mitarbeiter müssen sich auf den individuellen Sitzlösungen wohl fühlen.

Ergonomische Sitzlösung

 

Die Drei Schritte zum "kostenlosen" BandscheibendrehstuhlInformationen zum orthopädischen Bürodrehstuhl – Bei Rückenbrand und Bandscheibenschäden kann ihnen ein orthopädischer Bürodrehstuhl bewilligt werden. Mit dem Antrag G 100 + ärztliches Attest erhalten Sie bis zu 435,- € zurück.

Kompetente Beratung zum optimalen Bürodrehstuhl zur Unterstützung Ihrer Gesundheit erhalten Sie von Ihrem Fachhändler. Der Versicherungsträger fordert Fachberatung und Sitzprobe.

 

Das Probesitzen in Ihrem Betrieb ist natürlich inklusive. Besonders wichtig ist es dem Partner, für Sie nach dem Kauf da zu sein, ob für zusätzliche Beratungen oder auch für den Service an Ihrer Bürotechnik und dem Bürodrehstuhl, bei der SITWELL STEIFENSAND AG finden Sie immer ein offenes Ohr für Ihre Fragen und Probleme.

SITWELL – EINHEITSBREI: NEIN, DANKE!

Büro-Drehstühle in Deutschland werden für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 bis 82,2 KG nach DIN, EN-Norm und ISO hergestellt. Ein Blick in deutsche Büros offenbart, dass nur wenige Büro-Menschen den statistischen Mittelwert entsprechen und dass der kollektive Einheits-Drehstuhl für Frauen nicht geeignet und für Männer oft nur ein Sitzkompromiss ist.

Die Sitwell Gernot Steifensand AG aus Mittelfranken entwickelt und produziert ergonomische Sitzlösungen, die auf die unterschiedlichen Körper-Maße und -Proportionen von Frauen und Männern genau eingehen. „LadySitwell“ in den Sitzkonfektionen XS bis L ist der feminine Bürostuhl und hat eine verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Vorderkante, für eine bessere Durchblutung der Beine. Frauen haben von Natur aus einen stärkeren Bewegungsdrang, ihr Bindegewebe ist lockerer und die anatomischen und biologischen Voraussetzungen verlangen einen weicheren Sitz und mehr Bewegung.

Lady Sitwell

„LadySitwell“ ist speziell für die weibliche Anatomie entwickelt worden und minimiert die Sitz-Nachteile der Frauen durch einen 7-Zonen Taschenfederkern und ein patentiertes Sitwell Bewegungsmodul unter der Sitzfläche. Dieser ergonomische Frauen-Bürostuhl stärkt die Muskeln in Schulter, Nacken und Rücken und fördert eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Frauen atmen 4- bis 6-mal mehr in der Minute als Männer, da sie von Natur aus ein geringeres Herzminuten-Volumen haben. “ LadySitwell“ verbessert die Atmung der Frau im Sitzen und aktiviert die Venenpumpen und die Venenklappen mit dem patentierten 3-D Bewegungsmodul, ähnlich wie bei einem Gymnastikball. Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapparat werden vermieden und der Beckenboden sowie der ganze Stützapparat wird trainiert.

„MisterSitwell“, der maskuline Bürostuhl in L bis XXL, stützt den muskulöseren Männerrücken mit integrierter und verstellbarer Lordosen- und Beckenkammstütze. Das Besondere am „MisterSitwell“ ist aber die Hoden und Prostata schützende Vertiefung in der Sitzfläche, für eine bessere Blutzirkulation der männlichen Geschlechtsorgane. Hitze und Sauerstoff-Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Impotenz führen. Der moderne Männersitz (ähnlich wie bei einem Fahrradsattel) verhindert das Abdrücken der Nerven und Blutgefäße im Weichteilbereich. Der patentierte Männersitz schont die Hoden und entlastet die Prostata.

Rückenschmerzen und Sitzkrankheiten unserer Zeit gelten als Hauptverursacher von Arbeitsunfähigkeit vor allen anderen Symptomen. Diese neuesten Untersuchungsergebnisse wurden von der Bundesärztekammer Anfang 2010 beim Forum „Fortschritt und Fortbildung“ in Berlin bekannt gegeben. Dr. med. Peter Stehle und führende nationale und internationale Arbeitsmediziner und Sitzforscher empfehlen bewegtes, körpergerechtes sowie geschlechtsgerechtes Sitzen, um das seelische und physische Wohlergehen bei der Büroarbeit zu verbessern und der „Büro-Krankheit“ Rückenschmerzen den Garaus zu machen.

Liebe, Lust und Leidenschaft für Gender Seating

Herz Sitwell

Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

FACTS

Diejenigen, die Gernot Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte. Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem auch orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch. Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

Frauendrehstuhl mit Claudia Pinkert„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Geschäftsführer der 1000 Stühle Gernot M. Steifensand GmbH in Wendelstein. „Mein Vater, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.“

Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. Der Einheits-Bürostuhl ist der Hauptverursacher von Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronischen Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall ihrer Mitarbeiter.“

Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen, hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut; nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man- Show zahlte sich aus: Er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

DER KLEINE UNTERSCHIED
Wohlwissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist. Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders. Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße.

Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhl-Kollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und nennt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extraweichen 7-Zonen- Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet. Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschäden vorzubeugen.

KOOPERATION MIT MEDIZINERN
Gernot Steifensand„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäumen es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten. Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema.

Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen vernachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam. „Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl ähnlich wie auf dem Gymnastikball erzeugt – allerdings mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet. Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

Graziella Mimic

Individuell Sitzen – Wissen ist Gesund

Bewegung am ArbeitsplatzDer Nutzen eines guten Bürodrehstuhls ist für die meisten Anwender auf den ersten Blick nicht erkennbar, medizinisch ist jedoch inzwischen nachgewiesen, dass schlechte Sitzmöbel die Gesundheit ruinieren. Dadurch steigen der Krankenstand und letztendlich auch die Kosten im Unternehmen.

FACTS

Finger weg von Billigstühlen

Dass gute, ergonomische Bürodrehstühle nicht unbedingt teuer sein müssen, belegt FACTS. Die von der Redaktion untersuchten Bürodrehstühle sind mit einer Synchronmechanik (oder ähnlicher Technik) ausgestattet. Die sogenannte Synchronmechanik kombiniert eine Rückwärtsbewegung der Rückenlehne mit einer darauf abgestimmten, aber geringeren Neigung der Sitzfläche, damit dem Anwender in jeder Position der einmal gewählte Abstützpunkt für das Becken erhalten bleibt.

Synchronmechaniken bei modernen Bürodrehstühlen sind so konzipiert, dass sie den Körper in jeder Sitzhaltung optimal unterstützen und gleichzeitig den Wechsel zwischen verschiedenen Sitzhaltungen erleichtern. Neben diesem perfekten Bewegungsablauf zeichnen sich die Stühle durch einen großen Öffnungswinkel und einen weichen hinteren Anschlagspunkt aus. Einen zusätzlichen Sitzkomfort bietet die Lordosenstütze. In diesem Segment wird die Unterstützung des Lendenwirbelbereiches (Lordose) durch eine besondere Aufpolsterung der Rückenlehne erreicht. Da jeder Körper anders ist, muss diese Unterstützung individuell einstellbar sein.

Höhenverstellbar

In der Standardversion wird diese Einstellung meist über die Höhenverstellbarkeit der Rückenlehne erreicht. Einige Hersteller bieten hier auch eine zusätzliche Mechanik in der Rückenlehne an, über die die Unterstützung des Lendenwirbelbereiches per Schieberegler einstellbar ist. Gerade bei Stühlen, die mit einem Netzrücken ausgestattet sind, ist es besonders schwierig, die Lordosenunterstützung anzubringen. Hier haben sich die Hersteller mit einem im Rahmen der Rückenlehne verschiebbaren Polster geholfen. Die netzbespannte Rückenlehne, die einige Hersteller anbieten, ist bei den Testern sehr gut angekommen. Im Sommer fühlt sich der Sitzende geradezu angenehm „umlüftet“.

Individuelle Bedürfnisse

Die Funktionalität und Ausstattung eines Drehstuhls sollte im Wesentlichen von den individuellen Anforderungen des Mitarbeiters und des Arbeitsplatzes bestimmt werden. Eine Sitzneigeverstellung muss beispielsweise nicht für jeden Einsatzbereich zur Verfügung stehen. Für Mitarbeiter, die unter Rückenproblemen leiden, kann sie allerdings wahre Wunder wirken. Wichtiger dagegen ist die Sitztiefenverstellung für die korrekte Unterstützung darzustellen.

Klaus Leifeld

Tipps zum gesunden Sitzen

Das Sitzen auf einem modernen ergonomischen Bürodrehstuhl ist eine Grundvorausetzung für einen gesunden Arbeitstag. Das Allerbeste ist allerdings eine Kombination aus Sitzen und Stehen. Darüber hinaus ist es auch im Büro möglich, den Rücken zu trainieren. Die Mitarbeiter der FACTS-Redaktion zeigen Ihnen anhand von vielen Übungsaufgaben, wie sich Rückenschmerzen vermeiden lassen. 

FACTS

Dynamisch Sitzen

Aufrecht-dynamische Körperhaltung

Die meisten Arbeiten erledigen wir heute im Sitzen. Negative Begleiterscheinung für unser Rückgrat: Die Schultern fallen nach vorn, die Brustmuskeln verkürzen sich und die Rückenmuskeln erschlaffen. Dagegen hilft, die Wirbelsäule immer wieder mal bewusst aufzurichten und die Schultern nach unten zu geht beim Stehen, Sitzen oder Gehen. Die aufrecht-dynamische Körperhaltung fördert die Durchblutung der Muskeln, die Versorgung der Bandscheiben und trainiert Körperhaltung ist außerdem attraktiv und sorgt für eine bessere Stimmung. INFo FACTS stärkt Ihnen den Rücken Das Sitzen auf einem modernen ergonomischen Bürodrehstuhl ist eine Grundvorausetzung für einen gesunden Arbeitstag. Das Allerbeste ist allerdings eine Kombination aus Sitzen und Stehen. Darüber hinaus ist es auch im Büro möglich, den Rücken zu trainieren. Die Mitarbeiter der FACTS-Redaktion zeigen Ihnen anhand von vielen Übungsaufgaben, wie sich Rückenschmerzen vermeiden lassen. ziehen. Stellen Sie sich vor, Ihr Hinterkopf würde wie bei einer Marionette an einem Faden nach oben gezogen. Das zugleich die Rumpfmuskulatur.


Bewegung ist allesBewegung ist alles

Konkret heißt das: Statt den Aufzug zu benutzen, lieber Treppen steigen. Statt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, öfter mal laufen oder sich aufs Fahrrad schwingen. Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzt, geht beim Warten auf und ab oder steigt zwei Stationen vor seinem Ziel aus und läuft das letzte Stück. Auch Autofahrer können problemlos einen kleinen Fußweg einplanen und etwas weiter weg vom Ziel parken.

Genießen sie den Bewegungs-Mix

Wechseln Sie möglichst oft zwischen Stehen und Sitzen am Arbeitsplatz. Legen sie Dinge, die Sie regelmäßig brauchen, bewusst nicht in Reichweite, sondern so, dass Sie aufstehen müssen. So umgehen Sie das Verharren in einer Position und damit Muskelverspannungen. Seien Sie ruhig einmal „gesundheitsegoistisch“ und lassen Sie sich nichts von Kollegen mitbringen. Gehen Sie selber! Telefonate lassen sich übrigens auch im Stehen erledigen.

Sich einfach mal hängen lassen …Sich einfach mal hängen lassen

… tut auch den Rückenmuskeln gut. Setzen Sie sich locker hin und rollen Sie mit dem Kopf beginnend den Rücken langsam Wirbel für Wirbel ab. Das Becken beugen Sie als Letztes. Verweilen Sie in dieser Position, solange es Ihnen angenehm ist. Ergänzt durch Räkeln, Dehnen und Strecken ist dies eine Übung für fast jede Gelegenheit.

So fühlen sie sich gleich viel stärker

Rutschen Sie mit Ihrem Gesäß an die vordere Stuhlkante und stellen Sie Ihre Füße schulterbreit auf den Boden. Atmen Sie bewusst in Bauch und Brust, kippen Sie das Becken nach vorn und strecken Sie Ihre Wirbelsäule in die Länge. Heben Sie nun die Arme seitlich im rechten Winkel an, die Schultern bleiben unten. Die Ellenbogen schieben Sie nach hinten. Weiter tief ein- und ausatmen.

So fühlen Sie sich stärker

 

Alles im Rahmen: stehen und Drehen

Stehen Sie in Schritthaltung. Den rechten Arm im rechten Winkel beugen und den Unterarm gegen eine Stange oder einen Türrahmen drücken. Jetzt drehen Sie Ihren Oberkörper langsam vom abgestützten Arm weg nach vorn. Anschließend den Arm wechseln.

Gespannter Beckenboden

Gute Haltung fängt im Beckenboden an. Wer hier eine gute Spannung hat, unterstützt die Kette der Rückenmuskeln optimal. Die richtigen Muskeln anzuspannen braucht allerdings etwas Übung. Stellen Sie sich einfach vor, Sie wollen Harnröhre und Äußere Po- und Bauchmuskeln bleiben entspannt. Es trainieren: im Sitzen, Stehen oder Liegen. After fest verschließen. Die dadurch aufgebaute Spannung für einige Sekunden halten, dann entspannen. Wichtig: arbeitet wirklich nur der Beckenboden. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht! Außerdem lässt sich diese Übung überall

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