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Gender Seating – Was ist das?

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955.

 

Zitat Dr. med. Michael SababiGender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau.

Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz.

 

Gender Seating zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Männern und Frauen beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Volkskrankheit Nr. 1. Rückenschmerzen und andere geschlechtsspezifischen Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Frauen sind auf Grund ihrer weiblichen Muskulatur, der anatomischen und biologischen Unterschiede beim statischen Dauersitzen am Arbeitsplatz stark benachteiligt. Diese „Sitz-Benachteiligungen“ sind oft die Ursache für Rückenverspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Bandscheibenschäden.

Männer haben „Sitz-Stress“ in Genitalbereich. „O2 Mangel“ und zu viel Druck auf Arterien und Venen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss im Genitalbereich. Die Folgen des Genitaldrucks und der Überhitzung auf das Drüsensystem sind Unfruchtbarkeit und Gefühlsverlust.

 

Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz, sagt der Geschlechtsmediziner und Orthopäde Dr. med. Michael Sababi. Der muskulöse Männerrücken neigt meistens zum Rundrücken und der schwächere Damenrücken neigt zum Hohlkreuz.

SITWELL – EINHEITSBREI: NEIN, DANKE!

Büro-Drehstühle in Deutschland werden für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 bis 82,2 KG nach DIN, EN-Norm und ISO hergestellt. Ein Blick in deutsche Büros offenbart, dass nur wenige Büro-Menschen den statistischen Mittelwert entsprechen und dass der kollektive Einheits-Drehstuhl für Frauen nicht geeignet und für Männer oft nur ein Sitzkompromiss ist.

Die Sitwell Gernot Steifensand AG aus Mittelfranken entwickelt und produziert ergonomische Sitzlösungen, die auf die unterschiedlichen Körper-Maße und -Proportionen von Frauen und Männern genau eingehen. „LadySitwell“ in den Sitzkonfektionen XS bis L ist der feminine Bürostuhl und hat eine verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Vorderkante, für eine bessere Durchblutung der Beine. Frauen haben von Natur aus einen stärkeren Bewegungsdrang, ihr Bindegewebe ist lockerer und die anatomischen und biologischen Voraussetzungen verlangen einen weicheren Sitz und mehr Bewegung.

Lady Sitwell

„LadySitwell“ ist speziell für die weibliche Anatomie entwickelt worden und minimiert die Sitz-Nachteile der Frauen durch einen 7-Zonen Taschenfederkern und ein patentiertes Sitwell Bewegungsmodul unter der Sitzfläche. Dieser ergonomische Frauen-Bürostuhl stärkt die Muskeln in Schulter, Nacken und Rücken und fördert eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Frauen atmen 4- bis 6-mal mehr in der Minute als Männer, da sie von Natur aus ein geringeres Herzminuten-Volumen haben. “ LadySitwell“ verbessert die Atmung der Frau im Sitzen und aktiviert die Venenpumpen und die Venenklappen mit dem patentierten 3-D Bewegungsmodul, ähnlich wie bei einem Gymnastikball. Muskellockerungen, Aufweichungen im Ligament- und Bandapparat werden vermieden und der Beckenboden sowie der ganze Stützapparat wird trainiert.

„MisterSitwell“, der maskuline Bürostuhl in L bis XXL, stützt den muskulöseren Männerrücken mit integrierter und verstellbarer Lordosen- und Beckenkammstütze. Das Besondere am „MisterSitwell“ ist aber die Hoden und Prostata schützende Vertiefung in der Sitzfläche, für eine bessere Blutzirkulation der männlichen Geschlechtsorgane. Hitze und Sauerstoff-Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Impotenz führen. Der moderne Männersitz (ähnlich wie bei einem Fahrradsattel) verhindert das Abdrücken der Nerven und Blutgefäße im Weichteilbereich. Der patentierte Männersitz schont die Hoden und entlastet die Prostata.

Rückenschmerzen und Sitzkrankheiten unserer Zeit gelten als Hauptverursacher von Arbeitsunfähigkeit vor allen anderen Symptomen. Diese neuesten Untersuchungsergebnisse wurden von der Bundesärztekammer Anfang 2010 beim Forum „Fortschritt und Fortbildung“ in Berlin bekannt gegeben. Dr. med. Peter Stehle und führende nationale und internationale Arbeitsmediziner und Sitzforscher empfehlen bewegtes, körpergerechtes sowie geschlechtsgerechtes Sitzen, um das seelische und physische Wohlergehen bei der Büroarbeit zu verbessern und der „Büro-Krankheit“ Rückenschmerzen den Garaus zu machen.

Tipps zum gesunden Sitzen

Das Sitzen auf einem modernen ergonomischen Bürodrehstuhl ist eine Grundvorausetzung für einen gesunden Arbeitstag. Das Allerbeste ist allerdings eine Kombination aus Sitzen und Stehen. Darüber hinaus ist es auch im Büro möglich, den Rücken zu trainieren. Die Mitarbeiter der FACTS-Redaktion zeigen Ihnen anhand von vielen Übungsaufgaben, wie sich Rückenschmerzen vermeiden lassen. 

FACTS

Dynamisch Sitzen

Aufrecht-dynamische Körperhaltung

Die meisten Arbeiten erledigen wir heute im Sitzen. Negative Begleiterscheinung für unser Rückgrat: Die Schultern fallen nach vorn, die Brustmuskeln verkürzen sich und die Rückenmuskeln erschlaffen. Dagegen hilft, die Wirbelsäule immer wieder mal bewusst aufzurichten und die Schultern nach unten zu geht beim Stehen, Sitzen oder Gehen. Die aufrecht-dynamische Körperhaltung fördert die Durchblutung der Muskeln, die Versorgung der Bandscheiben und trainiert Körperhaltung ist außerdem attraktiv und sorgt für eine bessere Stimmung. INFo FACTS stärkt Ihnen den Rücken Das Sitzen auf einem modernen ergonomischen Bürodrehstuhl ist eine Grundvorausetzung für einen gesunden Arbeitstag. Das Allerbeste ist allerdings eine Kombination aus Sitzen und Stehen. Darüber hinaus ist es auch im Büro möglich, den Rücken zu trainieren. Die Mitarbeiter der FACTS-Redaktion zeigen Ihnen anhand von vielen Übungsaufgaben, wie sich Rückenschmerzen vermeiden lassen. ziehen. Stellen Sie sich vor, Ihr Hinterkopf würde wie bei einer Marionette an einem Faden nach oben gezogen. Das zugleich die Rumpfmuskulatur.


Bewegung ist allesBewegung ist alles

Konkret heißt das: Statt den Aufzug zu benutzen, lieber Treppen steigen. Statt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, öfter mal laufen oder sich aufs Fahrrad schwingen. Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzt, geht beim Warten auf und ab oder steigt zwei Stationen vor seinem Ziel aus und läuft das letzte Stück. Auch Autofahrer können problemlos einen kleinen Fußweg einplanen und etwas weiter weg vom Ziel parken.

Genießen sie den Bewegungs-Mix

Wechseln Sie möglichst oft zwischen Stehen und Sitzen am Arbeitsplatz. Legen sie Dinge, die Sie regelmäßig brauchen, bewusst nicht in Reichweite, sondern so, dass Sie aufstehen müssen. So umgehen Sie das Verharren in einer Position und damit Muskelverspannungen. Seien Sie ruhig einmal „gesundheitsegoistisch“ und lassen Sie sich nichts von Kollegen mitbringen. Gehen Sie selber! Telefonate lassen sich übrigens auch im Stehen erledigen.

Sich einfach mal hängen lassen …Sich einfach mal hängen lassen

… tut auch den Rückenmuskeln gut. Setzen Sie sich locker hin und rollen Sie mit dem Kopf beginnend den Rücken langsam Wirbel für Wirbel ab. Das Becken beugen Sie als Letztes. Verweilen Sie in dieser Position, solange es Ihnen angenehm ist. Ergänzt durch Räkeln, Dehnen und Strecken ist dies eine Übung für fast jede Gelegenheit.

So fühlen sie sich gleich viel stärker

Rutschen Sie mit Ihrem Gesäß an die vordere Stuhlkante und stellen Sie Ihre Füße schulterbreit auf den Boden. Atmen Sie bewusst in Bauch und Brust, kippen Sie das Becken nach vorn und strecken Sie Ihre Wirbelsäule in die Länge. Heben Sie nun die Arme seitlich im rechten Winkel an, die Schultern bleiben unten. Die Ellenbogen schieben Sie nach hinten. Weiter tief ein- und ausatmen.

So fühlen Sie sich stärker

 

Alles im Rahmen: stehen und Drehen

Stehen Sie in Schritthaltung. Den rechten Arm im rechten Winkel beugen und den Unterarm gegen eine Stange oder einen Türrahmen drücken. Jetzt drehen Sie Ihren Oberkörper langsam vom abgestützten Arm weg nach vorn. Anschließend den Arm wechseln.

Gespannter Beckenboden

Gute Haltung fängt im Beckenboden an. Wer hier eine gute Spannung hat, unterstützt die Kette der Rückenmuskeln optimal. Die richtigen Muskeln anzuspannen braucht allerdings etwas Übung. Stellen Sie sich einfach vor, Sie wollen Harnröhre und Äußere Po- und Bauchmuskeln bleiben entspannt. Es trainieren: im Sitzen, Stehen oder Liegen. After fest verschließen. Die dadurch aufgebaute Spannung für einige Sekunden halten, dann entspannen. Wichtig: arbeitet wirklich nur der Beckenboden. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht! Außerdem lässt sich diese Übung überall

Die heimliche Macht der Düfte

Primavera Firmensitz

Passend zur Frühlingsstimmung präsentiert Ihnen Steifensand Gesundheitsmanagement 2 Neuigkeiten aus der Welt der Düfte. Das Riechen beeinflusst unseren Geschmackssinn und greift sofort auf Emotionen und Erinnerungen zurück. Im Büro können wir diese Funktion nutzen um dem Kunden ein vollständiges Bild unserer Ziele zu vermitteln.

Dieses Thema ist auch in den Medien von Nord bis Süd ein Thema. In den nachfolgend genannten Links können Sie sich einen schönen Eindruck vermitteln.

laVita: Die heimliche Macht der Düfte
http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bc=_161459320&bccode=bfs

NDR: Sinnesorgane: Geruchssinn und der Geschmack
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/medizin/sinnesorgane/geruchssinn101.html

Prof. Dr. Thomas Hummel, führender Toxikologe und Pharmakologe sowie Lehrstuhlinhaber an der Universität Dresden/HNO-Bereich „Riechen & Schmecken“, wurde in der NDR-Sendung „Visite“ vom 3.4.12 zu Riechstörungen interviewt. So wird u. a. vermutet, dass ein reduziertes Riechvermögen möglicherweise ein Hinweis auf eine Alzheimer-Erkrankung sein kann.

Der Artikel „Duft liegt in der Luft“ aus „Ratgeber Frau + Familie“ (4-12) steht exemplarisch für die bedauerlicherweise häufig praktizierte, bunt aneinander gereihte Mischung von synthetischen und natürlichen Duftstoffen, ohne diese bezüglich Ihrer Beschaffenheit und Wirkung näher zu unterscheiden (S. Seite 60: Putzmittel, Duftkerzen, Duft-Radiergummi etc.).

Bei Steifensand Gesundheitsmanagement steht die Gesundheit des Menschen stets im Mittelpunkt. Ihre optimale Arbeitsumgebung sowie das Wissen zu Problemlösungen sind uns ein wichtiges Anliegen. Durch Düfte kann Ihr Umfeld passend zur Ausrichtung Ihres Betriebs.

Sie wissen, welchen Effekt ein gut duftender Blumenstrauß auf dem Tisch des Empfangs zu Ihrer Firma bewirkt? Dann ist der Weg zu einer effektiven Beduftung Ihres Umfeldes nicht mehr weit.

PRIMAVERA und PROAIR – PIONIER DER AROMATHERAPIE
Seit über 25 Jahren unterhält PRIMAVERA faire Handelsbeziehungen mit Partnern weltweit, die umweltgerechten und nachhaltigen Pflanzenanbau betreiben. Die aktive Unterstützung dieser Bauern bei ihrem Umstieg vom konventionellen auf den biologischen Anbau ist fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Damit der hohee Qualitätsstandard sichergestellt werden konnte, kontrolliert Primavera die Ware lückenlos vom Anbau bis zur Verarbeitung nach den strengen Richtlinien.

Schon bald finden Sie bei STEIFENSAND Gesundheits-Management im Shop Produkte zu Ihrer individuellen „Beduftung“. Wir freuen uns auf weitere interessante Berichte zu diesem Thema von unserem Partner PRIMAVERA und PROAIR.

Bis der eigene Shop fertig ist greifen Sie bitte auf die Bestellmöglichkeiten im Amazon-Shop – diesen finden Sie oben in der Navigation – zurück.

Unser Berater für Vitales Leben – Gary Josef – steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Für spezielle Anfragen nutzen Sie bitte das Formular.

Primavera Produkte

Informationen zu Aromazerstäubern und Aromazerstäuber-Tischgeräten
erhalten Sie direkt von Steifensand Gesundheitsmanagment.

Bitte nutzen Sie hierzu das Formular.

 

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Sitwell Fire: Feuer und Flamme für Sitzkomfort

Sitwell Fire

Die Sitwell-Kollektion aus dem Hause SITWELL Gernot Steifensand AG bekommt Zuwachs. Gleich vier neue Modelle bringt der fränkische Hersteller auf den Markt: Earth, Water, Fire und Sun. FACTS nimmt sich das Modell Fire im Test vor.

FACTS

Wie alle SITWELL Bürodrehstühle sind auch die vier neuen für verschiedene Körpermaße konstruiert und daher in den drei Größen S, M und L erhältlich. In unserem Test kommt das Modell Fire auf den Prüfstand. Es ist wahlweise mit DIN-Sitz, Männer-, Frauen- oder Dr.-Stehle-Bandscheibensitz erhältlich. Zudem kann der Nutzer zwischen einer niedrigen (Größe S) und hohen (Größe M) Rückenlehne sowie einer hohen Rückenlehne mit Kopfstütze wählen (Größe L). Die verwendete Technik lässt sich zwischen der Hip-Move-Synchrontechnik und der Synchrontechnik mit Sitzneigeverstellung auswählen.

Das sind jede Menge Möglichkeiten, den Bürostuhl genau nach den individuellen Bedürfnissen auszuwählen. Unser Testmodell in Größe M ist mit DIN-Sitz und Hip-Move-Synchrontechnik ausgestattet, die das Becken aufrichten und der Wirbelsäule einen Impuls geben soll. Dieser Effekt erhöhe die Blutversorgung der Muskulatur und fördere die Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Des Weiteren hat der Sitwell Fire die üblichen Justierungsmöglichkeiten: Sitzhöhe, Sitztiefe, Höhe und Gegendruck der Rückenlehne lassen sich über leicht erreichbare Hebel an die jeweilige Größe und das Gewicht anpassen.

Auffällig ist zunächst, dass bereits die niedrigste Einstellung der Sitzhöhe relativ hoch ist. Größe M ist für Personen größer als 1,60 Meter geeignet – für Kleinere ist das Modell S gedacht. Auch der Gegendruck der Rückenlehne lässt sich nicht gerade auf ein Fliegengewicht einstellen. Ergo: Die drei verfügbaren Größen haben durchaus ihren Sinn. Fehleinstellungen lassen sich so leichter vermeiden. Positiv fällt auch auf, dass sich die Armlehnen werkzeuglos und innerhalb Sekunden auch in der Breite verstellen lassen. Ebenfalls ist die Höhe der Rückenlehne und damit der Lordosenstütze einfach zu justieren.

FIT UND GESUND BLEIBEN
Der Sitwell Fire soll dank der Hip-Move-Synchrontechnik und der ergonomisch gestalteten Rückenlehne Energien freisetzen und den Nutzer auch an einem langen Arbeitstag fit und gesund halten. Ob das tatsächlich zutrifft, sollte der FACTS-Test zeigen.  Ganz groß ist der Sitwell Fire in puncto Sitzkomfort. Der ordentlich gepolsterte Sitz und die ergonomisch gestaltete Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze lassen zunächst ein Sitzgefühl wie im Fernsehsessel aufkommen.

Doch dazu ist ein Bürostuhl bekanntlich nicht gemacht, schließlich soll er wach und fit halten sowie die Bewegung fördern. Ausreichende Bewegungsfreiheit bietet das jüngste Modell aus dem Hause Sitwell Gernot Steifensand AG jedenfalls, wozu auch die verstellbaren 3-D-Armlehnen beitragen. Die Hip-Move-Synchrontechnik regt zur Bewegung an und unterstützt sie gleichzeitig. Verspannungen, Rücken- oder Nackenschmerzen traten während des Tests zu keiner Zeit auf. Weitere Punkte sammelt der Sitwell Fire für sein Design: Die in der Größe M zweigeteilte Rückenlehne ergibt eine interessante Optik, die sich wohltuend vom üblichen Design der Bürodrehstühle abhebt.

Nadia Hamdan

 

 

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