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„Gesundes Sitzen“ in Österreich

Die neue Sitz-Ergonomie  in der Betriebswelt Wien „Gesundes Sitzen“ – bei uns erfahren Sie wie!

„Das Wissen um ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und gesundes Sitzen bringt nämlich nicht nur ein Plus für die Gesundheit, sondern auch mehr Effizienz beim täglichen Arbeiten“. Robert Sodja, Geprüfter ArbeitsplatzExperte und Gebietsverkaufsleiter Wien

EINLADUNG ZUM THEMEN – NACHMITTAG

Sitzen Sie gut? Wollen Sie etwas für Ihre Gesundheit tun? Am 22. November bieten wir ab 16.30 Uhr in unserer Betriebswelt Wien ein kostenloses Rundum-Infopaket zum Thema „Die neue Sitzergonomie“. Nützen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie uns.

INFORMATION UND SERVICE – Laut einer österreichweiten Umfrage zählen Rücken-, Kreuz-, Nacken- und Schulterschmerzen zu den häufigsten Beschwerden, wenn es um Gesundheit am Arbeitsplatz geht. Ein Drittel aller Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz.

Knapp die Hälfte davon, 46 Prozent, hat Rückenund Kreuzschmerzen, 44 Prozent Nacken- und Schulterschmerzen und jeder Dritte Probleme mit den Augen. Die Volkskrankheit Rückenschmerzen zählt zu den häufigsten Beschwerden. Sozialminister Rudolf Hundstorfer dazu: „Gegen all diese Krankheitsbilder kann man etwas tun – Stichwort neuer ergonomischer Sitzplatz bei Rückenbeschwerden (…)“. Handlungsbedarf gibt es laut der Studie auch bei der Gesundheitsvorsorge.

Zu den meist genannten, bereits bestehenden Angeboten zur Steigerung des Wohlbefindens zählen „flexible, edürfnisorientierte Arbeitszeiten“ (36 Prozent), „ergonomische Sitzplatzgestaltung“ (28 Prozent) sowie Beratung durch Arbeitsmediziner und Sicherheitsfachkräfte (26 Prozent). Gefragt nach ihren Wünschen in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen, nannte ein Viertel Burnout-Prävention und stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse, 22 Prozent gaben Angebote zur gesunden Ernährung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung an. Immerhin 18 Prozent wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance. (Quelle: derstandard. at, 24. 9. 2012).

NEUE SITZ – ERGONOMIE

Individuelle und vor allem ergo-nomische Sitzbedürfnisse sind daher mehr als nur ein Schlagwort. Sitzen und Sitzlösungen nach Maß haben direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit. Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten auch ein unterschiedliches Sitzverhalten. Personen mit Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen sitzen anders, als „Gesunde“. Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern daher, stärker auf diese Bedürfnisse einzugehen. Zählen Sie sich auch zu dem Drittel der Österreicherinnen und Österreicher, die ergonomisch optimal sitzen und damit ihr Wohlbefinden steigern wollen, dann nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich am Schäfer Shop Themennachmittag in Wien.

Schäfer-Shop Now Kundentag Wien

Neben Gernot Steifensand, der über „Gender Seating “ sprechen wird, erwarten Sie Referate von Dr. med. Peter Stehle zum Thema „Office in Balance“ und Gary G. H. Josef zum Thema „Feng Shui am Arbeitsplatz“. Anschließend an die Impulsvorträge stehen Ihnen alle Referenten sowie die geprüften ArbeitsplatzExperten von Schäfer Shop für individuelle Beratung und persönliche Gespräche zur Verfügung. Ein Buffet mit musikalischer Begleitung rundet die Veranstaltung in den attraktiven Räumlichkeiten der Schäfer Shop Betriebswelt Wien ab. Ob Geschlechterunterschiede beim Sitzen ausschlaggebend sind oder einfache anwendbare Regeln zur Schonung unseres Bewegungsapparates. In der Betriebswelt Wien erhalten Sie die Information und Beratung von den Experten, die Sie brauchen.

Die neue Trink – Wasserbar

Wasser ist das Grundnahrungsmittel Nr. 1

Der Mensch trinkt im Laufe seines Lebens ca. 60.000 Liter Wasser. Das entspricht rund 182.000 Gläser Wasser.

Die Berufung des Naturarztes für Chinesische Medizin Alexander Eisenegger und seiner Frau Susanne Eisenegger ist es kranken Menschen zu helfen.

Oft ist das „nicht“ helfen können eine Belastung und Motivation zugleich der Ursache der verschiedenen Krankheiten auf den Grund zu gehen.

 

Der Therapeut und China-Medizin Experte Eisenegger ist überzeugt, dass die Wasserqualität und die Menge an Trinkwasser, die der Mensch in seinem Leben zu sich nimmt sehr eng mit Krankheit und Gesundheit jedes einzelnen zusammenhängt. Herr Alexander Eisenegger sensibilisiert alle seine Patienten zu einem stärkerem Trinkwasser – Bewusstsein, denn nur veredeltes und bestes Trinkwasser im Haushalt oder im Büro können helfen den Menschen lange gesund und fit zu halten. Viele innovative Firmen in Deutschland und in der Schweiz bieten inzwischen die SWISS BlueMotion Technologie und das STEIFENSAND Gesundheits – Management in ihrem CSR – Corporate Social Responsibility an um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu verbessern. Der Mensch  ist ein Wasserwesen – Der neue Mensch entsteht in den ersten neun Monaten in einem Fruchtwasser – Swimmingpool im Mutterleib. Das Fruchtwasser ist Schutzhülle und Durstlöscher.

 

Der menschliche Körper zu ca. 72 % aus Wasser und zu ca. 28 % festen Substanzen.

Wasser ist das Transportmittel für die Nährstoffe, die die Bandscheiben und den Haltungsapparat am Leben erhalten. Der Gallertkern der Bandscheibe besteht aus ca. 85 % Wasser, damit die Wasserkissen zwischen den Wirbelkörpern funktionieren.

Nach den Untersuchungen von Dr. med. Michael Sababi verlieren die Bandscheiben durch die Dauerbelastung im Sitzen Flüssigkeit und werden immer dünner. Bei Entlastung der Bandscheiben nehmen sie Wasser und frische Nährstoffe auf und verdicken sich. Tagsüber wird ein Mensch aufgrund des Wasserverlustes der Bandscheibe etwa 1,5 bis 2,0 Zentimeter kleiner, Nachts streckt er sich wieder.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle und Rückenbrand sind auf zu wenig trinke und mangelnde Bewegung zurückzuführen. Dr. med. Michael Sababi

Reines und veredeltes Trinkwasser wirkt präventiv gegen die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele Büro, Sitz und modernen Sozialkrankheiten. Bestes und veredeltes Trinkwasser von Swiss BlueMotion gibt jeden Menschen ein Stück Lebensqualität zurück. Alexander Eisenegger

 

 

Die Erde ist mit ca. 70 % Wasser bedeckt und dennoch haben wir nur ca. 0,4 % Trinkwasser.

Die Wasserspeicher der Erde sind die Ozeane, die den größten Teil der Erdoberfläche bedecken.

Angetrieben und aufrechterhalten wird der Kreislauf des Wassers von der Sonne und der Schwerkraft. Das Wasser ist in einem immer währenden Kreislauf.  Die Trinkwasserressourcen der Erde werden immer knapper und die Qualität immer schlechter.

 

 

Herr Alexander Eisenegger und das GERNOT STEIFENSAND Gesundheits-Management haben sich dieser Problematik angenommen und haben zusammen mit SSI Schäfer, SCHIELE Einrichtungen www.schiele-einrichtungen.de, Brita Ionox und führenden Wissenschaftlern eine Wasserbar entwickelt. Dieses Möbelstück mit integrierter Zapfanlage passt sich durch variable Farbgebung in bestehende Bürolandschaften ein. Weitere Bauteile ergänzen die Wasserbar auf Wunsch zu der VITAL-Station. Die Design-Entwicklung „Wasserstele“ bietet in repräsentativen Bereichen eine Anlaufstelle für Erfrischung durch selbst gezapftes Wasser. Für die Installation wird lediglich eine Schrankbreite benötigt, Wasser- und Abwasserleitungen sowie eine 230V-Steckdose.

Die neue Wasserbar mit SWISS BlueMotion Technologie für das Büro oder Zuhause spart bares Geld, schützt die Umwelt und ist eine großer Beitrag in der Gesundheitsprävention im Gesundheits-Management. Die gesamte Logistik rund um das Thema Wasserkisten kaufen, transportieren, lagern und austauschen entfällt. Der Umweltnutzen zeigt sich unter anderem durch folgende Vorteile:

  • Transportwege und damit die Umwelt schädigende CO2-Emissionen entfallen
  • Aufwendige Flaschen-Reinigungs-Verfahren entfallen
  • Keine Müllproblematik in den Weltmeeren durch Kunststoff-Flaschen
  • Kein Raumbedarf durch Lagerhaltung von Getränkekisten

Die Wasserbar und die SWISS BlueMotion www.besteswasser.ch Trinkwasser Technologie wird seit neuesten bei dem führenden Fertigbauhaushersteller – Haas Fertigbau GmbH in Falkenberg www.haas-fertighaus.de als Basiselement für mehr Gesundheit zu Hause mit angeboten.

Die Wirtschaftlichkeit, der ökologische und der gesundheitliche Mehrwert hat die Firmengruppe Hass Fertighaus vomSteifensand- Gesundheits-Management mit der SWISS BlueMotion Wasser Technologie überzeugt.

Die Wasserbar wird erstmalig auf der Büro und Facility Messe ORGATEC 2012 in Köln vom 23. Oktober bis 27. Oktober 2012 dem gesundheitsbewussten Fachpublikum vorgestellt.

SWISS BlueMotion ist einer der führenden Trinkwasser – Veredlungssysteme, die bei der STEFIENSAND Wasserbar zum Einsatz kommt und ab 2012 auch bei  Haas Fertigbau www.haas-fertigbau.de eingebaut wird.

Das Wasserfiltersystem SWISS Blue arbeitet nach dem Umkehrosmoseprinzip und das Verfahren ist der Natur abgeschaut und wird zur Reinigung von Wasser benutzt. Leitungswasser wird mit hohem Druck durch eine Kunststoff-Polymer-Folie ( TFC Membran ) gedrückt. Die Menbrane besitzt feinste Poren mit einem Druchmesser von 0,1 nm. Die Wassermolekühle können auf Grund ihres geringen Durchmessers durch die Membrane fließen, alle eventuellen Rückstände, wie z.B. Kalk, Schwermetalle, Pestizide, usw. werden von der Membrane zurückgehalten.

Die Filtration erfolgt quantitativ. Gesundheitlich bedenkliche Stoffe, wie auch gelöste Mineralien werden aus dem Wasser gefiltert Reines von allem Schadstoffen und Mineralien befreites Wasser wirkt besonders entlastend für den Körper.

Die zurückgehaltenen Stoffe werden in den Abfluss geleitet, so dass die Membrane ständig von den abgeschiedenen Stoffen befreit wird. Dadurch wird eine dauerhafte und gleichbleibende Filtrationsleistung gewährleistet.

Nach der Filtration mit der SWISS Blue wird das Wasser in einem mehrstufigen Prozess remineralisiert ( oligomineralisiert ) und vitalisiert. Dadurch erhält das Wasser seine Urkraft und Vitalität zurück und schmeckt wie frisches Quellwasser.

Die Ursache ob wir Gesundheit bleiben, oder Krankheit werden liegt oft in der Wasserqualität und an der Menge die wir täglich trinken.  Alexander Eisenegger

Manche mögen’s heiß – Spermien nicht.

Der spezifische Bürodrehstuhl für fitte MännerManche mögen’s heiß – Spermien nicht.Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt.

Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2012 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2012 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

Interview mit Gernot-M. Steifensand

Individuelle Sitzergonomie für Frauen und Männer Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:
www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Ihr Frauen-Stuhl orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wieviele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl.

www.ed-pro.de: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

www.ed-pro.de: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?

Gernot-M. Steifensand: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

www.ed-pro.de: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Sonderwünsche kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

 

Frauensache

Gender Ergonomie gegen die Volkskrankheit Nr. 1


Frauengesundheit geht uns alle an! Warum?

Vor 150 Jahren wurde die deutsche Frau im Durchschnitt 38 Jahre alt, heute liegt die Lebenserwartung bei 81,9 Jahren. Deutsche Frauen werden immer älter und laut der Bevölkerungsstatistik 2008 sind 30 Millionen Frauen älter als 50 Jahre. Im Jahr 2050 wird die Hälfte aller Frauen älter als 40 Jahre und ein Drittel älter als 60 Jahre sein.

Frauen unterscheiden sich anatomisch und biologisch grundlegend von Männern. Sie haben nicht nur eine andere emotionale Grundstruktur, sondern auch einen völlig anderen Körperbau, sowie einen anderen Stoffwechsel als das männliche Geschlecht. Auch die Organfunktionen unterscheiden sich deutlich.

So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger – dafür ist das Herz aktiver. Das weibliche Immunsystem ist aufmerksamer, was leider dazu führt, dass es häufiger auch überreagiert und sich somit Autoimmunerkrankungen wie z.B. rheumatoideArthritis oder Multiple Sklerose eher einstellen. Ein hohes Arbeitstempo, Zeitdruck, Unter- und Überforderung im Job schlagen Frauen schneller auf die Gesundheit. Zwar haben Arbeitnehmerinnen im Verhältnis weniger Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten als Männer, werden aber eher frühverrentet.

Aber was kann man für die Gesundheit der Frau am Arbeitsplatz tun? Gender-Medicine und Gender-Ergonomie heißt die neue Prävention gegen die Berufs- und Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenverspannungen sowie andere Bürokrankheiten wie z.B. Burnout.

Auch die Frauen- und Geschlechtsforschung der TU Berlin hat gezeigt, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten in der Gesundheit von Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge von Krankheiten ist.
Warum sitzen Frauen und Männer immer noch auf den gleichen Stühlen und arbeiten immer noch an den identischen Arbeitsplätzen?

Diese Fragen stellte sich Gernot Steifensand, der Sitz- und Ergonomieforscher und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG. Er forschte mit Ärzten und führenden Arbeitswissenschaftlern in Deutschland und entwickelt eine neue Generation von Bürostühlen und Arbeitsplätzen, die individuelle Anforderungen berücksichtigen. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, betont auch Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll, die sich in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ diesen Fragestellungen widmet. Das müsse auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise dem Sitzen im Büro.

So entstand eine völlig neue Sitzergonomie und einen revolutionären Arbeitsplatz für die Frau mit einer Mini-Wellness-Bar, Beauty-Fach, Schuh-Fach und einer ganz privaten Secret-Box.

Top-Model ( http://www.claudia1.com )und bekannte TV-Maklerin (VOX) aus „mieten, kaufen, wohnen“ präsentiert die neue Lady Chair Kollektion das Gender-Seating Konzept nach Maß aus der deutschen Sitzmanufaktur Sitwell Gernot Steifensand.

Besuchen Sie uns auf der Orgatec in Köln vom 23. bis 27. Oktober. Halle 7.1, Stand C 41. Mehr Informationen gibt es unter presse@sitwell.de –http://steifensand.com

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