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Manche mögen’s heiß – Spermien nicht.

Der spezifische Bürodrehstuhl für fitte MännerManche mögen’s heiß – Spermien nicht.Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt.

Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2012 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2012 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

Interview mit Gernot-M. Steifensand

Individuelle Sitzergonomie für Frauen und Männer Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:
www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Ihr Frauen-Stuhl orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wieviele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl.

www.ed-pro.de: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

www.ed-pro.de: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?

Gernot-M. Steifensand: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

www.ed-pro.de: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Sonderwünsche kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

 

Frauensache

Gender Ergonomie gegen die Volkskrankheit Nr. 1


Frauengesundheit geht uns alle an! Warum?

Vor 150 Jahren wurde die deutsche Frau im Durchschnitt 38 Jahre alt, heute liegt die Lebenserwartung bei 81,9 Jahren. Deutsche Frauen werden immer älter und laut der Bevölkerungsstatistik 2008 sind 30 Millionen Frauen älter als 50 Jahre. Im Jahr 2050 wird die Hälfte aller Frauen älter als 40 Jahre und ein Drittel älter als 60 Jahre sein.

Frauen unterscheiden sich anatomisch und biologisch grundlegend von Männern. Sie haben nicht nur eine andere emotionale Grundstruktur, sondern auch einen völlig anderen Körperbau, sowie einen anderen Stoffwechsel als das männliche Geschlecht. Auch die Organfunktionen unterscheiden sich deutlich.

So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger – dafür ist das Herz aktiver. Das weibliche Immunsystem ist aufmerksamer, was leider dazu führt, dass es häufiger auch überreagiert und sich somit Autoimmunerkrankungen wie z.B. rheumatoideArthritis oder Multiple Sklerose eher einstellen. Ein hohes Arbeitstempo, Zeitdruck, Unter- und Überforderung im Job schlagen Frauen schneller auf die Gesundheit. Zwar haben Arbeitnehmerinnen im Verhältnis weniger Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten als Männer, werden aber eher frühverrentet.

Aber was kann man für die Gesundheit der Frau am Arbeitsplatz tun? Gender-Medicine und Gender-Ergonomie heißt die neue Prävention gegen die Berufs- und Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenverspannungen sowie andere Bürokrankheiten wie z.B. Burnout.

Auch die Frauen- und Geschlechtsforschung der TU Berlin hat gezeigt, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten in der Gesundheit von Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge von Krankheiten ist.
Warum sitzen Frauen und Männer immer noch auf den gleichen Stühlen und arbeiten immer noch an den identischen Arbeitsplätzen?

Diese Fragen stellte sich Gernot Steifensand, der Sitz- und Ergonomieforscher und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG. Er forschte mit Ärzten und führenden Arbeitswissenschaftlern in Deutschland und entwickelt eine neue Generation von Bürostühlen und Arbeitsplätzen, die individuelle Anforderungen berücksichtigen. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, betont auch Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll, die sich in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ diesen Fragestellungen widmet. Das müsse auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise dem Sitzen im Büro.

So entstand eine völlig neue Sitzergonomie und einen revolutionären Arbeitsplatz für die Frau mit einer Mini-Wellness-Bar, Beauty-Fach, Schuh-Fach und einer ganz privaten Secret-Box.

Top-Model ( http://www.claudia1.com )und bekannte TV-Maklerin (VOX) aus „mieten, kaufen, wohnen“ präsentiert die neue Lady Chair Kollektion das Gender-Seating Konzept nach Maß aus der deutschen Sitzmanufaktur Sitwell Gernot Steifensand.

Besuchen Sie uns auf der Orgatec in Köln vom 23. bis 27. Oktober. Halle 7.1, Stand C 41. Mehr Informationen gibt es unter presse@sitwell.de –http://steifensand.com

frau tickt anders

frau tickt anders

Sitwell weiß, was Frauen wollen:

Die neue Lady Workstation geht auf die weiblichen Bedürfnisse ein.

Mythos Frau. Das weibliche Geschlecht unterscheidet sich nicht nur anatomisch grundlegend von Männern. Sie stellen beispielsweise an ihr Arbeitsumfeld ganz andere Ansprüche als ihre männlichen Kollegen. In der Realität der Arbeitswelt spiegelt sich das jedoch nicht wider – obwohl jeder Deutsche in seinem Leben durchschnittlich 80.000 Stunden an seinem Arbeitsplatz verbringt.

Viele Büros sind auf Grund von Regelungen, Vorschriften sowie DIN- und EU-Normen auf den kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ und den „DIN-Arbeitsplatz“ – und damit auf die Männerwelt – ausgerichtet.

Gernot Steifensand, der „Gender-Ergonomie“-Forscher und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG, will das ändern. Zusammen mit dem bekannten Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision GmbH aus Göttingen entwickelte er eine neue, revolutionäre Lady Workstation, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen eingeht.

„Wissenschaftliche Grundlagenforschung, Beobachtungen in der Praxis und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse sind in unsere Arbeit mit eingeflossen“, erklärt Steifensand. Impulsgeber waren dabei auch die Arbeiten der „Gender-Medicine“-Forscherin und Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll und des führenden Geschlechterforschers und Orthopäden Michael Sababi aus Kalifornien.

Das Ergebnis überzeugt die Fachwelt. Die Lady Workstation von Sitwell unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen DIN- und Einheitsarbeitsplätzen.

 

Mit seinem lebendigen Sitz-Gefühl stärkt die Lady Workstation „…just sit well“ das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und ganz nebenbei auch das Bindegewebe.

Der Arbeitsplatz für die Frau wurde bewusst als Steh-Sitz-Workstation konzipiert, die dynamisches Sitzen, also häufige Haltungswechsel, möglich macht.

Durch ein Motortischgestellt lässt sich die Lady-Workstation stufenlos individuell ein- und verstellen. Außerdem verfügt sie über eine tastsympathische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, die hilft, der sogenannten Mauskrankheit (Karpaltunnel-Syndrom) entgegen zu wirken.

Komplett wird die Workstation durch den speziell entwickelten Frauen-Drehstuhl mit Breath-Effekt, der die Atmung im Sitzen verbessert, eine verkürzte Sitzfläche vorweist und im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert ist.

Und damit frau alles an ihrem Platz hat, ist die Lady Workstation mit einer integrierten Mini-Wellness-Bar, einem abschließbaren Beauty-Fach, einer geheimen, privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

„Der Frauen-Arbeitsplatz stärkt das Wohlbefinden und damit die Physis und Psyche der Frau“, bringt es Gernot Steifensand auf den Punkt. Schon gewusst? Die Deutsche Rentenversicherung bezuschusst den Kauf einer Lady-Workstation mit 1200 Euro!

Die Lady-Workstation feiert ihre Weltpremiere auf der Orgatec in Köln vom 23. Bis 27. Oktober. Halle 7.1, Stand C 41. Mehr Informationen gibt es unterhttp://www.sitwell.de

Abdruck honorafrei – Bildverwendung nur unter Nennung der Bildquelle „sitwell“

PR-Agentur: Sitwell Presse Team – Tel. Nr. 09129-905488-0 Fax. Nr. 09129-285441 Email: mailto:presse@sitwell.de

Rücken – Wellness auf Rezept

Gernot Steifensand - Sitzlösungen auf Rezept nach Dr. med. Michael SababiSitwell-Sitzlösungen werden von den Krankenkassen bezuschusst

Volkskrankheit Rückenschmerzen. 40 Prozent der Deutschen leiden darunter, klagen regelmäßig über Verspannungen in Hals, Nacken und dem unteren Rückenbereich. Häufige Ursache: Falsches Sitzen, bedingt durch Einheitsbürostühle, die zwar DIN und EU-Normen entsprechen, aber gleichzeitig der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronischen Erkrankungen sind.

80% der deutschen Bevölkerung leiden unter Rückenbeschwerden, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen und Rückenbrand. 30 % haben chronische Rückenschmerzen.

Rückenschmerzen und Rückenbrand sind damit einer der häufigsten Ursachen von Arbeitsunfähigkeit. Gernot Steifensand der Sitzforscher, Gender-Ergonomie-Entwickler und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG, beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten ihn zur Entwicklung einer neuen Generation von Sitzlösungen, bei denen das gesunde und ergonomische Sitzen im Vordergrund steht.

Die neuen Sitz- und Therapiesitzlösungen von Sitwell unterscheiden sich durch eine Reihe wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürostühlen.

Dr. med. Michael Sababi - Der Gender - Ergonomie Experte aus AmerikaUnterstützt wird das rückenfreundliche Konzept durch die Sitwell Sitz-und Wechselkissen für Bürostühle und Bürosessel. Sie können Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Hüftschmerzen, Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorbeugen.

Sie eignen sich auch über die Akutphase hinaus als Schmerzprävention und Prophylaxe weiter auf allen normalen DIN und Einheitsdrehstühlen verwendet werden.

Und das Beste: Sie werden von den Krankenkassen bezahlt! Zum Beispiel der neue Bandscheibensitz nach Dr. med. Michael Sababi mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002, der es in einer einzigartigen Weise ermöglicht, dauerhaft und ermüdungsfrei zu Sitzen.
Der Sitwell Bandscheibensitz wurde bundesweit vor Markteinführung in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie Praxen erfolgreich getestet. Jetzt kommt das Anti-Bandscheibenschmerz- und Therapiekissen auf den Markt.

 

Auch das Kissen wurde als medizinisches Hilfsmittel zugelassen und im Hilfsmittelverzeichnis nach § 128 SGBV aufgenommen. Warum? Die spezielle Sattelform des Kissens öffnet die Knie hüftbreit und der Anwender sitzt ohne Anstrengung viele Stunden aufrecht und orthopädisch richtig. Gleichzeitig wird das Becken leicht nach vorne geschoben, die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule wird aufgerichtet und die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt.

 

Mit dem Sitwell Bandscheibensitz und dem Sitwell Sitzkissen gehören Ihre Rückenschmerzen der Vergangenheit an!Weitere Informationen über das Sitzkissen auf Rezept erhalten Sie von Gernot Steifensand unter www.sitwell.de –  Presse@sitwell.de – Oder besuchen Sie uns auf der Orgatec in Köln vom 23. bis 27. Oktober, Halle 7.1, Stand 41.Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter unserem Presse LifePR Link:
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