Bürostuhl Altenburg

Langes Sitzen oder Stehen belastet den Rücken. Die Folgen können Rücken- und Kopfschmerzen aber auch Verspannungen im Bereich von Nacken und Schultern sein. Diese Beschwerden können sich mit der Zeit zu chronischen Erkrankungen entwickeln. Vor allem Mitarbeiter, die viel am Schreibtisch arbeiten, sind anfällig für die körperlichen Beschwerden. Die Bewegungstipps der Arbeitsmediziner der SITWELL G. STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung können bei der Prävention hilfreich sein.

Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück (atrophieren). Es kommt es zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen werden bei Männern durch herkömmliche Bürostühle darüber hinaus sogar die Potenz und die Zeugungsfähigkeit gefährdet. Wenig Bewegung, das Zusammenpressen von Blutgefässen in der Beckenregion sowie permanente Überhitzung können zu diesen unangenehmen Folgen führen. Deshalb hat Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers, drei anerkannte Fachleute gewonnen, eine Checkliste für gesundes Sitzen im Büro zu entwickeln: Prof. Dr. Theodor Peters – Facharzt für Arbeits- und Sozialmedizin aus Düsseldorf, Dr. med. Peter Stehle – Sportmediziner aus Bonn und Dr. Michael Sababi – Orthopäde und Spezialist für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden aus Los Angeles. Diese kostenlose Checkliste gibt wertvolle Praxistipps für körpergerechtes und geschlechtspezifisches Sitzen.

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