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Wellness im Büro – ein Wiederspruch?

Gesund arbeiten und leben – mit Genuss und Wohlgefühl. Wellness im Büro – ein Wiederspruch? Wie lässt sich das vereinbaren? Ganz einfach: Gezielte Wellness-Pausen im Büro verhelfen zu mehr Wohlgefühl und sind nicht nur etwas für die Freizeit. Ruhepausen, Entspannungsübungen und ausgewogene Ernährung unterstützen das Wohlbefinden im Büroalltag.

Gary Josef, Vitaler Lebensraum: Wellness im Büro

Ein schönes Ambiente fördert ein angenehmes Klima. Pflanzen im Büro sind wahre Stimmungswunder: sie beugen den typischen Bürokrankheiten vor, reduzieren den Geräuschpegel und verbessern das Raumklima. Gerade im Büro wichtig: Ein schönes Umfeld Mit kleinen Verschönerungstricks können Sie Ihr Büro zur Wellness-Oase wandeln.

Neben Grünpflanzen hilft die richtige Beleuchtung. Blendfrei am Arbeitsplatz, gedimmt während den Entspannungsübungen. Angenehme Raumdüfte und leise Musik runden das Wohlfühlszenario für zwischendurch gekonnt ab und sorgen garantiert für neuen Energiekick im Job. Ergonomie = ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) Der Mensch ist nicht zum Sitzen geschaffen. Jedenfalls nicht auf Dauer. Deshalb produzieren wir sehr gute Funktionssitzmöbel, die den passiven Haltungsapparat in jeder Sitzsituation unterstützen und gleichzeitig den aktiven Bewegungsapparat dynamisieren. Dynamisches Sitzen Was? Dynamisches Sitzen verhindert das Erstarren in einer Sitzhaltung.

Das Wechselspiel zwischen vorderer, mittlerer und hinterer Sitzhaltung wird unterstützt. Warum? Der ständige Wechsel der Sitzhaltung hat positive Auswirkungen auf Muskulatur, Bandscheiben, Stoffwechsel, Blutkreislauf und Nervensystem. »Bewegung ist Leben!« Synchronmechanik Sitz und Rückenlehne bewegen sich im Verhältnis 1:3 zueinander. Sie sind permanent beweglich, in vorderster Position oder stufenlos arretierbar.

Automatische Körpergewichtseinstellung
Die Intensität, mit der die Rückenlehne stützt, ist vom Körpergewicht des Benutzers abhängig. Die automatische individuelle Anpassung des Rückenlehnenandruckes gewährleistet eine ausgewogene Unterstützung. Die automatische Körpergewichtseinstellung lässt sich manuell um ca. +/-10% verändern. Die zusätzliche individuelle Einstellung des Rückenlehnenandruckes berücksichtigt Figur, Fitness und das persönliche Sitzgefühl. Passiv bewegtes Sitzen

Was?
Die neue Sitzphilosophie von Drabert heißt »passiv bewegtes Sitzen«. Dies bedeutet Bewegung ohne bewussten Muskeleinsatz des Stuhlbenutzers.

Warum?
Die passiv zugeführte Bewegung führt zur besseren Ernährung der Bandscheiben. Dadurch wird eine Höhenabnahme verhindert, Schmerzen vom Sitzen werden reduziert. mikromotiv® mikromotiv® steht für »mikro« bzw. »sehr klein« und »motiv« steht für Bewegung. Beim Sitzen macht die Sitzfläche des Bürostuhls eine kleine Drehbewegung. Im Sitz des Stuhls ist ein kleiner Elektromotor integriert. Dieser bringt die Sitzfläche in eine alternierende Rotationsbewegung, sobald man Platz nimmt. Fünf Mal pro Minute dreht sich der Sitz im Wechsel um 0,8 Grad nach rechts und links. Die Bewegung ist so diskret, dass man sie bewusst kaum wahrnimmt. ist so diskret, dass man sie bewusst kaum wahrnimmt. Körperunterstützung

Was?
Arme, Beine und Becken werden während des Sitzens ergonomisch richtig unterstützt.

Warum?
Muskeln und Gelenke werden entlastet. Polsteraufbau Zwei übereinander angeordnete, unterschiedlich flexible Schaumstoffe bilden einen festen Sitzpolsterkern im Bereich des Beckens, der zur Sitzvorderkante gleichmäßig in einen weicheren Kern verläuft. Ein fester Polsterkern stützt den Beckenkamm an der Rückenlehne. Individuelle Anpassung der Beckenunterstützung Zur individuellen Anpassung der Unterstützung des Beckens gibt es zwei Methoden: Die höhenverstellbare Rückenlehne: Nach Einstellung der Höhe befindet sich die Beckenkammstütze in der richtigen Position. Sie ist nicht sichtbar in die Rückenlehne integriert und bequem verstellbar.

Sitztiefenverstellung
Durch die Verlängerung und Reduzierung der Sitztiefe werden unterschiedliche Oberschenkellängen berücksichtigt. Der Druck auf die Oberschenkel wird durch eine optimale Sitzdruckversteilung reduziert und die Durchblutung verbessert. Sitzneigungsverstellung Zur individuellen Beckenpositionierung lässt sich der Sitz bis 5» nach vorn und 2« nach hinten neigen. Zurückgelehnt ergibt sich zwischen Sitz und Rückenlehne ein großer Öffnungswinkel, welcher entspanntes Sitzen und freies Atmen zulässt.

Sitzhöhenverstellung
Mit zusätzlicher Komfort-Tiefenfederung auch in unterster Stellung durch Drabert-Höhenmatic-Säule. Gewährleistet ein weiches und angenehmes Abfedern beim Hinsetzen und vermeidet Belastungsspitzen in der Wirbelsäule und den Gelenken.

Multifunktionsarmlehnen
Per Knopfdruck wird die Höhe der Armlehnen verändert. Mit Druck lassen sich die Armauflagen nach außen oder nach hinten schieben. Der Breitenabstand kann unterhalb der Sitzschale eingestellt werden. Taktile Reizung

Was?
Während des Sitzens werden bestimmte Nerven stimuliert und sanft angeregt. Warum? Durch angenehme Stimulation der Nerven wird das Komfortempfinden und Wohlbefinden gesteigert. Sitwell entwickelte in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern und Universitäten das Sitzkonzept Sitwell Diese revolutionäre Idee löste das Problem des statischen Sitzens bei konzentrierter Arbeit. Mikrorotationsbewegungen der Sitzfläche wirken als alternierende Stimuli auf den Sitzenden ein. Die Bandscheiben werden bewegt, dabei entlastet und ihre Höhe nimmt zu.

Steifensand: Ergonomische Anwendung für den Buerostuhl

Informationen zur gesamtheitlichen Gestaltung im Büro und in der heimatlichen Umgebung erfahren Sie natürlich immer wieder in unserem Blog.

Gary Josef mit „Vitaler Lebensraum“ betreibt einen eigenen Blog – hier finden Sie immer wieder Neuigkeiten zum Thema Leben, Sitzen, Natur und Arbeiten.

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Steifensand Gesundheitsmanagement startet im Neuen Jahr eine Reihe von Informationsverastaltungen zum Thema Gender Seeting. Wir werden Sie Informieren!

 

Werden Störfaktoren von Bürogeräten verbessert durch Bürodrehstühle?

 

Apfel mit Sitwell Alpha-PreventFACTS | 06/2010

JENSEITS ALLER NORMEN

Bewegungsarmut in Büros kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken – so weit, so schlecht. Bei der Entwicklung von Bürostühlen zieht Gernot M. Steifensand verschiedene Faktoren in Betrachtung: geschlechtsspezifische Unterschiede genauso wie Störfaktoren, die von Bürogeräten ausgehen.

Aufgrund ihrer Anatomie und ihren biologischen Voraussetzungen seien Frauen beim Sitzen erheblich benachteiligt. Zu diesem Schluss kommt die sogenannte Sitwell-Sitzforschung des Herstellers von Bürodrehstühlen SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG in Wendelstein. Inhaber Gernot Steifensand hat sich bereits seit Jahren auf Entwicklung geschlechtsspezifischer Bürodrehstühle spezialisiert. Hintergrund dieser Maßnahmen: „Bürostühle werden in Deutschland nach der DIN 4551 hergestellt, die eine bestimmte Normen für die Sitzhöhe und -tiefe vorgibt – im konkreten Fall von 42 bis 53 Zentimeter. Das aber wird den speziellen Bedürfnissen von Frauen nicht gerecht. Aus diesem Grund hat Gernot Steifensand mithilfe von Gesundheitsexperten mit dem „Lady Sitwell“ einen speziellen „Frauenstuhl“ entwickelt, der stärker auf die Geschlechterunterschiede beim Sitzen eingehen soll.

Mittlerweile hat Gernot Steifensand seinen „Frauenstuhl“ weiterentwickelt und mit dem „Lady Shape up“ sein neuestes Produkt auf den Markt gebracht. Ein wichtiger Bestandteil des neuen Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D Sitwell-Mechanik, durch die Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Die Folge dieses „Gymnastikballeffekts“ ist das Auslösen permanenter Bewegungsreize, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Weiterer Effekt der Technologie: Venenpumpe und die Venenklappe werden aktiviert und sorgen für eine bessere Blutzirkulation und eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Gernot Steifensand Gesundheit

„Insgesamt verbessert das biodynamische und sensomotorisch aktivierende Sitzen des „Lady Shape up“ den Stoffwechsel und die Atmung und regt die Verdauung an“, sagt Steifensand und ergänzt: „Ein ganz wesentlicher Aspekt liegt darin, dass die Produktion des körpereigenen Hormons Melatonin positiv beeinflusst wird.“ Dieses Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus des Menschen und ist darüber hinaus ein wichtiger Fänger der sogenannten freien Radikale, oder auch reaktive Sauerstoffspezies (ROS) genannt. Diese sind Zwischenprodukte des Sauerstoffs und können in hohen Konzentrationen wichtige Proteine des Stoffwechsels, Zellmembranen und sogar die Erbsubstanz (DNS) angreifen. Aus diesem Grund hat die Produktion von Melatonin eine wichtige Bedeutung, um die Entstehung von Krebserkrankungen zu verhindern. „Insofern ist es wichtig, körperliche Aktivität am Arbeitsplatz zu unterstützen – und wenn die Büroeinrichtung einen Beitrag dazu leisten kann, umso besser“, sagt Gernot Steifensand.

BEWEGUNG HÄLT GESUND

Denn dass körperliche Aktivität am Arbeitsplatz positive Auswirkungen auf die Vermeidung von Krebserkrankungen hat, sei wissenschaftlich belegt. Dabei bezieht sich Steifensand auf die Epidemiologin Dr. Karen Steindorf, die in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums in einer Full-Control-Studie festgestellt hat, dass moderate körperliche Aktivität das Brustkrebsrisiko bei Frauen senken kann. Insgesamt 1.246 Frauen, darunter 360 Brustkrebs-Patientinnen, wurden nach der Häufigkeit, Intensität und Dauer von körperlicher Aktivität befragt. Dabei standen nicht nur diverse Sportarten im Blickpunkt, sondern körperliche Tätigkeiten im Haushalt und Beruf sowie körperliche Bewegungen in anderen Bereichen. Ergebnis: Frauen mit moderater Gesamtaktivität hatten ein geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken als Frauen, die sich weniger körperlich aktiv verhielten. Zu den möglichen Erklärungen dieses Zusammenhangs sagt Dr. Frank Mosler, Radiologe und Neuroradiologe und Vorstand der deutschen Gesellschaft für Prävention (GPeV), der an der Entwicklung des „Lady Shape up“ mitbeteiligt war: „Bewegung führt zum einen zu einer Stärkung des Immunsystems. Zum anderen wirkt sie sich positiv auf die Produktion des Hormons Melatonin aus.“

Aufgrund der großen Bedeutung dieses Themas wurden bei der Entwicklung des Bürostuhls darauf geachtet, Faktoren zu berücksichtigen, die sich positiv auf die Melatoninoroduktion auswirken. „Die Wirkung von Melatonin kann darüber hinaus durch Magnetfeldinstabilitäten negativ beeinflusst werden, die durch herkömmliche Bürodrehstühle oder auch die im Büro vorhandene EDV-Technik, W-LAN oder auch Handystrahlung ausgelöst werden“, erläutert Dr. Mosler. Hintergrund: Die natürlichen Magnetfelder sind wichtige Bestandteile des menschlichen Körpers und haben in dem hochsensiblen Bereich von 0 bis 30 Hz Einfluss auf den Körper. Sie sind fester Bestandteil der Gehirnwellen und stehen in Verbindung mit Stoffwechsel, Nervensignalen, Wasserhaushalt und anderen Zellfunktionen. Insofern wirken sich Störzonen in den Magnetfeldern, die etwa durch Funk-, EDV oder Elektrotechnik – oder eben auch die magnetisierend wirkenden Stahlteile in Bürodrehstühlen – hervorgerufen werden können, negativ aus. So wiesen Neurologen an der medizinischen Universität Vanderbilt (USA) 1995 nach, dass magnetische Störzellen (Gradienten) bei Nervenzellen die Signalübertragung blockieren können. (FACTS berichtete ausführlich in Ausgabe 04/2010).

STÖRUNGEN VERMEIDEN

„In der Forschung besteht heute kein Zweifel mehr, dass technisch ausgelöste Störzonen in den natürlichen Magnetfeldern eine potenzielle Gesundheitsgefahr darstellen.“ Darauf weist unter anderem eine umfangreiche Studie der WHO hin, weshalb die deutsche Gesellschaft für Prävention (GPeV) bereits seit längerem eine Reduktion der technischen Störzonen fordert. Aus diesem Grund sind die neuen Lady-Shape-up-Stühle standardmäßig mit einer Technologie ausgestattet, mit der sich technisch ausgelöste Störzonen in den natürlichen Magnetfeldern verhindern beziehungsweise reduzieren lassen.

Bei dem Wirkungsträger AlphaPrevent handelt es sich um einen intelligenten Kunststoff von wenigen Zentimetern Größe, der über die Luftfeuchtigkeit wirkt und einen Magnetfeldausgleich bewirkt. Der Wirkträger selbst ist weder magnetisch, noch benötigt er externe Energie. „Die neue Technologie beeinträchtigt nicht die technischen Funktionen der im Büro vorhandenen Geräte und ist durch die staatliche Versuchsanstalt tgm technisch geprüft und bestätigt“, sagt Dr. Mosler. „Der Wirkträger wird direkt in die Sitzfläche des Lady Shape up integriert und bewirkt die wichtige Stabilisierung der natürlichen Magnetfelder im Sitzbereich. Diese richtungsweisende Präventionsmaßnahme für Bürodrehstühle bringt eine aktiv verbesserte Arbeitsqualität.“

(dam)

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Sensomotorisches Sitzen

Sensomotorisches Sitzen Mister SitwellDas sensomotorische Sitzen steht für dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz. Es nimmt damit eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept eines „Office in Balance“ ein.

Dies integriert Übungen für Entspannung und Anspannung sowie ergonomische Lösungen, wie den Bürostuhl Sitwell, zu einem harmonischen Gesamtkonzept für das Büro.

Mit dem sensomotorischen Sitzen wird die ärztliche Forderung nach einem dynamischen Sitzen umgesetzt.

Demgegenüber wird dem statischen Sitzen eine wesentliche Schlüsselfunktion beim Entstehen von Rückenschmerzen zugeschrieben. Diese starre Sitzhaltung kann in Verbindung mit einer Fehlhaltung des Rumpfes zu Verspannungen im Schultergürtel und Nackenbereich wie auch im Bereich der Lendenwirbelsäule führen. Neben Schmerzen können auch Konzentrationsstörungen auftreten.

Mit der Sitwell-Bürostuhlkollektion wird ein dreidimensional-dynamisches Sitzen unter Berücksichtigung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Anforderungen ermöglicht und gefördert.

Das sensomotorische Sitzen schult die Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung bei gleichzeitiger Mobilisierung des gesamten Rumpfes einschließlich der Wirbelsäule und einer dynamischen Aktivierung der Muskulatur. Damit wird auch einer Verkrampfung der Muskulatur im gesamten Rumpf- und Nacken-Schulter-Bereich vorgebeugt.

Besonders wichtig ist die mobilisierende Wirkung auf die Bandscheibe. Während sich lang anhaltende statische Belastungen negativ auf die Bandscheibe auswirken, weil die Versorgung der Bandscheibe mit Nährstoffen und der Erhalt ihrer Viskosität gestört wird, wirkt sich Bewegung positiv auf diese Prozesse aus.

Mit dem sensomotorischen Sitzen kann somit ein effektiver Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Arbeitskraft geleistet werden.

Das Sitwell-Programm von Gernot-M. Steifensand, das dieses sensomotorische Sitzkonzept umsetzt, ist getreu der bekannten Philosophie des Hauses in eine

• Lady-Collection und
• Mister-Collection

eingeteilt. Von Größe und Gewicht über Rückenformen bis zur speziellen Sitzpolster-Kontur werden so viele spezifische Anforderungen von Frauen und Männern abgedeckt.

Lachende Kinder – strahlende Zähne

Medicine Arm In Arm LogoAktiv Kindern helfen – Entwicklungshilfe? Wir stellen uns immer wieder die Frage: Kommt unser Geld an? Was wird mit unserer Spende bewirkt?

Es ist Weihnachtszeit und viele Medien rufen zu Spenden auf. Wir helfen Kindern – und das direkt an der Wurzel des Unglücks. Wie können Kinder aufwachsen, wenn alleine die Nahrungsaufnahme nicht funktioniert? Die Dentalspezialisten von Med: Arm in Arm setzen hier an – die schlechten Wurzeln müssen raus.

Medicine: Arm in Arm sind weltweit aktiv und wir haben von Dorothy Steinert eine Bildauswahl erhalten, die viel aus dem Wirken der Ärzte im Swaziland zeigen.

Vor Ort sind ohne großen finanzellen Aufwand die Räume zur Behandlung der Bedürftigen organisiert. Die Kinder werden dann mit Bussen aus den umgebenden Dörfern  abgeholt und zur Zeit der Behandlung in der Umgebung untergebracht. Kostenaufwendig ist bei den Hilfsaktionen der Zahnärzte nicht der persönliche Einsatz der Spezialisten – der finanzielle Aufwand manifestiert sich in den Arzneimitteln und technischen Geräten. Diese müssen oft direkt vor Ort organisiert werden, um eine rechtlich einwandfreie Grundlage für die medizinische Arbeit zu haben.

Oftmals bestehen die kleinen Ortschaften nur aus den Behausungen von Waisen-Kindern. Krankheiten und Kriege haben eine gesunde Gesellschaft zerstört.

Kinder leben seit Jahren mit schlechten Nahrungsmitteln und ohne Familie. Die medizinsche Grundversorgung fehlt völlig. Kaputte Zähne sehen nicht nur schlecht aus – sie belasten den Körper und hier auch die Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Integration.

 

Sehen Sie selbst:

Verhelfen auch Sie Kindern zu einem strahlenden Lächeln! Spenden Sie an Medicine: Arm in Arm

 

Bürodrehstuhl für die Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragte sich Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.


Nofretete und die Königin Kauit

Lady SitWell Claudia PinkertGernot-M. Steifensand stellte überrascht fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt. Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen:

• Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz benutzt einen flachen Sitz,

• Königin Nofretete entlastete Ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3.300 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt.


Die Frau von heute im Büro

Der Blick in die Büros von heute zeigte Gernot Steifensand jedoch, dass die Mehrzahl der Frauen zum Hohlkreuz neigt, wenigstens im westlichen Kulturkreis. Dafür sind u. a. hohe Absätze sowie die Brust-raus-Haltung verantwortlich, die den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Position bringen.

Das wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen, sondern auch beim Sitzen auf die Wirbelsäule aus. In Asien hingegen, wo meist flache Schuhe getragen werden und andere Haltungsnormen vorherrschen, neigen die Frauen eher zu einem Rundrücken.


Sitzlösung Lady Sitwell

Diese Beobachtungen sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentierte Gernot Steifensand 2002 den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

Dieser unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen:

• Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt.

• Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern.

Lady SitWell Claudia Pinkert• und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

• Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

• Und nicht zuletzt ist das patentierte Pending-System für dreidimensionales Sitzen in diesen Stuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der Lady Sitwell für eine Entlastung von Wirbelsäule sowie Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert er die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt.
Bürostuhl für Frauen in S, M, L und XL

Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer. Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag manchmal bedeutet. Deswegen gibt es diesen Lady Sitwell in verschiedenen Konfektionsgrößen. Die Modelle S, M, L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel Platz nehmen kann wie beispielsweise die 30 cm größere Kollegin.

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