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Bürodrehstuhl für die Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragte sich Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.


Nofretete und die Königin Kauit

Lady SitWell Claudia PinkertGernot-M. Steifensand stellte überrascht fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt. Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen:

• Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz benutzt einen flachen Sitz,

• Königin Nofretete entlastete Ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3.300 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt.


Die Frau von heute im Büro

Der Blick in die Büros von heute zeigte Gernot Steifensand jedoch, dass die Mehrzahl der Frauen zum Hohlkreuz neigt, wenigstens im westlichen Kulturkreis. Dafür sind u. a. hohe Absätze sowie die Brust-raus-Haltung verantwortlich, die den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Position bringen.

Das wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen, sondern auch beim Sitzen auf die Wirbelsäule aus. In Asien hingegen, wo meist flache Schuhe getragen werden und andere Haltungsnormen vorherrschen, neigen die Frauen eher zu einem Rundrücken.


Sitzlösung Lady Sitwell

Diese Beobachtungen sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentierte Gernot Steifensand 2002 den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

Dieser unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen:

• Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt.

• Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern.

Lady SitWell Claudia Pinkert• und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

• Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

• Und nicht zuletzt ist das patentierte Pending-System für dreidimensionales Sitzen in diesen Stuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der Lady Sitwell für eine Entlastung von Wirbelsäule sowie Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert er die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt.
Bürostuhl für Frauen in S, M, L und XL

Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer. Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag manchmal bedeutet. Deswegen gibt es diesen Lady Sitwell in verschiedenen Konfektionsgrößen. Die Modelle S, M, L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel Platz nehmen kann wie beispielsweise die 30 cm größere Kollegin.

Dauersitzen ist eine Höchststrafe für die Bandscheiben

Das statische Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist eine Höchststrafe für Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben.

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern hat Gernot Steifensand deshalb einen orthopädischen Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig halten soll. Dabei wurden viele aktuelle Aspekte und medizinische Erkenntnisse für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen.

Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück. Es kommt zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub.

Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F. M. Steifensand, beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro und mit der Entwicklung von sensomotorisch-aktivierenden Bürodrehstühlen.

Nach den geschlechtspezifischen Bürostühlen Lady und Mister Sitwell und der Entwicklung von Bürostühlen in verschiedenen Konfektionsgrößen wurde im Team mit führenden Arbeitswissenschaftler und Medizinern aus Deutschland und den USA die aktuelle Generation von orthopädischen Bürostühlen „Ortholetic Balance“ entwickelt.

Dabei steht das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund. Diese Weiterentwicklung berücksichtigt alle wesentlichen Komponenten eines Bürostuhls:

• Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne
nach Prof. Dr. med. habil. Peters,
Arbeitswissenschaftler und Mediziner aus
Düsseldorf, wird der Lumbo-Sacral-Übergang
zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein
breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der
Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen –
besonders auch seitlich.

• Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach
Dr. med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn,
wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form
gebracht. Zudem wird eine Beckenrückendrehung
durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das
Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und
gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben

• Die sogenannte Hip-Move-Synchronmechanik mit
Gewichtseinstellung nach Dr. med Peter Taub richtet
das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an
die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die
Blutversorgung der Muskulatur und fördert die
Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

• Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael
Sababi, Beverly Hills Health Care Center in Los
Angeles, ist höhenverstellbar, schwenkbar und
festigt die Halswirbelsäule. Damit wird Schulter-
und Nackenverspannung vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance generiert permanente Bewegungsreize für alle Muskeln, besonders für die Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten dadurch den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund.

Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme der Zellen. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

 

Zahnärzte helfen Zulu-Kindern

Medicine Arm In Arm LogoNachdem das letzte Projekt von Medicine: Arm in Arm in Armenien erfolgreich abgeschlossen ist, geht es mit der Planung weiter. Aktion Armenien war ein wirklich großer Erfolg. Das Team verhilft Kindern Weltweit durch zahnärztliche Hilfe wieder zu einem strahlenden Lächeln. Die Zahnärzte Reisen mit ihrem Equipment an die entlegensten Orte der Welt um den Kindern direkt zu helfen.

Die nächste Reise geht nach Süd-Afrika – direkt zu den Vollwaisen Kindern der Zulu. Hier ist unser aller Hilfe nötig.

Einen kleinen Einblick über die Arbeit der Zahnärzte in Afrika vermitteln diese Bilder:

Afrikanische Kinder warten auf Zahnbehandlung

Zahnklinik in Afrika

Ein typischer Zahnpatient

 

 

 

 

 

 

 

Verhelfen auch Sie Kindern zu einem strahlenden Lächeln! Spenden Sie an Medicine: Arm in Arm

 


Ergonomische Sitzlösungen für Mann und Frau

Gernot Steifensand präsentiert Gender SeatingErgonomie und Anatomie kennen keine Gleichheit der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht im Hinblick auf aktuelle Beurteilungen des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Gernot-M. Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den aktuellen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Welche Erfahrungen und fachlichen Beurteilungen liegen über Ihr Geschlechter-spezifisches Stuhlprogramm inzwischen vor?

Gernot-M. Steifensand: Um den Kunden gute und ergonomisch ausgereifte Produkte zu bieten reicht es natürlich nicht, Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen aus Steinbildern der Antike abzuleiten. Die Königin Nofretete z. B. saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern. Durch die intensivierte Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und der genauen Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie können wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen bieten, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Die Unterlagen aus Ihrer Zusammenarbeit mit Prof. Peters habe ich für unsere Leser gesichtet. Lassen wir ihn in einigen Zitaten zu Wort kommen:

Prof. Peters: „Gute Arbeitsbedingungen erleichtern nicht nur das Sitzen, Sie beugen vor allem negativen Folgen überbetonter sitzender Lebens – und Arbeitsweisen vor. Dem modernen Menschen fehlt es zunehmend an Bewegung, dies muss unbedingt auch im Sitzen möglich gemacht und umgesetzt werden.“

Prof. Peters: „Rücken- und Nackenschmerzen können durch die medizinische Männer-Rückenlehne und den orthopädischen Bandscheibensitz gelindert werden. Die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Muskeln werden mit der modernen Synchrontechnik mit Gewichtseinstellung trainiert und aufgebaut und damit auch deren Leistungsfähigkeit.“

Prof. Peters: „So wie es die … physiologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, gibt es solche auch auf dem Gebiet der Anatomie / Ergonomie und für das richtige und gesundheitserhaltende Sitzen relevanten Parameter, die sich das Haus … Steifensand mit Lady und Mister Sitwell – Collection zur Leitlinie der Produktentwicklungen und Geschäftspolitik gemacht hat.“

Lady Sitwell Claudia Pinkert

Prof. Peters: „Die für das richtige und gesundheitskonforme Sitzen relevanten anatomischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betreffen sowohl Beckenform und Beckenstellung als auch die Beckenfunktion. Das männliche Becken ist schmaler insgesamt höher und enger. Der Winkel zwischen den Schambeinästen beträgt etwa 70 Grad. Schematisch hat das männliche Becken etwa die Form eines Dreiecks. Der innere Beckenring ist eher oval. Die Sitzlast wird über die Sitzbeinknochen auf die (Stuhl-)Sitzfläche in einem umschriebenen Bereich übertragen.“

www.ed-pro.de: In unserer Überschrift haben wir den Begriff der „Innovativen Ergonomie“ aufgegriffen, den auch Prof. Peters im Kontext Ihrer Sitzlösungen nutzt. Wie wollen Sie den Anspruch dieser Aussage erfüllen?

Gernot-M. Steifensand: Innerhalb weniger Jahre ist es uns gelungen, wesentliche Unterschiede im Sitzen von Frau und Mann in konkrete Stuhlserien, die sich spezifisch von der Technik bis zu den Polsterformen unterscheiden, umzusetzen. Dabei bieten wir auch nachvollziehbare Alleinstellungsmerkmale die den Besitzer(inne)n helfen gesund und fit zu bleiben. In der Zukunft wollen wir aber aus der Kommunikation mit Kunden und Wissenschaftlern weitere Aspekte individueller Sitzprobleme so konkretisieren, dass sich weiter verbesserte Stuhlkonzepte begründen und zu realisieren.

www.ed-pro.de: Vielen Dank, wir werden die Themen unseren Lesern gern noch näher bringen.

 

 

Probenahme für Trinkwasser-Installationen

TrinkwasserprobenentnahmeDie Anforderungen der TrinkwV 2001 und die aktuellen Änderungen vom Mai 2011 erweitern das Aufgabenfeld für alle Beteiligten im Gebäudebetrieb wesentlich – ob SHK-Handwerksbetriebe, Fachplaner oder Instandhaltungspersonal in Liegenschaften. Im Rahmen dieser Verantwortung ist es unabdingbar, das persönliche Wissen zu erweitern und die Kunden kompetent zu beraten.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Kosten zu reduzieren und Laborergebnisse im Kontext mit den technischen Anlagen richtig zu interpretieren!

In Trinkwasser-Installationen von öffentlichen und gewerblichen Gebäuden ist eine periodische Probeentnahme und Untersuchung von Trinkwasser eine gesetzliche Pflicht. In vielen Gebäuden werden diese Untersuchungspflichten und -aufgaben von externen, sachkundigen Personen, welche meist von akkreditierten Prüflaboren entsandt werden, ausgeführt.

Diese weit verbreitete Vorgehensweise erhöht in größeren Liegenschaften die Kosten für die Auftraggeber, weil diese externen Personen zur Probenahme vom Objektpersonal begleitet werden müssen, obwohl das Objektpersonal die Untersuchungen nach erfolgreicher Teilnahme an einer Sachkundeschulung die Tätigkeiten selbständig koordinieren und ausführen könnten.

domatec GmbH bietet zu diesem Thema in Zusammenarbeit mit dem DFLW Deutschen Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. einen zertifizierten Sachkundelehrgang an den Schulungsorten Mühldorf am Inn und Schriesheim bei Heidelberg an.


Zielgruppe:
Handwerksunternehmer und Führungskräfte des SHK-Handwerks, Fachplaner aus Ingenieurbüros, Servicepersonal aus Wartungsfirmen und Facility Management.


Grundschulung – Sachkundige(r) Trinkwasserprobenahme nach §15 Abs.4 TrinkwV 2001

Rechtliche Aspekte zur Probeentnahme
TrinkwV
IfSchG
DIN 2000 und 2001

Grundlagen der Probeentnahme
Begriffe und Definitionen
DIN EN ISO 17025
Qualitätssicherung
ISO 19458
Anforderungen und Auswahl von Probeentnahmestellen
Empfehlungen des Umweltbundesamtes
Fehlerquellen
Ausrüstung des Probenehmers
Dokumentation und Probenversand

Chemisch-physikalische Wasserparameter
Überwachungsparameter in der Lieferkette
Messung von Temperatur, pH-Wert, elektr. Leitfähigkeit, Chlor
Gestaffelte Probeentnahme
Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht mit Herrn Hackl

Mikrobiologische Untersuchungsparameter
Legionellen- und Kaltwasseruntersuchungen in Trinkwasser, Installationen und Schwimmbädern
Coliforme Bakterien, Risikoabschätzung und Maßnahmen

Unfallverhütungsvorschriften, Arbeitsschutz, Berufsgenossenschaftliche Vorschriften
Umgang mit Chemikalien und Flüssiggas
Biogene Gefährdungen
Arbeiten in Schächten Pause Praktischer Teil Anwendung von Messgeräten
Chemische und mikrobiologische Probeentnahme | Allgemein beschreibende Sensorik

 

<Hier> finden Sie weitere Informationen zu Schulungen

Steifensand Gesundheitsmanagement bietet ihnen eine Lösung zur weiteren Verbesserung der Trinkwasserqualität in Ihren Immobilien. Information finden Sie hier…

 

 

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