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Sensomotorisches Sitzen

Sensomotorisches Sitzen Mister SitwellDas sensomotorische Sitzen steht für dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz. Es nimmt damit eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept eines „Office in Balance“ ein.

Dies integriert Übungen für Entspannung und Anspannung sowie ergonomische Lösungen, wie den Bürostuhl Sitwell, zu einem harmonischen Gesamtkonzept für das Büro.

Mit dem sensomotorischen Sitzen wird die ärztliche Forderung nach einem dynamischen Sitzen umgesetzt.

Demgegenüber wird dem statischen Sitzen eine wesentliche Schlüsselfunktion beim Entstehen von Rückenschmerzen zugeschrieben. Diese starre Sitzhaltung kann in Verbindung mit einer Fehlhaltung des Rumpfes zu Verspannungen im Schultergürtel und Nackenbereich wie auch im Bereich der Lendenwirbelsäule führen. Neben Schmerzen können auch Konzentrationsstörungen auftreten.

Mit der Sitwell-Bürostuhlkollektion wird ein dreidimensional-dynamisches Sitzen unter Berücksichtigung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Anforderungen ermöglicht und gefördert.

Das sensomotorische Sitzen schult die Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung bei gleichzeitiger Mobilisierung des gesamten Rumpfes einschließlich der Wirbelsäule und einer dynamischen Aktivierung der Muskulatur. Damit wird auch einer Verkrampfung der Muskulatur im gesamten Rumpf- und Nacken-Schulter-Bereich vorgebeugt.

Besonders wichtig ist die mobilisierende Wirkung auf die Bandscheibe. Während sich lang anhaltende statische Belastungen negativ auf die Bandscheibe auswirken, weil die Versorgung der Bandscheibe mit Nährstoffen und der Erhalt ihrer Viskosität gestört wird, wirkt sich Bewegung positiv auf diese Prozesse aus.

Mit dem sensomotorischen Sitzen kann somit ein effektiver Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Arbeitskraft geleistet werden.

Das Sitwell-Programm von Gernot-M. Steifensand, das dieses sensomotorische Sitzkonzept umsetzt, ist getreu der bekannten Philosophie des Hauses in eine

• Lady-Collection und
• Mister-Collection

eingeteilt. Von Größe und Gewicht über Rückenformen bis zur speziellen Sitzpolster-Kontur werden so viele spezifische Anforderungen von Frauen und Männern abgedeckt.

Lachende Kinder – strahlende Zähne

Medicine Arm In Arm LogoAktiv Kindern helfen – Entwicklungshilfe? Wir stellen uns immer wieder die Frage: Kommt unser Geld an? Was wird mit unserer Spende bewirkt?

Es ist Weihnachtszeit und viele Medien rufen zu Spenden auf. Wir helfen Kindern – und das direkt an der Wurzel des Unglücks. Wie können Kinder aufwachsen, wenn alleine die Nahrungsaufnahme nicht funktioniert? Die Dentalspezialisten von Med: Arm in Arm setzen hier an – die schlechten Wurzeln müssen raus.

Medicine: Arm in Arm sind weltweit aktiv und wir haben von Dorothy Steinert eine Bildauswahl erhalten, die viel aus dem Wirken der Ärzte im Swaziland zeigen.

Vor Ort sind ohne großen finanzellen Aufwand die Räume zur Behandlung der Bedürftigen organisiert. Die Kinder werden dann mit Bussen aus den umgebenden Dörfern  abgeholt und zur Zeit der Behandlung in der Umgebung untergebracht. Kostenaufwendig ist bei den Hilfsaktionen der Zahnärzte nicht der persönliche Einsatz der Spezialisten – der finanzielle Aufwand manifestiert sich in den Arzneimitteln und technischen Geräten. Diese müssen oft direkt vor Ort organisiert werden, um eine rechtlich einwandfreie Grundlage für die medizinische Arbeit zu haben.

Oftmals bestehen die kleinen Ortschaften nur aus den Behausungen von Waisen-Kindern. Krankheiten und Kriege haben eine gesunde Gesellschaft zerstört.

Kinder leben seit Jahren mit schlechten Nahrungsmitteln und ohne Familie. Die medizinsche Grundversorgung fehlt völlig. Kaputte Zähne sehen nicht nur schlecht aus – sie belasten den Körper und hier auch die Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Integration.

 

Sehen Sie selbst:

Verhelfen auch Sie Kindern zu einem strahlenden Lächeln! Spenden Sie an Medicine: Arm in Arm

 

Bürodrehstuhl für die Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragte sich Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.


Nofretete und die Königin Kauit

Lady SitWell Claudia PinkertGernot-M. Steifensand stellte überrascht fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt. Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen:

• Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz benutzt einen flachen Sitz,

• Königin Nofretete entlastete Ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3.300 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt.


Die Frau von heute im Büro

Der Blick in die Büros von heute zeigte Gernot Steifensand jedoch, dass die Mehrzahl der Frauen zum Hohlkreuz neigt, wenigstens im westlichen Kulturkreis. Dafür sind u. a. hohe Absätze sowie die Brust-raus-Haltung verantwortlich, die den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Position bringen.

Das wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen, sondern auch beim Sitzen auf die Wirbelsäule aus. In Asien hingegen, wo meist flache Schuhe getragen werden und andere Haltungsnormen vorherrschen, neigen die Frauen eher zu einem Rundrücken.


Sitzlösung Lady Sitwell

Diese Beobachtungen sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentierte Gernot Steifensand 2002 den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

Dieser unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen:

• Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt.

• Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern.

Lady SitWell Claudia Pinkert• und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

• Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

• Und nicht zuletzt ist das patentierte Pending-System für dreidimensionales Sitzen in diesen Stuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der Lady Sitwell für eine Entlastung von Wirbelsäule sowie Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert er die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt.
Bürostuhl für Frauen in S, M, L und XL

Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer. Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag manchmal bedeutet. Deswegen gibt es diesen Lady Sitwell in verschiedenen Konfektionsgrößen. Die Modelle S, M, L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel Platz nehmen kann wie beispielsweise die 30 cm größere Kollegin.

Dauersitzen ist eine Höchststrafe für die Bandscheiben

Das statische Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist eine Höchststrafe für Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben.

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern hat Gernot Steifensand deshalb einen orthopädischen Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig halten soll. Dabei wurden viele aktuelle Aspekte und medizinische Erkenntnisse für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen.

Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück. Es kommt zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub.

Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F. M. Steifensand, beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro und mit der Entwicklung von sensomotorisch-aktivierenden Bürodrehstühlen.

Nach den geschlechtspezifischen Bürostühlen Lady und Mister Sitwell und der Entwicklung von Bürostühlen in verschiedenen Konfektionsgrößen wurde im Team mit führenden Arbeitswissenschaftler und Medizinern aus Deutschland und den USA die aktuelle Generation von orthopädischen Bürostühlen „Ortholetic Balance“ entwickelt.

Dabei steht das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund. Diese Weiterentwicklung berücksichtigt alle wesentlichen Komponenten eines Bürostuhls:

• Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne
nach Prof. Dr. med. habil. Peters,
Arbeitswissenschaftler und Mediziner aus
Düsseldorf, wird der Lumbo-Sacral-Übergang
zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein
breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der
Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen –
besonders auch seitlich.

• Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach
Dr. med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn,
wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form
gebracht. Zudem wird eine Beckenrückendrehung
durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das
Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und
gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben

• Die sogenannte Hip-Move-Synchronmechanik mit
Gewichtseinstellung nach Dr. med Peter Taub richtet
das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an
die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die
Blutversorgung der Muskulatur und fördert die
Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

• Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael
Sababi, Beverly Hills Health Care Center in Los
Angeles, ist höhenverstellbar, schwenkbar und
festigt die Halswirbelsäule. Damit wird Schulter-
und Nackenverspannung vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance generiert permanente Bewegungsreize für alle Muskeln, besonders für die Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten dadurch den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund.

Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme der Zellen. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

 

Zahnärzte helfen Zulu-Kindern

Medicine Arm In Arm LogoNachdem das letzte Projekt von Medicine: Arm in Arm in Armenien erfolgreich abgeschlossen ist, geht es mit der Planung weiter. Aktion Armenien war ein wirklich großer Erfolg. Das Team verhilft Kindern Weltweit durch zahnärztliche Hilfe wieder zu einem strahlenden Lächeln. Die Zahnärzte Reisen mit ihrem Equipment an die entlegensten Orte der Welt um den Kindern direkt zu helfen.

Die nächste Reise geht nach Süd-Afrika – direkt zu den Vollwaisen Kindern der Zulu. Hier ist unser aller Hilfe nötig.

Einen kleinen Einblick über die Arbeit der Zahnärzte in Afrika vermitteln diese Bilder:

Afrikanische Kinder warten auf Zahnbehandlung

Zahnklinik in Afrika

Ein typischer Zahnpatient

 

 

 

 

 

 

 

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