Archiv der Kategorie Health

Trinkwasser – eine saubere Sache?

Leitungswasser gilt immer noch als der beste und billigste Durstlöscher.
Mit der Qualität des Trinkwassers werben viele Wasserwerke.

Welche Risiken gibt es jedoch trotz aller Vorsichtsmassnahmen und ist das wasser wirklich sauber?
Was müssen wir beachten?

Sehen Sie hierzu den Beitrag des ARD:

Steifensand Gesundheitsmanagement bietet ihnen eine Lösung zur weiteren Verbesserung der Trinkwasserqualität.
Information finden Sie hier…

Melatonin – Das Schlafhormon


Melatonin ist ein körpereigenes Hormon, das in der
 Zirbeldrüse, einem winzigen Teil des Zwischenhirns, produziert  wird. Dabei liegt die Ausschüttung nachts um ein Zehnfaches höher als tagsüber. Melatonin fördert den tiefen Schlaf, wirkt als Einschlaf- und  Durchschlafhilfe, und erfüllt noch viele weitere wichtige Aufgaben  im Körper.  

Ein Buch zum Thema Melatonin von Steven J. Bock und Michael Boyett heißt  „Wunderhormon Melatonin – die Quelle von Jugend und Gesundheit“ .

Die Menge der täglichen Produktion der Zirbeldrüse bestimmt den Rhythmus unserer Organe, des Gewebes und der einzelnen Zelle. Melatonin wird in die Gruppe der Radikalfänger eingeordnet und so soll es gegen unterschiedliche Erkrankungen wie Krebs oder Arteriosklerose wirken. Melatonin vermeidet Zellschäden durch Neutralisierung freier Radikale und stärkt das Immunsystem.

In einer wissenschaftlichen Studie stellten die Forscher Russel J. Reiter und Jo Robinson >bestellen< fest, dass Melatonin die Zellen weit besser schützt als jedes andere Antioxidantien. Melatonin als Radikalenfänger verhindert die Oxydation und damit Zellschädigung, wodurch auch der Arteriosklerose vorgebeugt wird, die u.a. Ursache von Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall ist. Ein niedriger Melatoninspiegel kann eine Immunschwäche begünstigen.

Dadurch können wir anfällig für die Entstehung von Krebs werden; denn Krebszellen entstehen täglich in uns Menschen. Diese werden durch ein intaktes Immunsystem wieder unschädlich gemacht.

Dr. Ulrich Warnke schreibt in seinem Buch „Risiko Wohlstandsleiden“:
„In unserem Organismus gibt es ein Hormon, das als Boss aller anderen Hormonefungiert: das Melatonin. Wird viel Melatonin ausgeschüttet, dann trauen sich viele deranderen Hormone im Körper nicht, aktiv zu werden. Das brauchen sie normalerweise auch nicht, denn Melatonin wird nur nachts während des Schlafes ausgeschüttet.

Der Auslösereiz ist die Dunkelheit, das fehlende Tageslicht. Aber bereits bei Tageslicht mit geringer Intensität oder bei künstlicher Beleuchtung, die nie an die Intensität des Tageslichtes herankommt, wird Melatonin produziert.“ Weiter heißt es dort: „Melatonin hat als Bosshormon eine Reihe entscheidender Aufgaben: es unterhält die Schlafstadien, und – besonders wichtig – es hemmt wirkungsvoll das Krebswachstum.

Wird die Ausschüttung von Melatonin nachts reduziert oder sogar gestoppt, dann wird Krebswachstum forciert. Das ist deshalb ein wichtiger Punkt, weil Melatonin nicht nur durch Licht gehemmt werden kann, sondern auch durch elektromagnetische Felder, wie sie im technischen Bereich vorkommen.“ „Nur wenn der Körper nachts genügend Melatonin produzieren kann, sind Tiefschlafphasen möglich, die zur Regeneration der Organe dienen.

Denn nur in der Tiefschlafphase kann das Wachstumshormon Somatropin in der Hypophyse produziert werden, das die aufbauenden und regenerierenden Prozesse einleitet. Wenn diese Vorgänge ungestört ablaufen können, sind körperliche und psychische Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden, Kreativität und Lebensfreude möglich.

Auch die Immunabwehr wird in der Tiefschlafphase gestärkt, so dass Krebszellen erfolgreich bekämpft werden können (Antitumor-Effekt).“ (so Barbara Simonsohn in „Natur und Heilen“ Ausgabe 2/2006). Weitere Bücher von Barbara Simonsohn finden Sie >hier<

Melatonin ist auch in Form von Kapseln erhältlich.

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Diese Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen
oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar.

at-home baubiologie
Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien
Annemarie Heuer

www.at-home.de

98% des Leitungswassers gechlort

Zum Glück gilt das nicht für Deutschland – in Amerika jedoch ist dies laut Medienberichten der Fall. Somit ist es nicht verwunderlich, dass in Amerika sowie auch in vielen anderen Ländern der Umgang mit Leitungswasser ein anderer ist. Oftmals wird das Leitungswasser vor dem „Genuss“ aufbereitet. Zum Zubereiten von Lebensmitteln wird zumeist Mineralwasser verwendet. Durch Einspülungen von Regenwasser ins Grundwasser besonders nach starken Regenfällen wird in Deutschland auch gechlort.

Lesen Sie den Originaltext des National Water Councils zum Thema Chlor:

Welcome to NationalWaterCoucil.org – Discover the truth about your drinking water! Is it safe for you and your family to drink? Details inside National Water Council…

 

Chlorine Concerns
In 1854 the cholera epidemic was discovered to be spread through water contamination. A British scientist, John Snow, applied chlorine to a water pump that had been contaminated by sewage, this act led to modern day water disinfection. Today chlorine is widely used in this process.

Why do we chlorinate drinking water?
Chlorine is added to drinking water to kill or inactivate harmful organisms that cause various diseases. This process is called disinfection. For many years, the benefits of using chlorine to disinfect water supplies were virtually undisputed. Even today 98% of U.S. drinking water is still purified by chlorine.

Disinfection “By-Products” – the downside of Chlorination
Chlorine is a very active substance and it reacts with naturally occurring organic substances in our water (sticks, leaves, dirt, etc) to form compounds known as disinfection by-products (DBPs). The EPA first studied DBPs in 1974. Since then, numerous studies have concluded a multitude of health risks from DBP exposure; ranging from miscarriage to cancer. EPA scientists have identified a total of 600 disinfection by-products in tap water across the U.S. but the EPA has set legal limits for only 11 so far.

 

Chlorination By-Products in Tap Water generate Concern
Fox 5 News – Washington D.C. – Chlorination by-products found at potentially dangerous levels
in public water, especially to pregnant women.



Chlorination By-Products at High Levels
WUSA 9 News – uncovers how Disinfection By-Products may present considerable health risk, even when in compliance with EPA guidelines.

Watch Video

This news story shines light on the following facts:
-Your water can exceed the EPA safe dosage for DBPs for days or months at a time.
-Pregnant women or children are at an especially high risk.

Health Risks of Chlorine/DBPs
These links are just a few of the numerous studies published about chlorine, DBPs and their related health risks.

Chlorine causes Miscarriages and Birth Defects:
-Trihalomethanes (a class of DBP) linked to Spontaneous Abortion (ARTICLE)
-Relation between Stillbirths and Chlorination By-Products (ARTICLE)

Chlorine and increased Cancer Risk:
-DBPs shown to be carcinogenic, attacking the liver and kidneys (ARTICLE)
-Bladder Cancer risk increases with Chlorinated Water (ARTICLE)

Do I have Disinfection By-Products (DBPs) in my water?
It depends on where your water comes from. If your city pulls its water from rivers, lakes, reservoirs or other surface sources; your water is more likely to contain DBPs, and in higher concentrations.

This is because surface sources have more organic substances in them (sticks, leaves, fish, etc). Additionally, surface water sources are more in need of greater disinfection due to their open exposure. More Disinfection (Chlorine) + More Organic matters = More DBPs.

Cities that pull their source water from wells are more likely to have fewer DBPs, for the same reasons outlined above. Fewer organic matter + Lesser need for disinfection (and less chlorine) = Fewer DBPs.

Should we stop Chlorinating?
We should reduce chlorination, but not disinfection. Disinfection is critical to water safety, but chlorination is not the only way to do it. Many other countries use a combination of chlorination and other disinfection methods in order to reduce the DBPs to safer levels.

But above all, water must be disinfected. For an enraging, heart-wrenching story of what happens when water is not disinfected, please watch this video. It is NationalWaterCouncil.org’s belief that our men and women of the armed services deserve much, much better than this.

Dangerously Contaminated Water being provided to our troops in Iraq

Kurze Auszeit gegen Stress

Sind Sie gestresst?

Sind Sie müde?

Müssen Sie noch viel erledigen und Ihnen fehlt die Kraft?

Hier das Basistraining der „One-Moment Meditation“ um ihnen zu helfen den Stress zu reduzieren, sich besser zu Konzentrieren, Müdigkeit abzubauen und ein bisschen Frieden zu finden. Ganz schnell und das auf kleinstem Raum.

Nehmen Sie sich kurz Zeit, vielleicht hilft Ihnen dieses Video zur Entspannung ein gutes Stück weiter.

Trinkwasserverordnung 2011 – neue Pflichten und Risiken

Um unser Trinkwasser noch sicherer zu machen, enthält die Novelle der Trinkwasserverordnung 2011 speziell für Hauseigentümer und Verwalter neue Regelungen. So muss der Eigentümer von Immobilien und Einrichtungen, die Trinkwasser der Allgemeinheit bereit stellen einiges beachten.

Lesen Sie die Ausführungen von Rüdiger Fritsch:

Trinkwasser ist ein unverzichtbares, aber auch empfindliches Lebensmittel. Durch verunreinigtes Wasser können nicht nur Krankheiten übertragen werden, gesundheitlich bedenklich können auch im Trinkwasser gelöste Stoffe sein. Nach mehrjähriger Anwendung in der Praxis wird die Trinkwasserverordnung aktuell novelliert, um diese den gestiegenen Anforderungen an Wassergüte und Gesundheitsschutz anzupassen.

Dem erforderlichen Schutz der Bevölkerung vor verunreinigtem Wasser trägt die am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) auf der Grundlage der in Paragraf 38 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) enthaltenen Verordnungsermächtigung Rechnung. Zurzeit wird die TrinkwV novelliert, um sie den gestiegenen Anforderungen an Wassergüte und Gesundheitsschutz anzupassen. Auf der Grundlage des vom zuständigen Gesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Entwurfs zur Novellierung der Trinkwasserverordnung5 hat der Bundesrat am 26. November 2010 die Novellierung der TrinkwV (TrinkwV 2011) beschlossen6.

Dabei ist der Bundesrat allerdings verschärfend vom vorgelegten Entwurf abgewichen, weshalb das BMG den vom Bundesrat vorgenommenen Änderungen noch zustimmen muss. Es ist aber davon auszugehen, dass die Zustimmung und die Verkündung der Novelle im Bundesgesetzblatt im Laufe des ersten Quartals 2011 erfolgte, weshalb die geänderte Verordnung voraussichtlich im Herbst 2011 in Kraft treten wird.

Anlass genug, sich rechtzeitig auf die mit der TrinkwV 2011 geschaffenen neuen Anforderungen einzustellen. Kernpunkte der Novellierung sind nämlich neben der Beseitigung von Unklarheiten durch begriffliche Neudefinitionen und der Einführung von Parametern für Radioaktivität und Uran eine Verschärfung der Untersuchungs- und Anzeigepflichten hinsichtlich einer Legionellenbelastung des Trinkwassers. Dabei werden die bislang nicht hinreichend eindeutig gefassten Anforderungen insbesondere gegenüber gewerblichen Vermietern (und deren Verwaltern) erheblich ausgeweitet.

Weitere Punke im Originaltext:
Der Regelungsgegenstand der Trinkwasserverordnung
Relevanz für Immobilieneigentümer, Vermieter und Verwalter
Anzeige-, Dokumentations- und Informationspflichten
Untersuchungen der Wassergüte
Haftungsrisiko und die Rolle des Immobilienverwalters

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