Archiv der Kategorie Health

Trinkwasserverordnung 2011 – neue Pflichten und Risiken

Um unser Trinkwasser noch sicherer zu machen, enthält die Novelle der Trinkwasserverordnung 2011 speziell für Hauseigentümer und Verwalter neue Regelungen. So muss der Eigentümer von Immobilien und Einrichtungen, die Trinkwasser der Allgemeinheit bereit stellen einiges beachten.

Lesen Sie die Ausführungen von Rüdiger Fritsch:

Trinkwasser ist ein unverzichtbares, aber auch empfindliches Lebensmittel. Durch verunreinigtes Wasser können nicht nur Krankheiten übertragen werden, gesundheitlich bedenklich können auch im Trinkwasser gelöste Stoffe sein. Nach mehrjähriger Anwendung in der Praxis wird die Trinkwasserverordnung aktuell novelliert, um diese den gestiegenen Anforderungen an Wassergüte und Gesundheitsschutz anzupassen.

Dem erforderlichen Schutz der Bevölkerung vor verunreinigtem Wasser trägt die am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) auf der Grundlage der in Paragraf 38 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) enthaltenen Verordnungsermächtigung Rechnung. Zurzeit wird die TrinkwV novelliert, um sie den gestiegenen Anforderungen an Wassergüte und Gesundheitsschutz anzupassen. Auf der Grundlage des vom zuständigen Gesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Entwurfs zur Novellierung der Trinkwasserverordnung5 hat der Bundesrat am 26. November 2010 die Novellierung der TrinkwV (TrinkwV 2011) beschlossen6.

Dabei ist der Bundesrat allerdings verschärfend vom vorgelegten Entwurf abgewichen, weshalb das BMG den vom Bundesrat vorgenommenen Änderungen noch zustimmen muss. Es ist aber davon auszugehen, dass die Zustimmung und die Verkündung der Novelle im Bundesgesetzblatt im Laufe des ersten Quartals 2011 erfolgte, weshalb die geänderte Verordnung voraussichtlich im Herbst 2011 in Kraft treten wird.

Anlass genug, sich rechtzeitig auf die mit der TrinkwV 2011 geschaffenen neuen Anforderungen einzustellen. Kernpunkte der Novellierung sind nämlich neben der Beseitigung von Unklarheiten durch begriffliche Neudefinitionen und der Einführung von Parametern für Radioaktivität und Uran eine Verschärfung der Untersuchungs- und Anzeigepflichten hinsichtlich einer Legionellenbelastung des Trinkwassers. Dabei werden die bislang nicht hinreichend eindeutig gefassten Anforderungen insbesondere gegenüber gewerblichen Vermietern (und deren Verwaltern) erheblich ausgeweitet.

Weitere Punke im Originaltext:
Der Regelungsgegenstand der Trinkwasserverordnung
Relevanz für Immobilieneigentümer, Vermieter und Verwalter
Anzeige-, Dokumentations- und Informationspflichten
Untersuchungen der Wassergüte
Haftungsrisiko und die Rolle des Immobilienverwalters

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Steifensand Gesundheitsmanagement bietet ihnen eine Lösung zur weiteren Verbesserung der Trinkwasserqualität in Ihren Immobilien. Information finden Sie hier…

Med:Arm-In-Arm Dental-Projekt für Kinder Armenien

Dorothy Steinert gründete MedAA am 10. Februar 2000 um Kindern da zu helfen wo sonst keiner hilft. Besonders dort wo es keine aktive klinische Hilfe zur Zahngesundheit und Wiederherstellung gibt. Zähne sind ein wichtiger Bestandteil des Gesichts, es gibt kein schönes Lächeln ohne gesunde Zähne. Die Hilfe gibt jedem Kind was man ihm nie mehr nehmen kann. Das schon so recht schwierige Leben kriegt neuen Glanz, Schmerzen werden vermindert – ein wichtiger Schritt in eine gesunde Zukunft. Die Zahnärzte helfen in Russland und in der ganzen Welt.

Dental-Projekt: Arm-In-Arm, Inc. Projekt Armenien 2011

Beschreibung:
Humanitäre Zahnklinik für verwaiste bzw. verlassene Kindern (Alter 6-16 Jahre)

Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen, Prävention

Ziel:
Beseitigung von Infektionsquellen und Zahnschäden um die gesamte Gesundheit zu stärken.

Statistik:
Ort: Yerevan, Armenien
Datum: 17 – 26 September 2011
Kinder: 250
Behandlungen pro Kind: 2-5
Kosten pro Kind: 11 Euro
Organisation:
Medicine: Arm-In-Arm, Inc., Santa Barbara, CA
Dorothy Steinert
President Team Recruitment & Project Coordination

Freiwillige Zahnärzte:
Mark Harrison, DDS – Exeter, New Hampshire
Joseph Sciarra, DDS – Arcadia, Kalifornien
Aino Koskinen, DDS – Klaukkala, Finnland
Juhani Brodkin, DDS – Klaukkala, Finnland
Lauri Kosonen, DDS – Savonlinna, Finnland
Marina Jilavyan, DDS – St. Petersburg, Russland
Artashes Davoyan, DDS, Moscow, Russland
Allen Horowitz, DDS – Hollywood, Florida – Alternativ

Freiwillige Projekt Assistenten (aktueller Stand):
Dorothy Steinert – Projekt Manager – Santa Barbara, Kalifornien
Dieter Steinert – Ausrüstungswartung und Reparatur – Santa Barbara, Kalifornien
Marie Ann Strait, RN – Anästhesie – Santa Barbara, Kalifornien
Mirja Kosonen, RN – Sterilisation – Savonlinna, Finnalnd
Kauko Koskinen – Dental Assistent – Klaukkala, Finnland

Dental-Ausrüstung:Medicine: Arm-In-Arm, Inc.
****HIER WIRD NOCH UNTERSTÜTZUNG BENÖTIGT****

Unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende. Mit nur 11 Euro helfen Sie schon einem Kind.
In den nächsten Beiträgen erfahren Sie mehr über die Spendenaktion von Steifensand Wellness & Health!

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Dorothy Steinert founded MedAA 10 February 2000 to help children in places where no one else seems to go. Especially, where there is no live clinical help with dental health & restoration so important to a children’s total help, ability to feed themselves, and preservation of facial shape and the very important „smile.“ Our help need gives something to each child that cannot be lost, stolen, sold or traded and is immediate relief of pain and restoration of a huge piece of the general body health!

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. – Project Armenia 2011

Description:
Humanitarian dental clinic to benefit orphaned and abandoned children (ages 6-16 years) without access to restorative dental care or preventive dental education.

Goal:
Eliminate immune depression secondary to oral infection and tooth decay thereby improving the total body health of each child served.

Clinic Statistics:
Location: Yerevan, Armenia
Date: 17 – 26 September 2011
Children: 250
Procedures per Child: 2-5
Cost per Child: $15.00
Cooperative Supporters:
Medicine: Arm-In-Arm, Inc., Santa Barbara, CA
Dorothy Steinert,
President Team Recruitment & Project Coordination

Volunteer Dentists:
Mark Harrison, DDS – Exeter, New Hampshire
Joseph Sciarra, DDS – Arcadia, California
Aino Koskinen, DDS – Klaukkala, Finland
Juhani Brodkin, DDS – Klaukkala, Finland Lauri Kosonen, DDS – Savonlinna, Finland
Marina Jilavyan, DDS – St. Petersburg, Russia
Artashes Davoyan, DDS, Moscow, Russia
Allen Horowitz, DDS – Hollywood, Florida –  Alternate

Volunteer Project Assistants to Date:
Dorothy Steinert – Project Manager – Santa Barbara, California
Dieter Steinert – Equipment Maintenance & Repair – Santa Barbara, California
Marie Ann Strait, RN – Anesthesia – Santa Barbara, California
Mirja Kosonen, RN – Sterilization – Savonlinna, Finalnd
Kauko Koskinen – Dental Assistant – Klaukkala, Finland
Equipment:
All Dental Supplies to be provided by: Medicine: Arm-In-Arm, Inc.
*******SUPPLIES NEED DONATION SUPPORT*******


FLOW – Wasser ist Leben

Der Film „Flow – Wasser ist Leben“ zeigt uns ganz plastisch, wie wichtig Wasser ist. Das Wasser überleben bedeutet. Das Wasser, bezahlbares Wasser, ein Menschenrecht ist. Ein Menschenrecht und kein Wirtschaftsgut.

Wir müssen aber lokal, dort wo es uns möglich ist, anfangen uns für den Schutz des Wassers einzusetzen. Im Kampf gegen unüberlegte Privatisierungen, durch unseren täglichen Wasserverbrauch, durch das Verhindern von Wasserverschmutzungen.

Ein umfassender Film der uns aufzeigt, wie wichtig und wertvoll Wasser für unser Leben ist. Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.

„Flow – Wasser ist Leben“ wurde 2008 bei dem Sundance Film Festival für den Großen Jurypreis nominiert und gewann beim Vail Film Festival den Preis für die Beste Dokumentation.

Film „Flow – Wasser ist Leben“ bestellen…

 

Steifensand Gesundheitsmanagement bietet ihnen eine Lösung zur Verbesserung ihrer Wasserqualität.

 

Hormone im Trinkwasser

Mineralwasser – der Durstlöscher schlechthin – ob aus Glas oder PET Flaschen.
Wie gesund ist Trinkwasser aus PET-Flaschen?

Der Anteil der PET-Flaschen bei Mineralwässern liegt jetzt bei 60 %. Forscher der Universität Frankfurt haben Wasser in
unterschiedlichen Verpackungen genauer untersucht. In verschiedenen Wässern wurden hormonell wirksame Substanzen
gefunden, in Plastikflaschen war die Konzentration wesentlich höher als in Glasflaschen.

 

Sehen Sie hierzu das Video:

Vermeiden Sie diese Belastungen und verhalten Sie sich umweltbewusst.
Steifensand Gesundheitstechnik bietet eine Lösung zur Optimierung Ihres Trinkwassers.

Gesundheitsrisiko Büroarbeit

Focus Online berichtet über das zentralen Problem im Büro: Das Sitzen und die gesundheitliche Belastung hierdurch. Die Marken 1000 Stühle Steifensand, SITMATE und SITWELL beschäftigen sich schon lange mit dieser Problematik.

Focus Online | 29.08.2011

Büroarbeit

Stress ist nicht das wichtigste Gesundheitsrisiko für Büroangestellte. Vielmehr verursacht Bewegungslosigkeit 80 Prozent der Probleme. Schreibtischarbeit belastet das Muskel-Skelett-System.


Das Büro scheint ein ungefährlicher Ort. Was kann hier zwischen Schreibtisch und Kaffeemaschine schon mehr passieren, als sich den Zeh am Rollcontainer unter dem Schreibtisch zu stoßen oder von der zu kühl eingestellten Klimaanlage einen Schnupfen zu bekommen?

Die akute Verletzungsgefahr geht im Vergleich zum Arbeitsplatz von Möbelpacker, Gerüstbauer oder Waldarbeiter gen Null. Auch Muskel- und Skeletterkrankungen sollten an einem Arbeitsplatz, an dem vielleicht mal ein neuer Packen Druckerpapier getragen werden muss, eigentlich keine Rolle spielen. Aber weit gefehlt. Im Büro lauert Gefahr: die Bewegungslosigkeit.

 

Beinahe 80 Prozent der befragten Bildschirmarbeiter klagen laut einer Studie der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) über körperliche Beschwerden während oder nach der Arbeit. „Nacken- und Schulterbeschwerden kommen am häufigsten vor“, sagt BAUA-Arbeitsmediziner Falk Liebers, „gefolgt von Ellenbogen- und Unterarmbeschwerden und Schmerzen in der Hand oder im Handgelenk.“ Das Muskel-Skelett-System werde durch Bürotätigkeit, die in der Regel am Bildschirm stattfinde, einseitig belastet. „Vor allem das häufige und langdauernde Sitzen in Kombination mit übermäßiger und falscher Nutzung von Tastatur oder Maus kann zu Problemen führen.“

Jede starre Haltung schadet auf Dauer

„Etwa jede vierte Krankschreibung geht laut Statistik der Betriebskrankenkassen in Deutschland bei Arbeitnehmern auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück“, sagt der Berliner Arbeits- und Sportmediziner Michael Spallek und schränkt ein: „Bildschirmarbeiter sind dabei nicht über die Maßen gefährdet, anders als Beschäftige in industriellen Berufen, die deutlich häufiger als der bundesdeutsche Durchschnitt an Muskel- und Skeletterkrankungen leiden.“ Zum Vergleich: Bei Bauarbeitern, Landwirten und in der Abfallwirtschaft kommen Rückenschmerzen beinahe doppelt so oft vor wie im Dienstleistungsbereich.

Vor allem der obere Rücken und der Schulter-Nacken-Bereich der Bildschirmarbeiter leiden unter der Zwangsruhe auf dem Bürostuhl. 5 Stunden und 22 Minuten am Tag sitzt der durchschnittliche Deutsche laut einer repräsentativen Studie des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln.

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