Archiv der Kategorie Health

98% des Leitungswassers gechlort

Zum Glück gilt das nicht für Deutschland – in Amerika jedoch ist dies laut Medienberichten der Fall. Somit ist es nicht verwunderlich, dass in Amerika sowie auch in vielen anderen Ländern der Umgang mit Leitungswasser ein anderer ist. Oftmals wird das Leitungswasser vor dem „Genuss“ aufbereitet. Zum Zubereiten von Lebensmitteln wird zumeist Mineralwasser verwendet. Durch Einspülungen von Regenwasser ins Grundwasser besonders nach starken Regenfällen wird in Deutschland auch gechlort.

Lesen Sie den Originaltext des National Water Councils zum Thema Chlor:

Welcome to NationalWaterCoucil.org – Discover the truth about your drinking water! Is it safe for you and your family to drink? Details inside National Water Council…

 

Chlorine Concerns
In 1854 the cholera epidemic was discovered to be spread through water contamination. A British scientist, John Snow, applied chlorine to a water pump that had been contaminated by sewage, this act led to modern day water disinfection. Today chlorine is widely used in this process.

Why do we chlorinate drinking water?
Chlorine is added to drinking water to kill or inactivate harmful organisms that cause various diseases. This process is called disinfection. For many years, the benefits of using chlorine to disinfect water supplies were virtually undisputed. Even today 98% of U.S. drinking water is still purified by chlorine.

Disinfection “By-Products” – the downside of Chlorination
Chlorine is a very active substance and it reacts with naturally occurring organic substances in our water (sticks, leaves, dirt, etc) to form compounds known as disinfection by-products (DBPs). The EPA first studied DBPs in 1974. Since then, numerous studies have concluded a multitude of health risks from DBP exposure; ranging from miscarriage to cancer. EPA scientists have identified a total of 600 disinfection by-products in tap water across the U.S. but the EPA has set legal limits for only 11 so far.

 

Chlorination By-Products in Tap Water generate Concern
Fox 5 News – Washington D.C. – Chlorination by-products found at potentially dangerous levels
in public water, especially to pregnant women.



Chlorination By-Products at High Levels
WUSA 9 News – uncovers how Disinfection By-Products may present considerable health risk, even when in compliance with EPA guidelines.

Watch Video

This news story shines light on the following facts:
-Your water can exceed the EPA safe dosage for DBPs for days or months at a time.
-Pregnant women or children are at an especially high risk.

Health Risks of Chlorine/DBPs
These links are just a few of the numerous studies published about chlorine, DBPs and their related health risks.

Chlorine causes Miscarriages and Birth Defects:
-Trihalomethanes (a class of DBP) linked to Spontaneous Abortion (ARTICLE)
-Relation between Stillbirths and Chlorination By-Products (ARTICLE)

Chlorine and increased Cancer Risk:
-DBPs shown to be carcinogenic, attacking the liver and kidneys (ARTICLE)
-Bladder Cancer risk increases with Chlorinated Water (ARTICLE)

Do I have Disinfection By-Products (DBPs) in my water?
It depends on where your water comes from. If your city pulls its water from rivers, lakes, reservoirs or other surface sources; your water is more likely to contain DBPs, and in higher concentrations.

This is because surface sources have more organic substances in them (sticks, leaves, fish, etc). Additionally, surface water sources are more in need of greater disinfection due to their open exposure. More Disinfection (Chlorine) + More Organic matters = More DBPs.

Cities that pull their source water from wells are more likely to have fewer DBPs, for the same reasons outlined above. Fewer organic matter + Lesser need for disinfection (and less chlorine) = Fewer DBPs.

Should we stop Chlorinating?
We should reduce chlorination, but not disinfection. Disinfection is critical to water safety, but chlorination is not the only way to do it. Many other countries use a combination of chlorination and other disinfection methods in order to reduce the DBPs to safer levels.

But above all, water must be disinfected. For an enraging, heart-wrenching story of what happens when water is not disinfected, please watch this video. It is NationalWaterCouncil.org’s belief that our men and women of the armed services deserve much, much better than this.

Dangerously Contaminated Water being provided to our troops in Iraq

Kurze Auszeit gegen Stress

Sind Sie gestresst?

Sind Sie müde?

Müssen Sie noch viel erledigen und Ihnen fehlt die Kraft?

Hier das Basistraining der „One-Moment Meditation“ um ihnen zu helfen den Stress zu reduzieren, sich besser zu Konzentrieren, Müdigkeit abzubauen und ein bisschen Frieden zu finden. Ganz schnell und das auf kleinstem Raum.

Nehmen Sie sich kurz Zeit, vielleicht hilft Ihnen dieses Video zur Entspannung ein gutes Stück weiter.

Trinkwasserverordnung 2011 – neue Pflichten und Risiken

Um unser Trinkwasser noch sicherer zu machen, enthält die Novelle der Trinkwasserverordnung 2011 speziell für Hauseigentümer und Verwalter neue Regelungen. So muss der Eigentümer von Immobilien und Einrichtungen, die Trinkwasser der Allgemeinheit bereit stellen einiges beachten.

Lesen Sie die Ausführungen von Rüdiger Fritsch:

Trinkwasser ist ein unverzichtbares, aber auch empfindliches Lebensmittel. Durch verunreinigtes Wasser können nicht nur Krankheiten übertragen werden, gesundheitlich bedenklich können auch im Trinkwasser gelöste Stoffe sein. Nach mehrjähriger Anwendung in der Praxis wird die Trinkwasserverordnung aktuell novelliert, um diese den gestiegenen Anforderungen an Wassergüte und Gesundheitsschutz anzupassen.

Dem erforderlichen Schutz der Bevölkerung vor verunreinigtem Wasser trägt die am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) auf der Grundlage der in Paragraf 38 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) enthaltenen Verordnungsermächtigung Rechnung. Zurzeit wird die TrinkwV novelliert, um sie den gestiegenen Anforderungen an Wassergüte und Gesundheitsschutz anzupassen. Auf der Grundlage des vom zuständigen Gesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Entwurfs zur Novellierung der Trinkwasserverordnung5 hat der Bundesrat am 26. November 2010 die Novellierung der TrinkwV (TrinkwV 2011) beschlossen6.

Dabei ist der Bundesrat allerdings verschärfend vom vorgelegten Entwurf abgewichen, weshalb das BMG den vom Bundesrat vorgenommenen Änderungen noch zustimmen muss. Es ist aber davon auszugehen, dass die Zustimmung und die Verkündung der Novelle im Bundesgesetzblatt im Laufe des ersten Quartals 2011 erfolgte, weshalb die geänderte Verordnung voraussichtlich im Herbst 2011 in Kraft treten wird.

Anlass genug, sich rechtzeitig auf die mit der TrinkwV 2011 geschaffenen neuen Anforderungen einzustellen. Kernpunkte der Novellierung sind nämlich neben der Beseitigung von Unklarheiten durch begriffliche Neudefinitionen und der Einführung von Parametern für Radioaktivität und Uran eine Verschärfung der Untersuchungs- und Anzeigepflichten hinsichtlich einer Legionellenbelastung des Trinkwassers. Dabei werden die bislang nicht hinreichend eindeutig gefassten Anforderungen insbesondere gegenüber gewerblichen Vermietern (und deren Verwaltern) erheblich ausgeweitet.

Weitere Punke im Originaltext:
Der Regelungsgegenstand der Trinkwasserverordnung
Relevanz für Immobilieneigentümer, Vermieter und Verwalter
Anzeige-, Dokumentations- und Informationspflichten
Untersuchungen der Wassergüte
Haftungsrisiko und die Rolle des Immobilienverwalters

>mehr<

Steifensand Gesundheitsmanagement bietet ihnen eine Lösung zur weiteren Verbesserung der Trinkwasserqualität in Ihren Immobilien. Information finden Sie hier…

Med:Arm-In-Arm Dental-Projekt für Kinder Armenien

Dorothy Steinert gründete MedAA am 10. Februar 2000 um Kindern da zu helfen wo sonst keiner hilft. Besonders dort wo es keine aktive klinische Hilfe zur Zahngesundheit und Wiederherstellung gibt. Zähne sind ein wichtiger Bestandteil des Gesichts, es gibt kein schönes Lächeln ohne gesunde Zähne. Die Hilfe gibt jedem Kind was man ihm nie mehr nehmen kann. Das schon so recht schwierige Leben kriegt neuen Glanz, Schmerzen werden vermindert – ein wichtiger Schritt in eine gesunde Zukunft. Die Zahnärzte helfen in Russland und in der ganzen Welt.

Dental-Projekt: Arm-In-Arm, Inc. Projekt Armenien 2011

Beschreibung:
Humanitäre Zahnklinik für verwaiste bzw. verlassene Kindern (Alter 6-16 Jahre)

Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen, Prävention

Ziel:
Beseitigung von Infektionsquellen und Zahnschäden um die gesamte Gesundheit zu stärken.

Statistik:
Ort: Yerevan, Armenien
Datum: 17 – 26 September 2011
Kinder: 250
Behandlungen pro Kind: 2-5
Kosten pro Kind: 11 Euro
Organisation:
Medicine: Arm-In-Arm, Inc., Santa Barbara, CA
Dorothy Steinert
President Team Recruitment & Project Coordination

Freiwillige Zahnärzte:
Mark Harrison, DDS – Exeter, New Hampshire
Joseph Sciarra, DDS – Arcadia, Kalifornien
Aino Koskinen, DDS – Klaukkala, Finnland
Juhani Brodkin, DDS – Klaukkala, Finnland
Lauri Kosonen, DDS – Savonlinna, Finnland
Marina Jilavyan, DDS – St. Petersburg, Russland
Artashes Davoyan, DDS, Moscow, Russland
Allen Horowitz, DDS – Hollywood, Florida – Alternativ

Freiwillige Projekt Assistenten (aktueller Stand):
Dorothy Steinert – Projekt Manager – Santa Barbara, Kalifornien
Dieter Steinert – Ausrüstungswartung und Reparatur – Santa Barbara, Kalifornien
Marie Ann Strait, RN – Anästhesie – Santa Barbara, Kalifornien
Mirja Kosonen, RN – Sterilisation – Savonlinna, Finnalnd
Kauko Koskinen – Dental Assistent – Klaukkala, Finnland

Dental-Ausrüstung:Medicine: Arm-In-Arm, Inc.
****HIER WIRD NOCH UNTERSTÜTZUNG BENÖTIGT****

Unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende. Mit nur 11 Euro helfen Sie schon einem Kind.
In den nächsten Beiträgen erfahren Sie mehr über die Spendenaktion von Steifensand Wellness & Health!

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Dorothy Steinert founded MedAA 10 February 2000 to help children in places where no one else seems to go. Especially, where there is no live clinical help with dental health & restoration so important to a children’s total help, ability to feed themselves, and preservation of facial shape and the very important „smile.“ Our help need gives something to each child that cannot be lost, stolen, sold or traded and is immediate relief of pain and restoration of a huge piece of the general body health!

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. – Project Armenia 2011

Description:
Humanitarian dental clinic to benefit orphaned and abandoned children (ages 6-16 years) without access to restorative dental care or preventive dental education.

Goal:
Eliminate immune depression secondary to oral infection and tooth decay thereby improving the total body health of each child served.

Clinic Statistics:
Location: Yerevan, Armenia
Date: 17 – 26 September 2011
Children: 250
Procedures per Child: 2-5
Cost per Child: $15.00
Cooperative Supporters:
Medicine: Arm-In-Arm, Inc., Santa Barbara, CA
Dorothy Steinert,
President Team Recruitment & Project Coordination

Volunteer Dentists:
Mark Harrison, DDS – Exeter, New Hampshire
Joseph Sciarra, DDS – Arcadia, California
Aino Koskinen, DDS – Klaukkala, Finland
Juhani Brodkin, DDS – Klaukkala, Finland Lauri Kosonen, DDS – Savonlinna, Finland
Marina Jilavyan, DDS – St. Petersburg, Russia
Artashes Davoyan, DDS, Moscow, Russia
Allen Horowitz, DDS – Hollywood, Florida –  Alternate

Volunteer Project Assistants to Date:
Dorothy Steinert – Project Manager – Santa Barbara, California
Dieter Steinert – Equipment Maintenance & Repair – Santa Barbara, California
Marie Ann Strait, RN – Anesthesia – Santa Barbara, California
Mirja Kosonen, RN – Sterilization – Savonlinna, Finalnd
Kauko Koskinen – Dental Assistant – Klaukkala, Finland
Equipment:
All Dental Supplies to be provided by: Medicine: Arm-In-Arm, Inc.
*******SUPPLIES NEED DONATION SUPPORT*******


FLOW – Wasser ist Leben

Der Film „Flow – Wasser ist Leben“ zeigt uns ganz plastisch, wie wichtig Wasser ist. Das Wasser überleben bedeutet. Das Wasser, bezahlbares Wasser, ein Menschenrecht ist. Ein Menschenrecht und kein Wirtschaftsgut.

Wir müssen aber lokal, dort wo es uns möglich ist, anfangen uns für den Schutz des Wassers einzusetzen. Im Kampf gegen unüberlegte Privatisierungen, durch unseren täglichen Wasserverbrauch, durch das Verhindern von Wasserverschmutzungen.

Ein umfassender Film der uns aufzeigt, wie wichtig und wertvoll Wasser für unser Leben ist. Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.

„Flow – Wasser ist Leben“ wurde 2008 bei dem Sundance Film Festival für den Großen Jurypreis nominiert und gewann beim Vail Film Festival den Preis für die Beste Dokumentation.

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Steifensand Gesundheitsmanagement bietet ihnen eine Lösung zur Verbesserung ihrer Wasserqualität.

 

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