Archiv der Kategorie Health

Zahnärzte helfen Kindern in Russland

Denkt man an die Weltmacht Russland, so ist einem nicht klar, daß in vielen Gebieten die medizinische Versorgung noch lange nicht den westlichen Standards entspricht. Viele Kinder waren nie beim Zahnarzt – der Bedarf ist kolossal.

Zahnärzte engagieren sich Weltweit mit ihrem Dental-Projekt, ohne Bezahlung, um den Kindern zu helfen. Für viele Kinder die erste Behandlung um das Schlimmste zu verhindern. Zahnbehandlung mit modernsten Mitteln, die Unterweisung zur Zahnpflege, Zahnpasta und die Bürste – Grundlage zur Vorbeugung weiterer Probleme.

Dorothy Steinert, Rotary Club Kalifornien, ist vom 19. – 29. September in Armenien unterwegs um Kindern zu helfen. Ein neues neues Land im Portfolio, das bestimmt einige Herausforderungen mit sich bringt. Mit mobilen Zahnkliniken hilft das Projekt „Medicine Arm-In-Arm“ den entlegensten Teilen der Welt. Ärzte aus den USA, Finnland, Russland, Süd Afrika und Swaziland unterstützen mit ihrem Einsatz das engagierte Projekt.

Bis jetzt hat MedAA 22 kostenfreie Zahnkliniken in Russland gegründet. In Südafrika für den Stamm der Zulu sowie in Swaziland gibt es bisher 4 kostenfreie Zahnkliniken. „Arm-In-Arm“ gibt es nun seit 11 Jahren. Die Arbeit begann in Russland, bisher wurden ca. 25 000 Behandlungen durchgeführt um über 9500 Kinder überall in Russland und Sibirien zu helfen.

Nächste Jahr ist Frau Dr. Steinert mit ca. 20 Zahnärzten nach Afrika. Dr. Dorothy Steinert hält uns auf dem Laufenden und wird ihre Erfolge und Erfahrungen bei uns veröffentlichen.

Sehen Sie das Video zum Projekt, unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende. Weitere Information entnehmen Sie bitte dem Infotext unten.

Weitere Videos zu den Aktivitäten von Rotary International finden Sie im Rotary Video Magazin.
In den nächsten Beiträgen erfahren Sie mehr über die Spendenaktion von Steifensand Wellness & Health!

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On-Site Clinical Expeditions

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is a “Charity for Children” taking mobile dental clinics to difficult areas of the world. We work with the local officials and orphanage administrators to obtain authorization to “reach out” to kids who have no access to restorative dental care or preventive dental education.

Medicine: Arm-In-Arm forms “Teams” of volunteer dentists who work using our completely equipped portable clinic. All dentists are currently licensed and practicing dentists in the USA, Finland, Russia, South Africa and Swaziland.

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is only eleven years old. We began our work in Russia and have already performed approximately 25,000 procedures to help more 9500 kids across Russia including Siberia!

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. volunteers cover all their own air travel expenses and work tirelessly to remove the infection from all these young mouths! Our Teams perform emergency restorative and surgical procedures to remove the massive burden of infection within the mouth thus helping to restore the critical function of the child’s immune system. Each child is professionally assessed and typically receives 2-5 procedures, as necessary, including fillings, extractions, and (when unavoidable) even oral surgery!

MedAA has completed 22 free dental clinics in Russia, to date. In addition, 4 African clinics have been performed for the Zulu indigenous children in South Africa and for the many “double orphaned” children in Swaziland.

For additional information, please, refer to: The Rotary Video Magazine, Volume1, Issue 2 – “Smiles”

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. Dorothy L. Steinert,
President Email: DLSteinert@aol.com
IRS 501(c)(3) #77-0536895


Das Trinkwasser wird gechlort

Immer wieder erreichen uns Meldungen über zusätzliche Maßnahmen der Wasserwerke, um das Leitungswasser keimfrei zu halten. Besonders nach starken Regengüssen wird oft Gülle, Fäkalien, Pestizide und weitere Stoffe in das Grundwasser gespült. Mit den herkömmlichen Filtermethoden kommt man hier nicht weiter. Die Wasserwerke können gegen coliforme Keime nur mit Chlor entgegenwirken. Dies ist wie man der Meldung entnehmen kann, in dieser Weise nicht gesundheitsschädlich. Jedoch für Aquarien ist das Wasser nicht geeignet.


Leider muss das Leitungswasser immer wieder durch Chlor desinfiziert werden – Steifensand Gesundheitstechnik bietet zum Entfernen der Keime sowie des Chlors eine biologische Lösung: Filtration des Wassers nach dem Hausanschluss durch Physische Wasserverbesserung. Water Is Life

Lesen Sie hierzu den Artikel des Donaukuriers vom 26.08.2001:

Das Trinkwasser wird gechlort

Am Donnerstag waren, wie berichtet, bei Routineuntersuchungen 16 coliforme Keime in einer 100-Milliliter-Probe gefunden worden. Deshalb hatte das Gesundheitsamt in Absprache mit den Stadtwerken ein Abkochgebot für das Trinkwasser im Stadtgebiet Eichstätt erlassen. Die Stadtwerke haben die mutmaßlich belastete Kammer des Hochbehälters Buchtal, in der die belastete Probe gezogen wurde, vom Netz genommen. Sie wird derzeit gereinigt und desinfiziert.

Doch damit ist das Problem noch nicht gelöst. Es kann keine Entwarnung gegeben werden, im Gegenteil: Denn im Hochbehälter Buchtal wurden im aktuellsten Probeergebnis, das gestern Mittag vorlag, 22 coliforme Keime und ein Fäkalkeim und im Behälter Rebdorf fünf coliforme Keime festgestellt.

Das Leitungsnetz selbst war zwar den Proben vom Wochenende zufolge keimfrei, dennoch wird, wie Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl erklärte, seit gestern Nachmittag gechlort, und zwar ab dem Pumpwerk Landershofen. Deshalb sind nun von der Chlorung auch die Wasseranschlüsse der Eichstätter Berggruppe, also Gemeindeteile von Adelschlag, Kipfenberg, Pollenfeld, Titting und Walting sowie die Eichstätter Ortsteile Landershofen, Wimpasing und Buchenhüll betroffen.

„Das Trinkwasser wird aufgrund der Chlorung einen eigenen, anderen Geruch aufweisen als es die Kunden sonst von ihrem Trinkwasser gewohnt sind. Gechlortes Trinkwasser ist allerdings in keiner Weise gesundheitsschädlich. Lediglich für Aquarien ist gechlortes Wasser nicht geeignet“, erklärte Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl.

Das bestätigte der Leiter der Gesundheitsabteilung im Landratsamt, Dr. Ronald Meersteiner, gegenüber unserer Zeitung. Das Chlor werde in einer äußerst geringen Dosis von höchstens 0,3 Milligramm pro Liter dem Trinkwasser beigemengt: „Das ist gesundheitlich wirklich unbedenklich.“ Der Grenzwert sei auch für Säuglinge und kranke Personen absolut sicher, versichert der Mediziner. Freilich sei der Geschmack wohl unangenehm.

Gestern Nachmittag um 15 Uhr schaltete der Betriebsleiter der Wasserversorgung der Stadtwerke, Helmut Zecherle, die Chlorungsanlage im Pumpwerk Landershofen zu. „Das Mittel hält man normalerweise Jahrzehnte lang vor, ohne dass man es einmal benötigt“, sagte er. Zecherle ist seit 1994 bei den Stadtwerken, zumindest seitdem musste das Eichstätter Wasser noch nie gechlort werden. Der Ärger darüber ist ihm und auch Stadtwerkechef Wolfgang Brandl deutlich anzumerken – „aber es hilft nichts.“

Durch die Hauptleitung vom Brunnen Pfünzer Forst werden hier gut 100 Liter pro Sekunde in Richtung Eichstätt und zu den Leitungen der Berggruppe gepumpt. Das Chlor muss am Pumpwerk Landershofen zugeführt werden, weil es nur hier genau dosiert werden kann – auch wenn das eben zur Folge hat, dass jetzt auch die Verbraucher der Berggruppe und der Ortsteile betroffen sind.
Für Rückfragen stehen die Stadtwerke unter der Telefonnummer (0 84 21) 60 05-0 sowie auch außerhalb der Dienstzeiten unter der Nummer des Bereitschaftsdienstes (0 84 21) 90 24 00 zur Verfügung.

Wie lange die Chlorung nun nötig ist? Darüber kann Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl noch keine Angaben machen. „Wir kennen ja auch die Ursache noch nicht“. Brandl versichert, dass weiterhin Untersuchungen durchgeführt werden.

Von Eva Chloupek

Prof. Mag. Dieter Messner – Sitzen macht unfruchtbar

Ein interessanter Vortrag von Prof. Mag. Dieter Messner zum Thema
„Wie unser Sitzverhalten die Zeugunsfähigkeit vermindert“.

In Kürze der Inhalt:
Viel Sitzen vor dem PC, am Arbeitsplatz und in der Schule führt laut Studien zu Problemen bei der Zeugungsfähigkeit.
Auch bei Radsportlern sowie Kraftfahrern wurde dieser Effekt festgestellt.

Das Tragen von enger Kleidung schadet der Qualität der Spermien, ja es wurde sogar Unterwäsche entwickelt, um die Zeugungsfähigkeit zu vermindern. Bei einem Öffnungsgrad der Schenkel von 45 Grad bleibt die Temperatur im optimalen Wert.

Durch unser Sitzverhalten wird der von der Evolution vorgesehene Effekt zur Kühlung unterbunden.

Spielend lernen – Experimente mit dem Wasser

Wasser ist immer und überall – unser Grundnahrungsmittel und wichtigstes Element.
Experimente für ein lehrreiches Miteinander von Groß und Klein.
Wir haben zwei interessante Sets entdeckt, die für jeden was bieten:

Wasser erforschen von Kosmos

Die Unesco/UN veranstaltet im Jahr der Chemie ein weltweites Experiment. Kinder werden aufmerksam gemacht auf die Bedeutung des Wassers: Wasser bedeutet Leben. Wie können wir Wasser reinigen, filtern und auch schützen? Die Experimente helfen die Bedeutung von Wasser im Leben selbst zu erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:
Wasserfilter-Vorrichtung
Kresse-Samen
Pipette
Becherchen mit Deckel
Sand

 

Online bestellen

 

 

Experimente mit dem Wasser von Gallileo

Experimente zu den Themen Oberflächenspannung, Wasser als Vergrößerungsglas und warum Wasser in miteinander verbundenen Behältern fließt. So lernt ihr Kind die Merkmale und Eigenschaften des wichtigsten Elements spielend kennen.

 

 

Ein Set zum Forschen und Spielen mit vielen Einzelteilen:

Becher
Destillierschale
Atommodelle
Reagenzglas aus Kunsstoff
Pipette
2 Spritzen
Schlauch
Trichter
Verbrauchsmesser
Bildtafel
Klammer
Messzylinder
Teststreifen
Filterpapier
Anleitungsheft

 

 

 Online bestellen

 

 

Viel Spaß beim Forschen!

 

Trinkwasser – Inhaber von öffentlichen und gewerblichen Gebäuden in der Pflicht

Die aktuelle Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001 (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/) sowie die Aktualisierung vom Mai 2011 vergrößert die Aufgaben von Inhabern und allen Involvierten im Bebäudemanagement. Ob Firmengebäude oder Ämter, jeder Betrieb ist betroffen. Nun ist es für jeden Betreiber wichtig, eigenverantwortlich Wissen zu schaffen, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen und auch Kunden kompetent zu Beraten.

Regelmässige Probeentnahmen und Untersuchungen an den Wasserentnahmestellen von Leitungswasser bzw. Trinkwasser ist eine gesetzliche Pflicht (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/__14.html) Viele Inhaber geben diese Aufgabe an externe, sachkundige Personen weiter. Die Proben werden dann an akkreditierte Prüflabore gesendet und nach den Vorgaben geprüft.

Dies erhöht die Kosten für die Auftraggeber, da die Dienstleister zur Probeentnahme vom Objektpersonal begleitet werden müssen. Durch eine Schulung zur Trinkwasserprobenentnahme entfallen diese Zusatzkosten.

Die neue Trinkwasserverordnung tritt am 01. November 2011 in Kraft.

Steifensand Gesundheitsmanagement berät Sie bezüglich Fortbildung, Wassertests und Wasseraufbereitung. So erhalten Sie für sich und Ihre Mitarbeiter beste Trinkwasserqualität nach modernsten Standards. Mehr Information finden Sie hier…

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