Archiv der Kategorie Health

Bürostuhl Allersberg ☎ SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Bürostuhl ➤ Werksverkauf

ENTDECKEN SIE DAS NEUE „ERGONOMIE-GEHEIMNIS“ DER SITWELL® STEIFENSAND AG FÜR EINEN GESUNDEN RÜCKEN IN ALLERSBERG

Die Sitz- und Ergonomie Bürostuhl-Experten.com und Ingenieure zeigen mit den neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle und Sitzlösungen, wie Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz in Allersberg verbessern.

Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf der
SITWELL STEIFENSAND AG in Allersberg bei Nürnberg

SITWELL® ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein bei Allersberg nach Ihren Wünschen produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert.

Sie werden begeistert sein – Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben. Ihr Gernot-M. Steifensand – Vorstand der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG

ENTDECKEN SIE DAS NEUE „ERGONOMIE-GEHEIMNIS“ DER
SITWELL® STEIFENSAND AG FÜR EINEN GESUNDEN RÜCKEN.

Büroarbeit im Sitzen braucht Bewegung in Allersberg bei Nürnberg – Die neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle und Chefsessel mit der dynamischen und sensomotorischen SITWELL® STEIFENSAND AG Sitztechnologie verbessert Ihre Sitzgesundheit für einen Rücken ohne Schmerz.

…einfach gut sitzen, das liegt uns bei der
SITWELL® STEIFENSAND AG in Allersberg am Herzen.

Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist. Entdecken Sie SITWELL und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere Sitzkrankheiten verantwortlich ist.

Büroarbeit im Sitzen braucht Bewegung in Allersberg bei Nürnberg – Die neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle und Chefsessel mit der dynamischen und sensomotorischen SITWELL® STEIFENSAND AG Sitztechnologie verbessert Ihre Sitzgesundheit für einen Rücken ohne Schmerz.

ENTDECKEN SIE DAS NEUE „ERGONOMIE-GEHEIMNIS“ DER SITWELL® STEIFENSAND AG
FÜR EINEN GESUNDEN RÜCKEN.

Die Sitz- und Ergonomie Bürostuhl-Experten.com und Ingenieure zeigen mit den neuen 3D-ErgoSWOP® Bürostühle und Sitzlösungen, wie Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz verbessern.

SITWELL® ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein nach Ihren Wünschen produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert.

Sie werden begeistert sein – Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben. Ihr Gernot-M. Steifensand – Vorstand der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG

Auf unserer Ergonomie-Webseite finden Sie alle Informationen, die Sie beim Kauf eines neuen Bürostuhls nach Maß und Geschlecht für Ihr Zuhause oder Büro benötigen.

Wenn Sie Fragen bezüglich des perfekten Bürostuhls, oder des richtigen Sitzpolsters haben,
helfe ich Ihnen persönlich als Bürostuhl-Experte.com und als Ergonomie Fachmann weiter.

Chronische Schmerzen in der Hüfte, Rückenbrand im Stütz- und Bewegungsapparat, sowie Bandscheibenschmerzen im unteren Rückenbereich können das Leben zur Qual machen.

Viele DIN- und Einheitssitzer finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Anti-Schmerz-Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

36% aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.

Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL® STEIFENSAND AG Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und machen den Rückenschmerzen den Gar aus.

SITWELL® STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein (bei Nürnberg)
Deutschland
Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
Email: info@sitwell.de

Neuer Showroom mit Verkauf auf über 300 qm Große Ausstellung inkl. Probesitzen,
Beratung und Verkauf in Wendelstein – Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

SITWELL STEIFENSAND AG – Wasser in Not

Es ist allgegenwärtig und dennoch endlich, denn Wasser bewegt sich in Kreisläufen. Durch Sonnenenergie verdunstet das kostbare Nass auf unserem Planeten Erde ständig, sammelt sich in Wolken und regnet irgendwann wieder auf die Erde zurück. Etwa 1,38 Milliarden Kubikmeter beträgt der gesamte Wasservorrat der Erde, doch nur 0,3 % davon sind Trinkwasser.

Und mit diesem gehen wir mehr als großzügig um. Im Durchschnitt verbraucht jeder Bundesbürger pro Tag 150 Liter von dem kostbaren Nass. Aber lediglich drei Liter verwenden wir als Trink- und Kochwasser. Es kommt zumeist aus der Wasserleitung und besteht zu einem großen Teil aus Grundwasser, aber auch aus Oberflächenwasser von Flüssen und Seen, sowie aufbereitetem Abwasser. Die Qualität unseres Leitungswassers regelt die Trinkwasserverordnung.

Darin ist die Beschaffenheit des Wassers durch sog. Richt- und Grenzwerte festgelegt. Die fast unmögliche Aufgabe, aus verschmutztem ungesundem Wasser wieder reines und „gesundes „ Wasser zu machen, übernehmen die Wasserwerke. Je nach Grad der Verschmutzung durchläuft Wasser ein Rundum-Programm: Reinigen mit Filtern, Aktivkohle, Chlor und Ozon – die Verfahren sind vielfältig und unbedingt nötig.

„Die chemische Industrie produziert über 180.000 verschiedenen Chemikalien, und die langfristigen Auswirkungen auf unser Wasser, die Böden, den natürlichen Kreislauf und somit wiederum auf uns Menschen kennen wir zum Teil noch nicht. Besonders in den Rückständen von Arzneimitteln, welche bereits im Wasser nachgewiesen wurden, sehen Experten bereits eine große Gefahr.

Doch laut Trinkwasserverordnung gilt das Wasser, das die Wasserwerke liefern als rein und gesund und als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt, denn das Problem sind die festgelegten Grenzwerte. Die Wasserwerke sind lediglich dazu verpflichtet, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte einzuhalten und schaffen dies mit großem Aufwand. Entscheidend für die Menge eines Stoffes, die maximal im Wasser enthalten sein darf ist in vielen Fällen oft das technisch und wirtschaftlich machbare.
Denn je niedriger ein Grenzwert, d.h. desto weniger von der betreffenden Substand im Wasser enthalten sein darf, desto teurer sind die entsprechenden Maßnahmen zur Einhaltung.

Pestizide, Arzneimittelrückstände, radioaktive Stoffe und Dioxine stellen deshalb ein fast unlösbares Problem dar, denn herausfiltern lassen sich diese Stoffe wenn überhaupt nur mit einem immensen technischen Aufwand.

Geheimnis des H2O

„Ein ehrlicher Wissenschaftler müsste zugeben, dass er nicht weiß, was Wasser ist. Es ist weder physikalisch noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar. Es folgt keinem ihrer Gesetze. Wasser ist eine „naturwissenschaftliche Unmöglichkeit“.

Der deutsche Phyiker und Wasserforscher Wilfried Hacheney spricht aus, was seine Kollegen oft an ihren Forschungen zweifeln lässt. Wasser verhält sich nicht so, wie naturwissenschaftliche Gesetze es verlangen.

Wasser müsste der Atomstruktur nach schon bei 70 Grad kochen, tut dies aber erst bei 100 Grad Celsius, erklärt Prof. Dr. Herbert Klima, Wissenschaftler am Atominstitut der österreichischen Universitäten. Ein weiteres Beispiel: Wasser dürfte gar nicht flüssig sein. Denn was ist Wasser? H²O natürlich – eine Verbindung aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff. Beides Gase. Doch gasförmig ist H²O erst bei Temperaturen über 100 Grad Celsius. Doch warum sollten wir uns überhaupt mit Wasser genauer beschäftigen? Weil es mehr ist, als wir gemeinhin annehmen. Die Eigenschaften und Besonderheiten des Wassers lassen sich nur erklären, wenn man sich von den bisher herrschenden Lehrmeinungen frei machen kann. Einigen renommierten Naturforschern ist dies bereits gelungen – dem Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling beispielsweise.

Auch der Biophotonenforscher Prof. Dr. Fritz Popp bestätigt: „Wasser stellt für die Wissenschaft noch eines der größten Rätsel dar“

Doch das Verständnis vom Wasser erweitert sich langsam und Schritt für Schritt.

SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl FIRE

Die Sitwell Steifensand Kollektion aus dem Hause SITWELL STEIFENSAND AG bekommt Zuwachs. Gleich vier neue Modelle bringt der fränkische Hersteller aus Wendelstein bei Nürnberg auf den Markt: Earth, Water, Fire und Sun. FACTS nimmt sich das Modell Fire im Test vor.

Wie alle Sitwell Steifensand Bürodrehstühle sind auch die vier neuen für verschiedene Körpermaße konstruiert und daher in den drei Größen S, M und L erhältlich. In unserem Test kommt das Modell Fire auf den Prüfstand. Es ist
wahlweise mit DIN-Sitz, Männer-, Frauen- oder Dr.-Stehle-Bandscheibensitz erhältlich. Zudem kann der Nutzer zwischen einer niedrigen (Größe S) und hohen (Größe M) Rückenlehne sowie einer hohen Rückenlehne mit Kopfstütze wählen (Größe L).

Die verwendete Technik lässt sich zwischen der Hip-Move-Synchrontechnik und der Synchrontechnik mit Sitzneigeverstellung auswählen. Das sind jede Menge Möglichkeiten, den Bürostuhl genau nach den individuellen Bedürfnissen auszuwählen. Unser Testmodell in Größe M ist mit DIN-Sitz und Hip-Move-Synchrontechnik ausgestattet, die das Becken aufrichten und der Wirbelsäule einen Impuls geben soll. Dieser Effekt erhöhe die Blutversorgung der Muskulatur und fördere die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Des Weiteren hat der Sitwell Fire Bürostuhl die üblichen Justierungsmöglichkeiten: Sitzhöhe, Sitztiefe, Höhe und Gegendruck der Rückenlehne lassen sich über leicht erreichbare Hebel an die jeweilige Größe und das Gewicht anpassen.

Auffällig ist zunächst, dass bereits die niedrigste Einstellung der Sitzhöhe relativ hoch ist. Größe M ist für Personen größer als 1,60 Meter geeignet – für Kleinere ist das Modell S gedacht.

Auch der Gegendruck der Rückenlehne lässt sich nicht gerade auf ein Fliegengewicht einstellen. Ergo: Die drei verfügbaren Größen haben durchaus ihren Sinn. Fehleinstellungen lassen sich so leichter vermeiden. Positiv fällt
auch auf, dass sich die Armlehnen werkzeuglos und innerhalb Sekunden auch in der Breite verstellen lassen. Ebenfalls ist die Höhe der Rückenlehne und damit der Lordosenstütze einfach zu justieren.

Fit und gesund bleiben >>> Der Sitwell Bürostuhl Fire soll dank der Hip-Move-Synchrontechnik und der ergonomisch gestalteten Rückenlehne Energien freisetzen und den Nutzer auch an einem langen Arbeitstag fit und gesund halten.

Ob das tatsächlich zutrifft, sollte der FACTS-Test zeigen. Ganz groß ist der Sitwell Steifensand Bürostuhl Fire in puncto Sitzkomfort.

Der ordentlich gepolsterte Bürostuhlsitz und die ergonomisch gestaltete Bürostuhl Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze lassen zunächst ein Sitzgefühl wie im Fernsehsessel aufkommen. Doch dazu ist ein Bürostuhl bekanntlich nicht gemacht, schließlich soll er wach und fit halten sowie die Bewegung fördern.

Ausreichende Bewegungsfreiheit bietet das jüngste Modell aus dem Hause Sitwell Steifensand AG aus Wendelstein bei Nürnberg jedenfalls, wozu auch die verstellbaren 3-D-Armlehnen beitragen. Die Hip-Move-Synchrontechnik regt zur Bewegung an und unterstützt sie gleichzeitig.

Verspannungen, Rücken- oder Nackenschmerzen traten während des Tests zu keiner Zeit auf dem Bürostuhl auf. Weitere Punkte sammelt der Bürostuhl Sitwell Fire für sein Design:

Die in der Größe M der zweigeteilte Rückenlehne beim Bürostuhl SITWELL FIRE ergibt eine interessante Optik, die sich wohltuend vom üblichen Design der Bürodrehstühle abhebt.

Jeder sitzt anders – Bürostühle direkt ab Fabrik kaufen

Liebe, Lust und Leidenschaft aus der deutschen Ergonomie- und SitzmanufakturSITWELL® STEIFENSAND AG

10/2009 – FACTS – Test- und Wirtschaftsmagazin – Liebe, Lust und LeidenschaftLiebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdienten Erfolg und Leidenschaft für seine Arbeit treiben ihn seit Jahren an. Gernot Steifensand, der Vorstand der SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein, wird nicht müde, seine Botschaft kundzutun: „Jeder sitzt anders.

FACTS: Sie sehen die Entwicklung von Bürostühlen als Ihre Berufung. Woher diese Leidenschaft?

Gernot Steifensand: Sie ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden.

Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder und Produzent des ersten sogenannten „Bandscheibendrehstuhls“. F.-Martin Steifensand, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

FACTS: Seit Sie die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Smola im Jahr 2000 entwickelt haben, lautet Ihre Botschaft „Frauen sitzen anders“. Warum ist das Ihnen so wichtig?

Gernot Steifensand: Frauen bewegen sich, atmen und sitzen anders. Zudem unterscheiden sie sich von Männern biologisch und anatomisch in hohem Maße.

FACTS: Was ist bei der Frauenkollektion besonders und anders?


Gernot Steifensand: Die Frauendrehstuhlkollektion unterscheidet sich durch eine ganze Reihe von technischen Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Beispielsweise bewirken eine flexible Frauenrückenlehne und ein extra weicher 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern eine bessere Durchblutung der Beine und beugen somit kalten Füßen und Cellulitis vor.

Die Frauenkollektion setzt einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet. Dies erlaubt, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und den Bandscheibenschaden vorzubeugen und zu vermeiden.

FACTS: An der Entwicklung Ihrer Bürostühle sind Mediziner beteiligt?

Gernot Steifensand: Alle SITWELL-Sitzlösungen sind unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern wie etwa Dr. med. Peter Stehle, Dr. med. Peter Taub und dem Orthopäden und Spezialisten für die Erforschung von Geschlechtsunterschieden Dr. Michael Sababi. Auch der namhafte Dr. med. habil. Theodor Peters hat seiner Zeit viel dazu beigetragen.

FACTS: Das heißt, der medizinische Ansatz ist bei der Herstellung von Sitzlösungen eine Notwendigkeit?

Gernot Steifensand: Absolut. Jährlich entstehen den Unternehmen erhebliche Kosten durch den krankheitsbedingten Ausfall ihrer Mitarbeiter. Ursache Nummer eins sind dabei Rückenleiden. Bedenke man doch, dass der Mensch im Durchschnitt 80.000 Stunden seines Arbeitslebens im Büro verbringt und die meiste Zeit davon im Sitzen.

Viele Menschen sitzen dennoch auf DIN- und Einheitsstühlen. Bewegung ist während des Sitzens dann nur in geringem Umfang möglich, die gesund erhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus werden weitestgehend ausgeschaltet. Eine weitere verbreitete Krankheitsursache sind Venenprobleme.

Darunter leidet jeder achte Mensch in Deutschland. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Und letztendlich berücksichtigen gängige Stühle wesentliche Punkte wie den Körperbau der Menschen nicht. Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede sind für sie ein Thema.

FACTS: Stichwort Geschlechtsunterschiede. Haben Frauen- und Männerstühle doch etwas gemeinsam?

Gernot Steifensand: Beide unterstützen das sogenannte „sensomotorisch-aktivierende“ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren. Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf einem Gymnastikball – allerdings mit sicherem Halt.

SITWELL® STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein bei Nürnberg
Deutschland / Germany
Telefon: 09129-4040

Die Wirbelsäule tanzt mit dem neuen 3D-SITZradel Bürostuhl.

Frauenkörper funktionieren anders – dies scheint vielen Medizinern und Pharmakologen immer noch nicht bewusst zu sein. Studien zeigen, dass Patientinnen oft so behandelt werden, als wären sie kleine Männer.

FACTS 8/2010 – Der berühmte „kleine Unterschied“ zwischen Mann und Frau ist gerade im Krankheitsfall gar nicht mal so klein. Die Gender-Medicine ist eine neue Prävention gegen Berufs- und Volkskrankheiten wie Rückenschmerzen und andere Bürokrankheiten. Die Frauen- und Geschlechtsforschung der TU Berlin hat gezeigt, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten in der Gesundheit von Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge von Krankheiten ist. Frauen sind anspruchsvoll.

Die Gender Medicine ist eine internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, die das ändern soll.

Da macht auch der weibliche Körper keine Ausnahme: Frauen haben zum Beispiel auch spezifische Sitzgewohnheiten, die sich von denen der Männer erheblich unterscheiden. Die Dame im Büro benötigt aber nicht nur ihre eigene Medizin, um gesund zu bleiben, sondern laut Gernot Steifensand, bedingt durch biologische und anatomische Besonderheiten, auch ihren eigenen Bürodrehstuhl. Viele der „frauenspezifischen“ Krankheiten sollen sich durch geeignete „frauenfreundliche“ Bürostühle wirksam vorbeugen und sie sollen sich therapeutisch behandeln lassen.

Das Geschlecht spielt laut Gernot Steifensand beim Sitzen eine große Rolle, weil Frauen eine andere Haltungsausrichtung im Sitzen einnehmen als Männer. Die Geschlechter unterscheiden sich auch in der Becken- und Wirbelsäulenhaltung. Aufgrund der weiblichen Beckenform sitzen Frauen mit einem stärker nach vorne gedrehten Becken, mit weniger lumbaler Biegung und sehr geringer Rumpfbeugung. Dies hat eine direkte Auswirkung auf die Wirbelsäulenund Beckenhaltung bei der Büroarbeit im Sitzen.

Um dieser Benachteiligung für Frauen beim Sitzen oder am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, hat das Unternehmen SITWELL Gernot Steifensand mit der Lady-Sitwell-Serie eine Bürodrehstuhlkollektion herausgebracht, die sich ideal dem weiblichen Körper anpassen soll. Beim Lady Sitwell ist die Sitzfläche gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Mitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage abgerundet und besonders weich gepolstert. Damit wird laut Hersteller eine bessere Durchblutung der Oberschenkel gewährleistet.

NATÜRLICHE SITZPOSITION – Auch die ewig kalten Füße sollen damit der Vergangenheit angehören, da im Bereich der Kniekehlen kein Blutstau entsteht.

Die Federkernpolsterung bewirkt zudem, dass sich die Sitzfläche nicht übermäßig erwärmt. In die höhenverstellbare und flexible Rückenlehne ist eine Lordosenstütze integriert. Mit der Rückenlehne wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche S-Form gebracht. Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken- und Schultermuskulatur.

Damit „Frau“ auch dynamisch sitzt, hat der Hersteller im Stuhl die patentierte Pending-Technik eingesetzt und erzeugt damit ein dreidimensionales Sitzgefühl, vergleichbar mit einem Gymnastikball. Die freie Bewegung der Sitzfläche regt den Gleichgewichtssinn an, wodurch sich der Körper intuitiv ausbalanciert.

Fehlhaltungen werden somit ausgeschlossen, Der natürliche Bewegungsablauf entlastet und stärkt die Bandscheiben gleichermaßen. Außerdem wird durch die Bewegung der Stoffwechsel angeregt und Ermüdungserscheinungen vorgebeugt.

Das dies alles nicht nur Theorie ist, belegen verschiedene Test, die FACTS durchgeführt hat. Frauen, die einmal auf dem Lady Sitwell gesessen haben, wollten sich den Stuhl nicht mehr wegnehmen lassen. Timo Schrage

Archiv
Tag

Your browser doesn't support the HTML5 CANVAS tag.

Bürostuhl-Fabrikverkauf