Ergonomisch Sitzen mit der neuen 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnologie für Frauen und Männer.

In der Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern. Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom körperlich arbeitenden „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre immer mehr zum denkenden „Nervenwesen“.

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Herzlich Willkommen bei Ihrer Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL STEIFENSAND AG in Wendelstein.

SITWELL® Bürostühle mit der revolutionärer 3D-Ergo-SWOP® Sitztechnologie aus dem Hause SITWELL STEIFENSAND AG

Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn dieser Zeit.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangel-Erscheinungen.

Ergonomisch Sitzen – Der steinige Weg der Evolution vom DIN-und Einheitsbürostuhl zum Bürostuhl nach Maß und Geschlecht.

Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo häufig alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden. Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute.

Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 % der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 % sind sogar chronisch davon betroffen.

Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben.

Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich sowie im Kreuz. Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1.

Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt.

Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen – statisch oder stressbedingt. Und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

Wellness-und Ergonomie am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten am Arbeitsplazt im Büro, oder Zuhause

Gernot M. Steifensand mit seinem Gesundheits- und Wohlfühlstuhl des 21. Jahrhunderts, dem ergonomischen Ortholetic Balance. Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten

• Ergon = Arbeit und
• Nomos = Gesetz

erstmals benutzte. Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

SITWELL Bürostühle gibt es in vielen verschiedenen Farben, Modellen und Ausführungen. Alle ergonomischen Schreibtischstühle verbindet das gemeinsame Ziel, gesundheitsschonendes Sitzen zu fördern und Rückenschmerzen, sowie Sitzkrankheiten vorzubeugen.

Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist.

Falsches und Rückenbelastendendes Sitzen auf den herkömmlichen DIN-Bürostühlen, die nach Normen gefertigt werden ist die an der häufigsten eingenommenen Körperhaltung.

Entdecken Sie SITWELL und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere Sitzkrankheiten verantwortlich ist.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen aus. Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen für die Arbeitsplatzgestaltung und bei Sitzmöbeln.

Vorneweg auch F.-Martin Steifensand, der Erfinder des Bandscheiben-Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80er-Jahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchron-Mechanik und ähnliche Sitztechniken allein brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller von den Neuentwicklungen erhofften.

Ergonomie und Wellness: Aktives und bewegtes Sitzen hält Körper, Geist und Seele in Bestform.

F.-Martin Steifensand legte 1971 als Pionier mit dem ersten Bandscheiben-Drehstuhl den Grundstein zum gesunden Sitzen. Zivilisationskrankheiten am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause – Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich

• Herz-Kreislauf-Krankheiten,
• Stoffwechselleiden,
• Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat

infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

SITWELL ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert. Sie werden begeistert sein.

Als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen bietet 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein bei Nürnberg Ihnen perfekte ergonomische- und orthopädische Sitzlösung aus Funktion, Innovation und Mechaniken. Das ist Qualität „Made in Germany“!
Die Ergonomie- und Sitzmanufaktur ist schnell, flexibel und lässt viel Raum für Ihrer individuellen Sitz-Wünsche.

Gernot Steifensand der Gründer und Vorstand arbeitet jeden Tag aufs Neue für die Zufriedenheit der Kunden. Entdecken Sie den Unterschied beim ersten Hineinsetzen in einen original SITWELL G. Steifensand Bürostuhl. Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben.

Der Mensch im Mittelpunkt am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Seine Formel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren der Symptome, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness) fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot Steifensand angeboten, geben dem Thema Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Dr. med. Peter Stehle stellt mit dem Konzept Office & Balance den Menschen in den Mittelpunkt.

Das Thema Gesundheit im Büro und Zuhause wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert vernachlässigt. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und –bedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

Kostenfaktor Gesundheit am Arbeitsplatz im Büro, oder Zuhause

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich. Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten.

Kranke sind bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne erwirtschaften.

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein Gesetz vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle will sein Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist sein Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

Geschichte der Ergonomie am Büroarbeitsplatz oder im Homeoffice Zuhause

1850
Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857
Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866
Im Jahr 1866 gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959
Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete.

1968
Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24. Juni 1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 und in den EU-Regelungen wieder.

1971
F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl. Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchron-Mechanik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

1980
Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus. Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie, ohne immer dessen Ziel gerecht zu werden.

1982
Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.

Als Herr Siegfried Pürner 1982 den ersten Stuhl mit einer 3-dimensional beweglichen Sitzfläche patentieren ließ, wurde das noch belächelt. Heute kann kein Hersteller darüber hinwegsehen, dass das „bewegte“ Sitzen von der Medizin empfohlen und vom Kunden bevorzugt gekauft wird. Ob in Bürostühlen, Arbeitsstühlen für Zahnärzte, Arbeitshockern, oder in Relaxsesseln, das PENDING-System hat sich in allen Bereichen bewährt.

1999
Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002
Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum vorgestellt.

Einen speziellen Bürostuhl für Frauen hat ein bayerischer Hersteller entwickelt. Der „Lady Sitwell“ ist in verschiedenen Konfektionsgrößen bestellbar und soll sogar beim Abnehmen helfen. Nach Angaben des Produzenten hält eine flexible Rückenlehne die Muskulatur immer in Bewegung.

2004
Mister Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand vorgestellt.

Some like it hot – sperms don’t!

We spend approximately half of the day at work, mostly in a sitting position. What many people don’t know is that sitting on ordinary office chairs can lastingly harm male potency and the quality of the semen. ‘Mister Sitwell’, the first office swivel chair exclusively for men, men differs in a series of effective details from ordinary office swivel chairs.

The office chair for real men who enjoy masculine life.

We spend approximately half of the day at work, and the tendency is always rising. And most of the time we spend exclusively in a sitting position. Yes, we are a ‘sitting society’. Nevertheless we are sitting on office chairs that are not adjusted in the right way to this extreme constant load. And the anatomical differences of men and women that require different adjustments of office chairs are not taken into account at all. So it’s no wonder that more than 75 % of all working persons suffer from backache. Backache is the main cause for working hours lost that are due to illnesses. But what many people don’t know is that sitting on ordinary office chairs can also lastingly harm male potency and the quality of the semen. And it is scientifically proved that the sperm quality has dramatically diminished over the last years.

Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten

• Ergonomie

> Die Ergonomie (von altgriechisch ἔργον ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘ und νόμος nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher bzw. automatisierter Arbeit. Zuerst verwendet und definiert wurde der Begriff 1857 von Wojciech Jastrzębowski.[1] Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsablauf, die Anordnung der zu greifenden Gegenstände (Werkstück, Werkzeug, Halbzeug) räumlich und zeitlich optimiert anzuordnen sowie die Arbeitsgeräte für eine Aufgabe so zu optimieren, dass das Arbeitsergebnis (qualitativ und wirtschaftlich) optimal wird und die arbeitenden Menschen möglichst wenig ermüden oder gar geschädigt werden, auch wenn sie die Arbeit über Jahre hinweg ausüben. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und heute meist der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Zwar fällt die physiologische Anpassung von Griffen, Stühlen etc. auch darunter, wird in der Werbung aber meist mit Ergonomie bezeichnet.

• Ergon = Arbeit

> Das griechische Wort ergon bezeichnet die spezifische Funktion oder Aufgabe einer Sache, die für diese Sache essentiell ist. Dass etwas „gut“ ist, definiert sich etwa durch die Anwendung seiner besonders guten Funktionalität bzw. etwas ist gut, weil es seine spezifische Funktion etwa auf optimale Weise erfüllt. Das ergon eines Staubsaugers ist die Brauchbarkeit zur Raumpflege, ein guter Staubsauger ist einer, mit dem ein Raum hervorragend gereinigt wird. Bei der Lampe ist das ergon die Fähigkeit zu leuchten, beim Messer die Fähigkeit zu schneiden usw. Aristoteles stellt sich die Frage, was das ergon des Menschen sein könnte. Was ist seine ihm eigene und spezifische Fähigkeit, durch die sich sein Gutsein definieren und äußern kann?

Um das Wesen des Menschen zu definieren, müssen laut Aristoteles die Gattung und die ‚differentia specifica‘ ermittelt werden. Da der Mensch der Gattung nach ein Lebewesen ist, versucht Aristoteles zu bestimmen, was den Menschen von den Pflanzen und Tieren unterscheidet. „Das Leben ist offenbar etwas mit den Pflanzen gemeinsames, wir aber suchen das Eigene. (…) Das nächste, das in Frage kommt, ist ein Leben der Wahrnehmung, aber auch das teilt der Mensch offensichtlich mit den (…) Tieren. Es bleibt also nur ein tätiges Leben dessen, was Vernunft (Logos) hat.“

Damit ist das Gute für den Menschen gefunden, denn „wenn (…) wir annehmen, die Aufgabe des Menschen sei ein bestimmtes Leben, nämlich das Tätigsein und die Handlungen der Seele mit Vernunft, die des guten Menschen aber, dies auf gute und lobenswerte Weise zu tun (…), dann erweist sich das menschliche Gute als Tätigsein der Seele gemäß dem Gutsein.“ Das Glück des Menschen kann also demzufolge nur verwirklicht werden durch vollkommene, möglichst das ganze Leben umfassende vernunftgemäße Betätigung der Seele.

• Nomos = Gesetz

Nomos (griechisch νόμος; Plural Nomoi) ist der griechische Terminus für Gesetz, aber auch für Brauch, Übereinkunft. Gemeint ist etwas, das bei allen Lebewesen Gültigkeit besitzt. Seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. wurden im antiken Griechenland auch gesetzesförmige Regelungen so genannt (zu unterscheiden ist aber von Entscheidungen der Volksversammlung einer Polis, siehe Psephisma).

„Nomos“ ist nach den Hymnen des „Orpheus“ nach „Nemesis“ [= Zuteilungen], „Dike“ [= Rechtsprechung] und „Dikaiosyne“ [= Staatsrecht] der vierte und historisch letzte Rechtsbegriff der Griechen. Während die drei vorherigen Begriffe alle weiblich waren, ist das Gesetz männlich, womit gleichzeitig die vollständige Abkehr vom Mutterrecht (Matrilinearität) und die Einführung des Vaterrechts (Patrilinearität) angedeutet wird, wie es am klarsten von Aischylos in seiner dreiteiligen „Orestie“ dargestellt wird, vergleiche aber auch SophoklesElektra“. Aischylos gibt in seinem Drama „Die Eumeniden“ (dem dritten Teil der „Orestie“) für das Gesetz eine Entstehungszeit kurz nach dem Trojanischen Krieg an. Das erste Strafverfahren war danach die Strafsache Erinnyen gegen Orestes: Ankläger waren noch die Erinnyen, die Rächerinnen des Mutterrechts (im Ergebnis des Verfahrens verloren sie ihr Amt und ihre Macht), Verteidiger und Zeuge war Apollon, Gesetzgeberin und vorsitzende Richterin des neu gebildeten Gerichtshofes Athene, die sechs beisitzenden Richter waren erstmals athenische Bürger. Zu dieser Entstehungszeit vergleiche Flavius Josephus [1], der den Griechen vorwirft:

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